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[104] "Ein angesehener Mann" / "A Well Respected Man"

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  • [104] "Ein angesehener Mann" / "A Well Respected Man"

    US Erstausstrahlung: 06.05.2013
    Deutsche Erstausstrahlung: 07.05.2013

    Regie: Michael Nankin
    Drehbuch: Rockne S. O'Bannon, Kevin Murphy, Michael Taylor, Craig Gore, Tim Walsh & Clark Perry

    Handlung:
    Kenya wird entführt, als sie zufällig auf einen Drogenring der Votans stößt, der mit menschlichem Adrenalin handelt. Um es zu gewinnen, erschrecken sie ihre Opfer buchstäblich zu Tode. Rafe erfährt, dass sein toter Sohn Luke scheinbar an mysteriösen Vorgängen in den Minen beteiligt war. Er vertraut sich Quentin an, um der Sache auf den Grund zu gehen. (Quelle)
    2
    ****** eine der besten Defiance-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Defiance ausmacht!
    16.67%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    50.00%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33.33%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Defiance unwürdig!
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  • #2
    So die obligatorische Charakterisierungsfolge bzgl. Amanda und ihrer Schwester ist erheblich besser als die vorherige von Irissa und die Irathier. Politik und Sex haben ja auch einiges Konfliktpotential zu bieten. Apropos Sex, ich hätte mir gerne bessere visuelle Erklärungen für den Einsatz des ganzen Klebebandes gewünscht. Für das Klebeband um Nolans Handgelenke kann ich mir ja noch den Grund zusammenreimen, aber das Klebeband um Kenyas Brüste hätte ich mir doch gerne eine zusätzliche Erklärbärszene gewünscht.

    Letzte Folge waren es Hellbugs, heute der Stratocarrier und Blue Devil die eine Verbindung zum Spiel aufbauen. Ich hoffe ja das in der 2. Staffel ein intakter Stratocarrier über Defiance erscheint.

    Die Folge lebt von den Dialogen und Beziehungen zwischen den Mainchars. Hier zeigt sich auch mal wieder das Stahma Tarr das eigentliche Gehirn der Familie Tarr ist. Nur um das am Schluss noch einmal zu verdeutlichen sieht man im gespräch zwischen Nolan und ihr am Schluss wie sie etwas strickt? häkelt, knüpft?, wo doch Datak Defiance als einen großen Teppich vorgestellt hat und sich als den Teppichknüpfer.

    Ich schwanke zwischen vier und fünf Sternen, da mir aber doch noch das gewisse Etwas fehlt, vergebe ich gute vier Sterne****.
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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    • #3
      Tolle Folge, immer mehr von den einzelnen Chars wird deutlich, auch wie sie in verbindung miteinander stehen. Toll finde ich auch die Hintergrund Infos zwischen der Bürgermeisterin, ihrer Schwester und die ganzen Schwarzmarktgeschäfte und wie das da alles so abläuft.

      Besonders schön sind aber die kleinen Details, man muss nur drauf achten. Das mit Stahma Tarr hat BluePanther ja bereits erwähnt.
      Banana?


      Zugriff verweigert
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      • #4
        Ja zu der Episode gibt es wenig zu sagen. Nur mal wieder ein großartiger Datak Tarr und der kleine Machtkampf mit Nolan dem Gesetzeshüter.

        Wobei Stahma wie schon gesagt größeres im Blick hat. Nach dem Motto "lass den Mann mal seine Spielchen machen, ich kümmer mich um die großen Sachen". Die Casthianer gefallen mir immer besser.

        Wie BluePanther schon gesagt hat, ist Blue Devil die nächste Referenz zum Spiel. Auch im Spiel wird das Zeug thematisiert, da aber nicht ganz auf so "humane" Art und Weise.

        Ein weiterer interessanter Punkt den man anmerken kann ist der Bioman. Wo man im Spiel mehrere Magazine braucht um so ein Ungetüm zu legen, reicht hier eine kurze Salve. Ich bin gespannt ob der Bioman das überlebt hat oder tot ist.

        Eon weoteres Highlight war für mich die Geschichte um Sankt Flennigan dem Schutzheiligen der verlorenen Kinder. Sehr schön und dramatisch erzählt und zeigt wie schlimm die Zeit während des Krieges war.

        Die Episode kriegt von mir 5 Sterne.
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        • #5
          Tarr und seine Frau sind schon ein Gewinn für die Serie. Zwar sehr klischeebeladen das Paar aber auf jeden Fall unterhaltsam. Die Story der Episode selbst hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Dafür war sie für meinen Geschmack zu belanglos. Positiv anrechnen muss ich jedoch den Informationsgehalt der Episode. Ich habe schon mal wo geschrieben, dass ich mir von der Vergangenheit des Gesetzeshüters einige Informationen erhoffe. Hier wird jetzt angedeutet, dass auch seine Einheit im Krieg die biologisch erzeugten Aufputschdrogen genommen hat. Weiters sieht man einige Szenen aus der Kindheit der Bürgermeisterin und ihrer Schwester. Auch hier erhoffe ich mir noch mehr. Würde mich auch nicht wundern, wenn plötzlich Mum in Defiance auftaucht.

          Die B-Story rund um die Mine ist hier noch recht langweilig. Die Höhlenmalerein kann ich nicht recht deuten. Vor allem wenn man bedenkt, dass das jetzt keine uralten Kritzelein aus der Urzeit sind sondern erst nach den jüngsten Alienbesuchen entstanden sein sollten. Aber ich bin sicher das wird alles noch genauer behandelt.

          So für sich ist die Episode relativ langweilig. 3 Sterne.
          "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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          • #6
            Hey.

            Eine recht gute Episode, die ich mit 4 Sternen bewerte.
            Wieder einmal ist es so, dass die Folge eher durch die Nebenkriegsschauplätze lebt. So sind die Vorgänge in der Mine sehr spannend und ich finde es toll, wie sich Datak mit Hilfe seiner Frau einen Platz im Stadtrat erschlichen hat.
            Die Story um die Bürgermeisterin und ihrer Schwester war okay, allerdings kam mir in der Rückblende schon seltsam vor, warum die Mutter ihre Tochter im Stich lässt. Entweder ich habe da irgendwas nicht mitbekommen, oder sie hat nicht wie eine normale Mutter gehandelt.
            Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass mir Nolan immer noch nicht zusagt. Dieser Charakter ist mir einfach zu eindimensional. Immer die gleiche Methode: Ich haue erst mal drauf und falls der Bösewicht dann nicht redet, wird mir schon noch irgendwas einfallen.
            Darum sind es auch nur 4 Sterne und keine 5.

            Gruß,
            Soran
            Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
            Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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            • #7
              Es war zwar nett etwas aus Amanda und Kenya Rosewaters Vergangenheit zu erfahren und weiters war es auch sehr interessant zu sehen wer in der Familie der Tarrs die Fäden zieht, nämlich Stahma Tarr, die ihren Mann gekonnt manipuliert (wie so viele Frauen ihre Männer ), jedoch finde ich das in dieser Episode nie so richtig Spannung aufkam. Für mich war in dieser Folge ehrlich gesagt einfach zuviel Politik und zuviele schmutzige Geschäfte um das zu erreichen was man auf normalen Wege nicht bekommt. Somit vergebe ich nur drei Sterne für diese Folge.

              Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
              Apropos Sex, ich hätte mir gerne bessere visuelle Erklärungen für den Einsatz des ganzen Klebebandes gewünscht. Für das Klebeband um Nolans Handgelenke kann ich mir ja noch den Grund zusammenreimen, aber das Klebeband um Kenyas Brüste hätte ich mir doch gerne eine zusätzliche Erklärbärszene gewünscht.
              Da kann ich mich nur anschließen, dafür hätte ich auch gerne eine Erklärung gehabt!
              Zuerst fragte ich mich ja noch was für ein komisches Bekleidungsteil bzw. "Spielzeug" Kenya Rosewater da anhatte.
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              • #8
                Auch diesmal konnte mich diese Folge nicht so wirklich überzeugen, die Gründe sind die selben wie beim ersten Mal anschauen. Zu wenig Spannung, zuviel Politik und Intrigen.
                Highlight dieser Episode war für mich die Szene mit Kenya und Amanda, nach der Rettung von Kenya in Amandas Büro, wo die Wahrheit über die Mutter der beiden ausgesprochen wurde. Diese Szene war sehr schön und zeigte was für einen guten und herzlichen Charakter Amanda hat.
                Ganz witzig war auch die Szene am Anfang, wo "geklärt" wurde in welcher Beziehung nun Nolan und Kenya zueinander stehen.
                Somit gibt es auch diesmal wieder drei Sterne von mir für die Folge.
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