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Wer sind wir. Ein Note an die Aliens oder Nachfahren von uns!

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  • Wer sind wir. Ein Note an die Aliens oder Nachfahren von uns!

    Inspiriert durch den Thread Gibt es noch Menschn im 23./24. Jahrhundert? kam mir der Einfall für diesen Thread.

    Stellt euch vor uns gibt es nicht mehr. Wir sind einfach weg vom Bild des Universums.
    Egal wie, sei es durch Krieg, Katastrofe oder einfach Evolution, sir sind weg.

    Wenn es irgendwelche Spuren von uns geben sollte, dann frage mich oft, wie die Finder diese interpretieren werden.
    Mal vorraus gesetzt, diese Finder können ethisch und geistig so empfinden wie wir (und darüber hinaus), was würden sie in all den Echos unserer Existenz hören?

    Was würdet ihr für wichtig finden, was wir, desperat und die Vernichtung vor Augen, hinterlassen sollten?

    Schreibt bitte eure Ideen und Vorstellungen dazu auf. Würde mich, und hoffentlich viele andere hier sehr interessieren!
    "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
    DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
    ÄRZTE OHNE GRENZEN-AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND

  • #2
    Die Affen werden 'ne Nuke anbeten!

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    • #3
      Soweit ich weiß gibt es Bunker, in denen unser Wissen (in Büchern und Computern)gesammelt ist, dass halte ich für durchaus sinnvoll, falls noch ein paar Menschen überleben oder falls jemand kommt.

      Allerdings denke ich nicht, dass das reichen würde, um einem fremden Einblick in uns als Personen liefern würde. Daher müsste man auch noch literarische Werke und vielleicht sogar Fernsehserien etc. aufbewahren.

      Aber am besten wäre es wohl wenn wir überleben würden.
      "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
      Salvor Hardin, Erster Bürgermeister von Terminus City
      Isaac Asimov, Foundation Trilogie

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      • #4
        Wenn die auch mit Pornos was anfangen könnten würde ich sagen - bunkert meine Sammlung mal ein!

        Ich denke da kommt Freude auf und wir sind ihnen gleich symphatisch.

        Ansonsten sowas in der Art "Cheech&Chong" Museum....

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        • #5
          Irgendwie driftet der Thread ab.?

          Mal ernsthaft: Würden den 'Wesen', die auf unsere Überreste stoßen nicht erstmal Funksignale, Satelliten und Speichermedien auffallen? Anhand davon könnte man einen Eindruck erhalten, was die Menschheit bisher geleistet hat (und was vermutlich zur Auslöschung führte).
          Forum verlassen.

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          • #6
            Vielleicht sollte dabei auch noch eine Sammlung z.B. der Zeit oder Süddeutschen Zeitung, Times, oder wie auch immer, von einem bestimmten Zeitpunkt solange es geht, damit die Aliens auch lesen können was passiert ist.
            "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
            Salvor Hardin, Erster Bürgermeister von Terminus City
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            • #7
              och, wenn diese Besucher in den nächsten 1000 Jahren kommen werden sie allerhand von unseren Leistungen finden:

              - radioaktiv verseuchte Gebiete
              - schwermetallverseuchte Gebiete
              - Massengräber
              - alte Mülldeponien
              - Überreste von Waffen, Munition, Landminen
              - gesunkene Atom U-Boote
              - verrottende Atombomben
              - ...

              Das dürfte unsere Leistungen doch ganz gut dokumentieren, oder?
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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              • #8
                Oder gespeicherte Inhalte des WWW, oder vielleicht ist es zu einem Bruchteil im Takt oder restaurierbar?

                Mir wäre es wichtig, dass es Spuren dafür gibt, wie wir Menschen auch für das Fortbestehen gekämpft haben und dass wir über Horizonte schauen konnten.
                SciFi Literatur wäre sicherlich dienlich und natürlich die Philosophen.
                "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
                DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
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                • #9
                  Ich kann mich der Meinung von HMS Fearless nur anschließen. Wir Menschen haben zwar ein paar tolle Sachen aufgebaut aber auch genauso flink wieder zerstört. Vielleicht sollten ein paar Star Trek-Folgen aufgehoben werden, damit die "Nachfolger" sehen, dass wir nicht alle wahnsinnig waren und die Welt und uns selbst zerstört haben...
                  Oh... hoffentlich finden die nie meine Steuerklärung...
                  Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                  -Georg Schramm-

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                  • #10
                    ich würde tiefsinnige Literatur empfehlen!
                    Die großen Gedanken!
                    Wo man denkt das sollte überleben!
                    Oder fortschritt s fördeerdende technische Neuigkeiten oder das was uns ausmachte was uns zu Zivilisierten wesen machte!
                    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                    • #11
                      Das was am meisten bewahren sollte, wäre vermutlich wirklich die Kunst in all ihren Formen. Sie ist es IMO am Ende, was uns wirklich von Tieren unterscheidet und am besten ausdrückt, welches Potential wir zur Verfügung haben.

                      Star Trek wäre vielleicht nicht so geeignet, um fremden Forschern zu zeigen, dass wir es vielleicht dort gewesen wären zu überleben. Aber es gibt genug Bücher, Gemälde, Filme, die da mehr aussagen. Ist halt die Frage ob all diese Inhalte überhaupt verstanden werden können. Lustigerweise würde ich ganz spontan einfach so einen Film, wie z.B. "Garden State" versuchen für die Nachwelt aufzuhalten. Kein großartiger Inhalt über Imperien, vertanene Chancen von Größenwahn, etc. ... einfach der alltägliche Wahnsinn in unserer Welt und doch der beste Ausdruck für unsere Menschlichkeit - wobei Menschlichkeit natürlich ein absolut abstrakter Begriff ist, der nur Menschen etwas bedeutet. Für jeden anderen dürfte er sehr schwer zu erfassen zu sein. Genauso wie Liebe.

                      Ich denke das sinnvollste wäre es wahrscheinlich, dass wenn man merkt, dass wirklich nichts mehr zu retten ist - was ich zwar nicht glaube, but who knows - dass man dann eine entsprechende Datensammlung (am besten inkl. unserer DNA) zusammenstellt, diese samt einfachen Entschlüsslungs- und Abspielinstruktionen in ein paar Sonden steckt und diese in Lagrange-Punkte der Erde schießt. Da werden sie die Möglichkeit haben sehr lange zu bestehen und sind andererseits auch sehr einfach zu finden, wenn man sich etwas mit Himmelsmechanik auskennt.
                      Als Backup sollte man vielleicht alle Energie, die man noch hat in einen gebündelten Daten-Burst stecken und dieses Signal so stark es geht in eine möglichst viel versprechende Richtung ins All schicken, wo es mit viel Glück von intelligentem Leben gefunden werden kann.

                      Aber wahrscheinlich werden sich all diese Versuche einfach in Raum und Zeit verlaufen und in kosmisch kurzer Zeit, wird es kaum noch Spuren von uns geben. Insofern sollten wir uns vielleicht erst auslöschen, wenn es geschafft haben Dinge zu erschaffen, die angemessen unsere Rasse im Universum vertreten können, wenn wir einmal nicht mehr sind.

                      Die Essenz dessen was man bewahren sollte hat wohl Hermann Hesse am besten im Steppenwolf zusammengefasst, wenn auch ursprünglich sich mit einer anderen Intention:
                      Mochte das Stückchen Weges bis zum Untergang vollends noch so kläglich vertan werden, der Kern dieses Lebens war edel, es hatte Gesicht und Rasse, es ging nicht um Pfennige, es ging um die Sterne.
                      Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                      Makes perfect sense.

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                      • #12
                        Ich gebe allen hier Recht, was aber auch noch wichtig wäre, sind all die verschiedenen Sprachen aufgezeichnet, da wir einerseits viele Sprachen haben, und andererseits jede Sprache viel über die Menschen die dort lebten aussagt, und damit (falls Ähnlichkeiten vorhanden sind)Aliens die Möglichkeit haben und die anderen Sprachen zu lernen.
                        In der Sprache Inuit (Sprache der Eskimo) gibt es zum Beispiel sehr, sehr viele Wörter für Schnee gibt.

                        Dann würde ich noch etwas genetisches Material aufbewahren (vielleicht können Leute, die kommen dann klonen?) und vielleicht ein Hologramm oder irgendwie anders eine Führung durch unsere Geschicht und unser Wesen.
                        "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
                        Salvor Hardin, Erster Bürgermeister von Terminus City
                        Isaac Asimov, Foundation Trilogie

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                        • #13
                          Zitat von O´Connor
                          ...und vielleicht ein Hologramm oder irgendwie anders eine Führung durch unsere Geschicht und unser Wesen.
                          Das wäre natürlich das beste. Wie im Film "The Time-Machine" eine KI, die über das gesammelte Wissen, sowie aus die gesamte emotionale Bandbreite der Menschheit verfügt. Sozusagen ein digitaler Abkömmling, der das Andenken bewahrt.
                          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                          Makes perfect sense.

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                          • #14
                            Ich denke die Aliens die unsere Überreste vorfinden werden nur den Kopf schütteln und sich darüber wundern, wie wir unseren Planeten verunstaltet haben. Falls wir uns durch einen Krieg ausgerottet haben (ich hoffe mal das wird nicht dann passieren wenn ich noch Lebe, obwohl... wenn ich mir Bush und CO ansehe, dauert es bis zum nächsten Krieg nicht mehr lange), denke ich werden sie radioaktive Strahlung vorfinden, Unterirdische Atommülllager und so weiter. Der Planet wird zerbombt sein und unbewohnbar für Jahrhunderte. Die Ozonschicht ist halb zerstört, Tierrassen sind ausgerottet und so weiter.

                            Die Menschheit zerstört kontinuierlich seine Heimat, denkt nicht an die Folgen. Wir tun zwar viel für unsere Umwelt, wenn aber solche wie die Amis da nicht mitmachen (bei dem Abkommen für den geregelten CO2 Ausstoss) und überhaupt nicht an die Folgen denken und nur an ihren schei*** Lebensstandart und was weiss ich. Dann sollte man diese Verurteilen für den Schmarn den sie verzapfen. Die Ozonschicht geht kaputt, der Treibhauseffekt erhitzt die Erde und die Umweltverschmutzung erledigt den Rest.

                            Atomarer Müll wird unter der Erde verscharrt, der erst in Jahrhunderten zerfällt, unsere fossilen Rohstoffe werde immer schneller verbraucht.

                            Wenn wir es nicht endlich schaffen auf regenerative Energien umzusteigen und unseren Schadstoffausstoss zu verringern, sowie unsere Recycling Technologie zu verbessern denke ich nicht, dass wir auf unserem Planeten ein weiteres Jahrtausend leben, wenn wir weiterhin unseren Planeten so verschandeln.

                            Ich denke die fremden, die einmal unseren Planeten finden, werden sich schon denken können, was hier passiert ist.

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                            • #15
                              Eine Frage warum sollten andere um sovieles intelligenter sein als wir,
                              nachher weiß man es immer besser.
                              Das Universum gibt dir nicht was du dir wünscht,
                              sondern das was du verdienst.

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