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[01x08] "Vatertag" / "Father`s Day"

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  • [01x08] "Vatertag" / "Father`s Day"

    Inhalt: Der Doctor bringt Rose zurück zum 7. November 1987, der Tag an dem ihr Vater, Pete bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht getötet wurde. Rose beabsichtigt, den sterbenden Mann bloß zu trösten, aber im Moment des Ereignisses entscheidet sie, Pete zu retten. Sie denkt, das sie mit der Veränderung der Zeitlinie erfolg gehabt hat, doch dann tauchen die Reaper, fliegende Monster, auf, die damit anfangen, den Planeten aufzufressen -- und die Veränderung der Zeit hat auch einen verhängnisvollen Effekt auf die TARDIS.


    Episodeninfos:
    • Erstausstrahlung UK: 14.05.2005
    • Einschaltquoten UK: 8.06 Millionen entspricht 44.38% Marktanteil
    • Regie: Joe Ahearne
    • Drehbuch: Paul Cornell
    Angehängte Dateien
    32
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    21.88%
    7
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    25.00%
    8
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    25.00%
    8
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    18.75%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    9.38%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

    Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
    (René Wehle)

  • #2
    Tja, schade, wenn man derart über den eigenen Vater desillusioniert wurde. Arme Rose
    Ist wohl besser, dass ihr vater so gestorben ist, wer weiß wie kaputt ihre Familie jetzt sonst wäre.
    Anscheinend würde der Doctor gerne ein ganz normales Leben führen, zumindest machte er auf mich einen leicht neidischen eindruck, als das Brautpaar ihr Kennenlernen schilderte.

    Ich geb 5 Sterne.

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    • #3
      Das ist die erste Folge dieser Staffel, die mich nicht so vom Hocker reißen konnte. Zwar fand ich sie nicht wirklich schlecht, aber mehr als durchschnittlich war das in meinen Augen auch nicht.

      Eigentlich mochte ich es auch, dass man bisher jegliche Fragen bezüglich der Zeitreiselogik mehr oder weniger außer Acht gelassen hat und ich fand es in dieser Episode dann etwas aufgesetzt, dass bei Veränderungen der Zeitlinie gleich diese Reaper angeflogen kommen. Ich meine, wie oft hat der Doc mittlerweile in die Zeit eingegriffen und etwas geändert, ohne dass irgendwelche CGI-Monster angeflattert kamen? Gut, er mag da als Timelord gewissermaßen tiefere Einblicke haben, aber wenn ich daran denke, wie er in "Fires of Pompeii" ...

      Spoiler
      ...auf Donnas Bitte hin gleich eine ganze Familie retten kann, ohne dass das irgend welche Auswirkungen hat, ...
      ...frage ich mich schon, warum man um Rose's Vater so ein großes Tam-Tam machen musste.

      Für mich ist das die schwächste Folge der ganzen ersten Staffel.

      Kommentar


      • #4
        Logan5, Wenn du dich auf Fires of Pomeii beziehst, dann möchte ich dich noch eine andere Stelle aufmerksam machen und zwar, wo er sagt dass es Fixpunkte gibt, die man nicht verändern kann und andere wiederum kann man verändern.
        Insofern ist der Tod des Vater ein Fixpunkt und diese Reaper kommen um den zu korrigieren.

        Wobei es eh mehr bei Zeitreisen gibt, als der menschliche Verstand weiß

        Die Folge fand ich zwar interessant um Rose ein bischen mehr Hintergrund zu geben, aber ansonsten auch nicht wirkich umwerfend. Der Vater ist ganz nett und ich fand es schade, dass es doch sterben musste, weil ich ihn wiedersehen wollte

        Spoiler
        was zum Glück auch so geklappt hat^^


        Schön war aber auch, dass der Doctor a) zeigt, dass er Rose doch sehr gerne hat und sie nicht einfach zurück lassen würde und b) dass er sich nach einem "normalen" Leben sehnt - so ein bischen zumindest

        Bekommt 3***
        "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
        "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
        "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
        "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

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        • #5
          Hey!

          Eine geniale Folge. Rose muss sich mit dem Tod ihres Vaters auseinandersetzen und erkennen, dass die Rettung katastrophale Folgen haben kann. Die daraus enstehenden Phänomene fand ich ebenso genial. Schon gleich zu Beginn, als Rose fragt, ob sie es nochmal versuchen kann und sie sich und den Doctor dann dort stehen sah fing es schon an ziemlich paradox zu werden. Und das Phänomen sich in der Vergangenheit selbst zu begegen wurde hier aufgegriffen. Ich habe mir übrigens gleich gedacht, dass die einzige Lösung nur sein kann, dass Rose Vater stirbt und ich erkannte, dass aus diesem Grund dieses Auto immer wieder aufgetaucht ist.
          Warum nun diese Viecher da auftauchen mussten um alles Leben auf der Welt zu vernichten? Keine Ahnung, aber wer kann schon wissen, was passiert, wenn man sich in den Tod einmischt.
          Ich fand die Folge jedenfalls rundum gelungen und gebe daher 6 Sterne.

          Gruß,
          Soran
          Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
          Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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          • #6
            Eine klasse Folge, die voll nach meinem Geschmack war. Sehr gut hat mir Rose und ihre Vergangenheit gefallen. Weiters fand fand ich die Szene wo Rose das erste Mal sah wie ihr Vater starb sehr realistisch, nämlich weil sie nicht den Mut aufbrachte ihm beiszustehen, was sehr menschlich wirkte. Auch die Szene wo sie beim zweiten Versuch dann ihren Vater rettet anstatt ihn in seinen letzten Minuten beizustehen, fand ich recht gut. Somit wurde die Zeitlinie verletzt und die daduch entstehende Story mit den "Zeitreinigungswesen" fand ich klasse!
            Einen kleinen negativen Punkt zu dieser Folge habe ich jedoch abzugeben, nämlich das die Lösung des Problems indem der Vater von Rose sich vors Auto werfen muß, fand ich viel zu offensichtlich.
            Trotzdem vergebe ich knapp sechs Sterne für diese Folge.
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            Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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            • #7
              *** von 6.

              Nicht schlecht, aber auch nicht herausstellenswert insgesagt, finde ich.

              Wenn ich noch etwas zum Paradox sagen darf: Vielleicht ist es ja so, dass dieser Vorfall nicht deswegen zum Paradoxon führte, weil Rose ihre (subjektive?) Vergangenheit geändert hat, sondern deshalb, weil die Tardis-Besatzung sich selbst aus der Zukunft etwas tun gesehen hat, waran sich die zukünftigen Ichs aber nichtmehr erinnerten.

              Obwohl das bei den Inkarnationen des Doctors ja manchmal auch der Fall ist...

              Vielleicht war es das Zusammenspiel: Sie sehen sich selbst aus der Zukunft, Rose verändert ihre Zeitline (sie konnte sich ja später an ein anderes Gespräch mit ihrer Mutter erinnern) und dann die möglichen Auswirkungen, die das Überleben von Roses Vater hätte, die wir in "Auferstehung der Cyberman" gesehen haben. Das alles war vielleicht so eine Häufung, dass es so eine massive Reaktion hervorrufen musste.
              Wenn sich Rose dann noch Paralell an die Geschichte erinnerte, bei der ihr Vater einfach so weg war...
              "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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              • #8
                Eine meiner Lieblingsfolgen der ersten Staffel.
                Gute Story, spannend, traurig, rührend, lustig und wirklich toll gespielt.

                gebe 6 Sterne
                I don't need Drugs.
                Just give me Music...

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                • #9
                  Keine schlechte Folge.
                  Die Art wie alle Tylers mit dem Tod des Vaters und dem drumherum umgegangen sind kam mir stets ziemlich realistisch und nachvollziehbar vor.
                  Über die Paradoxen an sich mag ich nicht allzu sehr nachdenken, am Ende tut das noch weh.
                  Aber schön zu sehen, dass es auch Regeln für die Zeitreisen gibt.

                  Die fliegenden Aufräumarbeiter fand ich persönlich etwas over-the-top. Ein bisschen zu Buffy-mäßig. Zumal das auch die ersten Effekte waren, die ich einfach nicht gut gemacht fand. Wie die da um die Kirche cruisen, das sieht einfach unnatürlich aus.

                  Ansonsten gute Folge, mit guten Charaktermomenten. Sehr rührender Schluss als Rose die veränderte Geschichte hört, in der ihr Vater nicht allein gestorben ist.
                  Los, Zauberpony!
                  "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                  • #10
                    Schöne, sehr emotionale Folge. Das Ende war zwar relativ schnell vorhersehbar, aber trotzdem spannend zu sehen, wie der Doctor verzweifelt nach einer anderen Lösung gesucht hat.
                    Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013

                    Das offizielle "Wer ist Wes" im SciFi-Forum!

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                    • #11
                      Ob ihrs glaubt oder nicht. Als ich mit ner Freundin die erste Folge DW geguckt hab (Ich hatte damals schon bis Ende der 3. Staffel gesehen) war hat sie sofort vermutet, dass Rose nachdem sie sich geziert hat und dann mitkam nachdem der Doctor sagte, dass die Tardis durch die zeit fliegt, sie nur mitgeflogen ist um ihren Vater wieder zu sehen oder zu retten. Mit blieb nicht mehr viel übrig als sie ungläubig anzustarren. Nach der ersten Folge hatte ich das nie im leben vermutet, aber sie hatte natürlich recht, wie diese Folge sehr eindrucksvoll zeigt.

                      Die Folge hat mir sehr sehr gut gefallen. Sie hatte wirklich alles was mir an DW gefällt. Nicht dieses aufgedrehte special Effect Mambo jambo, sondern eine sehr gut geschriebene Storry und echte Gefühle. Super!
                      Disclaimer: Meine Post sind meist nicht als Absolute zu vestehen, sondern sollen nur einen weiteren Blickwinkel bieten.
                      "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!" - Alte Volksweisheit
                      "The man who trades freedom for security does not deserve nor will he ever receive either." - Benjamin Franklin

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                      • #12
                        Theorie zum Paralleluniversum.

                        ...Vielleicht ist dieser Episodenthread nicht der richtige Ort, und diejenigen, die noch nicht die 2. Staffel von DW gesehen haben, sollten lieber nicht weiterlesen, aber die Idee scheint mir eigentlich ganz gut:

                        Durch die Veränderungen in "Vatertag" ist das Paralleluniversum aus der späteren Cyberman-Folge entstanden. OK, jetzt kann man vielleicht sagen, dass allein ist etwas wenig. Denn allein mit der Veränderung, dass Rose Vater wieder lebt kann man vieles nicht begründen, was man im Paralleluniversum sieht. Schon gar nicht, dass Rose dort nicht existiert.
                        Aber damit übersieht man, welche Auswirkungen Rose Existenz auf den Doctor und damit auch auf die Zukunft der Erde hatte. Ohne Rose hat sich sicher einiges, was der Doctor mit ihr in der Vergangenheit erlebt hat, anders entwickelt. Insbesondere die Werwolf-Folge wäre anders (OK, den Gedanken hatten vorher auch schon andere, aber anscheinend selten kombiniert), was bedeutet, dass es möglich ist, dass sich hier die Veränderung zugetragen hat, durch die England einen Präsidenten erhalten hat.

                        Das Universum beginnt also (spätestens) zu diesem Zeitpunkt, sich von dem Normalen zu untscheiden. Der Rest der Entwicklung ist also eine "Rückkopplung" des Lebens von Rose Vater, die indirekt auch dazu führte, dass Rose selbst nie existierte (da das Paralleluniversum allerdings in sich geschloßen war, bemerkte das niemand in seinem Inneren).
                        Die, an den Film "Langoliers" erinnernden, Reaper haben demnach die Aufgabe, schwere Brüche der Zeitlinie, die ein Paralleluniversum entstehen lassen, zu verhindern.

                        Was haltet ihr von der Idee?
                        "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                        • #13
                          Da bei Vatertag Rose schon geboren war, haut das nicht ganz hin. Schließlich ist in der Cybermen-Welt Rose niemals geboren worden.
                          Aber die Idee das die Monster aus Vatertag beim reparieren der Zeitrisse parallele Welten erzeugen gefällt mir.

                          Allerdings gibt es im Doctor Who Universum ja unzählige Parallelwelten. Vor der Parallelwelt mit den Cybermen war er ja schon im E-Space, wo die Unterschiede auf der Erde ja schon extremer waren.

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                          • #14
                            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                            Was haltet ihr von der Idee?
                            Interessante Idee, dumm nur, dass sie nicht ganz funktionieren kann, da

                            Spoiler
                            Rose in dem Parallel-Universum nie existiert hat, sondern das Tyler-Paar nur ein Hündchen hat, das diesen Namen trägt. Und in Vater-Tag ist Rose ja auch schon auf der Welt

                            Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
                            "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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                            • #15
                              Zitat von Stadtplaner Beitrag anzeigen
                              Da bei Vatertag Rose schon geboren war, haut das nicht ganz hin. Schließlich ist in der Cybermen-Welt Rose niemals geboren worden.
                              Aber die Idee das die Monster aus Vatertag beim reparieren der Zeitrisse parallele Welten erzeugen gefällt mir.

                              Allerdings gibt es im Doctor Who Universum ja unzählige Parallelwelten. Vor der Parallelwelt mit den Cybermen war er ja schon im E-Space, wo die Unterschiede auf der Erde ja schon extremer waren.
                              Zitat von Drago Beitrag anzeigen
                              Das Universum beginnt also (spätestens) zu diesem Zeitpunkt, sich von dem Normalen zu untscheiden. Der Rest der Entwicklung ist also eine "Rückkopplung" des Lebens von Rose Vater, die indirekt auch dazu führte, dass Rose selbst nie existierte (da das Paralleluniversum allerdings in sich geschloßen war, bemerkte das niemand in seinem Inneren).
                              Also um es nochmal zu sagen:
                              Rose ändert die Zeitlinie Sie verändert damit auch sich selbst der Doctor trifft nie auf Rose (oder auf eine andere Rose), ist verbitter nach dem Time War Er sucht Torchwood (das Schloß, nicht das Institut!) vielleicht nie auf oder handelt dort anders, so dass sich die ganze Geschichte ändert Das führt dazu, dass Rose nie geboren wurde.

                              Da diese Entwicklung sich so in einem Paralleluniversum abspielte, bekommt der Doctor in der eigentlich Realität (bzw. dem Universum, in dem der Doctor und Rorse gelandet sind) nichts mit. Für die Bewohner des "Rose-Vater-lebt-Universums" dagegen ist es völlig selbstverständlich, dass Rose Vater lebt und "Rose" der Hund der Tylers ist.
                              Durch das Fehlen von Rose in diesem Universum ist das Paradox in "Vatertag" auch nicht ganz so stark, da Roses Zeitlinie sich nie selbst überschreiben konnte/musste. Deshalb wäre wahrscheinlich auch das "normale" Universum verschwunden, da es schwerer zu erhalten ist, zumindest mit einem lebenden Vater von Rose.

                              Ich hatte eigentlich eher Gedacht, dass die Reaper eines der Universen auslöschen (bzw., die Veränderung wieder so verändern, dass nur ein Universum entsteht), aber das könnte auch sein. Obwohl es nicht so gwirkt hat, als ob die Reaper etwas erschaffen.
                              Natürlich kann es auch sein, dass die Reaper nur in diesem speziellen Bereich der Raumzeit existieren und es bei Paradoxa in anderen Bereichen nicht zu soetwas kommt.
                              "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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