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[05x10] "Vincent und der Doktor" / "Vincent and the Doctor"

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  • [05x10] "Vincent und der Doktor" / "Vincent and the Doctor"

    Inhalt:
    Der Doctor und Amy besuchen eine Kunstausstellung von Vincent Van Gogh. In einem seiner Bilder können sie ein Monster erkennen. Also reisen sie in die Vergangenheit, um den Künstler selbst danach zu befragen....


    Episodeninfos:
    Episode dauert etwa 45 Minuten
    Erstausstrahlung am 05.06.2010
    Doctor: Nr. 11, Matt Smith
    Companion: Amy Pond (Karen Gillan)



    Ich möchte hier mal nur kurz anmerken, dass ich die Folge trotz recht dünner Geschichte wirklich toll fand. Eine einfach wunderschön sentimentale Folge. Mehr vielleicht, wenn ich die Folge nochmal gesehen hab
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    50.00%
    17
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    35.29%
    12
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    8.82%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    2.94%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    2.94%
    1

    Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
    "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

  • #2
    gähn, hätte nicht gedacht das unter Moffat gleich soviele Folgen hintereinander (mal abgesehen von Rory der im Riss verschwiendet), also eigenlich alle seit der "Vampire in Venedig", sowas von bedeutungslos und langweillig sind. Da muss er fürs Finale aber ordentlich aufdrehen um es wieder gut zu machen, ansonsten vermiße ich wirklich noch RTD und Tennant
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    • #3
      Ich fand die Episode richtig toll. Das hat mich emotional wirklich sehr berührt und ich finde es immer wieder toll, wenn sich Doctor Who mal nicht so stark um das Monster der Woche dreht.

      Positiv fand ich auch, dass die Episode wirklich für sich alleine steht. Kein reingepopelter Crack, keine Stille. Lediglich die unterschwellige Trauer um Rory war da und es war ziemlich gut da sehr subtil umgesetzt.

      Und der Doctor will dann jetzt den Screwdriver nur noch fürs Schrauben benutzen. Bin mal gespannt wie lande der Vorsatz vorhält.

      Mein Ersteindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Ich hatte jedenfalls das Gefühl hier eine kleine Doctor Who Perle zu sehen. Eigentlich recht unscheinbar, aber mit sehr viel verborgenem Glanz.

      Zuerst dachte ich noch, dass man Bill Nighty etwas verheitzt, aber seine Endszene fand ich großartig. Sehr schön gespielt, sehr viel gefühl, ich hab es ihm einfach sowas von abgekauft, dass Van Gogh sein absoluter Lieblingsmaler ist.

      EDIT: Der gute Mann heißt natürlich Nighy. Amys Nachthemd Kommentaren haben wohl abgefärbt. LOL
      Zuletzt geändert von Skeletor; 06.06.2010, 14:43.
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      • #4
        Ein wenig langweiliger ist die 5. Staffel allgemein schon bisher. Und irgendwie fehlt mir auch: "Harriet Jones, Premierministerin"

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        • #5
          Zitat von TheQ86 Beitrag anzeigen
          Ein wenig langweiliger ist die 5. Staffel allgemein schon bisher. Und irgendwie fehlt mir auch: "Harriet Jones, Premierministerin"
          Da du neu im Forum bist erstmal Willkommen im Forum

          zu deinem Beitrag: Ein etwas ausführlicherer Beitrag und vor allem ein Bezug zum Threadthema wird hier extrem gerne gesehen.
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          • #6
            Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
            gähn, hätte nicht gedacht das unter Moffat gleich soviele Folgen hintereinander (mal abgesehen von Rory der im Riss verschwiendet), also eigenlich alle seit der "Vampire in Venedig", sowas von bedeutungslos und langweillig sind.
            Diese Folge hier bedeutungslos und langweilig? Dann musst Du Bilder wohl auch als langweilig betrachten, denn nichts anderes war diese Folge: Eine Liebeserklärung an Vincent Van Gogh und seine Kunstwerke. Jaja, die Story um das "Monster" (das ich übrigens als sehr bedauernswert empfand, endlich mal wieder ein Monster, das nicht wirklich böse ist, sondern nur verängstigt) war etwas dünn - aber es war im Prinzip ja auch nur die Nebenhandlung. Hier ging es eigentlich eher um Vincent Van Gogh. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Und auch der Doctor und Amy kommen in der Beziehung nicht zu kurz, vor allem in der Hinsicht, dass sie den Verlust von Rory auch nach mehreren Tripps noch nicht verwunden haben (der Doctor nennt Vincent ja sogar versehentlich Rory). Ach, es gibt in der Folge einfach so viele tolle und schöne Szenen, vor allem die, in der Galerie, wo Van Gogh erfährt, was er mit seiner Kunst geschaffen hat...

            Wie Skeletor schon so schön sagte: Diese Folge ist einfach eine Perle. Wunderschön, sentimental und einfach gefühlvoll. Dass dies nicht jedem gefällt, mag sein, ist jedem sein Recht. Ich denke spätestens zum Finale wirst Du deine Action schon bekommen.

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            • #7
              Für mich eine der besten Folgen dieser Staffel bisher. Eine zusammenhängende Story. Tolle Charaktere, tolle Sprüche und natürlich ein toller Bill Nighy. Einfach toll! Diese Folge gehört zu denen, die ich jemandem zeigen würde, der Doctor Who nicht kennt.
              Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

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              • #8
                Eine sehr gute Folge wie ich fand.

                Nur warum konnte außer van Gogh keiner das Monster sehen, was war da eigentlich die In-Story-Erklärung dafür?
                Neue Signatur gesucht!

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                • #9
                  Weil Van Gogh eine besondere Gabe hat, die Welt zu sehen. Wie auch in der Sequenz mit dem Nachthimmel gezeigt, sieht er anders als der Normalsterbliche.

                  Warum? Weil er ein Genie ist.

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                  • #10
                    Zitat von Snobantiker Beitrag anzeigen
                    Und auch der Doctor und Amy kommen in der Beziehung nicht zu kurz, vor allem in der Hinsicht, dass sie den Verlust von Rory auch nach mehreren Tripps noch nicht verwunden haben (der Doctor nennt Vincent ja sogar versehentlich Rory). Ach, es gibt in der Folge einfach so viele tolle und schöne Szenen, vor allem die, in der Galerie, wo Van Gogh erfährt, was er mit seiner Kunst geschaffen hat...
                    Ganz genau. Die Fogle hier ist nicht einfach nur ein Filler, sondern eine sehr nötige Folge, die mal wieder mit Charakterentwicklungstechnischmen Ballast aus den vorigen Folgen aufräumt. Wir bekommen demonstriert welche Auswirkungen Rorys Verschwinden auf die Teamdynamik hat, und Amy lernt weitere Lektionen was Zeitreisen bedeutet und was alles durch ihr Eingreifen möglich ist, und was nicht. Ich denke, das ist eine wichtige Vorbereitung auf zukünftige Abenteuer und wie Amy dort reagieren wird.
                    Los, Zauberpony!
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                    • #11
                      umm, was heißt das "Amy hat Rory noch nicht überwunden" ?

                      Amy weiß doch gar nicht das Rory existiert hat, nur der Doktor kann sich offenbar noch an ihn erinnern (er ist nett zur ihr, und sein Blick als VanGogh zu Amy meinte, sie hat was verloren)
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                      • #12
                        Als Amy und Vincent über Amys "Verlust" sprechen, weint Amy "grundlos", worauf Vincent sie hinweist, weil sie es erst gar nicht merkt. Rory ist also aus ihrem emotionelem Haushalt nicht komplett gelöscht worden.
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                        • #13
                          Für mcih die besste Folge seit 11th Hour, und mit Amy's Choice eine der wenigen in dieser Staffel der ich etwas abgewinnen kann.

                          Ich fand positiv, daß die Monsterstory diesmal nicht eine Bedrohung der Existenz der Erde, der Menschheit etc dargestellt hat, sondern einfach ein gestrandetes, verängstigtes Alien amok gelaufen ist und lokal begrenzten Schaden angerichtet hat. Sehr wohltuend nach zu vielen furchtbar aufgeblasenen Geschichten in den letzten Jahren.

                          Amy war zur Abewechslung mal richtig sympatisch charakterisiert, hatte gute Szenen mit Interaktion mit den anderen Beteiligten und sinnvollem Dialog. Ich fürchte nur daß das ein "Ausrutscher" war und wir demnächst wieder die unsympatische, zickende Tusse, die nicht viel zu tun hat ausser dumme Bemerkungen zu machen und ihre Beine zur Schau stellen hat kriegen werden. Aber hier kann man mal sehen, was in dem Charakter Amy stecken würde wenn sie endlich mal anständig geschrieben wird.

                          Die Story um Van Gogh fand ich herzerwärmend und rührend. Und aufgrund der nicht so ausufernden Monsterstory war auch genug Zeit um sie adäquat zu entwickeln.

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                          • #14
                            Für die Folge komme ich auch mal aus meiner Versenkung.
                            Die für mich bisher Beste der 5.Staffel.
                            Wunderschöner tearjerker, hervorragend ausgestattet.
                            Die eigentliche Geschichte ist zwar sehr dünn, aber das wohl auch absichtlich, um der Figur van Goghs und besonders seinen Gemälden mehr Raum zu geben.
                            Anders hätte diese Geschichte nicht funktionieren können.

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                            • #15
                              Fand die Folge ziemlich gut, sehr emotionial. Vincent war toll gespielt und die Dialoge waren super. Der große Schwachpunkt war leider die Monster-Handlung, die war bestenfalls durchschnittlich und zum Gähnen langweilig. Aber der Rest war gut genug, dass ich trotzdem noch 5 Sterne gebe.
                              Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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