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Tyrannosaurus mit Federn

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  • Tyrannosaurus mit Federn

    Eine jetzt neu entdeckte Gattung der Tyrannosauroidae, der Yutyrannus, mit der Art Yutyrannus huali ist die die größte bisher entdeckte Dinosaurierart mit Federkleid.

    Giant Feathered Tyrannosaur Found in China | Wired Science | Wired.com

    Bisher wurden drei fast vollständige Individuen entdeckt und jetzt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature beschrieben.

    Die bisherigen Funde von gefiederten Tyrannosauriern waren Jungtiere. Bisher war man der Annahme. ausgewachsene Exemplare benötigten kein Federkleid zur Wärmeerhaltung, weil ihre Oberfläche im Vergleich zu ihrem Volumen sehr gering ist. Mit den neuen Funden kann jetzt wieder diskutiert werden, ob auch T-rex gefedert war und diese sich nur nicht erhalten haben.
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  • #2
    T rex brauchte im Alter vielleicht kein Federkleid zur Wärmedämmung, aber das Federkleid ist auch ein tolles Merkmal für die sexuelle Auslese.

    Ist auf jedenfall eine sehr ungewohnte Vorstellung.

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    • #3
      Ich frag mich manchmal was für einen Bruchteil wir erst aus dieser Zeit Wissen und wieviel wohl unentdeckt bleiben wird. Ich weiß das ist eine nicht beantwortbare Frage - aber beschäftigt mich manchmal

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      • #4
        Interessant, dass ein so riesiges Monster vielleicht aussah wie ein zu groß geratener Truthahn... nimmt dem Trex irgendwie seinen Nimbus

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        • #5
          Tja, egal wie ungewöhnlich uns die Vorstellung eines gefiederten T Rex auch erscheinen mag: Denkbar ist es wohl. Die Frage ist nur, ob und inwiefern sich diese Theorie beweisen lässt. Eine Herausforderung für die Forschung ist es allemale.

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          • #6
            In Nordamerika, dem Lebensraum des T-rex, findet sich leider keine derart gute Fossilerhaltung, dass Federn überliefert werden könnten. Entweder es gibt eines Tages diesen glücklichen Fall, dass man definitiv sagen kann, er hatte Federn oder er hatte keine, oder man findet für sonst alle Arten der Tyrannosauroide ein Federkleid, dann könnte man zumindest ableiten, dass auch er eines hatte.
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            • #7
              Die Federn müssen ja irgendwie in der Haut befestigt oder verwurzelt sein.
              Gibt es Beweise für so eine "Befestigung" in der Hautstruktur?

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              • #8
                Kann man sich auf den Bildern anschauen.
                http://www.nature.com/nature/journal...ture10906.html

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                • #9
                  Ääh, nett gemeint, aber irgendwie sehe ich nichts.

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                  • #10
                    Man erkennt Filamente in der Körpersilhouette, die primitive Federn darstellen. Ähnlich dem Flaum von Vogelküken.

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                    • #11
                      Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigen
                      Man erkennt Filamente in der Körpersilhouette, die primitive Federn darstellen. Ähnlich dem Flaum von Vogelküken.
                      Ich gehe mal davon aus, du hast dort das Abo. Ohne dieses kriegst du die Bilder nicht groß genug und mit Bildschirmlupe werden sie nur unscharf, deshalb erkannt man da nichts, wenngleich man verstehen kann, was du meinst, wenn man weiß, worauf man achten muss.
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                      • #12
                        Es gibt Hinweise, dass Dinosaurier Warmblüter waren:

                        Bei Fossilien wurde Ringe gefunden, die auf Wachstumsschübe hindeuten, wie sie beim Knochenwachstum von Warmblütern entstehen.

                        Q: Paläobiologin Meike Köhler
                        Autonome Universität Barcelona in "Nature"
                        ARDtext S 516
                        \\// Dup dor a´az Mubster
                        TWR www.labrador-lord.de
                        United Federation of Featherless
                        SFF The 6th Year - to be continued

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                        • #13
                          Soll das eine neue Erkenntnis sein?

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                          • #14
                            Hübsch:
                            In Focus online steht es genau anders herum:
                            Die Wachstumslinien waren bisher nur bei Reptilien bekannt und wurden jetzt auch bei Säugetieren gefunden, die im Polarwinter weniger Nahrung zu sich nehmen und Energie durch einen verlangsamten Kreislauf sparen.
                            \\// Dup dor a´az Mubster
                            TWR www.labrador-lord.de
                            United Federation of Featherless
                            SFF The 6th Year - to be continued

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                            • #15
                              Und bei Nature steht
                              Anatomist John Hutchinson of London's Royal Veterinary College says that the study “puts a nail in the coffin for the idea that mammals do not routinely exhibit LAGs [lines of arrested growth] as a natural part of their growth”. And Hutchinson agrees that the study may help us to better understand dinosaur physiology.

                              Although he notes that the argument over dinosaur physiology involves a number of factors — including histology and adaptations for rapid movement — Hutchinson says that Köhler's study provides additional evidence for dinosaur endothermy. “The growing weight of evidence has been winning over scientists, myself included, to the view that endothermy evolved quite early in dinosaurs and was inherited by birds,” he says.
                              Dinosaurs warm up : Nature News & Comment

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