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Fliegende Städte

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  • Fliegende Städte

    Fliegende Städte kommen in der Welt der Science-Fiction immer wieder mal vor. Bekannte Beispiele wären etwa die Wolkenstadt Stratos aus TOS oder Cloud City aus Star Wars.

    Dieser Thread soll sich um die Möglichkeit einer Konstruktion und dem Nutzen einer solchen Stadt drehen.


    Als die Sowjetunion in den 20ern eine kurze wissenschaftliche Blütezeit erlebte, gab es ernst gemeinte Konzepte für fliegende Städte, welcher aber insgesamt als nicht praktikabel gelten.

    Georgii Krutikov, The Flying City (VKhUTEMAS diploma project, 1928) | The Charnel-House


    Wenn es um das Fliegen geht, so bedient man sich in der Sci-Fi gerne der Antigravitation. Das ist praktisch, denn man erspart sich damit eine Menge Probleme. Dieses Konzept ist aber natürlich sehr, sehr utopisch. In der Realität ist es schwer, einen großen Körper in der Luft zu halten. Turbinen oder Propeller sind nur bedingt dazu fähig, da der Verbrauch von Energie und Kraftstoff gewaltig wäre.


    Es bleiben noch Ballons und Zeppeline als Trägermodule übrig. Im Prinzip könnte ein wirklich großes Luftschiff sicherlich eine kleinere Stadt tragen. Wenn man die bei Wikipedia genannte Formel anwendet, nach der 1 kg Last einen Kubikmeter Traggas (Helium oder Wasserstoff) benötigt, werden die Dimensionen einen solchen Luftschiffes aber sehr schnell gewaltig.


    Theoretisch gäbe es dann noch die Satellitenaufhängung. Ein großer, geosynchroner Satellit könnte via Kabel durchaus einige Last tragen. Im Grunde hat man hier ein verkürztes Orbitalseil vor sich.


    Der Vorteil einer solchen Konstruktion wäre ein autarker Lebensraum, welcher gegen viele Naturkatastrophen gut abgeschirmt ist. Erdbeben oder Flutwellen wären kein Problem für eine fliegende Stadt. Viele Konzepte für alternative Energiequellen würden hier ebenfalls leicht angewendet werden können. Ich denke etwa an Windraftanlagen oder Photovoltaik-Zellen.


    Wie steht Ihr diesem Konzept gegenüber? Seht Ihr wesentliche Vorteile oder wäre dies ein reines Prestigeprojekt? Welche Möglichkeit, um eine Stadt zum Schweben zu bringen, wäre Euer Favorit?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Richtig Fliegen wird nicht gehen ohne irgeneine Gegenkraft zu bringen.

    zumindest auf der Erde.

    Man könnte natürlich auch Aomtreaktorbetriebene Heißluftballone nehmen, wie man es für Gasabbau auf dem Uranus mal angedacht habt.


    im Grunde braucht man aber eine Kraft die der Schwerkraft entgegenwirkt. Evenutell nach dem Prinzip des Space Foutain.

    aber das wäre dann eher ein Gebäude als eine Fliegende Stadt.

    Einzig Sinnvoll wären solche Plattformen nur mit Hilfe eines Orbital Ring Systems.

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    • #3
      Das generelle Problem wäre die Grösse einer solchen Stadt. Die Sache mit dem Auftrieb hast du ja schon angesprochen. Was gerne vergessen wird, sind die Einflüsse zB von Wind. Man müsste also ebenso dafür sorgen, dass Luftbewegungen (=Wind) die Stadt nicht wegtreiben. Aus dem gleichen Grund würde Windkraft als Energieversorgung nie funktionieren - man müsste mindestens die gleiche Menge Energie aufbringen (in der Realität sogar noch mehr), um die Stadt an Ort und Stelle zu halten. Ein anderes Problem wären die Schwingungen, die der Wind bei einem so gigantischen Objekt auslösen würde. Die (Wind-)Angriffsfläche wäre enorm. Es sei denn die Stadt wäre windschnittig wie ein UFO (also ne flache runde Scheibe).
      .

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      • #4
        Zitat von xanrof Beitrag anzeigen
        ...um die Stadt an Ort und Stelle zu halten.
        Muss die Stadt denn an Ort und Stelle bleiben?
        Eine autarke fliegende Stadt kann sich ja auch einfach treiben lassen

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        • #5
          Zu der Frage fällt mir ein interessantes Video von PBS Space Time zur Kolonisierung der Venus ein, in dem der Frage nachgegangen wird, ob eine fliegende Stadt auf der Venus nicht einfacher zu unterhalten wäre als eine Mars-Kolonie: https://www.youtube.com/watch?v=gJ5KV3rzuag

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          • #6
            Zitat von xanrof Beitrag anzeigen
            Das generelle Problem wäre die Grösse einer solchen Stadt. Die Sache mit dem Auftrieb hast du ja schon angesprochen. Was gerne vergessen wird, sind die Einflüsse zB von Wind. Man müsste also ebenso dafür sorgen, dass Luftbewegungen (=Wind) die Stadt nicht wegtreiben. Aus dem gleichen Grund würde Windkraft als Energieversorgung nie funktionieren - man müsste mindestens die gleiche Menge Energie aufbringen (in der Realität sogar noch mehr), um die Stadt an Ort und Stelle zu halten. Ein anderes Problem wären die Schwingungen, die der Wind bei einem so gigantischen Objekt auslösen würde. Die (Wind-)Angriffsfläche wäre enorm. Es sei denn die Stadt wäre windschnittig wie ein UFO (also ne flache runde Scheibe).
            Das Design ist prinzipiell erst mal möglich. Stell dir ne runde Scheibe als Basis vor und lass dann im gesamten Rahmenbereich mit ca. 20° die Fläche ansteigen, bis ca. 100m Höhe erreicht sind. Da schneidet man dann in der Mitte kreisrund aus und bringt darin die eigentlich Stadt unter; Bauwerke sollten dann auf 40-50m Höhe beschränkt sein. Das Design hätte ausserdem den Vorteil, daß man rings um die Stadt unabhängig von der Windrichtung die Räder zur Energiegewinnung unterbringen kann.

            Und damit beginnen dann die von dir beschriebenen Probleme: selbst wenn diese Windkrafträder 90% der Energie, die vom Wind aufgebracht wird, auffangen, wandeln und als Einfluß damit neutralisieren könnten, müsste auf die anderen 10% gegengelenkt werden - und damit hat man die Energie, die benötigt wird, diese Riesenscheibe in der Luft zu halten, noch gar nicht mit in der Rechnung.

            Meiner Einschätzung nach also allerhöchstens als zeitlich begrenztes, sau-teures Prestige-Objekt der Größe "fliegendes Dorf" machbar. Mit zunehmender Flughöhe müsste ausserdem die Versorgung mit Atemluft für die Bevölkerung gewährleistet werden bzw. die vorhandene "dünne Luft" massentauglich komprimiert werden. Würde ich also weder drin wohnen wollen, noch würde ich irgendwo wohnen wollen, wo dieses Ding nicht absolutes Überflug-Verbot hätte
            Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

            "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

            Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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            • #7
              Ich frage mich, warum so eine Stadt automatisch autark ist. Wer versorgt sie mit Nahrung, Wasser, Rohstoffen? Je autarker ein Ort, desto mehr Fläche wird benötigt, um die benötigten Rohstoffe zu erzeugen und zu verarbeiten. Da stellt sich dann die Frage, wieviel Wohnraum letztlich übrig bleiben würde und was der tatsächliche Kosten-Nutzen-Faktor wäre, der ja in Gesellschaften wie unserer immer ein Rolle spielt. Außerdem wäre so eine Stadt, so sie tasächlich von Heißluftballonen getragen würde, sehr anfällig. M.E wäre da eine Raumstation in einem nicht allzu hohen Orbit eventuell sinnvoller.
              Mehr als 3 Jahre Greatscifi, mehr als 370 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

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              • #8
                Hallo. Fliegende Staedte sind gar nicht mal so schlecht so, als Idee und Antigravitation gibt es schon und wird erzeugt z.B. durch schnell drehende und hochfrequente Plasmafelder...die werden von den grossen Maechten nicht herausgerueckt weil dann ihre Kontrolle verschwinden werden wuerde. Schaut mal bei graviflight rein, die dinger dort sind zumindest als denkanstoss etwas wert.

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                • #9
                  Zitat von Physiheini Beitrag anzeigen
                  Hallo. Fliegende Staedte sind gar nicht mal so schlecht so, als Idee und Antigravitation gibt es schon und wird erzeugt z.B. durch schnell drehende und hochfrequente Plasmafelder...die werden von den grossen Maechten nicht herausgerueckt weil dann ihre Kontrolle verschwinden werden wuerde. Schaut mal bei graviflight rein, die dinger dort sind zumindest als denkanstoss etwas wert.
                  Glaubst Du das wirklich? Also ich habe durchaus einen offenen Geist, aber das ist schon harter Tobak, hüstel...
                  Mehr als 3 Jahre Greatscifi, mehr als 370 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

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                  • #10
                    [QUOTEHallo. Fliegende Staedte sind gar nicht mal so schlecht so, als Idee und Antigravitation gibt es schon und wird erzeugt z.B. durch schnell drehende und hochfrequente Plasmafelder...die werden von den grossen Maechten nicht herausgerueckt weil dann ihre Kontrolle verschwinden werden wuerde. Schaut mal bei graviflight rein, die dinger dort sind zumindest als denkanstoss etwas wert. ][/QUOTE]



                    Nein, es gibt keine Antigravitation. Und naja du bist ja aus einer bestimmten Gruppe, Liest gerne Kopp und Grenzwissenschaften, hast im Gegenzug aber wohl wenig Grundlagenwissen von irgendwas.

                    Naja in diesem Forum sind nur wenige davon Unterwegs. Von daher wird sich dein Störfaktor in Grenzen halten.

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                    • #11
                      Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
                      Meiner Einschätzung nach also allerhöchstens als zeitlich begrenztes, sau-teures Prestige-Objekt der Größe "fliegendes Dorf" machbar. Mit zunehmender Flughöhe müsste ausserdem die Versorgung mit Atemluft für die Bevölkerung gewährleistet werden bzw. die vorhandene "dünne Luft" massentauglich komprimiert werden. Würde ich also weder drin wohnen wollen, noch würde ich irgendwo wohnen wollen, wo dieses Ding nicht absolutes Überflug-Verbot hätte
                      Nun, hier könnte man etwa mit Kuppeln arbeiten. Die Notwendigkeit von "dicker" Luft wächst natürlich mit der Höhe. Wenn man sich die Reaktionen hier ansieht, sind die meisten wohl eher Freunde des übergroßen Luftschiffs. An sich könnte ich mir eine scheibenförmige, große Struktur voller Traggas durchaus vorstellen. Der reale Nutzen bleibt natürlich strittg.

                      Die künstliche Schwerkraft oder deren Gegenstück, die Antigravitation, zeigt aber sehr schön, welcher Kniffe sich Autoren bedienen, um eine Geschichte zu erzählen, bzw. einen futuristischen Ort zu kreieren - selten ist es mehr als dieser Wunsch. Man stelle sich nur mal Bespin mit riesigen Propellern vor oder Coruscant voller Düsenstrahlmaschinen. Das wäre viel zu nah an unserer Welt dran und wenig praktikabel.
                      "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                      die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                      (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                      • #12
                        Zitat von Physiheini Beitrag anzeigen
                        Hallo. Fliegende Staedte sind gar nicht mal so schlecht so, als Idee und Antigravitation gibt es schon und wird erzeugt z.B. durch schnell drehende und hochfrequente Plasmafelder...die werden von den grossen Maechten nicht herausgerueckt weil dann ihre Kontrolle verschwinden werden wuerde. Schaut mal bei graviflight rein, die dinger dort sind zumindest als denkanstoss etwas wert.
                        Du meinst hier?

                        GRAVIFLIGHT - GRAVIFLIGHT - Freie-Energie, UFO-Antriebe selberbauen, Strom aus Pyramiden, Antigravitation, Ganzheitliche Heilkunde

                        Gut, schauen wir da mal rein. Gleich zu Anfang kann man da so etwas lesen:
                        NEU "Das Unmögliche" scheint doch, möglich zu sein... Planetenmodell als Perpetuum Mobile

                        Dieses Experiment widmet sich einem physikalischen Effekt der beweist dass unendliche Verrichtung von Arbeit OHNE Energieverlust möglich ist, selbst wenn die Wissenschaft sowas nicht akzeptiert. Die Bauanleitung wurde im EPES-Bereich publiziert. Folgendes Bild zeigt einen Teil des "Planeten"
                        Der Textteil "EPES-Bereich" ist dabei mit einem Hyperlink hinterlegt, und zwar hierhin:

                        Experimenten-Seiten - GRAVIFLIGHT - Freie-Energie, UFO-Antriebe selberbauen, Strom aus Pyramiden, Antigravitation, Ganzheitliche Heilkunde

                        Da wird dann erst in todlangweiliger Weise endlos rumgeschwafelt:
                        Die EPES haben als Ziel die Verbreitung von neuen Ideen, Theorien und Technologien die uns weiter ins neue Millenium führen sollen, insbesondere Ideen auf dem Gebiet der neuen, exotischen Antriebe die schon in kurzer Zeit in neuen Arten von Flugzeugen und Raumgleitern eingesetzt werden können, aber auch aus anderen interessanten Gebieten.[...]
                        Und dann ganz zum Schluss wird dann die Katze aus dem Sack gelassen:
                        Der einmalige Beitrag für einen unbefristeten Zugang zu EPES ist z.Zt nur 25,- EURO

                        Bitte 25 Euro über PayPal schicken[...]
                        Also: man muss den vorab 25 Euro in den Rachen werfen, und erst dann darf man an dem Geheimwissen, über das die angeblich verfügen, teilhaben!

                        Ich behalte mir vor, das als Abzocke zu erachten und mich da nicht drauf einzulassen. Wenn ich mal 25 Euro zu verschenken haben sollte, dann gebe ich die lieber der Nigeria-Connection, die sind wenigstens einfallsreich.

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                        • #13
                          Zitat von Agent Scullie Beitrag anzeigen
                          Du meinst hier?

                          GRAVIFLIGHT - GRAVIFLIGHT - Freie-Energie, UFO-Antriebe selberbauen, Strom aus Pyramiden, Antigravitation, Ganzheitliche Heilkunde

                          Gut, schauen wir da mal rein. Gleich zu Anfang kann man da so etwas lesen:

                          Der Textteil "EPES-Bereich" ist dabei mit einem Hyperlink hinterlegt, und zwar hierhin:

                          Experimenten-Seiten - GRAVIFLIGHT - Freie-Energie, UFO-Antriebe selberbauen, Strom aus Pyramiden, Antigravitation, Ganzheitliche Heilkunde

                          Da wird dann erst in todlangweiliger Weise endlos rumgeschwafelt:

                          Und dann ganz zum Schluss wird dann die Katze aus dem Sack gelassen:

                          Also: man muss den vorab 25 Euro in den Rachen werfen, und erst dann darf man an dem Geheimwissen, über das die angeblich verfügen, teilhaben!

                          Ich behalte mir vor, das als Abzocke zu erachten und mich da nicht drauf einzulassen. Wenn ich mal 25 Euro zu verschenken haben sollte, dann gebe ich die lieber der Nigeria-Connection, die sind wenigstens einfallsreich.
                          Aber die wollen doch mehr als 25 Euro für die Kontoverbereitung, um dir im Gegenzug die Millionen von Dollar/Euro zu schicken! Ausserdem ist bei GRAVIFLIGHT die sprachliche Qualität höher

                          Aber mal eine Frage an den OP: Ist das Konzept der fliegenden Stadt hier wirklich nur auf "fliegend" beschränkt? Die Entkopplung vom Erdbeben-Problem und massiver Versorgungslogistik könnte man auch mit einer Stadt proben, die nur 5-10m über dem Boden schwebt....
                          Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                          "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

                          Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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                          • #14
                            Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
                            Aber mal eine Frage an den OP: Ist das Konzept der fliegenden Stadt hier wirklich nur auf "fliegend" beschränkt? Die Entkopplung vom Erdbeben-Problem und massiver Versorgungslogistik könnte man auch mit einer Stadt proben, die nur 5-10m über dem Boden schwebt....
                            Nein, das Konzept "fliegend" soll auch geringere Flughöhen umfassen. Bei einer Doku gab es mal die Idee, dass man mithilfe eines starken Magnetfeldes Gebäude kurz anhebet, wenn etwa ein Erdbeben ausbricht. Leider konnte ich die entsprechende Site gerade nicht finden. Dieses Konzept kam, wie sollte es auch anders sein, aus Japan.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                            • #15
                              Eine fliegende Stadt die sich treiben läßt müsste aber bei Landesgrenzen wieder umkehrten, ansonsten würden die Bürger dort ja ungehindert über die Grenze kommen und jederzeit absteigen können per Fluggerät.
                              Dann wacht man eines morgens auf und schwebt über Ägypten ( als deutscher Flugstadt Anwohner )

                              Dann frage ich mich wieviele sollen dort leben - vorallem wenn so ein Teil dann mal runterkracht - darf es überhaupt über bewohntem Gebiet schweben ?

                              Für Terroranschläge sicher ein gefundenes Fressen. Selbstgebaute Bomben fallen lassen oder eben komplett vom Himmel pusten.
                              Auch Stürme und Blitze in oberen Wolkenschichten wären sicher problematisch. Alles was oben lose rumsteht könnte runterwehen und Menschen erschlagen oder andere Schäden verursachen. In solch einer Stadt müsste man abgeschottet leben, dann wäre eine unterirdische Stadt die gefedert gebaut wird sicher einfacher zu bewerkstelligen.

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