Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Postapokalyptisches SciFi

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Postapokalyptisches SciFi

    Hallo habe bisher nur mitgelesen, wurde aber gene mal selbst einenThread starten.

    Wie findet ihr postapokalyptische Szenarien ? Also seit langem lese ich schon recht viele Bücher darüber. S.T.A.L.K.E.R, Metro 2033 -2034. Ich finde es selbst einfach faszinierend welche Strukturen sich aufbauen können.
    Besonders in Metro 2033 finde ich den Aufbau der Stadionen interessant. Die Aufteilung von rechtsextremen bzw. linksextremen und dann die Stadionen die in der Mitte des Spektrums liegen. Für alle die, die Metro nicht gelesen haben: Stadions sind die Zufluchtsorte der Menschen.

    Darüber hinaus ist es spannend zu sehen, inwieweit die Technik sich entwickelt.
    Werden durch die neuen Gefahren bessere Waffen gebaut oder wird Improvisiert. Wie kann später unser bisher erlangtes Wissen verbreitet werden? Oder wird es von einer besonderne Gruppe zurück gehalten.

    Wie wird eine solche Welt aussehen und wie wird sie entstehen? Naturkatastrophen, Kriege mit EInsatz von Atomwaffen, Angriff von Aliens etc.

    Wie wurdet ihr euch schützen? Zuhause einbunkern, sich mit anderen zusammentuen?

    Gruß casio

  • #2
    Immer eine Frage der Ursache der

    Apokalypse.
    Mal ein Paar beispiele,
    -Jeremiah,-eine Comixserie die es immerhin auch zu einer kleinen Scifi serie geschafft hat,-bei der von einem Krankheitserreger ausgegangen wurde der nur wenige Prozente oder Promille der Menschlichen Bevölkerung verschohnt lies, lässt keine grossen möglichkeiten für irgentwelche technologischen neuentwicklungen nach dem Ausbruch-es ist reiner Überlebenskampf der Westernartige züge annimmt,-wo alle nur noch resteverwerter sind.
    -Jonathan,-ebenfalls eine Comixserie,lässt mehr Menschen übrig, sorgt aber auch für einen Technologischen zusammenbruch den nur wenige ausnahmen,die ihr wissen Tyrannisch nutzen , zulässt der Rest wird Primitiver.
    -Walking Dead,-Comixserie-die zu einer Scifiserie grade wird, ist natürlich ein Zombiescenario-ebenfalls verlust der Wissenschaft.
    -Buck Rogders,-eine Uralte SciFi Serie, da bleibt die Wissenschaft erhalten aber mal ehrlich das ganze scenario ist nur auf Abenteuer ausgelegt nicht auf Glaubhaftigkeit.
    Tja und mehr fallen mir auf anhieb nicht ein, ausser Vielleicht Babylon5 wo es den kleinen Einspieler gab mit dem Mönchsagenten in der Postapokalyptischen Zukunft-aber auch dort Wissenschaft-eher finito.
    ich denke das ist glaubhaft, apokalyptische scenarien sind schlecht für die Wissenschaft die Strukturen braucht wo man ohne dauernd um sein überleben zu kämpfen,denken kann.
    don´t take scifi too searious,there is always a Phule around-they take space by storm and leave laughter in there wake.- von Asprin´s Phule me twice(frei interpretiert.

    Kommentar


    • #3
      Demolition Man, Total Recall und Judge Dredd sind zwar Action-Filme mit futuristischem Szenario, aber es gibt auch dort einige Backgroundinfos zu einer postapokalyptischen Gesellschaft. Wobei bei Total Recall man eher von einer Postmoderne reden kann.

      Kommentar


      • #4
        Da gäbe es noch die "Späteren" Folgen der "Warlord" Comix..in denen ein Kleiner Rest der ehemaligen USA den letzten krieg aufgrund fortschritlicher Abwehrtechnologien überstanden hat und dort das "Leben" incl.technologischem Fortschritt normal weiterging,während der rest der Welt in Chaos,Anarchie und Barbarei versinkt..
        .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

        Kommentar


        • #5
          Ehrlich gesagt finde ich die typischen Endzeit-Szenarien jetzt nicht so prickelnd, weil die Sache im Grunde genommen ja eh immer dasselbe in Blau ist. Nuklearkatastrophen und Vieren. Zombies oder Outlaws, Wüste oder ruinenstadt.

          Die einzigen postapokalytischen Szenarien die ich aufgrund ihres ungewöhnliches Designs jetzt wirklich faszinierend fand, waren, Spira aus FFX, Waterworld (über den Film mag man denken, was man will, aber die Welt hatte Style) und die Stadt "Rapture" aus Bioshock.
          Was ist Ironie?
          Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
          endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

          Kommentar


          • #6
            Zitat von casio Beitrag anzeigen
            Hallo habe bisher nur mitgelesen, wurde aber gene mal selbst einenThread starten.

            Wie findet ihr postapokalyptische Szenarien ? Also seit langem lese ich schon recht viele Bücher darüber. S.T.A.L.K.E.R, Metro 2033 -2034. Ich finde es selbst einfach faszinierend welche Strukturen sich aufbauen können.
            Besonders in Metro 2033 finde ich den Aufbau der Stadionen interessant. Die Aufteilung von rechtsextremen bzw. linksextremen und dann die Stadionen die in der Mitte des Spektrums liegen. Für alle die, die Metro nicht gelesen haben: Stadions sind die Zufluchtsorte der Menschen.

            Darüber hinaus ist es spannend zu sehen, inwieweit die Technik sich entwickelt.
            Werden durch die neuen Gefahren bessere Waffen gebaut oder wird Improvisiert. Wie kann später unser bisher erlangtes Wissen verbreitet werden? Oder wird es von einer besonderne Gruppe zurück gehalten.

            Wie wird eine solche Welt aussehen und wie wird sie entstehen? Naturkatastrophen, Kriege mit EInsatz von Atomwaffen, Angriff von Aliens etc.

            Wie wurdet ihr euch schützen? Zuhause einbunkern, sich mit anderen zusammentuen?

            Gruß casio
            lesen? ich wußte garnicht das man spiele lesen kann? wieviel text kann schon inne sone spielanleitung drinne stehen

            Kommentar


            • #7
              Du hast nie FinalFantasy VI, VII, VIII und IX gespielt oder?
              Das waren fürwahr 'Spiele zum lesen'

              Aber nichts desto trotz verdammt gute, wie ich noch hinzufügen will.
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

              Kommentar


              • #8
                für Postapokalyptische Fans kann ich das Pen and Paper Rollenspiel Degenesis empfehlen. Sehr schön zu lesen und stimmungsvoll!
                Nichts gegen Gott, aber seine Fans und Fanclubs regen mich auf!

                "Viele werden fragen welches Recht wir haben Milliarden von Leben auszulöschen, jende die verstehen werden erkennen, dass wir kein Recht haben sie Leben zu lassen!" - 40k Inquisition

                Kommentar


                • #9
                  lesen? ich wußte garnicht das man spiele lesen kann? wieviel text kann schon inne sone spielanleitung drinne stehen
                  Wenn man keine Ahnung hat, dass es über die Games hinaus, noch weiterführende Bücher gibt, dann sollte man ruhig sein ;-)

                  Gruß casio

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von casio Beitrag anzeigen
                    Wie findet ihr postapokalyptische Szenarien ?
                    Finden sich ja in Filmen zuhauf, angefangen bei Mad Max bis Resident Evil.
                    Deine Fragestellung impliziert, dass eine Katastrophe stattgefunden hat und die Menschheit sich neu formieren muß. Interessant kann das schon sein aber m.E. wurde dieses Szenario zu oft bemüht und hat seinen Reiz verloren.

                    Zitat von casio Beitrag anzeigen
                    Wie wird eine solche Welt aussehen und wie wird sie entstehen? Naturkatastrophen, Kriege mit EInsatz von Atomwaffen, Angriff von Aliens etc.
                    Wie wurdet ihr euch schützen? Zuhause einbunkern, sich mit anderen zusammentuen?
                    Gruß casio
                    Hierzu Robert Merle mit seinem Buch "Malevil".
                    Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

                    Kommentar


                    • #11
                      Hierzu Robert Merle mit seinem Buch "Malevil".
                      Das dieses Thema teilweise wirklich schon ausgeluscht ist kann ich verstehen. Deswegen interessieren mich die Visionen außerhalb des normalen Spektrums.
                      Die eintönigen Szenen in Resident Evil sind ja hinlänglich bekannt.

                      Kommentar


                      • #12
                        Wie gesagt kann ich hinsichtlich alternativer Entdzeit-Szenarien folgendes empfehlen:

                        Waterworld (Film)
                        Nach einer nicht näher bezeichneten Katastrophe und der Polschmelze leben die letzten Menschen auf künstlichen Inseln und vergammelten Booten. Bizzarerweise sind Güter wie "Süßwasser", "Sand" und "Papier" in der rohstoffarmen Welt teure Handelswaren, genau so wie fruchtbare Menschen.


                        Final Fantasy X (Spiel)
                        Spira ist ein idillisches und tropisches Paradies, 1000 Jahre nach der Apokalypse. Denn die einstmals hochtechnisierte Welt wurde irgendwann von dem Wesen 'Sin' zerstört das die Einwohner seitdem aufs grausamste terrorisiert. Unter der fröhlichen Oberfläche zittert eine von Angst und Trauer gequälte Menschheit um ihr Leben. Die Angst vor Sin ist allgegenwärtig und nie weiß man, wann er wieder zuschlagt, um noch mehr Opfer zu fordern.

                        Die Menschen in Spira leben nach einer strengen und mythischen Religion, die ihnen u.a. die Verwendung der meisten Maschinen verbietet. Denn Maschinen sind in den Augen der Gläubigen eine der zahlreichen Sünden ihrer Vorfahren die zum erscheinen von SIN geführt haben.

                        Die einzige Hoffnung der Menschen liegt darin, das die Kreatur Sin eines Tages verschwindet, wenn der Menschheit die Sünden der Vorfahren vergeben worden sind. Doch vereinzelte Grupierungen stellen sich gegen diesen Kodex und beschäftigen sich trotz allem mit Technik und Wissenschaft.

                        Bioshock (Spiel)
                        1944 lässt James Ryan, erklärter Kapitalist, auf dem Grund des Atlantiks die Metropole Rapture errichten, als Utopie für alle, die keine Lust mehr haben, sich mit Gesetzen auseinander zu setzen. In Raptur zählt nur der freie Wille und die Fähigkeit jedes einzelnen Individuums. Vor allem aber existieren in Rapture keinerlei ethische Beschränkungen, so das die Stadt letztlich ein Abbild einer vollkommen außer Kontrolle geratenen, kapitalistischen Gesellschaftsform ist, in der nie etwas anderes zählte, als der persönliche Erfolg.
                        Zu beginn des Spiels, 1960 ist von der einstigen Metropole nicht mehr viel übrig. Nach einem heftigen Bürgerkrieg hat sich der Ozean einen großen Teile der verfallenen Gebäude inzwischen zurück geholt. Hemmungslose Nutzung der Genmanipulation hat aus den wenigen verbliebenen Einwohnern geisteskranke Mutanten gemacht, die in ihren perfiden Wahnvorstellungen leben und nur noch leben, um ihre längst süchtigen Körper mit der Wunderdroge ADAM voll zu Pumpen. Denn dieses ADAM erlaubt es den so genannten 'Splicern' aus ihren Fingern Blitze oder Feuerbälle zu schießen.
                        Was ist Ironie?
                        Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                        endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

                        Kommentar


                        • #13
                          also postapokalyptische szenarien nur in storrys von spielen zu suchen, find ich etwas beschrenkt. zumal ich diese geschichten von final fantasy X und bioshock schon ziemlich übertrieben fantasiereich finde. eine stadt unter wasser zu bauen, die aussieht wie ein new york der 50' jahre wiedersetzt sich jeder logik. als pc ballerspiel isses ganz gut gewesen, da es mal was anderes war, ausserdem muß man bei ballerspielen nicht sonderlich nachdenken. aber die geschichte dahinter ernst zu nehmen ist doch irrsinn.
                          für mich muß eine postapokalyptische geschichte nachvollziehbar sein. glaubwürdig bis zu ein bestimmten punkt, wo mir meine erfahrung, die ich im leben gesammelt habe, sagt, das es möglich wär.

                          Kommentar


                          • #14
                            Einige kleine Empfehlungen:

                            Twelve Monkeys (Film) - eine Kombination aus Endzeitvision und einem Zeitreiseabenteuer. Klingt schräg, ist es auch, aber wirklich sehenswert.

                            Children of Men (Film) - ein Werk über eine Menschheit, die zerfällt, da alle Frauen unfruchtbar geworden sind. Ein überragender, extrem düsterer Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

                            Der Veteran (Buch) - eine angenehm kaputte Welt, mit einen sympathischen Helden. Siehe auch: http://www.scifi-forum.de/off-topic/...n-g-smith.html

                            The Road (Buch und Film) - beides sollte man nutzen. Der Film von John Hillcoat und das Buch von Cormac McCarthy zählen zu den besten Werken über die Endzeit-Thematik.

                            Wolfzeit (Film) - eine französisch-deutsch-österreichische Produktion, die sich mit den Menschen in einer Ausnahmesituation befasst. Was in dieser Welt geschehen ist, wird niemals näher erörtert, hier stehen die Protagonisten im Vordergrund der Handlung.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Nico H Beitrag anzeigen
                              also postapokalyptische szenarien nur in storrys von spielen zu suchen, find ich etwas beschrenkt. zumal ich diese geschichten von final fantasy X und bioshock schon ziemlich übertrieben fantasiereich finde. eine stadt unter wasser zu bauen, die aussieht wie ein new york der 50' jahre wiedersetzt sich jeder logik. als pc ballerspiel isses ganz gut gewesen, da es mal was anderes war, ausserdem muß man bei ballerspielen nicht sonderlich nachdenken. aber die geschichte dahinter ernst zu nehmen ist doch irrsinn.
                              für mich muß eine postapokalyptische geschichte nachvollziehbar sein. glaubwürdig bis zu ein bestimmten punkt, wo mir meine erfahrung, die ich im leben gesammelt habe, sagt, das es möglich wär.
                              Deine Meinung in allen Ehren, Nico H, aber mal ehrlich.

                              Das typische, literarische Entdzeitszenario setzt sich zusammen aus einer beliebigen Kombination der folgenden Elemente:

                              [ ] Atomkrieg
                              [ ] Killervierus
                              [ ] Rechtschaffene Amerikaner
                              [ ] Zombies
                              [ ] Großstadtruine
                              [ ] Verwüstetes Ödland
                              [ ] Große Knarren
                              [ ] Mexikanische Outlaws
                              [ ] Kleine Knarren
                              [ ] Rechtschaffene Amerikaner
                              [ ] Große amerikanische Autos
                              [ ] Zombies
                              [ ] Laute Knarren
                              [ ] Noch größere amerikansiche Motorräder
                              [ ] Zombies
                              [ ] Böse Aliens
                              [ ] Leise Knarren
                              [ ] Rechtschaffene Engländer
                              [ ] Kommunisten
                              [ ] Wütende Menschen
                              [ ] Noch bösere Aliens
                              [ ] Noch mehr rechtschaffene Amerikaner
                              [ ] Zombies

                              Da wird es echt schwer, abseits des Videospielmarktes etwas zu finden, was die Endzeit mal etwas anders darstellt, als so. Ein FinalFantasy X, wo man trotz der post-apokalyptischen Zeit immer das Gefühl hat, man mache Urlaub auf Hawaii, weil die 'Endzeit' fast nur in den Köpfen der Menschen zu einem greifbaren Begriff wird, ist da wirklich extrem erfrischend.
                              Was ist Ironie?
                              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X