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Holodeck

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  • Holodeck

    In einer der ersten Episoden der ersten Stafffel von TNG fällt Wesley Crusher im Holodeck ins Wasser. Er verlässt danach das Holodeck und ist immer noch nass auf der Enterprise, er muss die Wasserlache im Gang sogar mit einem Tuch aufwischen.
    Müssten die holografischen Wassertröpfchen beim verlassen des Holodecks nicht verschwinden und er wäre trocken, denn normalerwise können doch ande Objekte auch nicht ausserhalb der Holoprojektoren arbeiten?

  • #2
    Re: Holodeck

    Original geschrieben von Eendy
    In einer der ersten Episoden der ersten Stafffel von TNG fällt Wesley Crusher im Holodeck ins Wasser. Er verlässt danach das Holodeck und ist immer noch nass auf der Enterprise, er muss die Wasserlache im Gang sogar mit einem Tuch aufwischen.
    Müssten die holografischen Wassertröpfchen beim verlassen des Holodecks nicht verschwinden und er wäre trocken, denn normalerwise können doch ande Objekte auch nicht ausserhalb der Holoprojektoren arbeiten?
    Jupp ist ein Fehler in der Serie. Ist das gleiche wie Wesley und ein Freund ne Schneeballschlacht machen und ein Ball aus dem Holodeck auf Riker oder Picard fliegt *g*

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    • #3
      Nein, es ist kein Fehler in der Serie. Die Erklärung wird sogar vorher gegeben. Data sagte zu Riker, das Holodeck funktioniert bzw. kombiniert zwei Techniken: nämlich Transporter- und Holotechnik. Mit anderen Worten: man kann entweder alles holografisch erstellen lassen oder vom Computer verschiedene Dinge, ähnlich wie die Nahrungsreplikatoren, replizieren (die bei Beendigung wieder entmaterialisiert werden) und mit Holografien kombinieren lassen.

      Das Wasser des Teichs, in den Wesley fiel, wurde atomar materialisiert und nicht als Holografie erzeugt. Das heißt, es handelte sich um echtes Wasser. Nachdem Wesley, das Holodeck verließ, blieb es logischerweise auch im seinen Kleidern hängen. Holografisch erzeugtes Wasser hätte sich dagegen sofort aufgelöst. Nach dem das Programm beendet wurde, wurden die Replikate entmaterialisiert und die Holografien anschließend wieder abgeschaltet bzw. entfernt.

      Replizierte Nahrung löst sich ja auch nicht wieder auf, sobald man ein Restaurant oder eine Bar verlässt.

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      • #4
        Es ist möglich, DATA auf dem Holodeck zu projezeieren - Könnten dann nicht auch viele DATAS (haben keine Seele) repliziert werden und die anstelle von Humanoiden in den Kampf geschickt werden?

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        • #5
          Original geschrieben von Eendy
          Es ist möglich, DATA auf dem Holodeck zu projezeieren - Könnten dann nicht auch viele DATAS (haben keine Seele) repliziert werden und die anstelle von Humanoiden in den Kampf geschickt werden?
          Also die Hülle und die Komponenten kannst du replizieren. Aber du hast selber gesehen, dass es Data nicht gelungen ist ein Replik von sich zu erstellen (bei Nemsis schon). Also muss es da eine Schwierigkeit geben, dass man Data nicht replizieren kann. Vielleicht sind es die kompliezierten Bahnen.

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          • #6
            Das ist ja genau das Problem das sie mit Prof. Morriaty hatten. Der wollte ja auch ausserhalb des Holodeckes existieren können und da haben sie ewig drann getüftelt und haben es nicht geschaft.
            Aber die genanten Folgen waren alle davor also hätte es da ja schon möglich sein müssen.

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            • #7
              Und was ist mit den Gangster aus dem Dixon Hill Programm, die anfingen sich aufzulösen, als sie das Holodeck verliessen?
              ...make the best of it!

              http://www.beta.stgc.de/game/sig.php?user=KTu

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              • #8
                Moment mal, was geht jetzt ab? Irgendwie habe ich grad den Zusammenhang verloren. Professor Morriaty und die Dixon Hill - Gangster sind Hologramme gewesen. Die können außerhalb der Hologitter nicht existieren. Sie werden ja nicht vom Computer repliziert, sondern aus Lichtteilchen und Kraftfeldern erzeugt. Biologische Lebewesen können auch nicht repliziert werden, wie zum Beispiel die vier Elemente. Das würde schon an einem Organ wie dem Gehirn scheitern oder den Körper mit Leben zu füllen.

                Hologramme in den Krieg zu schicken mag zwar viele Leben retten, die stattdessen im Kampf geopfert würden, aber der bisherige technische Aufwand wäre undenkbar. Ein mobiler Emitter des 29. Jahrhundert könnte da Abhilfe schaffen. Hätte man sowas schon bei Dixon Hill oder Prof. Morriaty gehabt, hätten die auch außerhalb des Holodecks existieren können. Es wären dennoch "nur" Hologramme und keiner Replikationen irgendwelcher "echter" Menschen.

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                • #9
                  Original geschrieben von KTu
                  Und was ist mit den Gangster aus dem Dixon Hill Programm, die anfingen sich aufzulösen, als sie das Holodeck verliessen?
                  Das stimmt. das ist auf jeden Fall ein Fehler. Den kann man auch nicht mit Replizieren erklären.

                  Diese Gängster sind aus dem Holodek raus und haben sich dann erst langsam aufgelöst.

                  In "das schiff in der Flasche" sieht man aber was anderes. Als dort ein Holodeckbuch aus dem Holodeck geworfen wird, verschwindet es sofort. Es löst sich nicht lansam auf sondern ist sofort weg.

                  Hugh
                  Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.

                  Generation @, die Zukunft gehört uns.

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                  • #10
                    Original geschrieben von KTu
                    Hologramme in den Krieg zu schicken mag zwar viele Leben retten, die stattdessen im Kampf geopfert würden, aber der bisherige technische Aufwand wäre undenkbar.
                    Auf der USS Promotheus sind auf dem ganzen Schiff Holoemitter ausgestattet. Die beiden MHNs haben ja das Schiff alleine gesteuert und mit etwas Glück die Romulaner vertrieben. Wären die MHNs mit taktischen Subrutinen ausgestattet, hätten sie garantiert dieses Manöver perfekt durchführen können.
                    Also ginge es trotzdem.
                    Zusätzlich könnte man beim Bau des Schiffes "Luxusausstattungen" wie Lebenserhaltungssysteme und Replikatoren weglassen, was bei einer Kriegsaufrüstung von Vorteilen wäre (Zeit).

                    Die Kompetenzen wären enorm gross (MHN ist ja sehr kompetent), und wie der Doktor könnten auch diese Hologramme "dazulernen", indem ihr Programm erweitert würde, oder nicht?

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                    • #11
                      @ Eendy

                      Das was du zitierst ist leider nicht von mir.
                      ...make the best of it!

                      http://www.beta.stgc.de/game/sig.php?user=KTu

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                      • #12
                        @KTu:

                        Sorry, des Zitat stammt von Admiral K. Breit

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                        • #13
                          Original geschrieben von Eendy


                          Auf der USS Promotheus sind auf dem ganzen Schiff Holoemitter ausgestattet. Die beiden MHNs haben ja das Schiff alleine gesteuert und mit etwas Glück die Romulaner vertrieben. Wären die MHNs mit taktischen Subrutinen ausgestattet, hätten sie garantiert dieses Manöver perfekt durchführen können.
                          Also ginge es trotzdem.
                          Zusätzlich könnte man beim Bau des Schiffes "Luxusausstattungen" wie Lebenserhaltungssysteme und Replikatoren weglassen, was bei einer Kriegsaufrüstung von Vorteilen wäre (Zeit).

                          Die Kompetenzen wären enorm gross (MHN ist ja sehr kompetent), und wie der Doktor könnten auch diese Hologramme "dazulernen", indem ihr Programm erweitert würde, oder nicht?
                          Okay. Dann wäre das zwar auf Schiffen gelöst, aber wir hätten immer noch das planetare Problem. Und ein Holonetz zu erzeugen, in dem man dann seine holografischen Truppen schicken kann würde wohl nicht soviel Sinn machen, mal abgesehen vom Aufwand. Da braucht man nur die feindl. Emitter zu zerstören und schon wäre ein ganzer Truppenverband verschwunden und der Planet erobert.

                          In dem Fall wären mobile Emitter des 29. Jahrhunderts vorteilhafter und vor allem effizienter bei der Unabhängigkeit einer Truppe.

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                          • #14
                            Original geschrieben von Admiral K. Breit


                            Okay. Dann wäre das zwar auf Schiffen gelöst, aber wir hätten immer noch das planetare Problem. Und ein Holonetz zu erzeugen, in dem man dann seine holografischen Truppen schicken kann würde wohl nicht soviel Sinn machen, mal abgesehen vom Aufwand.
                            1) Die Schlachten werden primär im Weltraum entschieden.
                            2) Für planetate Einsätze haben wir ja schliesslich die Klingonen, die als Soldaten gerne in den Kampf ziehen.

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                            • #15
                              Auf Schiffen wär das wirklich eine bessere Lösung wenn der Hauptteil der Besatzung (Ingenieure, Ärzte, ect..) aus Hologrammen bestehen würde.
                              Lediglich den Captain und ein paar ander Kommandooffizire würde ich nicht durch Hologramme ersetzen.
                              Fals die Hologramme mal ausfallen sollen da noch genug Besatzungsmittglieder an Board sein damit das Schiff auch ohne Hologramme noch einsatzfähig ist.

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