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Planet der Affen - Filmreihe

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  • Planet der Affen - Filmreihe

    Planet der Affen (1968)

    Inhalt:
    1972 brechen 4 Astronauten zu einer Weltraummission durch Zeit und Raum auf. Der Flug dauerte für die Astronauten nur 18 Monate, doch auf der Erde sind über 2000 Jahre vergangen. Bei einer Notlandung im Wasser auf einen entfernten Planeten versinkt das Raumschiff, doch Taylor, Landon und Dodge überleben. Sie treffen auf eine Gruppe stummer, wie wilde Tiere lebender Menschen. Diese werden von Affen gejagt, getötet und versklavt. Taylor wird verletzt und gefangen. Die herrschende Rasse sind zivilisierte Affen. Die Tierpsychologin Zira und ihr Mann, der Archäologe Cornelius, wollen Taylor helfen, doch der oberste Verkünder des Glaubens, Dr. Zaius, fürchtet um die Vorherrschaft der Affen. Er versucht diese, als Ketzer anzuklagen und will Taylor unschädlich machen, doch ... (Quelle)

    Darsteller:
    Charlton Heston als George Taylor
    Roddy McDowall als Dr. Cornelius
    Kim Hunter als Dr. Zira
    Maurice Evans als Dr. Zaius
    James Whitmore als Präsident der Akademie
    James Daly als Dr. Honorius
    Linda Harrison als Nova

    Regie:
    Franklin J. Schaffner

    Produktionsjahr:
    1968

    Spieldauer:
    107 Minuten

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    Rückkehr zum Planet der Affen

    Inhalt:
    "Eine dramatische Suchaktion in der Zukunft. Der Astronaut Brent folgt dem Raumschiff des verschollenen Taylors 2000 Jahre durch Raum und Zeit. Als Brents Schiff ebenfalls auf dem Planet der Affen zerschellt, findet er schnell eine erste Spur. Doch zusammen mit Nova, einem stummen eingeborenen Menschenmädchen, werden sie bald von zivilisierten Affen wie Tiere gejagt. Ein Gewölbe scheint die Rettung zu sein, aber mit Entsetzen wird deutlich: dies war früher die New Yorker Untergrundbahn! Hier trifft Brent auf die Überlebenden des Atomkrieges vor 2000 Jahren, wahnsinnige Mutanten mit PSI-Kräften, die als höchste Gottheit die Kobaltbombe anbeten und immer noch an Abschreckung glauben. Als die herrschenden Affen auf einem Eroberungsfeldzug in die "verbotene Zone" eindringen, läuft der Countdown für die endgültige Zerstörung des Planeten durch die Kobaltbombe ..." (Quelle)

    Darsteller:
    James Franciscus: Astronaut Brent
    Tod Andrews: Astronaut Skipper
    Linda Harrison: Nova
    Charlton Heston: George Taylor
    Kim Hunter: Zira
    David Watson: Cornelius
    Maurice Evans: Dr. Zaius
    James Gregory: General Ursus
    Gregory Sierra: Verger
    Paul Richards: Mendez
    Victor Buono: Dicker Mann
    Don Pedro Colley: Negro
    Jeff Corey: Caspay
    Natalie Trundy: Albina

    Regie:
    Ted Post

    Produktionsjahr:
    1970

    Spieldauer:
    91 Minuten

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    Flucht vom Planet der Affen

    Inhalt:
    Ein Raumschiff wird auf dem Radar gesichtet, das vor der US-amerikanischen Westküste im Pazifik treibt. Eine Einheit der Navy bekommt den Auftrag, es zu bergen. Doch als sich das Raumschiff öffnet, entsteigen ihr keine Menschen, sondern drei Affen, die Schimpansen Cornelius, Zira und Milo.
    Um sie zu untersuchen, werden sie in den Zoo von Los Angeles gebracht. Sie ahnen nicht, dass die Medien von ihrer Ankunft berichten und sich hochrangige Politiker und Militärs für sie interessieren. (Quelle)

    Darsteller:
    Roddy McDowall: Cornelius
    Kim Hunter: Dr. Zira
    Bradford Dillman: Dr. Lewis Dixon
    Natalie Trundy: Dr. Stephanie Branton
    Eric Braeden: Dr. Otto Hasslein
    William Windom: US-Präsident
    Sal Mineo: Dr. Milo
    Albert Salmi: E-1
    Jason Evers: E-2
    John Randolph: Kommissionsvorsitzender
    Harry Lauter: Gen. Winthrop
    M. Emmet Walsh: Gen. Winthrops Adjutant
    Roy E. Glenn, Sr.: Richter
    Peter Forster: Kardinal

    Regie:
    Don Taylor

    Produktionsjahr:
    1971

    Spieldauer:
    93 Minuten

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    Eroberung vom Planet der Affen

    Inhalt:
    Der vierte Teil der „Plant der Affen“-Saga – diesmal inszeniert von John Lee Thompson – entfernt sich gänzlich vom Auftakt der „Affen“-Serie und schildert den vom Affen Cornelius in Teil 3 vorausgesagten Beginn der Affenrevolution. (Quelle)

    Darsteller:
    Roddy McDowall: Caesar
    Don Murray: Gouverneur Breck
    Natalie Trundy: Lisa
    Hari Rhodes: MacDonald
    Severn Darden: Chefinspekteur Kolp
    Lou Wagner: Buslenker
    John Randolph: Kommissionsvorsitzender
    Asa Maynor: Mrs. Riley
    H.M. Wynant: Inspektor Hoskins

    Regie:
    J. Lee Thompson

    Produktionsjahr:
    1972

    Spieldauer:
    83 Minuten

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    Die Schlacht um den Planet der Affen

    Inhalt:
    Der fünfte Teil der „Affen“-Saga schießt endgültig den Vogel ab. Obgleich im Rahmen der bescheidenen Möglichkeiten erneut von John Lee Thompson ordentlich inszeniert, entpuppt sich „Die Schlacht um den Planet der Affen“ als reinrassiges Trash-Spektakel in wahrhaft allen Belangen. (Quelle)

    Darsteller:
    Roddy McDowall: Caesar
    Claude Akins: General Aldo
    Natalie Trundy: Lisa
    Severn Darden: Hauptmann Kolp
    Lew Ayres: Mandemus
    Paul H. Williams: Virgil
    Austin Stoker: MacDonald
    Noah Keen: Lehrer
    Richard Eastham: Mutantenanführer
    France Nuyen: Alma
    Paul Stevens: Mendez
    Heather Lowe: Ärztin
    Bobby Porter: Cornelius II.
    Michael Stearns: Jake
    Cal Wilson: Soldat
    Pat Cardi: junger Schimpanse
    John Landis: Jakes Freund
    Andy Knight: Mutant auf Motorrad
    John Huston: Der Gesetzgeber

    Regie:
    J. Lee Thompson

    Produktionsjahr:
    1973

    Spieldauer:
    83 Minuten

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    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Irgendwann mal habe ich glaube ich alle Filme hintereinander gesehen, und ich glaube hier gilt wirklich das Gesetz der Serie, dass jeder nachfolgende Teil schlechter ist als der vorhergehende.

    Teil 1 ist der beste, ein absoluter Klassiker, auch heute noch sehr gut.
    Teil 2 ist nicht viel schlechter, aber kaum noch originell.
    Teil 3 und 4 waren noch zu ertragen, wenn sie kaum einen Eindruck bei mir hinterlassen haben.
    Teil 5 war der letzte Müll.

    Den ersten Teil hatte ich mir mal auf DVD zugelegt um ihn noch mal mit dem Remake von Burton in einer Reihe zu sehen, aber die anderen Teile fand ich nicht gut genug, um mir irgendwann die Box mit allen Filmen zu kaufen.

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    • #3
      Ich LIEBE die Planet der Affen Filme. Ich mag alle, finde alle TOP, den neuen nicht so sehr...

      Hab die mir mit meiner Frau zusammen angeschaut im Urlaub, sie war begeistert, obwohl sie nicht auf sowas abfährt...
      Der nächste bitte!

      Kommentar


      • #4
        Planet der Affen (1968):
        Dieser Film ist schon ein Klassiker. Die Story rund um Taylor ist sehr spannend, besonders der Teil wo er von den Affen gefangen genommen wird und wegen seiner Kehlkopfverletzung nicht sprechen kann und somit als "einheimischer Mensch" angesehen wird. Ich fand dann die Umsetzung seiner "besonderen" Fähigkeiten bis hin zum wiedererlangen der Sprache klasse inszeniert. Besonders gut gefallen hat mir die Schlussszene, wo Taylor dann herausfand, daß er sich auf der Erde in der Zukunft befand und die Menschen sich wahrscheinlich selbst vernichtet haben. Klasse war auch Charlton Heston als George Taylor, die er überzeugend spielte. Somit vergebe ich sechs von sechs Sterne.
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        • #5
          Teil 4 ist eigentlich schon grauenhaft, da er lächerlich ist.

          Affen lehnen sich gegen die Menschen auf und die Menschen verlieren.
          In einer Realität hätten die Menschen wohl Panzer und schwer bewaffnete Soldaten geschickt und alle Affen niedergeschossen, daß ein Mob hier keine Chance hat, kann man an den ganzen geschichtlichen Ereignissen sehen, in der derartige Aufstände, z.B. der in China mit Waffengewalt einfach niedergeschlagen wurden.
          Außerdem sind die Menschen sicherlich in der Mehrheit und nicht die Affen.

          Teil 4 ist also unlogisch.
          Teil 5 ist sowieso furchbar und Teil 3 finde ich auch nicht besonders toll.
          Gut finde ich eigentlich nur Teil 1, sowieo mit Einschränkungen Teil 2.
          Die Superwesen die ne Bombe in der verbotenen Stadt anbeten fand ich dann schon wieder übertrieben, aber gut, der Film sollte ja eine Botschaft übermitteln und war daher durch den kalten Krieg geprägt, weswegen ich hier ein Auge zudrücken kann.


          Den neuen Planet der Affen finde ich dagegen wieder richtig schlecht, technisch ist er zwar sehr gut, aber storymäßig einfach albern.
          Der Nebel, die Zeitreise, die Weltraumstation in nähe des Jupiters schon im Jahr 2063, das ist einfach nicht das gleiche wie der alte Film.
          Letztere hatte etwas unheimliches an sich, eine komplett durch Atomwaffen zerstörte Erde.
          Ein paar praktische Links:
          In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
          Aktuelles Satellitenbild
          Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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          • #6
            Teil 1 - 6 STerne
            Teil 2 - 4 Sterne
            Teil 3 - gerade eben 3 Sterne
            Teil 4 - 1 Stern
            Teil 5 - -2 Sterne

            Neuverfilmung - habs im Regal, der Ordnung halber


            Was mich allerdings wurmt, wenn die Filme gezeigt werden, dann im Spät-Nachtprogramm. Und um 3-5 uhr schlafe ich gewöhnlich.
            >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen
              Neuverfilmung - habs im Regal, der Ordnung halber
              Für die Neuverfilmung gibt es einen eigenen Thread, falls jemand Lust hat was zu schreiben.

              Was mich allerdings wurmt, wenn die Filme gezeigt werden, dann im Spät-Nachtprogramm. Und um 3-5 uhr schlafe ich gewöhnlich.
              Glücklicherweise gibt es für Spätausstrahlungen Aufnahmemöglichkeiten. Weiters bin ich froh das gewisse Filme/Serien überhaupt gesendet werden.
              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
              Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
              Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
              Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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              • #8
                Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                Glücklicherweise gibt es für Spätausstrahlungen Aufnahmemöglichkeiten. Weiters bin ich froh das gewisse Filme/Serien überhaupt gesendet werden.
                kein aufnahmegerät^^
                >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                • #9
                  Teil 1 ist genial. Ne super Idee und revolutionäre Masken. Einfach ein Klassiker.

                  Teil 2 mit der ganzen Atombombensache fand ich dann schon weitaus schlechter, ging aber noch.

                  Teil 3 bis 5 sind dann ziemlich schlecht. Erinnern an die Fortsetzungen von "Rocky" und "Rambo".

                  Das Remarke war dann auch nicht mein Fall (obwohl Masken und Musik toll und Estelle Warren ein echter Hingucker sind).

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                  • #10
                    Ich finde die Fortsetzungen sind wesentlich besser als ihr Ruf und auch wenn es keine davon ernsthaft mit dem großartigen ersten Film aufnehmen kann, haben sie in meinen Augen alle ihre Stärken. Einzig der letzte Teil fällt gegenüber den anderen ziemlich ab. Gerade der vierte Film gehört für mich allerdings zu den Highlights der Reihe.

                    Das Tim Burton-Remake war dagegen leider eine einzige Enttäuschung, auch wenn ich den Film optisch und musikalisch sehr ansprechend fand. Ein Film lebt eben trotzdem zu großen Teilen von seiner Handlung und die ist im Remake leidernicht nur klischeehaft und oberflächlich, sondern auch vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Das Ende ergibt dann auch überhaupt keinen Sinn.

                    Was dem Remake vor allem fehlt, sind die ernsthafte Sozialkritik der Originale und deren böse satirische Untertöne. Besonders letztere tragen viel dazu bei, dass diese Filme auch heute noch ihren Klassikerstatus halten können. Szenen wie der ausgestopfte Gefährte Taylors im Museum oder das Trophäenfoto nach der Menschenjagd oder auch die unglaublich schwarzhumorige Idee einer Sekte, die eine Atombombe anbetet, bleiben einfach in Erinnerung. Das solche Dinge überzogen sind liegt dabei einfach in der Natur der Sache. Satire muss bewusst überspitzen und das gelingt in den ersten vier Affen-Filmen ganz wunderbar.

                    Mir gefällt an den Fortsetzungen außerdem, dass keine von ihnen versucht, einfach nur den Vorgänger zu kopieren, sondern dass sie alle auf eigenen Beinen stehen und dabei auch immer ganz eigene Schwerpunkte setzen. Der vierte Teil war z.B. eine Parabel auf den gerade in den 70ern besonders in den USA aktuellen alltäglichen Rassismus.

                    Beim fünften Film war die Luft dann allerdings draußen und man bietet eigentlich nur noch ein Amalgam aus bereits verwendeten Ideen, ohne weitere Innovationen zu bringen. Damit war dann der Affenstall ausgemistet, bis Burton noch eins drauf setzen musste.

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                    • #11
                      Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
                      Beim fünften Film war die Luft dann allerdings draußen und man bietet eigentlich nur noch ein Amalgam aus bereits verwendeten Ideen, ohne weitere Innovationen zu bringen. Damit war dann der Affenstall ausgemistet, bis Burton noch eins drauf setzen musste.
                      Im Vergleich zum fünften Film finde ich, ist der Burton-Film doch wirklich nicht so schlecht. Dass man die ersten beiden Filme besser findet, kann ich auch noch verstehen, aber das der Burton-Film schlechter sein soll als Teil 5, der der letzte Müll ist, irgendwie nicht.

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                      • #12
                        An Teil 1 stört mich, dass am Anfang, als die vier Jungs und Mädels noch mit ihrem Raumschiff unterwegs sind, überhaupt nicht erwähnt wird, was eigentlich das Ziel ihres Raumfluges ist. Für die weitere Handlung hat das zwar keine Relevanz, aber für die Schlüssigkeit des Films wäre das sicher von Vorteil gewesen.

                        An Teil 2 missfällt mir, dass dem Schiff von Brent dasselbe widerfährt wie dem von Taylor, Brent aber trotzdem keine Ahnung hat dass er auf der Erde gelandet ist. Bei Teil 1 ergab das noch Sinn: das Schiff war im Wasser gelandet und am Sinken, da hatten die keine Zeit mehr sich die Aufzeichnungen des Computers anzusehen (wird auch in einem Dialog deutlich: "hast du überhaupt die Tonbänder abgehört? Du weißt auch nicht mehr als wir, oder? Was ist denn schiefgegangen?"). Aber Brent sollte das bei seinem Schiff eigentlich noch möglich gewesen sein.

                        Und wieso wurde Brent überhaupt geschickt, um nach Taylor zu suchen? Am Anfang von Teil 1 spricht Taylor doch davon, dass auf der Erde seit dem Start 700 Jahre vergangen sind, und dies auch so zu erwarten gewesen war. Wenn man also von vorneherein damit rechnet, dass das Schiff von Taylor & co 700 Erdjahre bis ans Ziel braucht, wieso schickt man dann nach wenigen Jahren ein zweites Schiff hinterher?

                        Das macht zugleich auch Teil 3 unlogisch: da wird am Anfang davon gesprochen, dass das Schiff mit den Affen an Bord eines der beiden "seit zwei Jahren" vermissten Raumschiffe sei. Wieder die Frage: warum vermisst man nach wenigen Jahren ein Schiff, von dem man genau weiß, dass es 700 Jahre zum Ziel brauchen wird?

                        Ok, eine Theorie könnte sein, dass z.B. der Funkkontakt zu Taylor's Schiff unerwarteterweise abgebrochen ist und man deswegen den Flug des Schiffes nicht weiterverfolgen konnte. Und weil man damit nicht ausschließen konnte, dass irgendetwas passiert sei, hat man Brent hintergeschickt. Dann aber hätte doch auch Taylor selber das Abreißen des Funkkontakts bemerken müssen, was im Widerspruch dazu steht, dass er sich am Anfang von Teil 1 noch so benimmt als sei alles in Ordnung.

                        Dann noch etwas zur Jahreszahl: am Anfang von Teil 1 sieht man (nach der Ladung, kurz bevor das Schiff untergeht) kurz, wie die Borduhr das Jahr 3978 anzeigt. Ab Teil 2 ist dann aber plötzlich vom Jahr 4955 die Rede, also knappe 1000 Jahre später. Trotzdem heißt es immer noch 2000 Jahre in der Zukunft. Bis zum Jahr 4955 sind es aber 3000 Jahre, nicht 2000.

                        Dann noch etwas zu Teil 5: laut der Erzählerstimme am Anfang hatte Cesar's Aufstand in Teil 4 zum schrecklichsten Krieg aller Zeit (also vermutlich einem Atomkrieg) geführt. Wie soll das denn passiert sein? Haben die Menschen versucht, den Auffenaufstand mit Atombomben niederzuschlagen? Wenig plausibel. Oder haben die Affen durch den Aufstand nur in einem Teil der Welt die Macht erlangt, und gegen den übrigen Teil dann einen Atomkrieg geführt? Auch nicht gerade einleuchtend.

                        Kurzum: die ganze Serie ist voller Widersinnigkeiten. Davon, dass eine Kobaltbombe, wie sie am Ende von Teil 2 die Erde zerstört, gar keine gesteigerte Sprenkraft hat, sondern nur eine gesteigerte Verstrahlungswirkung (durch das erzeuge radioaktive Kobaltisotop), und deswegen wenig geeignet wäre, einen ganzen Planeten zu sprengen, will ich gar nicht erst reden.

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                        • #13
                          Zitat von Agent Scullie Beitrag anzeigen
                          An Teil 1 stört mich, dass am Anfang, als die vier Jungs und Mädels noch mit ihrem Raumschiff unterwegs sind, überhaupt nicht erwähnt wird, was eigentlich das Ziel ihres Raumfluges ist.
                          Es war nur eine Frau an Bord, keine Mädels. Das Ziel des Flugs war wohl Forschung / Entdeckung, nicht viel anders als in Star Trek, nur eben im Kleinformat, da das Schiff ja winzig war. Taylor sagt beim Marsch durch die Wüste, dass er wissen wollte, ob es nicht irgendwo etwas Besseres als Menschen gibt. Die anderen beiden hatten auch ihre Motive, z.B. der erste sein zu wollen, der etwas Neues entdeckt.

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                          • #14
                            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                            Es war nur eine Frau an Bord, keine Mädels.
                            gut, dann eben die Jungs und das Mädel.

                            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                            Das Ziel des Flugs war wohl Forschung / Entdeckung, nicht viel anders als in Star Trek, nur eben im Kleinformat, da das Schiff ja winzig war. Taylor sagt beim Marsch durch die Wüste, dass er wissen wollte, ob es nicht irgendwo etwas Besseres als Menschen gibt. Die anderen beiden hatten auch ihre Motive, z.B. der erste sein zu wollen, der etwas Neues entdeckt.
                            ich sprach nicht von der Motivation, sondern vom Ziel, im Sinne z.B. eines Sterns den man erreichen wollte, oder auch dass man nach Abfliegen einer bestimmten Route wieder zur Erde zurückkehren wollte. Taylor sagt, bevor er seine Schlafkammer betritt, "in weniger als einer Stunde hoffen wir unseren so lange vorbereiteten Flug hinter uns zu haben". Das spricht dagegen, dass das Schiff wie in ST auf unbestimmte Zeit einfach nur so durch den Raum schippern sollte, und dafür, dass es einen festgelegten Zielpunkt gab.

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                            • #15
                              Zitat von Agent Scullie Beitrag anzeigen
                              ich sprach nicht von der Motivation, sondern vom Ziel, im Sinne z.B. eines Sterns den man erreichen wollte, oder auch dass man nach Abfliegen einer bestimmten Route wieder zur Erde zurückkehren wollte. Taylor sagt, bevor er seine Schlafkammer betritt, "in weniger als einer Stunde hoffen wir unseren so lange vorbereiteten Flug hinter uns zu haben". Das spricht dagegen, dass das Schiff wie in ST auf unbestimmte Zeit einfach nur so durch den Raum schippern sollte, und dafür, dass es einen festgelegten Zielpunkt gab.
                              Möglicherweise war die Mission auch einfach nur das Durchführen eines Dilatationsfluges und die Rückkehr zur Basis auf der Erde in der Zukunft. Taylor redet viel darüber u.a.
                              But according to Dr. Hasslein theory of
                              time in a vehicle traveling at close to
                              the speed of light, old Mother Earth has
                              aged a few thousand years since our de-
                              parture -- while we have scarcely aged
                              at all.
                              Aber auch:
                              One final thought -- nothing scientific,
                              purely personal. Seen from up here,
                              everything looks different ... Time bends
                              and space is boundless. It squashes a
                              man's ego. He begins to feel like no more
                              than a mote in the eye of eternity. And
                              he is nagged by a question: ahat if any-
                              thing, will greet us on the end of man's
                              first journey to a star? Are we to believe
                              that throughout these thousands of galaxies,
                              these millions of stars, only one, that
                              speck of solar dust we call Earth, has
                              been graced -- or cursed -- by human life?
                              (pause)
                              I have to doubt it.
                              Taylor sinniert insgesamt aber mehr darüber, wie es um die Menschheit in der Zukunft bestellt ist. Irgendein konkretes Ziel wie irgendein bekannter Stern in ein paar hundert Lichtjahren Entfernung wird nicht genannt, warum auch immer.

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