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Erklärungen für das humanoide Erscheinungsbild aus verschiedenen SF-Universen

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  • Erklärungen für das humanoide Erscheinungsbild aus verschiedenen SF-Universen

    Das Auftauchen von diversen humanoiden Spezies ist eine typische Begleiterscheinung bei den meisten SF-Serien unserer Zeit. Das Ziel dieses Threads besteht darin, die gegebenen Erklärungen für deren überproportional häufiges Auftauchen aufzulisten und deren Plausibilität zu testen.

    Anmerkung: Ja, es sind natürlich die finanziellen Gründe, die hier als Erklärung hervorstechen, aber darum soll es in diesem Thread nicht gehen.

    Ich lege dann mal los:

    Star Trek:

    Hier hat man gleich zwei Thesen über die vielen humanoiden Rassen.

    1. Hodkins Gesetz von der parallelen Planetenentwicklung (in TOS) besagt, dass sich auf ähnlichen Welten mit einer ähnlichen Geschichte auch ähnliche Spezies entwickeln könnten. Was hier so plausibel klingt ist allerdings recht unwahrscheinlich, da die Entwicklung des Lebens von zu vielen Faktoren abhängt, als dass man eine generelle Richtung vorhersagen könnte. In TOS gab es auch diverse Welten, die selbst die Erdgeschichte imitierten.
    Das ist alles nich sonderlich glaubwürdig, aber immerhin hat man zumindestens eine Erklärung angeboten, was in den 60er Jahren keine Selbstverständlichkeit war.

    2. Gleiche Abstammung ("Urhumanoide" aus TNG) ist die andere Erklärung aus der ST-Ecke, die ungleich überzeigender daherkommt. Hätte man diese Erklärung ausgebaut, so wäre das sogar halbwegs plausibel gewesen, aber später wurde es niemals wieder aufgegriffen/erwähnt.
    Tatsächlich ist bei gemeinsamen Vorfahren die Ähnlichkeit ungleich höher als bei einem ähnlichen Lebensraum. Von allen Sci-Fi-Erklärungen ist diese mein persönlicher Favorit - obwohl auch diese Erklärung ausgesprochen schwammig und unwahrscheinlich ist.


    Babylon 5:

    Da wurde es niemals eindeutig erwähnt, aber wir wissen von der Einmischung der alten Rassen in die Evolution der jüngeren Rassen. Ich vermute hier ebenfalls so etwas wie in TNG.


    Star Wars:

    Auch wenn hier die Anzahl der menschlichen Wesen nicht ganz so erdrückend ist, so ist deren Dominanz doch unübersehbar. Eine Erklärung dafür gab es nach meinem Wissen niemals. Allerding muss Star Wars auch nichts erklären - es ist eben Star Wars, das muss nicht superdurchdacht sein.


    Stargate:

    Kenne ich mich kaum aus, da nur wenige Folgen gesehen habe. Ich bitte um sachkundige Ergänzungen.

    Wie steht Ihr den angebotenen Erklärungen aus den verschieden Universen gegenüber?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
    Stargate:

    Kenne ich mich kaum aus, da nur wenige Folgen gesehen habe. Ich bitte um sachkundige Ergänzungen.
    die einzig natürlich menschenähnlichen sind dort glaube ich die Unas und Asgard. Ansonsten besteht das Universum(besser Milchstraße) dort aus Wurmartigen Guaold und massenweise von der Erde verschleppten Menschen.
    In der Pegasusgalaxie haben die Wraith nur menschenähnliche Form angenommen durch die Übertragung menschlicher(/antiker?) DNA im Zuge des parasitären Prozesses. Ob sie Antiker selbst echte Menschen waren oder nicht(oder woher sie stammen) ist mir nicht bekannt(selbes gilt für die Ori)
    I can see a world with no war and no hate.

    And I can see us attacking that world, because they would never expect it.

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    • #3
      Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
      Wie steht Ihr den angebotenen Erklärungen aus den verschieden Universen gegenüber?
      Sehr sehr kritisch. Humanoide Aliens (vom Körperbau her) halte ich schlichtweg für Quatsch und "Mischlinge" wie etwa Spock für Quatsch im Quadrat. Schon auf eine außerirdische Intelligenz zu stoßen, die ein dem unseren ähnliches Bewußtsein entwickelt hat und mit der eine sinnvolle Verständigung abseits vom Austausch mathematischer Formeln möglich ist, wäre ein riesiger Zufall.

      Deshalb bevorzuge ich auch SF ohne Aliens bzw. solche, die in derart ferner Zukunft spielt, daß die Menschheit selbst sich in diverse Subspezies aufgespalten hat, die dann die Rolle der verschiedenen Fraktionen übernehmen.

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      • #4
        Zitat von 1 von 1 Beitrag anzeigen
        die einzig natürlich menschenähnlichen sind dort glaube ich die Unas und Asgard. Ansonsten besteht das Universum(besser Milchstraße) dort aus Wurmartigen Guaold und massenweise von der Erde verschleppten Menschen.
        In der Pegasusgalaxie haben die Wraith nur menschenähnliche Form angenommen durch die Übertragung menschlicher(/antiker?) DNA im Zuge des parasitären Prozesses. Ob sie Antiker selbst echte Menschen waren oder nicht(oder woher sie stammen) ist mir nicht bekannt(selbes gilt für die Ori)
        Antiker - Stargate Wiki - Das Stargate Lexikon der Stargate Usenet Gruppe de.rec.sf.stargate
        roll hier mal etwa mittig, da is ne "Evolutionstabelle" der Antiker

        Also die Erklärung der Urrasse ist eigentlich am besten, die Lebensräume erklären Ähnlichkeiten..aber nicht das Fast-identische Aussehen bei Startrek^^

        Ansonsten^^ paar Flecken am Kopf oder nen Hubel in diversen Variationen^^^auf dem Näschen sind einfacher als ne "aufwendige" Komplettmaske ala Narn^^
        >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        • #5
          Hallo,

          Also ich habe mir über die zahlreichen Menschlichen und oder Menschenähnlicher Rasen im SciFi gedanken gemacht. Meine erste Erkenntnis ist das es Günstiger ist diese in Filme zu bringen als eine Nicht Menschliche Menschenähnliche Rase.

          Für mich gibt es keinen Grund warum auf einem Planeten 318 Lichtjahre von der Erde entfernt eine Rase entstehen sollte die fast genau so aussieht wie wir Menschen.

          Daher sind meine Außerirdischen Rasen in meinen Geschichten immer so das man diese nur schwer mit Menschlichem Aussehen in Verbindung bringen kann.

          Noch schlimmer finde ich das Humanoide Aussehen von Rasen welche nicht einmal aus unserer Dimension oder Universum kommen. Spezies 8472 aus Star-Trek zum Beispiel. Diese hat zumindest ein Humanoid Nahes aussehen.

          Mfg Chris
          Warum müssen Zwerge immer mit dem Kopf durch die Wand? Weil Sie es können!

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          • #6
            Was die Fragestellung in diesem Thread betrifft so bin ich auch der Meinung das es schlichtweg Unsinn ist, das es womöglich auch nur annährend humanoide Lebewesen da draußen gibt, dazu beruht unsere eigene Evolution einfach zu sehr auf sovielen Faktoren, als das es wie in ST auf fast jedem bewohnten Planeten, Völker gibt, die uns wirklich wahnsinnig ähnlich sehen, selbst wenn die planetaren Parameter von unserer Erde sehr abweichen ( am Beispiel der Baku aus ST "der Aufstand" kann man das mehr als nur veranschaulichen" ).

            Es waren wohl die Kostengründe und die Tatsache das man sich mit Humanoiden Lebensformen besser identifizieren kann als wenn man auf abstraktere Lebewesen zurückgegriffen hätte, so jedenfalls sehe ich das bei SG und ST, immerhin dienen hier viele Folgen der jeweiligen Serien uns als gesellschaftliches Spiegelbild, da man oft moralische Problematiken in denn Episoden verarbeitet, da ist es meiner Meinung nach logisch wenn man sich dann auch ein bisschen selbst in der ein oder anderen Weise wiederkennt und das funktionierd dann eben am besten mit menschenähnlichen Außerirdischen, als das man dafür Energiewolken, riesige Amöben oder tausendäugige Riesentintenfische z.B nimmt. klar gibt es das in SF-Serien auch auf Dauer wäre es wohl jedoch für viele Zuschauer wohl zu gewöhnungsbedürftig.

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            • #7
              Wenn Star Trek zum Beispiel von intelligenten Energiewolken produziert worden wäre, dann würde es in der Milchstraße zu 90% Energiewolken geben.

              Kommentar


              • #8
                Hauptgrund ist natürlich, dass man humanoide Aliens für TV-Produktionen viel leichter darstellen kann. Das haben alle Serien gleich.

                Die Theorie bei Star Trek mit dem Urvolk gefällt mir sehr gut, das ist eine plausible Erklärung, warum man soviele menschenähnliche Spezies sieht. Denn wenn man genau überlegt, gibt es nur eine handvoll nichthumanoider Spezies. Ebenso bei Stargate, dort hat man gleich gesagt, dass die meisten Völker von der Erde verschleppt worden sind. Richtige Aliens sieht man auch hier nur selten.

                Als SF-Fan hat man aber auch die Möglichkeit, Bücher zu lesen. Hier gibt es ebenfalls eine große Auswahl und dort sind der Kreativität der Autoren keine Grenzen gesetzt. In Buchform kann man jeden nur möglichen Alien erschaffen. Besonders gefallen hierbei hat mir "Menschen wie Götter" von Sergej Snegow, er hat hier Aliens gezeigt, die fast menschenähnlich aussehen, aber auch welche die uns total abstrakt sind. Oder Arthur C. Clarke in "Die letzte Generation", die Aliens dort sehen dem mythologischen Abbild des sogenannten Teufels sehr ähnlich.
                Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                das geht aber auch so

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                • #9
                  Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                  Hauptgrund ist natürlich, dass man humanoide Aliens für TV-Produktionen viel leichter darstellen kann. Das haben alle Serien gleich.

                  Die Theorie bei Star Trek mit dem Urvolk gefällt mir sehr gut, das ist eine plausible Erklärung, warum man soviele menschenähnliche Spezies sieht. Denn wenn man genau überlegt, gibt es nur eine handvoll nichthumanoider Spezies. Ebenso bei Stargate, dort hat man gleich gesagt, dass die meisten Völker von der Erde verschleppt worden sind. Richtige Aliens sieht man auch hier nur selten.

                  Als SF-Fan hat man aber auch die Möglichkeit, Bücher zu lesen. Hier gibt es ebenfalls eine große Auswahl und dort sind der Kreativität der Autoren keine Grenzen gesetzt. In Buchform kann man jeden nur möglichen Alien erschaffen. Besonders gefallen hierbei hat mir "Menschen wie Götter" von Sergej Snegow, er hat hier Aliens gezeigt, die fast menschenähnlich aussehen, aber auch welche die uns total abstrakt sind. Oder Arthur C. Clarke in "Die letzte Generation", die Aliens dort sehen dem mythologischen Abbild des sogenannten Teufels sehr ähnlich.
                  Könnte man bei dieser Theorie des Urvolkes dann auch annehmen, dass die wenigen nicht-menschlichen Spezies auch von dem gleichen Urvolk stammt, nur aufgrund der Beschaffenheit der Planeten zB.: die Tholianer, sich in eine völlig andere Richtung entwickelt haben.

                  Auf der Erde können ja auch Bakterien in extremen Regionen überleben.

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                  • #10
                    Tatsächlich haben auch in ST die älteren Völker die jüngeren Völker beeinflusst.

                    Wer den Vanguard-Zyklus zur Hand nimmt, wird bemerken, dass die Tholianer von den in den Büchern auftauchenden Shedai beeinflusst wurden.

                    Die Gottrassen können aber anscheinend auch Leben schaffen. Mir gefällt die Vorstellung eine Large-Version von "Big Brother" schon sehr.
                    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                    • #11
                      DIe Idee des Urvolkes wurde ja bei Stargate aufgegriffen. EIN Volk entwickelte sich in irgendeiner Galaxis. Man trennte sich in Antiker und Ori,die Antiker kamen in die Milchstraße,besiedelten Sie,wurden von einer Seuche dahingerafft,deshalb sind die Überlebenden in eine andere Galaxis entfleucht,wo das ganze Besiedelungspiel von vorne losging. Ausserdem liessen sie in der Milchstraße ein Gerät zurück,das auf den verwaisten Planeten,wieder Leben erschuf,die Menschen. Da die Menschen deshalb so omnipräsent sind,hat sich in beiden Galaxien "kaum" anderes intelligentes leben entwickeln oder entfalten können.
                      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                      • #12
                        Naja... meiner Meinung nach, ist ein menschenähnlicher Körperbau zumindest bei Erdähnlichen Planeten gar nicht soo abwegig.
                        2 oder mehr Gliedmaßen an deren Ende Greifwerkzeuge sitzen und mindestens 2 Gliedmaßen zu Fortbewegung.
                        Dazu kommen Sehorgane. Mindestens 2 um dreidimensional sehen zu können, ein Riechorgan, sowie Organe zur akustischen Wahrnehmung. und zu guter Letzt eine Möglichkeit zur Nahrungsaufnahme und eine zur Verständigung
                        (evntl. kombiniert)
                        Und natürlich darf man das Nervensystem nicht außer Acht lassen.
                        Ich wüsste sonst nicht, wie sich Intelligenz sonst entwickeln soll^^

                        So... das alles zusammengefügt ergibt für mich immer ein mindestens entfernt humanuides Aussehen für ein uns ebenbürtiges oder überlegenes Intelligentes Wesen.
                        Selbst Spezies 8472 ist nach diesem Schema aufgebaut, auch wenn ich dort keinen Weg zur Nahrungsaufnahme sehen konnte^^
                        Aber es gibt ja noch andere Wege als den Mund...

                        Der Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt, aber welches "Rezept" für eine erfolgreiche und sinnvolle Lebensform von einem Erdähnlichen Planeten hättet ihr sonst?

                        Auf Planeten auf denen Leben nur im Wasser existiert währen Flossen sicher nützlicher, aber Greifwerkzeuge auf stabilen Extremitäten sowie die Sinnesorgane und das Nervensystem würde ich dennoch als unerlässlich erachten, wenn die Spezies auch nur auf unsere Stufe der Entwicklung im Mittelalter kommen wollte. Nur eben eine andere Art der Fortbewegung und Kommunikation.

                        Auf Gasplaneten, wenn sie überhaupt Leben hervorbringen können, könnte sich die Fortbewegung schwebend gestalten, aber die restlichen Organe sind auch hier wohl unerlässlich.

                        Und was die Fortpflanzung betrifft, würde ich, der DNA- bzw RNA-Vielfalt zur Liebe, auch mindestens 2 Partner vorsehen wobei es auch auf der Erde Wesen gibt, die sich selbst reproduzieren können (Einzeller, Blattläuse usw.)
                        Die daraus resultierende Monotonie in der DNA/RNA würde jedoch Epedemien begünstigen.

                        Im Sozialen Verhalten, der Art der Kommunikation und den Details im Aussehen gibt es jedoch unzählig viele Möglichkeiten.

                        Meine Aliankonstruktion für einen Erdähnlichen Planeten würde daher so aussehen, um es nicht ganz so Menschenähnlich, aber doch Sinnvoll zu gestalten:
                        4 Beine mit 3 Gliedern
                        2 Arme mit Greifwerkzeugen die wenigstens 3 Extremitäten (Finger) aufweisen
                        ein beweglicher Kopf um Seh- Riech- und Horchorgane schnell in eine Richtung auszurichten ohne den ganzen Körper zu drehen.
                        Einen Mund um Nahrung aufzunehmen.
                        Das Riechorgan spalte ich mal in 2 Teile auf:
                        Eines in einem Atemschlitz oberhalb des Mundes, das zu jeder Zeit Geruch aus der Luft wahrnimmt und eines im Mund, wie bei unseren Schlangen.
                        Dazu 4 Augen im oberen Bereich des Kopfes und ohrähnliche Auswüchse an der Seite.
                        Da mein Alian in seiner Vorgeschichte Raubtier war sind die Augen und Ohren nach vorne ausgerichtet, um die Beute zu fixieren.
                        Zur Kommunikation gebe ich ihm eine Mannigfaltige Palette an Tönen, da diese Art der Kommunikation wohl am effektivsten ist.
                        Fertig ist ein Humanuides, intelligentes aber nicht sonderlich Menschenähnliches Wesen. Das im TV nur per Computer darstellbar ist.
                        Dennoch gewisse Ähnlichkeiten aufweist, weil sie einfach Sinnvoll sind...

                        Und ganz ohne irgend ein ominöses Urvolk, nur durch die Evolution, die sinnvolle Merkmale herauskristallisiert und sinnlose eliminiert...
                        "Frage dich selbst ob du glücklich bist und du wirst aufhören es zu sein." - John Stuart Mill

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                        • #13
                          Sehr sehr kritisch. Humanoide Aliens (vom Körperbau her) halte ich schlichtweg für Quatsch und "Mischlinge" wie etwa Spock für Quatsch im Quadrat. Schon auf eine außerirdische Intelligenz zu stoßen, die ein dem unseren ähnliches Bewußtsein entwickelt hat und mit der eine sinnvolle Verständigung abseits vom Austausch mathematischer Formeln möglich ist, wäre ein riesiger Zufall.
                          Es gibt auf der Erde schon so viele vollkommen verschiedene Lebensformen, dass das im All wohl kaum anders sein dürfte. Dass sich alles intelligente Leben in Richtung menschliche Form (oder ähnliches) entwickelt, halte ich für eine reine Spekulation.
                          Die vielen "Menschen-Aliens" lassen sich wohl am besten durch das oft nicht unendliche Budget der SF-Serien erklären...
                          "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
                          www.alexander-merow.de.tl
                          http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
                          http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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                          • #14
                            Alien mal anders^^
                            Aber wie sollte man das mit niedrigem Budget darstellen, wenn es realistisch aussehen soll?^^
                            Also klatschen wir einfach einem Menschen eine Maske auf. Das erlaubt auch ähnliches Design der Möbel...
                            "Frage dich selbst ob du glücklich bist und du wirst aufhören es zu sein." - John Stuart Mill

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                            • #15
                              Zitat von Akephalos Beitrag anzeigen
                              Alien mal anders^^
                              Aber wie sollte man das mit niedrigem Budget darstellen, wenn es realistisch aussehen soll?^^
                              Also klatschen wir einfach einem Menschen eine Maske auf. Das erlaubt auch ähnliches Design der Möbel...
                              Wie gesagt, bei einer oder zwei humanoiden Rassen kann man ja noch eine parallele Evolution durchgehen lassen, aber nicht bei einigen Tausend.

                              Eine mehr oder weniger logische Erklärung muss da her. Die Idee der gemeinsamen Vorfahren halte ich persönlich für am ehesten glaubwürdig.

                              Die nächstbeste These ist halt der Einfluss von anderen, höheren Wesen wie in B5, welche die Evolution beeinflussen und so die Wesen kreieren, die sie wollen.
                              "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                              die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                              (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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