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    liebe leute, ich suche dringend literatur für meine magisterarbeit. ich
    untersuche die darstellung des konflikts zwischen mensch und
    maschine in der deutschen literatur. mein problem ist, dass ich mich
    leider mit der aktuellen deutschsprachigen SF-literatur nicht besonders
    gut auskenne.

    Ich benötige:

    - romane, kurzgeschichten oder lyrik
    - konflikt zwischen mensch und maschine muss darin dargestellt
    werden (auch konflikt mit geklonten enschen!!!)
    - es müssen ausschließlich deutsche autoren sein.

    Ich würde mich freuen, wenn mir irgendjemand helfen könnte. da ich selbst im moment über kein internet verfüge, würde ich um antwort
    per email bitten: keyvan09@gmx.net

    vielen dank im vorraus!!!!

  • #2
    Schau mal in ein Bücherantiquariat deiner Wahl und schau dich nach deutschen Romanheften aus den 60ern bis 80ern um. Die Autoren haben auch Bücher geschrieben. Die Perry Rhodan Autoren dieser Zeit haben auch bei für andere Romanhefte Reihen geschrieben und auch Bücher die nicht zu Perry Rhodan gehören. Es gibt auch Perry Rhodan Taschenbücher die abseitz der Hefte sind und die demnach auch nicht zu den dicken Perry Rhodan Büchern gehören. Meist haben diese Autoren auch noch einen englischen Künstlernamen. Man kann meist auch bei den Besitzern der Bücherantiquariate fragen die sollten Ahnung davon haben. SciFi ist eh das einzige was bei denen wirklich gut geht. Daneben solltest du vielleicht mal google konsultieren. Dabei kam dieser Link heraus: http://de.wikipedia.org/wiki/Science_Fiction_Club_Deutschland

    Viel Erfolg mit deiner Arbeit.

    cu, Spaceball

    Kommentar


    • #3
      Die Perry Rhodan Autoren dieser Zeit haben auch bei für andere Romanhefte Reihen geschrieben
      Tun sie bis heute gibt zur Zeit einen regen Austausch mit den laufenden Basteiserien (besonders Maddrax) und das von durchaus bei PR sehr aktiven Autoren.

      und auch Bücher die nicht zu Perry Rhodan gehören.
      die gehen in den meisten Fällen aber der Aktivität für die Serie voraus bleibt halt nicht mehr ganz so viel Zeit wenn man über Jahre fast jeden Monat ein Heft abliefern soll.

      Es gibt auch Perry Rhodan Taschenbücher die abseitz der Hefte sind und die demnach auch nicht zu den dicken Perry Rhodan Büchern gehören.
      Kunststück... bis auf die sogenannten "ATLAN-Zeitabenteuer", die als blaue Sammelbände wieder neu aufgelegt wurden ist ja auch noch KEIN Taschenbuch zu einem "dicken Buch" umgearbeitet worden... die gut 90 Silberlinge und die aktuellsten 10 oder so der Blaubände sind aus alten Heften zusammengefasst und meist nur sehr behutsam überarbeitet worden.
      Das "dickste" was sonst so lief sind IIRC Doppelausgaben der "beliebtesten Taschenbücher" gewesen die kürzlich bei einem der Fan-Verlage rauskamen (HJB?Romantruhe?Transgalaxis? Keine Ahnung welcher es war... normalerweise ist sowas aber Hans Joachim Berndts Erfindung )

      Meist haben diese Autoren auch noch einen englischen Künstlernamen.
      Die wenigsten PR Autoren haben einen englischen Künstlernamen.
      Wenn ich auf die PR HP schaue finde ich da:

      Arndt Ellmer (Pseudonym von Wolfgang Kehl)
      Frank Borsch
      Horst Hoffmann
      Hubert Haensel
      Leo Lukas
      Michael Marcus Thurner
      Michael Nagula
      Rainer Castor
      Robert Feldhoff
      Uwe Anton
      Achim Mehnert
      Bernd Frenz
      Bernhard Kempen
      Christian Montillon (IIRC ist Montillon der Mädchenname seiner Frau, den echten Nachnamen kann ich mir aber nicht merken, schreibt auch erst seit kurzem bei ATLAN mit)
      Götz Roderer
      Joachim Stahl
      Michael Berger
      Michael H. Buchholz (ich glaub den hält man auch für ein Pseudonym ist aber nie so ganz geklärt/zugegeben worden wer da damals bei ATLAN dahintersteckte)
      Nicole Rensmann
      Rainer Hanczuk (IIRC auch ein Name vor der Hochzeit oder sowas...)
      Ralf Schuder
      Andreas Eschbach
      Claudia Kern
      Frank Böhmert
      Andreas Findig
      Clark Darlton (Pseudonym von Walter Ernsting, verstorben)
      Conrad Shepherd (Pseudonym von Konrad Schaeff)
      Detlev G. Winter
      Ernst Vlcek
      H.G. Ewers (Pseudonym von Hans Gehrmann)
      H.G. Francis (Pseudonym (mehr oder weniger) von Hans-Gerhard Franciskowski)
      Hans Kneifel
      Harvey Patton (Pseudonym, IIRC verstorben)
      K.H. Scheer (Karl-Herbert, verstorben)
      Kurt Brand (verstorben)
      Kurt Mahr (Pseudonym von Klaus Mahn, verstorben)
      Marianne Sydow (Pseudonym von Marianne Ehrig)
      Peter Griese
      Peter Terrid (Pseudonym/Anagramm von Hans-Peter Ritter, verstorben)
      Susan Schwartz (Pseudonym von Uschi Zietsch-Jambor)
      Thomas Ziegler (Pseudonym von Rainer Zubeil, verstorben)
      W.W. Shols (Pseudonym, IIRC verstorben)
      William Voltz (der hiess wirklich so, nicht "Wilhelm" sondern William!, verstorben)

      (alle Angaben außer der kopierten HP-Liste aus dem Kopf)

      und nächste Woche kommt ein Gastroman von Gisbert Haeffs, einem recht bekannten Historienschinken/Fantasy-Autoren

      Sicher, wenn man sich "nur" auf die ersten 5 Jahre oder so der Serie (1961 gestartet, heute noch ununterbrochen weiter wöchentlich erscheinend!) anschaut haben viele ein amerikanisch wirkendes Pseudonym gewählt, dafür sind die letzten 10 Jahre mehr oder weniger Neu-Pseudonym frei die heutigen Autoren die oft erst DURCH PR bekannt werden, stehen dafür dann auch zu ihrem Geburtsnamen



      KOHlege würde ich aber eher empfehlen sich auf die "neue Garde" der deutschsprachigen SF zu beschränken.... Andreas Eschbach, Michael Marrak, Frank Schätzing, Andreas Brandhorst....
      die bieten schon genug Ansatzpunkte ohne das 4500 Titel und mehr Programm von PR anzugreifen und "durchblicken" zu wollen wenn man sich mit SF so gaaar nicht auskennt... Schon eine Beschränkung auf die letzten 5 oder 10 Jahre könnte ne Menge Impulse liefern.

      Was mir spontan zum Konflikt Mensch/Maschine einfällt ist zB "Der letzte seiner Art" von Eschbach, der von künstlich aufgewerteten Soldaten (Cy-borgs) handelt, die nach dem Einsatz unbrauchbar sind und abgeschoben werden sollen... der arme Kerl hat jetzt ein paar mächtige Probleme mit dem Altmetall im Inneren seines Körpers
      Der Schwarm von Schätzing soll auch was technisches sein IIRC...


      Wenn man sich schon im PR-Umfeld bewegt sollte man sich tunlichst einen einzelnen Autoren herauspicken, besonders lesenswert wird immer Willy Voltz angesehen, der hat sich auch "technisch" immer auf Außenseiter beschränkt... einsame Roboter, Menschen mit schrecklichen Unfällen die sie für immer zeichnen , also Unfälle mit/in/bei/durch technische Geräte.

      Oder auf eine einzige Figur, da würde sich aus der aktuelleren Zeit zB Malcolm Daellian anbieten, ein guter Techniker/Ingenieur, der bei einem Schiffsunglück sein Leben opfert um die Besatzung zu retten, aber als halbtoter Korpus im Inneren eines technisierten Sarges weiterleben "darf"... am wenigsten kommt er selbst mit der Sache klar... hat ein wenig (bzw viele "ein wenig"s) von der Lucas'schen Vader-Thematik

      Einem Genre-Fremden aber "PR" zu empfehlen.... Spaceball, du hast Humor
      Zuletzt geändert von Sternengucker; 26.06.2005, 10:46. Grund: Schätzings Vornamen korrigiert, wusste doch dass "Thomas" nicht korrekt klingt :D
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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