Science-Fiction Kinofilme in 3D ?! - SciFi-Forum

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Science-Fiction Kinofilme in 3D ?!

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    #16
    Ne das glaube ich nicht das man das braucht ich sehe seit ca 25 Jahren sci Fi und kenne immernochnicht jeden sci Fi Film und kann die die ich gesehen habe dennoch beurteilen.Das es in 3 D Qualitätsunterschiede gibt ist mir ebenso bewusst unter anderem wurde genau auch deswegen wurde ja die recht simple Frage gestellt ob remakes sinn machen oder eben nicht.

    Zum Punkt Avatar, da gibt es hier im Forum mindestens ein bereites Thema und glaube mir hätte ich diesen Film gesehen, hättest du auch einen Beitrag von mir in diesem Thema gelesen worum es aber hier eben nicht geht. Nicht jede 3D Verfimung setz zwangsläufig voraus das man Avatar gesehen haben muss , so detailreich er deiner Meinung nach auch ist ( wie gesagt ich habe ihn nicht gesehen). Ferner würde ich nie irgendeine Kritik an einem Film äußern bevor ich ihn nicht gesehen habe, soweit er produziert worden ist.

    Zudem kann man ja dennoch Folgendes Fazit stellen, das einfach bei einer Überarbeitung die Gefahr einer Qualitativ schlechten 3D produktion besteht. Wie caesar_andy durchaus plausiebel eingewendet hat.

    LG Infinitas
    Zuletzt geändert von Infinitas; 26.09.2010, 20:45.
    Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

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      #17
      Das es in 3 D Qualitätsunterschiede gibt ist mir ebenso bewusst unter anderem wurde genau auch deswegen wurde ja die recht simple Frage gestellt ob remakes sinn machen oder eben nicht.
      Die Frage wrde doch schon mehr als deutlich beantwortet. Nein, machen sie nicht.

      Ein Film, der fürs Kino in 2D gedreht wurde, kann aus der neuen Technik niemals den selben Nutzen ziehen, wie ein "echter" 3D-Film. Die Resultate werden technisch auf unterstem Niveau liegen.

      Dafür dann den Zuschauer je nach Kino zusätzlich 4-6 Euro 3D-Aufschlag berappen zu lassen, steht in keinerlei Relation zum "Qualitätsgewinn" den der Film tatsächlich erhällt.

      Natürlich kann ein StarTrek 12 in 3D sicher unterhaltsam sein, wenn J.J. Abrahams diesbezüglich seine Hausaufgaben macht, und den Film von Anfang an als 3D-Film anlegt.
      Aber einen StarTrek: The Motion Picture nach X-Jahren mit 3D "aufzuwerten" ist so sinnfrei, wie ein Trabbi mit Porsche-Karosserei...auch auf Hochglanz poliert, wird nunmal kein Sportwagen aus dem Trabant, weil die Technik eine andere ist.
      Was ist Ironie?
      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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        #18
        Zitat von Infinitas Beitrag anzeigen
        Nach der rect erfolgreichen und auch andauernde Welle an 3D Filmen im Kino setellt sich mir die Frage ob es Sinn macht Spaceoperas oder Sci Fi Filme aus anderenen Unter- Genres in dieser Form in Szene zu setzen.

        Schließlich möchte dies James Cameron mit seiner Erfolgsschnulze "Titanic" auch machen.

        Mehr dazu : Neuauflage: James Cameron kündigt "Titanic" in 3D an - Nachrichten Kultur - WELT ONLINE

        Findet Ihr dieses Konzept( 3D Remake eines Sci fi Films) bei einer Spaceopera wie z.B. Stawars, Star Trek etc. interesannt und Sehenwert, oder steht ihr dem eher skeptisch gegenüber und meint das dies ein Filmflair runineren könnte ?
        Ich halte das für überflüssigen Schnick-Schnack.

        Reaktionäre Grüße

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          #19
          Geschäfte mit 3D

          Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
          Ich halte das für überflüssigen Schnick-Schnack.

          Reaktionäre Grüße

          Tja, ich hatte gesagt, 3D sollte den Freizeitparks vorbehalten bleiben. Aus den Beiträgen hier möchte ich meine Ansicht noch einmal unterstreichen. So wie ich es lese und verstehe, paßt 3D nicht zu allen Filmen. Avatar wird als Beispiel sehr oft genannt. Dieses ist durchaus verständlich, klar der Film und die Kameraführung eigenen sich bestents für das 3D-Erlebnis. War es im Vorhinein schon geplant?

          Nun gebe ich zu bedenken, Avatar kann es alleine ja nicht sein. Warum sagte ich also Freizeitparks? Wie in den Beiträgen hier geschildert, soll 3D nicht vom Inhalt der Story ablenken. Geeignet erscheinen ruhige Bildpassagen oder Action-Sequenzen. Aus diesem Grunde bin ich auf Freizeitparks mit 3D-Filmen focussiert. Speziell verfilmt! Nicht zu lang! Für Spielfilme erscheint es mir ungeeignet, insbesondere wenn mann alte Filme auf 3D trimmen will. Dieses ist sicher dafür geeignet nochmal das interessierte Publikum in das Kino zu locken und Umsatz zu schreiben, aber es ensteht daraus noch lange keine neue Story. Lediglich wird visuell ein anderer Eindruck zur Schau gegeben und hier im Thread wurde dieses ja auch schon kritisch diskutiert.
          und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.

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            #20
            Was heißt überflüssig, das Leben geht weiter und die Technik halt auch. Ich kann dem Posting leider nicht entnehmen warum 3D Kino überflüssiger schnik Schank sein Soll. Aber klar man kann auch ohne Leben.

            Ich Fasse das mal pro und Kontra zusammen:
            Ein 3D Sci Fi Film sollte also den 3 D Aufschlag Wert sein und keine Störenden Effekte haben, genau das Gegentel ist z.B- bei einem Star Wers Remake in 3D warscheinlich.
            Genau das halte ich wie teilweise gesagt schon für ein plausiebles Kontra.

            Andererseit ist es doch so das Star Wars in 3D ein Fazinierender Gedanke von dem man sich viel verspricht soweit ich das im obrigen Link überflogen habe würde der Gedanke eben wegen dem Mangel an Technik eingestellt.

            Vom jetzigen Standpunkt aus müsste man also einen komplett neuen Film machen beispielsweise den besagten ST 12, soweit man sich genug Mühe in der Produktin gibt ?!

            LG Infinitas
            Zuletzt geändert von Infinitas; 27.09.2010, 12:08.
            Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

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              #21
              Tja, ich hatte gesagt, 3D sollte den Freizeitparks vorbehalten bleiben. Aus den Beiträgen hier möchte ich meine Ansicht noch einmal unterstreichen. So wie ich es lese und verstehe, paßt 3D nicht zu allen Filmen. Avatar wird als Beispiel sehr oft genannt. Dieses ist durchaus verständlich, klar der Film und die Kameraführung eigenen sich bestents für das 3D-Erlebnis. War es im Vorhinein schon geplant?
              Diesem Beitrag möchte ich hingegen aus "tiefstem Herzen" widersprechen, nicht das der eindruck entsteht, meine kritische Haltung gegenüber dem 3D-Kino würde eine derart konservative Meinung stützen wollen.

              3D-Kino ist eine tolle Technik, die die Medienwelt - im wahrsten sinne des Wortes - um eine zusätzliche Dimension bereichert. Das Problem bei neuen Technologien ist aber, das der Umgang damit erstmal erlernt werden muss.

              Gegenwärtig glauben viele Produzenten, dass der höhere Eintrittspreis für 3D-Filme und die neue Technik vermeindliche Schwache Filme vor dem Untergang rettet, wenn man sie nachträglich auf 3D umsetzt.
              Der Vergleich zwischen Avatar und Kampf der Titanen sollte diese Ansicht aber Lüge strafen. 3D ist nicht gleich 3D, ein Film muss 3D-Tauglich sein. Bis sich diese Ansicht bei den Studiobossen (und dem Greoßteil der Zuschauer) durchsetzt, wird aber noch einige Zeit vergehen. Wenn wir irgendwann den Punkt erreichen, an dem 3D zum bewusst genutzt Stilmittel wird, dann wird diese Technik auch ordentlich genutzt werden.

              Zu sagen, 3D gehöre nicht ins Kino ist genau so konservativ - und genau so weit weg von der realität - wie zu sagen man bräuche keinen Tonfilm und schon gar keinen Farbfilm.
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                #22
                Korrekt, 3D als Stilmittel wird auch weiterhin in den Kinos präsent bleiben. Natürlich wird derzeit alles mögliche ausprobiert, um festzustellen, was alles mit 3D machbar ist und wie es ankommt.
                Letztlich wird es sich in den nächsten Jahren dann (hoffentlich) auf ein vernünftiges Niveau einpendeln.

                Was den 3D-Effekt als "Jahrmarktsattraktion" betrifft, stimme ich bei Filmen wie "Final Destination 4", "Bloody Valentine" und Co. zu. Hier wurde rein auf 3D gesetzt aber die Filme selbst sind völlig Banane.

                Ein guter 3D-Film MUSS auch noch in 2D ein guter und sehenswerter Film sein.

                Avatar hat natürlich Maßstäbe gesetzt, auch was den Einsatz von 3D betrifft, vor allem weil er eben NICHT auf die "Mir-fliegt-alles-Mögliche-um-die-Ohren"-Effekte gesetzt hat.

                Was Avatar definitiv bewirkt hat, ist eine schnellere Umstellung der Kinos auf die Digital-Technik, was für das Publikum den Vorteil eines besseren Bildes auch in 2D bringt (was bisher stärker von der Qualität der Kopie abhing und natürlich der Sorgfalt der Film-Vorführer).

                Da ich selbst im Kino arbeite und wir von "Sex and the City" sowohl eine (sehr gute) 35mm Kopie in einem Saal und im anderen die Digitale Kopie (2K-Technik) laufen hatten, war hier der Unterschied deutlich sichtbar, ähnlich wie der Unterschied von VHS zu DVD. Nach einem Blick auf das Digitalbild, war ich immer versucht im anderen Saal mit der 35mm-Kopie die Bildschärfe zu korrigieren, was natürlich nicht mehr besser ging.

                Derzeit wird hier mit 2K-technik gearbeitet, allerdings sind die meisten Projektoren auf 4k aufrüstbar - d.h. wenn die Filme das entsprechende Ausgangsmaterial liefern wird sich die Bildschärfe demnächst verdoppeln - man kann dann Quasi mit der Nase an die Leinwand und sieht immer noch jedes Detail scharf. ;-) (Hinzu kommt die 3-fache Bildrate , statt der üblichen 24 Bilder/Sek. bei 35mm)

                Innerhalb eines Jahres soll auch bei uns jeder Saal auf Digital ungerüstet werden, derzeit sind es 2 von 7 Sälen mit Digitalprojektoren (+3D-Technik) und bei einem wurde bereits der 35mm-Projektor ganz entfernt. Letztlich sollen dann wahrscheinlich 3 Säle mit 3D-Technik und der Rest mit digitalem 2D ausgerüstet sein (da wir mit Master-Image arbeiten, kann man die 3D-Technik allerdings auch relativ kurzfristig mal in einen anderen Saal verwenden). Und für einen Film-Vorführer ist es auch leichter, eine 320GB-USB-Festplatte in Zigarettenschachtelgröße (Avatar) spazieren zu tragen, als eine etwas unhandlichere 35mm-Kopie mit mehreren Kilometern Film drauf ;-)

                Man muss also keine Bedenken haben, dass alles nur noch in 3D gehyped wird, denn auch den Kinobesitzern ist es klar, dass nicht jeder mit einer Brille auf der Nase jeden Film in 3D sehen will.

                Natürlich sind die nativ in 3D gedrehten Filme vom Bild her um Klassen besser, als die nachträglich umgewandelten. Sollte hier nicht eine eklatante technische Verbesserung kommen, wird das mit dem nachträglich Umwandeln mit der Zeit wohl wieder verschwinden (aber warten wir mal ab, was Cameron mit Titanic in 3D hinbekommt, vielleicht hat er ja eine bessere Technik austüfteln lassen).

                Rein Bildtechnisch erfordert 3D auch eine ganz andere Schnitttechnik - schnelle, hektische Schnitte funktionieren da nicht, da beim Bildwechsel in den Szenen der Focus nicht extrem wandern darf, weil das Auge sonst nicht mehr folgen kann und man einen "Unschärfe-Eindruck" bekommt - was eben noch ein Manko von nachträglich gewandelten Filmen ist, die nicht für 3D gedreht wurden.
                Grüße,
                Peter H

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                  #23
                  Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                  Was Remakes angeht: Lucas soll seine Hände endlich von Star Wars lassen. Hayden "Wo gehts hier zur Schauspielschule" Christensen wird (charakterlich) nicht zweidimensionaler, wenn man ihn (optisch) dreidimensional erscheinen lässt. Und Lucas Drehbücher kann man selbst mit den 10 Raumdimensionen der Stringtheorie nicht mehr retten.
                  George Lucas hebt den Daumen: "Star Wars"-Filme kommen in 3D | News | kino.de
                  Hehe. Nein, sie kommen in 3D.
                  Republicans hate ducklings!

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                    #24
                    Ich bin kein großer Fan von 3D. Die Effekte stören mich eher. Schaut man einen 3D Film in der 2D Version fallen einem leider die meisten Szenen auf die für 3D gemacht wurden und das nervt stört mich schon sehr. Die 3D technik ist mir noch zu unausgereift.
                    Meine Zauberkraft macht mich unverwundbar, keine Macht im Universum ist mir gleich. Wer also könnte es gewagt haben, mich mit einem Fluch zu belegen?

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                      #25
                      Sehe ich auch so.

                      Genau so, wie grundsätzlich jeder Mensch als studierter Quantenphysiker geboren wird, kann man als Kunde auch erwarten, das eine Technologie erst auf den markt kommt, wenn sie technische Perfektion erreicht hat.

                      Beispiele dafür gibt es in der Geschichte tausendhaft. Als die Steinzeitfischer erkannten, wie unzureichend ihre Ruderboote waren, haben sie aufgehört, zu angeln und sind erst wieder zur see gefahren, als man 300.000 Jahre später moderne Sportboote bekam.
                      Als Automobile noch langsamer waren als Pferde, da hat man die Technologie auch wieder vom markt genommen und unter ausschluss der öffentlichkeit weiterentwickelt, bis es Sportwagen mit 300 KM/h gab.
                      Weil Fernseher anfangs nur unzureichendes, schwarz-weißes Stummfilmmaterial zeigen konnten, wurde die Technologie wieder vom markt genommen, und dann in streng geheimen Laboren weiterentwickelt, bis es zur Renaissance des TVs mit Digitalen-HD-Flachbildschirmen kam.
                      PCs? Der erste Apple war sogar so schlecht, dass er nie verkauft worden ist! Man hat einfach so lange gewartet, bis es Quadcore-Rechner gab, und dann erst die Öffentlichkeit darüber informiert, dass es PCs gibt!
                      Als Handys noch so groß wie Walkie-Talkies waren, nahm man sie wieder vom markt und veröffentlichte die Technik erst wieder, als man Smartphones bauen konnte. Aber weil selbst diese nicht ausreichend sind, werden sie morgen wieder vom markt genommen, und dann gibt es keine Handys mehr, bis man dann in 100 Jahren Neurale Implantate bauen kann.

                      Technologie gehört einfach erst auf den Markt, wenn sie Perfektion erreicht hat, vorher nicht!




                      Und jetzt mal ernsthaft:
                      Die 3D-Technologie die wir aktuell haben, ist gut. AVATAR beweist das mehr als ausreichend. Wichtig ist, dass es Leute gibt, die diese Technologie auch anzuwenden verstehen, und dass 3D in den meisten Kinosäälen auch gezeigt werden kann. Und das erreicht man nunmal nicht, indem man die technologie "vergisst" und so tut, als gäbe es sie nicht, so lange bis plötzlich von geisterhand unzählbar viele 3D-Spezialisten und 3D-Kinos aus dem Boden sprießen.
                      Was ist Ironie?
                      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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