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Wirtschaft im 24. Jhd.

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  • Wirtschaft im 24. Jhd.

    Erst kürzlich in der VOY-Episode "Die Veröffentlichung" hat der Doktor einen Verleger konsultiert, um sein Holo-Werk veröffentlichen zu lassen.

    Dies wift jedoch einige Fragen über die Wirtschaft im 24. Jhd. auf. Wieso bitte soll man da nen Verleger brauchen? Verleger sind ja nur Personen, welche gegen Geld die Veröffentlichung eines Buches etc. übernehmen. Also eine reine Geschäftssache. Doch weil es im 24. Jhd. doch kein Geld gibt, könnte man doch selbst seine Werke vermarkten. Sicher beim Doc ginge es nicht, weil dieser sich im Delta-Quadranten befindet aber überhaupt.

    Weiters frage ich mich, wie es im 24. Jhd. überhaupt mit abwertigen Arbeiten aussieht (z.B. Klofrau). Ich glaube kaum, dass jemand darin seine wahre Berufung findet. Dies ist ein Job, den man nur fürs Geld macht. Gibt es also da dann nur noch unsaubere WCs???

  • #2
    Ich habe vor einem halben Jahr schon mal eine Diskussion darüber begonnen. Schon damals habe ich gesagt das ich das an Star Trek zu kritisieren habe. Also ich möchte in keiner Welt leben in der es kein Geld gibt. Außerdem haben wir ja am Kommunismus gesehen das das nicht funtioniert, so ganz ohne einigermaßen freier Marktwirtschaft. Man muss das Ganze ja nicht übertreiben so wie in den USA, aber wie es in Europa ist gefällt es mir ganz gut.

    Aber zur Föderation. Das wirf tatsächlich einige große Probleme auf. Kein Mensch arbeitet ohne Motivation. Wir tun alles aus Motivation. Wir wollen mit allem etwas erreichen. Die Welt würde zum Stillstand kommen wenn man nichts bekommt für seine Leistung. Unsere heutige Gesellschaft kann ohne Geld nicht funtionieren. Früher ging das weil da produzierte sich jeder seine Bedarfsgüter selber. Aber heute haben wir eine Arbeitsteilung. Jeder macht eine bestimmte Tätigkeit. Er muss sich darauf verlassen das andere ihre Tätigkeit ausführen (Bauer, Arzt, und alle anderen Berufe..) damit er überleben kann.
    Und wenn das Geld nicht erfunden worden wäre dann würden wir heute nicht da sein wo wir sind.
    Also ich meine wenn wir das Geld abschaffen dann ist das ein Rückschritt.

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    • #3
      DAS sehe ich genauso. Das finde ich bei Star Trek auch nicht gut. Ohne Geld, das kann nicht funktionieren. Ich glaube du hast auch damals gesagt, das mit dem Raumschiff kaufen wenn es kein Geld gibt und einer unbedingt eines haben will. Wer entscheidet das? Auch wenn gesagt wird das der Erwerb von Reichtum nicht mehr die treibene Kraft ist, sonder das es das Ziel ist die Menschheit zu verbessern. Das kann nicht funktionieren. Ich meine da arbeitet einer 10 Stunden am Tag, Jahr für Jahr, und hat "davon nichts". Denn ein anderer der nur Zivilist ist hat genau die gleichen Güter zur Verfügung. Das kann nur zu Problemen führen, jedenfalls mit der heutigen Einstellung der Menschen.

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      • #4
        Nun, in diesem Punkt gibt es leider in Star Trek sehr viele Widersprüche. Einerseits erfahren wir von Captain Picard beispielsweise, dass Geld auf der Erde keine Rolle mehr spielen würde und man es abgeschafft hätte. Andererseits werden wir auf der Raumstation Deep Space Nine sehr wohl mit Geld, nämlich Latinum, konfrontiert, was auch wohl zum offiziellen Stationszahlungsmittel auf DS9 gilt und zum alltäglichen Leben der Besatzung gehört (bezogen auf das Sternenflotten-Personal).
        Man könnte nun spekulieren, dass, seit dem man auf die Ferengi getroffen ist (die in TNG übrigens nicht als handelstreibende, sondern zunächst als kriegerische Rasse dargestellt wurde), man das Währungssystem wieder aufgenommen hat. Dies wiederum würde sich dann aber zu „Star Trek – Der erste Kontakt“ widersprechen, da ja da wieder Picard sagt, es gäbe kein Geld mehr (und „ST-DS9“ hat es da ja schon längst gegeben).

        Ein ähnliches Problem taucht auch bei den visuellen Medien, sprich „Fernseher“, wieder auf. Als man in TNG: „Die neutrale Zone“ drei Menschen von einem Schläferschiff rettet, sagt Picard zu einem der Menschen (zu Sonny Clemons), der sich nach einem Fernseher erkundigte, die Menschen hätten schon vor langer Zeit das Fernsehen abgeschafft. In DS9, VOY und sogar ST7 aber wiederum, stellen wir fest, das es das Fernsehen wohl noch gibt. Zum Beispiel der Reporter, der Captain Kirk beim Rundgang auf der Enterprise-B „filmt“, oder Neelix, der das „Briefing with Neelix“ auf der Voyager einführt oder mit Kes zusammen in VOY: „Das Ende der Zukunft“ die irdischen TV-Sendungen überwacht, für den Fall, die Voyager würde als UFO entdeckt werden. Seltsamerweise ist hier wohl anzumerken, dass Neelix wohl sehr schnell den Sinn und Zweck verschiedener Sendungen erkennen bzw. ihrem Nutzen zu ordnen konnte. Und dass, für einen Talaxiaaner, der wohl erst recht nicht über das Fernsehen der Erde im späten 20. Jahrhundert Bescheid wissen konnte.

        Zu den Toiletten ist wohl folgendes zu sagen: Putzfrauen, bzw. in diesem Fall „Klofrauen“ sind wohl in dieser Epoche der irdischen Geschichte überflüssig. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es bereits in unserem jetzigen Zeitalter Toiletten, die sich selbst reinigen und desinfizieren können. (Das ist kein Scherz, sondern eine Tatsache!!) Diese Toiletten sind aber noch in der Mechanik etwas unausgereift, werden aber trotzdem schon in einigen öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Deshalb denke ich, dass sich diese Technologie bis spätestens zum 24. Jahrhundert durchgesetzt hat.

        Und noch etwas zu der Sache zum Verleger: Wie wir wissen, wird bzw. ist Jake Sisko in DS9 Journalist, der für eine Zeitung Berichte über das aktuelle Kriegsgeschehen von der Front und als die Station vom Dominion besetzt wird, berichtet. Nun wissen wir auch, dass die Presse sehr wohl noch existiert. Nur wurde diesbezüglich in TNG nie genau drauf eingegangen. Das wurde erst in DS9 populärer. Auf jeden Fall braucht Jake auch einen Verleger, der seine Berichte veröffentlicht und diese föderationsweit verteilt.
        Und wie ich bereits am Anfang geschrieben habe, ist es in Star Trek mittlerweile relativ unklar, ob oder ob nicht oder ob nur in bestimmten Sektoren mit Geld Leistung honoriert wird. Ich persönlich würde eher sagen, dass der Verleger von Jake nicht bezahlt wird, was ich dann genauso auf den Verleger des Doctors beziehen würde.

        Wie das Wirtschaftssystem aber genau innerhalb der Vereinigten Föderation der Planeten aussieht, funktioniert, mit militärischen und nicht-militärischen Jobs gegliedert ist, kann bis auf ein Mann wohl niemand genau sagen. Eigentlich bis auf zwei Männer: Von dem einen glaube ich jedoch nicht, das wir als Fans jemals von ihm eine vernünftige Erklärung bezüglich der Wirtschaft gezeigt bekommen, und von dem anderen, dessen mögliche Erklärung mir persönlich lieber wäre, wären wir wohl alle sehr überrascht, wenn wir von ihm hören würden.
        (Damit meine ich Rick Berman und Gene Roddenberry. Nur für den Fall, dass jemand nicht weiß, wen ich damit gemeint habe.)

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        • #5
          Ihr geht von den falschen Annahmen aus:

          Am besten ich lasse mal meinen Soziologen raushängen (kotzt nicht gleich wieder ab!) - der Punkt mit der Wirtschaft ist der, das WIR uns nicht vorstellen können, ohne Geld zu leben, weil wir ständig damit konfrontiert werden. Gäbe es kein Geld und würden wir nie welches entwickelt haben (was laut unserer Geschichte nie passiert wäre), würde es uns nicht fehlen...alles hochtheoretischer Kram, aber genau damit spekuliert auch Star Trek - was wäre, wenn - was wäre, wenn die Menschen wirklich erkannt hätten, das Geld mehr als Probleme bringt und sie es gelernt haben, ohne damit zu leben, sicher kein einfacher Prozeß, vor allem für uns unnachvollziehbar, aus obengenannten Gründen...aber er könnte funktioniert haben, was die Vorraussetzung für das "Wirtschaftssystem" der Föderation wäre. Die Sache mit anderen Völkern, siehe Ferengi, die nur "im Geld leben", könnte dann trotzdem funktionieren, da ja Geld nur zu solchen Transaktionen dann benutzt würde, es geht der Föderation nicht darum, finanziell besser als andere Völker dazustehen, sondern nur um mit ihnen (da sie ein anderes System haben inklusive Wirtschaft als wir) in Kontakt treten zu können, wenn sie nix anderes akzeptieren als Geld für ihre Dienstleistungen und Waren...
          Und die Sache mit der Motivation spielt auch da rein: wir tun alles aus Motivation, dem stimme ich zu, allerdings hat sich das Ziel, für welches die Motivation den Weg ebnet geändert...Nämlich für die Gemeinschaft und nicht für sich selber...
          In unserer Gesellschaft, in der alles auf Eigennutz aus ist unvorstellbar. Auch die Verleger und Verlage sind nur eigerichtet worden um Infos zu sammeln und Bücher allen zugänglich zu machen...stellt sich allerdings die Frage, warum es nicht jeder von seinem Terminal aus tut...nun ich denke mal das wäre eine Frage der Computer und Netzressourcen, die nicht jeder nach gutdünken benutzen kann, wenn sie für andere Sachen benutzt werden...ich denke mal es gibt verschiedene Netze zu denen Personen Zugriff haben (Nachrichten, Verteidigung, Wissenschaft, Verlage usw.) und die sogenannten Verlage und Verleger sind nur Knotenpunkte, die alles koordinieren und regeln, ähnlich einem Server, von dem aus dann jeder Zugriff hat, wenn er sich in das Netz begibt...dies ist eine theoretische Überlegung, sie muß nicht stimmen, versucht aber zu erkären wie das mit den Verlegern funktioniert...wenn jemand eine besser Idee hat, ich höre...

          So jetzt Schluß erstmal von mir

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          • #6
            Ist euch schon mal aufgefallen das es auf der Erde dort wo es an Geld nicht mangelt wenig Kriege gibt.
            Uns geht es gut und das nur wegen unseren Wirtschaftssystem. In fast allen Ländern in der keine Demokratie herrscht und wo es kein freies (mehr oder weniger, zb. bei uns öko- soziale Marktwirtschaft) Wirtschaftssystem gibt, geht es den menschen schlecht.
            Vielleicht ist es die beste Lösung, unser jetziges System. Zumindest ist es die beste Lösung in der Geschicht der Menschheit.
            Ich halte die absolut freie Marktwirtschaft (USA) auch nicht für zielführend, aber so wie es bei uns ist, eben sozial, funktioniert das ganz gut. Es gibt jeder einen Teil seiner Leistung an die Gemeinschaft ab, aber er darf sich auch einen Teil selbst verwalten. Sprich er kann sich darum kaufen was er will.
            Bei Star Trek liefert man die gesamte erbrachte Leistung an den Staat ab und der entscheidet was damit geschiet. Das heist die Gemeinschaft verwaltet ihre gesamte erwirtschaftete Masse.
            Ich bin mir da nicht einmal mehr ganz so sicher ob das überhaupt noch im Rahmen unseres heutigen Demokratieverstäntnises liegt.
            Das ist schon eine gewaltige Entmündigung des
            Einzelnen das er nicht mehr über einen Teil seiner selbst erbrachten Leistung entscheiden darf. Ich kann mir auch nicht vorstellen das mit so eienem System die Demokratie noch funktioniert.
            Und da ist es mir dann auch ganz egal wie gut es den Leuten da geht oder wie toll sie sich selbstverwirklichen, in einem antidemokratischen System möchte ich sicher nicht leben, da bin ich lieber tod.

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            • #7
              Und ist dir auch schon mal aufgefallen das es da wo es gar kein Geld gibt die Leute glücklich und zufrieden und ohne Gealt untereinander auskommen...Geld ist nicht das Mittel zum Zweck, wir haben es nur dazu gemacht weil wir uns davon abhängig gemacht haben...
              Und ich hatte nicht das Gefühl das die Leute in Star Trek irgendwie ihr Recht an Selbstverwaltung verloren haben...ganz im Gegenteil, da sie unabhängig vom Geld sind haben sie die größtmögliche Form der Selbstverwaltung die man haben kann, man ist von niemanden mehr abhängig (sowohl von denen, von denen man bezahlt wird als auch von denen, denen man etwas gibt um eine Leistung zu erhalten), sie haben die freie Wahl zu entscheiden, was mit der von ihnen erwirtschafteten Leistung geschieht, ob sie ihnen oder der Gesellschaft zugute kommt.

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              • #8
                Dort wo es kein Geld gibt da tauschen die Menschen. Im Prinzip wurde das Geld nur erfunden um den Tauschvorgang ansich zu erleichtern. Bevor es das Geld gab war ein Tausch oft mit Poblemen verbunden. Sagen wir mal du hast einige Fische gefangen und möchtest die jetzt gegen einen Feuerstein tauschen. Derjenige der einen Feuerstein besitzt möchte diesen zwar tauschen aber nur gegen Salz. Jetzt musst du einemal jemand finden der dir den Fisch gegen Salz tauscht und dann musst du es gegen den Feuerstein tauschen. Ich meine da ist es viel einfacher wenn man Geld benutzt. Es war ein natürlicher Entwiklungsschritt in der Geschichte der Menscheit. Eine Zivilisation kommt nur bis zu einer gewissen Entwiklungsstufe ohne Geld aus.

                Wenn ich jetzt zum Beispiel Sternenflottenoffizier bin und gehe in Rente. Jetzt schreibe ich einen Brief an das Oberkommando das ich ein Raumschiff haben möchte mit dem ich den Rest meines Lebens durch die Galaxie reisen möchte.
                Ich finde das habe ich verdient weil ich 40 Jahre meines Lebens der Sterneflotte gewidmet habe. Die schreiben mir zurück das ich nur ein Shuttle bekomme mit der Begründung das ein anderer der den selben Dienstgrad als ich hatte und sogar noch länger dabei war auch nur ein Shuttle bekommen hat. Ich finde das natürlich fair. Das kann man ja auch verstehen.
                Aber genau hier wird meine Leistung mit der eines anderen verglichen und auf Grund des Ergebnisses bekomme ich etwas.
                Das ist aber im Prinzip ein Tauschhandel. Also im Prinzip wie heute nur eben ohne der Zwischenstufe die wir eben heutzutage haben nämlich das Geld.
                Geld macht nämlich Leute nicht arm oder reich. Wenn ein Bauer fleisiger arbeitet und am Ende des Jahres eine größere Ernte einfahren kann als ein anderer, dann kann er sich eben mehr drum eintauschen als der andere. Der braucht hierfür kein Geld. Das Geld erleichtert es beiden nur, dem tüchtigen so wie dem weniger tüchtigen Bauern.

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                • #9
                  Du hängst dich schon wieder an derselben Geschichte auf...du willst etwas für deine Leistungen haben, weil du glaubst es verdient zu haben...wenn du wüßtest, das du nix am Ende deiner Karriere bekommst würdest du gar nich erst hingehen oder zumindest etwas adäquates verlangen...aber das ist genau der Denkfehler, den du anscheinend bei Star Trek noch nich kapiert hast...den Leuten geht es nich darum, etwas materielles für ihre Leistungen zu bekommen, selbst eine Medaille hat für sie nicht den selben Stellenwert wie für uns heute...sie machen das aus mehr oder weniger Eigennutz..wie weit dieser geht, kann scheinbar nur Roddenberry beantworten..und dieser Eigennutz ist uns völlig fremd und deshalb begreifen wir das Wirtschaftssystem von Star Trek nich...selbst ich habe manchmal meine Probleme, die ganze Tragweite zu erfassen -aber ich glaube den Grundgedanken begriffen zu haben...

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                  • #10
                    Nachsatz...

                    Picard sagte einmal, das die MEnschen im 24. Jhd. Forscher sind und ihnen das Ansammeln von Wissen und das eigenständige Weiterentwickeln das höchste Gut sind, sie stellen das über alles marterielle...

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                    • #11
                      Ich habe den Grundgedanken schon begriffen. Ich wollte hier nur ledeglich über die Möglichkeit der praktischen Anwendung diskutieren. Sprich ob dieses Wirtschaftssystem funktionieren würde. Ich persönlich glaube nicht das sich in der Zukunft unser Wirtschaftssystem derartig ändern wird. Bis jetzt haben sich immer nur politische Systeme geändert nicht aber die wirtschaftlichen.
                      Bis jetzt haben die Leute immer Güter untereinander getauscht und wollten für eine Sache immer eine andere gleichen Gegenwertes.
                      Natürlich, so wie es in ST dargestellt wird ist es der Idealfall. Es werden aber nicht alle Föderationsbürger diesem System zustimmen das ist kaum möglich. Was macht man mit den Menschen die etwas für ihre Leistung haben wollen.

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                      • #12
                        In dieser Zukunft bekommt aber jeder das, was er braucht, und auch noch lauter Luxusartikel dazu. Jeder hat einen eigenen Replikator in dieser Zeit. Und wenn jeder haben kann was er will, dann kann er auch eine Arbeit machen, die ihm gefällt, ohne Angst zu haben, zu wenig zu verdienen. Das Ergebnis kommt dann der Gemeinschaft zu Gute. Selber braucht man ja nix mehr.
                        Ich glaube aber, dass da die Hälfte der Menschen gar nix machen würden, wenn sie alles auch so bekommen. Was sie in der ST Zukunft bewegt, freiwillig zu arbeiten (jedenfalls so viele), das weiß ich nicht.

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                        • #13
                          Sorry, wenn ich dir zufällig auf den Schlips getreten bin und dir etwas unterstellt habe, das nich da is...:-), ich gluabe auch das ich dir in dem Punkt zustimmen kann...dabei muß ich auch anmerken, das ich persönlich mir eine Zukunft wie Star Trek wünschen würde, aber wenn ich mir die Realität anschaue, muß ich wohl eher dem Spruch aus Matrix zustimmen: da sagte ein Killerprogramm, das bei der positiven Matrix die ganze Ernte ausgefallen ist, weil die Menschen dass Programm nicht angenommen haben, denn sie sind von Natur aus agressiv und verhalten sich selbst wie ein Virus ...

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