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Gravitation beeinflussen?

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  • Gravitation beeinflussen?

    Hallo zusammen,

    ich zerbreche mir und einigen Physikprofessoren schon einige Zeit die Köpfe:

    Ich glaube die Formeln bzgl der Gravitationskraft erweitert zu haben. Sollten die Formeln wirklich stimmen, sollte es ein Leichtes für uns sein "fliegende Untertassen" zu bauen und zu den Sternen zu fliegen.

    Grundannahme dabei ist :

    Die wirkende Gravitationskraft ist abhängig von der Zentripetalkraft im wirkenden System.

    Ich würde die Idee gerne für möglichst viele Menschen zur Diskussion stellen, um schnell Fortschritte zu machen.

    Im Anhang genauere Erklärungen

    Viele Grüße
    Jan
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  • #2
    Was für Physikprofessoren sollen das denn sein?

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    • #3
      Zitat von jay dnage Beitrag anzeigen
      Grundannahme dabei ist :

      Die wirkende Gravitationskraft ist abhängig von der Zentripetalkraft im wirkenden System.
      Ist diese Grundannahme denn tatsächlich in der Realität beobachbar?

      Nur aus reiner Neugierde, du hast auf deiner ersten Skizze ja eine bildhafte Darstellung eines solchen Systems gezeigt, zwei gegenläufig rotierende Scheiben oder sonstige (Schwung-)Objekte.
      Hast du schonmal als Experiment ein entsprechendes Gerät nachgebaut und geschaut, obs tatsächlich abhebt oder sonst irgendwas anderes unerwartetes macht? Ist ja nicht so schwer, ein E-Motor, ein kleines Getriebe, 2 Scheiben. Oder bei ebay bzw Spielzeugladen einen kleinen Hubschrauber mit Koaxialantrieb kaufen und die Rotoren dort durch entsprechende Schwungscheiben austauschen, da ist der Getriebekram schon fertig. Lass uns deine beobachteten Ergebnisse wissen
      Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

      Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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      • #4
        Da habe ich doch meine größten Zweifel, ob dies funktiniert. Meines wissens lautet die Formel der ART zur Berechnung der Raumzeitmetrik Gμν = 8πGTμν. Um die Krümmung der Raumzeit spürbar zu ändern, wären afaik gewaltige Energien notwendig.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
          Nur aus reiner Neugierde, du hast auf deiner ersten Skizze ja eine bildhafte Darstellung eines solchen Systems gezeigt, zwei gegenläufig rotierende Scheiben oder sonstige (Schwung-)Objekte.
          Erinnert auch irgendiwe an diese Schwungscheiben-UFOs, mit der Hitler bekanntermaßen zu seiner Mondbasis (Südpolbasis) geflüchtet sein soll.

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigen
            Erinnert auch irgendiwe an diese Schwungscheiben-UFOs, mit der Hitler bekanntermaßen zu seiner Mondbasis (Südpolbasis) geflüchtet sein soll.
            Mich erinnert dies an Experimente von Dr. Eugene Podkletnov mit routierenden Supraleitern.
            Tolle Idee! – Was wurde daraus? - Anti-Schwerkraft-Maschine soll | Forschung Aktuell | Deutschlandfunk

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            • #7
              Danke für die vielen, so schnellen Rückmeldungen.


              1) Ich habe unabhängig mit 2 Physikprofessoren (deren Namen ich hier nicht nennen werde) über diese These gesprochen. Keiner der beiden konnte bis jetzt meine Grundannahmen widerlegen (jedoch auch nicht bestätigen) , noch wusste einer über ähnliche Versuche Bescheid.

              2) Bis jetzt habe ich die Annahme experimentel weder bestätigen noch wiederlegen können, da ich schlicht keine Möglichkeit habe (bis jetzt hatte), ein solches Versuchsobjekt anzufertigen. Ich stehe allerdings im Dialog mit einer angesehenen Universität in Deutschland, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die nötigen Mittel zur Verfügung stellen wird.

              Ein großes Problem bei meinen "Heimversuchen" (Versuche mit nur einem Motor und einer zur Schwungscheibe "erweiterten" CD, digitale Waage mit max. 120g) sind die Störfaktoren (nicht-ausgeglichender Drehimpuls -> Rotation des Systems; Vibration des E-Motors -> ungenaue Gewichtskraftmessungen, Unwucht in der Schwungscheibe -> stetig ändernder Drehmoment, etc) , die ich leider schwer minmiert bekomme.

              (Ich ermutige natürlich jeden, der auf eigene Faus ein solches Gerät herstellen kann, dies zu tun und die Ergebnisse irgendwie zu veröffentlichen.)

              3) Die erweiterte Formel für F_Wirk (s. Anhang erster Post) steht nicht im Widerspruch zur bisher bekannten Formel. (Oder doch? Dann bitte belegen) In astronomischen Dimensionen kommen selten (bis nie?) Zentripetalkräfte vor, die senkrecht auf den Gravitationskräften stehen. Wir könnten eine solche Konstellation jedoch künstlich erzeugen.

              4) Um den Effekt nachzuweisen, benötigt man ein großes F_z. Daraus folgt, dass das Verhältnis (v^2)/r maximal werden muss. Die Masse muss also möglichst weit aussen sein.

              5) Es werden mindestens zwei Schwungscheiben benötigt, damit Drehmoment und Drehimpuls ausgeglichen werden können.

              6) Ich könnte mir vorstellen, dass die Nazis von diesem Wirkprinzip gewusst haben. Ihnen muss aber schlicht das "technische Drumherum" gefehlt haben. Laut meiner These werden für eine "funktionierende Flugscheibe" enorme Echtzeitberechnungen von Nöten, welche in der damaligen Zeit nicht möglich waren.
              Außerdem ist es sehr wichtig die Schwungscheiben sehr genau beschleunigen und abbremsen zu können.
              --------------------------------
              Versuch, meine These möglichst einfach zu Erläutern:
              1. Die Gravitationskraft zwischen Sonne und Erde ist gleich der Zentripetalkraft der Erde (um die Sonne). Diese Kräfte stehen IMMER parallel zueinander.
              2. Würde die Geschwindigkeit der Erde zunehmen, würden wir uns spiralförmig von der Sonne wegbewegen. Würde die Geschwindigkeit der Erde abnehmen, würden wir spiralförmig auf die Sonne zufallen. (Soweit nichts Tolles)
              3. Beschleunigt man nun eine Schwungscheibe immer weiter, so würde die Masse darin (ähnlich wie in Punkt 2) spiralförmig "verschwinden wollen". Da sie aber fest montiert ist und durch eine zweite Scheibe der Drehimpuls ausgeglichen ist, wirkt sich die Kraft des "verschwinden wollens" geometrisch nach Pythagoras auf die Gravitationskraft zwischen Erde und vorliegendem System aus. Diese Kraft steht nämlich genau rechtwinklig auf der Gewichtskraft.

              So, das reicht jetzt erstmal. Hoffe ich habe nicht wichtiges vergessen. Ansonsten bitte ich euch:
              1. Macht euch frei von Dogmen
              2. Denkt intensiv und selbständig über dieses mögliche Wirkprinzip nach
              3. Schreibt Widersprüche, Fehler, falsche Formeln & Zusammenhänge und auch sonst jeden Denkanstoß diesbezüglich auf

              Viele Grüße
              Jan

              (Ps: Ich will niemanden auf die Füße treten. Ich will auch nicht behaupten, dass meine Annahme auf jedenfall richtig ist. Ich möchte nur ernstgemeinte Diskussionen führen. Wer denkt, ein solches Wirkprinzip gibt es nicht, aber keine stichhaltigen Anhaltspunkte liefern kann, solle sich bitte bedeckt halten. Ich für meinen Teil glaube jedenfalls nicht, dass wir bereits alles entdeckt haben, was es zu entdecken gibt...)

              Kommentar


              • #8
                Zitat von jay dnage Beitrag anzeigen
                2) Bis jetzt habe ich die Annahme experimentel weder bestätigen noch wiederlegen können, da ich schlicht keine Möglichkeit habe (bis jetzt hatte), ein solches Versuchsobjekt anzufertigen. Ich stehe allerdings im Dialog mit einer angesehenen Universität in Deutschland, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die nötigen Mittel zur Verfügung stellen wird.

                Ein großes Problem bei meinen "Heimversuchen" (Versuche mit nur einem Motor und einer zur Schwungscheibe "erweiterten" CD, digitale Waage mit max. 120g) sind die Störfaktoren (nicht-ausgeglichender Drehimpuls -> Rotation des Systems; Vibration des E-Motors -> ungenaue Gewichtskraftmessungen, Unwucht in der Schwungscheibe -> stetig ändernder Drehmoment, etc) , die ich leider schwer minmiert bekomme.
                (Ich ermutige natürlich jeden, der auf eigene Faus ein solches Gerät herstellen kann, dies zu tun und die Ergebnisse irgendwie zu veröffentlichen.)
                Wenn der fette Teil dein größtes Problem sein sollte und nicht das Geld, dann wüsste ich da die richtigen Anlaufstellen. Die Modellbauer für funkferngesteuerte Hubschrauber, in deinem Fall speziell Koaxialhubschrauber, können dir da alle benötigten Infos und Anlaufstellen für Hochleistungsmotoren + Akkus, in Frage kommende Aufnahmesysteme für deine Scheiben (Rotorersatz), Propellerwaagen, Achsen und Kugellager für ausgewuchtete Systeme liefern, denn deren Maschinen liefern Drehmomente und Umdrehungszahlen jenseits von gut und böse... oder was sonst hat z.B. ein 4 Kilowatt Motor in einem 3,2 kg Modell-Hubschrauber verloren? ^.^

                Beispielmotor: Scorpion HK-5025-440KV Brushless Motor HK50 Serie Scorpion Brushless Motoren - im Modellbau Online Shop Litronics2000)


                Edit: kann es eigentlich sein, das du bei deinem Experiment irgendwie über den gyroskopischen Effekt gestolpert bist? Daran erinnert mich das ganze hier, an Gyroskope und Kreiselstabilisatoren usw.

                http://de.wikipedia.org/wiki/Gyroskopischer_Effekt
                Zuletzt geändert von Suthriel; 04.02.2013, 22:56.
                Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                • #9
                  Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                  Wenn der fette Teil dein größtes Problem sein sollte und nicht das Geld[...]
                  Nunja, das Geld ist einerseits ein Problem. Andererseits muss die Konstruktion auch stabil genug sein und darf mir nicht um die Ohren fliegen (könnte ziemlich gefährlich werden).

                  Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                  Edit: kann es eigentlich sein, das du bei deinem Experiment irgendwie über den gyroskopischen Effekt gestolpert bist? Daran erinnert mich das ganze hier, an Gyroskope und Kreiselstabilisatoren usw.

                  Gyroskopischer Effekt ? Wikipedia
                  Ja, sehr gut möglich, dass da ein Zusammenhang besteht. Wobei ich davon ausgehe, dass meine Formel noch ein bisschen allgemeiner gehalten ist.
                  --------------------
                  Zu Podkletnov:
                  Mein Plan geht zwar in die selbe Richtung, ist insgesamt jedoch etwas anders zu verstehen. Während Podkletnov versucht ein neues Wirkprinzip zu erfinden, erweitere ich lediglich ein bereits bekanntes Prinzip.
                  Seine Scheiben waren außerdem (mMn) zu klein im Radius und ebenfalls zu leicht. Zusätzlich glich er den Drehimpuls nicht aus, was weitere Störfaktoren erzeugt.


                  Viele Grüße
                  Jan

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                  • #10
                    Oh, mach dir keine Sorgen, wenn es nicht ausgewuchtet sein sollte, dann wirds dir definitiv um die Ohren fliegen Weil du ja was von hoher Drehzahl und möglichst hoher Masse bei den Schwungscheiben erwähntest, eine exzellente Kombination, die im Zusammenhang mit einer (minimalen) Unwucht in nur einer der Scheiben jedes System in seine Einzelteile zerlegt und bei genügend starker Drehzahl wunderbare Hochgeschwindigkeits-Geschosse fabriziert ^.^

                    Wenn es was fürs kleine Geld sein soll, kannst du auch erstmal 2 kleine aber identische Motoren nehmen, die du entgegengesetzt auf einem Stück u-förmigen Alu-Profil aus dem Baumarkt montierst, dann würde das Getriebe wegfallen. Die passenden Propelleraufnahmen findest du bei ebay, nur das du dann statt eines Propellers deine 2 Scheiben dazwischen schraubst.
                    Scheiben kannst du auch leicht von Hand auswuchten, wenn du nicht an eine CNC-gefräste rankommst. Ein Schleifstein an den Scheibenrand gehalten sorgt schon dafür, das du nach und nach mit langsam steigender Umdrehung deine Unwucht los wirst, da die Scheibe nur an der Stelle mit der Unwucht gegen den Schleifstein schlägt und sich so selbst abschleift.
                    Die kleinen 100-200 Watt Motoren sollten für dein Experiment ja ausreichen, sämtliche Elektronik findest du auch bei ebay Wenn du auf Brushless-Motoren aus dem Modellbau setzt, brauchst du noch 2 passende Drehzahlregler, ein Y-Kabel und evtl. einen Servotester zu ansteuern der Regler, falls keine Fernbedienung samt Sender zur Hand ist, Gesamtpreis dürfte 100 Euro nicht übersteigen, Drehzahl je nach Motor zwischen 20.000 und 50.000 U/min, je nach Motor und Akku.


                    Übrigens, CDs sind nicht ausgewuchtet, die sehen nur so aus, tatsächlich sind die meisten eine Katastrophe, wenn es an etwas höhere Umdrehungen geht.


                    (bis auf irgendwelche Scheiben hab ich eigentlich alle Teile daheim liegen ^.^ )
                    Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                    Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                    • #11
                      Da ich wahrscheinlich in den nächsten Tagen bis Wochen die Möglichkeit bekommen werde, einen relativ "guten" Prototypen anfertigen zu lassen, werde ich wohl erstmal darauf warten.
                      Elektromotoren erzeugen in solch kleinen System eine relativ große Vibration, die die Messung der Gewichtskraft sehr erschwert. Deswegen werden wir bei unserem Modell wohl auf Luftdruckpistolen zur Beschleunigung setzen.
                      Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                      [...]


                      (bis auf irgendwelche Scheiben hab ich eigentlich alle Teile daheim liegen ^.^ )
                      Na, dann mal ran an den Speck... ;-)

                      Viele Grüße

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                      • #12
                        Zitat von jay dnage Beitrag anzeigen
                        Elektromotoren erzeugen in solch kleinen System eine relativ große Vibration, die die Messung der Gewichtskraft sehr erschwert. Deswegen werden wir bei unserem Modell wohl auf Luftdruckpistolen zur Beschleunigung setzen.
                        Darf ich ehrlich sein? ^.^ Wenn du solche Motoren hast... schmeiß sie weg und kauf dir neue Ein halbwegs guter Elektro-Motor hat gar keine Vibration, weder im Stillstand/langsame Umdrehung noch auf Vollgas. WENN es eine Vibration gibt, ist entweder der Motor nicht ausgewuchtet ( = Schrott), was bei den meisten Modellbaumotoren aber Grundvoraussetzung bei den im Modellbau auftretenden Kräften und Umdrehungen ist, oder eines der an den Motor angebauten Teile (Aufnahme, Ritzel/Zahnrad, sonst irgendwas).

                        Glaub mir, mit einer Luftdruckpistole beschleunigt bekommst du das ganze nicht mal annähernd so ruhig laufend, wie du es mit !ordentlichen! E-Motoren schaffst. Denk nochmal in Ruhe drüber nach
                        Zuletzt geändert von Suthriel; 05.02.2013, 16:15.
                        Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                        Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                        • #13
                          Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                          Darf ich ehrlich sein?
                          Ich bitte darum :-)

                          Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                          Glaub mir, mit einer Luftdruckpistole beschleunigt bekommst du das ganze nicht mal annähernd so ruhig laufend, wie du es mit !ordentlichen! E-Motoren schaffst. Denk nochmal in Ruhe drüber nach
                          Also ich denke schon, dass man es mit fixiertem Luftdruck langsam, aber stetig Beschleunigen kann (Die Scheiben könnten außen "geriffelt" sein, um mehr Angriffsfläche zu bieten).
                          Um den Effekt leichter nachzuweisen, werden wahrscheinlich Schwungscheiben aus Eisen mit einem Radius von 20 cm gebaut.

                          Damit die Stabilität gewährleistet bleibt, müssen die restlichen Teile ebenfalls sehr massiv sein. Da ich leider weder Schweißen kann, noch irgendwie andere Metallbearbeitung beherrsche, bin ich leider auf externe Hilfe angewiesen.
                          Ich würde sehr gerne selber die Experimente dazu durchführen, aber mehrere Hundert bis Tausend Euro kann ich im Moment einfach nicht ausgeben.

                          Viele Grüße
                          Jan
                          Zuletzt geändert von jay dnage; 05.02.2013, 18:10.

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                          • #14
                            ... schweißen... 20 cm Eisenscheiben... hohe Umdrehungen...

                            Mmhhh, ich hab da so langsam ernstliche Zweifel bezüglich der Sicherheit ^.^ andererseits habich auch meine Zweifel, das du nur mit Druckluft höhere Drehzahlen erreichst Wäre es eine Turbine, sähe das wieder anders aus *g*

                            Aber gut, also 20cm Scheiben aus Eisen, wie dick sollten die deiner Meinung nach sein, damit es eine grobe Vorstellung vom Gewicht gibt? Und auf welche Umdrehungen wolltest du die so ca. beschleunigen?
                            Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                            Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                            • #15
                              Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                              Scheiben kannst du auch leicht von Hand auswuchten, wenn du nicht an eine CNC-gefräste rankommst. Ein Schleifstein an den Scheibenrand gehalten sorgt schon dafür, das du nach und nach mit langsam steigender Umdrehung deine Unwucht los wirst, da die Scheibe nur an der Stelle mit der Unwucht gegen den Schleifstein schlägt und sich so selbst abschleift.

                              (bis auf irgendwelche Scheiben hab ich eigentlich alle Teile daheim liegen ^.^ )
                              Mit dieser Methode wirst du einen annähernd dreh runden Körper herstellen können, aber Auswuchten wird nicht gehen.
                              Wie willst du die statisch und dynamische Unwucht beseitigen?
                              Das geht nur durch Hinzufügen bzw. Entfernen von "Masse". Bei den hier angesprochenen Drehzahlen und damit Fliekräften muss jede Komponente Einzeln und dann das gesamte System gewuchtet werden.
                              Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Gasturbinenbau.

                              mfg

                              Prix
                              Ich bin der Graue / Bin Keines Freund / Keines Feind / nicht zu Kaufen / nicht zu Bitten / nicht zu Handeln / nicht zu Drohen / einfach nur der Graue.

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