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[209] "Bilder der Erinnerung" / "Painted From Memory"

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  • [209] "Bilder der Erinnerung" / "Painted From Memory"

    US Erstausstrahlung: 14.08.2014
    Deutsche Erstausstrahlung: 15.08.2014

    Regie: Larry Shaw
    Drehbuch: Rockne S. O'Bannon & Kevin Murphy

    Handlung:
    Nach Kenya’s unerwarteter Rückkehr steht Defiance noch immer unter Schock. Während Stahma versucht, damit zurechtzukommen, ist Doc Yewell vollauf damit beschäftigt, ihr eigenes dunkles Geheimnis zu schützen.
    3
    ****** eine der besten Defiance-Folgen aller Zeiten!
    28.57%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Defiance ausmacht!
    42.86%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    28.57%
    2
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Defiance unwürdig!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von cybertrek; 23.08.2017, 21:15. Grund: Handlung korrigiert
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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  • #2
    Also was die Macher mit der Irisa Handlung anstellen geht mir wirklich auf die Nerven. Zuerst machen sie einem am Anfang der Folge mit dieser Pilger Zusammenkunft den Mund wässrig und dann kommt nichts mehr. Ich hasse es wenn sie die Story so lange dehnen, um dann im Staffelfinale den ultimativen Cliffhanger zu verwursten. Aber man sieht auch das der Schneeballeffekt bei der Infektion seine volle Wirkung entfaltet hat. Die ganzen Autos die da kamen, war ja fast wie auf der Autobahn. Meine Theorie ist, das die "Pilger" wohl dazu dienen sollen, dass abgestürzte Raumschiff zu reparieren und zu bemannen.

    Die Haupthandlung war im Grunde genommen die Abschiedsfolge von Kenya Rosewater. Auf IMdb.com hatte jemand die Theorie aufgestellt, das man Kenya nur zurückbracht hat, weil so viele ihren Tod in der Serie nicht akzeptiert hatten. Eine Vergiftung ist halt nicht so plastisch wie das Kopf abschlagen. Auch wenn es die meiste Zeit kitschig war, war es doch auch sehr schön inszeniert. Mir hat persönlich Jaime Murray als Stahma sehr gut gefallen. Die Schauspielerin hat mir in dieser Staffel ganz besonders gut gefallen, aber hier hat sie sehr gut das emotionale Chaos darstellen können, dass Kenyas vermeindliche Rückkehr mit sich brachte. Das war eine interessante Abwechslung zur intriganten Schlampe die sie sonst immer spielte. Das sie dann an den toten Schädel von Kenya roch, hatte schon etwas schauriges an sich.

    Wie ich schon vermutet habe, steckt Pottinger hinter allem und das die Erinnerungen über Kenya von Amanda stammen. Also an dieser Front nichts Neues. Das wirklich interessante war dann aber wie das Votanis Kollektiv und Quentin McCawley hinter Kenyas Entführung mit drin stecken. Ich hoffe hier mit ein paar Rückblenden in der nächsten Folge, was Quentin in Mendocino so getrieben hat. Eigentlich wäre hier das Spiel in einer Bringschuld gewesen. Mendocino liegt nördlich von San Francisco und ich hatte in der letzten Staffel gehofft, das wir als Überbrückung zur Staffel 2 Quentins Abenteuer im Spiel hätten begleiten dürfen. Das finde ich jetzt mehr als nur schade, da Quentin anscheinend eine Menge erlebt hat. Er wirkt wesentlich reifer, erwachsener und wie jemand der schon einige Sch**** erlebt hat.

    Apropos Spiel: Da Kenya jetzt in der Bay Area ist, muss sie nicht sterben, denn dort gibt es ja eine gute indogene Wissenschaftlerin die schon einige medizinische Probleme gelöst hat. Übrigens sehr interessant die Namensgebung: Als Tribut der Zerstörung Kenias durch das Votanis Kollektiv.
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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    • #3
      An dieser Folge störte es mich ein klein wenig das der Teil mit Irisa nicht weitergebracht wurde. Zwar wird gleich am Anfang gezeigt das immer mehr und mehr "Infizierte" zusammenkommen, jedoch dann komm leider nichts mehr!
      Klasse hingegen fand ich die kurze Szene wo sich endlich Nolan und Tommy wegen Berlin "ausprügeln", ähhh ich meinte aussprechen!
      Besonders gut gefallen hat mir aber auch das sich diese Folge mit der Rückkehr Kenyas beschäftigte und sehr viele Informationen bezüglich ihrer langen Abweseheit lieferte. Ein wenig überrascht war ich das schon in diese Folge erklärt wurde wer hinter allem steckt und das dann auch gleich mal Doc Ywell auffliegt. Schade das nicht der Bürgermeister Pottinger und seine Pläne und Taten bezüglich Amanda aufflogen. Klasse fand ich bei dieser Handlung Stahmas Reaktion auf Kenyas Rückkehr, da diese sehr glaubhaft und überzeugend rüberkam. Auch gab es bei dieser Handlung eine total lustige Szene mit einem klasse Dialog, nämlich der wo das Tatto, an welches sich Kenya erinnerte, identifiziert werden sollte.
      Nolan (zu Berlin): "Zieh sofort ganz schnell dein Hemd aus. Es ist wichtig!"
      Berlin: "Wenn das ein flotter Dreier werden soll ... (schaut zu Kenya) Ich bin Berlin."
      Kenya: "Ich bin Kenya."
      Somit gibt es fünf Sterne von mir.
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      • #4
        Auch diesmal hat mir der Handlungsbogen rund um Kenyas Rückkehr besonders gut gefallen und es war interessant zu erfahren wer hinter der ganzen Sache steckt und was er damit bezwecken wollte. Feind finde ich es das auch mit dem Humor nicht gespart wurde und Doc Ywells Sprüche waren wieder einmal klasse. Aber auch die Szene mit Datak und Stahmas auf der Suche nach Kenyas Grab war herrlich. Datak zu Stahma: "Deine Grabblumen sind nicht zufällig Lavendelbüsche gewesen!?"
        Weiters finde ich das Julie Benz die Höhen und Tiefen, welche der Charakter Amanda in dieser Folge durchlebt, hervorragend gespielt hat und besonders glaubhaft rüberbrachte.
        Fünf Sterne müssen es auch diesmal wieder sein!
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        • #5
          Joa, ganz nette Episode. Die kurze Szene mit Berlin hat mir gefallen, als Nolan mit Kenya bei ihr auftauchte. Der Dialog, der Gesichtsausdruck, das passte. Stahmas Entsetzen als sie besagte Kenya sah war auch witzig. Ebenso wie die anschließenden Szenen mit Datak und dem verzweifelten Versuch, die Leiche zu finden. Im allgemeinen war diese Kenya-Episode deutlich besser als die vorhergehende. Was wohl auch daran liegt, dass die Ärztin wieder dabei war und in der Verschwörung eine Rolle spielt. Wobei, wo ist sie schon nicht involviert.... Die Frau ist einfach klasse. Wenn, wie schon an anderer Stelle geschrieben, mit einem interessanten moralischen Kompass. Das fällt sogar schon Pottinger auf, der ihre Moral explizit anspricht. Also so groß können ihre Schuldgefühle bezüglich Vergangenheit nicht sein, wenn sie diese so lapidar abtut.

          War alles gut gespielt. 4 Sterne dafür.
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          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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