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    Hi, ich bin neu hier und hab mal ne Frage: Ich hab letztens nen Text über eine Schutzweste aus Nanoröhren und/oder Spinnenseide gelsen, der nen Geschoss mit einer Geschwindigkeit von 2000 m/s usw. aushält. Jetzt stellt sich mir die Frage: Was macht der Soldat von Morgen, wenn es normale Knarren nicht mehr bringen? Klar, er hat noch einen Granatenwerfer, aber den möchte ich net in einem Raum a 6 mal 6 Meter einsetzen. Habt ihr ne Idee? Ich hab mal was von ner Art Plasmapistole gehört, PEP oder so. Muss mal bei Wikipedia schauen...
    Ich hoffe auf eure Antworten.^^

  • #2
    Erstmal willkommen im Forum.
    Das mit der Schutzweste hab ich noch nicht gehört. Ich weiß nur das man schon ne Weile an der künstlichen Herstellung von Spinnenseide forscht um es für Schutzwesten zu verwenden. Es soll bereits in T-Shirt dicke ausreichen um eine Kugel zu stoppen. (Durch die kinetische Energie wird sie aber wahrscheinlich trotzdem tief genug in den Körper eindringen um zu töten bevor sie gestoppt wird)
    Könntest du da vielleicht nen Link posten?

    Das Pulsed Energy Projektile ist zu schwer um es für Infanterie einzusetzten. Es ist eine nichttödliche Fahrzeugwaffe mit der man gewalttätige Demonstranten auseinandertreiben will.
    Es feuert einen Laserstrahl, der wenn er ein Ziel trifft die umgebende Luft augenblicklich in Plasma verwandelt. Bei entsprechend mehr Energie würde das ordentlich Schaden anrichten können.
    Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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    • #3
      Gib einfach mal bei Google Nanotechnologie und Schutzweste ein. Da kommt genug.^^ Und zum PEP. Nimm einfach mal die englische Version. Da steht, dass der Name vorher Impulsive Kill Pulsed Laser war. Und im Wiki steht außerdem, dass man es ja auf Jeeps usw. montieren kann. Irgendwie könnte man das dann zu ner Infanteriewaffe umbauen.

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      • #4
        Ich glaube kaum, dass es einem Soldaten im Häuserkampf daran gelegen ist, die Luft im Raum in Plasma zu verwandeln, das gibt ja ordentlich Abwärme...

        Nachdem in Zukunft wohl auf 40-mm-Granatwerfer gesetzt wird, könnte ich mir folgende Lösungsansätze vorstellen, um die kinetische Energie zu steigern und so eine Superpanzerung zu durchbrechen:
        1. Eine normale Kugel an einem extrem großen, starken Zündsatz aus modernen Sprengstoffen anbringen, um mehr Geschwindigkeit zu erhalten
        2. Eine größere "Flechette" mit ebenfalls größerem Zündsatz abfeuern, durch die größere Masse und evtl. Höhere Geschwindigkeit ergibt sich auch mehr Schlagkraft
        3. Starke Dauerfeuerwaffe, um durch die hohe Feuerrate mit großkalibriger Munition die Panzerungsstruktur des Ziels zu vernichten
        4. Ein Quetschkopfgeschoss, das beim Auftreffen Sprengstoff am Ziel verteilt und ihn explodieren lässt (geringerer Explosionsradius als normale Granate)
        Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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        • #5
          Kannst du bitte noch mehr Infos und vielleicht auch ein o. zwei Links geben. Ich weiß so ungefähr was was Flechetten sind, aber wurden diese nicht schon von den Ammis erfolglos getestet? Ich würde mich über eine bessere Erklärung sehr freuen.^^

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          • #6
            Links? Ich kann nur Wikipedia zu Fachbegriffen anbieten, ansonsten sind das eigene Überlegungen.


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            Gortos schrieb nach 35 Sekunden:

            Es ist spät, morgen erkläre ich das genauer^^
            Zuletzt geändert von Gortos; 03.08.2008, 23:05. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
            Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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            • #7
              Zitat von Ein Schaf Beitrag anzeigen
              Hi, ich bin neu hier und hab mal ne Frage: Ich hab letztens nen Text über eine Schutzweste aus Nanoröhren und/oder Spinnenseide gelsen, der nen Geschoss mit einer Geschwindigkeit von 2000 m/s usw. aushält. ...

              Ihr glaubt auch echt alles, was?




              Ich meine: 2000 m/s ? Hallo? Vielleicht übersteht das ja die Schutzweste, aber der Mensch dahinter ist mausetot. Der stirbt dann halt an "tödlicher Quetschung der Lunge" oder so. Aber tot ist tot.

              Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

              - Mencius

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              • #8
                Es handelt sich um ein Material, das nicht mal annähernd existiert. Es verhärtet sich blitzschnell an der Stelle, wo die Kugel trifft, und wird so widerstandsfähig, dass es selbst Kugeln widersteht. Ist wie eine Rüstung, die bloß da hart wird, wo man es braucht.

                @ Schaf:

                Flechette meint einen größeren Metallpfeil, und es gab sie schon im ersten Weltkrieg, wo man sie aus Bombern über Infanterie abwarf. Im Kampf gegen die Panzer wird das heute auch eingesetzt, nennt sich dann Wuchtgeschoss. Sie wurden tatsächlich für Infanterie getestet, es mangelte ein bisschen an Zielgenauigkeit, aber das ist in so einem kleinen Raum unwichtig. Hier gibts mehr dazu.

                Hier findet man was zum Quetschkopf. Man müsste es nur noch Infanterietauglich machen.

                Mit "starke Dauerfeuerwaffe" meine ich ein großkalibriges Maschinengewehr, denn wenn die Typen ein Exoskelett kriegen, können sie auch das nehmen.

                Die höhere Geschwindigkeit könnte man mit besserem und/oder mehr normalem Treibstoff oder mit Sachen wie Leichtgaskanone oder Plasmazünder (keinen Link gefunden auf die Schnelle) erreichen.
                Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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                • #9
                  OK, danke für die Antworten. Ich versuch das mal zusammenzufassen.
                  Schutz: Im besten Fall ist das Material so intelligent, dass es sich, wenn eine Kugel auftrifft, sofort an der betreffenden Stelle verhärtet. Im schlechtesten Fall kann dieses Material sowas net, dass man trotzdem noch Kevlarplatten usw. benutzen muss. Allerdings wird einem trotzdem die Lunge gequetscht, die Knochen gebrochen usw., was dank immer besser werdender Patronen und neuen Waffentechniken immer leichter wird. Außerdem werden solche Westen wahrscheinlich nich billig sein. Also werden normale Schutzwesten weiterhin in gebrauch bleiben.
                  Waffentechnik: Es werden in Zukunft immer mehr Wert auf Granatwerfer gelegt, da diese ihre Wirkung auf längere Distanzen behalten. Im Häuserkampf werden Flechetten und normale Patronen weiterhin benutzt.
                  Jetzt würd mich mal interresieren, aus welchem Scifi-Universum findt ihr das Militär am coolsten? ich bin ein totaler Fan der GAR...Wer weiß welche das is?^^

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                  • #10
                    Große Armee der Republik, im Volksmund "Klonarmee", aus Star Wars.

                    Die mag ich auch gerne, aber welche ich am Liebsten mag - ka.
                    Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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                    • #11
                      Die GAR ist mMn die coolste. Die Klone sind in den Büchern besonders gut beschrieben. Am besten sin die Commandos, allen voran Sev.^^


                      .
                      EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                      Ein Schaf schrieb nach 2 Stunden, 5 Minuten und 16 Sekunden:

                      Noch einmal zu der Sache mit der Plasmaentladung. Ich hab auch leider keinen Link dazu gefunden, aber ich meine, irgendwo schon einmal was dazu gelesen zu haben, vielleicht bei Wikipedia... Mich würds nur mal interresieren was dad is. Wird aber vermutlich zu groß für ne Infanteriewaffe...
                      Zuletzt geändert von Ein Schaf; 04.08.2008, 20:11. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                      • #12
                        Das Problem dürfte sein, dass die Waffenentwicklung nicht stehen bleibt. Erfindet irgendwer eine neue Panzerung, sucht ein anderer so lange, bis er etwas dagegen gefunden hat. Schau dir zum Beispiel Panzer an. Im ersten Weltkrieg erstmals eingsetzt und für normale Infanterie fast unbezwingbar. Deutsche Panzer in den Anfangsjahren des zweiten Weltkrieges waren schwach bewaffnet. Diese Schwäche zeigt sich am Besten im Kampf gegen Ihres gleichen. Die Weiterentwicklung waren dickere/bessere Panzerungen und durchschlagendere Waffen, siehe Panther und Tiger. Ein heutiger Panzer hätte damals das Schlachtfeld dominiert, alleine durch seine Panzerung, aber eine Hellfire, TOW, Maverick, Javelin oder ähnliches durchschlagen auch morderne Panzerungen, ebenso wie heutige Panzergranaten.
                        Zu jeder Entwicklung gibt es eine Gegenentwicklung.
                        Radar-Störgeräte
                        U-Boote-Sonar
                        Infanterie-Streubomben
                        Körperpanzerungen-Vollgeschosse (FMJ)
                        usw.

                        Mir persönlich gefällt die Klonarmee auch am Besten, dicht gefolgt von den Tau aus WH40k.
                        Unschuld beweist gar nichts!

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                        • #13
                          Schon klar, aber woher soll ich exakt wissen, was in hundert oder fünfzig Jahren da so los is. Da muss man halt improvisieren.^^ Ich denk nämlich grad über mein eigenes kleines Scifi-Universum nach (ja, mir is langweilig) und es soll schon ein bisschen Realität enthalten sein. Und das Mili is halt nötig. Kennt einer nen Link zu dem Plasmadingens geben, falls es das gibt? Ach, übrigens, für wie wahrscheinlich haltet ihr eine Weltregierung. Am besten ich mach dafür nen neuen auf...

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                          • #14
                            Der alte Wikipedia-Artikel dazu wurde gelöscht, aber ich habe ihn noch gefunden:

                            Eine Plasmakanone, auch Elektrothermischer Beschleuniger genannt, ist eine experimentelle Projektilwaffe.

                            Eine Plasmakanone beschleunigt ihr Projektil, indem sie durch eine Plasma-entladung und die damit verbundene thermische Ausdehnung der Luft einen Überdruck erzeugt, der das Projektil aus einem einseitig geschlossenen Rohr heraustreibt. Man kann Plasmakanonen also als eine Art Feuerwaffen bezeichnen, die statt einer chemischen Treibladung (z.B. Schwarzpulver oder Nitrocellulose) eine Plasmaentladung verwendet.

                            Zum Erzeugen der Plasmaentladung wird eine Elektronik verwendet, die aus einem Hochstrom-Teslagenerator und einem großen Kondensator besteht. Beides wird in Serie an das Elektrodensystem im Kanonenrohr angeschlossen. Der Kondensator wird mit einer möglichst hohen Spannung aufgeladen. Eine militärisch brauchbare Feuerkraft erhält man aber erst bei mehreren Kilojoule. Der Teslagenerator wird kurz eingeschaltet. Das ionisiert die Luftstrecke zwischen den Elektroden, d.h. macht sie leitend. Der Kondensator kann sich nun über sie entladen. Dabei wird die Luft sehr stark erhitzt und zu sogenanntem Plasma (ionisiertes Gas). Die damit verbundene Volumenausdehnung treibt das Projektil nach außen.

                            Der Vorteil einer Plasmakanone ist, dass sie nur Elektrizität als Energiequelle benötigt. Daher ist die zu erwartende Verzunderung des Laufes verglichen mit Schießpulverwaffen sehr gering. Wenn man genügend Strom zur Verfügung hat, kann praktisch jeder Gegenstand, der in den Lauf passt, als Projektil verwendet werden. Bei hohen Energien können auch weiche Gegenstände zu tödlichen Geschossen werden. Des Weiteren ist die Mündungsgeschwindigkeit auch bei relativ kleinen Kalibern recht hoch, dies liegt daran, dass keine Patrone im klassischen Sinne (ein Geschoss und ein Treibmittelbecher) Verwendung finden, daher auch die Patronengeometrie keine Beschränkung für die Kaliber/Mündungsenergie-Verhältnisse darstellt. Dadurch können schnellfeuernde Kleinstkaliberwaffen realisiert werden. Da kein explosives Treibmittel Verwendung findet, können sehr lange und hochkadenzige Schussfolgen realisiert werden, ohne dass Frühzündungen zu erwarten sind, was ja der Hauptnachteil aller hülsenlosen Waffen ist. Ist der Lauf hinter dem Patronenlager nicht geschlossen, sondern geöffnet, so entweicht (actio est reactio) die Hälfte der Energie ungenutzt, dafür würde diese Waffe aber einen sehr geringen Rückstoß haben. Des Weiteren ist bei "pulverlosen Waffen" keine Alterung der Patronen zu erwarten. Gerade automatisierte Waffensysteme fallen schnell aus, wenn eine Patrone nicht mehr zündet (weil sie feucht wurde) oder ihre Treffsicherheit leidet enorm unter Patronen deren Treibmittel durch Verklumpung oder Austrocknung ein anderes Abbrandverhalten haben als ballistisch zu erwarten wäre.

                            Ein deutlicher Nachteil der Plasmakanone ist ihr Gewicht. Plasmakanonen mit der Feuerkraft eines Luftgewehrs wiegen schon etwa 20 kg (ohne Stromversorgung). Eine starke Plasmakanone ist für Infanteristen also nicht zu bewegen. Sie müsste stationär oder auf Fahrzeugen platziert werden. Außerdem gelten für sie analog alle Gesetze einer hülsenlosen Waffe: Bei konventionellen Waffen verlässt die größte Menge der Abwärme den Verschluss mit der Patronenhülse. Ohne Patronenhülse muss dieser Teil der Abwärme anderweitig abgeführt werden. Im Gespräch sind in diesem Zusammenhang Waffen mit einem Pressluft-Lademechanismus, der den Lauf zwischen den Schüssen kühlt, oder gleich mit geringen Mengen sehr kalter (flüssiger) Luft benetzt. So würde beim augenblicklichen Verdampfen des Flüssiggases eine Laufkühlung erfolgen und die "Brennkammer" wieder mit normobarer Luft gefüllt werden (denn für den nächsten Schuss ist ja wieder nurmobare, expandierte Luft als zu erhitzendes Treibgas nötig) -nur der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass diese Temperaturschwankungen den Lauf sehr schnell verspröden lassen würden, und eine entsprechende Ladeeinheit die Waffe noch schwerer und unhandlicher macht.

                            Die erste Plasmakanone wurde wahrscheinlich in den 80er Jahren bei dem US-amerikanischen Militärprojekt Strategic Defense Initiative unter Ronald Reagan gebaut. Sie sollte als Waffe im Weltraum eingesetzt werden, weil Treibladungen dort nur in begrenzten Mengen verfügbar gemacht werden können, jedoch elektrische Energie aus Solarzellen verfügbar ist. Die Idee der Plasmakanone ist wahrscheinlich schon älter, nur gab es zu dieser Zeit noch keine Kondensatoren mit den benötigten Kapazitäten.
                            Quelle: Link

                            Vielleicht gibt es ja bald die Möglichkeit, das leichter zu bauen...


                            Zur Weltregierung: In den nächsten 30 Jahren glaube ich mal nicht, in den nächsten 100 schon eher...

                            Aber wer hätte 1980 geglaubt, dass der kalte Krieg friedlich zu Ende geht, es praktisch keine Gefahr einer atomaren Auseinandersetzung mehr gibt, Deutschland wiedervereinigt wird und sich Ost- und Westeuropa zur EU zusammenschließen?
                            Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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                            • #15
                              Zitat von Ein Schaf Beitrag anzeigen
                              Ach, übrigens, für wie wahrscheinlich haltet ihr eine Weltregierung. Am besten ich mach dafür nen neuen auf...
                              Besser nicht, zu dem Thema haben wir schon einen wunderbaren Thread:

                              http://www.scifi-forum.de/off-topic/...on-halten.html
                              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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