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[07x08] "Die Ringe von Akhaten" / "The Rings of Akathen“

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  • [07x08] "Die Ringe von Akhaten" / "The Rings of Akathen“

    Inhalt:
    Auf ihrer ersten gemeinsamen Reise durch Raum und Zeit führt der Doctor Clara nach Akathen, wo sich Vertreter verschiedenster außerirdischer Völker tummeln. Dort begegnet Clara einem Mädchen namens Merry, das vor etwas auf der Flucht zu sein scheint.


    Episodeninfos:
    Länge: 45 Minuten
    Erstausstrahlung am 6.4.2013
    Doctor: Nr. 11, Matt Smith
    Companions: Clara Oswin Oswald



    ________________________

    Das war seltsam.

    Nicht direkt schlecht, auch wenn die Haupthandlung ganz schön wirr ist, und definitiv zu viele Logikfragen aufwirft (u. a. woher kommt die Luft im Weltraum; wie genau funktionierte die Verbindung zwischen dem Parasit und dem Gott im Glas?), aber durch die ganzen Fehler auch nicht wirklich prickelnd. Ebenso wenig schön ist das ewige Rumgefuchtel des Doctors mit seinem Zauberstab, mit dem sich jetzt auch schwere Steintüren aufschieben lassen. Gut, dass die Leute nicht aus Holz gebaut haben.

    Gefallen hat mir der Anfang, indem wir über Claras Familiensituation erfahren, und auch später die ersten Szenen auf der Alienwelt. Gerade in den Szenen mit dem Mädchen konnte man doch schon wunderbar ein paar Dinge über Claras Charakter lernen. Nachdem wir in der letzten Folge gelernt haben, dass sie eine Nanny ist, sehen wir sie jetzt wunderbar mit einem Kind agieren, und dabei selbst ein paar Sätze über sich selbst enthüllen.

    Die ersten 10 Minuten oder so, der Folge fand ich also super. Es war auch gut mal wieder neue Aliens zu sehen, die einfach nur Aliens waren und nicht das Monster of the Week. Auch wenn die Masken in ihrer Steifheit stark an Star Wars erinnerten, das ja nun mal schon über 30 alt ist. Da wäre weniger Vielfalt und dafür mehr Qulaität irgendwie schöner gewesen.

    Abgesehen von netten Charaktermomenten und der tollen Optik der Alienwelt, kann ich die Folge aber nicht viel loben. Die eigentliche Haupthandlung ist einfach hanebüchen, selbst für eine Doctor Who Folge, und diese großartige Rede des Doctors, die mehr an den Größenwahn des zehnten Doctors erinnert, als alles andere, hätte man sich auch sparen können!

    Und der Bösewicht ist eine Sonne mit Gesicht! Das ist so blöd wie es sympathisch ist. Und dieser Parasit ernährt sich von Erinnerungen und Möglichkeiten. Na ja, meinetwegen. Hard Sci-Fi war Doctor Who noch nie.

    Dass letztlich Clara den Parasit besiegt mit der "Seite 1" war zwar nicht die ausgefallendste Lösung in der Geschichte des Fernsehens, aber es passte ungemein gut in das Thema der Folge Clara als Companion vorzustellen und etwas ihren Charakter zu etablieren, und ich fand's durchaus berührend (im Herz und so, aww ).

    Zudem fand ich die Folge etwas aufregender als die davor. Dieser Anklang an die vergangene Ära hat mir also gefallen. Es war bunt und unterhaltsam zu Kosten der Logik. Aber wenigstens war es unterhaltsam, mehr so, als vieles andere aus den letzten 1 1/2 Staffeln. Wenn ich nur eines haben kann, Logik ODER Unterhaltung, dann wünsch ich mir bei Doctor Who ehrlichgesagt lieber die Unterhaltung als die gähnende Langeweile, die vorgibt, mir irgendwas Tiefsinniges erklären zu wollen.

    Daher, trotz dummer Handlung, 3 Sterne von mir.
    17
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    5.88%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    5.88%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    23.53%
    4
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    41.18%
    7
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    23.53%
    4
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

  • #2
    Interessant ist das der Doctor Claras bisheriges Leben auslotet, so wurde bislang wohl noch kein Companion durchleuchtet. Auch das Setting um Akathen hat mir gefallen, das Spacemoped einmal ausgenommen. Der Plot ist allerdings wieder sehr simpel und vorhersehbar.
    Grundsätzlich hat es mir gefallen, den aller Logiklöcher zum Trotz, hat man es geschafft hier eine Emotional funktionierende Episode zu produzieren. Absoluter Tiefpunkt war allerdings der Aktionplot bei der Pyramide, wo der Sonic screwdriver vom Feinwerkzeug zum superstarken Problemlöser mutiert.
    3 Sterne von mir. Schade eigentlich, den die Ausgangsidee hatte Potential, das man erzählerisch leider schlecht genutzt hat.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Interessant ist das der Doctor Claras bisheriges Leben auslotet, so wurde bislang wohl noch kein Companion durchleuchtet.
      Das hat aber Sinn ergeben, fand ich. Bisher hat den Doctor auch noch kein Companion so verwirrt wie Clara mit ihren verschiedenen Inkarnationen. Nicht mal River.
      Los, Zauberpony!
      "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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      • #4
        Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
        Das hat aber Sinn ergeben, fand ich. Bisher hat den Doctor auch noch kein Companion so verwirrt wie Clara mit ihren verschiedenen Inkarnationen. Nicht mal River.
        Ja das zeigt auch etwas vom Charakter des Doctors, der gerne alles weiß, aber seinen Companions eher selten reinen Wein einschenkt. Wie geht doch gleich wieder eine der Regeln des elften Doctors: The Doctor lies.
        Die Geschichte mit den Blatt und wie sich Claras Eltern kennengelernt haben, ist schön romantisch. Ich hoffe nur das ist kein Hinweis dafür, das hinter Claras Unmöglichkeit, nicht wieder so eine unerklärliche Timey Wimey-Geschichte steckt.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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        • #5
          Ich möchte jetzt nicht meine Riesenliste mit Positiv und Negativpunkten aus dem drwho.de Forum rüberkopieren. Daher nur kurz meine allgemeine Meinung und mein Fazit:

          -der Doctor: war mir zu sehr wie der zehnte. Er schwingt pathetische Reden, weint, verhält sich dumm und "sonict" alles, dass nicht weglaufen kann. Er hat aber auch ein paar gut Momente und Smith rettet das ganze einigermaßen. Dennoch fand ich ihn schlechter als sonst.

          -Clara: fand ich schlechter als letztes Mal. An ein paar Stellen schlecht gesdpielt. Und sie kann plötzlich ein Spacemoped fliegen. Und sie muss die Lösung der Folge liefern. "Starke-Frauen-Agenda"!

          +Queen: gutes Casting, manches an der Figur (plötzlich auftretende telekinetische Kräfte, die ebenso schnell wieder verschwinden) jedoch fragwürdig.

          -Sonne: Oh toll wie in 42. Nur jetzt als gedankenfressender Gott mit komischem Gesicht. Sozusagen 42-Sonne, die Geat Intelligence, Sutekh und ein Halloweenkürbis durch den Mixer gedreht. Ganz toll

          -Vampirweckerdingens: Optisch nett, aber was sollte der bitte? Hätte sich die Sonne nicht einfach einen Digitalwecker kaufen können? "Nein, es muss ein Alien sein, dass nach ein paar tausend Jahren aufwacht und wenn es dann seinen Käfig zerbricht schießt ein Lichtsstrahl..." Also wirklich!

          -Vigil: Auch optisch nett. Auch unnötig. Und nicht erklärt. Woher kamen die? Wohin gingen die? Warum suchen sie nach der Königin als sie im Lagerhaus ist? Warum haben sie wie die Ice Warriors gezischelt? Und: Wie können sie sich teleportieren? Wie machen sie ihre "Was-Auch-Immer-dass-den Screwdriver-wegschleudert"-Angriffe?

          +Optik der Folge war größtenteils gut, bis auf ein paar Aufnahmen und das Spacemoped.

          +-Gesang hat mich die meiste Zeit nicht gestört

          -Auflösung: Der Doctor gibt seine Erinnerungen. Wird so gesagt. Dennoch scheint er sie noch zu haben, denn er weiß wer er ist, kann die TARDIS fliegen usw. Wird vermutlich nie mehr thematisiert. Und Clara übersättigt "Sonni" mit ihrem Blatt der tausend Möglichkeiten. Theorethisch müsste doch jeder Gegenstand das Potenzial für Paralleluniversen bilden. "Warum ist das Blatt was besonderes Mr. Cross?" "Weil Clara die Heldin sein muss. Nerv nicht." Und die armen "Seven Systems" müssen jetzt wohl ohne Sonne weiterleben...

          FAZIT Jaaah... war optisch größtenteils nett. Storymäßig nicht. Aber die Queen war gut. Und der Anfang mit den Rückblenden in Claras Kindheit. Und ein paar Sprüche. Und sie lies sich leichter noch mal schauen als manch anderes. Sagen wir 2/6.

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          • #6
            Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
            Ja das zeigt auch etwas vom Charakter des Doctors, der gerne alles weiß, aber seinen Companions eher selten reinen Wein einschenkt. Wie geht doch gleich wieder eine der Regeln des elften Doctors: The Doctor lies.
            Die Geschichte mit den Blatt und wie sich Claras Eltern kennengelernt haben, ist schön romantisch. Ich hoffe nur das ist kein Hinweis dafür, das hinter Claras Unmöglichkeit, nicht wieder so eine unerklärliche Timey Wimey-Geschichte steckt.
            Ich hoffe doch aber sehr, dass der Doctor Clara bald erzählt, wieso er sie so stalkt, wie er es tut (ja nicht nur als Kind, sondern auch letzte Folge). Ich hasse es, wenn ein großer Konflikt in einer Handlung nur deswegen entsteht, weil die Charaktere solche Dinge einfach verschweigen und nicht miteinander reden (Nein, ich bin kein sehr großer Fan von modernen Romanzen und mittelalterlichen Epen mit derlei Verstrickungen ).

            Zitat von Cutec
            Und sie muss die Lösung der Folge liefern. "Starke-Frauen-Agenda"!
            Natürlich muss sie das. Nicht, weil es eine "Starke-Frauen-Agenda" bedient (wtf soll das überhaupt sein?), sondern weil sich die gesamte Folge um Clara als Persönlichkeit dreht, allen voran die Beziehung zu ihrer Familie, insbesondere zur Mutter dreht. Es wäre ziemlich seltsam gewesen, das Buch, das all das represäntiert, in dieser Folge erst so prominent zu zeigen, und dann später nicht als McGuffin einzusetzen. Würde mich nicht wundern, wenn dieser Schluss mit das erste wäre, das von der Folge feststand. Die Folge verlangte, dass Clara den Tag rettet. Nicht irgendeine fiktive Agenda. Ist bloß die Umsetzung misslungen.

            Ist jetzt jeder weiblicher Charakter mit ein bisschen Eigeninitiative zeigt eine "Starke Frau"? (Und ja, ich verstehe den Terminus genauso negativ wie er gemeint sein muss. Dieser Typ von Charakter ist eine Schande.) Dass Clara weiß, wie man das Moped fährt kann ich irgendwie nicht als unsinniger ansehen, als, dass da scheinbar Luft zwischen der Arena und dem Tempel im Weltraum ist. Wird nicht explizit erklärt, aber der geneigte Fan, kann sich da sicher ne sinnige Technobabble-Erklärung zu ausdenken, wenn ihm danach ist. Und hey, Claras Verstand wurde doch in Bezug auf Technik in der letzten Folge aufgemotzt. Vielleicht hat sie einfach, als sie dem Doctor bei der ersten Fahrt über die Schulter geschaut hat, gut aufgepasst.
            Los, Zauberpony!
            "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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            • #7
              "Starke-Frauen-Agenda"
              "Starke-Frauen-Agenda" bezieht sich darauf, dass Frauen seit Moffat Doctor Who schreibt verstärkt als positiv, wichtig und stark propagiert werden und häufig als Problemlöser auftauchen (vgl. "Beast Below", "Victory of the Daleks", "Doctor, Widow and the Wardrobe" usw. sowie Charaktere wie River Song, Liz 10, Madame Kovarian,....).

              Und zu deiner Theorie, dass sie dem Doctor einfach über die Schulter geschaut hat: ich sehe meiner Mutter seit bald 17 Jahren beim autofahren zu. Aber werde ich fehlerfrei autofahren können, wenn ich mich jetzt spontan hinters Steuer setze? Ich denke nicht. Auch Radfahrern habe ich als kleines Kind oft zugesehen und trotzdem hat es mich beim ersten Selbstversuch damals hingehauen.

              Und mit der Luft im Vakuum hast du absolut recht. Hab ich auch in der Langfassung des Reviews als Negativpunkt erwähnt.
              Zuletzt geändert von Dax; 09.04.2013, 21:13.

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              • #8
                "Starke-Frauen-Agenda" bezieht sich darauf, dass Frauen seit Moffat Doctor Who schreibt verstärkt als positiv, wichtig und stark propagiert werden und häufig als Problemlöser auftauchen (vgl. "Beast Below", "Victory of the Daleks", "Doctor, Widow and the Wardrobe" usw. sowie Charaktere wie River Song, Liz 10, Madame Kovarian,....).
                Und das ist schlecht, weil? Wenn du jetzt geschrieben hättest, "ja aber Moffat kann einfach keine Frauen schreiben, die wirklich überzeugend rüberkommen und konzentriert sich zu stark auf die Mutterrolle und Erotik" würde ich zustimmen.

                All das:

                dass Frauen seit Moffat Doctor Who schreibt verstärkt als positiv, wichtig und stark propagiert werden und häufig als Problemlöser auftauchen
                begrüße ich hingegen. Oder besser gesagt: ich würde das begrüßen, wenn es ohne die tatsächlichen Probleme bei Moffats Schreiberei auskommen würde (s. o.).



                Und zu deiner Theorie, dass sie dem Doctor einfach über die Schulter geschaut hat: ich sehe meiner Mutter seit bald 17 Jahren beim autofahren zu. Aber werde ich fehlerfrei autofahren können, wenn ich mich jetzt spontan hinters Steuer setze? Ich denke nicht. Auch Radfahrern habe ich als kleines Kind oft zugesehen und trotzdem hat es mich beim ersten Selbstversuch damals hingehauen.
                Dein Hirn wurde auch nicht von Aliens gewaschen. Hoffentlich.
                Los, Zauberpony!
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                • #9
                  Einfach toll! Da hat wirklich alles gestimmt. Ok, gelogen: Nee, ganz furchtbar. Ich weiß auch gar nicht, was ich da jetzt als "Beleg" anführen soll, damit ihr nicht denkt, dass ich das nur so sage. Aber das tue ich natürlich nicht. Deswegen sag ich einfach mal: vor allem der schöne Gesang und die gar nicht vorhersagbare Handlung... Wer hätte gedacht, dass das kleine Mädchen da umgebracht oder aufgegessen werden sollte?
                  When I was a boy we had a dog. One day, we took it to the park. Our dad had warned us how fast that dog was, but... we couldn't resist.So, my brother took off the leash, and in that instant, the dog spotted a cat. Well, he just sat down, bored. Guess cats weren't his thing.

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                  • #10
                    Schade, dass nicht gezeigt wurde, wie die Leute auf den ganzen Welten jetzt ohne Licht und Sonne auskommen müssen. Wird sicher kalt werden.

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                    • #11
                      Ich gebe dieser Folge mal 4 Sterne. Warum? Weil endlich mal wieder ein wenig mehr auf eine Hauptperson eingegangen wird. Weil Smith endlich mal wieder spielen darf (auch wenn es nur am Anfang und am Schluß ist). Das hektische Rumgefuchtel wurde wenigstens zwischendurch mal abgelegt für ein paar ruhige Szenen und für den Gesang, der mir eigentlich gut gefiel. Der Charakter Clara zeigt hier ungewohnte "Tiefe" und hat mich hier mehr überzeugt, als bei den hektischen und oft unnötigen Schnelldialogen mit dem Doktor. Langsam mag ich sie. Ich hoffe nur, dass dies nicht in den nächsten Folgen wieder vermurkst wird. Die Story ist eher, hm, naja. Der lustige Gummi-Vampir und die Smiley-Sonne waren schon sehr merkwürdig. Gut gefiel mir dagegen die Idee mit dem Blatt und der Bezug zu Claras Vergangenheit.

                      Für mich war diese Folge besser als alles bisherige aus der 7.Staffel und besser als der meiste Mumpitz aus der 6. Staffel. Und wenn der 11. Doktor hier an den 10. Doktor erinnert, dann finde ich das eher gut. Vielen Episoden fehlt es einfach an Emotionen, da bei dem hektischen Rumgerenne gar keine Zeit dafür bleibt.
                      Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                      -Georg Schramm-

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                      • #12
                        Meines Erachtens war der Smiley nicht die Sonne, sondern der Planet (und die Bewohner leben eben auf den Planetenringen). Dafür spricht die geringe Entfernung und der verhältnismäßig kleine Durchmesser. Außerdem wäre es ja ziemlich dunkel, sobald die angebliche Sonne weg ist…
                        Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

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                        • #13
                          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
                          Inhalt:
                          Abgesehen von netten Charaktermomenten und der tollen Optik der Alienwelt, kann ich die Folge aber nicht viel loben. Die eigentliche Haupthandlung ist einfach hanebüchen, selbst für eine Doctor Who Folge, und diese großartige Rede des Doctors, die mehr an den Größenwahn des zehnten Doctors erinnert, als alles andere, hätte man sich auch sparen können!
                          Mich hat das an Kirks Reden erinnert, wenn er einen wahnsinnigen Computer dazu bringt, sich abzuschalten. Die Alienwelt war optisch ganz nett, aber ich habe mir im Lauf der Folge immer mehr die guten alten schlechten Effekte von DW Classic und vor allem Tom Baker (den vierten Doctor) herbeigesehnt. Clara hat mich trotz aller emotionalen Momente in dieser Folge nicht als Companion begeistern können. Die Folge wäre vielleicht auch etwas für die Sarah Jane Adventures gewesen.

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                          • #14
                            Angefangen hat die Folge mit den Nachforschungen des Doctors bezüglich Claras Eltern und wie Clara aufwuchs ja noch sehr schön. Auch die Reise des Doctors und Clara nach Akathen war sehr gut, weil sich die Handlung einmal nicht auf der Erde abspielte. Die Kulissen auf Akathen waren schön und die große Vielfalt der Rassen dort fand ich sehr interessant, jedoch war die Handlung dann leider nicht mehr ganz so berauschend. Diese war leider teilweise ein wenig träge und wenig fesseld. Auch die Lösung des Problems konnte mich nicht ganz überzeugen. Somit vergebe ich nur drei Sterne für diese Folge und hoffe auf Besserung.
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                            • #15
                              Ja, das Ahornblatt, welches Clara verwahrt. Es tauchte schon in der Vorfolge auf. Schön inszeniert, wie Claras Eltern sich bei stürmischem Wetter kennenlernten. Gefallen hat mir auch die Recherche des Doctors bezüglich Clara. Aber den zweimaligen Tod von Clara hat er doch wohl nicht geklärt. Ein Geheimnis war nicht zu erkennen.

                              Ansonsten: Ein Sonnenmonster hat Appetit auf Lebensgeschichten? Das klingt aber dusselig.
                              Nun wird mithilfe von Claras Blatt auch noch das Monster besiegt. Hier wird einem Blatt eine absurde Bedeutung gegeben. Den Gesang des Mädchens hingegen fand ich sehr schön.

                              Ich gebe 3 Sterne.

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