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Das Jahrzehnt aus Sicht der Sci-Fi

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  • Das Jahrzehnt aus Sicht der Sci-Fi

    2009 - meine Güte, schon wieder ist eine Dekade verstrichen.

    In diesem Thread soll es um die besten Filme aus dem Bereich der SF gehen, die man von 2000 - 2009 in den Kinos sehen konnte.

    Der CGI-Revolution verdanken wir zwar bessere Effekte, wobei die nach dem 10. Film auch nicht mehr beeindrucken, aber die Qualität scheint ja mit wachsender CGIisierung in vielen Bereichen nach unten zu gehen, wovon die SF ja stark betroffen ist.
    Vielleicht ist das aber auch nur mein Empfinden.

    Egal, ich will nicht schon im Eröffnungspost Off-Topic kommen, sondern Eure SF-Film-Favoriten der letzten 10 Jahre in Erfahrung bringen.

    Lohnten sich dieses Jahrzehnt für einen SF-Fan im Filmbereich oder kann man es getrost aus dem Hirn streichen?

    Meine Top 5:

    Platz 5: The 6th Day - interessante und auch beängstigende Version einer relativ nahen Zukunft. Hoher Actionanteil, aber mit Hirnmasse dahinter (hinter dem Drehbuch, nicht im Bild) - ist selten zu finden, diese Kombi.

    Platz 4: Sunshine - eigenartiger Film, der nur durch seine Bilder lebt. Keine Logikgranate, aber dennoch sehenswert, wenn man "2001" und "ST I" auch mochte. Enthält aber auch Horrorelemente á la "Event Horizon". Hat mich dennoch sehr gefesselt.

    Platz 3: K-Pax - alles ist möglich - geniale Reflektion über die Welt und die Wahrnehmung, ein überragender Kevin Spacey rundet das Erlebnis ab. Einer der besten Filme überhaupt. Stellenweise ernst und dann wieder saukomisch, K-Pax ist wirklich beides.

    Platz 2: Wall-E - hier passen die CGI-Effekte natürlich wieder. Superniedlich und dabei voller Seitenhiebe und Kritik an der Gesellschaft. Klasse Film!

    Platz 1: Children of Men - ich hatte ja gedacht "Twelve Monkeys" könnte man an Trostlosigkeit nicht mehr überbieten, aber "Children of Men" schafft es locker. Eine enorm erschreckende Vision der Zukunft, die in seltsamen, fast dokumentarisch anmutenden Bildern daherkommt. Clive Owen sehen wir hier in seiner bisher besten Rolle, als den desillusionierten Theo.

    Wie war dieses Film-Jahrzehnt für Euch?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Also Filme, die in den letzten 10 Jahren rausgekommen sind, habe ich bewusst nur 2 gesehen, die ich richtig gut fand. Das waren einmal Serenity. Einfach ein feiner Film mit nicht zu viel Alien-Mache. Der hat mir sehr gut gefallen, man konnte auch nicht gleich durchblicken, wodurch man mitdenken musste was einen FIlm gleich viel spannender macht. Außerdem hat er einige Überraschungen parrat gehabt.

    Der andere war Stargate - Continuum. Als SG-Fan natürlich ein muss. Der erste Film, Ark of Truth, hat mich nicht ganz überzeugt, aber die Story des zweiten Films war richtig klasse. Man hatte wieder das gefühl von Stargate, und zwar von dem altmodischen, was mir persönlich besser gefiel. Als SF-Movie kann ich ihn nicht direkt bewerten, ich würde ihn aber als etwas besser als durchschnittlich einstufen, da ich aber ein SG-Fanatiker bin, war dieser Film göttlich.

    Welcher Film auch sehr gut war ist Event Horizon. Dazu sage ich aber nicht viel, da der schon 97 rausgekommen ist, allerdings habe ich ihn zum ersten mal erst 2007 gesehen, also 10 Jahre später^^.
    Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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    • #3
      Also, wenn ich so an die letzten "großen" Sci-Fi-Produktionen denken muss, dann fällt mir eigentlich erst einmal "Star Wars" ein. Gut, Episode I kam ja sogar schon 1999 raus, aber trotzdem hat die neue Trilogie für mich den größten Einfluss in dieser Dekade hinterlassen, auch was den allgemeinen Stil angeht, in dem SF-Filme immer öfter gedreht werden. Das merkt man ja auch bei STAR TREK: So wie sich die älteren Filme immer ein wenig nach der alten Trilogie gerichtet haben, geht auch der neue ST-Film einen Weg, den SW vorgibt (jetzt eben noch etwas stärker, zugegeben). Und gerade was das Technische angeht, sehe ich in der neuen Trilogie schon einen Maßstab, an dem man sich nun stets messen muss.

      Ganz allgemein denke ich jedoch, dass es noch etwas früh für diesen Thread ist. Anfang 2010 wäre es irgendwie passender, auch wenn ich nicht mehr glaube, dass da noch viel Neues kommt...
      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

      Für alle, die Mathe mögen

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      • #4
        Noch wichtiger als Star Wars finde ich in der Hinsicht eigentlich die Matrix Trilogy, denn die hat man in Sachen Optik und auch bei den Zeitlupeneffekten inzwischen unzählige mal kopiert.
        When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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        • #5
          Meine SF-Favoriten der letzten 9 Jahre sind Filme, die die neuere Tricktechnik in besonderer Weise zu nutzen wissen, was ich viel interessanter finde, als möglichst viele Explosionen zu sehen.

          Der eine ist "Sky Captain and the World of Tomorrow". Eine schöne Hommage an die Comics und Kino-Serials der 30er - und 40er-Jahre. Das einzige, was an dem Film "echt" ist sind die Schauspieler, aber die verfremdete computergenerierte Optik ist dermaßen ungewöhnlich, dass man sich sehr schnell in diese völlig andere Welt versetzt fühlt. Macht mir immer wieder Spaß.

          Der andere ist "Immortal (ad vitam)" von Enki Bilal. Auch hier werden Computerbilder auf ganz eigentümliche, teils surreale Art eingesetzt, was den besonderen Reiz dieses Films ausmacht. Er verfügt dadurch auch über eine reiche und komplexe Bildersprache und es gibt jede Menge zu entdecken. Ein Film, wie ein vielschichtig aufgebautes Bild. Der Film hat mich wirklich beeindruckt.

          Was ich ebenfalls ganz anständig fand - wenn auch teilweise gegen Ende unnötig actionbeladen - war "Die Insel". Das war eine SF-Storie von deren Sorte ich mir mehr gewünscht hätte.

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          • #6
            Das letzte Jahrzehnt bot in Sachen SF IMO eher wenig (vor allem im Vergleich zu den 90ern).

            "Matrix 1" stammt ja noch aus dem letzten Jahrzehnt. Sprich von den "großen" Filmen gab's Terminator 3 und 4 (nicht wirklich das Gelbe vom Ei), die X-Men-Filme (1 und 2 gut; 3 und Wolverine naja), Star Wars 2 und 3 (kommen nicht mal annäherend an die Original-Filme ran) und die beiden Transformers-Streifen (wobei deren SF-Gehalt eher gering ist).

            Bei den Serien gab's auch eher wenig. VOY lief mehr schlecht als recht aus. ENT brauchte 2 Jahre um an Fahrt zu gewinnen und wurde sobald es richtig gut war abgesetzt. Über "Andromeda", "Stargate: Atlantis" und die "Clone Wars"-Serien sollte wohl besser der Mantel des Schweigens gebreitet werden. Sprich richtig gutes SF waren gerade mal "Stargate: SG1" (welches von den 90ern noch weiterlief) und "Battlestar: Galactica" (wobei beides gegen Ende hin auch immer schlechter wurde). Auch hier kein Vergleich zu den 90ern mit TNG, DS9, SG1, VOY, Farscape und B5.

            Das letzte Jahrzehnt stand wohl eindeutig im Zeichen von Reality-TV (boomt immer mehr), Ärzte- und Krimiserien (House, CSI und Co), großen Fantasy-Blockbustern (Herr der Ringe, Harry Potter, Twilight, Pan's Labyrinth, Narnia) und Mystery (Fringe, Lost, 4400, Heroes).

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            • #7
              Zuerst mal beginne ich mit meinem "persönlichen" Jahrzehnt und gehe vorher noch ein bisschen weiter zurück: Die 90er-Jahre waren ja bei mir eindeutig geprägt durch Star Trek. Von TNG über DS9 bis hin zu VOY blieb da nicht viel Platz für andere Science-Fiction. Das einzige, das damals einen ebenso hohen Stellenwert hatte, war Babylon 5. Auch was Filme anging, war da das Interesse nicht so hoch, was aktuelle Produktionen anging. Das war eher noch Nachholbedarf aus den 80ern (Star Wars) gegeben.

              Im Jahrzehnt nach der Jahrtausendwende änderte sich dann in der Hinsicht einiges. Star Trek gab es bei weitem nicht mehr so viel, nachdem "Nemesis" gefloppt war und "Enterprise" - das mir sehr gut gefiel - nach nur 4 Jahren abgesetzt wurde. Somit war es eigentlich Mitte des Jahrzehnts schon aus mit Star Trek. Das war ein guter Anlass, mal über den Tellerrand zu blicken und andere Serien zu entdecken, die ich bislang ignoriert hatte. Auch wenn die Serie Ende der 90er bereits bei uns im TV lief, so wurde ich doch erst ab ca. 2006 echter Fan von "Stargate SG-1" und auch die Nachfolgeserie "Atlantis" gefiel mir sehr gut. Mir persönlich fiel dabei auf, dass SG-1 mit 10 Staffeln wirklich eine Ausnahmestellung einnahm, andere SciFi-Serien kamen bei weitem nicht einmal an die 7 Standardstaffel, die man von TNG, DS9 und VOY kannte, heran. Ganz im Gegenteil endete die tolle Serie "Firefly" schon nach einer halben Staffel. "Battlestar Galactica" - für mich die positive Überraschung des Jahrzehnts - kam auch nur auf 4 Staffeln. Im TV war SciFi auf jeden Fall abwechslungsreicher geworden, aber auch deutlich kurzlebiger.

              Was Kinofilme angeht, gab es auch nicht mehr so wirklich viele "reine" SciFi-Filme. Ich würde sagen, dass vor allem die enorm zahlreichen Comic-Verfilmungen (bzw. "Spielzeug-Verfilmungen") hier etwas gewildert haben, da doch einige davon durchaus SciFi-Elemente beinhalten.

              Die reinen SciFi-Filme waren eher "introvertiert" gehalten. Wenig Bombast war dabei, wenig Stilbildendes. Ausnahmen waren da eigentlich nur die Star Wars-Filme (wobei die qualitativ nicht an die alte Trilogie rankommen) und zuletzt "Star Trek", das die "Space Opera" wieder salonfähiger gemacht hat. Eine weitere Fortsetzung fand die Terminator-Reihe. T3 war dabei für mich wesentlich besser als zuerst erwartet, während bei T4 genau das Gegenteil der Fall war.

              Weitere Terminator-Filme von McG scheinen nicht verhinderbar zu sein. Und damit wären wir auch schon bei einem abschließenden Ausblick auf das nächste Jahrzehnt: Nachdem "Avatar" die "2000er" ausläuten wird, stehen schon einige andere Produktionen in den Startlöchern. Neben Fortsetzungen von "Star Trek" wird es auch eine von "Tron" (1982!) geben. Auch ein Kinofilm von "Battlestar Galactica", der aber weder auf der neuen noch auf der alten Serie basieren soll, ist geplant. Im TV startet in diesem Herbst auch die neue Stargate-Serie "Universe" und eine Realserie zu "Star Wars" wird es ebenfalls geben. Ebenfalls schon groß angekündigt wird "Virtuality".

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              • #8
                Ich möchte dieses Jahrzeht das "Jahrzehnt der Wiederverwertung" taufen. Ob Serien oder Filme, an allen Ecken wurde neu aufgegossen oder in Form von Prequels ergänzt.

                Die beiden großen SciFi-Franchises gingen mit breiter Brust voran. Star Wars bekam eine Prequel-Trilogie, Star Trek bekam erst eine Prequel-Serie und später auch einen Prequel-Film, der gleichzeitig einen Neustart darstellt.

                Relativ kleine SciFi-Serien der Vergangenheit standen dem jedoch nicht nach. Der Erfolg schwankte dabei. Die reimaginierte Version von BSG wurde ein Erfolg, während die reimaginierte Version der "Bionic Women" bereits nach der 1. Staffel wieder eingemottet wurde.

                Filme aus der Mitte des 20.Jahrhunderts tauchten in breiter Front und in zeitgenössischer Form wieder auf. Dazur gehören "Der Tag, an dem die Erde stillstand", "Invasion" (Neuauflage von "Body Snatchers") und "Die Frauen von Stepford".

                Andere Filme waren zwar formal gesehen Fortsetzungen, fügten den bestehenden Universen allerdings wenig hinzu. Der Terminator bekam seine Fortsetzungen, ebenso wie es "Die Matrix" tat. Alles nach dem Motto: Man tötet nicht das Huhn, solange es goldene Eier legt.

                Dann gab es da noch die Verfilmungen und Neu-Verfilmungen von Scifi-Romanen und Geschichten, Steven Spielberg nahm sich sowohl H.G Wells "Krieg der Welten"(dessen "Die Zeitmaschine" ebenfalls neu verfilmt wurde) als auch Phillip K. Dicks "Minority Report" vor, beide Male mit Tom Cruise in der Hauptrolle. "I, Robot" vom Altmeister Asimov wurde mit Will Smith in der Hauptrolle ebenso neu aufgelegt.


                Nicht alles davon war schlecht, dennoch wäre es nicht verkehrt würde das Motto für die 2010'er heißen: Zurück in die Zukunft- und gemeint ist damit kein Remake der "Zurück in die Zukunft"-Reihe"!
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                • #9
                  die sender geben qualitäts fernsehen eh keine chance mehr.

                  während früher sliders, star trek, stargate,farscape noch so fernsehen regiert hat mit scifi potential bis zum geht nicht mehr, setzt man heut zu tage nur noch auf möchte gern pseudo ärzte-soaps und crime.

                  selbst die gute serie ,,moonlight'' wurde abgesetzt weil es für den sender kein csi: moonlight war. übel.

                  ich würde sagen reality,koch,sitcom und crime shows boomen und scifi wird immer mehr vedrängt. was ich persöhnlich sehr schade finde. es gäbe so viele tolle scifi serien. und leider wird scifi immer mehr aussterben im moment, da die sender halt nur profit sehen den man ja durch haufenweise csi staffeln und serien bekommt.

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                  • #10
                    Zitat von ZackMallory Beitrag anzeigen
                    die sender geben qualitäts fernsehen eh keine chance mehr.

                    während früher sliders, star trek, stargate,farscape noch so fernsehen regiert hat mit scifi potential bis zum geht nicht mehr, setzt man heut zu tage nur noch auf möchte gern pseudo ärzte-soaps und crime.
                    Wer sagt, dass Ärzte und Crime-Serien keine Qualität bieten? "House" z.B. ist qualitativ auf einem extrem hohen Niveau (tolle Charaktere, spannende gute recherchierte Geschichten, viel Witz). Die CSI-Serien sind zwar nicht wirklich mein Geschmack, werden ihre Emmys und großteils guten Kritiken aber auch nicht geschenkt bekommen haben.

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                    • #11
                      Zitat von ZackMallory Beitrag anzeigen
                      ich würde sagen reality,koch,sitcom und crime shows boomen und scifi wird immer mehr vedrängt.

                      Jein, das würde ich nicht so ausdrücken. Die Sender sind durch Qutenbremsen wie VOY oder ENT halt vorsichtiger geworden. Allerdings war BSG sehr erfolgreich, daher wird man neuen Serien wohl auch eine Chance bieten.

                      Jetzt, in der Phase von Mondlandungsnachglühen und dem Nachdenken über eine bemannte Marsmission ist SF sogar aktueller denn je.
                      Zuletzt geändert von EA-Loyalist; 06.08.2009, 17:12.
                      "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                      die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                      (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                      • #12
                        @ HanSolo: naja dr house ist jetzt auch nicht so wirklich meins. so die alten folgen ok aber die neuen gefallen mir nicht mehr. und das die die emmys und so nicht geschenkt bekommen ist klar, aber es wird im moment einfach zu viele crime shows produziert. ich mag eig nur eine ,,crime'' Show wenn man es überhaupt crime nennen darf unzwar: Psych ^^ xD

                        @EA-Loyalist: dann hoff ich mal das bald mal wieder paar gute sf serien kommen.

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                        • #13
                          Für mich boten die letzten 10 Jahre nicht wirklich viel gutes an SF-Filmen, jedoch habe auch ich so meine Favouriten. zwar nicht unbedingt viele, aber immerhin ein paar, die es verdienen hier erwähnt zu werden . Wer sich nmal die Mühe macht und nach allen SF-Filmen sucht die es in denn 2000ern ins Kino geschafft haben, wird ernüchternt feststellen das es bisher ein recht SF-schwachen Jahrzent war, denn in denn 90ziger und
                          80ziger JAhren waren es weitaus mehr.


                          Da wäre unter anderem Per Anhalter durch die Galaxis (Film), OK ich gebe zu das Buch noch nicht gelesen zuhaben, sonst würde meine Kritik wohl wahrscheinlich schlechter ausfallen, jedoch habe ich micht damals im Kinosessel regelrecht schlapp gelacht , besonders die Szenen mit dem Nachschlagewerk "Per Anhalter durch die Galaxis", die leider nicht sehr häufig waren, haben mir überaus gefallen, die Effekte waren schon damals hin und wieder etwas angestaubt, jedoch hat mir das nicht ausgemacht da ich denn britischen Humor einfach klasse fand .

                          Auch Alien vs. Predetor und Riddick: Chroniken eines Kriegers zähle ich zu meinen Lieblingsfilmen aus dem SFgenre der letzten 10 Jahre, zugegeben der erste Teil Pitsch Black war um klassen besser und die Aliensage ist seiner FIlm Adoptoin um Lichtjahre voraus, jedoch habe ich mich denoch von beiden Filmen gut unterhalten gefühlt. Desahlb verstehe ich die schlechten Kritiken, die diese FIlme bekommen haben nur ansatzweise, Klar gab es nur wenig Tiefgang und dafür satte Action und MAterialschlachten, jedoch ist das wenn man mal so denn Rest betrachtet an Filmen die bisher in dieser Dekade erschienen sind, wohl der Trend.

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                          • #14
                            Fast vergessen, dabei war es einer der besten Filme des Jahrzehnts: V wie Vendetta.

                            Eine sehr clevere Kombi aus Action und Anspruch.
                            Der musste einfach noch erwähnt werden.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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