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SF - Tomaten auf den Augen?

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  • SF - Tomaten auf den Augen?

    Habe ich Tomaten auf den Augen oder gibt es tatsächlich nur ziemlich wenige gute SF-Serien und SF-Filme? Ich meine, bei den technischen Möglichkeiten, die sich heutzutage schon verwirklichen lassen... wieso gibt es nicht viel, viel mehr SF? - Denken die Leute, daß die Nachfrage dafür nicht stark genug ist oder wagen sie sich einfach nicht gerne ran, weil das Budget dafür ziemlich schnell in gigantische Höhen schnellt (anders als bei Raumschiff Orion ) und sie auch einen gigantischen Reinfall damit erleben können?

    Ich liebe SF und hungere oft richtig danach, wie man nach einem leckeren Stückchen Schokolade giert. Aber dann bin ich doch ziemlich enttäuscht, wenn einmal was Neues kommt und nicht gut ist oder ich mal wieder auf meine Lieblings-SF-Filme zurückgreifen muß, die ich mir für schlechte Tage archiviert habe.

    Warum gibt es nicht mehr Spannendes, daß in der Realtität nicht existiert und vielleicht deshalb gerade so aufregend ist? Auch im Sinne von "Alien". Ideen genug für Drehbücher müßten doch eigentlich vorhanden sein. Immerhin hat man da ja im Grunde viel mehr Möglichkeiten, als bei einem Film im Hier und Heute. Oder fehlt es doch an Phantasie?

  • #2
    Corona Newsletter 78
    Finsternis über dem Genre
    Christian Lukas

    Das Fernsehen der Phantastik befindet sich in der Krise! Wer etwas anderes behauptet, redet sich die bunte Welt des Fernsehens schön. Natürlich gibt es "Akte X". In den USA im nunmehr achten Jahr. Eine neunte Staffel ist beschlossene Sache. Und ja, natürlich gibt es "Buffy" und "Angel", beides Serien, die längst noch nicht ihr Pulver verschossen haben und beweisen, dass auch mit einer großer Story Arc im heutigen, immer schnelllebiger werdenden TV-Geschäft, Erfolge gefeiert werden können. Von mir aus soll auch "Xena" zu diesem Kreis der Lichtgestalten gezählt werden. Zwar hat der Zahn der Zeit ein wenig an der Serie genagt, der Mut aber, mit dem ihre Macher nach fünf Jahren inhaltlich ganz neue Wege beschreiten, ist bewundernswert.
    Doch jenseits dieser vier glänzenden Sternbilder am Firmament der Phantastik bricht Finsternis über das Genre herein.

    Langsam aber sicher findet beispielsweise die Voyager ihren Weg nach Hause. Und wenn die Mannschaft um Captain Janeway den Alpha Quadranten erreicht hat, sollte man "Star Trek" vorerst in den wohlverdienten Ruhestand schicken. Erinnern wir uns lieber Captain Picards großer Taten, freuen wir uns auf einen zehnte Kinofilm. Doch bitte, liebe Produzenten im fernen Amerika: Gebt "Star Trek" im Fernsehen eine Auszeit. Seit Jahren dümpelt "Star Trek: Voyager" vor sich hin. Dies ist nicht verwunderlich. Jeder Moment, der eine große, Episoden übergreifende Geschichte hätte erzählen können, wurde von den Machern um Berman und Braga geschickt ignoriert. Jede tiefgreifende Veränderung oder Weiterentwicklung einzelner Charaktere wurde ignoriert. Es soll an dieser Stelle gar nicht bezweifelt werden, dass es sich bei "Star Trek: Voyager" um eine unterhaltsame Serie handelt. Mehr aber auch nicht. Ob Janeway und Co. die Erde erreichen oder ob die Linde rauscht: Es ist egal. "Star Trek: Voyager" ist kein Event, wie es einst "Star Trek: The Next Generation" gewesen ist. Natürlich hat es "Star Trek: The Next Generation" in vielen Belangen leichter gehabt. "TNG" konnte noch Welten erschaffen. Welten, in denen sich ihre Nachfolgeserien seither behaupten müssen. Fehler oder schwache Episoden wurden "TNG" eher nachgesehen als "Star Trek: Deep Space Nine" oder eben "Star Trek: Voyager". Dies aber ist keine Entschuldigung für das vollkommene Versagen beider Serien am Ende ihrer Spielzeiten. Oder gibt es dort draußen an den Computern wirklich Fans, die behaupten, die siebte Staffel von "Star Trek: Deep Space Nine", dieses dumpfe "Babylon 5"-Plagiat, habe seine positiven Momente gehabt?

    Positive Momente hatte eine andere Serie: "Seven Days". Mit ihrer Absage an die Logik und ihrer vollkommenen Fixierung auf Spannung und ein Ensemble überdurchschnittlich guter Schauspieler, ist es der Serie gelungen, ein recht großes Fan-Publikum für sich gewinnen zu können. Doch wie gewonnen so zerronnen. Nach katastrophalen Einschaltquoten hat Pro 7 die Serie aus dem Abendprogramm gekickt, während die Quoten in den USA nicht einmal mehr als mittelprächtig zu bezeichnen sind. Zu Recht, denn das Versprechen, das "Seven Days" den Zuschauern zu Beginn gegeben hat, hat sie nicht eingehalten. Versprechen wie, dass sich die Charaktere weiter entwickeln und die Rahmenhandlung an Substanz gewinnen sollte. Nichts davon ist eingetreten. Eine Folge gleicht der anderen wie ein Ei dem anderen.
    Eine Serie, die zu Beginn ein großes Versprechen abgegeben hat, war auch "First Wave". Die Story Arc dieser Serie konnte sich sehen lassen, denn sie umfasst Aliens, die die Vernichtung der Menschheit planen, einen auserwählter Mann, der dem Komplott der Fremden auf die Spur kommt, Spannung und Action. Doch was ist seit der ersten Episode geschehen? Im Endeffekt nicht viel. Zwar haben wir, die Zuschauer, viel über die Außerirdischen und ihre Motivationen erfahren, dennoch tritt die Serie auf der Stelle und die Episoden laufen immer und immer wieder nach dem gleichen Prinzip ab: Die Hauptfigur Cade Foster kommt in eine Stadt, sucht nach einem bestimmten Menschen, erledigt ein paar Außerirdische – und bleibt am Ende dennoch allein im Kampf gegen die Fremden. Wie zu Anfang der jeweiligen Episode. Zwar soll, so die Produzenten, die dritte Staffel, die zur Zeit in den USA läuft, die Rahmenhandlung voran treiben – dies wurde von ihnen allerdings auch schon zu Beginn der zweiten Staffel erzählt.
    Und "Mission: Erde"? Sagen wir es so: Serien, die Hauptdarsteller kündigen beziehungsweise deren Verträge zurückstellen, um sie gegen Waschbrettbauch-Softies mit Schlafzimmerblick und blondierten Ex-Models auszutauschen, sind dazu verdammt, über Kurz oder Lang ins Leere zu laufen.

    Eines haben all diese Serien jedoch einst gemeinsam gehabt: Potenzial!
    Und eines haben sie heute alle gemeinsam: Sie haben dieses Potenzial verschenkt.
    Es ist also nicht verwunderlich, dass die Phantastik im Fernsehen in einer Krise steckt: Wenn schon all die Serien mit Potenzial keine Funken fliegen lassen, wie sollen dann Formate ohne dieses Potenzial bestehen können?
    Es ist vollkommen natürlich, dass Wellen eines Tages abebben. Nachdem Mitte/Ende der 90-er Jahre die Phantastik-Welle über die Zuschauer mit Serien wie "Akte X", "Babylon 5", "Hercules", "Sliders" und wie sie alle heißen, hereingebrochen kam, war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Welle an Kraft verlieren und abflauen würde. Das Problem stellt jedoch die Tatsache dar, dass diese Welle nicht nur abgeflaut ist. Es ist vielmehr Ebbe angesagt. Zwar hat James Cameron "Dark Angel" in den USA als neues Format etabliert, Kevin "Hercules" Sorbo schlägt sich tapfer an Bord der "Andromeda", "Farscape" lässt die Puppen tanzen und die Kids von "Roswell" verbinden nach wie vor High-School-Dramatik mit außerirdischer DNS, dennoch ist die Krise des Genres nicht mehr zu übersehen. Ein neuer Überhammer á la "Akte X" ist weit und breit nicht in Sicht, darüber hinaus fehlt ein solider Mittelbau, ein Fundament starker Formate, die nicht nur bestehen, sondern sich darüber hinaus inhaltlich und inszenatorisch gegenseitig befruchten können. Es ist am Markt ein Stück weit Beliebigkeit eingekehrt. Maßstäbe setzen zur Zeit Serien wie "Ally McBeal", hohe Einschaltquoten bringen dies- wie jenseits des Atlantiks Quizshows wie "Wer wird Millionär", gesprochen wird in der Öffentlichkeit über "Big Brother".

    Im Schatten dieser Formate sollte die Phantastik ihre momentane Krise als eine Chance betrachten. Die Chance, sich ehrenvoll zurückzuziehen, Kräfte zu sammeln und, wenn die Zeit gekommen ist, mit neuen Ideen ins Licht der Öffentlichkeit zurückzukehren. Mit Mittelmäßigkeit aber wird diese Chance verspielt.
    "Der Tiger, der im Dschungel brennt, weil niemand seine Mutter kennt." - Spock
    ®

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    • #3
      Ich denke nicht, dass es zuwenige Ideen gibt! Das Problem ist einfach, dass es zuviel gibt!
      Ich für meinen Teil tendiere dazu, mir außer StarTrek und diversen Science-Fiction Kino-Krachern nichts zu gemüte zu führen, nichtmal das "tolle" Stargate interessiert mich!

      Früher gab es nicht gerade sehr viele Sendungen, die sich mit SciFi beschäftigten im Programm (so vor 15 Jahren). Alle, die mit "übersinnlichem" etwas anfangen konnte, haben sich auf wenige Serien konzentriert, deren Einschaltquoten dementsprechend zufriedenstellend waren. Heute gibt es einfach jeden Monat mindestens eine komplett neue Serie!
      Klar, dass bei solch einer Masse an Serien das Publikum "übersättigt" wird! So entstehen, die (z.T.)unwürdigen Quoten!

      Zum Beispiel Farscape: Ich habe mir davon keine 10 Minuten angesehen, da ich nach der ersten Ausstrahlung die Quoten sah!Denn da wußte ich: Diese Serie läuft keine 2 Monate! Was will ich mit sowas? Ich will keine Serie, die nach 20 Folgen aufhört! Denn dabei kann kein Universum entstehen! Nur StarTrek kann ein richtiges Universum bieten! Serien ohne tiefgang find ich zum!

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      • #4
        Danke für das posten des langen, sehr interessanten Artikels DJ Doena.

        Ja, Zefram, daß Puplikum mag ja an Serien übersättigt sein, aber kann es nicht einfach sein, daß wir in einer reinen Konsum- und Wegwerfgesellschaft leben? Das Leute sich nach Feierabend lieber dumpfes Geplapper von allen möglichen Soaps reinziehen, statt mal richtig fernzusehen und ihre Phantasie dabei zu entfalten?

        Ich hab Soaps aus Neugier getestet und find sie einfach nach einiger Zeit mindestens zum Schreien dämlich. Und doch haben sie hohe Einschaltquoten. Sie spielen einfach damit, daß sich das Publikum immer mit den Hauptakteuren identifizieren will, was mit unter auch dazu führt, daß Leute schon Realität und Fiction durcheinander bringen. So ist der Filmbösewicht und in RL der Böse. *kopfschüttel*

        Scheinbar kann sich aber niemand so richtig mit einem riesigen Universum anfreunden bei dem noch jede Menge Überraschungen auf uns zukommen können. Selbst wenn Star Trek nur im Alpha-Quadranten bleiben würde, ließen sich wahnsinnig viele ganz unterschiedliche Geschichten schreiben. Da denke ich schon manchmal, daß es an Einfaltslosigkeit grenzt, wenn man in einen ganz neuen Bereich vorstößt, nur um ständig neue Rassen hervorbringen zu können.

        Janeway fand ich am Anfang noch wirklich symphatisch mit einem ganz eigenen Charakter. Aber langsam nervt sie nur mehr. Vielleicht weil sie zu berechnend geworden ist. (Schon mal große Entschuldigung an alle, die sie lieben, aber das ist wirklich nur meine ganz alleinige Meinung.)

        Manches Mal geschieht in einer Folge keine große Entdeckung oder viel Neues, aber dafür geschieht auf den Schiff mit den Menschen sehr viel. Und diese Folgen gefallen mir eigentlich am Besten. Denn die Crew besteht noch immer aus Leuten mit all ihren Fehlern und Eigenheiten und das wird viel zu oft hervorgekehrt. Aber gerade das ist durch die Eigenarten der ganzen Rassen sehr fasznierend.

        Kommentar


        • #5
          Das Problem ist, wenn man einen gewissen Anspruch an einen Sciene Fiction stellt, dass man zwangsläufig auf ältere Filme und Serien zurückgreifen muss.
          Selbst wenn man nicht die Tiefgründigkeit von 2001 oder Blade Runner erwartet, ist es schwer, heute überhaupt noch sehenswerte Science Fiction zu finden.
          Ganz besonders, wenn man sich mehr für SF interessiert, die auf der Erde spielen und noch irgendwie einen Bezug zur Realität haben, also nicht ein paar Jahrhunderte oder Jahrtausende in der Zukunft spielen.
          Der Cyberpunk beschäftigt sich z.B. mit solch einer Welt. Hier gibt es von Gibson auch interessante Geschichten. Leider hat sich bisher noch niemand getraut, diese kompromislos zu verfilmen. Wünscherwert wäre es, wenn man bedenken würde, dass langfristig Qualität wichtiger ist als kurzfristige Gewinne.

          MfG. nemro

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          • #6
            Zu wenig gute Sci-Fi?!

            Filme:
            - Planet of the Apes
            - 2001: A Space Odyssey
            - Star Trek: The Motion Picture (Director's Edition)
            - Star Trek II: The Wrath of Khan
            - Star Trek III: The Search for Spock
            - Star Trek VI: The Undiscovered Country (Director's Cut)
            - Star Trek: Generations
            - Star Trek: First Contact
            - Star Trek: Insurrection
            - Star Trek: Nemesis
            - Babylon 5: In the Beginning
            - Babylon 5: A Call to Arms
            - Blade Runner (Director's Cut)
            - Terminator
            - Matrix
            - Akira
            - Alien (Director's Cut)
            - Alien³
            - Predator
            - Predator 2
            - AVP: Alien vs. Predator (Unrated Edition)
            - Star Wars Episode IV: A New Hope (2004 Special Edition)
            - Star Wars Episode V: The Empire Strikes Back (2004 Special Edition)
            - Star Wars Episode VI: Return of the Jedi (2004 Special Edition)
            - Star Wars Episode III Revenge of the Sith
            - The fifth Element
            - Serenity
            ...

            Serien:
            - Star Trek
            - Star Trek: The Next Generation
            - Star Trek: Deep Space Nine
            - Star Trek: Enterprise
            - Babylon 5
            - Crusade
            - Firefly
            - Battlestar Galactica T.N.S.
            - Farscape
            "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
            Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

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            • #7
              fast alles was du hier aufzählst hat schon etliche Jahre auf dem Buckel, und die wenigen neuen Sachen sind größtensteils kein Beispiel für gute SF
              ST9+10, AvP (lol).

              Dem Threadersteller gings darum das es kaum mehr NEUE gute SciFi gibt, er sprach nicht von Filmen oder Serien aus den 60er,70er,80er oder 90er Jahren
              Homepage

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              • #8
                Ich finde eigentlich nicht, daß es heute weniger gute SF gibt als früher. Für jeden guten Film und für jede gute Serie kannst du mit 10 schlechten rechnen. War meiner Meinung nach schon immer so.

                Man muss sich eben dir Mühe machen was zu suchen das einem gefällt. So gut wie jede Serie die mir gefallen hat wurde früher oder später abgesetzt (die Meisten früher), aber ich hab mir immer sofort was neues gefunden.
                Firefly und Dead Like Me werden abgesetzt; macht nichts, hier kommen BSG und Veronica Mars.

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                • #9
                  Wartet mal bis 2007. Dann kommt die Star Wars Serie ins TV (nach bisherigen Angaben).
                  "Mich laust der Affe. Es ist Monkey Island!"

                  "Ihr verrückten, langhaarigen Bälger mit eurer Barockmusik..."

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                  • #10
                    Hallo,

                    ich freue mich schon auf die neue Doctor Who - Serie, die demnächst auf Pro 7 läuft.

                    Soll rasantes, hochglanzformatiertes Action-SciFi- Kino vom Allerfeinsten sein.

                    Alles zusammen mit einer deftigen Priese britischem Humor.

                    Das Budget der Serie ist jetzt wesentlicher höher als früher,
                    und deshalb gibt es auch ordentliche Spezialeffekte.

                    Der neue Doctor Who sorgte 2005 bei der BBC für Einschaltrekorde und
                    Begeisterung bei den Zuschauern.

                    Mal sehen, wie gut die Serie bei uns ankommt.

                    Wer "Per Anhalter durch die Galaxis" toll findet, wird den neuen Doktor bestimmt auch mögen.

                    Augenschmaus Billie Piper (quasi die englische Britney Spears) ist übrigends auch dabei.

                    http://www.bbc.co.uk/doctorwho/

                    Weiterhin schöne Weihnachten wünscht
                    Starcat66
                    Danger - save your ears - this thread is under prog rock: Progressiv Rock und artverwandte Musik

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Lope de Aguirre
                      Zu wenig gute Sci-Fi?!

                      Filme:
                      - Planet of the Apes
                      - 2001: A Space Odyssey
                      - Star Trek: The Motion Picture (Director's Edition)
                      - Star Trek II: The Wrath of Khan
                      - Star Trek III: The Search for Spock
                      - Star Trek VI: The Undiscovered Country (Director's Cut)
                      - Star Trek: Generations
                      - Star Trek: First Contact
                      - Star Trek: Insurrection
                      - Star Trek: Nemesis
                      - Babylon 5: In the Beginning
                      - Babylon 5: A Call to Arms
                      - Blade Runner (Director's Cut)
                      - Terminator
                      - Matrix
                      - Akira
                      - Alien (Director's Cut)
                      - Alien³
                      - Predator
                      - Predator 2
                      - AVP: Alien vs. Predator (Unrated Edition)
                      - Star Wars Episode IV: A New Hope (2004 Special Edition)
                      - Star Wars Episode V: The Empire Strikes Back (2004 Special Edition)
                      - Star Wars Episode VI: Return of the Jedi (2004 Special Edition)
                      - Star Wars Episode III Revenge of the Sith
                      - The fifth Element
                      - Serenity
                      ...
                      Interessante Liste. Deckt sich ziemlich auch mit meinem Geschmack. Allerdings würd ich ST4 noch mitreinnehmen, dafür Nemesis streichen. Star Wars würd ich sowieso eher ins Fantasy-Genre einordnen. Wenn jedoch schon SF, kann man IMO ruhig alle Episoden erwähnen. Auch wenn die PT an die OT nicht heranreicht, gutes Popcornkino ist es allemal.
                      Ach ja, AVP gehört meiner Meinung nach zu den miesesten Filmen überhaupt (kenn aber nur die KV). Warum Aliens, Terminator 2 (und meinetwegen auch 3) nicht auf der Liste ist, versteh ich nicht.
                      Akira und Serenty sagt mir dafür gar nichts *peinlich*.

                      Zitat von Lope de Aguirre
                      Serien:
                      - Star Trek
                      - Star Trek: The Next Generation
                      - Star Trek: Deep Space Nine
                      - Star Trek: Enterprise
                      - Babylon 5
                      - Crusade
                      - Firefly
                      - Battlestar Galactica T.N.S.
                      - Farscape
                      Was ist mit VOY, Stargate: SG1 und Atlantis? Ansonsten ebenfalls ziemlich mit meinem Geschmack konform. Firefly und BSG:TNS kenn ich allerdings leider (noch) keine einzige Folge und Farscape hab ich auch nur einige wenige Episoden gesehen (nicht so mein Geschmack - zu ausgeflippt und skurill).

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                      • #12
                        StarCat warum auf Pro7 warten, die Serie also die 2005 staffel wird doch ab heute auf BBC 3 wieder holt :-) Das schöne ist ja BBC 3 ist NICHT verschlüsselt. Diese wiederholung fängt um 20:00 Uhr MEZ am 26. 12.2005 an.
                        Und am 1 jannuar um 20 Uhr MEZ zeigt BBC 3 auch nocheinmal Doctor Who - The chrismas Inavasion von gestern abend.
                        <>< Torsten aka GenomInc <><

                        http://www.dachboden-wg.de/radio/

                        Jeden Tag von 18 bis 5 Uhr Nachts, das beste Internet Radio direkt vom Dachboden-wg Team

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                        • #13
                          Zitat von Octantis
                          fast alles was du hier aufzählst hat schon etliche Jahre auf dem Buckel, und die wenigen neuen Sachen sind größtensteils kein Beispiel für gute SF
                          Und Du entscheidest was das ist?

                          "Serenity" ist fantastisch und von 2005, auch "Star Wars Episode III" steht, im O-Ton, den alten Star Wars Filmen in nichts nach (ausgenommen V, der ist mit Abstand der beste ). Mit hat "Star Trek: Insurrection" sehr gefallen und gerade im Serienbereich ist mit "Farscape" (1999-2004), "Enterprise" (2001-2005), "Firefly" (2002) und "Battlestar Galactica" (2004-???) einiges an starken Serien für jeden Geschmack dagewesen. In den 90er (das Eingangspost ist von 2001 ) gabs auch ohne Ende (TNG, DS9, B5), und davor gab es nie viele gute Sci-Fi-Serien gleichzeitig.
                          Bei den Filmen gab es vorher kaum Sci-Fi, bis 1977 SW wie eine Bombe einschlug und nach einigen Jahren war der Boom vorbei und es tröpfelte ab udn an eine Perle in die Kinos, genau wie heute.
                          "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
                          Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

                          Kommentar


                          • #14
                            Ich denke schon dass es im SF Bereich sehr viele gute Serien gibt, und Serien aus den 90igern bezeichne ich nicht als alt.
                            Die Liste von Lope finde ich auch ganz gut, klar bei manchen Sachen entscheidet dann der individuelle Geschmack, aber die Liste zeigt dass es doch eine große Auswahl gibt an SF-Filmen sowie Serien. Und es muss ja nicht sein, dass jedes Jahr 3 neue Serien beginnen die sich dann keine 2 Staffeln halten können, weil es nicht ausgereift ist. ich schaue mir auch immer wieder ganz gerne Wiederholungen der Serien an, da sie einfach gut sind. Udn wenn mal wieder eine neue Serie erscheint ist es ganz OK wenn sie der entsprechende TV-Sender dann auch gleich ausstrahlt.
                            Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                            die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                            das geht aber auch so

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Lope de Aguirre
                              Bei den Filmen gab es vorher kaum Sci-Fi, bis 1977 SW wie eine Bombe einschlug und nach einigen Jahren war der Boom vorbei und es tröpfelte ab udn an eine Perle in die Kinos, genau wie heute.
                              vorher nicht ?
                              da muss ich dir widersprechen zb aus der anfangzeit der kinos einer der ersten film war ein SF film die reise zum mond, oder fritz langs metropolis. dann in den 50 die ganzen SF B Movies oder auch Metaluna 4 antwortet nicht das vom Budget her den anderen 50 jahren filmen in nichts nachsteht,
                              in den 60 bis 77 dann filme wie 2001, planet der affen, der omegaman, westwolrd usw

                              es gabt immer SF filme und auch richtig erfolgreiche :-)
                              <>< Torsten aka GenomInc <><

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