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[107] "Der Stahlhagel" / "Good Bye Blue Sky"

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  • [107] "Der Stahlhagel" / "Good Bye Blue Sky"

    US Erstausstrahlung: 03.06.2013
    Deutsche Erstausstrahlung: 04.06.2013

    Regie: Andy Wolk
    Drehbuch: Rockne S. O'Bannon, Kevin Murphy, Michael Taylor, Anupam Nigam, Amanda Alpert Muscat & Clark Perry

    Handlung:
    Als ein tödlicher Sturm mit rasiermesserscharfen Stahlstücken über Defiance zieht, müssen sich die Bewohner in Sicherheit bringen und in ihren Häusern ausharren. Dort entdecken sie Wahrheiten über sich selbst und ihre Nachbarn. Irisas Visionen führen sie zu Sukar und den Spirit Riders. Doch als sie in deren Camp kommt, entdeckt sie, dass er unter dem Einfluss mysteriöser Kräfte steht. (Quelle)
    2
    ****** eine der besten Defiance-Folgen aller Zeiten!
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    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Defiance ausmacht!
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    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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    2
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    2
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Defiance unwürdig!
    0.00%
    0
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Ich versuche wirklich das Positive an der Episode zu sehen. Zum Beispiel war es am Ende doch kein religiöser Wiederauferstehungs-Mist sondern Zauber-Naniten. Ok, das machts auch nicht großartig besser aber wenigstens kein Religions-Mist. Was gibts sonst positives zu erwähnen? Ehrlich, mir fällt nicht viel ein. Wir haben Irisa mit ihren Visionen, das abstürzende Alienraumschiff und jede Menge Irathier. Der sympathischste unter ihnen, Sukar wird noch dazu am Ende lahm gelegt wodurch von ihm auch keine großartigen Auftritte mehr zu erwarten sind. Also vorausgesetzt es gibt keine weiteren Wunderheilungen.

    Nicht viel positives zu berichten. Ganz nett fand ich die Szenen mit der unglaublich intriganten Alt-Bürgermeisterin die immer mehr ihre negativen Seiten zeigt. Schön wie sie den Minenbesitzer in die Falle lockt.

    Davon abgesehen werde ich mir diese Episode wohl kein zweites mal anschauen wollen. Das konnte ich bisher noch von keiner der 6 bisherigen Episoden sagen. 2 Sterne.
    "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
    "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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    • #3
      Die Folge ist wirklich der Tiefpunkt der Staffel, trotz eines sehr schön animierten Stahlhagels, Erdorbit und schwer beschädigten Raumschiffwrack. Folgen wo Religionvs.Wissenschaft kann ich in der Regel nie viel abgewinnen, aber diese Folge kann aber auch leider nichts mehr dazu beitragen als andere SciFi Folgen aus Star Trek und anderen Serien und Filmen vorher. Ganz besonders wenn die edlen wilden Irathier den Religionspart übernehmen.

      Schön dagegen war es mal wieder die Unterschiede zwischen menschlicher und castitanischer Kultur zu erleben. Stahma die versucht ihrem Sohn eine Prosituierte zu besorgen, damit dieser vor Rafe McCawley prahlen kann wie er es seiner Tochter in der Hochzeitsnacht so richtig besorgt hat. Oder das Gespräch zwischen Christine und Alak:
      "Ich muss mich vor deiner ganzen Familie nackt auszuiehen und du denkst nicht das das für mich ein Problem ist?"
      "Das sind nur 20 Minuten deines Lebens und du bist nicht nackt. Du hast doch da diese Perlenschnüre."
      Aber so sind halt die Amerikaner, total prüde.

      Nach meinem Empfinden ging die Ex-Bürgermeisterin ein wenig zu weit bei Rafe. Gerade zum Schluss als sie sagte sie hätte sich nur in den Finger geschnitten, hätte ich eigentlich erwartet das Rafe mit ihr kurzen Prozess macht und sie sich zu Birch in Dantes Schlucht gesellt. Das hätte man schon ein wenig subtiler regeln können.

      Ich vergebe mal 2 Sterne.
      Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
      Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
      [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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      • #4
        Das mit den Perlenschnüren muss man schon verstehen. In der Episode als Stahma Alak im Badezimmer umarmte, nachdem dieser hereinschneite und ein Gespräch begann, war sie ja abgesehen von ein wenig Nichts auch quasi unbekleidet. Nacktheit und Intimität wird in dieser Gesellschaft offenbar anders bewertet. Christy soll sich mal nicht so anstellen, wenn sie schon in diese Familie hineinheiraten möchte.

        Achja, weils mir gerade einfällt. In dieser Episode sieht man wie Defiance vom Senderaum oben aussieht. Ich fand es schon in der Vorepisode lächerlich, wie sich Alak und Christine gegenseitig zuwinkten.

        Übrigens wird in dieser Episode erwähnt, dass der Bogen auch das Terraforming überstanden hat und daher die beiden Kinder dort sicher sind. Also wohl nix mit "aus den Minen herausgeholt und neu aufgestellt".
        "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
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        • #5
          Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
          Das mit den Perlenschnüren muss man schon verstehen. In der Episode als Stahma Alak im Badezimmer umarmte, nachdem dieser hereinschneite und ein Gespräch begann, war sie ja abgesehen von ein wenig Nichts auch quasi unbekleidet. Nacktheit und Intimität wird in dieser Gesellschaft offenbar anders bewertet. Christy soll sich mal nicht so anstellen, wenn sie schon in diese Familie hineinheiraten möchte.
          Das ist halt das Problem wenn man sich in ein Mädchen aus einer ziemlich stockkonservativen Familie verliebt. Bei Kenya würden diese Probleme nicht auftauchen. Nur würde sich dann Alak seine Liebe mit seinen Eltern teilen müssen.


          Achja, weils mir gerade einfällt. In dieser Episode sieht man wie Defiance vom Senderaum oben aussieht. Ich fand es schon in der Vorepisode lächerlich, wie sich Alak und Christine gegenseitig zuwinkten.
          Ich bitte dich. Die sind verliebt. Da braucht man doch nicht so etwas banales wie Sichtkontakt um zu wissen wenn der Partner einem zuwinkt.
          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
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          • #6
            Gut gefallen an dieser Episode hat es mir das gezeigt wurde wie unterschiedlich die menschliche und castitanische Kultur ist und welche Probleme eine Heirat aus den genannten Kulturen mit sich bringt. Auch frage ich mich ehrlich gesagt was Christie McCawley an dem Weichei Alak Tarr findet! Der ist ja ein totaler Feigling und setzt sich nicht einmal bei seinen Eltern für seine Freundin ein.
            Auch ganz gut hat mir die Story rund um Irisa, ihre Visionen und Suka gefallen. Glücklicherweise stellten sich Sukas Visionen und Taten nicht als religiöse Eingebungen heraus, sondern es gab für seine Handlungen einen überzeugenden wissenschaftlichen Grund.
            Ganz nett fand ich auch die Nebenstory rund um Kenya und Stahma, deren Gespräche und deren Vergnügen miteinander.
            Somit vergebe ich schwache vier von sechs Sterne für diese Folge.
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            • #7
              Schwache vier Sterne sind auch diesmal wieder in Ordnung, alleine schon für die Szenen mit der Ex-Bürgermeisterin, welche die McCawleys mit ihrer Hinterlistigkeit gekonnt überführt.
              Ganz witzig waren auch die Dialoge von Christie und Alak wegen der Hochzeit und der Badezeremonie, Christie soll sich nicht so anstellen.
              Optisch gut gefallen hat mir die Darstellung des Sturms mit den rasiermesserscharfen Stahlstücken und die "Auferstehung" von Sukar wurde sehr gut erklärt.
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