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[OLD 09x060] "Day of the Daleks"

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  • [OLD 09x060] "Day of the Daleks"

    Inhalt:
    Nachdem der Organisator einer Friedenskonferenz nur knapp einem Attentat entkommt wobei der Angreifer sich in Luft auflöst ist schnell klar, die Angreifer kommen aus der Zukunft. Sie wollen die Vergangenheit verändern, aber da sind sie nicht die einzigen.

    Episodeninfos:

    * Day of the Daleks besteht aus 4 Teilen zu je 25 Minuten
    * Doctor: Nr. 3: Jon Pertwee
    * Companions: Jo Grant, Brigadier, Sergeant Benton, Mike Yates

    Quelle: www.sf-radio.de
    4
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    50.00%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    0.00%
    0
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    25.00%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    25.00%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von Snobantiker; 24.09.2008, 09:23.

    Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
    "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

  • #2
    hmm... also sooooo schlimm fand ich die Folge jetzt gar nicht.
    Ich meine, sie hat keinen Daseinszweck, aber ich hab's mir schlimmer vorgestellt.
    Ich hatte keine Schmerzen beim Ansehen ... naja, bis auf die letzten 2 Minuten oder so. *g*
    Das ist doch schonmal was.

    An Daleks in Manhatten kommt's nicht ran, (aber immerhin sind die Ogron genauso sinnlos wie die Schweinemenschen.
    wieso haben die Menschen überhaupt Sklaven? Ich denke die Menschen sind die Sklaven? Wieso benutzen die Daleks dann nicht Ogrons für die Schwerstarbeit, wenn die doch stärker sind?
    Überhaupt. Daleks sollten nicht mit anderen Wesen zusammenarbeiten. Das führt zu keinen guten Folgen).

    Und was war das für eine hirnrissige Auflösung?
    Das Paradoxon war doch irgendwie bekloppt.
    Wenn die Explosion, die den dritten Weltkrieg ausgelöst hat, gelegt wurde, um den dritten Weltkrieg zu verhindern, nachdem er schon einmal stattgefunden hat, kann die Explosion nicht der Grund für den dritten Weltkrieg gewesen sein, da er auch so stattgefunden haben muss. Daher dürfte es nichts bringen in die Zeit zurückzureisen um die Explosion entweder zu verhindern oder zu verursachen, weil der Krieg trotzdem stattgefunden hat/stattfinden wird.
    Oder?
    o.O

    btw. bilde ich mir das nur ein, oder war Jo hier noch naiver als sonst? Was sie dem Typen da alles erzählt ...
    Zumal, nachdem sie in der Zukunft gelandet ist, hätte sie doch erstmal annehmen müssen, dass sie in der Basis von den Leuten gelandet ist, die sie für die Bösen hält? Es war doch deren Transporter? Wieso ist sie überhaupt da gelandet?
    Diese Timefelder sind halt doch irgendwie random ...

    Davon ab war die Folge insgesamt einfach nur fad. Erst lässt man sich ewig Zeit irgendetwas zu erklären oder irgendwelche Verbindungen zwischen überhaupt irgendwelchen Elementen in der Folge herzustellen und dann endet die Folge einfach abrupt.
    Da kommt doch nirgends Spannung auf. Der einzige Grund die Folge zu Ende zu sehen, ist zu erfahren, was man sich da überhaupt ansieht.
    Überhaupt, dieser Dialog da am Schluss? Das war doch totaler Käse. <.<
    Und die Daleks sind schlimmer als jeder James Bond Bösewicht. Exterminiert den Kerl doch endlich. Wieso müssen sie erst seine Identität feststellen? Selbst wenn's nicht der Doktor ist, bieten sie ihm doch danach nicht Tee und Kekse an. Die schießen doch auch sonst jeden übern Haufen. <.<

    Leider hat diese Folge auch gar keine irgendwie herausstechenden besonders sympathischen Einzelszenen. (nicht mal der zivilisierte Wein. Obwohl ich da schmunzeln musste. Das hätte man aber straffen sollen. Überhaupt das Spukhaus war dämlich, da man schon vorher aufgelöst hatte was mit den "Geistern" los ist.)
    Wobei ... was sollte das eigentlich mit dem doppelten Doktor/Jo Pärchen am Anfang? Ich dachte die ganze Zeit da kommt noch was, und wir bekommen nen klugen Zeitreise Trick gezeigt und Zeitschleifen und sowas ... aber es kam nichts. Fies.
    Und nen wirklichen Grund, warum man jetzt hier die Daleks verwenden musste, sehe ich auch nicht.
    Immerhin hat Pertwee ja noch ne andere Dalek-Story spendiert bekommen, die ganz gut sein soll. Da bin ich ja mal gespannt.

    Eine Folge zum Vergessen. Nichts wonach ich mir die Augen rausrupfen wollte, aber ein Meilenstein der Fernsehgeschichte war das nun wirklich nicht.
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

    Kommentar


    • #3
      Also ehrlich, ich fand die Folge gar nicht mal so schlecht. Allerdings wäre sie ohne die Daleks um einiges besser gewesen, denn die waren total überflüssig. Ich hab irgendwo gelesen, dass die im Nachhinein (nachdem die Folge schon geschrieben war) noch eingefügt wurden, um die Folge aufzupeppen, aber im Grunde haben sie die Folge nur schlechter gemacht. Denn sie waren nur nervig, die Stimme(n) waren zu verweichlicht (und vor allem in der ersten Folge viel zu abgehakt, das hörte sich total falsch an) und dumm waren sie auch noch. Warum konnten sie den Doctor nicht einfach killen und DANACH feststellen, wer er ist? Die Maschine, die seine Identität feststellen sollte fand ich allerdings nicht schlecht. Fragt sich nur, wie das Ding funktionieren soll.

      Die "andere Seite" der Szene mit den doppelten Jo und Doctor wurde übrigens wegen Überlänge der Folge rausgeschnitten bzw. sogar gar nicht gedreht. Im Buch zur Folge soll sie drinnen sein. Von daher würde sie auch wieder Sinn ergeben. Und ich hatte ehrlich gesagt auch erwartet, dass da noch was kommt, aber so hängt es etwas in der Luft, was eigentlich schade ist und nicht hätte sein müssen.

      Es gab hier eine Art interessante Hitler-Analogie: Töte einen Mann um Millionen zu retten. Hier wird nicht umbedingt die Frage gestellt, ob sowas moralisch überhaupt gutzuheißen ist (der Doctor würde es auf gar keinen Fall tun), sondern eher die Frage, ob dies den Krieg überhaupt verhindert hätte. (Ich frage mich bei sowas immer, was die Konsequenzen für die Welt an sich wären, wenn der 2. Weltkrieg nicht stattgefunden hätte).

      Das Paradox an sich fand ich eigentlich sehr gelungen: Die Rebellen wollen den Krieg verhindern, der durch eine Explosion ausgelöst werden und verursachen ihn dadurch erst, in ihrem Versuch, den einen Unterhändler auszuschalten (eben mit der Bombe aus Dalekanium). Der Styles hatte nämlich gar nicht vor, die Konferenz zu sabotieren, das haben die nur aus ihren mangelhaften Geschichtskenntnissen und der Tatsache, dass das Haus durch eine Bombe vernichtet wurde, geschlossen. Die Sache macht schon Sinn, verursacht aber trotzdem Kopfschmerzen, wenn man genauer darüber nachdenkt. Im Prinzip löst die Reaktion die Aktion erst aus. Erst das eingreifen des Doctors kann den ewigen Kreislauf durchbrechen.

      Was die Oregons angeht: Ich glaube die sind nur Muskeln und kein Hirn. Man muss ihnen genau sagen, was sie zu tun haben und sie beaufsichtigen, ansonsten sind sie eher stumpfsinnig. Außerdem sind sie nicht Sklaven der Menschen, sondern des Controllers und damit der Daleks - um die Menschen zu kontrollieren. Dass die Daleks Menschen als Sklaven halten, ist zwar hirnrissig, aber wenn man die weg denkt und die Oregons als Herren ansieht (wie es ja in der ursprünglichen Story geplant war), dann würde es sinniger sein.

      Netter Spruch von Captain Yates: "RHIP - Rank has its priviledges" --> und dann hat er dem armen Benton das Essen weggenommen. Wie fies

      Insgesamt würde ich 3 Sterne vergeben, ohne die Daleks und das eine oder andere Logikloch wären es wohl mehr.

      Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
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      Kommentar


      • #4
        Zitat von Snobantiker Beitrag anzeigen
        Also ehrlich, ich fand die Folge gar nicht mal so schlecht.
        hmm, ne.
        Also für mich war da nicht eine Szene bei, an die ich mich gern erinnern würde.
        Das hatte ich bisher eigentlich immer.

        Warum konnten sie den Doctor nicht einfach killen und DANACH feststellen, wer er ist? Die Maschine, die seine Identität feststellen sollte fand ich allerdings nicht schlecht. Fragt sich nur, wie das Ding funktionieren soll.
        Ich fand die schlimm.
        Sie wollen den Doktor umbringen, aber erst müssen sie feststellen ob es wirklich der Doktor ist. WIESO? <.<

        Ne, die Daleks hier waren generell ne schlechte Idee.
        Daleks passen einfach nicht in jede Story und hier war's eindeutig ein Fehlgriff.

        Die "andere Seite" der Szene mit den doppelten Jo und Doctor wurde übrigens wegen Überlänge der Folge rausgeschnitten bzw. sogar gar nicht gedreht. Im Buch zur Folge soll sie drinnen sein. Von daher würde sie auch wieder Sinn ergeben. Und ich hatte ehrlich gesagt auch erwartet, dass da noch was kommt, aber so hängt es etwas in der Luft, was eigentlich schade ist und nicht hätte sein müssen.
        hmm... hätten sie dafür nicht anderes Zeug rausschneiden können?


        Es gab hier eine Art interessante Hitler-Analogie: Töte einen Mann um Millionen zu retten. Hier wird nicht umbedingt die Frage gestellt, ob sowas moralisch überhaupt gutzuheißen ist (der Doctor würde es auf gar keinen Fall tun), sondern eher die Frage, ob dies den Krieg überhaupt verhindert hätte. (Ich frage mich bei sowas immer, was die Konsequenzen für die Welt an sich wären, wenn der 2. Weltkrieg nicht stattgefunden hätte).
        Wow. Die Frage ist mir nicht ein einziges Mal in den Sinn gekommen.
        Dürfte zeigen wie intensiv ich mich beim schauen geistig mit der Folge beschäftigt habe ... wenn ich grad nicht auf die Uhr geschaut habe um zu sehen, wie viel von einer Episode schon rum ist. <.<

        Aber dann ist da wieder die Sache mit dem dummen Paradoxon. Das mag ich nämlich noch weniger glauben, als all den anderen Zeitreisekram in der Serie.

        Die Frage an sich ist natürlich spannend. Wenn sie da nen klareren Spannungsbogen hätten rausgearbeitet, hätte das ein interessanter Punkt werden können.
        Aber irgendwie ist die Folge IMO einfach nur so dahin geschrieben. Die ist halt da und plätschert so vor sich hin.
        Die Sache macht schon Sinn, verursacht aber trotzdem Kopfschmerzen, wenn man genauer darüber nachdenkt. Im Prinzip löst die Reaktion die Aktion erst aus. Erst das eingreifen des Doctors kann den ewigen Kreislauf durchbrechen.
        Das ist mein Problem damit.

        Was die Oregons angeht: Ich glaube die sind nur Muskeln und kein Hirn. Man muss ihnen genau sagen, was sie zu tun haben und sie beaufsichtigen, ansonsten sind sie eher stumpfsinnig. Außerdem sind sie nicht Sklaven der Menschen, sondern des Controllers und damit der Daleks - um die Menschen zu kontrollieren. Dass die Daleks Menschen als Sklaven halten, ist zwar hirnrissig, aber wenn man die weg denkt und die Oregons als Herren ansieht (wie es ja in der ursprünglichen Story geplant war), dann würde es sinniger sein.
        Die Menschen kontrollieren die Oger, die wiederum Menschen kontrollieren und das alles für die Daleks, ja?

        Das hätten sie wirklich nicht ändern dürfen. Oder wenn, dann die Ogermenschen ganz rausschreiben.

        Insgesamt würde ich 3 Sterne vergeben, ohne die Daleks und das eine oder andere Logikloch wären es wohl mehr.
        Ich weiß nicht, wie ich die Folge bewerten soll.
        Sie ist einfach da. <.<
        Wirklich gehasst hab ich nur das Ende, das Paradoxon und die Daleks.
        Aber der Rest ist für mich irgendwie ne graue Suppe.
        Los, Zauberpony!
        "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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        • #5
          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          hmm, ne.
          Also für mich war da nicht eine Szene bei, an die ich mich gern erinnern würde.
          Das hatte ich bisher eigentlich immer.
          Für mich auch nicht. Aber mir hat eben das Paradoxon gefallen, das die Folge etwas hochgezogen hat. Hier wurde ja auch Zeitreise an sich als zentrales Element der Folge verwendet, nicht nur als Mittel zum Zweck um den Doctor an den Ort des Geschehens zu bringen. Das sieht man viel zu selten...

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          Ich fand die schlimm.
          Sie wollen den Doktor umbringen, aber erst müssen sie feststellen ob es wirklich der Doktor ist. WIESO? <.<

          Ne, die Daleks hier waren generell ne schlechte Idee.
          Daleks passen einfach nicht in jede Story und hier war's eindeutig ein Fehlgriff.
          Da widerspreche ich Dir doch gar nicht, oder?

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          hmm... hätten sie dafür nicht anderes Zeug rausschneiden können?
          Die Daleks zum Beispiel?

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          Die Frage an sich ist natürlich spannend. Wenn sie da nen klareren Spannungsbogen hätten rausgearbeitet, hätte das ein interessanter Punkt werden können.
          Aber irgendwie ist die Folge IMO einfach nur so dahin geschrieben. Die ist halt da und plätschert so vor sich hin.
          Ja, finde ich auch. Ich hoffe, dass da irgendwann noch eine Folge zu war (oder eine Folge mal machen), denn sowas ist doch eine DER zentralen Fragen, wenn man eine Serie über Zeitreisen hat.

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          Das ist mein Problem damit.
          Hm, also ich hab mit dem Konzept dieses Paradoxons eigentlich kein Problem, nur die Durchführung war halt etwas mager. Steht natürlich die Frage an, wann das Paradoxon begonnen hat, das ist natürlich etwas heikel. Aber die Idee, dass jemand ein Ereignis erst möglich macht, indem er versucht es zu verhindern, finde ich ganz nett. Ist ja auch im Prinzip nichts neues in der Science Fiction.

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          Die Menschen kontrollieren die Oger, die wiederum Menschen kontrollieren und das alles für die Daleks, ja?

          Das hätten sie wirklich nicht ändern dürfen. Oder wenn, dann die Ogermenschen ganz rausschreiben.
          Nein, nicht die Menschen kontrollieren die Oger, sondern der Controller der für die Daleks die Drecksarbeit macht. Das ist ein Unterschied. Der normale Mensch ist ein rechtloser Sklave, der Controller nur ein etwas priviligierter Diener der Daleks, der aber sehr leicht ersetzt werden kann. Somit hat dieser auch nicht wirklich die Macht.

          Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
          Wirklich gehasst hab ich nur das Ende, das Paradoxon und die Daleks.
          Aber der Rest ist für mich irgendwie ne graue Suppe.
          Was hat Dir denn am Ende so gar nicht gefallen? Welchen Dialog meinst Du?

          Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
          "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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          • #6
            Zitat von Snobantiker Beitrag anzeigen
            Hier wurde ja auch Zeitreise an sich als zentrales Element der Folge verwendet, nicht nur als Mittel zum Zweck um den Doctor an den Ort des Geschehens zu bringen. Das sieht man viel zu selten...
            Och, das hat man so aber auch in jeder anderen Sci-Fi Serie.
            Ich find's grad gut, dass man hier die Zeitreisen so als gegeben hinnimmt, und da nicht alle paar Woche einen Plot draus spinnt.

            Da widerspreche ich Dir doch gar nicht, oder?
            Ich wollte es nur noch mal erklären, wie ich das sehe, nicht, dass hier Missverständnisse aufkommen.

            Ja, finde ich auch. Ich hoffe, dass da irgendwann noch eine Folge zu war (oder eine Folge mal machen), denn sowas ist doch eine DER zentralen Fragen, wenn man eine Serie über Zeitreisen hat.
            hmm.. gute Frage. *g*
            Sobald ich eine solche Folge finde, schreie ich.
            Das Thema ist nämlich wirklich spannend.

            Hm, also ich hab mit dem Konzept dieses Paradoxons eigentlich kein Problem, nur die Durchführung war halt etwas mager. Steht natürlich die Frage an, wann das Paradoxon begonnen hat, das ist natürlich etwas heikel.
            dieses heikle is halt was mich da stört.
            Sonst machen die Paradoxien (Paradoxen? Paradoxi?) irgendwie etwas mehr Sinn.

            Nein, nicht die Menschen kontrollieren die Oger, sondern der Controller der für die Daleks die Drecksarbeit macht. Das ist ein Unterschied. Der normale Mensch ist ein rechtloser Sklave, der Controller nur ein etwas priviligierter Diener der Daleks, der aber sehr leicht ersetzt werden kann. Somit hat dieser auch nicht wirklich die Macht.
            Danke. ^^
            Ich find die Oger trotzdem irgendwie überflüssig.

            Was hat Dir denn am Ende so gar nicht gefallen? Welchen Dialog meinst Du?
            die letzten Sätze ganz zum Schluss, was der Doktor da mit dem Diplomaten bespricht.
            Die fand ich irgendwie nur eklig pathetisch und so gekünstelt. <.<
            Los, Zauberpony!
            "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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            • #7
              Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
              Och, das hat man so aber auch in jeder anderen Sci-Fi Serie.
              Ich find's grad gut, dass man hier die Zeitreisen so als gegeben hinnimmt, und da nicht alle paar Woche einen Plot draus spinnt.
              Ich sag ja nicht, dass man alle paar Wochen einen Plot draus spinnen soll, aber ab und an finde ich es schon ganz gut, wenn die Zeitreisen Teil der Geschichte sind. Klar sollte das nicht jede Folge sein, nicht mal jede Staffel. Aber ab und an ist es meiner Meinung schon angebracht.

              Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
              dieses heikle is halt was mich da stört.
              Sonst machen die Paradoxien (Paradoxen? Paradoxi?) irgendwie etwas mehr Sinn.
              Also für mich macht das Paradox durchaus Sinn. *Schulter zuck* Aber man kann ja nicht immer einer Meinung sein

              Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
              Danke. ^^
              Ich find die Oger trotzdem irgendwie überflüssig.
              Sind sie im Endeffekt auch. Aber nur weil die Daleks in die Geschichte eingebaut wurden.

              Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
              die letzten Sätze ganz zum Schluss, was der Doktor da mit dem Diplomaten bespricht.
              Die fand ich irgendwie nur eklig pathetisch und so gekünstelt. <.<
              Och, das hat mich jetzt nicht gestört. Das kommt doch bei Doctor Who häufiger vor...

              Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
              "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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              • #8
                Die erste Folge fand ich unterhaltsam und der Einstieg in die Story wurde verständich umgesetzt. Besonders gut gefallen hat es mir das die Daleks wieder mit dabei sind, jedoch frage ich mich wieso sie diesmal Menschen für sich arbeiten lassen und wieso die Menschen wiederum eine andere Rasse für sich arbeiten lassen?

                Die zweite Folge hat mir sehr gut gefallen. Einerseits konnten die Spezialeffekte überzeugen, besonders das Schießen mit den Waffen aus der Zukunft fand ich klasse, und andererseits erfährt man wieso der Politiker Sir Reginald Styles von den Leuten aus dem 22. Jahrhundert getötet werden soll. Auch sehr gut gefallen hat mir Joe's Reise in die Zukunft, jedoch finde ich sie ein klein wenig blauäugig gegenüber den Leuten dort.

                Die dritte Folge fand ich auch wieder sehr gut, da der Doctor durch eine List Jo in die Zukunft nachreist. Die optische Darstellung der Zukunft fand ich sehr gut umgesetzt und diese großen Türme, über denen Raumschiffe kreisen fand ich klasse. Weiters fand ich es sehr lustig das die Daleks panisch wurden als sie mitbekamen das der Doctor in die Geschichte involviert ist.

                Die abschließende Folge brachte die Story in spannender Weise zu Ende und zeigte zum Schluß noch einen optisch gut umgesetzten Kampf mit den Daleks. Diesmal kam dieser Angriff der Daleks auch so richtig schön bedrohlich rüber.

                Teil 1 -> 4 *
                Teil 2 -> 5 *
                Teil 3 -> 5 *
                Teil 4 -> 5 *
                Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 05.03.2015, 21:24.
                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2015
                Wahl zur Miss SciFi-Forum 2016
                Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
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