Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Sexual Theory Of Every Thing

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Sexual Theory Of Every Thing

    Zitat von maitreya
    Ich nahm mir zwei typische Objekte des Universums vor: Milchstraße und die Andromeda-Galaxie und teilte ihren Radius durch die Konstante. Das Ergebnis war: 702 und 983 Nanometer. Der erste Wert kam mir bekannt vor, ich dachte an Licht und es bestätigte sich: Orangerot. Also übeprüfte ich Leuchtstoffe und entdeckte Neon-702. Über Neon fand ich heraus, das es eine 6p-Elektronen-Konfiguration besitzt. Nun unsere Milchstraße hat 6 Arme, wenn das mal kein Zufall ist. Vielleicht entspricht unsere Galaxie einem Neon-Atom aus dem Inneren betrachtet?
    Hübsche Zahlenspielerei und wirklich sehr kreativ in der Interpretation. Aus einer Elektronenkonfiguration den geistigen Sprung zu den Spiralarmen der Milchstraße zu machen, ist schon außerordentlich gewagt. Dir ist aber schon klar, das man daraus keine naturwissenschaftlichen Wahrheiten ableiten kann?
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

  • #2
    Das erinnert mich doch stark an die Radosophie
    Cornelis de Jager ? Wikipedia
    alpha-Centauri: Was ist Radosophie? | alpha-Centauri | BR-alpha | Fernsehen | BR.de

    Leider sind natürlich noch viele Fehler enthalten.
    Man merkt natürlich sofort, das du kein Naturwissenschaftler bist, weil du den Einheiten keine Bedeutung zumisst.

    Kommentar


    • #3

      Entfettung der D-Orbital-Hautschicht der Erde

      Hast du eigentlich ein Programm geschrieben, das die Begriffe quasi-zufällig zusammenschmeißt oder denkst du dir das selber zu Karneval aus?

      Kommentar


      • #4
        Was soll das denn mal werden, wenn es fertig ist?

        Kommentar


        • #5
          @maitreya

          Ist dein Theorem für dich reine Gedankenspielerei, religiös motiviert (die Namen Maitreya und Buddha legen die Vermutung nahe) oder beruht es auf einer esoterischen Weltsicht? Es würde mich schon interessieren, weshalb jemand offenbar recht viel kreative Arbeit in solch ein Projekt steckt? Und was erhoffst du dir davon, das du dieses hier vorstellst?
          Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
          Dr. Sheldon Lee Cooper

          Kommentar


          • #6
            Zitat von maitreya
            Darum kann ich meine Thesen auch der konventionellen Sicht der Dinge entgegenstellen, sie könnten genausogut korrekt sein.
            Sie können nicht korrekt sein, da du einige Sachverhalte bereits falsch darstellst.
            Zum Beispiel sind die Planck-Einheiten keine Fundamentalkonstanten, sondern sie werden aus FUndamentalkonstanten erst abgeleitet.

            Daher ist es natürlich überhaupt nicht überraschend, das man die Fundamentalkonstanten in den Planck-Einheiten wiederfinden kann. man hat sie ja absichtlich hinein gesteckt.

            Dann kann deine quadrierte Konstante keine Corioliskraft ergeben. Das geht nicht auf. Es hat nicht die Einheit einer Kraft.

            Dann verhaust du dich wiederholt bei den Atomorbitalen. Es gibt keine 6 p-Atomorbitale, sondern nur 3.

            Da solltest du dir noch was besseres überlegen.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von maitreya
              Ich gebe Dir recht, da habe ich mich unklar ausgedrückt. Die Ausfpaltung der Dimensionen erfolgte aus den fundamentalen Konstanten:

              c = LT^−1
              G = L^3 M^−1 T^−2
              h = L^2 M T^−1
              Coulomb Constant = L^3 M T^−2 Q^−2
              Boltzmann constant = L2 M T^−2 Θ^−1
              Das sind nicht alles fundamentale Konstanten.


              Daraus ergeben sich folgende sieben einzigartige Dimensionkopplungen:
              M/L, M/Q, M/T, M/Θ, L/Q, L/T, L/Θ

              In allen Kopplungen kommt immer entweder die Länge L oder die Masse M vor. Zeit T, Temperatur Θ und Elektromagnetismus Q entspringen Konstruktionen von Messgeräten, die dem Mechanismus unserer Sinnesorgane entsprechen: Sehen (Elektromagnetismus, Geoemetrischer Translationsdetektor), Fühlen (Wärme, Geoemtrischer Eigenrotationsdetektor)
              [/quote]

              Wärme ist nicht nur Eigenrotation. Das ist nur ein kleiner Beitrag. Dazu kommen VIbration und Translation.


              und Zeitempfinden (Geoemtrische Phasenverscheibung).
              Was soll geometrische Phasenverschiebung sein? Der Begriff ist sinnlos.


              Zeit T, Temperatur Θ und Elektromagnetismus Q entspringen unserer Psyche,
              Nein. Unsere Psyche hat überhaupt keinen Zugriff auf Temperatur.
              Unsere Sinne können nur relative Wärmeflüsse feststellen, keine Temperatur.


              sie können als einfache Funktion der Masse oder der Länge in Form von linearen (Licht = x), periodischen (Wärme = Sin[x]) und Exponentialfunktionen(Zeitphase = e^x) ausgedrückt werden
              Nein, können sie nicht.



              M² = h c / G
              L² = h G / c³

              h = M² G / c
              h = L² c³ / G

              M² G / c = L² c³ / G
              M = L (c² / G)

              Masse ist also Länge L mal Raumkrümmung(c²/G).
              Du verwechselst physikalische Grundgrößen mit bestimmten Mengen dieser Grundgrößen.


              Wie gesagt, physikalische Einheiten entspringten unserer Psyche und unseren Messgeräten. Aber wir können genausogut mit geometrischen Gesetzen arbeiten, wenn sie zu äquivalenten und reproduzierbaren Ergebnissen führen.
              Was nicht geschieht.

              M² = c^4 / G² ergibt das geometrische Äquivalent M² = v^4 / g^2(t)
              Warum sollte das so sein?

              Die Korioliskraft ist geometrisch durch w*v^3 / g^2(t) definiert,
              Nein.

              wobei für kleine Verdrehungswinkel auch v^4 / g^2(t) gilt.
              Warum das?

              Damit sind Korioliskraft und das Quadrat von c²/G in einem Karthesischen Koordinatensystem geometrisch verwandt und in einem Polarkoordinatensystem geometrisch äquivalent.



              Da muss ich teilweise rechtgeben, meine Interpretation entspricht nicht der anerkannten Quantenmechanik.
              Also benutzt du einfach wissenschaftliche Begriffe, füllst sie aber mit willkürlicher Bedeutung?


              Die anerkannte Quantenmechanik geht aus beeinflussenden Messungen hervor, daher schleichen sich leicht Interpretationsfehler ein.
              Ah ja.

              Ich will damit nicht sagen, dass die anerkannte Quantenmechanik falsch ist, aber es könnte auch unbekannte Zustände geben. Wir können auf dem Weg der Messung zu keinen gesichtern Modellen gelangen, wie System ohne Beeinflussung im Mikrokosmos aufgebaut sind.
              Wir können auf Modellen Prognosen gründen und sie mit Messungen vergleichen.




              Sorry, die Physik setzt auf Messung durch Beeinflussung. Mein Modell umgeht dieses Problem, durch eine beeinflussungsfreie geometrische Analyse von Bilddaten.
              Unbeeinflusst von der Realität und damit rekursiv. Du bekommst explizit genau das aus deinen Modellen, was du zuvor implizit hineingesteckt hast.
              Das ist dann natürlich kein Beleg, sondern pure Tautologie.

              Mein Modell ist daher realistischer als die Physik es je sein könnte, denn sie macht Aussagen auf Grundlage von beeinflusungsfreien Messungen, während bei einer passiven Beobachtung von Galaxien und Planeten der Messeinfluss minimal sein sollte.
              Welche Messung?

              Laut Wikipedia gelten folgenden Elektronen Konfigurationen:
              Neon: 2s^2 2p^6
              Silizium: 3s^2 3p^2
              Diese Elektronen-Konfigurationen machen nur Sinn, wenn man auch das physikalische Atommodell verwendet (was du ja nicht tust).
              Ansonsten haben diese Symbole keine Bedeutung.
              In deinem System gelten die Angeben für die Elektronen-Konfigurationen nicht.

              Daraus leite ich ab:
              1. Neon ist symetrisch (2p, 2s) muss also symmetrische Arm-Kreuzungen besitzen
              2. Silizium ist asymetrisch (3s, 3p) muss also asymetrische Arm-Kreuzungen besitzen
              Die 2 weißt auf die Schale, nämlich L-Schale, die 3 dementsprechend M-Schale. Mit Symmetrie hat die Zahl nichts zutun.


              3. 2p^6 könnte man auch als Möglichkeit verstehen 6 Arme in 2'er Kreuzungen anzuordnen
              Nein, kann man nicht. p steht für die Nebenquantenzahl 1 des Drehimpuls Daraus folgen 3 Arme.

              4. 3p² könnte man auch als Möglichkeit verstehen 3'er Kreuzungen in zwei Armen/Spiralen anzuordnen.
              Nein, könnte man nicht. Wenn du die Bedeutung dessen, was 3p^2 heißt, einfach veränderst, dann beschreibt 3p^2 auch kein Realobjekt mehr.


              Warum sollte eine P-Orbital-Hantel im Inneren nicht beschaffen sein wie ein Baum oder ein Knochen, wenn es von aussen so aussieht?
              Orbitale sind Denkmodelle, die die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons von 90 % umfassen. Da ist kein innerer Aufbau.



              Warum sollte eine S-Orbital-Kugel im Inneren nicht so beschaffen sein wie ein Samen oder ein Planet, wenn es von aussen so aussieht?
              Woraus soll denn das innere bestehen?

              Warum sollten D-Orbital-Ringe nicht den Schichten unserer Erde, den Hautschichten eines Apfels, den Ringen eines Baums oder des Saturns entsprechen? Warum haben Galaxien und Atome nicht rein zufällige Durchmesser und Wellenlängen, warum sind ihre Wellenberge äquivalent?
              Der Durchmesser von Galaxien ist zufällig.
              Ihre Wellenberge sind nicht äquivalent.

              Von den atomaren Wellenängen wissen wir, dass sie nicht zufällig zustande kommen, sondern geometrischen Reglen unterworfen sind.
              Nicht geometrisch, sondern quantenmechanisch.

              Warum sollte das nicht auch für Galaxien gelten?
              Weil Galaxien andere Eigenschaften haben, denn es handelt sich um andersartige Entitäten.

              Andromeda-Si-Atom = 983 nm, 28 u, 140.000 Lj
              Milchstraße-Ne-Atom = 702 nm, 20 u, 100.000 Lj
              M32-O-Atom = 556 nm, 16 u, 80.000 Lj
              Sculptor-N-Atom = 487 nm, 14 u, 70.000 Lj
              Pinwheel-C-Atom = 418 nm, 12 u, 60.000 Lj
              Magelansches-He-Atom = 139 nm, 4 u, 20.000 Lj
              Magelansches-H2-Molekül = 2x35 nm, 2x1 u, 2x4995 Lj
              Unter 300 Mia. Galaxien aller möglichen Größen findest du natürlich immer zufällig passende Exemplare.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von maitreya

                Danny: "Das sind nicht alles fundamentale Konstanten."


                "Fundamental physical constants" nennt sie wikipedia, dann sag mir wie du diese 5 Konstanten sie sonst nennem würdest.
                Planck units - Wikipedia, the free encyclopedia
                Ich lese da "universal physical constants".

                Fundamental wäre auch schwierig, da die Coulomb-Konstante aus der elektrischen Feldkonstante gebildet wird.



                Dannyboy: "Wärme ist nicht nur Eigenrotation. Das ist nur ein kleiner Beitrag. Dazu kommen VIbration und Translation."

                [b]
                Da gebe ich Dir recht, es handelt sich um eine starke Vereinfachung. Aber Eigenrotation ohne Vibration und Translation ist das gleiche, als wenn man einen fallenden Apfel ohne Reibung beschreibt, die zur seitlicher Translation führt.
                Nein, ist es nicht. In Festkörpern wird die Eigenrotation unterbunden und dennoch lassen sich Festkörper erwärmen.

                Lokale störungen und Verwirbelungen liefern ein zusätzliches Virbtationmodell. Wenn ich einen Apfel auf freien Fall ohne Reibung und Verwirbelung nähern kann, dann kann ich auch bei der Wärme auf seitliche VIbration und Translation verzichten.
                Wie erklärst du das Gasgesetz? Wie Infrarotstrahlung? Rotationsübergänge liegen im Mikrowellenbereich.


                Komplexe Lösungen f(Z) müssen auf jeden Fall existieren, dass besagt der Fundamentalsatz der komplexen Algebra, weil im Komplexen Raum immer eine Lösung existiert. Aus diesen sieben Funktionen lassen sich die geometrischen Ursachen der Quantenmechanik extrem vorhersagen. Aber das ist ein Job für MAthematiker und Physiker, die können sowas experimentell und algorithmischausdrücken als ich. Ich bin Generalist, kein Spezialist, da enden meine Möglichkeiten. Aber ich bin mir 100%, dass die sieben komplexen Lösungen existieren, weil es mathematisch bewiesen wurde, dass es im komplexen Raum imer eine Lösung gibt.
                Billige Ausrede.


                [b]
                Ok, Phasenverschiebung ist vielleicht das falsche Wort, also ein Beispiel:

                Stell Dir einen Planeten mit zwei paralleln Gleisen um den Äquator vor. Wenn zwei Züge mit der gleichen Geschwindigkeit nebeneinander fahren ist ihre "Phasenverschiebung" gleich null, also vergeht zwischen beiden Zügen relativ betrachtet keine Zeit.
                Wieso soll eine Zeit vergehen?

                Ändert sich die relative GEschwindigkeit zwischen zwei Zügen, dann ensteht eine "Phasenverscheibung" ungleich null. Ohne Phasenverschiebung vergeht zwischen beiden Zügen keine Zeit, weil ein Beobachter keine Zeitdifferen messen kann.
                Von was für einer Zeitdifferenz sprichst du hier?

                Dass entspricht einer Blau/Rot-Phasenverschiebung realtiv zwischen zwei schwingenden quantenmechanischen Systemen. Zeit kann also als messbare Ortsänderung verstanden werden.
                Nein, kann sie nicht.

                Messbare Ortsdifferenz = A*Sinus(Ruhephase) - B*Sinus(Ruhephase + Zeitdifferenzphase).
                Die Formel ist sinnlos.

                [b]
                Naja, um Temperatur oder Wärmeflüsse zu messen, fangen wir geometrisch die durschnittlichen Schwingungen von Teilchen eines Systems ab (Rotation,Vibration,Translation). Im einfachsten Fall beobachten wir die Flüssigkeit in einem Thermometer oder schätzen die Temperatur durch Hautsinneszellen ab, oder auch digitale Messgeräte die Vibration/Rotation/Translation messen können. Aber in jedem Fall ist jede Messung am Ende durch unsere Sinnesleistung und die Verstärkung durch Messgeräte beschränkt.

                Jede Fundamentale Konstante läßt sich auf das Wirkunsgschema eines oder mehrerer kombinierter menschlichen Sinne zurückführen.
                Jedes Messgerät ahmt diesen Mechanismus nach, weil wir ihn nur so verifizieren können.

                Nur wenn wir etwas mit unseren Sinnen unterscheiden können, können wir auch ein physikalisches Modell dafür finden und verifizieren.
                Nein. Messgeräte übersetzen nicht-sinnlich erfassbare Entitäten in sinnlich erfassbare Größen. Dazu bedarf es einer Messtheorie, die natürlich selbst auf Modellen beruht. Es besteht aber überhaupt kein Grund, warum Messgeräte sinnliche Mechanismen nachahmen sollten. Nur der Output muss sinnlich erfassbar sein. Der Input kann eine beliebige Wirkung sein, wenn eine Messtheorie zur Verfügung steht, die Input und Output kausal verknüpft.



                Ortswahrnehmung L (Elektromagnetisches Licht, Augen, Elektromagnetischer Geruch),
                Einen elektromagnetischen Geruch gibt es nicht.


                [b] wie ich weiter oben bereits erklärt habe, handelt es sich um eine Vereinfachung. Vergleichbar, als wenn man dass Fallen eines Apfel vom Baum ohne Reibung nähert. Das stimmt dann nur ungefähr. Je mehr Randbedinungen man einberechnet, umso besser das Modell. Aber ein Modell ist immer nur eine Vereinfachung, daher niemals vollständig korrekt.
                Ja, aber nicht jedes Modell ist eine sinnvolle Beschreibung. Die Frage ist, welche prognostischen Fähigkeiten das Modell in Folge der Reduktion noch behält. Und da ist bei dir nichts.


                [b]
                boah ey, jetzt wirst du aber ganz schön penibel und formalismus-geil. Ich benutze ledigleich zwei gegebene Konstanten und eine recht plausible Übergangbedingung:
                Genau. Du vertauscht Konstanten und Grundgrößen wie es dir gerade so in den Kram passt. Und das ergibt natürlich Unsinn. Deine Argumentation läuft nach folgenden Schema:

                a) 1 Euro ist Geld.
                b) Mit Geld kann man alles kaufen
                Folgerung: Mit 1 Euro kann ich alles kaufen



                [b]
                Jetzt übertreibst du aber. Kein gutes Argument.
                Bisher hast du keine reproduzierbare Prognose einer Kausalbeziehung anhand deiner Modelle erbracht. Von daher ist das keine Übertreibung.




                Maitreya: "Die Korioliskraft ist geometrisch durch w*v^3 / g^2(t) definiert"

                Dannyboy: "Nein."

                Wikipedia: Eine mit der Anfangsgeschwindigkeit v0 senkrecht nach oben geschossene Kugel fällt aufgrund der Corioliskraft westlich vom Abschusspunkt auf die Erde, und zwar mit einem Versatz von

                Du erkennst da keine Unterschiede?

                Maitreya: "wobei für kleine Verdrehungswinkel auch v^4 / g^2(t) gilt. Damit sind Korioliskraft und das Quadrat von c²/G in einem Karthesischen Koordinatensystem geometrisch verwandt und in einem Polarkoordinatensystem geometrisch äquivalent."
                Wow wow wow. Du kannst doch nicht einfach die Erdbeschleunigung durch die Gravitationskonstante ersetzen und behaupten, das wäre geometrisch äquivalent und das wäre dann der Beweis.


                [b]
                Nein, reduziere Physik auf Geometrie.
                Und reduzierst den Sinn auf 0.

                Physik ist für mich sowas wie Interpretationreligion,
                Du testest deine Vorstellung an deiner Vorstellung.





                Wie gesagt, wie sollten Mikro-Quantenmechanik, Meso-Quantenmechanik und Makro-Quantenmechanik überlagern, um zu einem funktionierenden Modell zu kommen.


                Das funktioniert nur nicht. Das Plancksche Wirkungsquantum ist sehr sehr klein.

                Meine Vorschläge:

                S-Makroorbitale = Planeten, Sonnen, Galaxiekerne
                P-Makroorbitale = Galaxiearme, Wirbelstürme, Sonnenstürme, Vulkane
                D-Makroorbitale = Saturnring, Galaxiescheibe, Erdschicht (Mantel,Kruste,Kern)
                Diese Analogien funktionieren nicht.
                Keine Gemeinsamkeiten. Nicht mal vage Ähnlichkeit.


                Wie gessagt, durch Kombination der Modelle kommen wir einen Schritt weiter. Ausserdem lassen sich meine Modelle knallhart gegen die gängigen Modell rechnen. Zum Beispiel kann durch die Beobachtung der Staurn-Ringe, ihrer Dicke und Dicht über ein paar JAhre hinweg (nach Einschlägen von großen Brocken wie Levi-Schoemaker vor einigen Jahren auf Jupiter) beobachtet werden. Ein Satelit, der die Dichte und den Durchmesser und die Dicke misst kann das Wachstum der Ringe nachweisen. Allerdings erfolgt das Wachstum in Quantensprüngen, also nach dem Einschlag von Asteroiden und Kometen, was eine Weilchen dauern kann.


                Das Wachstum der erfolgt nicht in Quantensprüngen. Und was jetzt?

                Ich behaupte: Die Ringe des Saturn wachsen durch Vulkanimus und aufgewühlte Teilchen von Wirbelstürmen. Vulkanische Aktivität, Wirbelstürme und das Wachstum der Ringe werden durch Asteroiden von Super-Nova's verursacht. Dieser Zusammenhang beschreibt den vollständigen Reproduktionszyklus von Asteroiden, Planeten und Sonnen.
                Das stimmt nicht.

                Die moderne Physik sagt: Die Ringe sind aus der Kollision von Planeten/Moden hervorgegangen und haben sich dann zufällig in Ringen gesammelt. Dann müssten sie aufgrund der Graviation langsam schrumpfen und nicht wachsen.
                Das geschieht ja auch, wenn kein neues Material eingefangen wird.

                Damit meine ich das Wachstum der Ringe des Saturn, Neptrun und Uranus. Die finale Messung ist die Entstehung eines Mondes aus dem Ring, dann sollte meine Theorie durch sein. Kann aber ein paar JAhrunderte oder Jahrtausende dauern. Vielleicht auch nicht, ist zur Zeit nur eine Theorie unter vielen.
                OK, eine solche Prognose ist recht sinnlos.

                Eine weitere Möglichkeit liegt in der statistischen Analyse von Galaxien und ihren Symetrien, Radien und Armen.
                Da bin ich mal gespannt.

                Maitrya: "Laut Wikipedia gelten folgenden Elektronen Konfigurationen:
                Neon: 2s^2 2p^6
                Silizium: 3s^2 3p^2 "

                dannyboy: "Diese Elektronen-Konfigurationen machen nur Sinn, wenn man auch das physikalische Atommodell verwendet (was du ja nicht tust).
                Ansonsten haben diese Symbole keine Bedeutung.
                In deinem System gelten die Angeben für die Elektronen-Konfigurationen nicht."

                [b]
                Naja wenn wir das klassische Quantenmechanische Atommodell haben wollen, müssen wir auch quantitativ an die Sache herangehen. Also nicht eine Galaxie betrachten, sondern ein paar Millarden. Stell dir ein paar Tausend Milchstraßen-Variationen vor die dur durch Superposition übereinander legt. Also einfach die Aufentahltorte aller gemessenen Milchstraßen-Äquivalente übereinander legen und dann sind beide Modell äquivalent. Die Quantenmechanik für Atome eignet sich aber nicht für einzelnen Atome, sondern für Atome in Gruppen oder in Interaktion.
                Unsinn. Die Quantenmechanik für Atome eignet sich überhaupt nicht für die Interaktion von Atomen in Gruppen.

                [b]
                L- und M-Schalen entstehen, wenn du viele Galaxien überlagert.
                Nein.


                Wenn Du sie trennst und einzeln in Zeitlupe betrachtest, dann die die Sache ein wenig anders aus. Ob nun Rekursiv oder ob dur Hadron, Leptonen und Mesonen ranziehst. Wieder der gleiche Argumentationsansatz: Massenquantenmechanik != Individualquantenemchanik.
                So eine Unterscheidung gibt es nicht.

                Wir messen im Mikrokosmos immer Massnequentenmechanik,
                Man hat auch schon einzelne Atome vermessen. Passte wunderbar.


                Maitreya: "3. 2p^6 könnte man auch als Möglichkeit verstehen 6 Arme in 2'er Kreuzungen anzuordnen"

                Dannyboy: "Nein, kann man nicht. p steht für die Nebenquantenzahl 1 des Drehimpuls Daraus folgen 3 Arme."


                Gleiches Argument: Unterscheide zwsichen Individueuum und Superposition in der Masse.
                Das ist kein Argument.



                Bäume sind realer als ideale P-Orbitale.
                Äpfel sind realer als ideale S-Orbitale.
                Hautschichten sind realer als ideale D-Orbitale.
                Das besagt nun gar nichts.


                Elektronen sind Sonnen und Planeten im Mikrokosmos, du kannst aus dem Meso-Kosmos nur schwer die einzelnen Elektronen weriwschen aufgrund ihrer Masse und erscheinen gleich. Guck dir eine Million verschiedenenr Bäume an und überlager sie in der Masse. NEin, nimm jeden Baum denn du findest und überagere das Bild per Superposition. Es wird ein Doppel-P-Orbital heraus kommen.


                Äh, nein.


                Dann guck dir einen S-Apfel mal genau an. Und einen P-Baum. Und die D-Erschichten und eine D-Zwiebelschale einen D-Planetenring. Die Beispiel habe ich ja schon erwähnt. Die Differenz zwischen unseren Ansischten liegt im Unterschied zwischen Einzel-Quant und Quanten in der Masse.
                Analogieschlüsse dieser Art sind naiv und nicht erkenntnisfördernd
                Wo ist denn dein d(xy)-Orbital?


                Ja, aber bestimmt nicht zufälig verteilt und von zufälliger Größe.
                Ja doch, ganz zufällig.


                Du bist ein harter Brocken, ich bin gespannt darauf wie du die zufällige Gleichartigeit zwischen P-Orbitalen und Bäumen erklärst.
                Da gibt es keine Gleichartigkeit. Bäume haben eher eine fraktale Struktur bis aus bestimmten Flussgesetzen hervorgeht.

                p-Orbitale entsprechen eher zwei Kugeln, die einen Knoten aufweisen. Kein Fraktal.

                ich will Modelle, die ich aus dem Alltag kenne und nachvollziehen kann.
                Das ist der Wunsch eines jeden Pseudowissenschaftlers. Sie übertragen naive Alltagsvorstellungen auf wissenschaftliche Konzepte.
                Widersprüche werden ignoriert oder durch ad-hoc-Hypothesen glatt gebügelt.

                Kommentar


                • #9
                  Also ich hab nicht alles verstanden, aber als Gedankenspielt finde ichs ganz geil. Endlich mal wieder ne geile Naturphilosophie.

                  Kommentar


                  • #10
                    Typisch Crackpot

                    Pseudodialoge die nur den ständigen Wiederholungen desselben Blödsinns dienen.

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X