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Stimmige Fremdwelten

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  • Stimmige Fremdwelten

    Wer hat die fantasievollsten oder stimmigsten - beides kann sich schnell widersprechen - Fantasiewelten entworfen, ob in Buch oder Film?
    Was beeindruckt euch an diesen Welten?
    Um mit mir anzufangen:
    Mir gefällt die Welt des Gert Prokop, ausgedrückt in "Wer stiehlt denn schon Unterschenkel?" und "Der Samenbankraub" sehr gut.
    Er stellt ein von der übrigen Welt isoliertes Amerika dar mit Unternehmen, die Mittel gegen alle Krankheiten entwickelt haben, aber nur für eine Elite.
    Mit Möglichkeiten zur Einfrierung für die Millionen. Leider funktioniert sie nicht, aber man will damit ein riesiges Geschäft machen. Mit einem Staat, der Menschen klont, um Menschen mit zwei Hirnen als Waffe zu entwickeln.
    Und vieles mehr.

  • #2
    Eigentlich bieten alle Serien, die über die ersten 2 oder 3 Bücher bzw die 1. Staffel im Fernsehen/den ersten Kinofilm hinausgekommen sind, entweder weitgehende stimminge und/oder phantasievolle Welten an. Das muß auch so sein, denn es ist dieses Umfeld, in dem die Charaktere agieren, und wenn das nicht entsprechend durchdacht ist und den Charakteren einigermaßen nachvollziehbare Handlungsoptionen offeriert, erleidet der Schöpfer dieser Welt ganz schnell Schiffbruch.
    Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
    (Dr. Samuel Johnson)

    Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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    • #3
      Ich rede von Welten. Das heißt, die müssen in sich funtionieren, das meine ich mit stimmig. Was ich nicht für eine neue Welt halte, wenn ein Konflikt, der genauso auf der Erde funktionieren könnte, nur von andersartigen Köpfen in anderer Kleidung ausgetragen wird.
      Und da haperts doch in einigen Serien und Filmen.

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      • #4
        Zitat von Alberich Beitrag anzeigen
        Ich rede von Welten. Das heißt, die müssen in sich funtionieren, das meine ich mit stimmig. Was ich nicht für eine neue Welt halte, wenn ein Konflikt, der genauso auf der Erde funktionieren könnte, nur von andersartigen Köpfen in anderer Kleidung ausgetragen wird.
        Und da haperts doch in einigen Serien und Filmen.
        Müssen Sci-Fi-Welten nicht von Haus aus im eigenen Rahmen stimmig sein? Sonst würden doch die Stories in ihnen nicht funktionieren...
        This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
        "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
        Yossarian Lives!

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        • #5
          Je fremder die Welten, desto schwieriger wird die Stimmigkeit.
          Aber auch die relativ menschlichen Welten, also die Welten die Western oder Rührseligkeit im Weltraum spielen, haben damit Probleme.
          Ich dachte, das wäre allgemein unstrittig.

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          • #6
            Welche SciFi-Welt ich ganz gut und vllt auch einigermaßen stimmig finde, ist die Innere Sphäre aus Battletech (wers kennt...); in dieser Welt ist nämlich nach Jahrhunderten von Kriegen zwischen den vom Menschen besiedelten Planeten der technische Fortschritt fast komplett zum Erliegen gekommen, eine richtige Infrastruktur ist auf vielen Planeten nicht mehr erkennbar... also "perfekte" DarkFuture-Vision (DF ist mir eigentlich auch die liebste SciFi-Richtung).

            vllt können andere noch mehr über das Battletech-Uni erzählen, bin ein bisschen unter Zeitdruck...

            CB
            "Langjährige Studien ergaben, das Homosexuelle beim lesen von Signaturen ihre Hand auf der Maus lassen.
            ...
            Jetzt brauchst du sie auch nicht mehr wegnehmen, es ist schon zu spät!"

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            • #7
              Schönen Dank für den Beitrag.
              Über die Innere Sphäre aus Battletech weiß ich leider nichts, würde mich auch sehr interessieren.

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              • #8
                Gern geschehn !

                Wer mehr über BT erfahren möchte: BattleTech - Wikipedia

                CB
                "Langjährige Studien ergaben, das Homosexuelle beim lesen von Signaturen ihre Hand auf der Maus lassen.
                ...
                Jetzt brauchst du sie auch nicht mehr wegnehmen, es ist schon zu spät!"

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                • #9
                  SCIFI

                  Eine der stimmigsten Welten gibt es für mich in Dune - der Buchserie um den Wüstenplaneten. Dabei meine ich die Bücher von Frank Herbert, und nicht die vom Sohn.
                  Was mich in vielen SciFi Serien jedoch stört, daß ist diese Liebäugelei mit absoluten Machthabern. Bei Dune wird so zum Beispiel der Imperator abgesetzt und der Baron getötet. Allerdings rückt dann nur Paul auf diese Stelle, und obwohl er es nicht will, so wird die Macht später von einem Priesterklerus übernommen, die Ihn und Alia vergöttern. In einem späteren band stirb Paul dann, durch einen Priester getötet. Noch später dann --- will dann doch nicht alles verraten, nur soviel, Dune, den ersten Film mit Sting und Patrick Steward, den kann man als Beginn verstehen. Diese Möchtegern FilmSaga die vor einigen Jahren im TV lief, habe ich kaum geschaut. Das war kein Dune für mich. So wie sich allein der Baron Wladimir da gab, das war ein harmloses Weichei im Vergleich zu den Büchern.

                  Bei einem anderen SciFi Lieblingszyklus, den Sten Chroniken von Allan Cole und Chris Bunch wird ebenfalls gegen solche Strukturen angekämpft, allerdings erst am Ende der Saga. Die Helden dieser Saga brauchen Zeit um sich zu entwickeln und zu erkennen für was Sie vorher gestritten haben. Ein schöner Zug ist hierbei, das sich am Ende der Saga die Hauptperson weigert, sich zum neuen Herrscher ausrufen zu lassen. Hier habe ich am Ende das schöne Gefühl, dieses Universum ist magisch, alles ist wieder möglich.
                  Sonst habe ich oft am Ende vieler Geschichten das Gefühl, jetzt ist alles wieder im Trott, Alltag halt und es hat sich nicht viel geändert. Die Sten Saga ist da erfrischend.

                  Die Ringwelt von Larry Niven ist ebenfalls nicht schlecht, auch wenn sie instabil ( auf einer Achse ) ist.
                  Die Bücher um die Ringwelt sind dabei nur ein Teil einer netten Büchermenge in die Larry Niven viele Geschichten und Kruzgeschichten um dieses von Ihm erdachte Universum gesteckt hat. Der Handlungsablauf ist in etwa :
                  Die UN übernimmt die Kontrolle auf der Erde
                  Durch die technologische Entwicklungen werden die Waffen die einem Menschen zu Verfügung stehen können immer gefährlicher, also werden alle Waffen verboten. Ein massives Umerziehungsprogramm wird gestartet, die Geschichte der Menschheit umgeschrieben, Die V2 war zum Beispiel eine "Wetterrakete", Kriege soll es nur in der Vorzeit gegeben haben, usw... Dieses Programm wird mehrere Generationen durchgezogen, dazu gehören auch Jagden auf Menschen die sich auf "falsche" Art und Weise an die Vergangenheit erinnern. Menschen die Gewalttätig werden ( um so eingestuft zu werden reicht anscheinend ein Schlag ), werden mit Medikamenten unter Kontrolle gehalten. Dies ist selbst für diese Menschen normal. Was hier klingt wie übelster Polizeistaat wird von denen selbst ( zum großen Teil ) freiwillig gemacht. Dieses Programm, das vielen Menschen wirklich Glück brachte ( kaum Gewalt und solange man nicht dagegen ankämpft auch ein relativ sorgenloses Leben ) wird dann jedoch von den Kzinti zum Fall gebracht.
                  Die Kzinti sind die ersten Aliens mit denen die Menschen in Kontakt treten. Und dabei überhaupt nicht friedfertig. Der Glaube der Menschen, das hochentwickelte Zivilisationen friedlich sein "müssen" wird hier als Absurdum entlarvt. Die Menschheit muss sich wieder richtig erinnern lernen und einen Großteil der Gewaltverhindernden Komplexe abbauen, um Überleben zu können.
                  Die Bücher um die Ringwelt spielen dabei in der Zukunft ( im Verhältnis zu vielen anderen Geschichten ). Die Ringwelt wird von einer Alienspezies unter dem Namen Puppenspieler entdeckt, da diese jedoch lieber von hinten steuern, wird eine gemischte Gruppe aus Menschen, Kzinti und Puppenspieler zur Erforschung dieses Artefakts eingesetzt.

                  In Paul Andersons "Sternennebel", "Sternenfeuer", "Sternengeist" werden andere zum Teil sehr bedrückende Möglichkeiten behandelt.

                  Über die Bände von Isaac Asimov brauche ich nicht viel zu schreiben. Dies ist einfach ein SciFi Muss. Und die am Ende der Foundation Buchserie erwähnte Regierungsform ( um Gaia )dürfte, wenn man mal darüber nachdenkt, die Idealform einer Demokartie sein.

                  Battletech und StarWars habe ich als Jugendlicher gerne gelesen, bin daraus aber herausgewachsen. Das Universum dort mag in sich stimmig sein, aber es ist mir zu aristokratisch gegliedert. BT -> Gute Prinzen ( Avalon/Tharkad ) gegen Böse ( Skype ). Samurai ( Hohiro ) gegen Ninjas ( Attentäter ). Feudalformen for the win --- grummel! Die Mechs finde ich aber nach wie vor klasse.

                  MfG
                  Adamantis

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                  • #10
                    Ich denke, vielleicht ist es leichter Diktaturen stimmig zu beschreiben als Demokratien. Vorbilder für Demokratie hat man hier ja genug, (mehr oder weniger funktionierende) aber das wirkt auf den Leser auch nicht wirklich fremdartig.
                    Und ganz andere Gesellschaftsstrukturen zu entwickeln stelle ich mir als sehr schwer vor.

                    Ich habe noch nie darüber nachgedacht, ob die Gesellschaft wirklich stimmig ist, aber welcher Entwurf mich persönlich sehr "beeindruckt" hat, ist die völlig auf Krieg konditionierte Menschheit im Xeelee-Zyklus von Stephen Baxter, auch wenn man da nicht viel über die eigendliche Gesellschaftsform erfährt.

                    Bei Asimov stimme ich voll zu, vor allem in den Roboterbänden finde ich es sehr nachvollziebar, wie die Menschheit auf die immer besser werdenen Maschinen und Roboter reagiert.

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                    • #11
                      Fantasie

                      Elric von Melnibone - Die Sage vom Ende der Zeit von Michael Moocock
                      Für mich ein Meisterwerk in sechs Romanen.

                      Das Rad der Zeit von Robert Jordan scheint nicht schlecht zu sein. Die ersten Bände sind gut geschrieben. Jedoch habe ich das Gefühl, umso weiter es geht, umso weniger bewegt sich die Geschichte pro Buch vorwärts.
                      Die Welt ist in sich jedoch stimmig, wenn auch irgendwie klein. Immer wenn ich da auf die Karte gucke, frage ich mich --- naja egal.

                      Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien ist sicherlich eine stimmige Sage. Allerdings stört mich hier mitlerweile der ganze Hype um die Filme.

                      Die Nibelungen Sage ist sicherlich nicht zu verachten.

                      Sonst fällt mir noch der Hexer von Hohlbein und die ganzen Bücher um die Scheibenwelt von Terry Pratchett ein.
                      Dabei ist die Scheibenwelt wunderbar Humorvoll.
                      Rincewind der Antiheld, der die Welt rettet, in dem er zum richtigen Zeitpunkt wegläuft.
                      Tod ( Person ) der Menschen mag und sich Rincewind zum Hobby macht ( kein Anderer hat seinen Termin so oft nicht eingehalten ).
                      Die Hexen um Oma Wetterwachs ( unter den Anführerinnen die es bei den Hexen nicht gab, genoß Oma Wetterwachs den hochsten Respekt ), die in Mac Best den Thronerben retten, gegen den bösen Herscher arbeiten, am Ende versuchen dem Thronerben auf den Thron zu helfen ( obwohl er es eigentlich gar nicht will ) und dann zum Schluss einfach den Hofnarren zum König wählen ( eine tolle ummodellierung von Macbeth ).
                      Die Wächter um Karotte die am Ende von Wachen/Wachen gegen einen Drachen kämpfen, weil die Helden zu teuer sind.
                      Lord Vetinari der Patrizier in Ankh Morpork der mehrere Geheimgesellschaften zu seiner Ermordung ins Leben beruft und sich dann darüber amüsiert, dass diese Gesellschaften mehr gegeneinander kämpfen als gegen Ihn.
                      Leonardo von Quirm ( genialer Erfinder ) der in einem Buch ein Boot konstruiert, das unter Wasser fahren kann und er nennt es "das Boot".
                      Cohen der Barar, ein Held der in die Jahre gekommen ist, mit 80 zieht er plündernd durch die Gegend und raubt Schätze aus. Hat seit kurzem ein Gebiff, so daf er nicht mehr nur Fuppe effen muff.

                      Die Scheibenwelt wimmelt von schrägen Charakteren.

                      MfG
                      Adamantis


                      .
                      EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                      Adamantis schrieb nach 5 Minuten und 20 Sekunden:

                      Zitat von Floore Beitrag anzeigen
                      Ich denke, vielleicht ist es leichter Diktaturen stimmig zu beschreiben als Demokratien. Vorbilder für Demokratie hat man hier ja genug, (mehr oder weniger funktionierende) aber das wirkt auf den Leser auch nicht wirklich fremdartig.
                      Und ganz andere Gesellschaftsstrukturen zu entwickeln stelle ich mir als sehr schwer vor.

                      Ein Plus bei Diktaturen ist, dass sich die Macht auf wenige Personen beschränkt die man dann auch gut ausarbeiten kann. Trotzdem wünsche ich mir mehr SciFi ohne Diktaturen, Monarchien, Aristokratien.

                      Editiert : Den Xeelee Zyklus kenne ich nicht vollständig, aber vielleicht wäre Der Ewige Krieg von Joe Haldeman ein Buchtipp für Dich. Von Baxter habe ich nur die Sternenkinder.


                      MfG
                      Adamantis
                      Zuletzt geändert von Adamantis; 17.07.2007, 17:09. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                      • #12
                        Zitat von Adamantis Beitrag anzeigen
                        Fantasie
                        Ein Plus bei Diktaturen ist, dass sich die Macht auf wenige Personen beschränkt die man dann auch gut ausarbeiten kann.
                        Stimmt, das leuchtet mir ein.

                        Von Peter F. Hamilton, Drachenfeuer. Dort bestimmen internationale, bzw. interplanetare Konzerne wo es langgeht, manchmal erschreckend nah dran am Heute. Mit diesem Modell arbeitet auch noch ein anderes Buch, das ich mal gelesen habe nur mir will beim besten Willen gerade nicht einfallen, welches.

                        Zitat von Adamantis Beitrag anzeigen
                        Den Xeelee Zyklus kenne ich nicht, baer vielleicht wäre der Ewige Krieg ein Buchtipp für Dich.
                        Nach der Beschreibung bei Amazon hört sich das nicht schlecht an. Werd mal schauen, allerdings hab ich zur Zeit noch einiges bei mir herumliegen.

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                        • #13
                          Xelee schaue ich mir gerne auch mal an.
                          Ich habe gute Begründungen von euch für Fantasie gefunden, für Stimmigkeit weniger.
                          Vielleicht fehlt hier der Konsens zwischen uns.
                          Mit Stimmigkeit meine ich "es stimmt". Das heißt, ich kann den Science-fiction Gedanken von etwas ableiten, dass gültig ist.
                          Weltraumschiffe sind stimmig, weil die Raumfahrt von heute eine Vermutung zur Weiterentwicklung zu Weltraumschiffen erlaubt. Nicht erzwingt, aber erlaubt.
                          Strahlenwaffen? Finde ich als Weiterentwicklung von Schusswaffen schon weniger stimmig, schon weil viel zu gefährlich, um sie auszuhändigen.
                          Man stelle sich eine Strahlenwaffe in der Hand eines Amokläufers vor.
                          Da sind schon eher wirkungsschwache, punktuelle Waffen zu erwarten, die kaum zerstören, nur gegen eine Person gerichtet sind und den Gegner nur außer Gefecht setzen. Vielleicht akkustische Waffen, die eine Ohnmacht beim Gegner erzeugen.
                          Natürlich kann kein durch und durch stimmiges Zukunftsszenario entwickelt werden, aber ich freue mich immer über ein bisschen Entwicklung, die ich ableiten kann.
                          Die Gedankenpolizei in Babylon 5 finde ich als fantastischen Einfall wertvoll, in sich stimmig ist er weniger. Man stelle sich das mal vor, die eigenen Gedanken könnten gelesen werden. Dann würde diese Welt einen ungeheuren Aufwand für Abwehrmaßnahmen kreieren. Paranoia würde den Alltag beherrschen.

                          Diktaturen
                          Viele Geschichten brauchen den Bösen, genauer gesagt die Protagonisten brauchen einen Vorwand, um Gewalt auszuüben, ohne selbst als böse zu gelten.

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                          • #14
                            Da habe ich Dich dann wohl mißverstanden, Stimmigkeit bedeutet für mich eine Atmosphäre die zu der Geschichte paßt. In wie fern diese Stimmigkeit von heute Gültigem abgeleitet werden kann ist da für mich eher nebensächlich.

                            Dune wäre dann für Stimmigkeit ein ganz schlechtes Beispiel. Raumfregatten würden ja noch gehen. Aber was alleine die ehrwürdigen Mütter machen können, dies ist dann zu phantastisch.

                            Sten wiederrum dürfte jedoch größtenteils Stimmig sein. Die Menschheit hat sich im Laufe der Zeit ausgebreitet. Die "alten" Raumschiffe mit Fusionsantrieben wurden nach der Entdeckung und günstigen Verfügbarkeit von Antimaterie² durch AM² getriebene ersetzt. Dem Großteil der Bevölkerung sind nur normale Waffen zugänglich. Die Willyguns ( Gewehre die ein AM² Projektil verschießen ) sind nur dem Militär zugänglich. Es gibt Korruption, und alle anderen Formen der Kriminalität. Selbst wieso sich ein Imperator halten kann und wie er besiegt wird, dies ist logisch ( und mit Bezug auf die Vergangenheit ) aufgebaut.

                            MfG
                            Adamantis

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                            • #15
                              Ich hab unter Stimmigkeit wieder etwas anderes verstanden, nämlich ob die entwickelte Gesellschaft stimmig ist, oder ob so eine Form sofort wieder in sich zusammenbrechen würde.

                              Aber ich glaube, auch in deinem Sinn passt das mit den interplanetaren Konzernen ganz gut.

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