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Definition von Sci-Fi

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  • Definition von Sci-Fi

    Wie definiert ihr den Begriff der Sci-Fi? Für mich sind z. B. Filme wie Star Track oder Star Wars keine Science-Fiction. (Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier ziemlich oute :-) ) Meiner Meinung nach muss eine Sci-Fi Geschichte zwar nicht realistisch, aber glaubwürdig sein und sich wirklich auf den Grundlagen von wissenschaftlichen Hypothesen oder Theorien aufbauen. Bei den oben genannten Filmen handelt es sich viel mehr um Fantasy (Vor Allem Star Wars ist ein reiner Fantasy-Film, wo die Drachen durch Raumschiffe und Helden durch Jedi-Ritter ersetzt wurden.)

    Die "richtige" Sci-Fi ist für mich z. B.:

    Bücher: Neuromancer, Das Experiment, Die bewohnte Insel, Die Zeitmaschine.
    Filme: Equilibrium, Matrix (nur Teil 1), Nirvana.
    Computerspiele: Alpha Centauri, System Shock 2, Aquabox: Revelation.

    Und was sagt ihr dazu? ;-)

    P.S. Nur der Klarheit wegen: Ich LIEBE Star Wars. :-)

  • #2
    Im Englischunterricht hatten wir mal das Thema SciFi. Dort haben wir die Definition "Extrapolation der gegenwärtigen Verhältnisse (Gesellschaft, Technologie etc) in die Zukunft und deren Auswirkungen" gelernt.

    Ich denke, viele der üblichen SF-Serien und Filme könnte da schon mit zu zählen. Allerdings, je enger ich diese Definition nehme, desto eher zählen dazu Sachen wie 1984 (was ziemlich genau die Geschichte von Equilibrium ist), The Timemachine oder Brave new World.

    Also, wenn du Equilibrium magst, kauf dir auf jeden Fall 1984.

    Alles geniale Geschichten, die ich verschlungen habe.

    Von den heutigen SF-Serien würde ich am ehesten noch B5 dazu zählen, weil dort einfach am meisten auf soziale Standpunkte eingegangen wird und das Technobabbel in den Hintergrund rückt, bzw. nicht vorhanden ist.
    "Politik hat nichts mit Intelligenz zu tun" - Londo Mollari
    En Taro Adun!

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    • #3
      @Armitage: Hallo erstmal!

      Ist deine Name aus Shadowrun von Jack Armitage?

      Wir hatten hier schon etliche Diskussionen über die verschiedenen Genres. Fantasy ist eine Subkategorie von Sci-Fi.

      Und Star Wars ist eben kein reines Fantasy sondern ein Hybrid. Zu diesen Schluß kann man eigentlich nur kommen wenn man alle Elemente berücksichtigt.

      Star Trek ist auf jeden Fall Sci-Fi. Befasst sich auch mit gesellschaftliche Prozessen und philosophischen Fragen, Ethik usw. geht auf Technikaspekte noch mehr ein als Star Wars.

      Warum nur Matrix Teil 1 für dich SciFi ist und die anderen Teile nicht ist mir ein Rätsel. Zumal es eine zusammenhängende Geschichte ist?!?

      Hier noch etwas zu deiner Einstellung als Hard Sci-Fi Fan

      Befürworter der Hard-SF argumentieren, dass das Novum wissenschaftlich erklärbar und rational nachvollziehbar sein muss. Diese Position ist sehr umstritten, da in der Praxis die wenigsten SF-Nova naturwissenschaftlich möglich sind. Typische Nova wie Zeitreise oder Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit unterscheiden sich in ihrer Plausibilität kaum von Märchenelementen wie fliegenden Besen oder magischen Tränken.
      Quelle:Wikipedia

      Das sehe ich ebenfalls so.


      SciFi muß auf jeden Fall fortschrittliche(keine zwingend zukünftigen) Umgebungen und Elemente beinhalten.

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      • #4
        Hallo auch an euch Leute :-)

        @ Florian Keßeler
        Danke für den Tipp. Ich habe schon was von 1984 gehört, aber es nicht gelesen. Werde ich wohl in der nächsten Zukunft tun.

        @Skymarshall
        Ich kenne Shadowrun nur von dem alten SNES-Spiel. Der Hauptheld hieß Armitage, oder? Aber nein, der Name kommt aus dem Buch Neuromancer, also nicht erraten

        Ich glaube nicht, dass Star Wars ein Hybrid ist. Es gibt dort imho ausser der Bezeichnungen keine Elemente aus Sci-Fi. Meiner Meinung nach ist es Fantasy. Und ich glaube, dass Fantasy auf keinen Fall eine Subart von Sci-Fi ist, sondern dass es zwei ganz verschiedene Sachen sind. Sci-Fi Geschichten müssen irgendwie begründet werden, während Fantasy Geschichten keine Grenzen gesetzt sind.

        Star-Track-Technik ist von dem wissentschaftlichen Standpunkt gesehen lächerlich. Beispiele: Man kann Schüsse im luftleeren Raum hören, Schiffe bewegen sich immer "mit dem Kopf nach oben" usw.

        Matrix 1 ist in sich geschlossen mein Lieblings-Sci-Fi-Film , aber bei den Teilen 2 und 3 fehlte mir die Glaubwürdigkeit. (Neo-Superheld in der realen Welt, Prophezeihungen usw.) Klar, es ist immer noch Sci-Fi, aber nicht wirklich gutes Beispiel dafür.

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        • #5
          Zitat von Armitage
          @Skymarshall
          Ich kenne Shadowrun nur von dem alten SNES-Spiel. Der Hauptheld hieß Armitage, oder? Aber nein, der Name kommt aus dem Buch Neuromancer, also nicht erraten
          Ich hatte auch das Super NES Game. Neuromancer hatte ich für den C-64.

          War nur geil....

          Ich glaube nicht, dass Star Wars ein Hybrid ist. Es gibt dort imho ausser der Bezeichnungen keine Elemente aus Sci-Fi.
          Doch: Raumschiffe, Waffen, Technologien, Roboter, Cyborgs.

          Meiner Meinung nach ist es Fantasy. Und ich glaube, dass Fantasy auf keinen Fall eine Subart von Sci-Fi ist, sondern dass es zwei ganz verschiedene Sachen sind.
          Naja, ich habe es schon paarmal so gelesen. Aber sicherlich ist schwer die Grenzen zu stecken und es gibt unterschiedliche Ansichten.

          Sci-Fi Geschichten müssen irgendwie begründet werden, während Fantasy Geschichten keine Grenzen gesetzt sind.
          SiFi stellt vor allem immer irgendwie einen Bezug zu unserer heutigen Welt her. Bzw. man bezieht es auf unsere heutige Welt. Das mit dem begründeten ist ein wenig überzogen finde ich. Man muß nicht genau alles analysieren weil es eben auch Fiction ist(heisst). Und diese ist noch ein ganzes Level über wissenschaftliche Hyphothesen. Sprich: es sind keine Grenzen gesetzt was Ideen angeht!!!

          Star-Track-Technik ist von dem wissentschaftlichen Standpunkt gesehen lächerlich. Beispiele: Man kann Schüsse im luftleeren Raum hören, Schiffe bewegen sich immer "mit dem Kopf nach oben" usw.
          Wenn man danach geht ist wohl kein bekannter Film wirklich Sci-Fi. Ich glaube der einzigste Film der die Physik wirklich einhält ist "2001" wo man sich dann auch wieder fragen muß ob so eine Raumstation wissenschaftlich begründet ist und funktionieren kann.

          Matrix 1 ist in sich geschlossen mein Lieblings-Sci-Fi-Film , aber bei den Teilen 2 und 3 fehlte mir die Glaubwürdigkeit. (Neo-Superheld in der realen Welt, Prophezeihungen usw.) Klar, es ist immer noch Sci-Fi, aber nicht wirklich gutes Beispiel dafür.
          Die Fortsetzungen haben in der(n) selben Welt(n) gespielt. Nur weil dort mehr Action und SFX enthalten ist verändert(n) sich diese ja nicht.

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          • #6
            Shadowrun-Spiel fand ich auch cool

            Doch: Raumschiffe, Waffen, Technologien, Roboter, Cyborgs.
            Ja, die Bezeichnungen sind da, aber genauso könnten sie Drachen, Schwerter, Magiesprüche, Orks und Golems heißen. Ich meine, die Geschichte fängt an mit den Wörtern "Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernter Galaxie". Sie wurde doch so konzipiert, dass man in einem Märchen einfach alle Begriffe auf "Zukunft" getrimmt hat.

            Ja ich weiß, dass nach dieser strengen Definition sehr wenige Filme und Romane als Sci-Fi durchgehen würden. Aber zumindest einige der unten stehenden Stichpunkte sollten doch bei einer guten Sci-Fi-Geschichte vorhanden sein.

            -Technologien müssen auf realen Hypothesen basieren (Neuromancer beschrieb das Internet, bevor es das überhaut gab)
            -Auswirkung der Technologien auf Gesellschaft und Einzelne muss gezeigt werden (Equilibrium zeigt eine Welt, wo Emotionen verboten sind.)
            -Der Autor muss etwas von dem Fachgebiet verstehen, von dem er schreibt (Einer der Gebrüder Strugatsky ist (oder war) Astronom)
            -Der Fortschritt muss aus ethischer Sicht kritisch betrachtet werden (Fahrenheit 471 lässt den Held beide Seiten der Medallie erleben)

            Ok, bei Matrix gebe ich zu, dass meine Abneigung gegenüber den letzten 2 Teilen darin begründet ist, dass ich sie einfach scheiße fand :-)

            Kommentar


            • #7
              Bei Matrix gab es noch einen "Aha"-Effekt, als Neo befreit wird. Bei Reloaded und Revolutions gab es das meiner Meinung nach nicht. Daher finde ich den ersten Teil genial, aber an die anderen beiden kann ich mich kaum erinnern. Die waren mir zu Actionlastig.
              "Politik hat nichts mit Intelligenz zu tun" - Londo Mollari
              En Taro Adun!

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              • #8
                @Armitage: Ich finde deine Definition von Sci-Fi ein wenig zu streng.


                Ja, die Bezeichnungen sind da, aber genauso könnten sie Drachen, Schwerter, Magiesprüche, Orks und Golems heißen. Ich meine, die Geschichte fängt an mit den Wörtern "Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernter Galaxie". Sie wurde doch so konzipiert, dass man in einem Märchen einfach alle Begriffe auf "Zukunft" getrimmt hat.
                Wie du schon schreibst könnten!

                Es kommt darauf an was gezeigt wird und nicht was man austauschen könnte.

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                • #9
                  Zitat von Skymarshall
                  Wie du schon schreibst könnten!

                  Es kommt darauf an was gezeigt wird und nicht was man austauschen könnte.
                  Völlig richtig! Ich bin nämlich sicher, dass man sonst auch bei Matrix Äquivalente finden kann. Vermutlich bei jedem Film.

                  Das ist natürlich Unsinn. Was drin ist ist drin. Nicht, was man anstelle dessen auch nehmen könnte.
                  Bei wikipedia ist das schon ganz gut definiert worden. Wobei ich da gewisse Probleme habe, dass SF auch in der Vergangeheit spielen könnte. Jedenfalls, wenn es keine Zeitreise dorthin ist oder dort zukünftige Technik, etc. benutzt wird.
                  Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                  • #10
                    Was ist dann ganz konkret eure Definition von Sci-Fi? Vor Allem im Vergleich zu Fantasy.

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                    • #11
                      Zitat von Armitage
                      -Technologien müssen auf realen Hypothesen basieren (Neuromancer beschrieb das Internet, bevor es das überhaut gab)
                      Das Internet wurde in den 60er Jahren "erfunden". William Gibsons Neuromancer beschrieb daher etwas was es schon gab, wenn auch nicht so wie wir es heute kennen. Um ehrlich zu sein hab ich das Internet schon 1996 erlebt und dachte mir: "Was? Das soll die Zukunft sein? Ich log mich weiterhin in BBS ein". Zwischen 1996 und heute hat sich so unglaublich viel getan. Ich kann mich noch an die ersten Homepages errinnern, die waren so primitiv.

                      -Der Autor muss etwas von dem Fachgebiet verstehen, von dem er schreibt (Einer der Gebrüder Strugatsky ist (oder war) Astronom)
                      William Gibson hatte keine Ahnung von Computern und von Comuternetzen wie dem Internet schon gleich mal gar nicht. Als er sich nen Computer leisten konnte war er so enttäuscht das sein Apple nicht bunt war und beim lesen und beschreiben der Diskette merkwürdige Geräusche gemacht hat. Er dachte das Computertechnik weit fortschrittlicher ist als sie heute ist. Er dachte das man bereits Biotechnologie verwendet usw.

                      -Der Fortschritt muss aus ethischer Sicht kritisch betrachtet werden (Fahrenheit 471 lässt den Held beide Seiten der Medallie erleben)
                      Finde ich nicht. Etwas gutes muss nicht zwangsläufig kritisch betrachtet werden.

                      Ok, bei Matrix gebe ich zu, dass meine Abneigung gegenüber den letzten 2 Teilen darin begründet ist, dass ich sie einfach scheiße fand :-)
                      Da muss ich dir leider zustimmen. Ich hab mich so auf den zweiten Teil gefreut und dann war der so langweillig das es der erste Film seit Jahren war bei dem ich eingeschlafen bin und meine Couch ist mit Abstand die unkomfortabelste auf diesem Planeten! Der zweite Film war sowieso nur Füllmaterial. Die Auflösung am Ende fand ich auch grauenhaft.

                      cu, Spaceball

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                      • #12
                        Das Internet wurde in den 60er Jahren "erfunden". William Gibsons Neuromancer beschrieb daher etwas was es schon gab, wenn auch nicht so wie wir es heute kennen. Um ehrlich zu sein hab ich das Internet schon 1996 erlebt und dachte mir: "Was? Das soll die Zukunft sein? Ich log mich weiterhin in BBS ein". Zwischen 1996 und heute hat sich so unglaublich viel getan. Ich kann mich noch an die ersten Homepages errinnern, die waren so primitiv.
                        Erfunden schon, aber es gab das nicht in der heutigen Form.

                        William Gibson hatte keine Ahnung von Computern und von Comuternetzen wie dem Internet schon gleich mal gar nicht.
                        Das wusste ich nicht. Er machte einen ziemlich kompetenten Eindruck auf mich.

                        Finde ich nicht. Etwas gutes muss nicht zwangsläufig kritisch betrachtet werden.
                        Ich meine Kritik im allgemeinen Sinn. Es gibt auch gute Kritik.

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                        • #13
                          Also ich hab mir mal den Tread angeschaut und meine SF ist Fantasy der Zukunft. Ja es sollte Plausibel sein aber jedes SF Buch und Film ist reine Fantasy ausgedacht von Autoren und gedreht mit Schauspielern die diese Geschichten Spielen. Meiner Meinung nach hatt jeder SF Roman und Film die Reale Welt (also Heute) geprägt so zum Beispiel HG Wells Krieg der Welten. Er Beschrieb moderne Panzer, Kampfflugzeuge und Industrie Roboter. Und dass zwischen dem ersten und zweitem Weltkrieg. Oder Jules Vernes mit seinem Roman 20k Unter dem Meer, da Beschrieb er ein U-Boot mit Techniken die Heute eingesetzt werden und der hatt garantiert nicht mit Forschern geredet, Die sich damit auskannten. Da so eine Entwiklung zur seiner Zeit als Hirngespinst abgetan wurde.

                          Zu Star wars kann ich euch sagen dass Die Film Reihe Bahnbrechend war und die Filme die LaserTechnik Inspirirte so wie die Luft und Raumfahrt auch wenn man nicht dran Glauben kann.

                          Wehren nicht die SF Romane- Filme, dann wehren wir nicht auf dem Mond gelandet und unsere Tecknik nicht so weitentwikelt.

                          Ach ja und das Mit dem sozialen Umfeld und der Etiek ist reiner mist wie ja im Film Matrix gesagt können Menschen nicht in einer vollkommenen Zukunft leben wo jeder Glücklich sein kann.

                          PS.: Das Warhammer Universum ist im 40 Jahrtausend und die Menschheit ist in eine Art Mittelalter zurückentwikelt wo Technologie Heilig ist und dass ist Sci-FI

                          MFG Warfranz

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                          • #14
                            Also ich hab mir mal den Tread angeschaut und meine SF ist Fantasy der Zukunft.
                            Schwammig und widersprüchlich. Nach dieser Definition ist Star Wars kein Sci-Fi, weil es in Vergangenheit spielt, und du behauptest das Gegenteil.

                            Wehren nicht die SF Romane- Filme, dann wehren wir nicht auf dem Mond gelandet und unsere Tecknik nicht so weitentwikelt.
                            Na und, das hat niemand bestritten. Das habe ich ja auch gesagt.
                            Das ist es ja eben, was u.a. Sci-Fi von Fantasy unterscheidet.

                            Ach ja und das Mit dem sozialen Umfeld und der Etiek ist reiner mist wie ja im Film Matrix gesagt können Menschen nicht in einer vollkommenen Zukunft leben wo jeder Glücklich sein kann.
                            Was willst du denn damit sagen? Ich glaube, du hast nicht verstanden was ich meine.

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                            • #15
                              Zitat von warfranzi
                              Also ich hab mir mal den Tread angeschaut und meine SF ist Fantasy der Zukunft. Ja es sollte Plausibel sein aber jedes SF Buch und Film ist reine Fantasy ausgedacht von Autoren und gedreht mit Schauspielern die diese Geschichten Spielen. Meiner Meinung nach hatt jeder SF Roman und Film die Reale Welt (also Heute) geprägt so zum Beispiel HG Wells Krieg der Welten. Er Beschrieb moderne Panzer, Kampfflugzeuge und Industrie Roboter. Und dass zwischen dem ersten und zweitem Weltkrieg. Oder Jules Vernes mit seinem Roman 20k Unter dem Meer, da Beschrieb er ein U-Boot mit Techniken die Heute eingesetzt werden und der hatt garantiert nicht mit Forschern geredet, Die sich damit auskannten. Da so eine Entwiklung zur seiner Zeit als Hirngespinst abgetan wurde.

                              Zu Star wars kann ich euch sagen dass Die Film Reihe Bahnbrechend war und die Filme die LaserTechnik Inspirirte so wie die Luft und Raumfahrt auch wenn man nicht dran Glauben kann.

                              Wehren nicht die SF Romane- Filme, dann wehren wir nicht auf dem Mond gelandet und unsere Tecknik nicht so weitentwikelt.

                              Ach ja und das Mit dem sozialen Umfeld und der Etiek ist reiner mist wie ja im Film Matrix gesagt können Menschen nicht in einer vollkommenen Zukunft leben wo jeder Glücklich sein kann.

                              PS.: Das Warhammer Universum ist im 40 Jahrtausend und die Menschheit ist in eine Art Mittelalter zurückentwikelt wo Technologie Heilig ist und dass ist Sci-FI

                              MFG Warfranz
                              Ethik und soziales Umfeld muss ja nicht ins positive Entwickelt werden. Lies mal The Timemachine oder 1984. Die befassen sich fast ausschließlich mit sozialen Aspekten und es kommt nicht ein einziger positiver Aspekt darin vor.

                              Im Gegenteil. Ich finde es sogar sehr gut, wenn nicht alles auf Heile Welt gemacht ist...
                              "Politik hat nichts mit Intelligenz zu tun" - Londo Mollari
                              En Taro Adun!

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