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Wieso muss immer alles erklärt werden?

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    #16
    Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
    Ich glaube die wenigsten haben damit ein Problem wenn nicht alles "erklärt" wird. Das Problem das ich bei nBSG hatte ist das ich mir am Ende "veralbert" vorgekommen bin,aufgrund des "nichterklärens",das vorher "versprochene" Erklären fiel weg. Bei nBSG war irgendwelche Mysthik von Anfang an dabei,Götter von Kobol etc. nur wurde dieses Mysthische nach und nach konsequent "demontiert" (was bei SF ja auch häufig vorkommt) so das der Eindruck geweckt wurde,es wird alles noch erklärt,je später desto "großartiger" dann das Geheimniss und die Auflösung/Erklärung (wie bei B5).
    Das ist aber die Erwartungen die die Zuschauer selbst geschürt haben, die Serie hat in die Richtung wenig vermittelt, also das es abgesehen von den Finfal 5 noch irgentein großes Rätsel gab. Und der Punkt mit den Final 5 wurde Restlos aufgeklärt schau dir No Exit an.

    Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
    Beispiel: Man sucht nach Kobol,den Göttern etc. findet das ganze aufgrund Mysthischer Schriften und ein Religiös/Mysthisches Artefakt zeigt den "Weg" mithilfe von was?? genau,einer "simplen" Sternenkarte..also angedeutete "Erklärung": Die ominösen Götter sind gar keine,sondern waren technisch ein bischen weiter..das zieht sich so durch die komplette Serie und man erwartet also das auch die "Mystherien" um die Headwesen etc. spätestens zum ende hin aufgelöst werden..und dann?? "Ätschbätsch" gibt keine Erklärung,Gott und seine Engel warens..
    Wie ich schon sagte, bei nBSg wird einem nicht alles vorgekaut, man muss es schon selbst aus den Hinweisen zusammenreimen. So stellt man doch gerade bei Kobol fest, das es keine Götter von Kobol gibt. Es sind die Ruinen der alten Menschenzivilisation die man vor 2000 Jahren verlassen hat. Schau dir da doch mal unsere heutige Menschheit an, wie wir einiges was vor 2000 Jahren passiert ist verdreht haben. Oder auch die kürzere Geschichte bei Griechenland und ihren "Halbgöttern". Die GÖtter von Kobol gab es nie, es waren verklärte "Erinnerungen"

    Genauso mit dem einen Gott der Zylonen. Den Trifft man ja in Razor, der erste Hybrid, das erste Mischwesen, der erste Cylone der den Strom sehen konnte. Lange bevor die Final 5 aufgetaucht sind und anschließend abgehauen bevor sie durch die "Modernisierung" vernichtet wurden.

    Baltars Gott war eine Erfindung seiner selbst um mit seiner Schuld umzugehen.

    Jedes Mysterium wurde aufgelöst, das einzige was blieb waren die Head-Wesen und das wurde am Ende aufgelöst, Gottes Engel, gesandt um die Menschheit zu schützen... mal wieder.
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      #17
      Nein, ich brauch das nicht, dass mir alles vorgekaut wird. Würde man gewisse Dinge versuchen zu erklären - wie Götter - würde das doch die ganze Mystik hinter der Handlung zerstören. Zumal offene Fragen am Schluss auch eine Serie beim wiederholten ansehen interessant machen, weil man nicht sofort in Folge 3 weiß, dass die dort angesprochene Begebenheit in Folge 80 dann so und so aufgelöst wird. Stattdessen fallen einem vielleicht dann in den frühen Folgen Anspielungen auf, die dann Folge 80 dann erst wieder in einem anderen Licht erscheinen lassen. Offene Fragen regen einfach auch dazu an, sich länger mit der Serie zu beschäftigen, als wenn ein Schlusspunkt kommt, bei dem alles klar ist und wo bei jedem Zuseher Konsens besteht.

      Und von technischen Dingen will ich gar nichts hören. Viele zu oft wird da ein fiktiver technischer Begriff durch einen anderen technischen Begriff erklärt. Für den Zuseher ist das doch tote Info und stiehlt einfach nur Screentime. Also entweder so erklären, dass man es versteht (am besten über einen Vergleich mit einer Funktionsweise von etwas alltäglichem) oder es einfach passieren lassen und dabei zu sehen, wie es funktioniert.

      ---

      Ich habe mich selbst vor kurzen etwas gefragt, und ich denke, dieser Thread hier wäre eine guter Ort, die Frage zu stellen:

      Gibt es eigentlich irgendeine Mystery-Serie, wo eine überwältigende Mehrheit der Fans der Meinung ist, dass die Serie gut beendet und/oder am Schluss zufriedenstellend aufgelöst worden ist?

      Ich lese da hier im Forum immer wieder die Unzufriedenheit über Akte X, BSG oder Lost. Da frage ich mich, gab's auch irgendwelche Mystery-Serien, die auch wirklich eine volle Aufdeckung aller Mysterien und Rätsel mit sich gebracht hat? Und ist das wirklich bei einer ausgewiesenen Mystery-Serie notwendig, dass nach dem Finale nichts mysteriöses/ungewisses mehr übrig bleibt?
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        #18
        Larkis..genau das meine ich doch..es wird ALLES erklärt und aufgelöst (ob das immer so sein muss ist ne andere frage,aber hier wars so) und ich als Zuschauer erwarte dann,das man das eben auch konsequent durchzieht und nicht am Ende nach dem Motto aufhört " Jetzt ist uns nix mehr zum erklären eingefallen,jetzt kommt mal "Surprise,Suprise" was unerklärliches namens Gott,viel SPass" ..
        .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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          #19
          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Gegenfrage, wie hätte ein Engel, der sich als jemand anderes ausgibt reagieren sollen, wenn diese Person vergewaltigt vor ihren Füßen liegt?
          Okay, ja, als Tarnung kann man das auslegen.

          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Dazu muss man aber auch bereit sein sich mit der Materie ansich zu befassen und da "Arbeit" zu investieren.
          Das ist bei SF Grundvoraussetzung.

          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Schau dir dazu meinen Post zu Kara Trace an.
          Gleich

          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Schon klar, ich meinte nur das es einfach zu erzwungen wirkte. Z.B. der Austausch von Hauptdarstellern und das damit verbundene aufzwingen von unpassenden Handlungsbögen oder viele Situationen die so auftreten weil es der Autor gewollt hätte ohne das es irgentwie realistisch wirkt.
          An manchen Stellen merkt man schon, dass da der eine oder andere Handlungsstrang von der einen zur anderen Person gehüpft ist, meist gibt es aber schon eine weitreichende Änderung. Gerade der Wechsel von Staffel 1 zu Staffel 2 sollte doch recht weitreichende Änderungen haben.

          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Als gutes Beispiel ist da Ivanova in der 5. Staffel. Die Schauspielerin hat keine Lust mehr, also kommt eine neue Figur, völlig aus dem Nichts die sofort ihre Aufgaben übernimmt weswegen das ganze einfach unpassend wirkte. Etwa vergleichbar mit Mitchell oder Gen. Landry bei Sg-Mitchell. Dann aber in der letzten Folge taucht sie plötzlich aus dem Nichts wieder auf. Das ist z.B. unpassend.
          Gut, jetzt hatte die Schauspielerin keine Lust mehr. Glücklicherweise hatte man am Ende der 4. Staffel schon einen Grund gefunden, warum der Charakter nicht mehr dabei sein könnte. In diese Richtung war es dann also geregelt. Was hättest du nun getan? Nehmen wir einfach mal an, du wärst der Autor und wüsstest, dass du nun einen neuen Commander bräuchtest. Wie wärst du damit umgegangen?

          Und, ja, natürlich, einen kleinen Bruch spürt man an solchen Stellen immer. Aber die Frage ist doch auch, wie man als Autor damit umgeht. Und gerade Lochley erhielt doch auch eine passende Erklärung, warum man zumindest einen Captain "ihrer Sorte" nehmen wollte, warum man jemanden von außerhalb nehmen wollte. Teilweise war Lochleys Verhalten sogar noch ganz anders als das von Susan, etwa bezüglich Bester oder auch Garibaldi.

          Wo du die letzte Folge, wo Susan angeblich "aus dem Nichts" auftauchen soll (was sie IMO nicht tut, ihr Auftritt passt durchaus) schon erwähnst: Hast du sie schon gesehen und wenn ja, warum habe ich da keine Rezension zu gelesen?

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            #20
            Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
            Larkis..genau das meine ich doch..es wird ALLES erklärt und aufgelöst (ob das immer so sein muss ist ne andere frage,aber hier wars so) und ich als Zuschauer erwarte dann,das man das eben auch konsequent durchzieht und nicht am Ende nach dem Motto aufhört " Jetzt ist uns nix mehr zum erklären eingefallen,jetzt kommt mal "Surprise,Suprise" was unerklärliches namens Gott,viel SPass" ..
            Wieso ist Gott nun keine Aufklärung bzw. unerklärlich? Bringt mich wieder zuum Threadtitel. Wieso kann Gott nicht einfach Gott sein? Wieso muss man alles erklären und zeigen damit der Scifi-Fan befriedigt ist?
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              #21
              Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
              Wieso ist Gott nun keine Aufklärung bzw. unerklärlich? Bringt mich wieder zuum Threadtitel. Wieso kann Gott nicht einfach Gott sein?
              Weil Gott es auch so haben wollte, dass Talia durch Lyta ersetzt wurde

              Das Problem daran, wenn es in Serien einen Gott gibt, der einfach nur Gott ist und nichts mehr, ist, dass dieser Gott niemals einfach nur Gott sein kann. Dieser Gott heißt dann Autor und der hat dann den Freifahrschein für alles, wenn die Erklärung, dass es eben Gottes unergründliche Wege waren, kommt. Natürlich ist die Handlung von Serien immer ein Stück weit willkürlich (auch bei nBSG), aber so arg wie bei dieser Erklärung würde es niemals danach miefen.

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                #22
                Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                Als gutes Beispiel ist da Ivanova in der 5. Staffel. Die Schauspielerin hat keine Lust mehr, also kommt eine neue Figur, völlig aus dem Nichts die sofort ihre Aufgaben übernimmt weswegen das ganze einfach unpassend wirkte.
                Was erwartest du denn?
                Dass der Posten unbesetzt bleibt, nur um das Andenken der vorher dort Dienst tuenden Person zu ehren?
                Lockley spielt ja keine sonderlich große Rolle. Sie ist eben der Ersatz. Menschen wechseln ihren Arbeitsplatz und werden kurz darauf durch neue Menschen ersetzt. Das ist ganz normal. In einer militärischen Hierarchie, die zentral gesteuert wird und Offiziere Befehle nicht verweigern dürfen, funktioniert das sogar noch unproblematischer.

                Zitat von MFB
                Gibt es eigentlich irgendeine Mystery-Serie, wo eine überwältigende Mehrheit der Fans der Meinung ist, dass die Serie gut beendet und/oder am Schluss zufriedenstellend aufgelöst worden ist?
                Das kommt drauf an, ob du eine Auflösung des Handlungsstrangs oder das Ende der Serie meinst.
                Supernatural hat z.B. seinen Apokalypse-Handlungsstrang gut zu Ende gebracht. Danach geht die Serie zwar weiter, in dem sie eine neue Handlung "Und was passiert danach" einleitet, aber die bisherige Handlung ist zufriedenstellend abgeschlossen worden.
                B5 hat seinen Fantasyteil gut beendet, in dem es die Mystik entmystifizierte und mit Valen einen Zirkelschluss zog, der alles vorhergehende zufriedenstellend auflöst.


                Das Problem bei nBSG ist nicht die Mystik sondern die erzeugte Erwartungshaltung. Bis zur Staffel 3 wurde nBSG für seinen angeblichen Realismus gelobt. In dem es die Kehrtwende machte und sich immer tiefer in den bis dato hintergründigen Mystikteil versteifte, hat es seine eigene Zielgruppe (Diejenigen die Realismus mögen) abgestoßen. Das ist nicht unbedingt sehr klever.
                Außerdem fehlt Vielen hinter der Mystik ein Größeres Ganzes, irgendein dramaturgisches Konzept, irgendeinen Sinn. Die Frage nach Gott ist immer auch eine Frage nach einem höheren Sinn. Bei nBSG hatte man dagegen eher das Gefühl, Gott muss als Lückenfüller für das Fehlen eines Sinns herhalten. Bei B5 hatte man am Ende das Gefühl die einzelnen Zahnrädchen greifen ineinander und hatte man einen "Aha"-Effekt, wo sie es nicht tun sind meist Äußerlichkeiten Schuld (Schauspielerwechsel, drohende Absetzung), welcher die Autoren ausgesetzt ist, ohne für sie etwas zu können.
                Zuletzt geändert von newman; 06.06.2011, 10:25.

                Kommentar


                  #23
                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Das ist bei SF Grundvoraussetzung.
                  Nein ist es nicht. Viele Scifi-Serien benötigen garkeine Arbeit. Bestes Beispiel TNG. Aufgrund der Dualauslegung von Serie und Hörspiel, muss man nichtmal hinschauen um der Handlung folgen zu können. Man muss nichtmal alle Folgen schauen um der Handlung folgen zu können. Stargate ist ähnlich simpel. Allein das bekannte "was bisher geschah" damit der Zuschauer garnicht in die Verlegenheit kommen ihr Langzeitgedächtnis verwenden zu müssen.

                  Natürlich bietet SciFi die Möglichkeit zur Vertiefung, wenn man sich damit beschäftigen will. Aber man muss es nicht um der Handlung folgen zu können.



                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  An manchen Stellen merkt man schon, dass da der eine oder andere Handlungsstrang von der einen zur anderen Person gehüpft ist, meist gibt es aber schon eine weitreichende Änderung. Gerade der Wechsel von Staffel 1 zu Staffel 2 sollte doch recht weitreichende Änderungen haben.
                  Es gibt aus meiner Sicht halt vieles wo man merkt das getrickst wurde.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Gut, jetzt hatte die Schauspielerin keine Lust mehr. Glücklicherweise hatte man am Ende der 4. Staffel schon einen Grund gefunden, warum der Charakter nicht mehr dabei sein könnte. In diese Richtung war es dann also geregelt. Was hättest du nun getan? Nehmen wir einfach mal an, du wärst der Autor und wüsstest, dass du nun einen neuen Commander bräuchtest. Wie wärst du damit umgegangen?
                  Kennst du die 6. Staffel von Stargate?

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Und, ja, natürlich, einen kleinen Bruch spürt man an solchen Stellen immer. Aber die Frage ist doch auch, wie man als Autor damit umgeht. Und gerade Lochley erhielt doch auch eine passende Erklärung, warum man zumindest einen Captain "ihrer Sorte" nehmen wollte, warum man jemanden von außerhalb nehmen wollte. Teilweise war Lochleys Verhalten sogar noch ganz anders als das von Susan, etwa bezüglich Bester oder auch Garibaldi.
                  Dadurch funktioniert aber das System mit den Telepathen nicht mehr. Es fehlt die Emotionale Bindung aufgrund Ivanovas Vergangenheit. Ews wird zu einer Füllgeschichte, das ganze wird langweilig.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Wo du die letzte Folge, wo Susan angeblich "aus dem Nichts" auftauchen soll (was sie IMO nicht tut, ihr Auftritt passt durchaus) schon erwähnst: Hast du sie schon gesehen und wenn ja, warum habe ich da keine Rezension zu gelesen?
                  Noch nicht, ich häng bei der Telepathenstory fest, die ist so gähnend langweilig.


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  Larkis schrieb nach 8 Minuten und 44 Sekunden:

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Weil Gott es auch so haben wollte, dass Talia durch Lyta ersetzt wurde
                  Das Talia durch Lyta ersetzt wurde ist nicht das Problem. Das Problem ist das lyta Talias Storys durchleben muss, dementsprechend muss sie zum Psi-Corps gehören, also erschafft man eine unrealistische Situation wo alle Stationsmitglieder absolut unmoralisch und niederträchtig handeln um sie wieder zum Psi-Corps zu treiben.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Das Problem daran, wenn es in Serien einen Gott gibt, der einfach nur Gott ist und nichts mehr, ist, dass dieser Gott niemals einfach nur Gott sein kann.
                  Warum nicht? Das ist ja gerade die Aussage der Serie, die höhere Moral wenn du so willst.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Dieser Gott heißt dann Autor und der hat dann den Freifahrschein für alles, wenn die Erklärung, dass es eben Gottes unergründliche Wege waren, kommt. Natürlich ist die Handlung von Serien immer ein Stück weit willkürlich (auch bei nBSG), aber so arg wie bei dieser Erklärung würde es niemals danach miefen.
                  Dazu ist die Frage wieso sollte Gott unergründliche Wege geben, wenn seine Wege und sein Sinn doch in der Serie klar verdeutlicht wird?

                  Oder andere Frage, wenn Gott nun ein Lichtwesen währe das Menschen und Cylonen als Spielzeuge benutzt um sich zu belustigen, währe das ganze dann besser?


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  Larkis schrieb nach 4 Minuten und 45 Sekunden:

                  Zitat von newman Beitrag anzeigen
                  Das Problem bei nBSG ist nicht die Mystik sondern die erzeugte Erwartungshaltung. Bis zur Staffel 3 wurde nBSG für seinen angeblichen Realismus gelobt. In dem es die Kehrtwende machte und sich immer tiefer in den bis dato hintergründigen Mystikteil versteifte, hat es seine eigene Zielgruppe (Diejenigen die Realismus mögen) abgestoßen. Das ist nicht unbedingt sehr klever.
                  Außerdem fehlt Vielen hinter der Mystik ein Größeres Ganzes, irgendein dramaturgisches Konzept, irgendeinen Sinn. Die Frage nach Gott ist immer auch eine Frage nach einem höheren Sinn. Bei nBSG hatte man dagegen eher das Gefühl, Gott muss als Lückenfüller für das Fehlen eines Sinns herhalten. Bei B5 hatte man am Ende das Gefühl die einzelnen Zahnrädchen greifen ineinander und hatte man einen "Aha"-Effekt, wo sie es nicht tun sind meist Äußerlichkeiten Schuld (Schauspielerwechsel, drohende Absetzung), welcher die Autoren ausgesetzt ist, ohne für sie etwas zu können.
                  Die mystischen Punkte gab es von Anfang an in der Serie, buchstäblich vom ersten Satz an. Wir haben die Schlangen die Roslin sieht, wir haben die legende des dying Leader, wir haben Kobol, wir sehen öfter Besatzungsmitglieder die zu den Göttern von Kobol beten, wir haben eine "unbefleckte Empfängnis" wir haben eine Gesterperson die keinen Realen ursprung hat, nichtmal ein Chip in Baltars Kopf. Diese Punkte wurden nur im Vorfeld großzügig von den Realismusfans ignoriert.

                  nBSg war von anfang an eine Scifi-Mysterie Serie
                  Zuletzt geändert von Larkis; 06.06.2011, 10:33. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                    #24
                    Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                    Die mystischen Punkte gab es von Anfang an in der Serie, buchstäblich vom ersten Satz an. Wir haben die Schlangen die Roslin sieht, wir haben die legende des dying Leader, wir haben Kobol, wir sehen öfter Besatzungsmitglieder die zu den Göttern von Kobol beten, wir haben eine "unbefleckte Empfängnis" wir haben eine Gesterperson die keinen Realen ursprung hat, nichtmal ein Chip in Baltars Kopf. Diese Punkte wurden nur im Vorfeld großzügig von den Realismusfans ignoriert.
                    Das mag sein, aber die Zielgruppe der Serie bestand nicht aus den Lost/AkteX-Fans sondern aus (Pseudo-)Realismus-Fans. Und die haben sich dann halt abgewandt und schimpfen nun als sich die Serie zunehmend vom Realismus abwandte und dem Mysteryteil zuwandte. Zum Ausgleich ist es dann außerdem auch nicht gelungen die Mystery-Fans für die Serie zu gewinnen. An denen ging nBSG unbeachtet vorbei.

                    nBSg war von anfang an eine Scifi-Mysterie Serie
                    Das kann man rückblickend so sagen.
                    Aber am Anfang der Serie konnten die Fans das noch nicht vorhersehen. Da dachte man der Religionsteil der Serie sei eine versteckte Bush-Kritik, eine Anspielung auf den Krieg gegen den Terror. Da haben dann die Realismusfans gejauchzt und wurden enttäuscht als sie begriffen, dass es sich gar nicht um eine gesellschaftskritische Anspielung auf den Missbrauch von Religion und Glauben handelt sondern der Glaubensinhalt real ist, tatsächlich übernatürliche Mächte im Spiel sind und nicht nur der fehlgeleitete (Irr-)Glauben an solche.

                    nBSG hatte entweder ein ganz schlechtes Marketing, in dem es die falsche Zielgruppe anlockte, oder die Autoren hatten eine Stimmungsschwankung und haben ohne höheren Plan einfach die Betonung der Serie verändert.

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                      #25
                      Zitat von newman Beitrag anzeigen
                      Das mag sein, aber die Zielgruppe der Serie bestand nicht aus den Lost/AkteX-Fans sondern aus den Realismus-Fans. Und die haben sich dann halt abgewandt und schimpfen nun als sich die Serie zunehmend vom Realismus abwandte und dem Mysteryteil zuwandte. Zum Ausgleich ist es dann halt auch nicht gelungen die Mystery-Fans für die Serie zu gewinnen. An denen ging nBSG unbeachtet vorbei.

                      Das kann man rückblickend so sagen.
                      Aber am Anfang der Serie konnten die Fans das nicht vorhersehen. Da dachte man der Religionsteil sei eine versteckte Bushkritik und eine Anspielung auf den Krieg gegen den Terror. Da haben dann die Realismusfans gejauchzt und wurden enttäuscht als sie begriffen, dass es gar keine gesellschaftskritische Anspielung auf den Missbrauch von Religion und Glauben ist sondern tatsächlich übernatürliche Mächte.

                      nBSG hatte entweder ein ganz schlechtes Marketing, in dem es die falsche Zielgruppe anlockte, oder die Autoren hatten eine Stimmungsschwankung und ohne höheren Plan die Betonung der Serie verändert.
                      Das das Marketing nicht so hingehauen hat stimmt. Die Serie hat anfangs durchaus andere Erwartungen wecken können. Ok wo ist aber das Problem zu sagen, gut man hat sich geirrt, man hätte es besser anpreisen können, aber NBSG ist eine gute Mystik-Scifi-Serie? Warum wird auch im Nachhinein so massiv auf der Serie rumgehackt?
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                        #26
                        Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                        Warum wird auch im Nachhinein so massiv auf der Serie rumgehackt?
                        Weil nBSG keine neuen Fans gewinnen konnte. Diejenigen, die auch heute noch diskutieren, sind dieselben, die schon bei Staffel 1 dabei waren und die Serie an Hand der dort falsch-geweckten Erwartungen bewerten.

                        Außerdem hat nBSG eine Reihe dramaturgischer Fehler gemacht. Eine Auflösung muss sukzessive in einem Entwicklungsprozess erarbeitet werden und darf auf keinen Fall durch einen Einzelmoment geschehen. Wie eben bei meinem Bild mit den Zahnrädchen. Iin der letzten Folge darf höchstens noch das letzte Zahnrädchen hinzugefügt werden, damit die Maschine laufen kann. nBSG hat hier dramaturgisch den Fehler gemacht die Auflösung immer weiter nach hinten zu ziehen und zu viel im Dunkeln zu lassen, sozusagen im letzten Moment wie aus dem Nichts alle Zahnrädchen gemeinsam herbeizubeamen. Dadurch werden dann natürlich alle falschen Erwartungen, die man sich durch die fehlende sukzessive Entwicklung bis zum Ende konservieren konnte, brutal erschlagen und wenn man kein wirkliches Meisterwerk im Kopf hatte wirkt alles sehr undurchdacht und riecht sehr nach einer Deus-Ex-Machina. In diesem Fall ist es ja auch eine. Eine Deus-Ex-Machina bezeichnet das willkürliche Eingreifen eines Gottes in ein Theaterstück. Nichts anderes geschieht hier. Und die angesprochenen Realismus-Fans haben einen Erzfeind: Deus-Ex-Machina

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                          #27
                          Zitat von newman Beitrag anzeigen
                          Weil nBSG keine neuen Fans gewinnen konnte. Diejenigen, die auch heute noch diskutieren, sind dieselben, die schon bei Staffel 1 dabei waren und die Serie an Hand der dort falsch-geweckten Erwartungen bewerten.

                          Außerdem hat nBSG eine Reihe dramaturgischer Fehler gemacht. Eine Auflösung muss sukzessive in einem Entwicklungsprozess erarbeitet werden und darf auf keinen Fall durch einen Einzelmoment geschehen. Wie eben bei meinem Bild mit den Zahnrädchen. Iin der letzten Folge darf höchstens noch das letzte Zahnrädchen hinzugefügt werden, damit die Maschine laufen kann. nBSG hat hier dramaturgisch den Fehler gemacht die Auflösung immer weiter nach hinten zu ziehen und zu viel im Dunkeln zu lassen, sozusagen im letzten Moment wie aus dem Nichts alle Zahnrädchen gemeinsam herbeizubeamen. Dadurch werden dann natürlich alle falschen Erwartungen, die man sich durch die fehlende sukzessive Entwicklung bis zum Ende konservieren konnte, brutal erschlagen und wenn man kein wirkliches Meisterwerk im Kopf hatte wirkt alles sehr undurchdacht und riecht sehr nach einer Deus-Ex-Machina. In diesem Fall ist es ja auch eine. Eine Deus-Ex-Machina bezeichnet das willkürliche Eingreifen eines Gottes in ein Theaterstück. Nichts anderes geschieht hier. Und die angesprochenen Realismus-Fans haben einen Erzfeind: Deus-Ex-Machina
                          Das versteh ich nun nicht. das Die Headwesen keiner Seite zuzuordnen sind hat man wohl spätestens Ende der 2. Staffel gewusst. Es war offensichtlich das Kara Tot und ebenfalls eine Projektion ist. Es war alles über die Final 5 bekannt und die Story hat ihr Ende gefunden. Das einzige was am Ende noch offen war, war die Identität der Head-Wesen. Und die wurde ganz am Ende aufgeklärt.
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                            #28
                            Du warst vermutlich noch nicht im Forum kurz vorm Finale. Ich kann mich lebhaft daran erinnern wie viel Spekualation damals noch im Raum stand.

                            Was Kara wirklich ist, wusste eben keiner. Da gabs wilde Vermutungen, von Zeitreisen bis Kind des deaktivierten Zylon und was weiß ich noch alles.
                            Die Sache mit der zweiten Erde kam aus dem Nichts.
                            Die Aufklärung der Prophezeiung und Opernszene kam plötzlich.
                            Heras Bedeutung ...
                            Der sterbende Anführer...
                            Es gab eine ganze Vielzahl an offenen Enden, die erst im Finale aufgeklärt wurden. Und das für viele weniger überzeugend, im Vergleich zu den vielen Fanspekulationen.
                            Und es gab ein paar Dinge, welche man wichtig hielt, und es dann doch nicht waren.

                            Bei vielen Auflösungen hatte man nicht das Gefühl, dass sie sukzessive entwickelt wurden sondern eben einfach nur präsentiert.
                            Und dieses Gefühl kannst du nicht negieren. Es ist vorhanden, sonst gäbe es diese Diskussion nicht. Und dass er bei so vielen vorhanden ist, deutet auf einen schlecht konstruierten Spannungsverlauf hin. Entwicklungen müssen auch emotional entwickelt werden. Dramaturgie ist nunmal eine sauschwere Kunst.

                            Die Sache mit Gott kam für viele ebenfalls sehr überraschend. Man dachte eigentlich bis Ende, dass da was anderes hinter stecken könnte und es am Ende dem Zuschauer offen gelassen wird, ob er nun an einen Gott glauben möchte oder nicht. Die Serie baute ja zu Beginn insbesondere am Beispiel Baltars stark auf dem Konflikt Glaube vs. Wissenschaft auf. Und viele hätten nicht gedacht, dass die Serie sich so klar für eine Seite entscheiden wird. Das war denke ich für viele ebenfalls enttäuschend, nachdem man am Anfang beiden Seiten Raum eingeräumt hatte und gerade die Möglichkeit es aus den Augen eines Gläubigen und aus den Äugen eines Ungläubigen zu sehen, ohne zu wissen wer Recht hat, einen gewissen Reiz ausübte.

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                              #29
                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Du warst vermutlich noch nicht im Forum kurz vorm Finale. Ich kann mich lebhaft daran erinnern wie viel Spekualation damals noch im Raum stand.
                              Ich hab mir die Diskussion auch durchgelesen.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Was Kara wirklich ist, wusste eben keiner. Da gabs wilde Vermutungen, von Zeitreisen bis Kind des deaktivierten Zylon und was weiß ich noch alles.
                              Es wurde auch spekuliert das sie ein Headwesen ist. Was am Ende auch stimmte.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Die Sache mit der zweiten Erde kam aus dem Nichts.
                              Ach bitte, das man beim positivem Ausgang einen Planeten findet wo man wohnen kann war von Anfang an klar. Das in dem Watchtower Lied Koordinaten versteckt sind, wurde ebenfalls schon vor dem Finale erwähnt.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Die Aufklärung der Prophezeiung und Opernszene kam plötzlich.
                              Es kam plötzlich das in der letzten Folge ein Geheimnis aufgelöst wurde?

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Heras Bedeutung ...
                              Die war schon klar als das Kind geboren wurde, das sie das Bindeglied zwischen beiden Rassen darstellt.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Der sterbende Anführer...
                              Seid Staffel 1 klar das Roslin stirbt.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Es gab eine ganze Vielzahl an offenen Enden, die erst im Finale aufgeklärt wurden. Und das für viele weniger überzeugend, im Vergleich zu den vielen Fanspekulationen.
                              Und es gab ein paar Dinge, welche man wichtig hielt, und es dann doch nicht waren.
                              Also ist es Schuld der Autoren wenn die Fans sich sinnlos hochhypen? Den wichtige Punkt hast du aber selbst gesagt. Die Fans haben sich gegenseitig hochgeschaukelt und Elementen einer Wichtigkeit beigemessen die in keiner Relation zur Realität standen.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Bei vielen Auflösungen hatte man nicht das Gefühl, dass sie sukzessive entwickelt wurden sondern eben einfach nur präsentiert.
                              Und dieses Gefühl kannst du nicht negieren. Es ist vorhanden, sonst gäbe es diese Diskussion nicht. Und dass er bei so vielen vorhanden ist, deutet auf einen schlecht konstruierten Spannungsverlauf hin. Entwicklungen müssen auch emotional entwickelt werden. Dramaturgie ist nunmal eine sauschwere Kunst.
                              Ich will dir dazu mal eine Geschichte erzählen. Es gibt ja die Folge "Die Strömung erledigt den Rest", wo der letzte Final 5 enthüllt wird. Ich habe die Diskussionen im Forum nicht verfolgt, ich habe sie später durchgelesen, habe also weder an Spekulationen teilgenommen noch mir großartig Gedanken gemacht. Daher kam das mit Ellen für mich sehr überraschend. "WTF, ELLEN IST EIN FINAL 5???". Dann hab ich die Reaktionen hier im Forum gelesen. Vor dieser Folge gab es sehr viele Spekulationen wer der letzte Cylon sein könnte. Die gesamte Serie wurde aufgerollt. In der Flotte kanns keiner Sein, sonst währe die Person ja auch aktiviert worden. Kara könnte es sein. Die Cylonen kommen nicht in Frage, was ist mit den Toten? Dann hat man sich die teilnehmenden Schauspieler rausgesucht um daraus ableiten zu können wer ein Cylon ist. Am Ende hat man das Problem wahrlich totgeredet. Als dann die Auflösung kam war es keine Überraschung sondern nur "Ah ok Elen ist es also."

                              Die meisten Zuschauer haben sich viel zu viel Gedanken darüber gemacht und sich auf eine Theorie versteift, die sie für die beste hielten. Und dann kam die Entäuschung das eine andere Lösung gewählt wurde.

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Die Sache mit Gott kam für viele ebenfalls sehr überraschend. Man dachte eigentlich bis Ende, dass da was anderes hinter stecken könnte und es am Ende dem Zuschauer offen gelassen wird, ob er nun an einen Gott glauben möchte oder nicht. Die Serie baute ja zu Beginn insbesondere am Beispiel Baltars stark auf dem Konflikt Glaube vs. Wissenschaft auf. Und viele hätten nicht gedacht, dass die Serie sich so klar für eine Seite entscheiden wird. Das war denke ich für viele ebenfalls enttäuschend, nachdem man am Anfang beiden Seiten Raum eingeräumt hatte und gerade die Möglichkeit es aus den Augen eines Gläubigen und aus den Äugen eines Ungläubigen zu sehen, ohne zu wissen wer Recht hat, einen gewissen Reiz ausübte.
                              Also ist es doof, weil es nicht das Ende ist was du gern gehabt hättest?
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                                #30
                                Zitat von Larkis Beitrag anzeigen



                                Also ist es doof, weil es nicht das Ende ist was du gern gehabt hättest?
                                Warum kannst du nicht wem das recht einräumen das ende "doof" zu finden weil er andere erwartungen als DU an das ende hatte (und das auch durchaus begründen kann)??
                                Die Argumente derjenigen die das ende "nicht gut" gelöst finden,sind genauso stichhaltig wie deine mit denen du es (aus deiner persönlichen Sicht) als gelungen ansiehst..
                                .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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