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Blade Runner 2049

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  • Blade Runner 2049

    Thirty years after the events of the first film, a new blade runner, LAPD Officer K (Ryan Gosling), unearths a long-buried secret that has the potential to plunge what’s left of society into chaos. K’s discovery leads him on a quest to find Rick Deckard (Harrison Ford), a former LAPD blade runner who has been missing for 30 years.

    Regie: Denis Villeneuve

    Darsteller: Harrison Ford, Ryan Gosling, Jared Leto, Robin Wright, Dave Bautista, Mackenzie Davis u.a.

    Teaser:




    Blade Runner ist zwar kein Film der einen Nachfolger braucht, aber bei Villeneuve drücke ich mal ein Auge zu und hoffe das Beste!
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  • #2
    Der Clip schaut ja schon mal interessant aus. Hoffentlich sind das nicht die besten Szenen gewesen. --- Ich hoffe mit Dir.
    *Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.*
    *Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.*
    Indianische Weisheiten
    Ich bin nicht kaffeesüchtig, aber wenn ich irgendwann einmal verbrannt werde, werde ich vermutlich nicht zu Asche zerfallen, sondern zu Kaffeesatz! ;)

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    • #3
      Atmosphäre, Musik und Optik stimmen schon mal. Definitiv ein MuseSee Film nächstes Jahr.

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      • #4
        Wenn der Film genau so unterhaltsam wird wie der erste Teil, dann weiß ich jetzt schon, welcher Film für mich zu den schlechtesten des Jahres gehören wird...
        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

        Für alle, die Mathe mögen

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        • #5
          Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
          Wenn der Film genau so unterhaltsam wird wie der erste Teil, dann weiß ich jetzt schon, welcher Film für mich zu den schlechtesten des Jahres gehören wird...
          Habe Blade Runner bis jetzt nur einmal gesehen und ausser der Optik hatte dieser nicht viel zu bieten, so habe ich es jedenfalls in Erinnerung.
          Werde mir aber diesen Kultfilm noch einmal vor dem Kinogang angucken.

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          • #6
            Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
            Wenn der Film genau so unterhaltsam wird wie der erste Teil, dann weiß ich jetzt schon, welcher Film für mich zu den schlechtesten des Jahres gehören wird...
            Blade Runner war definitiv kein Film fürs Kino. Blade Runner ist a. Kunst, kein Kommerz und. b. etwas, dem man sich wie Deckard nur mit Alk und existentialtischer Melancholie annähern kann.


            Keine Sorge, die Fortsetzung wird sicherlich gut verdauerlicher, langweiliger Action-Einheitsbrei im Stil des Total Recall- Remakes sein. Wenn dem nicht so ist, kaufe ich mir gerne das dickste Bluray-Special-Paket, was auf den Markt geschmissen wird.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              Wie gut oder Schlecht man Blade Runner findet hängt natürlich von der Erwartungshaltung ab.

              es ist weder ein Krimmi noch ein Action Film.

              Da war schon die Vorlage nicht deren Hauptunterschied darin liegt das es dort "Andoriden waren" und keine "Genetische Organischen Wesen"


              Vermute aber auch das die Fortsetzung andere Aspekte sucht, mehr Peng Peng. Wobei man ja lobend erwähnen muss das sie das Design recht gut behalten haben.

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              • #8
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Blade Runner war definitiv kein Film fürs Kino.
                Habe ihn auch nicht im Kino gesehen, sondern zu Hause mal auf DVD ausgeliehen (damals, als man DVDs tatsächlich noch ausleihen konnte ).

                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Blade Runner ist a. Kunst
                Würde ich auch gar nicht abstreiten wollen (streite ich aber ohnehin bei wenigen Filmen ab). Nur: Kunst kann auch unterhaltsam sein, da ist kein Widerspruch

                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Keine Sorge, die Fortsetzung wird sicherlich gut verdauerlicher, langweiliger Action-Einheitsbrei im Stil des Total Recall- Remakes sein.
                Danke für den Beruhigungsversuch, aber das "Total Recall"-Remake war jetzt auch nicht bombe. Klar, anders als "Blade Runner" habe ich es wenigstens noch zu Ende geschaut, aber seitdem habe ich, wenn ich mal Lust auf "Total Recall" hatte, wirklich nur den Arnie-Klassiker gemeint...
                Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                Für alle, die Mathe mögen

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                • #9
                  Nun dann oute ich mich mal als Blade Runner Fan. Die Lichtstimmung, das düstere Setting, die Musik und die dystopische Zukunftsvision finde ich großartig. Auch hat der Film höchstwahrscheinlich den größten Anteil an der Entstehung des Steampunk-Genre, das mir ebenso sehr zusagt. Dazu passen die klassischen Film Noir Elemente in der Story. Klar ist die Handlung eher gemächlich und auch die Action ist rar gesät. Trotzdem kann der Film mich fesseln und ich kann es absolut nachvollziehen, dass er ein Klassiker geworden ist.

                  Nun zu der Fortsetzung: Eigentlich fände ich eine neue Version sehr reizvoll, die ich dann im Kino bestaunen könnte. Nur sind etliche Neuinterpretationen älterer Filme in den letzten Jahren eher misslungen. Dazu kann ich nichts mit Ryan Gosling anfangen. Ich weiß, dass er einen guten Ruf hat, aber manchmal entzieht sich mir der Charme mancher Schauspieler. Die Atmosphäre und die kurze Musiksequenz des Teasers gefällt mir und ähnelt sehr dem Original Anfang der 80er. Aber der kurze Dialog finde ich nicht überzeugend und auch die Story lässt sich nicht einmal erahnen. Wahrscheinlich ist der erste Trailer aussagekräftiger, der hoffentlich bald veröffentlicht wird. Ich bleibe vorsichtig optimistisch und warte auf die weiteren Infos zum nächsten Blade Runner

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                  • #10
                    Auch hat der Film höchstwahrscheinlich den größten Anteil an der Entstehung des Steampunk-Genre, das mir ebenso sehr zusagt. Dazu passen die klassischen Film Noir Elemente in der Story. K
                    Also erstmal verwechselst du Steampunk mit Cyberpunk. Und das Genre wurde mehr oder weniger von Neuromancer und co geschaffen.

                    in Filmischer Form kaum vorhanden. Blade Runner gehört nicht wirklich dazu, auch wenn er wohl vom Setting da viele Inspiriert hat.

                    Ja es ist ein Film Noir.


                    Klar ist die Handlung eher gemächlich und auch die Action ist rar gesät. Trotzdem kann der Film mich fesseln und ich kann es absolut nachvollziehen, dass er ein Klassiker geworden ist.
                    Na es ist ja auch kein Actionfilm, auch die Vorlage gibt es nicht her an die man sich doch recht nahe hält.


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                    • #11
                      Ich glaube auch dass er mehr Actionszenen enhtält. Aber ganz ehrlich? Ich bin über jeden halbwegs guten Scifi Film dankbar ... Gosling hat mich als Schauspieler nach dem Film "Drive" sowieso schon überzeugt und ich finde sein Typ passt in das Cyberpunk Setting wunderbar.

                      Das erste was mir beim Trailer in den Sinn kam:

                      - Entweder die Person die Gosling spielt jagd Deckard, weil er vermutet er könnte ein Androide sein.
                      - oder Gosling wird "der Schüler" von Deckard. Ich hoffe aber nicht, dass das so eine "The Mechanic"-Story wird ...

                      2017 scheint ein tolles Jahr zu werden: Ghost in the Shell, Blade Runner, Alien, Passengers. Whoah! ...

                      Zitat von Feydaykin
                      Na es ist ja auch kein Actionfilm, auch die Vorlage gibt es nicht her an die man sich doch recht nahe hält.
                      Also ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht finde dass Blade Runner nah an der Romanvorlage ist - da fehlt doch mindestens die Hälfte des Buches. Klar der Kernstrang ist vorhanden, der Rest fehlt aber. Der Roman wurde aus zwei Perspektiven geschrieben die am Ende zusammengeführt werden. Das Ende im Buch ist ganz anders. Besagten "Puppenmacher" gibt es im Buch überhaupt nicht, der wurde einfach für den Film erfunden bzw. hat die Person ersetzt, welche den Androiden Pris & co. Zuflucht gewährt hat und eigentlich ein Hauptcharackter neben Deckard ist und durch den die Umwelt in der Blade Runner spielt eigentlich erst so richtig erfahrbar wird. Auch überhaupt fehlt im Film die gesamte Skizzierung über die Welt und die Zusammenhänge. Die Motivation von Deckard spielt im Film keine Rolle bzw. er wurde dort unfreiwillig aus dem "Ruhestand" geholt, im Buch vertritt er hingegen einen Kollegen. Im Buch hat Deckard eine Frau, im Film nicht. Durch seine private Situation leitet sich aber erst die Motivation für seinen Beruf ab usw. und zeigt eigentlich erst wie scheisse das eigentlich ist, was er da macht. Im Film ist er mehr oder weniger ein cooler Cop, der zwar in einer tristen Bude haust, aber ansonsten eigentlich keine Probleme hat. Last but not least behauptet Deckard im Buch, er habe den Voight-Kampff-Test an sich selber ausprobiert um zu prüfen, ob er ein Androide ist. Durch die Szenen im Buch (z. B. den entlarvten Polizei Chef) kommt am Ende aber trotzdem die Frage beim leser auf, ob Deckard nicht dennoch selbst ein Androide ist mit einer eingepflanzten Erinnering zum Selbstschutz. Im Film spielt das alles keine wirkliche Rolle - auch nicht die Beziehung zwischen Rachel und Deckard. Die wird da allenfalls angedeutet ...

                      Ich bin echt nicht der Typ Mensch der ein paar fehlende Szenen munkiert oder aber meint ein Buch dürfe nicht verfimt und dabei vom Regisseur neu interpretiert werden. Allerdings wird meiner Meinung nach genau das bei Blade Runner gemacht. Ich habe erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen und den Eindruck gehabt, eine primär andere Geschichte zu lesen. Das meine ich aber Wertungsfrei, ich wüsste auch nicht, wie man es hätte anders verfilmen sollen. Der Film ist aufjedenfall gelungen dafür dass das Buch doch recht speziell ist.

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                      • #12
                        Also ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht finde dass Blade Runner nah an der Romanvorlage ist - da fehlt doch mindestens die Hälfte des Buches.
                        Na was denn? Die Frau und die Stimmungsorgel und der Wunsch nach einem Haustier, bzw was Lebendes.


                        Code:
                        Der Roman wurde aus zwei Perspektiven geschrieben die am Ende zusammengeführt werden.
                        Ist im Film ebenso, wir haben Deckartd

                        Das Ende im Buch ist ganz anders. Besagten "Puppenmacher" gibt es im Buch überhaupt nicht, der wurde einfach für den Film erfunden bzw. hat die Person ersetzt[, welche den Androiden Pris & co. Zuflucht gewährt hat und eigentlich ein Hauptcharackter neben Deckard ist und durch den die Umwelt in der Blade Runner spielt eigentlich erst so richtig erfahrbar wird.

                        Nun im Grunde erfüllt der Puppenmacher die selbe Funktion. Da die Filmversion nicht nach dem 3 Weltkrieg spielt ist die Perspektive aus Buchform nicht so wichtig.



                        Auch überhaupt fehlt im Film die gesamte Skizzierung über die Welt und die Zusammenhänge. Die Motivation von Deckard spielt im Film keine Rolle bzw. er wurde dort unfreiwillig aus dem "Ruhestand" geholt, im Buch vertritt er hingegen einen Kollegen. ​
                        Das Buch schweigt sich auch aus bis auf einen 3 Weltkrieg mit Mio Toten


                        Die Motivation meinst du das "Lebendige Tier"


                        [. Im Buch hat Deckard eine Frau, im Film nicht. Durch seine private Situation leitet sich aber erst die Motivation für seinen Beruf ab usw. und zeigt eigentlich erst wie scheisse das eigentlich ist, was er da macht. I
                        Na die Frau spielt nicht wirklich eine Rolle für die Geschichte.


                        [QUOTE][urch die Szenen im Buch (z. B. den entlarvten Polizei Chef) kommt am Ende aber trotzdem die Frage beim leser auf, ob Deckard nicht dennoch selbst ein Androide ist mit einer eingepflanzten Erinnering zum Selbstschutz. Im Film spielt das alles keine wirkliche Rolle - auch nicht die Beziehung zwischen Rachel und Deckard. Die wird da allenfalls angedeutet .../[QUOTE]

                        Die Frage ob Deckhart im Film ein Androide ist spielt sehr wohl eine Rolle.

                        Und er "Hat ja nacher mit Rachel ab"

                        KLar das ganze war wohl einfacher wenn man die Frau von Deckart Weglässt.


                        Details fehlen aber die Handung und Grundfrage des Buches wurden recht gut übernommen, was bei Phillip K Dick schon schwer genug ist.

                        Von daher setzt der Film das Buch Sinngemäß schon recht gut um













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                        • #13
                          Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
                          Na was denn? Die Frau und die Stimmungsorgel und der Wunsch nach einem Haustier, bzw was Lebendes.
                          Es fehlt mehr oder weniger die gesamte Handlung rund um die Religion des Mercerismus, die Sendung Buster Friendly und der Plan der Androiden, den Prediger Mercer als Schwindler zu entlarven. Man überlierst das gerne aber das macht einen großteil des Buches aus und ist mehr oder weniger in jedem zweiten Kapitel Inhalt des Buches. Darüber hinaus produziert der Rosen Konzern im Buch Androiden deren erklärtes Ziel es ist, vom Voigt Kampf Test nicht erkannt werden zu können. Im Film wird das nicht so deutlich. Daher gibt es im Buch erhebliche Zweifel an der Funktionsfähigkeit des Tests und eine entgültige Aussage kann nur über weitere Analysen festgestellt werden. Was ich glaube im Film nicht gezeigt wird ist, dass die Androiden versuchen öffentliche Ämter zu infiltrieren und daher der Rosen Konzern mit diversen Polizeidienststellen ordentlich Zaster hat. Die Geschichte bei der Deckhard selbst inhaftiert wird und bei der dieser Konflikt mit der Infiltrierung klar wird, gibt es im Film glaube ich so nicht (ich habe den Film lange nicht mehr gesehen, also sorry wenn ich mich irre). Darüber hinaus verhalten sich die Androiden im Film anders als im Buch. Im Film kämpft Deckard mit den Androiden, im Buch ist es eher so dass die Androiden ab einem gewissen Punkt resignieren und aufgeben.

                          Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass der Puppenmacher den gleichen Zweck erfüllt. Im Buch ist J.R. Isidore ein „Spezialfall“ der von der Gesellschaft praktisch ausgestoßen, verfolgt und eigentlich nur noch in einem Randgebiet wohnt weil er geistig behindert ist. Im Film ist er hingegen eine Art skurriles Genie. Was ihn im Buch auszeichnet ist, dass er im Gegensatz zu anderen "Spezialfällen" einen richtigen Job hat aber ansonsten eigentlich genauso wenig Wert besitzt wie Androiden. Das lässt Rückschlüsse auf die Gesellschaft zu in der die Handlung spielt und lässt einen viel mehr über die Welt erfahren, als die Tatsache mit dem Atomkrieg. Der Puppenmacher nimmt Pris im Film auf, weil sie obdachlos ist. Im Buch verliebt sich isodore allerdings in Pris und nimmt die Androiden nicht aus Mitleid bei sich auf, sondern weil es das erste mal ist, dass er soetwas wie Gesellschaft erfährt. Im Buch sind Pris und Isodore auch Nachbarn. Pris ist darüber hinaus völlig abwertend und distanziert gegenüber Isidore, weil sie ja nur ein Anroide ist und keinen Grund hat den Menschen zu vertrauen. Isodore schnallt das aber nicht so richtig. Im Film ist das anders.

                          Sowieso sind fast alle Figuren anders. Pris und Rachel sind im Buch Baugleiche Androiden, im Film haben sie nichts miteinander zu tun. Die ganzen anderen Androiden haben im Film alle eine andere Persönlichkeit. Die Frau von Deckard hat im Buch eine wichtige Nebenrolle in Verbindung mit den lebendigen Tieren als Statussymbol, da auch hier erst wieder für den Leser klar wird, wie die Gesellschaft tickert. Man hat hier ja praktisch ein Einblick in ein "Eheleben" (oder als was man das auch bezeichnen möchte).

                          Wie gesagt ich finde den Film auch gut. Nur wirklich nah an der Romanvorlage ist er nicht, da fehlt einfach sehr viel. Die philsophische Grundfrage wird natürlich aufgegriffen und umgesetzt, das stimmt. Allerdings hat das Buch noch ein bisschen mehr zu bieten da es aufzeigt wie die Gesellschaft mit den Konsequenzen der Hochtechnologie langsam "zerfällt" und ein völlig anderes Wertesystem und Andere Moralvorstellungen besitzt. Der Film konzentriert sich sehr auf den Film Noir und ist durchweg eher melancholisch, das Buch hingegen ist eher eine Mischung aus Dystopie und Sarkasmus.

                          Wie gesagt, ich stimme dir ansonsten im groben zu und wahrscheinlich hätte man in filmtechnisch nicht besser umsetzen können ^^ ...
                          Zuletzt geändert von lzerw; 27.12.2016, 20:29.

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                          • #14
                            Es fehlt mehr oder weniger die gesamte Handlung rund um die Religion des Mercerismus, die Sendung Buster Friendly und der Plan der Androiden, den Prediger Mercer als Schwindler zu entlarven. Man überlierst das gerne aber das macht einen großteil des Buches aus und ist mehr oder weniger in jedem zweiten Kapitel Inhalt des Buches.
                            Naja diese Elemente sind nur bedingt Wichtig. Der Mercerismus kommt auch in anderen Büchern vor, ebenso die Stimmungsorgel oder ein "Werbe/Showmaster" ala Buster Friendly.

                            naja Dick ist in der Tat schwer weil es immer was gibt was nebensächlich scheint, oder vielleicht auch nicht.


                            Darüber hinaus produziert der Rosen Konzern im Buch Androiden deren erklärtes Ziel es ist, vom Voigt Kampf Test nicht erkannt werden zu können. Im Film wird das nicht so deutlich.
                            Doch, im Film haben wir ja Rachael die das Symbolisiert als Decker die Tyrell Cooperation besucht um Infos über die Nexus Sieben zu bekommen.



                            arüber hinaus verhalten sich die Androiden im Film anders als im Buch. Im Film kämpft Deckard mit den Androiden, im Buch ist es eher so dass die Androiden ab einem gewissen Punkt resignieren und aufgeben.

                            Buhu, ja da war was. Ich habe das Buch auch seit längerem nicht gelesen, von daher fehlen die Details

                            ich meine eigentlich das eben der Film das Buch Sachgerecht wiedergibt in der Fragestellung und Themenbehandlung und nicht wie Total Recall nur Namensgeber für was völlig anderes ist.

                            Wir können bei Gelegenheit einen Lesezirkel zu Phillip K Dick aufmachen. Habe zwar nur bestimmte Werke (Wollte die mal komplett haben) aber wir haben ja schon mal Blade Runner


                            Allerdings hat das Buch noch ein bisschen mehr zu bieten da es aufzeigt wie die Gesellschaft mit den Konsequenzen der Hochtechnologie langsam "zerfällt" und ein völlig anderes Wertesystem und Andere Moralvorstellungen besitzt.
                            Naja die Gesellschaft zerfällt eher weniger an den Folgen der Hochtechnologie. Wir haben eher eine Traumatisierte Geselschaft die den Verlust von unmengen an Menschen aber vor allem aber an der "Tierwelt" verloren hat.

                            Wir haben eine Gesellschaft wo das Organische Leben bzw der Bestitz von Organishcen Leben einen hohen Stellenwert hat.

                            Aber wie ich oben andeutete müsste man ich das Buch mal wieder Lesen und auch querschlagen zu anderen Werken von Ihm

                            Von daher wollen wir hier den Thread nicht ins OT führen.






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                            • #15
                              Vor den neuen Blade Runner habe ich Angst! Wehe, wenn die das versauen!

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