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Menschliche Evolution

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  • Menschliche Evolution

    Hallo zusammen!
    Ich habe mir heute Gedanken über die Evolution der Tierwelt auf unserem wunderschönen Planeten gemacht. Die Überlegungen lagen eigentlich anderen zu Grunde nämlich, was wohl gewesen wäre, wenn es keine Menschen auf der Erde gäbe und andere Säuger bzw. intelligente Tiere die Chancen bzw. verbesserte Chancen gehabt hätten, sich zu entwickeln. Mit anderen Worten: Ob sich aus Walen, Kraken und co. vllt eine ähnlich intelligente Spezies wie der Mensch entwickelt hätte.
    In einem anderen Thread sind einige zu dem Entschluss gekommen, es wäre nichts passiert, da diese Lebewesen bereits lange vor uns die Möglichkeit gehabt hätten, sie jedoch nicht genutzt hätten, da sie sich ihrer Umgebung bereits perfekt angepasst hatten.
    Meine Überlegung war nun, ob auch der Mensch nicht schon lange, bevor er gelernt hat, Metalle zu verarbeiten, zu fahren, zu fliegen oder gar ins Weltall zu fliegen, sich nicht schon ausreichend seiner Umgebung angepasst hatte. Wieso also hat er sich immer weiterentwickelt?
    Gruß
    Teddy

  • #2
    Kein Lebewesen ist Perfekt an seine umgebung angepast.
    und Spätestens bei einer änderung der Landschaft aus welchem grund auch immer mus sich das Lebewesen anpassen oder aussterben.
    beim Menschen fand ein wechsel von Regenwald zu Sawane stat und er muste sich anpassen.
    Die Jagd hat begonnen, die Jagd auf das gefährlichste Lebewesen, das die Erde je bewohnt hat, auf uns.

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    • #3
      Hi!
      Das stimmt schon, nur war das nicht die Frage.
      Dass auch der Mensch sich immer anpassen musste ist schon klar. Die Frage ist nur, wieso er bei einer zumindest zureichenden Anpassung nicht stehengeblieben ist. Die meisten Entwicklungen sind für das blanke Überleben des Menschen nicht nötig. Wahrscheinlich im Endeffekt sogar von Nachteil, wenn man die Entwicklung von Waffen usw. betrachtet.
      Peace!

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      • #4
        Zitat von TeddySchu Beitrag anzeigen
        Hallo zusammen!
        Ich habe mir heute Gedanken über die Evolution der Tierwelt auf unserem wunderschönen Planeten gemacht. Die Überlegungen lagen eigentlich anderen zu Grunde nämlich, was wohl gewesen wäre, wenn es keine Menschen auf der Erde gäbe und andere Säuger bzw. intelligente Tiere die Chancen bzw. verbesserte Chancen gehabt hätten, sich zu entwickeln. Mit anderen Worten: Ob sich aus Walen, Kraken und co. vllt eine ähnlich intelligente Spezies wie der Mensch entwickelt hätte.
        In einem anderen Thread sind einige zu dem Entschluss gekommen, es wäre nichts passiert, da diese Lebewesen bereits lange vor uns die Möglichkeit gehabt hätten, sie jedoch nicht genutzt hätten, da sie sich ihrer Umgebung bereits perfekt angepasst hatten.
        Meine Überlegung war nun, ob auch der Mensch nicht schon lange, bevor er gelernt hat, Metalle zu verarbeiten, zu fahren, zu fliegen oder gar ins Weltall zu fliegen, sich nicht schon ausreichend seiner Umgebung angepasst hatte. Wieso also hat er sich immer weiterentwickelt?
        Gruß
        Teddy
        Um diese Frage zu beantworten muss man aber "tief" in die diversen Püblikationen der Wissenschaft greifen.
        Der Mensch ist ein "Experiment" der Natur und im Hinsicht auf die fortdauernde Entwicklung das bisher erfolgreichste.
        Als Vergleich: Es gab schon vor dem Menschen jede Menge Spezies,die sich ihrer Umgebung mehr oder weniger gut(perfekt)angepasst haben,nur der Mensch ist über diesen "Punkt" hinausgekommen,wahrscheinlich aus dem Grund,weil zum Zeitpunkt seiner "Entwicklung" bereits alle "Nischen" besetzt waren..also blieb dem Hominiden nichts anderes übrig als "den nächsten Schritt" zu tun oder auszusterben...
        .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        • #5
          Die Frage ist ob Intelligenz und Selbstbewusstsein überlebensfähig ist. Wir Menschen haben uns auf dem gesammten Planeten ausgebreitet und beuten die Erde aus. Wir benehmen uns wie ein Virus ohne Rücksicht auf Verluste. So "Intelligent" klingt das nicht... wir Menschen sind so Arrogant und denken wir wären die spitze der Evolution, aber vielleicht hat die Natur uns schon abgeschrieben. Wenn die Erde ein Lebewesen wäre, dann würde sie anfangen sich gegen uns zu wehren.
          Die Erde ist glaub ich ca 4 Mrd. Jahre alt, wir Menschen tummeln uns gerade mal 10 bis 15 tausend Jahre und haben den Planeten fast schon ruiniert... wie wird es weitergehen?
          "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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          • #6
            Zitat von TeddySchu Beitrag anzeigen
            Hi!
            Das stimmt schon, nur war das nicht die Frage.
            Dass auch der Mensch sich immer anpassen musste ist schon klar. Die Frage ist nur, wieso er bei einer zumindest zureichenden Anpassung nicht stehengeblieben ist. Die meisten Entwicklungen sind für das blanke Überleben des Menschen nicht nötig. Wahrscheinlich im Endeffekt sogar von Nachteil, wenn man die Entwicklung von Waffen usw. betrachtet.
            Peace!
            Der Mensch hatte warscheinlich probleme mit seinen Schlimmsten Feinden; Löwen, Leopaden, Mamutbullen mit Hormonstörungen, Meerschweinchen oder Stromanbietern. Darum musste er sich was einfallen lassen. Blöderweise war er zu Dumm, also Hirn zu klein. Also vergrößerte er sich sein Hirn in laufe der Jahrtausende, und konnte sich nun einige Spere, Bögen mitsamt Pfeilen und einige Angeln bastel. Das Reichte ihn aber nicht. Darum beschloss er noch klüger zu werden um seinen Totfeind überlegen zu sein: dem Meerschweinchen (bitte kein: HÄ? oder WTF?!?, euch hatt noch nie so ein Vich gebissen! ).... Also erlärnte er die kunst des Schmiedens und die Kanonen herstellung. das machte ihn spaß. Und war super für seine Urinstinkte, denn nun war er nicht mehr so bedroht wie in der Eiszeit (Experten schätzen, damals gab es weniger Menschen, als Freilebende Gorillas), also wieder in die alten rudeln oder horden. (siehe erster Mai Berlin NS-Säue vs. Punkersäcke, ich kann beide Parteien nicht leiden) und die anderen die Schädeln einhauen, dann beschlossen die rudel und Horden sich zusammen zu rotten und gründeten Stämme, diesse gründeten in Germanischengebiet Gaue (die Ns-Säue haben später das Wort ohne zu fragen übernommen) diese schlossen sich später zu Fürstentümer und Herzogtümer (weiß nicht wie es geschrieben wird, sorry) zusammen, und später nach langen Kriegen untereinander zu König- und Kaiserreichen zusammen.
            Da mann im gesammten Gleichsprachigen gebiet nun Friede, Freude und Eierkuchen hatt, beschloss man sich aufgrund von Sprache und Aussehen, sowie dass Sozialverhalten zu Unterscheiden und in Rassen zu unterteilen, die bekannteste die Arische (vorbelastet), natürlich gehörte jeder zur Herrenrasse (nach ein vorbelastetes Word), die die Beste und "Ausserwählte Rasse ist die über all die anderen Rassen herschen sollte", Das War der Rassiesmus (richtig geschrieben? ich habe eine Lese-Rechtschreibschwäche)
            Kombienier mit Nationalismus ( UNSER LAND/ REICH / IMPERIUM/ VORGARTEN IST DAS/DER BESTE/(BESTES UND EUER DINGENS IST SCHLÄCHTER), ergiebt den NATINALSOZIALISMUS. Und alle drei gennanten Arten von Geistigen Dünnschiss (Rassismus, Natinalismus, Nationalsozialismus) führen des öffteren zum Krieg, der übriegens in JEDER Kultur auf diesen Blauen Planeten fest verankert. Wobei jede Art (Rassismus, Natinalismus, Nationalsozialismus), meistens andere V/F(?)orgehensarten und Reaktionen auf diese V/F(?)orgehensarten hat:
            Der Rassismus ín Kolonien, die bis zur Modernenzeit fast jedes Land in Europa hatte, bewirkt dass die Ureinwohner unterdrükt wurden und ihrgentwann den Typen mit der Peitsche, die Peitsche wegnehmen und von einer Klippe schuppsen (wenn keine da ist geht auch ein Balkon.

            Der Nationalismus sagt einfach, die sind nicht so stark wie wir, wenn die´s nicht erwarten (und kein lästiger Friedensvertrag da ist) machen wir die platt.

            Der Nationalsozialismus, sucht sich die aus dem Eigenden Land raus die ihm aus ihrgenteinen Grund nicht passen, aus Foltert, zwingt sich zum Schuften bis zum Tot und Ermordet sie (Nazideutschland und die Basken, wer die Basken nicht kennt ist nicht schlimm, die zerbomben nur ab und zu Spaniescher Züge.).... Wenn es noch geht wird fersucht noch die ganze Welt zu erobern.


            Alles ist schlimm, und momentan sind wir auf einen Level der Evolution angekomen wo wir uns nicht mehr weiter entwikeln müssen. Aber wir können.
            Und wenn wir uns aufeinmal in einen Schwarzenloch wiederfinden, ist diese Evolution nach hinten losgegangen.(CERN-Witz)

            Mehr weiß ich nicht, ich bin Kaffe süchtig und kriege um diese Uhrzeit keinen Kaffe mehr.
            http://i41.tinypic.com/33f975g.jpg

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            • #7
              Zitat von Maik_92 Beitrag anzeigen
              ... Mehr weiß ich nicht, ich bin Kaffe süchtig und kriege um diese Uhrzeit keinen Kaffe mehr.
              Ja, wirklich tragisch. Ich leide mit dir (na schön, eigentlich nicht, denn ich habe ja genug Kaffee). Aber das mit der Evolution hast du wirklich gut erklärt, v.a. die Sache mit den Meerschweinchen wusste ich noch nicht. Aber man lernt ja nie aus.
              Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

              - Mencius

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              • #8
                Also über diese Meerschweinchen Sache sollten wir nochmal reden...ansonsten ein großes "agree" mit deinen Ausführungen Maik 92

                und am Rande vielleicht den tipp: Versuch es nach 21.00 vielleicht msl mit Alkohol anstatt Koffein,mir hats auf jeden fall geholfen^^(und die Stromrechnung gesenkt)
                .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                • #9
                  Alles ist schlimm, und momentan sind wir auf einen Level der Evolution angekomen wo wir uns nicht mehr weiter entwikeln müssen.
                  I Disagree!
                  Physisch: Das zweibeinige laufen hat dazu geführt, das sich das Becken der Faruen gesenkt hat, was die Geburten verkompliziert. Dazu haben wir diesem Laufen, evolutionär gesehen, dem Rückenschmerz zu verdanken.
                  Zwei Dinge bei der die Evo irgendwie nicht ganz die Kurve gekriegt hat...

                  Psychisch gesehen MUSS sich die Menschheit weiterentwickeln.
                  (habe das Gefühl, das wir seit den 80ern immer mehr in mittelalterliche verhaltensweisen zurückfallen...)
                  Die Technik von heute kann uns auch heute schon eine saubere Umwelt liefern, die Hinderungsgründe gegen Brennstoffzelle sind allesamt hanebüchen und gründen allein auf Machtverlust, Raffgier, Arroganz, Egoismus und Scheuklappendenken.
                  Das Verharren und zögerliche verhalten neue technologien wirklich einzuführen
                  und somit dem Menschen aus dem teufelskreis der Angst heruaszuholen ist wichtiger denn je. Wie lange können wir noch so weitermachen?
                  Krieg um Öl? um Religion?
                  Das sind Dinge die sich in unserer Entwicklung bisher nicht geändert haben. Wir haben einfach noch nicht verstanden, das Veränderung nötig ist um uns selbst klar zu machen, wo wir im Universum stehen und das dieses kleine Körnchen Planet, der für den einfachen Horizont des menschen auf dem Boden gross aussieht, winzig und verletzbar ist wie ein neugeborenes Kind, das wir misshandeln.
                  Wenn wir es schaffen wollen, müssen wir alte Sichtweisen und den Egoismus nur sich selbst wahrzunehmen anstatt eine Gesamtheit zu betrachten, verändern um unseren Lebensraum am Leben zu erhalten.
                  Die Böden werden bald nicht mehr genug Stoffe für die Pflanzen liefern. Obst und Gemüse enthalten jedes Jahr weniger wichtige nährstoffe die unser Körper zum existieren benötigt.
                  Das Öl ist bald alle(deswegen investieren die Araber in Tourismus und ausländische Firmen, die wissen schon warum sie das tun). Die Luftverschmutzung nimmt mit dem Aufstieg der sog. Entwicklungsländer immer weiter zu, obwohl die Möglichkeit besteht, diese verschmutzung mit Filtern und neuen Energien sehr weit zu minimieren.
                  Das Ozonloch wird immer größer, die Atmo wird mit immer mehr schädlichem UV-Licht verseucht, das müsste nicht sein, wenn die Wirtschaft zusammen entscheiden würde endlich in neue Anlagen zu investieren.
                  Tierarten sterben aus, die für den gesamten ökologischen Komplex wichtig sind um die genetische Diversität aufrecht zu erhalten.
                  Die Meere werden leer gefischt und verseucht, weil jeder von uns an jedem Tag der Woche, zur jeder Zeit des tages SEIN schollenfilet in der Tiefkühltruhe im Discounter kaufen will(das trifft nicht nur auf fische zu)
                  Die Ozeane binden Kohlenstoff, den wir nicht atmen können aber wenn sich durch die Verschmutzung immer mehr Algen ausbreiten und Korallenriffe zerstört werden, wird dieser Vorgang immer mehr abnehmen.
                  Die Regenwälder werden abgeholzt, aufgrund wirtschaftlicher Geilheit auf das Geld von Amis und Europäern die Exotenhölzer der Spanplatte vorziehen. Es gibt genügend andere materialien die für den Häuserbau eingesetzt werden könnten aber NEIN, da muss der regenwald für abgeholzt werden.
                  Genauso wie für den Genuss eines Hamburgers in einer der zig tausenden Schnellimbiß-Ketten, dafür wird Land gerodet um den rindern Weideäcker zu verschaffen.
                  dabei wissen Forscher und Pharmazie, das die Pflanzen des Regenwaldes ein unzählbare Fülle an neuen Stoffen gegen heutige Krankheiten wie Krebs etc. hergeben.
                  Und wir wissen das die grünen Lungen des Regenwaldes, in Indonesien Kanada überlebenswichtig sind um Sauerstoff zu produzieren und die Luft zu reinigen.
                  Wir zwingen bauern dazu ihren Mais in unsere Tanks zu stecken damit wir zur Arbeit fahren können, das diese Leute ihre Familien nicht mehr ernähren können, daran will keiner denken.
                  Wasser ist überlebenswichtig, doch wir schaffen es mit geschickten Subventionen und taktiken die als Entwicklungshilfe getarnt sind, nicht, das genügend Brunnen in Afrika gebaut werden. Das Geld fliesst in politische Kreise und versickert beim Mercedes-Händler, damit sich Politiker international damit brüsken können.
                  Überall auf der Welt werden Menschen in gefängnisse gesteckt, gefoltert, erpresst und ermordet, weil sie das politische System kritisieren. Weil sie Traditionen hinterfragen, Religion nicht akzeptieren, weil sie den Kapitalismus gefährden, weil sie frei denken und handeln wollen. Und macht euch nichts vor: In unseren zivilisierten Breitengraden trifft das genau so zu.

                  Wir als Menschheit haben allen Grund dazu uns endlich weiterzuentwickeln.
                  --|___________|--
                  This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your Signature to make better Kuchens and other Teigprodukte.

                  Ad Astra to live long and funky!

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                  • #10
                    Da hast du größtenteils recht.....
                    ABER:
                    Die Böden werden bald nicht mehr genug Stoffe für die Pflanzen liefern. Obst und Gemüse enthalten jedes Jahr weniger wichtige nährstoffe die unser Körper zum existieren benötigt.
                    Nicht erwiesen, bzw. Man könnte mal nachgucken was alles in den Dünger ist das müsste sich ausgleichen.

                    Ausserdem kann man die Erde noch retten.
                    ABER:
                    Mann müsste zu Mond, zum Mars, tief im Erdreich und in den Tiefen der Meere Kolonien basteln. Und das ist momentan etwas "Schwierig".
                    http://i41.tinypic.com/33f975g.jpg

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                    • #11
                      Es gibt erwiesene Studien die beweisen, das die Mineralstoffe und Spurenelemente, Vitamine etc. in den letzten Jahrzehnten massivst zurückgegangen sind. Diese Studien sind von FoodWatch und Greenpeace vor ein oder zwei Jahren veröffentlicht worden.
                      Als Grund sind die Mehrfachernten zu nennen, der Boden hat keinerlei Zeit sich zu regenerieren ergo muss Dünger her. Leider bildet sich keine neue Nährstoffen wenn man einem Ökosystem diese von aussen zuführt. Da ist die Natur faul und denkt "warum soll ich nährstoffe herstellen, kommt ja alles von aussen" . Weiterhin sind synthetisierte Stoffe nicht annähernd so gut vom Körper aufnehmbar wie natürliche Substanzen. Aussedem dient der Dünger zu 90& dazu die pflanzen schneller wchsen zu lassen ergo ziehen sie mehr Wasser und das was an restlichen Nährstoffen im Boden ist auch noch weg. Kontraproduktiv nennt man sowas.

                      Was Kolonisierung betrifft:
                      Die Technik für Unterwassersiedlungen besitzen wir schon seit fast drei Jahrzehnten, schwimmende Städte sind problemlos technisch machbar(es findet sich nur selten ein Investor). Dies technik für U-wasser müsste nur geringfügig geändert werden um auch auf Planeten und Monden anwendbar zu sein. Im Wasser muss die konstruktion dem Druck von aussen standhalten.
                      Im vakuum dagegen von innen nach aussen. Dennoch wäre eine gewisse Basiskonstruktion vom Aufbau dieselbe.
                      Wir können Pflanzen in Kuppeln anbauen und somit die Kolonie mit sauerstoff und nahrung versorgen. Das nötige Wasser könnte, bsp auf dem mars, von den Polkappen abgebaut werden.
                      Habitat-Technologie ist heutzutage fast ausgereift und man versteht die ökologischen Prinzipien innerhalb eines solchen, sie kann also gesteuert und kontrolliert werden. Ebenso kann man die psychologische Belastung die bei menschen unter diesne Bedingungen auftritt heutzutage genau abschätzen, beurteilen und möglichen Auswirkungen entgegenwirken. Nicht immer zu 100% aber das es klappt sieht man an ISS und MIR sowie den verschiedensten Habitatprojekten in USA und Südamerika.

                      Wenn wir statt Weltall uns in die Meere zurückziehen, werden wir die Erde nur noch weiter ausbeuten, bis sie nur noch ein toter, treibender Fels im All ist ohne chance der Regeneration. mMn bleibt nur die richtung Weltall um wirklich über uns hinauszuwachsen und diese kleine blaue kugel besser zu behandeln. Wir dürfen nicht wie seit ehedem, uns als Herrscher gegenüber der natur sehen sondern endlcih kapieren das wir ein teil davon sind.
                      Wenn ich meinen Garten gut behandele, dann wird er mich auch ernähren.
                      Aber das verständnis dazu muss sich evolutionär in unser Bewusssein brennen, sonst wars das...
                      --|___________|--
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                      • #12
                        Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
                        Um diese Frage zu beantworten muss man aber "tief" in die diversen Püblikationen der Wissenschaft greifen.
                        Genau und das Thema gibt es schon unter Wissenschaft/Technik:

                        http://www.scifi-forum.de/off-topic/...enschheit.html

                        http://www.scifi-forum.de/off-topic/...esen-erde.html
                        "Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"

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                        • #13
                          Hi!
                          Danke für die Antworten!
                          Vllt muss ich die Frage etwas anders formulieren: Was hat der Mensch, was andere Tiere nicht haben?
                          MfG
                          Teddy

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                          • #14
                            Die richtige Mischung aus Glück und Pech. Glück deswegen, weil er die Vorraussetzungen dafür mitbringt, ein intelligentes Gehirn zu bilden sowie eine feste soziale Gemeinschaft aufzubauen, Pech deswegen, weil er dazu genötigt wurde. Wenn es dem Menschen immer gut gegangen wäre, wenn er zum Beispiel so dominant gewesen wäre wie die Dinosaurier, bevor er intelligent geworden wäre, hätte die evolution nichts dazu veranlassst, ihn zu modifizieren. Sehen wir ja an den Dinos, die haben sich Äonen nicht verändert.
                            Der Mensch hingegen musste sich irgendwie durchringen und am besten kam da Intelligenz.

                            Zufall, dass wir Intelligenz als ausweg gewählt haben, war wohl logistisch das am wenigsten aufwendige. Viele andere Tierarten haben Probleme auf die unterschiedlichsten Arten gelöst, der Mensch nun als erster mit Intelligenz.
                            Grün is bessa!
                            Tief im menschlichen Unterbewusstsein versteckt, existiert ein durchdringendes Bedürfnis, das Universum in logischer Konsequenz in seiner Gänze zu erfassen. Aber das Universum befindet sich immer einen Schritt jenseits der logischen Erfassbarkeit - Frank Herbert

                            Kommentar


                            • #15
                              @battleschnodder
                              Ob der "Mensch" intelligent ist, sei mal angesichts meines obigen Posts und weiteren Beobachtungen der menschheit mal sehr weit her geholt. Oder ist es etwa intelligent, Mädchen in Schulen verbrennen zu lassen, weil sie kein Kopftuch getragen haben? So geschehen in Saudi Arabien vor zwei jahren.
                              ist es intelligent menschen aufgrund ihrer Hautfarbe nur auf bestimmten Sitzen in Bussen sitzen zu lassen? So geschehen in Amerika in den 50er und 60er Jahren.
                              Ist es intelligent Mais in den Tank zu füllen obwohl es als Lebensmittel arme bauernfamilien ernährt und für ein geringes Einkommen sorgt? So geschehen im letzten Jahr in Südamerika und Mexiko.
                              Ist es intelligent jedes jahr Millionen Tonnen an Lebensmittel in der EU auf den Müll zu schmeissen? So geschieht es jeden Tag.
                              Ist es intelligent Frauen die Vagina zuzunähen? So geschihet es in weiten teilen Afrikas.
                              Ist es intelligent aufgrund von Kapitalistischer Gier Arbeiter zu entlassen und dafür Abfindungen in Millionenhöhe zu kassieren? So geschehen letztes Jahr bei diversen Firmen in Deutschland und Europa.

                              Der Mensch ist nicht intelligent. Sicher könnte man einwenden das wir Computer besitzen, Raketen bauen, aus Erdöl Kleidung und Medikamente herstellen. Aber ist es intelligent dieses nur einzelnen zu gestatten die es sich aufgrund Geld oder höherer Bildung erlauben können, was seltsamerweise miteinander zusammen hängt.
                              Und eine feste soziale Gemeinschaft sei ebenfalls aus obigen Gründen dahin gestellt. Bienen, Ameisen, Nacktmulle, Wale, Delphine, Walrösser, Robben, Elefanten und ratten schaffen eine soziale Ebene die der unseren gleich zu setzen ist und oft auch besser funktioniert. DAS kann also kein Kriterium sein.
                              veränderung ist oft der weg zum Überleben der Spezies aber die Dinos haben auch ohne "genügend intelligent" zu sein, milliarden Jahre gelebt. Und die haben sich im laufe ebenfalls verändert und angepasst. Die Spezies der Krokodile, Haie, Schildkröten, Pfeilschwanzkrebse, Bakterien, Viren, Kraken und Quastenflosser sind Ausnahmen,(gewähr auf Vollständigekit gebe ich nicht
                              Sie besitzen eine evolutionäre Struktur, die es ihnen erlaubt ohne grossartige Veränderung in ihrer jeweiligen biologischen Nische zu existieren. (Obwohl ich der Meinung bin, das das fortpflanzungsverhalten der Schildkröten doch irgendwann sich revolutionieren müsste, doch bisher gibt es die Schildis immer noch)
                              Der Mensch hat auch nicht als erster mit Intelligenz die Probleme gelöst, der erste der das tat war die natur an sich. An vielen Stellen kann man das festmachen. Bsp. die Photosynthese, die das Umwandeln von Licht zu Wachstumsenergie mit einer maximalen Energieoutput-Rate darstellt. Viel eher als der Primat und bis heute wesentlich effizienter als der metabolismus und katabolismus mit gekauter Nahrung.
                              Selbst Otter haben gecheckt, das sie alleine mit ihren Pfoten keine Muscheln knacken können. Sie legen diese auf einen flachen Stein und kloppen mit einem dickeren damit auf die Muschel ein. Wir roden Wälder ab um Rinder zu züchten, vernichten Lebensraum anderer lebewesen, speien dabei giftige Industrieabgase in die Luft. Nur damit wir abends sagen können: "Einen Cheesie mit Pommes und Cola, bitte." Die Energiemengen die für diesen Satz drauf gehen stehen in keinem Einklang mit dem Ergebnis.
                              Vllt willst du auch darauf hinaus, das der mensch als einziges Lebewesen sich seiner Selbst bewusst ist? Auch da muss ich dich enttäuschen: neuere Untersuchungen haben ergeben, das Affen, Raubkatzen, Vögel und Delphine ebenfalls ein Grundsätzliches Erkennen ihrer selbst besitzen. man hat dies mit Spiegeln untersucht...Delphine besitzen z.B. Eitelkeit und können sich im Spiegel aufgrund körperlicher Merkmale sich von anderen unterscheiden...das ganze Experiment zu schildern wäre hier für den Post zuviel. Nur noch soviel: Die Forscher haben vermutet und BEWIESEN das diese Tiere eine Intelligenz und Selbstbewusstsein haben.
                              So, und nun?
                              --|___________|--
                              This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your Signature to make better Kuchens and other Teigprodukte.

                              Ad Astra to live long and funky!

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