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[09x12] "In Teufels Küche" / "Hell Bent"

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  • [09x12] "In Teufels Küche" / "Hell Bent"

    Handlung:
    Wenn man ihm alles nehmen, ihn betrügen, ihm eine Falle stellen, ihm beide Herzen brechen würde - wie weit würde der Doctor gehen?
    (Quelle)


    Episodeninfos:
    Länge: 45 Minuten
    Original-Erstausstrahlung (BBC One): Sa 05.12.2015
    Deutsche Erstausstrahlung (Fox Channel): ???
    Doctor: Nr. 12 - Peter Capaldi
    Companion: Clara Oswin Oswald


    Meine Meinung (Spoilerwarnung!):
    Das war nun also das Finale. Ich fand es ehrlich gesagt ziemlich konfus. Der Doctor versucht Clara zu retten, obwohl diese das eigentlich gar nicht will. Am Ende löscht er seine Erinnerung an sie (er macht quasi den Doctor Donna), ungeachtet der Tatsache, dass er kurz vorher noch erklärt hat, dass Clara gefunden würde, wenn Sie die Erinnerung an ihn behalten würde (was sie ja jetzt tut). Aber gut. Außerdem bekommen Ashildr und Clara eine eigene TARDIS, die jetzt als Diner aus der vorvergangenen Staffel feststeckt (wie unpraktisch und ungewöhnlich).
    Mir wäre es lieber gewesen, die Clara-Zeit wäre mit der Raben-Episode zu Ende gewesen, das wäre der weitaus würdigere Abschied gewesen.
    Einziger Lichtblick war erstaunlicherweise Ashildr, die bislang ja eher gehörig genervt hat. Diesmal hat sie sich wirklich gut eingefügt.
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
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    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    100.00%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
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    0
    Zuletzt geändert von EarMaster; 11.12.2015, 00:41.
    Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

  • #2
    Wäre schön, wenn du deine Quelle auch wirklich verlinken würdest.
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
      Wäre schön, wenn du deine Quelle auch wirklich verlinken würdest.
      Huch. Das habe ich vergessen. Ich hab es jetzt nachgeholt.
      Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

      Kommentar


      • #4
        Was für eine Folge. 40 Minuten lang Doctor Who in der Art, wie ich es gerne die Staffeln 8 und 9 gesehen hätte. Höchstes Niveau. Eine geniale Szene jagt die andere. Die Wüste mit dem Strich im Sand, das geniale "Runter von meinem Planeten", das Spielen der Clara-Melodie im Diner, die Szene im Gewölbe, als Clara erfährt, durch welche Hölle der Doctor gegangen ist. Capaldi und Colemann sind in Höchstform und es wird einem klar, was Dr. Who mit diesen beiden Darstellern hätte sein können. 40 Minuten Genialität.

        Doch dann ist es aus und vorbei damit. Moffat versaut es wieder mit einem absolut sinnlosen und unpassenden Ende, was einem die Tränen in die Augen treibt. Es beginnt mit dem Treffen am Ende des Universums mit dem Wikingermädchen. Mal abgesehen davon, dass ihr Auftauchen dort absolut an den Haaren herbeigezogen ist, verrät uns der Doctor seinen genialen Plan, mit dem er Clara schützen will. Er will sie auf die Erde bringen und ihr alle Erinnerungen an ihn mit dem Neuroblocker nehmen. Wozu? Die Timelords können jederzeit auf die Erde kommen oder Clara sogar nach Gallifrey holen, wie wir ja gesehen haben. Warum sollte es jemanden dabei interessieren, ob sie sich an den Doctor erinnern kann? Es ist auch bestimmt auch kein Problem, dass sie keinen Herzschlag mehr hat und eigentlich tot ist. Und dann der Neuroblocker. Der Doctor kann sich fast an jedes Detail mit Clara erinnern und erzählt ihr die ganze Geschichte im Diner, aber er kann sich nicht an die Person an sich erinnern. Nun, spätestens als das Diner mit dem typischen Tardis-Geräusch verschwindet, hätte ihm klar sein müssen, wer die Bedienung war. Das Bild auf seiner Tardis ignoriert er dabei ebenfalls. Und wen er wissen will Clara Oswald aussuieht, müsste er nur mal in seinen Tardis-Computer kucken oder mal UNIT fragen. Apropos Diner, der Doctor hat mal wieder seine coole Brille auf und erkennt natürlich nicht, dass er in einer Tardis ist.

        Doch am schlimmsten finde ich das Ende, als Clara und "Ich" mit einer Tardis in Diner-Form durch das Universum fliegen, um "auf den Putz" zu hauen. Clara Oswald, die dem Doctor immer wieder Vorträge über Verantwortung gehalten hat und für die Rettung anderer letzendlich ihr Leben gegeben hat, schei..t auf die Folgen für das Universum, die aufgrund ihrer Extraktion entstehen können und lässt es krachen. Das ist so schlecht und stellt Clara letztendlich als spassgeiles Girlie hin, was dieser Charakter definitiv nicht verdient hat. Es wird auch mehr als deutlich, dass das Ganze nur den Sinn hat, Coleman und Williams weiter Auftritte in der Serie zu ermöglichen.

        Als Ende der Staffel und als Abschied für Clara war diese Folge trotz eines klasse Anfangs letzlich doch eine Enttäuschung.
        Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
        -Georg Schramm-

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        • #5
          Sehr schön fand ich es Clara nochmals zu sehen und in dieser Folge lieferten der Doctor und Clara nochmals sehr gute Arbeit ab. Die beiden zusammen sind einfach ein geniales Team und boten wieder hervorragende Dialoge und ein paar ganz lustige Szenen, wie zum Beispiel die wo Clara auf Gallifrey die Generalin und die anderen Leute ablenkte und ihnen dann auf die Frage was der Doctor vorhat antwortete, dass er wieder eine Tardis stehlen und mit dieser fliehen will. Schön war auch die Szene wo Cara erfuhr das der Doctor 4,5 Milliarden Jahre freiwillig im Gefängnis blieb, nur um sie retten zu können.
          Weniger gut fand ich dann aber den Schluss wo Ashildr und Clara in einer eigenen Tardis das Universum und die Zeit unsicher machen. Deswegen bekommt das Staffelfinale auch "nur" fünf Sterne von mir.
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