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Die Klapperschlange

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  • Die Klapperschlange

    Die Klapperschlange

    Inhalt:
    USA im Jahre 1997. Das Verbrechen hat seit 1988 derart zugenommen, dass herkömmliche Gefängnisse nicht mehr ausreichen. Ganz Manhattan ist ein Hochsicherheitsgefängnis. Wer dort einfährt, kommt nie wieder heraus. Abgeschottet von der Außenwelt werden dort die Gefangenen sich selbst überlassen und haben eine eigene Gesellschaftsform entwickelt.

    Eines Tages entführen Terroristen die Präsidentenmaschine Air Force One und lassen sie gezielt in Manhattan abstürzen. Der Präsident landet in einer Rettungskapsel innerhalb der Gefängniszone, wo er von den Häftlingen als Geisel genommen wird.

    Dem Sträfling und Ex-Elite-Soldaten Snake Plissken wird die Freiheit versprochen, wenn es ihm gelingt, den Präsidenten mitsamt einer Audiokassette, die Informationen zu einer neuartigen Energiequelle, der Kernfusion, enthält, wieder heil aus Manhattan heraus zu holen. Da der Präsident auf dem Weg zu Friedensgesprächen mit China und Russland war, bleiben Plissken nur 22 Stunden Zeit. Um Plissken gefügig zu machen, werden ihm explosive Miniaturkapseln in die Halsschlagadern eingepflanzt, die nach eben jenen 22 Stunden detonieren.

    Plissken gelangt mit einem Segelflugzeug nach Manhattan und landet auf dem Dach des World Trade Centers. Er findet bald heraus, dass sich der Präsident in den Händen des mysteriösen „Duke“ befindet, der sich als Herrscher von Manhattan gibt und mit dem Präsidenten als Geisel eine Flucht aus dem Gefängnis plant. Mit der Hilfe eines Taxifahrers (Ernest Borgnine) und dem in der ehemaligen New York Public Library lebenden Harold „Brain“ Helman (Harry Dean Stanton) macht er den Duke ausfindig und kann den Präsidenten befreien. Auf der Flucht aus der Stadt erschießt der Präsident schließlich den Duke und rettet damit Plissken.

    Als beide gerettet sind, lässt sich der Präsident per Satellit zur Friedenskonferenz verbinden; die Audiokassette mit den Informationen über die neue Energiequelle stellt sich jedoch als eine Musikaufnahme des Taxifahrers heraus – Plissken hatte die Bänder vertauscht und zerstört im Weggehen das richtige Band.(Quelle)

    Darsteller:
    Kurt Russell: Snake Plissken
    Lee van Cleef: Bob Hauk
    Ernest Borgnine: Cabbie
    Donald Pleasence: Präsident der USA
    Isaac Hayes: Duke
    Harry Dean Stanton: Harold „Brain“ Helman
    Adrienne Barbeau: Maggie
    Regie:
    John Carpenter
    Produktionsjahr:
    1981
    Spieldauer:
    95 Minuten

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  • #2
    ja der Film ist nicht schlecht.
    staubt irgendwo auf VHS bei mir rum
    irgendwie komisch wenn die dortige Zukunft 1997 schon wieder Vergangenheit ist
    "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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    • #3
      Moment! Gibt es nicht einen ganz ähnlichen Film mit Kurt Russel, nur dass das Gefängnis LA ist und sie ihn mit einem Virus infizieren, damit er ihnen einen Zündcode für ihr Nuklearwaffenarsenal zurückstiehlt? Ich bin verwirrt.

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      • #4
        Zitat von TheLongestDay Beitrag anzeigen
        Moment! Gibt es nicht einen ganz ähnlichen Film mit Kurt Russel, nur dass das Gefängnis LA ist und sie ihn mit einem Virus infizieren, damit er ihnen einen Zündcode für ihr Nuklearwaffenarsenal zurückstiehlt? Ich bin verwirrt.
        Schon mal was von einer Fortsetzung gehört

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        • #5
          Ein Klasiker, der Film gefällt mir gut. Der US President wirkt etwas Altbacken, und der hat ne kahle Birne, also Bill Clinton isses schon mal nicht. Das man ganze Städte in Gefängnise umwandelt ist sehr unwahrscheinlich, aber es gibt gute Action. Wenn man Teil 1 mit Teil 2 vergleicht finde ich diesen teil hier besser, obwohl bei Teil 2 wird erklärt warum USA so ein Autoritärer Staat wurde, hier nur angedeutet.

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          • #6
            Ich fand den Film eingentlich sehr gut.

            Auch die Idee, das die Straftäter dem Rechtssystem zu viele und zu teuer wurden und dann ab auf die Insel mussten, finde ich auch gut.

            Und Snake Plissken macht auch eine gute Figur
            "Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen"

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            • #7
              Zitat von TheLongestDay Beitrag anzeigen
              Moment! Gibt es nicht einen ganz ähnlichen Film mit Kurt Russel, nur dass das Gefängnis LA ist und sie ihn mit einem Virus infizieren, damit er ihnen einen Zündcode für ihr Nuklearwaffenarsenal zurückstiehlt? Ich bin verwirrt.
              Ja, gibt es. Der Film heißt Flucht aus L.A.
              Im Prinzip sind beide Filme von der Story, den Personen und vom Handlungsablauf her total gleich aufgebaut. Ich würde sogar sagen man hat nur ein paar Schauspieler und die Schauplätze ausgetauscht. (bis jetzt habe ich zwar nur ca. die Hälfte vom Film die Klapperschlange gesehen, der Rest folgt bald)
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              • #8
                Irgendwie gefällt mir Flucht aus L.A. sogar noch ein wenig besser, aber Die Klapperschlange ist sicher ein Klassiker. Cooler Film, kann man sich ab und zu mal angucken. So ziemlich alle scheinen Die Klapperschlange besser zu finden, aber ich habe selbst noch nicht so ganz mitbekommen, warum Flucht aus L.A. schlechter sein sollte. Den Film habe ich aber auch zuerst gesehen.

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                • #9
                  Ich fand den Film unterhaltsam, deswegen vergebe ich vier von sechs Sterne. Besonders gut fand ich die musikalische Unterlegung des Films und auch das trashige Aussehen und die Kulissen fand ich gelungen. Kurt Russell konnte in der Rolle des Snake Plissken überzeugen und die Nebendarsteller spielten ihre Rollen gut. Auch sehr gut gefallen hat mir der Taxifahrer Cabbie, gespielt von Ernest Borgnine. Er kam sehr sympathisch und glaubhaft rüber. Die Story war einigermaßen interessant und spannend in Szene gesetzt.
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                  • #10
                    Hallo!

                    Ich habe den Film gestern Abend zum ersten Mal gesehen und verstehe eins nicht - und zwar das Ende: Warum vernichtet Plissken die Kassette???

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                    • #11
                      Zitat von Loengard Beitrag anzeigen
                      Hallo!

                      Ich habe den Film gestern Abend zum ersten Mal gesehen und verstehe eins nicht - und zwar das Ende: Warum vernichtet Plissken die Kassette???
                      Weil er angepisst war vom Präsidenten.

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                      • #12
                        Zitat von Darkfire Beitrag anzeigen
                        Weil er angepisst war vom Präsidenten.
                        Das ist der ganze Grund? Wassen der Snake Plissken fürn Idiot? Da haben se ne neue Energiequelle die Kriege beenden kann usw. und Plissken handelt so egoistisch? Oh mann...ohne Worte.

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                        • #13
                          Man muss zwischcen den Zeilen lesen können. Müsste ich aber mal wieder den Film in Ruhe anschauen.

                          Der Film ist jedenfalls ein soilder Actionfilm mit der ein oder anderen Überraschung. Leider selbst sabotiert mit dem Remake Flucht aus LA.

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                          • #14
                            Schon ein interessanter Film, der den damaligen Zeitgeist der außer Kontrolle geratenen Metopolen widerspiegelt. Schön, dass gerade New York in der Realität eine völlig entgegengesetzte Richtung eingeschlagen hat.

                            Zitat von Loengard Beitrag anzeigen
                            Da haben se ne neue Energiequelle die Kriege beenden kann usw. und Plissken handelt so egoistisch? Oh mann...ohne Worte.
                            Der Präsident ist ein psychopathischer Tyrann, dem es vermutlich wenig um Frieden geht und für den die neue Energiequelle in erster Linie ein Druckmittel sein wird.
                            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                            • #15
                              ja, die Botschaft lautet eher kümmert euch um euren Dreck alleine.

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