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Passengers (Jan. 2017)

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  • Passengers (Jan. 2017)

    Passengers

    Inhalt
    Aurora und Jim sind zwei Passagiere an Bord eines Raumschiffs, das sie zu einem neuen Leben auf einem anderen Planeten bringen soll. Doch ihre Reise nimmt plötzlich eine lebensbedrohliche Wendung. Denn die Schlafkammern, in denen sie liegen, wecken sie auf unerklärliche Weise viel zu früh auf - 90 J
    ahre ehe sie ihr Ziel erreicht haben werden. Während Jim und Aurora versuchen, hinter das Geheimnis dieser Fehlfunktion zu kommen, fühlen sie sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch dann werden sie von dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Raumschiffs bedroht und entdecken den wahren Grund, warum sie aufgewacht sind.




    Cast
    Jennifer Lawrence: Aurora Lane
    Chris Pratt: James Preston
    Micheal Sheen: Arthur
    Laurence Fishburn: Gus Mancuso
    Andy Garcia: Adm. Norris

    Regie
    Morten Tyldum

    Produktionsjahr
    2016

    Release:
    21.12.2016 (USA)
    Jan 2017 (EU)

    Spieldauer
    116 Minuten
    Zuletzt geändert von Vere Athor; 19.12.2016, 17:20.
    The cake is a lie. Always.

  • #2
    Trailer als Vorspann zu Rogue One gesehen. Sci-Fi Romanze, Frauchen will gehen, aber ich bin vom Trailer her auch nicht abgeneigt.
    Zuletzt geändert von Vere Athor; 19.12.2016, 15:56. Grund: Typo
    The cake is a lie. Always.

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    • #3
      Ich habe letztens auch die Vorschau des Films im Kino gesehen und mir hat diese ganz gut gefallen. Ich werde mir diesen Film sicherlich im Kino anschauen, alleine schon wegen der doch interessanten Castliste.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2017
      Wahl zur Miss SciFi-Forum 2018
      Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
      Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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      • #4
        Ich war gestern in der Preview des Films - und muß sagen, dass er mir richtig gut gefallen hat. Ok, ich bin zugegebenermaßen etwas voreingenommen, da ich Jennifer Lawrence sehr gern sehe - und sie auch in diesem Film wieder richtig gut ist - aber auch der Plot bzw. seine Umsetzung haben mir sehr gut gefallen. Eine klasse Mischung aus Romanze, psychologischem Kammerstück und Actionkino vom Feinsten ... Uneingeschränkte Empfehlung!
        Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
        (Dr. Samuel Johnson)

        Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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        • #5
          Der Trailer ist recht gelungen. Ob ich dafür extra ins Kino gehen werde, weiß ich noch nicht. Ganz so überwältigend fand ich ihn dann doch nicht

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          • #6
            Gestern haben wir ihn dann angeschaut. Der Trailer und die offiziellen Infos führen den geneigten Zuschauer etwas in die Irre, was ich nicht spoilern will.

            Story: Hat einige gute Seiten, es wird aber der Romanze zu viel geopfert, in dem Sinne, dass z.B. Lösungen, die sogar im ersten Drittel angesprochen wurden, plötzlich nicht mehr gehen, gewisse Wendungen sehr vorhersehbar werden, und interessante Aspekte an der gesamten Geschichte leider ausgeblendet werden. Logiklöcher sind natürlich auch vorhanden, einige davon recht bodenlos.

            Charaktere: Dem Setting des Films geschuldet finde ich die schauspielerische Leistung solide, aber wenig variantenreich.

            FX: Optisch und soundtechnisch kann man nicht meckern. Auch einige technische Ideen rund um ein Schläferschiff fand ich toll umgesetzt. Schade fand ich bei den Weltraumspaziergängen, dass sie den "Scope" irgendwie nicht so hinbekommen haben, wie z.B. bei Interstellar.

            Insgesamt hat der Film mich unterhalten, bin aber im Nachhinein etwas unterwältigt. 2/6Punkten Nach einigen Tagen "sacken lassen" erhöhe ich auf 4/6 Punkten. Ich denke doch mehr drüber nach, als ich gedacht (sic!) hätte
            Zuletzt geändert von Vere Athor; 12.01.2017, 17:10. Grund: Bewertung editiert, s. Text
            The cake is a lie. Always.

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            • #7

              Ich war am Sonnabend (07.01.17) im Kino und habe mir den Film in 3-D angesehen.

              Berückend schöne Bilder, berückend schöne Hauptdarstellerin, tolle 3-D Effekte (besonders das Swing-By-Manöver) ein Pool zum Niederknien, tolle Szenen!, tolles Raumschiff -------

              Was sonst ? - ein Schiff ohne "Plan “B"“, keine KI!! die „merkt“ was vorgeht, keine nichtlieare
              Reparaturcrew an Bord, und das bei „halber Lichtgeschwindigkeit“! Ein blödsinniger wie simpler Auslöser des Debakels...

              Ein simpler Systemausfall, zufällig, beim „richtigen Mann“, entscheidet über Sein oder Nichtsein.....
              Was sonst? Eine Handlung flach wie ein Salzsee, fadenscheinig wie ein altes Handtuch, ohne „Knalleffekte“ ABER! – mit teilweise sehr humorigen Szenen (der Saal lachte!).
              Klassengesellschaft/Kapitalismus auf dem Weg zu "„neuen Welten"“, Sex, Drogen, ein „Mord“, ein „Opfer-/Quoten-farbiger“.....*gg*.

              Das „"grüne Ende"“ hatte MICH dann doch noch berührt! ( da fällt mir ein Zitat ein: „ Das Leben findet IMMER einen Weg“). Filmmusik? - gab es welche? - bei mir ist nix hängen geblieben.....

              Fazit für mich: tolles Popcornkino! – würd ich mir den Film nochmal ansehen – nööö – nicht mal auf Blu-Ray.....

              Mit freundlichen Grüßen

              Prix
              Zuletzt geändert von Prix; 09.01.2017, 13:19.
              Ich bin der Graue / Bin Keines Freund / Keines Feind / nicht zu Kaufen / nicht zu Bitten / nicht zu Handeln / nicht zu Drohen / einfach nur der Graue.

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              • #8
                Von "Passengers" wurde ich angenehm überrascht. Der sehr ruhige Film ist mehr eine Romanze, bzw. das Psychogramm einer Beziehung als ein echter Sci-Fi-Film. Darüber muss man sich im Klaren sein. Hat man dies akzeptiert, bekommt man aber einen sehr schönen und optisch gelungenen Streifen geboten, der das etwas hektische Ende nicht nötig gehabt hätte. Auch kleine Schwächen (überall Roboter, aber keine Auto-Reparatur machbar?) sind zu verschmerzen. Selbst das Raumschiff hat man gut inszeniert und die beiden guten Darsteller tun ihr übriges, für ein interessantes Filmerlebnis.

                Fazit: menschliches Drama im Sci-Fi-Gewand, als solches gelungen, wer aber auf Action hofft, wird hier eher nicht fündig. Für mich: 5 von 6 Sternen - wegen der Darsteller und der Atmosphäre.
                "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                • #9
                  Ich war gestern das erste mal im neuen Jahr im Kino und finde das mit diesen Film ein gelungener Start ins Kinojahr 2017 erfolgte. Gut gefallen hat mir an der Handlung die Kombination aus Romanze, Scifi und ein wenig Action. Auch konnte die Handlung, mal abgesehen von ein paar Logiklöchern, die gesamte Laufzeit über fesseln und ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Das lag aber sicherlich auch ein wenig an den schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller, welche beide ihre Rollesn sehr gut spielten. Optisch hatte der Film auch einiges zu bieten, wie zum Beispiel die Darstellung des Raumschiffes Avalon oder einige Szenen mit diesem im Weltall. Klasse umgesetzt fand ich auch die Szene mit Aurora Lane beim Schwimmen als die künstliche Schwerkraft ausfiel.
                  Der Schluss wirkte dann leider ein wenig überhastet, ein paar mehr Einstellungen wären schön gewesen.
                  Alles in allem lieferte der Film sehr gute Unterhaltung, weswegen es von mir auch starke fünf von sechs Sterne gibt.
                  Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2017
                  Wahl zur Miss SciFi-Forum 2018
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                  Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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                  • #10
                    ACHTUNG SPOILER!

                    Sehr fieser Trailer, der den Zuschauer auf eine falsche Fährte lockt. Ich hatte erwartet direkt zwei Menschen zu sehen, die aus irgend einem Grund gemeinsam erwachen und dann damit klar kommen müssen allein bis sein, bis sich die Gründe für diesen Umstand auf tun.
                    Dem war nicht so und wer auf Aliens, externe Gefahren oder sonst etwas wartet wird bitter enttäuscht.
                    85% des Films sind eine reine Liebesgeschichte mit ihren höhen und Tiefen. Tatsächlich läuft auch alles genau so, wie man es erwarten würde, natürlich bis zum grandiosen Happy End.
                    Das ganze ist schön und stimmig, Jennifer Lawrence darf in einige tolle Kostüme schlüpfen, ihr männliches Gegenstück dürfte auch einiges für die weibliche Kundschaft bieten und der Barkeeper sorgt für ein paar lustige Momente. Leider wird es am Ende doch sehr ktischig, mit dem Tod des Kerls, der weinenen Frau und der wundersamen Rettung in aller letzte Sekunde.

                    Viel darf man über den Film nicht nachdenken. Die Technologie ist einerseits überragend, so kann dieses Schiff sich offenbar problemlos für ~120 Jahre selbst mit Energie und allen Wartungsarbeiten versorgen, andererseits ist es doch ziemlich langsam unterwegs mit halber Lichtgeschwindigkeit.
                    Es gibt also Leute, die bereitwillig 120 Jahre schlafen um von A nach B zu kommen? Aurora will zudem 120 hin fliegen, ein Jahr dort leben und dann 120 Jahre zurück fliegen? Welcher Mensch geht so ein Risiko ein, wer weiß wie die Welt dann aussieht. Oder ob es sie noch gibt? Oder vielleicht erfindet jemand nach 10 Jahren einen ordentlich Antrieb und verkützt die Reise zeit auf Monate oder Wochen, statt Jahrzehnte?
                    Das Schiff kann zudem >5000 Leute für mindestens 4 Monate ernähren. Die zwei Helden leben allerdings Jahrzehnte auf dem Schiff, Essen, Trinken und Hausieren. Wie viel Wisky hat der Barkeeper wohl auf Lager?
                    Und was soll der Unsinn mit den unterschiedlichen Klassen, die räumlich nicht getrennt sind?! Aurora kann Jim ja problemlos ihre Privilegien zu Gute kommen lassen, also gibt es ja scheinbar keine Limitierung.
                    Das Schiff ist unendlich lange unterwegs, aber offenbar nicht in der Lage Asteroiden gescheit zu umfliegen? Wen kümmern da 3-4 Monate mehr Reisezeit. Alles besser als tot würde ich meinen?

                    Bleibt noch das relativ offene Ende. Sind die Zwei doch noch Schlafen gegangen, weil Jim womöglich in 10-20 Jahren eine Kammer bauen konnte? Haben sie Nachkommen gezeugt? Falls ja, dürften die wiederum ein Problem mit der Zeugung von Enkelkindern bekommen haben, wenn die Eltern Adam und Eva spielen

                    Solider Film, der sehr von den Darstellern lebt und großartigen Weltraum-Szenen.
                    7/10

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                    • #11
                      Ich habe den Film nun auch gesehen und bin begeistert. Ich glaube der Film wird wohl einer meiner Lieblingsfilme. Tolle Idee, tolle Schauspieler und tolles SciFi. Insgesamt ein wunderschöner romantischer SciFi-Film, der in 3D wirklich sehr gut rüber kam.

                      Zwischen den beiden attraktiven Hauptdarstellern (Chris Pratt und Jennifer Lawrence) stimmt die Chemie und der Charakter Jim erinnert mich irgendwie stark an meinen Freund *Herz* und ich hätte wie Aurora auch reagiert und agiert. Das war ja sooooo romantisch, was die beiden alles für einander gemacht haben. Ich habe auch die eine oder andere Träne vergossen.

                      An einigen Stellen wirkt der Film etwas langweilig; da fehlte mir die Action. Am Ende wurde es dann aber doch wieder spannend. Der Roboterandroidbarkeeper, Arthur, der von Michael Sheen gespielt wird und viel zu große Zähne hat garantiert den Humor im Film.

                      6/6 Sterne für diesen Film.
                      Zuletzt geändert von Sunny; 26.01.2017, 00:05.
                      Dieter Nuhr:Viele junge Leute kennen das gar nicht mehr: Telefonzellen!
                      Das waren riesige Handys, in die man sich reinstellen musste.“

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                      • #12
                        Hab den Film dieses Wochenende gesehen und fand ihn sehr gut. Ok, die Thematik mit dem Schiff und dem laaaangen Hin- (und auch Rück)flug war jetzt nicht sooo durchdacht, aber der Film ist trotzdem ein gelungens Kammerspiel. Die Chemie zwischen Pratt und Larwence hat echt gepasst. Lawrence hatte auch schauspielerisch wieder einiges drauf, etwa wenn sie erfährt, dass Pratt sie aufgeweckt hat oder am Ende bei seinem "Tod".

                        Auch wenn der Film ein eher gemächliches Tempo hatte (was aber kein Nachteil ist, die ersten 30 Minuten mit Pratt und dem Kellner alleine finde ich sehr gelungen), ist das Ende dann doch ein ziemlicher Fingernägelbeißer geworden und ich konnte nie vorhersagen, wie das Ganze denn nun endet.

                        Alles in allem so kurz nach Arrival wieder ein guter SF-Film (wenn auch diesmal fast mehr Lovestory):

                        5 Sterne!

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                        • #13
                          Ich fand ihn definitiv unterhaltsam und insgesamt recht gelungen. Das Gedankenexperiment "was würde man in dieser Situation tun?", ist reizvoll und war auch bisher nicht da, oder kennt wer einen ähnlichen Plot? Pratt und Lawrence spielen das Ganze natürlich sehr gekonnt, trotzdem fand ich Lawrence nicht die 100% richtige Wahl. Mit einer B.D.Howard hat er in Jurassic World mMn um einiges besser "harmoniert".

                          ​7 von 10 Swimmingpools
                          "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
                          Azetbur

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                          • #14
                            Zitat von textor Beitrag anzeigen
                            Ich fand ihn definitiv unterhaltsam und insgesamt recht gelungen. Das Gedankenexperiment "was würde man in dieser Situation tun?", ist reizvoll und war auch bisher nicht da, oder kennt wer einen ähnlichen Plot?
                            Bei Outer Limit gab es so ähnliche Sachen ein paar mal.

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                            • #15
                              Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

                              Auch wenn der Film ein eher gemächliches Tempo hatte (was aber kein Nachteil ist, die ersten 30 Minuten mit Pratt und dem Kellner alleine finde ich sehr gelungen), ist das Ende dann doch ein ziemlicher Fingernägelbeißer geworden und ich konnte nie vorhersagen, wie das Ganze denn nun endet.
                              Ernsthaft?
                              Ich hätte zu Beginn der letzten Actionsequenzen eine nicht unerheblich Geldsumme darauf verwettet, dass natürlich beide überleben und die Option, seine Entscheidung irgendwie rückgängig machen zu können und die Frau wieder in Tiefschlaf zu versetzen, wofür sie sich natürlich nicht entscheidet, war natürlich auch mit ein wenig Phantasie vorhersehbar.
                              Das war von Anfang an ein klassischer Happy End Film, was ja aber auch nicht schlimm ist.

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