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Moffat-Who überzeugt mich nicht...

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  • Moffat-Who überzeugt mich nicht...

    Ja, hallo, ihr Lieben,

    also ich muss nach 1,5 Staffeln mit Moffat als Showrunner sagen, dass mich das nicht überzeugt. Ich habe mir letztens nochmal ein paar Folgen der fünften Staffel angesehen und insbesondere am Anfang merkt man, wie beschränkt Moffat mit seinen dramaturgischen Mitteln ist. Moffat hat sehr gute Episoden geschrieben, aber diese Gruselelemente in jeder Episode unter die Nase gerieben zu bekommen macht das ganze sehr fade.
    Immer wieder diese Puppen/Stimmen/Sätze, die monoton wiederholt werden. Insbesondere bei 5/2 ist das schon sehr zum Augenrollen.

    Natürlich hat RTD auch einige Schwächen , aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wo denn nun Moffat da besser sein soll. Von Staffel 1 bis 4 habe ich zumindest nicht abgeschaltet, während ich den Weihnachtsfilm und 6/5 und 6/6 nur zum Teil geschaut habe.

    Auch inhaltlich muss ich mir da doch immer wieder Fragen stellen. Im Moment fallen mir leider nicht viele mehr ein, nur eine: Wenn River Song im Knast sitzt, wieso nimmt ihr keiner ihren Lippenstift weg?

    Vielleicht waren meine Erwartungen auch etwas hoch, wo ja hier alle immer nur "Hurraaahh!" geschrie(be)n haben ... Vielleicht ist es auch Matt Smith, dem ich den Doctor irgendwie nicht abkaufen kann. Torchwood gefällt mir jedenfalls in der aktuellen Staffel 100 mal besser.
    Republicans hate ducklings!

  • #2
    Die 4. Staffel TW gefällt Dir besser als Moffat-Who? Wow. Ich muss sagen, ich habe auch meine Probleme mit der Art, wie Moffat Doctor Who schreibt. Das Dark-Fairytale Thema der 5. Staffel hat mir gar nicht zugesagt und irgendwie gibt es in letzter Zeit doch mehr teilweise offensichtliche Plot Holes oder man sieht, dass sich an einigen Stellen keine Mühe gegeben wurde. Aber der 11. Doctor und teilweise auch River Song und Rory reißen es für mich immer wieder raus.

    Die 4. Staffel TW halte ich dagegen für oberflächlichen, nervigen Mist *mit den Schultern zuck* von den 8 bisher gelaufenen Folgen haben mir höchstens 2 gefallen...

    Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
    "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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    • #3
      Was ungefähr meinem Verhältnis bei doctor who Staffel 6 entspricht.
      Bei mir reisst der neue Doctor leider gar nichts raus, der ist mir irgendwie zu jung, außerdem sieht er in manchen Einstellungen aus wie Odo.
      Republicans hate ducklings!

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      • #4
        awwwwww, magst Du Odo etwa nicht? Der arme, wird doch nur gedisst, weil er ein Formwandler ist *g*

        Bei Staffel 6 gefallen mir lustigerweise fast nur die Moffat Sachen, die Einzelfolgen waren größtenteils nicht so dolle oder hatten Elemente, mit denen ich nichts anfangen konnte.

        Und ja, Matt Smith ist verdammt jung, aber manchmal lässt er das "wahre" Alter des Doctors durchscheinen, das hat er verdammt gut drauf. Und er erinnert mich an den 2. Doctor, der mein Lieblings-Classic Doctor ist, von daher hat er schon nen Vorteil bei mir *g*

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        "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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        • #5
          Also wenn dir der neue Doctor und die Companions nicht gefallen, kann ich verstehen, dass du zu gucken aufhören willst. Die sind für mich eigentlich der einzige Grund einzuschalten, die Stories finde ich teilweise auch wirklich alles andere als fesselnd. Richtig gefallen hat mir von der ersten Hälte der sechsten Staffel tatsächlich nur der Auftaktzweiteiler.

          Allerdings hat mit Moffat Doctor Who aufgehört die richtig schlechten Folgen zu produzieren und in regelmäßigen Abständen Szenen zu liefern, die ich wirklich abstoßend fand. Alles in allem finde ich Doctor jetzt nicht schlecht, aber mit den Lowlights sind auch irgendwie die Highlights verschwunden, bis auf wenige Ausnahmen. Doctor Who hat zwar an Würde gewonnen, aber dafür an Lebendigkeit eingebüßt.
          Los, Zauberpony!
          "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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          • #6
            Naja, ich will ja nicht gleich aufhören zu gucken, irgendwann kommt schon ein neuer Doktor. Es ist ja auch ganz lustig und teilweise auch sehr schön, aber wirklich eben eintönig. Jedes Mal dasselbe, jedes Mal Erdbeereis zum Nachtisch . Erst diese Astronautengeschichte, dann ein Spuk auf dem Piratenschiff, dann ein böser Geist, der die Tardis befällt etc. pp. In der sechsten Staffel sind es auch nur Geistergeschichten. Was die Companions anbetrifft, so kann ich wohl mit denen leben, ich habe ja auch Mickey/Rickey entragen.

            So, was war denn so abstoßend und würdelos bei RTD?
            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Zitat von endar Beitrag anzeigen
              Bei mir reisst der neue Doctor leider gar nichts raus, der ist mir irgendwie zu jung, außerdem sieht er in manchen Einstellungen aus wie Odo.
              Danke, endlich siehts mal jemand ähnlich wie ich.

              Allerdings erinnert er mich nicht an Odo, ich hab da noch immer ständig "Junior" im Kopf und krieg den auch nicht wieder raus. *gna*

              Nothing is forgotten, nothing is ever forgotten!

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              • #8
                Zitat von Snobantiker Beitrag anzeigen
                Aber der 11. Doctor und teilweise auch River Song und Rory reißen es für mich immer wieder raus.
                Ne, mich mittlerweile nicht mehr.

                Ich mochte 11 in 11th Hour spontan, aber langsam ist der Lack ab und seine Charly Chaplin auf Speed schusseliger Professor Nummer nervt mich allmälich ganz enorm. Was mich auch nervt ist daß dieser Doctor überhaupt keine Linie hat, was für ihn nun moralisch vertretbar ist und was nicht. Auf der einen Seite gibt er den Monster-Versteher, zB mit dem Vincent Monster, auf der anderen Seite zettelt er völlig ohne Skurpel einen Krieg zwischen Silents und Menschen an, den die Menschen noch nicht mal mitbekommen und wo man keine Ahnung hat in welcher üblen Weise das eskalieren könnte. Es kümmert ihn null, daß in Sardiks Keller massig unschuldige Leute tiefgefroren rumstehen, er wird besster Kumpel mit dem Silurian Wissenschaftler, der Menschen bei lebendigem Leibe sezieren will und Kinder entführt. Dann flirtet er mit gun-bitch River die sich nach dem Töten der Monster in sexy Pose produziert... ekel....

                Sorry, 10 hatte so seine "autsch" Momente, aber 11 kann ich schön langsam nicht mehr ausstehen.


                Und Amy ist mal wieder die wichtigste Person überhaupt. Nein, es nervt.

                Oder die ständigen Wiederholungen. In dem Pandorica Zweiteiler zB wurde Doc von einer Zusammenrottung von Feinden erfolgreich in eine Falle gelockt, jetzt in Good Man goes to War schon wieder.

                Oder die timey wimey Bezieihungen mit Menschen. River, Amy, Sardik, Canton Delaware, jetzt das Mädel in AGMGTW.

                Oder ständige Fake- Tode. Der Tod von 11 in Day of the Moon hat mich total kalt gelassen, da wir in der Staffel davon gefühlte 89475 sentimental ausgeschlachtete fake-Sterbeszenen hatten.

                Und dann natürlich die "gruseligen" disembodied voices, von irgendwelchen Kindern oder von Verstorbenen. Gähn, de haben mittlerweile auch einen nicht zu verachtenden Bart...
                Zuletzt geändert von shootingstar; 22.08.2011, 10:55.

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                • #9
                  Hmm,

                  da muss ich dann doch mal nachhaken. Uns wurde ja zur RTDschen Primetime immer nahegelegt, wir mögen uns doch "verpissen", wenn wir die Serie so nicht mögen. Heisst das im Umkehrschluss, dass ihr jetzt auch mit dem Gedanken spielt, zu gehen?

                  R:
                  http://www.whocast.de

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                  • #10
                    Hey, nicht alles an RTD war supertoll. Die Rose Schmonzette ab S2 war zum davonlaufen und die letzen beiden Finales von ihm waren geradezu grottig und nach den grossteils eher uninspirierten Specials hatte ich gedacht, daß es Zeit ist daß er geht und frischer Wind in die Bude kommt.

                    Aber dieser Wind ist eher ein faades Lüftchen.

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                    • #11
                      Zitat von endar Beitrag anzeigen
                      So, was war denn so abstoßend und würdelos bei RTD?
                      Ich kann das nur mal aus meiner Warte aus versuchen darzustellen:

                      RTD hat Doctor Who über weite Strecken aufgezogen wie EastEnders, Coronation Street oder wie die richtig erfolgreichen UK-Soaps so alle heißen. Das war vielleicht Segen und Fluch zugleich.

                      Segen, weil damit eine sehr breite Zuschauerschicht angesprochen werden konnte und Doctor Who sich somit wieder als quotenstarkes Programm etablieren konnte.

                      Fluch weil die Abenteuer des Doctors teilweise sehr von bescheuerten Familiengeschichten oder diesem ganzen Liebesgedöhns zwischen dem Doctor und seinen Companions durchzogen wurden und das mit der Zeit immer bedeutender und bescheuerter geworden ist. Zudem spielte die Serie dadurch viel zu oft im London der Gegenwart.

                      Der Höhepunkt war dann sicherlich das Finale der 4. Staffel, worin sich der Doctor einfach entscheidet nicht zu regenieren und zwar weil er sich selbst einfach so unglaublich toll findet. Hinzu kommt, dass jeder Vollpfosten aus den vorherigen Staffeln mal die Tardis fliegen darf und die gute Rose nur wieder kommt, damit sie am Ende mit dem Klondoctor als F**kbuddy ihr persönliches Happy End bekommt.

                      Außerdem wurde ständig auf die Tränendrüse gedrückt, weil der Doctor hat es ja sooooooo schwer in seinem Leben, weil er ist ja der letzte Timelord und ist deshalb furchtbar traurig und einsam. Er hat deshalb immer eine Träne in den Augen und das nur damit jedes Fangirl am Ende einer Episode auch etwas furchtbar emotionales in ihr Poesiealbum schreiben kann.

                      Dann noch die Einfallslosigkeit bei der Erschaffung der Tierkopf-Aliens oder den Drang RTDs zum übertriebenen und unrealistischem Bombast.

                      Moffat hat diesem Treiben einen ziemlich offensichtlichen Riegel vorgeschoben und damit sicherlich auch viele Zuschauer des RTDschen Doctor Whos vertrieben.

                      Letztendlich ist es sicherlich eine Frage des Geschmacks ob man jetzt Moffats Weg mitgeht oder nicht. Moffat hat auch seine Eigenheiten die er gelegentlich sicherlich auch mal zu häufig benutzt. Noch stört es mich aber nicht im geringsten, da er damit trotz aller abgegriffenheit immer mehr Atmosphäre auf den Schirm zaubert als es RTD je konnte.
                      "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                      Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                      • #12
                        Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
                        Moffat hat diesem Treiben einen ziemlich offensichtlichen Riegel vorgeschoben und damit sicherlich auch viele Zuschauer des RTDschen Doctor Whos vertrieben.
                        Na komm, die Soapquote hat sich ja wohl unter Moffat nicht verringert. Erst das teeniemässige Liebestriangel zwischen Doc/Amy/Rory, komplett mit einem Versuch von Amy Doc sexuell zu überfallen, Amy die Rory mies behandelt der sich wiederrum brav zum Fussabstreifer degradieren lässt und dann die kitschigen "the boy who waited for 2000 years" Schmonzette, jetzt die Tränendrüsenenthüllung daß Amy die Mutter von River ist.

                        Und auch die kitschige Hochzeit im letzten Finale.. Bleargh...


                        Also wenn das nicht aus einer billigen Soap entlaufen ist, dann weiss ich nicht was sonst.

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                        • #13
                          Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                          Na komm, die Soapquote hat sich ja wohl unter Moffat nicht verringert.
                          Natürlich hat sich das veringert und das sogar ziemlich massiv. Vorher sah Doctor Who ja teilweise sogar aus wie eine UK-Soap. Das die Serie weiterhin Soapelemente beinhaltet habe ich nicht bestritten, allerdings ist das auf sehr geringes Maß zurückgefahren worden.

                          Erst das teeniemässige Liebestriangel zwischen Doc/Amy/Rory,
                          Welches in einer Episode abgefrühstückt wurde und zwar auch nur um klar zu stellen, dass es dieses "Companion/Doctor"-Anschmacht-Gedöhns aus den vorherigen vier Staffeln fortan nicht mehr geben wird.

                          komplett mit einem Versuch von Amy Doc sexuell zu überfallen,
                          Jo, womit sich Moffat mit nur einer Szene sämtlichen Spekulationen über eine potentielle Liebesbeziehung zwischen Amy und dem Doctor entledigt hat. Dies ist aber offenbar noch nicht bei allen Zuschauern angekommen, jedenfalls wenn ich in anderen Foren entsprechende Reaktionen berücksichtige.

                          Amy die Rory mies behandelt der sich wiederrum brav zum Fussabstreifer degradieren lässt
                          Ich sehe da keine miese Behandlung von Amy, außer vielleicht im schlecht geschriebenen Silurians-Zweiteiler. Sie hat in der Beziehung die Hosen an und daraus zieht diese Beziehung auch ihren Reiz. Zumal Rory mit der Zeit immer mehr das Ruder übernimmt. Die Beziehung Amy/Rory ist natürlich ein festes und wichtiges Element der neuen Staffel, aber es wäre auch irgendwie verwunderlich, wenn das nicht thematisiert

                          und dann die kitschigen "the boy who waited for 2000 years" Schmonzette,
                          Ist das Kitsch? Ja. Ist das Soap? Nein!

                          jetzt die Tränendrüsenenthüllung daß Amy die Mutter von River ist.
                          So etwas könnte es tatsächlich in einer Soap geben. Aber letztendlich ist es doch sehr Doctor Who. Hier möchte ich aber noch abwarten wie es sich entwickelt und dann urteile ich darüber.

                          Und auch die kitschige Hochzeit im letzten Finale.. Bleargh...
                          Ja, natürlich. Die Hochzeit hat man auch so richtig schön soapmäßig ausgeschlachtet. Da würde auf die Tränendrüse gedrückt bis zum geht nicht mehr, Romantik ohne Kompromisse provoziert und dramatische Familenkrisen forciert.

                          Nee, ernsthaft ... wir haben noch nichtmal die Trauung gesehen, geschweige denn irgendwas anderes, welches typisch für das gefühlsmäßige Auschlachten dieser Ereignisse in Soaps sind. Wir erfahren noch nicht einmal etwas über Amys Eltern, die wir bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kennen.Sie bleiben Randfiguren, sind eine Art Belohnung für Amy und werden aber erst mal nicht weiter thematisiert.

                          Stattdessen wurde die Narration des Abschlusszweiteilers bzw. der gesamten Staffel zu einem Höhepunkt und konsequenten Abschluss gebracht. Kitsch mag zwar vorhanden gewesen sein, aber der hatte mit der Hochzeit recht wenig zu tun, sonder resultiert aus der übersteigerten Rückkehr des Doctors.

                          In Staffel 6 sind Amys Eltern bisher überhaupt noch nicht vorkommen. RTD hätte erst einmal eine Folge produziert, wo Amy irgendwelche Zankerein mit ihrer Mutter hat weil diese schlecht drauf ist, da ihr Vater abhauen ist, weil er mit einer anderen Frau geschlafen hat.



                          Also wenn das nicht aus einer billigen Soap entlaufen ist, dann weiss ich nicht was sonst.
                          Ist es nicht wirklich, deshalb weiß ich auch nicht was da sonst noch wäre.
                          "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                          Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                          • #14
                            Meiner Meinung nach ist ein großer Unterschied zwischen den beiden die Verwendung der "Soap" Elemente.
                            RTD hat sie verwendet wie man sie kennt, Moffat spielt mit ihnen, gaukelt dem Zuschauer vor er würde etwas bekanntes vorgesetzt bekommen und ändert dann aber mit der Auflösung die komplette Szene. Z.B. eben bei Amys Rede über den Boy who waited aber auch in anderen Szenen.

                            Für mich ist das schöne an der Moffat Ärea übrigens der Komplett neue Stil. Als ich die Serie kennenlernte ca. bei Staffel 2 NewWho fand ich das ganze Konzept auch toll und neu. Doch auf die Dauer wurden immer wieder die selben Elemente, Personen und Plots benutzt. Mit Moffat gibt es jetzt erst mal etwas neues. Das verliert bestimmt auch bald seinen Charme, gerade die Füllepisoden wirken ja schon ein wenig "leblos" wie Moogie es ausdrückte.
                            Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

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                            • #15
                              Zitat von Liynka Beitrag anzeigen
                              Das verliert bestimmt auch bald seinen Charme, gerade die Füllepisoden wirken ja schon ein wenig "leblos" wie Moogie es ausdrückte.

                              Das tut es bereits. Durch die endlose Wiederholung diverser zentraler Elemente. ZB der Stimmen von Kindern/Toten, der endlosen sentimental ausgeschlachteten falschen Todesszenen, oder als neuestes, daß der Doctor innerhalb von 7 Geschichten jetzt 2 Mal von einer Ansammlung seiner Feinde erfolgreich in eine Falle gelockt wurde (letztes Finale, Good Man Goes to War).

                              Was auch langsam langweilig wird sind die billigen Horrorfilm Schockeffekte. Bei den Nanogenes aus der Empty Child/Doctor Dances Geschichte und den Vashta Nerada war das noch ganz witzig. Aber schön langsam komme ich mir vor wie ein einer billigen Horrorklamotte, weil das so ziemlich in jeder zweiten Geschichte in einer leicht abgeänderten Variation abgenudelt wird.

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