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[07x11] "Das Herz der TARDIS" / "Journey to the Centre of the TARDIS"

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  • [07x11] "Das Herz der TARDIS" / "Journey to the Centre of the TARDIS"

    Inhalt:
    Nach Fehlfunktionen ausgelöst durch eine übereifrige Bergungscrew ist Clara ist einsam an Bord der TARDIS gefangen. Sie sieht sich von einer Gruppe rätselhafter, und äußerst aggressiver verbrannter Gestalten verfolgt, während sich der Doctor und die Bergungscrew auf die Suche nach ihr machen.


    Episodeninfos:
    Länge: 45 Minuten
    Erstausstrahlung am 27.4.2013
    Doctor: Nr. 11, Matt Smith
    Companions: Clara Oswin Oswald


    ________________________________

    Nette Gruselgeschichte mit weit weniger Relevanz für den Serienkanon als sich mancher vielleicht erhofft hatte.

    Was lernen wir hier Neues?

    - Der Doctor weiß jetzt, dass Clara einfach nur ein normaler Mensch ist.
    - Der Doctor weiß jetzt, dass Clara ihm nicht so richtig vertraut.
    - Die Verbindung der TARDIS zum Eye of Harmony ist verwirrender als jemals zuvor.
    - Clara bleibt gern stehen um dicke Bücher aufzuschlagen, während sie von Gruselzombies verfolgt wird.

    Leider hat alle anderen Fortschritte der Resetbutton erwischt (Clara kann sich nicht daran erinnern, dass der Doctor ihr von ihren anderen Ichs erzählt hat, und sie selbst hat auch ihr Geständnis ihm gegenüber vergessen), aber als Füllfolge geht diese Episode hier voll in Ordnung (und wer weiß, vielleicht erinnert sich Clara ja doch noch mal an das, was hier passiert ist).

    Die Folge machte optisch einiges her, mit einigen nicht komplett originellen aber zur Serienphantastik passenden Einfällen, wie den Erinnerungen, bzw. dem Wissen, im Glas, in der Bibliothek, das ausläuft und verdampft. Die Bibliothek an sich war recht hübsch, und obwohl der Rest der Fogle fast nur aus Korridorszenen bestand, fand ich die immerhin recht effektvoll eingesetzt. Die Szenen in denen die Charaktere durch die beschädigte TARDIS streifen und immer mal wieder Blicke auf die Monster erhaschen, oder sie hören, waren klaustrophibischer als die Nachstellungen durch den Ice Warrior in dem U-Boot aus Cold War: Es hat niemand so oft dazwischen gequatscht und die Beleuchtung war recht stimmig. Monochrom kann halt ab und an sehr wirkungsvoll sein. Ebenso mochte ich das Monsterdesign. Sah richtig schön aus, da werden sich einige Kinder sicher richtig gegruselt haben. *g*

    Die Handlung an sich war leider etwas wirr. Wieso genau wollten die zukünftigen, verbrennenden Charakter nun ihre vergangen Ichs abmeucheln? Und wieso kann der Doctor innerhalb seiner eigenen Zeitlinie rumpfuschen, ohne, dass was Schlimmes passiert? Hab ich da einen erklärenden Satz verpasst? Und die TARDIS wird auch mit jeder Folge lebendiger. Sie war in New Who schon immer mehr Organismus als Maschine (siehe Journey's End, etc), aber so dolle wie in dieser Folge hat sich das selten gezeigt.
    12
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    25.00%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    41.67%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    8.33%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    25.00%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von Moogie; 30.04.2013, 19:55. Grund: ich nichts Grammatik
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

  • #2
    Wieso genau wollten die zukünftigen, verbrennenden Charakter nun ihre vergangen Ichs abmeucheln? Und wieso kann der Doctor innerhalb seiner eigenen Zeitlinie rumpfuschen, ohne, dass was Schlimmes passiert?
    Und wieso verbrennen und verschmelzen die beiden Schrotthändler, Clara und der Doctor im selben Raum aber nicht. Und wieso stoppt die Verbrennung da, wo sie gerade noch eine Weile überleben können, und wieso leuchten dann die Augen.

    Es darf ja alles gerne etwas verwirrend sein, aber im grossen und ganzen sollte es schon Sinn ergeben. Das passiert aber anscheinend aber immer seltener. Ich hoffe, der nächste Showrunner bemüht sich wieder um etwas mehr Konsistenz.

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    • #3
      Zitat von Moogie Beitrag anzeigen

      Leider hat alle anderen Fortschritte der Resetbutton erwischt (Claras kann sich nicht daran erinnern, dass der Doctor ihr von ihren anderen Ichs erzählt hat, und sie selbst hat auch ihr Geständnis ihm gegen vergessen), aber als Füllfolge geht diese Episode hier voll in Ordnung (und wer weiß, vielleicht erinnert sich Clara ja doch noch mal an das, was hier passiert ist)..

      Solche Reset Buttons/Grosses Vergessen hatten wir die letzten 2.5 Serien lang halt 2927 Mal gehabt...

      Man denke nur an Girl who Waited. Oder Amy die Rory vergisst als er vom Riss verschluckt wird. Oder die Silence Aliens die ständig vergessen werden. Oder Amy's Choice, wo das ganze hinterher nur ein Traum ist.
      Oder die zwei letzten Finales, wo auch hinterher alles was darin an Handlung passiert mit einem Reboot ausgelöscht wird.

      Ich finde es einfach mittlerweile gähnend langweilig und unoriginell und die anderen Schreiberlinge gucken sich das wohl derzeit fleissig bei Moffat ab.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
        Solche Reset Buttons/Grosses Vergessen hatten wir die letzten 2.5 Serien lang halt 2927 Mal gehabt...

        Man denke nur an Girl who Waited. Oder Amy die Rory vergisst als er vom Riss verschluckt wird. Oder die Silence Aliens die ständig vergessen werden. Oder Amy's Choice, wo das ganze hinterher nur ein Traum ist.
        Oder die zwei letzten Finales, wo auch hinterher alles was darin an Handlung passiert mit einem Reboot ausgelöscht wird.
        Da verwechselst du aber etwas. Ausgelöscht wird an Handlung in deinen Beispielen eigentlich gar nichts. Die Ereignisse sind für mindestens einen der Beteiligten in allen Beispielen dennoch passiert und sie erinnern sich auch langfristig daran. Die Handlungen der Episoden haben deshalb eine klar vorhandene dramaturgische Konsequenz für die Figuren.

        In dieser Episode hier erscheint es erstmals nicht so zu sein und alle Erkenntnisse aus dieser Episode sind für alle Beteiligten ausgelöscht worden. Allerdings erinnern wir uns als Zuschauer natürlich daran und wir haben gerade in Bezug auf Clara neue Erkenntnisse gewonnen.

        Ansonsten hast du recht, dass in den letzten 2,5 Jahren überhaupt erst intensiv mit Zeitreiseplots in der Serie gespielt wurde. Da gehören dann auch Zeitschleifen, Paradoxien und sich selbst auslöschende Zeitebenen dazu. Das gehört jetzt einfach zum Repertoire der Serie dazu und wird hoffentlich auch nach dem Abgang von Moffat nicht so schnell aufgegeben.

        In der "Rückründe" dieser Staffel hatten wir zudem noch keinen Plot mit Zeitreiseverstrickungen. Sollte daher auch völlig in Ordnung sein, wenn man dann darauf zurückgreift, wenn es zudem noch um die Zeitmaschine selbst geht.

        -------------

        Zur Episode: Ich fand die Episode sehr gut und von der Atmosphäre her hatte diese Episode auch den höchsten Unterhaltungswert. Ich mochte wie man in dieser und auch in der letzten Episode mit der Schärfe in der Bildkomposition gearbeitet hat. Ich fand es zwar auch schade, dass am Ende nichts bei den Figuren hängen geblieben ist, aber trotzdem bekommt man als Zuschauer vielleicht eine Ahnung, worauf jetzt alles letztendlich hinauslaufen wird. Ich hoffe jedenfalls, dass die Rolle des Doctors im Time War jetzt endlich mal aufgegriffen wird und dies nicht auf ewig verschleiert wird, weil niemand sich traut dies zu thematisieren.
        "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
        Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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        • #5
          Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
          Das gehört jetzt einfach zum Repertoire der Serie dazu und wird hoffentlich auch nach dem Abgang von Moffat nicht so schnell aufgegeben..


          Also ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll davon. Weil erstens sind solche Zeitplots IMMER anfällig dafür hinterher doch irgendwie keinen Sinn zu ergeben und wenn man auch nur einmal zu oft drüber nachdenkt fällt das ganze in sich zusammen. Und das ist etwas was ich absolut nicth ausstehen kann, vor allem wenn es eigentlich bei jedem zweiten solchen Plot sich ein grosses grosses Plotloch auftut und dann ggf mit irgdendeinem fadenscheinigen, lahmen Technobabbel versucht wird da drüber wegzubügeln daß das ganze so hingebogen wird daß es irgendwie in den Plot passt.

          Und zweitens war es in den letzten knapp 3 Staffeln einfach zu häufig Thema. Moffat hat das Thema für die nächsten 10 Jahre komplett ausgenudelt und ausgelutscht. Wenn die Anzahl derartiger Geschichten sich über den doppelten Zeitraum verteilt hätten hätte ich vermutlich weniger die Schnauze voll davon, aber das ist ja bei allen von Moffats Lieblingsthemen so. Ich kann auch keine Plots mehr um Erinnerungen sehen und Kiddies auch nicht mehr und auf sexy Doc/Companion Flirtereien bin auch mittlerweile auch allergisch..

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          • #6
            shootingstar: Wie wär's denn dann, wenn du eine Serie schaust, die dir auch Spaß macht? Oder ist der Asperger so stark in dir? o_O
            LOL

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            • #7
              Zitat von archont Beitrag anzeigen
              Oder ist der Asperger so stark in dir? o_O
              Halte dich bitte im Ton zurück. Beleidigen lassen muss sich hier niemand.

              Noch so'n Spruch und du darfst mit Konsequenzen rechnen.
              Los, Zauberpony!
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              • #8
                Die beste(n) Folge(n) mit dem Push the Reset Button war(en) immer noch das mit der Pandorica.

                Mir hat die U-Boot Folge besser gefallen als einige andere Episoden zuvor. U-Boote haben sowas beklemmendes.
                Zuletzt geändert von Bethany Rhade; 04.05.2013, 07:38.

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                • #9
                  Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                  Also ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll davon. Weil erstens sind solche Zeitplots IMMER anfällig dafür hinterher doch irgendwie keinen Sinn zu ergeben und wenn man auch nur einmal zu oft drüber nachdenkt fällt das ganze in sich zusammen. Und das ist etwas was ich absolut nicth ausstehen kann, vor allem wenn es eigentlich bei jedem zweiten solchen Plot sich ein grosses grosses Plotloch auftut und dann ggf mit irgdendeinem fadenscheinigen, lahmen Technobabbel versucht wird da drüber wegzubügeln daß das ganze so hingebogen wird daß es irgendwie in den Plot passt.
                  Mir sind Plotholes oder Ungereimtheiten in diesem Zusammenhang eigentlich ziemlich egal, solange mir dadurch großartige oder auch überraschende Momente geliefert werden, die es anders gar nicht gegeben hätte. Zumal entpuppen sich viele vermeintliche Plotholes häufig auch als äußerst marignal, vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass die Serie überhaupt kein kausal zusammenhängendes und in Stein gehauenes Verständnis von Zeit (mehr) hat. "Time can be rewritten" heißt dann, dass in den Geschichten nun Dinge passieren können, welche eigentlich unmöglich erscheinen. Für mich ist das aktuell eine der großen Stärken der Serie, auch wenn nach drei Seasons unter Moffat mittlerweile natürlich auch erwartbar ist, dass etwas Unerwartetes in diesem Stil passieren könnte.

                  Vor allem ist das auch nicht fadenscheiniger als jeder andere dramaturgischer Kniff, welcher einfach nur eingesetzt wird um die Story schnell und unkompliziert in eine gewisse Richtung zu biegen. Ist alles nicht so dramatisch.

                  Und zweitens war es in den letzten knapp 3 Staffeln einfach zu häufig Thema. Moffat hat das Thema für die nächsten 10 Jahre komplett ausgenudelt und ausgelutscht. Wenn die Anzahl derartiger Geschichten sich über den doppelten Zeitraum verteilt hätten hätte ich vermutlich weniger die Schnauze voll davon, aber das ist ja bei allen von Moffats Lieblingsthemen so. Ich kann auch keine Plots mehr um Erinnerungen sehen und Kiddies auch nicht mehr und auf sexy Doc/Companion Flirtereien bin auch mittlerweile auch allergisch..
                  Sehe ich nicht so, für mich hätte man das sogar noch ausbreiten können. Das liegt aber auch daran, dass ich die Zeitreisegeschten wesentlich ansprechender finde, weil die mich durchaus noch überraschen können. Klassisch erzählte Episoden können das einfach nicht mehr oder zumindest nicht mehr in dem Maße. Das mache ich der Serie aber nicht zum Vorwurf.

                  Natürlich kann es wie bei jeder Serie auch irgendwann Abnutzungserscheinungen bei den Zuschauern geben. Das kann daran liegen, weil sich in einer Serie der Aufbau und Ablauf von Geschichten meistens jede Woche nach ähnlichen Mustern wiederholt und man als Zuschauer auch in vielen Fällen einfach durch die Seherfahrung auch schon vorher weiß, welche potentielle Entwicklung eine Handlung in einer Geschichte nehmen könnte.

                  Als Zuschauer kann man natürlich irgendwann an den Punkt kommen, wo man dann eine einst geliebte Serie irgendwann auch aufgibt, weil sie einem nichts mehr bringt. Ich gebe auch mal eine Serie auf, selbst wenn ich vorher mal ein begeisterter Zuschauer gewesen bin.

                  Ich stell mir bei dir beispielsweise häufiger die Frage, warum du immer noch Doctor Who schaust. Ich habe neulich noch einen Beitrag von dir aus dem Jahr 2010 oder 2011 gelesen und da hast du dich bereits über die gleichen Dinge in der Serie aufgeregt, aber auch zwei/drei Jahre später schaust du noch. Ich habe vor allem Probleme nachzuvollziehen, was dir überhaupt an der Serie gefällt, denn, so erscheint es mir, hasst du offenbar alles an der Serie.
                  "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
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                  • #10
                    Na ja, das ständige "Time can be rewritten" macht irgendwie die Sachen mit den Fix Points lächerlich. Warum kann die Zeit immer neu geschrieben werden, aber bei den Ponds isses plötzlich fix und kann nicht geändert werden?

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                    • #11
                      Hach, was hätte aus der Folge werden können! Eine Story fast ausschließlich innerhalb der TARDIS! Aber leider ist es wieder nur eine gute Folge geworden. Der Funke geht auch hier einfach nicht über. Klasse fand ich die Korridore und den kurzen Blick auf den Pool und die Bibliothek. Auch das "Missverhältnis" zwischen Clara und der TARDIS ist für mich mal was anderes. Die Geschichte der herzlosen Brüder und ihrem "Androiden" kam auch ganz gut herüber, wobei ich nicht verstanden habe, wozu der Doktor sie eigentlich gebraucht hat.

                      Der Plot jedoch hat mich nicht wirklich überzeugt. Dieses lieblose Behandeln der Zeitreiseproblematik erweckt bei mir immer den Anschein, als hätten die Autoren einfach keine Lust mehr, irgendetwas mal ausführlicher zu erklären oder gar zu durchdenken. Mal kann die Geschichte geändert werden, mal nicht. Mal ist es ein Fixpunkt, mal nicht. Mir erschließt sich das Ganze einfach nicht mehr. Wie auch schon hier festgestellt wurde, weiß keiner, warum die Zeitzombies ihre vergangenen Ichs eigentlich angreifen. Außerdem hätten sie doch nicht permanent hinterher rennen, sondern einfach nur irgendwo warten müssen, da sie ja genau wissen, wo ihre Ichs irgendwann hingehen. Überhaupt nicht verstanden habe ich die Feststellung des Doktors, dass Clara einfach nur ein Mensch ist. Kommt er nur darauf, weil sie selber nichts anderes weiß? Ist das so einfach? Hm.

                      Auf jeden Fall warte ich immer noch auf eine "sehr gute" oder "außergewöhnliche" Folge. Vielleicht klappt's ja bei der nächsten...
                      Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                      -Georg Schramm-

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                      • #12
                        Ei, wenn wir unseren Moffat nicht hätten: timey wimey und ein Monster. Mal was anderes. Klasse, ein Könner!
                        When I was a boy we had a dog. One day, we took it to the park. Our dad had warned us how fast that dog was, but... we couldn't resist.So, my brother took off the leash, and in that instant, the dog spotted a cat. Well, he just sat down, bored. Guess cats weren't his thing.

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                        • #13
                          Eine der guten Folgen! Auch so das erste mal in der neuen Serie mehr von der Tardis sieht. Deshalb **** Sterne!
                          Mein Star Trek Blog: startrekbauer.blogspot.de | 2017: The Data Adventures der Film TDA-Film.Treky42Lina.de

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                          • #14
                            Zitat von endar Beitrag anzeigen
                            Ei, wenn wir unseren Moffat nicht hätten: timey wimey und ein Monster. Mal was anderes. Klasse, ein Könner!
                            Das timey wimey hat mich weniger genervt als diese Zeitzombies. Deren einzige Berechtigung war, dass Clara irgendwie sterben (zu einem Zeitzombie werden) musste, um den Doctor rätseln zu lassen, warum Clara immer wieder auftaucht und stirbt, aber das wurde am Ende recht einfach aufgelöst. Clara ist ganz normal. Ja, sicher. Warum glaubt der Doctor das?

                            Das Innere der Tardis finde ich immer interessant, und das hätte auch eine interessante Folge werden können, wenn es interessante Charaktere gegeben hätte, aber dieses Trio aus Möchtegern-Schatzjägern war zum Einschlafen.

                            Drei Sterne * * * für die guten Absichten, eine Folge zu machen, die in der Tardis spielt.

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                            • #15
                              Besonders gut gefallen an dieser Folge hat es mir das man endlich einmal einen detailierteren Einblick in die Tardis bekommt. Die Einleitung in diese Story fand ich einfach klasse, da dies mit Tardisflugstunden für Clara beginnt und mit einer Bruchlandung endet! Es war schön zu sehen wie die Tardis im Inneren aussieht und wie groß diese tatsächlich ist. Claras erzwungene Reise durch die Tardis wurde spannend umgesetzt und mit einigen interessanten Informationen verknüpft, nämlich mit der wo sie den richtigen Namen des Doctors aus einem dicken Büch erfährt.
                              Weniger gut und großteils langweilig fand ich die drei Schrottsammler, da diese blass rüberkamen und somit auch nicht überzeugen konnten.
                              Somit vergebe ich starke vier Sterne für diese Folge.
                              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2015
                              Wahl zur Miss SciFi-Forum 2016
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