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TNG "Gestern, Heute, Morgen"

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  • TNG "Gestern, Heute, Morgen"

    Es gibt da eine Sache die ich in dieser Folge nicht ganz verstehe.
    Diese Anomalie im Typhonsektor breitet sich ja in der Zeit rückwärts aus.
    Heist, sie entsteht in der Zukunft und wird in der Verganfenheit immer größer.

    Als Picard mit der Pasteur in der Zukunft hinfliegt finden sie aber keine Anomalie.
    Daraufhin wird Picard ruhiggestellt und sie fliegen mit der getunten Enterprise weg. Sie drehen wieder um und finden nun im Typhon Sektor diese Anomalie.
    Worauf sie sagen:"Die ist in den letzten 6 Stunden entstanden".
    Das ganze ergibt jetzt keinen Sinn.

    Für mich wäre das so logischer:
    Picard fliegt mit der Pasteur hin findet die Anomalie, welche schon sehr klein ist und mit vortschreitender Zeit immer kleiner wird. Er erzeugt diesen umgekehrten Tachyonenstrahl um ihr Inneres zu erforschen woraufhin die Anomalie verschwindet.
    Somit hat dieser umgekehrte Tachyonenstrahl die Anomalie erzeugt welche sich in der Zeit zurückbewegt und immer größer wird.

    Ist meine Theorie hier richtig oder hab ich da was nicht ganz verstanden

  • #2
    Also ich hab die Folge schon etwas länger nicht mehr gesehen, aber es handelt sich dabei um eine Anti-Zeitanomalie. Da Picard diese in der Gegenwart und Vergangenheit vorfindet, jedoch nicht in der Zukunft irritiert ihn das. Wenn ich mich recht entsinne strahlt die Pasteur einen Partikelstrahl aus, woraufhin aber nichts passiert und drehen dann irgendwann um. Als sie zurückkehren, ist die Anomalie da und Picard erkennt irgendwann, er habe auf Grund des Strahls die Anomalie selbst verursacht, wodurch er sie natürlich in den anderen Zeitlinien bereits sah, da sie ja bereits entstanden war, auch wenn die Zukunft selbst in dem Fall noch nicht geschrieben war; also ausgehen von Vergangenheit und Gegenwart.

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    • #3
      Alos erst mal entsteht die Anomalie im "Devron-System", nur mal so nebenbei.

      Picard findet die Anomalie in der Vergangenheit. Weil sie aber in der Zukunft nicht da ist versucht Picard sie zu finden. Mit diesem ominösen Tachionenstrahl.
      Dieser verursacht die Anomalie. Diese wächst darufhin und konnte 6 Std. später lokalisiert werden. Ich finde da auf den ersten Blick keine Ungereimtheiten.

      Sollte es doch welche geben, dann reicht es wohl, dass Q im Spiel ist und dann muss nicht alles 'logisch' sein.
      Alles was geschehen kann wird geschehen! Data
      Is a job worth doing it, it is worth dying for.

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      • #4
        Sorry da hab ich glatt das Devron-System mit dem Typhon Sektor verwechselt.
        Naja ich kann die ganzen Zeitanomaliefolgen schon gar nicht mehr auseinanderhalten.

        Ich meine das so:
        Man muss sich ja das ganze rückwärts vorstellen.
        Die Anomalie wird in der Vergangenheit immer größer.
        Als Picard in der Zukunft zur Anomalie geflogen ist dann hätte die schon da sein müssen weil er den Tachionenstrahl noch nicht aktiviert hatte.
        Also befand er sich in der Vergangenheit in beziehung zu dem Zeitpunkt an dem die Anomalie entsteht.
        Das heist sobald der Tachionenstrahl aktiviert wird muss folglich die Anomalie verschwinden weil man sich ja dann schon wieder in der Zukunft befindet und die Anomalie ja "in die Vergangenheit wächst".

        Q war nur für die Zeitsprünge verantwortlich und nicht für die Anomalie.

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        • #5
          Ich weiß, was du meinst, Flo. Logisch: die Antizeit-Anonmalie bewegt sich in der Zeit rückwärts und wird, wie wir wissen, größer, je länger bzw. weiter wir in der Zeit zurückgehen.

          Die alternative Zukunft, die Q für Picard schafft, ist genau genommen schon wieder Vergangenheit, da Picard ja erst später in der Zukunft die Anomalie auslöst. D.h.: 1. Zunächst fliegt Picard ins Devron-System und findet keine Anomalie. 2. Dann wird der Strahl ausgesendet, der die Anomalie erzeugt. 3. Später kehren sie zurück und sie existiert. Zwischen 1. und 3. ist die Zeit vorwärts gelaufen, was bedeutet, dass 1. in der Vergangenheit von 2. und 3. liegt und das Phänomen somit bereits existiert haben müsste, da sie wie gesagt in der Zeit zurückgeht.

          Aber wir haben hier in dem Fall auch ein Paradoxon: hätte bei 1. die Anomalie schon existiert, hätte Picard den Strahl nicht ausgesandt, der die Antizeit erzeugt hat. Somit wäre auch 1. wiederum nicht zustande gekommen. Denn was war zuerst da? Die Henne oder das Ei? Insofern müssen wir bezüglich den Ereignissen in 2405 hinweg sehen, da sie in sich keine Logik ergeben.

          BTW: Q war nicht nur für die Zeitsprünge verantwortlich, sondern genau genommen auch für die komplette Alternative-Zeitlinie, auch wenn Picard die Anomalie geschaffen hat. Am Ende jedoch war nur er und Q der einzige, der sich an diese Zeitlinie erinnern konnte. Für den Rest der Crew gab es nie diese Zeitlinie.

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          • #6
            OK, Flo, nachdem du und AKB das noch mal auseinandergenommen haben, hab ich das auch genschallt, wie du das meintest.
            Jetzt ergibt die Sache wirklich keinen Sinn mehr. Jeder Punkt, setzt ja den anderen irgendwie voraus, das kann also gar nicht funktionieren.

            Gabs zu diesem Paradoxon mal von offizieller Seite ein Statement?
            Alles was geschehen kann wird geschehen! Data
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            • #7
              Zitat von F. Doblhammer Beitrag anzeigen
              Es gibt da eine Sache die ich in dieser Folge nicht ganz verstehe.
              Diese Anomalie im Typhonsektor breitet sich ja in der Zeit rückwärts aus.
              Heist, sie entsteht in der Zukunft und wird in der Verganfenheit immer größer.

              Als Picard mit der Pasteur in der Zukunft hinfliegt finden sie aber keine Anomalie.
              Daraufhin wird Picard ruhiggestellt und sie fliegen mit der getunten Enterprise weg. Sie drehen wieder um und finden nun im Typhon Sektor diese Anomalie.
              Worauf sie sagen:"Die ist in den letzten 6 Stunden entstanden".
              Das ganze ergibt jetzt keinen Sinn.

              Für mich wäre das so logischer:
              Picard fliegt mit der Pasteur hin findet die Anomalie, welche schon sehr klein ist und mit vortschreitender Zeit immer kleiner wird. Er erzeugt diesen umgekehrten Tachyonenstrahl um ihr Inneres zu erforschen woraufhin die Anomalie verschwindet.
              Somit hat dieser umgekehrte Tachyonenstrahl die Anomalie erzeugt welche sich in der Zeit zurückbewegt und immer größer wird.

              Ist meine Theorie hier richtig oder hab ich da was nicht ganz verstanden
              Der Brennpunkt der Anomalie lag im Jahre 2395, wo Picard die Anomalie verursacht hat. Von dieser Stelle aus dehnte sich die Anomalie sowohl rückwärts als auch vorwärts in der Zeit aus.

              Picard fliegt also mit der Pasteur ins Devron-System und erzeugt dort von ihr einen Tachyonstrahl (und nicht von der Enterprise, wie Data fälschlicherweise behauptet), die zusammen mit den anderen drei Tachyonstrahlen die Anomalie erst erzeugt. Die Anomalie war sicherlich zu dem Zeitpunkt der Ankunft der Pasteur schon vorhanden, aber so winzig, dass man sie nicht scannen geschweige denn sehen konnte. Sie kollabiert also in dem Moment, wo Picard den Tachyonstrahl aktiviert. Allerdings, da es eine Konvergenz von Antizeit und auch Zeit ist, vergrößert sie sich vom Brennpunkt aus gesehen natürlich auch vorwärts durch die Zeit. Aus diesem Grund konnte Picard 6 Stunden später die selbst erzeugte Anomalie sehen.

              Das einzig inkonsistente ist, dass die Pasteur etwa 12 Stunden vor der Erzeugung der Anomalie angekommen ist, sie aber schon nicht mehr sehen konnte, jedoch 6 Stunden später von der USS Enterprise ausgemacht werden konnte. Das heißt, dass die Anomalie in den 6 Stunden zwischen Erzeugung und zweite Ankunft der Enterprise schneller gewachsen ist als sie die 12 Stunden zwischen Ankunft der Pasteur und der Erzeugung geschrumpft ist.

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