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Warum hauptsächlich Menschen in der UFP Sternenflotte?

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  • Warum hauptsächlich Menschen in der UFP Sternenflotte?

    Original geschrieben von KTu
    Dem stimme ich bei, aber leider ist das bei den 5 anderen Serien nicht der Fall, da könnte man meinen die Sternenflotte ist ein Club der Menschen. Auf den Schiffen und Raumstation sieht man hauptsächlich menschliche Sternenflottenoffiziere. Und das obwohl DS9 gezeigt hat, dass man in der Lage ist Aliens zu shminken die nur ein paar Sekunden zu sehen sind. Woran mag da wohl liegen, sind die Menschen ab Kirk's Zeiten wirklich die richtigen abenteuerlustigen Spezies der Sternenflotte oder liegt es in der Natur des Menschen sich so zu vermehren, dass sie einfach mehr als alle anderen Spezies sind?

    Ich denke das hat wohl am ehesten Produktionstechnische Gründe, dass die Zuschauer (breitere Masse) wohl eher ein mit Menschen bemanntes Schiff akzeptiert, das duch die unendlichen Weiten des Alls fliegt, als wenn da nur Aliens drauf wären.

    Vielleicht stellt man aber auch die Crews bewusst hauptsächlich aus einer Rasse zusammen, damit da nicht untereinander Spannungen auftreten (wobei das innerhalb der gleichen Spezies ja durchaus schon auch sein kann)

    Oder aber die Menschen wollen halt auch in der Sternenflotte immer noch alles im Griff haben/kontrollieren, wie TheDoc schon angemerkt hat.
    "All I ask is a small Ship and a Star to steer her by."

  • #2
    Najo dass die Menschen die Kontrolle über die Sternenfoltte haben wollen mag schon sein, aber ist der President der Föderation ein Alien?

    Dass das ganze Produktionstechnische Gründe hat ist glaub ich die plausibelste Erklärung, aber wer weiß es gibt ja soviele Schiffe dass wir nie alle Crews gesehen haben, bei denen vielleicht mehr Aliens an Board sind als Menschen.
    "... um Chaos in die Ordnung zu bringen!"

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    -> die Seite ist echt sehenswert!!!

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    • #3
      Richtig. In "Star Trek IV" war der Präsident ein Mensch. In "Star Trek VI" und in DS9 jedoch ein Angehöriger einer außerirdischen Spezies. Nun bei ENT und TOS kann man sich noch erklären, warum hier eigentlich nur Menschen in der Sternenflotte arbeiten. Spock war ja bekanntlich der erste Außeridische überhaupt, der der Sternenflotte beitrat bzw. die Akademie absolvierte.

      Ansonsten liegt das wohl, wie bereits gesagt wurde, an der Tatsache, dass ST eine "menschliche Serie" ist und sich Menschen eben mit Menschen am ehesten identifizieren können. Aus Sicht des ST-Universums gibt es in der Sternenflotte jedoch viele multikuturelle Besatzungen oder sogar Schiffe, die ausschließlich nicht-menschliche Angehörige bzw. Angehöriger einer einzigen Spezies an Bord haben; wie z.B. die vulkanischen Sternenflottenschiffe (wie die T'Kumpra, Nebula-Klasse).

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      • #4
        Was mich ein wenig wundert, dass die Romulaner und Klingonen NUR eigene Leute auf ihren Schiffen haben. Beide haben riesige Sternenimperien, also müssten doch andere Rassen in ihrem Territorium zu finden sein. Ich glaube kaum, dass die Klingonen/Romulaner die einzige Rasse in ihrem Reich sind. HAt das ideologische Gründe, dass nur die herrschende Rasse die Armee unter sich hat, oder hat man das bei der Produktion der Serien und Filme einfach übersehen?
        Alles was geschehen kann wird geschehen! Data
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        • #5
          Original geschrieben von Tucker


          Dass das ganze Produktionstechnische Gründe hat ist glaub ich die plausibelste Erklärung...
          Aber dann nur bis einschliesslich TNG, ab DS9 sieht man doch mehr Aliens in einer Folge, als in einigen TNG Folgen zusammen. Die Bajoraner zähl ich natürlich nicht dazu, ich glaub nicht dass die Nasenriffel und die Ohrringe noch eine Herausforderung waren.



          Original geschrieben von Adm. K.Breit
          Spock war ja bekanntlich der erste Außeridische überhaupt, der der Sternenflotte beitrat bzw. die Akademie absolvierte.
          Das ist aber schon krass, wenn man bedenkt wie alt da schon die Föderation und die Sternenflotte sind und wieviel Planeten schon zu Zeiten der TOS Mitglied waren. Man könnte meinen die anderen Planeten nahmen die Sternenflotte nicht ernst. Oder aber dass sich die Flotten der verschiedenen Föderationsmitglieder erst so nach und nach nach der TOS Zeiten zusammenschlossen. Was aber dann die Frage lassen würde wieso man dann das Menschliche Design einfach übernahm.


          Original geschrieben von TheDoctor
          Was mich ein wenig wundert, dass die Romulaner und Klingonen NUR eigene Leute auf ihren Schiffen haben. Beide haben riesige Sternenimperien, also müssten doch andere Rassen in ihrem Territorium zu finden sein. Ich glaube kaum, dass die Klingonen/Romulaner die einzige Rasse in ihrem Reich sind. HAt das ideologische Gründe, dass nur die herrschende Rasse die Armee unter sich hat, oder hat man das bei der Produktion der Serien und Filme einfach übersehen?
          Vielleicht will man damit ganz einfach die militärische Stärke der jeweiligen Imperien der eigenen Rasse überlassen. Mann will ja auch nicht jemandem das Kriegshandwerk beibrigen, und am Ende von diesem jemanden vernichtet zu werden.
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          • #6
            Nun, Klingonen fackeln auf ihren Kriegszügen ja bekanntlich nicht lange rum. Sie nehmen sich einfach die Planeten, die sie haben wollen. Zudem denke ich, dass sie die Angehörigen der im Reich lebenden Spezies entweder vertrieben haben, sie von selbst geflohen sind, oder in Minen oder ähnlichen versklavt wurden. Dass bei ihnen keine andere Spezies der Armee beitreten darf, liegt wohl daran, das sie jenen Völkern keinen Respekt entgegen bringen, geschweige denn, dass sie viel von deren Ehre halten - womit sie somit nicht ehrbar sind und daher keinen rechtmäßigen Platz im Reich bzw. in der Armee/Reichsflotte haben.

            Bei den Romulanern wird das denke ich einen ähnliches Sachverhalt haben, denke ich. Mit der Ausdehnung ihres Sternenimperiums haben sie wohl viele Völker vertrieben oder unterdrücken sie. Auch sie sind wohl zu stolz, fremde Spezies in ihr Militär zu integrieren - zumindest in Personal/Offizierspositionen. Es würde zumindest dem Bild der Romulaner entsprechen.

            Ansonsten wissen wir eigentlich ja nur sehr wenig über beide Imperien im Beta-Quadranten.


            Was die Sternenflotte betrifft:
            Nun, ich schätze mal, dass trotz Föderationsgründung die Flotten bestimmter Spezies noch weitgehend autonom waren. Erst im Laufe der Zeit traten sie der bereits zentralisierten Sternenflotte näher. Und als Spock dann die ersten Schritte als Offizier der Sternenflotte machte, folgten andere seinem Beispiel.
            Warum man das menschliche Design übernahm? Nun ich schätze, das liegt daran, dass die Sternenflotte bis dato bereits gut in der Föderation etabliert war. Daher sah man wohl keinen Grund, etwas am gutfunktionierend System/Design usw. zu ändern. Wäre für mich zumindest die plausibelste Erklärung.

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            • #7
              Original geschrieben von Adm. K.Breit

              Warum man das menschliche Design übernahm? Nun ich schätze, das liegt daran, dass die Sternenflotte bis dato bereits gut in der Föderation etabliert war. Daher sah man wohl keinen Grund, etwas am gutfunktionierend System/Design usw. zu ändern. Wäre für mich zumindest die plausibelste Erklärung.
              Wieso, das System der Vulkanier und die der Andorianer funktionierten doch auch gut, ausserdem ist ihre Raumfahrt den der Menschen um ein "paar" Jahre etablierter.
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              • #8
                Man weiss ja nicht genau, wie sehr die Menschen in den unbekannten Jahren zwischen Archer und Kirk aufgeholt haben.

                Falls sie da auch etwas risikofreudiger und auch erfolgreicher waren als die Vulkanier, könnten durchaus grössere Fortschritte möglich sein.
                Zuletzt geändert von Newhouse; 23.03.2004, 00:03.
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                • #9
                  Original geschrieben von Newhouse
                  Man weiss ja nicht genau, wie sehr die Menschen in den unbekannten Jahren zwischen Archer und Kirk aufgeholt haben.

                  Falls sie da auch etwas risikofreudiger und auch erfolgreicher waren als die Vulkanier, könnten durchaus grössere Vortschritte möglich sein.

                  Naja, könnte ja sein, aber ich mag nicht dran glauben, in meinen Augen ist das, rein nur vom Story her, noch unwahrscheinlicher als die Tatsache dass mehr Menschen als andere Spezies in der Sternenflotte dienen.

                  Für mich ist das Thema hier mit der Erklärung durch den hohen Aufwand der Maske für Aliens und mit Menschen als Bezugspunkte für uns menschliche Zuschauer erklärt. Ich schliesse mich dann der Meinung an, dass die Serien "zufälligerweise" immer dort stattfinden wo "zufällig" grad viele Menschen sind und dass es dafür auf anderen Sternenflotteneirichtungen/Schiffe weniger Menschen gibt.

                  Oder ich hab da aber eine andere Theorie:
                  Die Menschen dienen der Sternenflotte sozusagen als Kanonenfutter, sie dürfen hinaus in den Weltraum, wenn sie verschollen, egal, es gibt ja so viele , sie dürfen für die Föderation kämpfen, wenn sie dabei drauf gehen, egal, es gibt ja genug von denen und liegt das nicht in der Natur des Menschen zu kämpfen? Da sage ich nur noch Qapla'!
                  Da Steck natürlich keine politische Botschaft dahinter, is alles nur rein ironisch .
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                  • #10
                    Original geschrieben von KTu
                    Für mich ist das Thema hier mit der Erklärung durch den hohen Aufwand der Maske für Aliens und mit Menschen als Bezugspunkte für uns menschliche Zuschauer erklärt. Ich schliesse mich dann der Meinung an, dass die Serien "zufälligerweise" immer dort stattfinden wo "zufällig" grad viele Menschen sind und dass es dafür auf anderen Sternenflotteneirichtungen/Schiffe weniger Menschen gibt.
                    Klar wird es primär diese Erklärung sein, mal ganz weltlich und Fernsehenmässig gesehen.

                    Aber warum sollten die Menschen nicht ihren Rückstand aufholen können? T'Pol bemerkt ja selbst, ich glaube in Breaking the Ice , dass sich die Menschen viel mehr auch für allerlei Kometen und "belanglose" Phänomene interessieren, im Gegensatz zu den Vulkaniern, welche in solchen Dingen nur Zeitverschwendung sehen.
                    Vielleicht entdecken die Menschen ja gerade darum oder eben bei der Untersuchung eines solchen Phänomens etwas, was ihre Entwicklung um Jahre beschleunigt.
                    "All I ask is a small Ship and a Star to steer her by."

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                    • #11
                      Mag ja sein, aber ich glaub immer noch nicht daran, dass die Menschen die Vulkanier so schnell aufholen, für mich ist der Vorsprung der Vulkanier einfach nur zu gross.
                      Ich tendiere eher dazu, dass die Vulkanier einfach an die Irrationalitär und Dickköpfigkeit der Menschen scheiterten und aufgaben und den Menschen entgegekam. Sie willigten der Gründung der Föderation und traten auch bei, was vom Taktischen ja auch logisch ist. Ihre eigene Raumfahrt aber betrieben sie weiter autonom. Erst später würde ich sagen war der Vorsprung dann geringer, so um TOS herum, und so nett nun mal die Vulkanier sind liessen sie dann die Menschen das Design bestimmen.



                      Eine weitere Möglichkeit: Archer hat mit Daniels Tricorder rumgespielt .
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                      • #12
                        Vielleicht waren die Vulkanier ja sogar so nett, dass sie den Menschen etwas geholfen haben, die ~2 1/2 Warpstufen aufzuholen, die sie hinterherhinkten, weil es z.B. den Menschen (und damit wahrscheinlich Archer) gelungen ist (gelingen wird) den Streit/ kalten Krieg zwischen den Vulkaniern und den Andorianern zu beenden.
                        Damit wären die Menschen in den Augen der Vulkanier dann erwachsen geworden und ein ernstzunehmender Partner.
                        "All I ask is a small Ship and a Star to steer her by."

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                        • #13
                          Ich hätte noch eine Theorie, obwohl die doch recht dünn ist, aber denke man sollte das mal sagen. Zu TOS ist das ja klar, da gab es nur Menschen, vielleicht, weil die UFP gerade erst die Sternenflotte als einheitliche Verteidigungsstreitmacht übernommen hatte. Zu TNG Zeiten könnte es ja sein, weil die Erde so ein hoch technolgisches Paradies ist, dass man dort einfach zu wenig Herausforderungen findet. Alles ist perfekt und dei Menschen sind ja von Natur aus nicht faul und deshalb versuchen halt viele Menschen ihren Abenteuersinn und Forscherdrang in der Sternenflotte.

                          Natürlich gibt es auch noch jede Menge auf der Erde zu erleben und andere Welten sind auch paradiesisch. Außerdem, man hat ja schön gehört, dass viel Sternflottnmitglieder auf menschlichen Kolonien geboren wurden und da lebten.

                          Ich sag ja, es ist nicht unbedingt die beste Theorie, aber eine Überlegung ist sie sicherlich wert.
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                          • #14
                            Hat schon was, Doc, und vielleicht wollen ja eben diese Menschen auch die anderen Rassen/Spezies an ihren Erfolgen, ihrem Wohlergehen teil haben lassen, darum suchen sie auch nach immer neuen Planeten und Lebensformen.

                            Es ist sicher so, dass die Menschen einen sehr starken Entdecker und Forscherdrang haben. Falls dies bei den anderen UFP Völkern nicht so ausgeprägt ist, lässt sich dadurch auch die Vorherrschaft der Menschen in der Sternenflotte erklären.
                            "All I ask is a small Ship and a Star to steer her by."

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                            • #15
                              Man sollte sich in dieser Theorie auch eher auf den Forscherdrang der Menschen stützen. Denn in nicht allen Kolonien der Menschen findet man das Paradies. Man dort wohl noch mehr erleben als im All.
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