Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

alternative Antriebstechnik, Experimente, Zunkunft und Fiktion

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • alternative Antriebstechnik, Experimente, Zunkunft und Fiktion

    hi

    also ich bin neu in diesem forum, angemeldet habe ich mich da ich ein großer videospielfreund bin und von spilen wie ghost recon avanced warefighter, metal gear solid 4 , splinter cell, halo etc .. sehr in meiner meinung über die zukunft und die möglichkeiten die sich eventuel ergeben werden beeinflusst wurde,.

    nun da ich den betreig " machen mecha sinn " gelesen habe war ich recht begeistert über euch, eure art zu schreiben und die gesinnung der leute die sich zu diesem thema geäussert haben. :-) daher "traue" ich mich nun meine anliegen in bezug auf mögliche energieträger, künstliche musklen, keramische-struktur-akkumulatoren und kondensatoren, neue verbrennungsmotoren, nuklear turbinen, exoskelettechnik,.. roboterdrohnen a´la metal gear solid 4 ( --> gekko ) und vieles mehr .


    -- ich hoffe, dass dieser threat die leute zum nachdenken anregt.. alles sollte erlaubt sein, jede verrückte idee und jede überlegung..ich sag mal solange man eine vernünftige erklärung für den nutzungswert parat hällt ;-)


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    pAEtr.69 schrieb nach 35 Minuten und 42 Sekunden:

    .

    so nach der kurzen obrigen einführung möchte ich mich nun zu meinen hauptanliegen vorkämpfen.. ;-)

    -> da ich eher der überzeugung bin, das mechas im sinne von 45 meter großen vollstahl ungetümen reine idiotien sind aber sehr wohl von einem enormen strategischen nutzen von etwa "gekkos" aus mgs4 überzeugt bin, möchte ich auf diesem weg mal meine ersten ideen anbringen.

    - grundsätzlich bin ich immer auf der seite von fahrzeug-vernatikern die alles andre grundsätzlich ausschließen. :.. wegen zu hohem volumens-panzerung-oberflächen verhältnis , schlechte bewegungseffizienz etc.. // aber aber aber, es gibt in vielen situationen bedarf an infantristen, da aus unendlich vielen möglichen gründen, wie bsp.w. schweres material auf einem schmalen bergpfad mitten durch die verschneiten berge österreichs zu bringen ohne bemerkt zu werden was zb schon mal lufttransport ausschließt..fahrzeuge bei 45grad steigung auf lockerem schneeboden mitten im gebirge funzt auch nicht wirklich,..und somit alles an schwerem gerät zerlegt und von den armen bergdeppen wie ich einer war raufgeschleppt werden darf. , eine andere möglichket is der einsatz in extrem verwinkelten gebieten wie wälder , extremes gelände, zerbombte städte etc,.. bedarf gibt , gäbe und wird es immer geben. nur bis jetzt ( zumindest offiziell existiert noch keine endgültige lösung )

    meine idee wäre hier bspw. ein gerät genau wie die gekkos aus mgs4 zu entwickeln, nur diese mit einer kombination aus keramischen muskelnYouTube - Crysis 2 - nano suit 2 (full 1080P HD), die zugleich als brennstoffzelle und kurzleistungs kondensator fungieren, -->diese leisten fast das 100fache der kraft die ein vergleichbarer biologischer-muskel zu leisten vermag, bei über der dreifachen kontraktionsgeschwindikeit und besseren kontraktionswegen..diese existieren auf grundlage eines nanokarbon faser geflechts bereits heute in unseren laboren.. einziges problem ist wie auch beim menschen das thema mit den haltekräften wenn man bspw in die knie geht und dort in der hocke verharrt,..

    um dies auszugleichen hätte ich diese musklen die immer reziprok angeordnet werden müssen durch eine hochleistuns-ultraleicht-hydraulik unterstüzt. YouTube - HULC -> hier sieht man eine mögliche lösung wie ich sie mir gedacht habe :-) nur dass man bei einer mechanischen konstruktion die hydraulik auch innenliegend verbauen könnte wo sie dann von den muskeln umgeben würde..
    als energielieferant dachte ich an eine kombo aus brennstoffzelle, akku und der mit methanol und wasserstoff durchtränkten muskeln selbst,.. dies wäre leicht, leistungsstark und sehr sehr leise was als ersatzdrohne für infantristen auch eine zentrale komponente sein dürfte, um das ganze system noch cooler und effizienter zu gestallten hätte ich noch die idee gehabt zwei gekkos mit einem zwischenstück zu verbinden, quasi wie ein lkw auf beinen,..dagegen würden hannibas elefante alt aussehen ;-) --> sowas wie der big dog YouTube - BigDog Overview (Updated March 2010)nur dann eben wirklich big !! und am zielort angekommen koppeln die beiden gekkos das zwischen stück wieder ab und sind als getrennte kampfdrohenen voll einsatzfähig

    --> moderne roboter kann man auf viele arten und weisen antreiben. am sinnvollsten erscheint es mir allerdiengs die beine wie oben beschrieben in einer günstigen kombination aus künstlichen muskeln, keramiken, ultraleicht hydrauliken und zb moderne läufer-fuß-protesen als füße zu konzepieren,..wenn man in den verbundstofffuß dann noch elastisce elemente einbringt und diese aus nanokarbon muskeln ausgestaltet könnte der robe seine füße wie ein vogel bwegen und damit obtimal gleichgewicht und gripp aufrecht erhalten,..nur eine idee, we gesagt.
    auch direkte servomotorenantriebe und linearmotoren sind denkbar, aber naja...
    es gäbe dann ja auch noch eine denkbare möglichkeit mit pressluft muskeln, oder hydraulikzylindern mit exakter stellpossitions erkennung zu arbeiten und die mit einem leichten hochgezüchteten verbrenner zu betreiben,..


    --> im nächsten beitrag werd ich mal auf allgemeinere energielieferanten eingehen,.. da man roboter und auch flugdrohnen nicht nur mit elektroantrieben ausstatten kann. :-)
    Zuletzt geändert von pAEtr.69; 22.12.2010, 00:12. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

  • #2
    sehr cool

    ................

    Hi paetr.69

    - echt geiler thread, nur ein bissi lang.. ;-) falls das jetz oben schon irgendwem abgeschreckt haben sollte, es zahlt sich aus. Is eine mischUng aus allen coolen Ideen die die neuesten WARsimulating games so bringen.

    Also ich glaube dass deine Idee mit der gestalltung der beide ganz gut klappen könnte, und in diese Richtung wird bereits geforscht, ..nur zur eneegieversorgung würde ich eher zu einer sehr kleinen hochtemperatur Keramik Turbine greifen, is glaub ich schneller und stabiler umsetzbar.


    Mfg


    .

    Kommentar


    • #3
      Also das Video mit dem "Gekko" sieht zwar beeindruckend aus aber hier sehe ich folgendes Problem:Es mag sein das man in den nächsten Jahrzehnten die Technologie hat und die Materialien so ein "Ding" zu realisieren... ABER bei der Software sehe ich ein Problem.In einer Szene sieht man wie ein Kämpfer versucht mit einer RPG den Gekko zu treffen,dieser weicht sofort nach oben aus und landet dann auf dem Kämpfer (pech für ihn).Hier stellt sich folgende Frage wie "intelligent" muss die Programmierung sein um A:den Kämper mit RPG als Bedrohung zu erkennen und nicht nur die RPG als solches,sondern die Kombination aus beiden und B dann blitzschnell zu entscheiden in welche Richtung man dann ausweichen kann um nicht getroffen zu werden.Das heisst für mich der Gekko erkennt die Gebäude als Hinderniss,also kann er nicht zu den Seiten ausweichen und entscheidet sich dann für den Sprung nach oben und landet dann auf dem Schützen.Alles noch vor dem Abfeuern des Geschossen,also eine Entscheidung innerhalb von Sekundenbruchteilen.Solch komplexe Rechenoperationen bzw.solch eine Programmierung sind noch reine Zukunftsmusik.Ich bezweifle dass man es nur mit einer reinen Programmierung hinbekommt,ich denke das man da schon eher eine richtige K.I.benötigt.Mit heutigen Rechenleitungen wohl kaum zu realisieren.Vielleicht mit einem Quantencomputer,aber das ist selbst heute noch unmöglich.
      "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

      Kommentar


      • #4
        hmmhmmhmm

        naja das würd ich so nicht sagen, die computer technik ist schon recht weit, entwickelt sich extrem rasch und man möge sich vorstellen wie die leute vor 7,8 oder 19 jahren über die playstation 3 mit 3d full hd und allem möglichen andren schnickschnack gedacht haben müssen,..

        meiner meinung nach werden die pc´s das benötigte leistungsniveau früher erreichen als die brennstoffzellen.technik und die nanokarbonmuskeln marktreif und " warzone - proof " sind ;-)

        und zu deiner ansicht über "..die wand als hindernis erkennen und den feind getrennt vom rpg,.." da geb ich dir grungsätzlich mal recht, verlangt schon recht massiv was an leistung ABER, zb die wand erkennt sogar mein legoroboter als hinderniss und eien auf zweibeinen stehenden und gehenden oder gar springenden oder laufenden kampfrobo rüste ich sowieso mit mehr als nur einem schlechten billig taschenrechner aus ;-)

        edit: --> es gibt ja bereits voll autonome drohnen die aussehen wie kleine hubschrauber und die erkennen den feind in all seinen facetten ja auch sofort. bei denen wird vorm abheben per computer der gesammte einsatzplan eingeladen und dann arbeitet das teil diesen einsatzplan selbständig und recht inteligent ab. wie eine bedrohung aussieht, ob sie einen ansieht, ins visier nimmt oder anderswie als konkretes problem erkannt werden muss lässt sich recht simpel vorher einscannen und dann abgleichen, bei undbekannten situationen fragt das system einfach in der zentrale nach.

        Kommentar


        • #5
          Ich denke, bei dem Gekko wäre die Software auch das geringste Problem, denn es gibt ja schon heute diverse Software, welche Gegenstände sehr schnell und zuverlässig erkennen kann.
          Und man muss warscheinlich noch nicht einmal so präzise sein, man kann ja auch schlicht sagen:
          "Alles was im Gebiet XY lebt und ein menschliches Wärmebild hat (oder wie einer aussieht) und keinen unserer eigenen IFF-Sender trägt = Feind -> platt machen."
          Von da an sinds ja eigentlich nur ein paar Abfragen, und nichts hochwissenschaftliches mehr. So in etwa, wenn mans in Form von Pseudocode haben will *g* :

          Zielsuche:
          Objekt gefunden
          ...Ists ein Mensch?
          ......Wenn ja, hat er einen IFF Sender?
          .........Sender vorhanden
          .............als Freund markieren und zurück zur Zielsuche
          .........Kein Sender vorhanden
          .............Starte Entfernungsberechnung
          .................Entfernung kleiner gleich Trittradius
          ......................Trittwinkel berechnen und Tritt ausführen
          .................Entfernung größer Trittradius und kleiner gleich Sprungradius
          ......................Sprungberechnung starten und ausführen
          .................Entfernung größer Sprungradius und kleiner gleich MG-Radius
          ......................Schussberechnung starten und ausführen
          ......Wenn nein
          ..........Objekt als harmlos markieren und zurück zur Zielsuche


          Die Tritt, Sprung und Schussberechnungen wären dann nur sowas wie Trittwinkel, Sprungwinkel und Sprungkraft, oder benötigte MG-Rotation berechnen, was verhältnismäßig gesehen Kleinkram ist und nebenbei mit passiert.

          Die Hinderniserkennung ist mit einer der interessanteren Punkte, und aber da gibts sicher auch diverse Möglichkeiten, wie man das machen kann. Für komplexere Sachen wäre es sicher gut, wenn die Maschine aus den visuell gesammelten Daten (oder via Ultraschall oder was sich sonst noch so anbietet) intern einen 3D Nachbau der Welt anlegt.
          Hat dann diverse Vorteile, weil es dann Pathfinding sehr erleichtert, und auch ein Gedächtnis für schnelle Routen zu Zielpunkten ermöglicht, da die Karte einmal erstellt nicht mehr jedesmal komplett neu berechnet werden muss, sondern bekannt ist und evtl. nur kleinere Korrekturen vorgenommen werden müssten, wenn mal ein Gebäude eingestürzt ist und sich dadurch andere Routen ergeben können.
          Zuletzt geändert von Suthriel; 23.12.2010, 13:48.
          Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

          Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

          Kommentar


          • #6
            jap :-)

            seh ich eihmlich glaich,..


            aber nun mal ein kleiner abschweif, welche energieversorgung meint ihr wäre am besten geeignet ?-..


            bei zb helicopter-drohnen gibt es bereits magnesiumblock.keramiklauf-wankelmotoren die mit flüsigwasserstoff befeuert werden, dies führt auf grund der hohen temperatur und der raschen verbrennung des wasserstoffs zu großen vorteilen in bezug auf die termodynamik des motors --> wirkungsgrade oberhalb der 50%
            --> klingt nicht viel, ??! ja aber 50% sind immerhin besser als die mikrigen 22 - 26 % die man aus gewöhnlichen bezinmotoren rausholen kann und immer noch besser als ein betrieb mit wasserstoff-brennstoffzellen.

            !! warum ..?? !!.. naja weil eine brennstoffzelle zwar fast 80 oder 85% der chemischen energie in elektrische umwandelt aber man dann noch einen extra.tank , druckstabile schläuche , akkus , eletromotoren , etc..

            worauf ich hinaus will ist dass bei zb einem helikopter der ja die ganze zeit sein eigenes gewicht zu tragen hat und jeder kubikzentimeter mehr auch ein mehr an luftwiederstand bietet, soweit ich dass alles verstanden habe,.. fährt jedenfalls mit einem agragt dass direkt aus dem treibstoff die kinetische energie rausholt und somit wesentlich leichter und kompakter ist, sicherlich besser.



            bei beispielsweise panzern, schiffen oder anderen dingen bei denen gewicht und volumen nicht unbedingt an einen extremen minimalimus geknüpft sind , ist jedoch eine elektrovariante sicher die bessere... nur naja solche gekkos wären ja weder fisch noch fleisch in dieser hinsicht..
            --------------------------------------------------------


            im übrigen gab es mal einen rusischen panzer welcher von einem mikro nuklearreaktor hatte der ähnlich wie moderne großbritanische reaktoren in deren neuten akw´s , dieser wurde von flüssigem helium hydrat umspühlt welches sich dannach schlagartig ausdehnte und eine 3500 ps gas-dampfturine antrieb. erstaunlicherweise war die gefahr einer verstrehlung recht gering, da helium keine strahlung aufnimmt und im falle eines lecks im heliumkreislauf der reaktor sofort runtergefahren wird,

            ..tja der raktor hatte eine rein thermische abgabeleistung von ca 12 megawatt und bei einem wirkungsgrad der turbine von über einem viertel war das teil nur leider eine wandelnde zielscheibe für jeden wärme suchkopf...





            mfg

            Kommentar

            Lädt...
            X