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[06x09] "Nacht der Angst" / "Night Terrors"

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  • [06x09] "Nacht der Angst" / "Night Terrors"

    Inhalt:
    Die TARDIS empfängt den Hilferuf eines kleinen Jungen, ihn vor den Monstern zu beschützen, die in dem Wandschrank seines Kinderzimmers wohnen. Der Doctor reist nach England zurück, um der Sache auf den Grund zu gehen, und findet heraus, dass die Monster des kleinen George durchaus real sind.


    Episodeninfos:
    Eine Episode von etwa 42 Minuten
    Erstausstrahlung am 03.09.2011
    Doctor: Nr. 11, Matt Smith
    Companions: Amy Pond, Rory

    ______

    Tja, irgendwie schafft es Mark Gatiss einfach nicht, auch mal Folgen zu schreiben, die ich mehr als "durchschnittlich" bewerten würde, aber vielleicht sieht das hier ja jemand anders?
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    11.76%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    23.53%
    4
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    41.18%
    7
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    5.88%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    17.65%
    3
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

  • #2
    Davon abgesehen, dass das die gefühlte 25. Gruselfolge in Folge war, fand ich das nicht so schlimm. Klar, es war weder gruselig noch besonders innovativ, aber ganz nett anzuschauen. ... besser als durchschnittlich aber sicherlich nicht.
    Republicans hate ducklings!

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    • #3
      Nö, schlimm war's nicht. Und ich fand's auf jeden Fall entspannender und weniger zum Haare raufen als "Let's Kill Hitler" und das ist ja auch schon mal was Positives. Nur so richtig Gruselstimmung will in der Folge einfach nicht aufkommen und die Platzierung der Folge im Handlungsbogen ist auch unglücklich.

      Klar, ich freue mich, dass es nicht um River Song dreht, aber man merkt schon, dass die Folge eigentlich für die erste Hälfte der Staffel geplant war. So vermisse ich dann nämlich doch Reaktionen von Amy und Rory auf das, was in den vorigen Folgen geschehen ist (wobei bei diesen blutleeren Charakterhülsen ja auch nicht gleich gesagt ist, dass sie wirklich bekümmert wirken würden, wenn die Folge tatsächlich als Follow-Up zu "Let's Kill Hitler" geschrieben worden wäre).

      Nachdem ich das losgeworden bin: Die Folge wirkt wieder wie sehr typisches Doctor Who. Zwar nichts besonderes, nichts, was man nicht schon gesehen hätte, aber als Folge solide, wenn auch ohne große Überraschung, und mit etwas vergeigter Atmosphäre. Fast schade, dass es keine gescheihten Schockeffekte/Gruselelemente gab, so ne richtig schöne Abenteuerfolge, losgelöst von allem, fehlt mir bei der Serie nämlich im Moment etwas.

      Durchschnittliches Doctor Who halt. Das ist nicht spektakulär, aber angenehm. Angenehmer als der Groß-Epische Mist, den Moffat sich leider zusammen zu schreiben scheint, mit vielen Versprechungen, die er nie im Leben halten wird, weil er sich letztlich doch nicht traut, mit Traumata groß in einer Familienserie umzugehen. "Night Terrors" ist da irgendwie ehrlicher.
      Los, Zauberpony!
      "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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      • #4
        Ich fand die folge einfach nur grottenschlecht.
        Ich hatte zu keinem Zeitpunkt der Episode das Gefühl hier wirklich Doctor Who zu gucken, sondern eher ein Halloween Special von East Enders.
        Spannung? Absolute Fehlanzeige. Die Geschichte war viel zu vorhersehbar. Das Puppenhaus hatte man schon im Trailer gesehen, also war es keine wirkliche Überraschung mehr. Selbst die Tatsache, dass Amy in eine Puppe verwandelt wurde (Warum werden eigentlich alles Dinge in Puppen verwandelt? Warum werden sie nicht gleich zu Puppen, wenn der Junge sie ins Puppenhaus schickt? ) erzeugt kein bisschen Aufregung.
        Die Figuren bleiben alle blass. Von dem Jungen erfährt man so gut wie gar nichts, dafür von den Eltern zuviel. Was interessiert mich denn ob der Vater die Miete zahlen kann? Das kann man in einer Soap unterbringen aber nicht in Doctor Who. Und wenn es dazu dienen sollte, dass die Ängste des Jungen damit noch mehr geschürt werden, dann sollte man das auch in der Rolle des Jungen berücksichtigen und ihn entsprechend darauf reagieren lassen. Aber das nervige Kind hat ja nicht mal wirklich Text in der Folge, ausser den berühmt berüchtigten ständig wiederholenden Catchphrase.
        Und die Auflösung kam mir dann zu ad hoc. Ein Foto reicht dem Doctor um die gesamte Lösung innerhalb von 30 Sekunden aus dem Hut zu zaubern. Dann wird man als Zuschauer noch mit einer großen schmalzigen Vater und Sohn Szene konfrontiert und schwupp die Wupp ist die nicht vorhandene Spannung aufgelöst.
        Selbst wenn ich bei der Folge den "Familienserien" Bonus berücksichtige, der bei mir auch "Fear Her" ein wenig anhebt, bleibe ich bei einem: Das war eine der schlechtesten Folgen die ich jemals bei Doctor Who gesehen habe.

        Um aber auch etwas positives zu sagen: Mir gefiel Rorys Spruch: "We're Dead! Again!
        Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

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        • #5
          Da ich bis heute nicht weiß, was ihr alle gegen Fear Her habt (abgesehen von dem Monster-Daddy), lasse ich das mal so stehen.

          Ansonsten fand ich die Folge wirklich nicht schlecht. Sie war nicht gut, klar, hat nichts von dem erreicht, was sie erreichen wollte, aber die Plotholes fand ich auch nicht schlimmer als das Verhalten der Roboter-Aliens in der letzten Folge, oder die Puppen unsinniger als die Mönche ohne Köpfe. Und sehr sympathisch macht sich mir die Folge dadurch, dass es nichts mit dem Handlungsbogen zutun hat. Ich könnte vor Glück heulen.

          Mir ist sowas langweiliges wie Night Terrors mittlerweile lieber, als alles, was Moffat scheinbar für großes Kino hält. Das ist zwar etwas spannender, aber durchsetzt mit zu vielen vergebenen Chancen. Frustrierend.
          Los, Zauberpony!
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          • #6
            Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
            Und sehr sympathisch macht sich mir die Folge dadurch, dass es nichts mit dem Handlungsbogen zutun hat. Ich könnte vor Glück heulen.
            Das ist so wahr! Allein deswegen würde ich der Folge zwei Bonus-Sterne geben…
            Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

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            • #7
              Ganz ehrlich? Nach den grottigen letzen beiden Folgen hab ich mir nachdem es ausgestrahlt war auf Gallifrey Base die Synopsis angeschaut und mir die Folge nicht angesehen. Wäre nur wieder eine massive Enttäsuchung gewesen. Die Story interessiert mich null.

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              • #8
                Ich fand's ok. Nicht überragend, aber als Abwechslung von den Handlungsbogen-Folgen vollkommen in Ordnung. Man muss sich die Folge einfach in der richtigen Atmosphäre ansehen, dann kann man auch die relativ vorhersehbare Story verzeihen.

                Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
                Durchschnittliches Doctor Who halt. Das ist nicht spektakulär, aber angenehm. Angenehmer als der Groß-Epische Mist, den Moffat sich leider zusammen zu schreiben scheint, mit vielen Versprechungen, die er nie im Leben halten wird, weil er sich letztlich doch nicht traut, mit Traumata groß in einer Familienserie umzugehen. "Night Terrors" ist da irgendwie ehrlicher.
                Ich habe absolut keine Ahnung was für Traumata du da sehen willst.

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                • #9
                  Ok, dann verzichte auf das Wort Trauma und ersetze es durch irgendeine Art von Emotionalität. Bisher benutzt Moffat seine Companions nur als Plotvehikel und das fängt an, mich gewaltig zu ärgern.
                  Los, Zauberpony!
                  "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                  • #10
                    Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
                    Ok, dann verzichte auf das Wort Trauma und ersetze es durch irgendeine Art von Emotionalität. Bisher benutzt Moffat seine Companions nur als Plotvehikel und das fängt an, mich gewaltig zu ärgern.
                    Könnte man nicht irgendwie einen Klon erzeugen, halb Moffat, halb Russel T. Davies, dann hält der Moffat Anteil den Schmalz und die völlig abstrusen Finales von RTD in Schach wärend der RTD Anteil dafür sorgt, daß die Charaktere interessant sind und auch emotional authentisch rüberkommen, daß das Timey Wimey sowie die Menge der Gruselfolgenkiddies auf ein verträgliches Mass eingedämmt werden und daß absurd überkomplexe Serienbögen nicht völlig aus dem Ruder laufen und sich wie eine ungeniessbare Sosse über die ganze Serie ergiessen.

                    Dann wäre vermutlich auch die Optik der Serie in Ordnung. Mehr Farbe und Licht wie jetzt, aber nicht so grell wie mit RTD.

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                    • #11
                      Die Story war leider nicht gerade fesselnd und auch wenig interessant. Jedoch fand ich das wenigstens die Atmosphäre großteils passte und das es ein paar nette Gänsehautmomente gab. Gut gefallen hat mir die Szene wo der Vermieter vom Haus verschluckt wurde und die Szene wo Amy zu einer Puppe wurde.
                      Somit vergebe ich gute drei von sechs Sterne für die Folge.
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                      • #12
                        Was für eine gruselig schlechte Folge.

                        Ein Alien Junge, Puppenhaus mit hässlichen Puppen, die doofe Lieder singen. Klasse.

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                        • #13
                          Tja, die Sendezeit dieser Folge hätte man verwenden können um den Gesinnungswandel von River vom gehirngewaschenen Killer zum Doctor Groupie und Lover (der erst mordsmässig aufgebaut worden ist und dann in Let's Kill Hilter in 10 Mintuen in lächerlicher Weise abgefrühstückt wurde) glaubhaft und spannend darzustellen.

                          Tja, Moffat muss stattdessen eine total öde Kiddiefolge einschieben. Als Autor hat der Mann in meinen Augen total versagt....

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                          • #14
                            Zitat von Dax Beitrag anzeigen
                            Man muss sich die Folge einfach in der richtigen Atmosphäre ansehen
                            Das ist bei vielen Folgen so. Meine Fünf-Sterne-Wertung * * * * * werde ich wahrscheinlich irgendwann bereuen, aber mir hat diese Folge für das erste Mal sehr gut gefallen, besonders die Szenen zwischen dem Doctor und Alex. Die Story ist schlicht, auch etwas vorhersehbar, aber zum Glück gibt es nicht diese typischen Aliens, besonders nicht diese Energiealiens. Leuchtendes Gas ist nicht gruselig. Dann schon lieber solche alptraumartigen Szenen mit hölzernen Puppen, die sich bewegen und Kinderreime singen.

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                            • #15
                              Die Folge halte ich für ziemlich fad. Unheimlich sind zumindest die Puppen, jedenfalls bis Amy sich in eine solche verwandelt. Danach ist klar, dass sie wieder "entpuppt" wird.

                              Es ist natürlich traurig, wenn der Junge fragt, ob er abgeholt werden soll. Aber es gibt ein familiengerechtes Ende: Vater und Sohn umarmen sich, die Sprechstunde des Doctors ist beendet.

                              Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob der Doctor Amy und Rory nicht vermisst...

                              Ich gebe 3 Sterne.

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