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Jäger und Sammlerinnen?

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  • Jäger und Sammlerinnen?

    Hallo Ihr Lieben,


    im TV kam mal wieder das Ergebnis einer Studie: Männer haben ein feineres Gehör als Frauen, weil sie in irgendeiner Vorzeit Jäger waren.

    Ich kenn mich rudimentär mit einigen Tierarten aus, insbesondere Wölfe und Raubkatzen.

    Sehe ich den Menschen als Raubtier an, so wie Wölfe, Löwen usw. So frage ich mich, warum nur bei dem Menschen die Männchen jagen waren, aber die Weibchen nicht?
    Bei unseren Raubtierkollegen jagen in der Regel alle bzw. ausgerechnet die Männchen eher nicht.

    Kommt diese Theorie, daß bei den Menschen nur die Männer Jäger waren ggf. durch die männliche Sichtweisen unserer Zeit?
    Also durch die patriachalische Prägung?

    Müßte ggf. die Geschichte dann zum Teil doch etwas umgeschrieben werden?

    Ich bin gespannt auf Eure Antworten

  • #2
    Fakt ist: Männer haben in der Regel die höhere Körperkraft.
    Aber die geringere Schmerzresistenz.
    Dafür das bessere räumliche Sehen.
    Aber weniger intuitive Handlungen.
    ( So zumindest die langläufige Erkenntnis, mir ist durchaus bewußt, daß es individuelle Unterschiede gibt)

    Ob das etwas zu sagen hat, ist mir auch nicht bewußt.
    Bei uns in unserer Familie ist es sowieso anders: mein Mann macht die Kühltruhe auf und sagt: Da ist kein Fleisch mehr, Frau geh jagen
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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    • #3
      Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
      Hallo Ihr Lieben,


      im TV kam mal wieder das Ergebnis einer Studie: Männer haben ein feineres Gehör als Frauen, weil sie in irgendeiner Vorzeit Jäger waren.

      Ich kenn mich rudimentär mit einigen Tierarten aus, insbesondere Wölfe und Raubkatzen.

      Sehe ich den Menschen als Raubtier an, so wie Wölfe, Löwen usw. So frage ich mich, warum nur bei dem Menschen die Männchen jagen waren, aber die Weibchen nicht?


      Bei unseren Raubtierkollegen jagen in der Regel alle bzw. ausgerechnet die Männchen eher nicht.

      Kommt diese Theorie, daß bei den Menschen nur die Männer Jäger waren ggf. durch die männliche Sichtweisen unserer Zeit?
      Also durch die patriachalische Prägung?
      Nein, aber durch deine patriachalische Prägung glaubst du, dass das Jagen der Männer eine höhere Bedeutung als das Sammeln der Frau hat.


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      • #4
        Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
        Fakt ist: Männer haben in der Regel die höhere Körperkraft.
        Aber die geringere Schmerzresistenz.
        Dafür das bessere räumliche Sehen.
        Aber weniger intuitive Handlungen.
        ( So zumindest die langläufige Erkenntnis, mir ist durchaus bewußt, daß es individuelle Unterschiede gibt)

        Ob das etwas zu sagen hat, ist mir auch nicht bewußt.
        Bei uns in unserer Familie ist es sowieso anders: mein Mann macht die Kühltruhe auf und sagt: Da ist kein Fleisch mehr, Frau geh jagen

        Der Löwe hat auch die höhere Körperkraft, aber die setzt er höchstens dazu ein, ggf. einen Rivalen und dessen Nachwuchs zu plätten. Das Jagen überläßt er dann doch lieber den Mädels...

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        • #5
          Bei den Neandertalern hat man durch Knochenfunde herausgefunden, dass sowohl Männer als auch Frauen jagten. Wurde man bei der Jagd verletzt, so dass man nicht mehr laufen konnte, ließ die Gruppe einen zurück, durch das Nomadenleben war es nicht möglich einen Verletzten mitzuschleppen. War ein hartes Leben damals.

          Mit Weiterentwicklung von Sprache und sozialen Beziehungen könnte sich dieses Verhalten beim Homo Sapiens verändert haben. Da der Tod einer Mutter auch den Tod ihrer zu stillenden Kinder zur Folge hat, hörten sie vielleicht auf zu jagen und verlegten sich auf das sammeln (von Früchten, Beeren etc)

          Diese Veränderungen sind aber m.E. nicht lange genug her, um große genetische Unterschiede hervorzubringen. Das Jungen i.d.R. ein besseres räumliches Sehen und einen besseren Orientierungssinn haben, liegt vielleicht nur an der Erziehung. Für Mannschaftsspiele braucht man beides, und da solche Spiele (wie Fußball, Basketball, Football etc) viel mehr Jungen als Mädchen spielen, entwickelt sich bei den Jungen das räumliche Vorstellungsvermögen eben besser.

          Ich habe als Kind eher gespielt wie ein Junge, und sowohl mein räumliches Sehen als auch mein Orientierungssinn sind prima. Ich denke, dass die (meist männlichen) Wissenschaftler da einen Unterschied zwischen Mann und Frau hineininterpretieren, den es so ausgeprägt gar nicht gibt. Männer fühlen sich nun mal wohl in der Rolle des Ernährers und Beschützers der ach so schwachen Frau. Und weil wir Frauen unsere Männer lieben, lassen wir sie in dem Glauben, wir würden es so brauchen.
          „Die Borg würden nicht mal Spaß verstehen, wenn sie einen Vergnügungspark assimiliert hätten.“

          Torres, aus „Star Trek Voyager – Tsunkatse“

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          • #6
            Zitat von Nilani Beitrag anzeigen
            Bei den Neandertalern hat man durch Knochenfunde herausgefunden, dass sowohl Männer als auch Frauen jagten. Wurde man bei der Jagd verletzt, so dass man nicht mehr laufen konnte, ließ die Gruppe einen zurück, durch das Nomadenleben war es nicht möglich einen Verletzten mitzuschleppen. War ein hartes Leben damals.
            Zumindest aus unserer Sicht wirkte es so hart.
            Mit Weiterentwicklung von Sprache und sozialen Beziehungen könnte sich dieses Verhalten beim Homo Sapiens verändert haben. Da der Tod einer Mutter auch den Tod ihrer zu stillenden Kinder zur Folge hat, hörten sie vielleicht auf zu jagen und verlegten sich auf das sammeln (von Früchten, Beeren etc)
            Hmm... bei Wölfen gibt es Tanten und Onkel, die nicht mit zur Jagd gehen, sondern beim Nachwuchs bleiben. Könnte das auch nicht in besagten Zeiten bei den Menschen so gewesen sein?
            Diese Veränderungen sind aber m.E. nicht lange genug her, um große genetische Unterschiede hervorzubringen. Das Jungen i.d.R. ein besseres räumliches Sehen und einen besseren Orientierungssinn haben, liegt vielleicht nur an der Erziehung. Für Mannschaftsspiele braucht man beides, und da solche Spiele (wie Fußball, Basketball, Football etc) viel mehr Jungen als Mädchen spielen, entwickelt sich bei den Jungen das räumliche Vorstellungsvermögen eben besser.

            Ich habe als Kind eher gespielt wie ein Junge, und sowohl mein räumliches Sehen als auch mein Orientierungssinn sind prima. Ich denke, dass die (meist männlichen) Wissenschaftler da einen Unterschied zwischen Mann und Frau hineininterpretieren, den es so ausgeprägt gar nicht gibt.
            Soweit ich weiß, fördert Klettern im Kleinkindalter räumliches Sehen und damit auch mathematisches Denken. Ich bin zwar als lütte Deern auf alles rumgeklettert, was sich hat beklettern lassen und ich denke mein räumliches Sehen ist auch nicht sooo übel, aber mein mathematisches Verständnis ist fürn Eimer. Allerdings hab ich nen wirklich guten Orientierungssinn. Als ich so um die fünf Jahre alt war, viel durchaus der Spruch in der Familie: "Die Ezri kann man irgendwo aussetzen, die findet immer nach Hause"
            Männer fühlen sich nun mal wohl in der Rolle des Ernährers und Beschützers der ach so schwachen Frau. Und weil wir Frauen unsere Männer lieben, lassen wir sie in dem Glauben, wir würden es so brauchen.

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            • #7
              Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
              Hmm... bei Wölfen gibt es Tanten und Onkel, die nicht mit zur Jagd gehen, sondern beim Nachwuchs bleiben. Könnte das auch nicht in besagten Zeiten bei den Menschen so gewesen sein?
              Wäre denkbar, vor allem wenn die Kinder größer sind, reichen einige Aufpasser für viele Kinder. Deshalb verzichteten vielleicht nur die Mütter auf die Jagd, die gerade stillten.

              Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
              Soweit ich weiß, fördert Klettern im Kleinkindalter räumliches Sehen und damit auch mathematisches Denken. Ich bin zwar als lütte Deern auf alles rumgeklettert, was sich hat beklettern lassen und ich denke mein räumliches Sehen ist auch nicht sooo übel, aber mein mathematisches Verständnis ist fürn Eimer. Allerdings hab ich nen wirklich guten Orientierungssinn. Als ich so um die fünf Jahre alt war, viel durchaus der Spruch in der Familie: "Die Ezri kann man irgendwo aussetzen, die findet immer nach Hause."
              Haben sie bei mir auch immer gesagt. Ich bin auch auf jeden Baum geklettert, später hab ich dann wenigstens die vor unserer Haustür weggelassen, meine Mutter bekam immer fast einen Herzinfarkt, wenn sie mich hoch oben im Baum auf der Höhe des dritten Stocks entdeckte. Aber ich hatte auch noch zusätzlich Glück und war auch in Mathe gut, nur dass von dem ganzen Abiturstoff leider nichts bis heute hängen blieb.
              „Die Borg würden nicht mal Spaß verstehen, wenn sie einen Vergnügungspark assimiliert hätten.“

              Torres, aus „Star Trek Voyager – Tsunkatse“

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              • #8
                Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
                Sehe ich den Menschen als Raubtier an, so wie Wölfe, Löwen usw. So frage ich mich, warum nur bei dem Menschen die Männchen jagen waren, aber die Weibchen nicht?
                Der Mensch ist aber kein Raubtier, er ist ein Allesfresser, dessen Hauptnahrung Pflanzen , Samen, Wurzeln und Beeren waren, die von Frauen gesucht und gesammelt wurden. Fleisch zu essen war eher eine Seltenheit und nichts, auf das man sich verlassen konnte.
                Außerdem war Jagen eine langwierige, gefährliche und kraftaufwendige Arbeit, die eine Frau, mit zwei oder drei kleinen Kindern im Schlepptau nicht bewältigen hätte können. Deshalb blieb sie im Lager, kümmerte sich um die Kinder und sorgte für sichere Hauptnahungsquelle, die die Familie auch dann ernährte, wenn die Jagd nicht erfolgreich war, bzw. die Jäger tagelang fort waren, um zu jagen.

                Die Frauen trugen also die Hauptverantwortung für die Ernährung, während die Männer für die Jagd und wohl vor allem für die Verteidigung der Gruppe da waren. Trotzdem waren beide Geschlechter wohl gleichviel "wert" und nötig, um den Clan am Leben zu halten.

                In ein Patriachat gekippt ist das Ganze - meiner Meinung nach - nach der Sesshaftwerdung der Menschheit, als die Männer nicht mehr auf die Jagd mussten und ihnen die Zeit dazu blieb, sich solche Dummheiten einfallen zu lassen.
                *Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.*
                *Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.*
                Indianische Weisheiten
                Ich bin nicht kaffeesüchtig, aber wenn ich irgendwann einmal verbrannt werde, werde ich vermutlich nicht zu Asche zerfallen, sondern zu Kaffeesatz! ;)

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                • #9
                  Genau, Menschen sind omnivor und zumindest in Afrika bestand der Hauptteil der Nahrung gar nicht aus Fleisch.

                  Geschlechtsdimorphismus, sprich die Unterschiede in den Geschlechtern würde ich zumindest weniger auf Jagen zurückführen, sondern eher auf intraspezifische Konkurrenz. Sprich, die Kämpfe der Männer untereinander.

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                  • #10
                    Hallo Noir,

                    ich bin da mit Dir nicht so ganz einer Meinung, der Mensch ist zwar ein Allesfresser, aber ausgerechnet die tierischen Proteine die er zu sich genommen hat, haben sein Gehirn derart aufgepumpt, wie es heute ist. Ich würde sagen, er hat sicherlich nicht ständig Großwild auf dem Tisch gehabt, aber vermutlich jede Menge Insekten, Maden und ähnlich nicht ganz so schwierig zu jagende Tiere und die wird er sich so wie sie kamen in den Mund gestopft zu haben und sicherlich nicht erst zu einer Mahlzeit angerichtet haben.

                    Moin Dannyboy, das denke ich auch und wird auch bestätigt, wenn man sich im Rudel bzw. Herden lebende Tiere beobachtet.

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                    • #11
                      Zitat von Nilani Beitrag anzeigen
                      Ich denke, dass die (meist männlichen) Wissenschaftler da einen Unterschied zwischen Mann und Frau hineininterpretieren, den es so ausgeprägt gar nicht gibt. Männer fühlen sich nun mal wohl in der Rolle des Ernährers und Beschützers der ach so schwachen Frau. Und weil wir Frauen unsere Männer lieben, lassen wir sie in dem Glauben, wir würden es so brauchen.
                      Ach, um zu merken, dass Männer größer, schneller, stärker und ausdauernder sind als Frauen muss man sich nur eine beliebige Leichtathletik-Meisterschaft anschauen.

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                      • #12
                        Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                        Ach, um zu merken, dass Männer größer, schneller, stärker und ausdauernder sind als Frauen muss man sich nur eine beliebige Leichtathletik-Meisterschaft anschauen.
                        Das könnte aber an der Begründung von Dannyboy liegen und ist auch im Tierreich zu beobachten, wie ich schon schrieb. Der männliche Löwe ist größer und stärker als die Mädels, aber jagen tun in erster Linie die Weibchen.

                        Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigen
                        Geschlechtsdimorphismus, sprich die Unterschiede in den Geschlechtern würde ich zumindest weniger auf Jagen zurückführen, sondern eher auf intraspezifische Konkurrenz. Sprich, die Kämpfe der Männer untereinander.

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                        • #13
                          Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
                          ich bin da mit Dir nicht so ganz einer Meinung, der Mensch ist zwar ein Allesfresser, aber ausgerechnet die tierischen Proteine die er zu sich genommen hat, haben sein Gehirn derart aufgepumpt, wie es heute ist. Ich würde sagen, er hat sicherlich nicht ständig Großwild auf dem Tisch gehabt, aber vermutlich jede Menge Insekten, Maden und ähnlich nicht ganz so schwierig zu jagende Tiere und die wird er sich so wie sie kamen in den Mund gestopft zu haben und sicherlich nicht erst zu einer Mahlzeit angerichtet haben.
                          Damit hast Du absolut Recht, aber in Deiner Frage ging es Dir ja in erster Linie um die Jagd und darum, warum Menschenweibchen () im Gegensatz zu vielen Raubtierweibchen nicht jagen.

                          Natürlich war der Speisezettel des Homo sapiens wesentlich größer, als die paar Beispiele, die ich genannt habe (neben Deinen Maden und Insekten gehören da u.a. auch Früchte, Fische und Pilze dazu - am Meer wohl auch Krabben, Muscheln etc.), aber das hat ja eigentlich nichts mit "Jagd" an sich zu tun, sondern fällt unter "Sammeln" und war damit Frauen- u. Kindersache.

                          Edit:
                          Bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen (auf die ich bei der Betrachtung der sozialen, menschlichen Entwicklungsgeschichte immer mal wieder ein Auge werfe), jagen übrigens auch nur die (in der Hirarchie höherstehenden? ) Männchen. Die Weibchen bekommen nur dann etwas ab, wenn sich irgendein Männchen bei ihnen einschleimen will.
                          *Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.*
                          *Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.*
                          Indianische Weisheiten
                          Ich bin nicht kaffeesüchtig, aber wenn ich irgendwann einmal verbrannt werde, werde ich vermutlich nicht zu Asche zerfallen, sondern zu Kaffeesatz! ;)

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                          • #14
                            [QUOTE=Noir;2578597

                            Natürlich war der Speisezettel des Homo sapiens wesentlich größer, als die paar Beispiele, die ich genannt habe (neben Deinen Maden und Insekten gehören da u.a. auch Früchte, Fische und Pilze dazu - am Meer wohl auch Krabben, Muscheln etc.), aber das hat ja eigentlich nichts mit "Jagd" an sich zu tun, sondern fällt unter "Sammeln" und war damit Frauen- u. Kindersache.[/QUOTE]

                            Vielleicht Frauen- und Kindersache.

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                            • #15
                              Zitat von Ezri Chaz Beitrag anzeigen
                              Vielleicht Frauen- und Kindersache.
                              Wenn der männliche Teil des Clans auf der Jagd war und nur eine wenige Männer (alte Männer und halberwachsene Jünglinge? ) zurück blieben, um die Restfamilie zu beschützen, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass der größte Teil von Frauen und Kindern gesammelt wurde. SO groß waren die Familienverbände am Anfang ja noch nicht.
                              *Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.*
                              *Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.*
                              Indianische Weisheiten
                              Ich bin nicht kaffeesüchtig, aber wenn ich irgendwann einmal verbrannt werde, werde ich vermutlich nicht zu Asche zerfallen, sondern zu Kaffeesatz! ;)

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