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SF-Projekt The Cruise

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  • SF-Projekt The Cruise

    Schönen guten Tag!

    Ich würde gerne ein eigenes Filmprojekt vorstellen, "The Cruise".
    Ich hoffe, das fällt nicht unter unerwünschte Werbung. Falls doch, lösche ich den Beitrag selbstverständlich.

    Auf Youtube gibt es bereits einen kleinen Trailer:
    https://www.youtube.com/watch?v=N4AdBEcWOKY

    Ich behaupte nicht, das Rad neu erfunden zu haben, hoffe aber, dem Genre "Alien-/ Monsterinvasion" einen interessanten Aspekt abgerungen zu haben. Falls die Geschichte Anklang findet, würde ich mich über eine Verbreitung des Youtube-Links freuen. Dann besteht vielleicht die Chance, dass das Projekt irgendwann einmal tatsächlich realisiert wird.

    Kurzbeschreibung:

    Eine Gruppe intergalaktischer Wilddiebe transportiert außerirdische artengeschützte Raubtiere an Bord ihres Raumschiffes „Ozon“. Es sind dutzende der gefährlichsten Bestien des Universums.
    Als die Ozon von der intergalaktischen Wildaufsicht aufgebracht wird, kann sie schwer beschädigt in unser Sonnensystem entkommen und stürzt in den Pazifik.
    Der größte Teil der Raubtiere rettet sich unbemerkt auf das gigantische Kreuzfahrtschiff „Luxury of the Seas“. Nach einer Weile werden die Reisenden von den Bestien attackiert – es ist ein fürchterliches Blutbad.
    Kann es einem alten ehemaligen Großwildjäger im Rollstuhl gemeinsam mit seiner jungen Pflegerin und einem Schiffsoffizier gelingen, die Bestien und die Wilddieb, die ihre Beute wieder einfangen wollen, zu bekämpfen?

    Vielleicht kennt der eine oder andere von Euch ja auch weitere Foren, die Interesse an neuen Filmstoffen haben?

    Viele Grüße
    Thomas

    - - - Aktualisiert - - -

    Vielleicht interessiert ja jemanden eine etwas ausführlichere Beschreibung, daher hier das Exposé:

    Eine Gruppe intergalaktischer Wilddiebe fängt unter Todesgefahr einen Zungam, ein seltenes, bösartiges Raubtier. Sie bringen es an Bord ihres Raumfrachters „Ozon“, auf dem sich bereits in Hochsicherheitskäfigen ein regelrechter Zoo der gefährlichsten Bestien des Universums befindet. Allesamt illegale, artengeschützte Tiere.

    Die „Ozon“ wird von der Intergalactic Wildlife Authority IWA gestellt. Bei der Flucht vor der IWA wird die Ozon angeschossen und entkommt schwer beschädigt in unser Sonnensystem, wo sie in den Pazifik stürzt.

    Der Zungam, der über eine schimpansenähnliche Intelligenz verfügt, öffnet die Zentralverrieglung der Käfige, so dass den Bestien die Flucht durch ein Leck im Raumschiff gelingt. In der Nähe der Absturzstelle ankert der Luxusliner „Luxury of the Seas“. Die Tiere entern unbemerkt das Schiff und verstecken sich in Rettungsbooten, Laderäumen und Lüftungsschächten.

    Auf der Luxury reist auch der 80jährige ehemalige Großwildjäger Ron Nashville mit seiner jungen Pflegerin Jo Silver. Es kommt zu merkwürdigen Vorfällen an Bord: Passagiere werden als vermisst gemeldet, Vorratsräume und Buffets geplündert, seltsame Beobachtungen gemacht.

    In der Zwischenzeit gelingt es den Wilddieben unter Lebensgefahr, die geflutete Ozon zu reparieren und das Wasser abzupumpen. Erste Spannungen innerhalb der Gruppe: Wie konnte die IWA sie aufspüren? Ist ein Verräter unter ihnen? Tatsächlich gibt es einen verdeckten Ermittler der IWA, der jedoch seine Tarnung aufrecht erhalten kann. Man beschließt, auf der Luxury of the Seas die entflohene Beute wieder einzufangen.

    Dort fällt zunächst der Zungam bei einer Abendvorstellung im vollbesetzten Galasaal über das Publikum her und richtet ein Blutbad an. Die Überlebenden schließen den Zungam im Saal ein und wähnen sich nach dem ersten Schock in Sicherheit. Doch dann fallen auch alle anderen Bestien über die Passagiere her. Bei Kämpfen bricht im Maschinenraum Feuer aus, die Luxury of the Seas treibt manöverierunfähig in ein Unwetter.

    Der im Rollstuhl sitzende Ron Nashville kann mit seiner Pflegerin und einem Offizier in seine Kabine flüchten – verfolgt von Krallen, schnappenden Zähnen und peitschenden Tentakeln. Der Großwildjäger und Waffennarr hat eine Truhe mit seinen Lieblingsjagdgewehren an Bord geschmuggelt. Nachdem die Kabinentür von den Bestien überrannt wird, Flüchtet das Trio wild um sich schießend hinaus. Eine Odyssee durch das in den haushohen Wellen treibende Schiff beginnt, immer auf der Flucht vor den Raubtieren und immer gehandicapt durch den Rollstuhl.

    In dem nun vollständig tobenden Unwetter krachen die Wilddiebe mit ihrem Gleiter in die Brücke der Luxury, können aber unverletzt die Suche nach ihrer Beute aufnehmen, bewaffnet mit Betäubungswaffen - die Bestien bringen nur lebend Profit.

    Als einer der Wilddiebe Ron Nashville töten will, der gerade auf den Zungam anlegt, erschießt der verdeckte Ermittler den Wilddieb und läuft zu den Menschen über. Die beiden Gruppen liefern sich ein erbittertes Gefecht. Nach einiger Zeit geht dem Trio und dem verdeckten Ermittler die Munition aus. Sie werden im mehrere Stockwerke hohen Atrium des Schiffes von den Wilddieben und den Bestien in die Zange genommen, die Lage scheint aussichtslos.

    Da dringt gleißendes Licht durch die Fenster des Atriums. Scheiben splittern. Eine Spezialeinheit der IWA schwebt das Atrium hinunter, betäubt die Raubtiere und nimmt die Wilderer fest. Über der Luxury of the Seas schwebt majestätisch das gigantische Raumschiff der IWA.

  • #2
    Klingt wie 'ne Mischung aus "Octalus", "Predator" und leichten Western und Quartermain-Anleihen. Aber dominant ist die Ähnlichkeit zu Octalus.
    Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

    "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

    Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
      Klingt wie 'ne Mischung aus "Octalus", "Predator" und leichten Western und Quartermain-Anleihen. Aber dominant ist die Ähnlichkeit zu Octalus.
      Stimmt, es ist eine wilde Mischung aus bereits Bekanntem. Mir war wichtig, dass die Außerirdischen nicht als anonyme gesichtslose Bedrohung auftreten, sondern einen eigenen Handlungsstrang erhalten und parallel bzw. in Opposition zu den Menschen agieren.

      Wichtig ist auch der Kontrast zwischen den blasierten Kreuzfahrtpassagieren in einer irrsinnig luxuriösen Umgebung und den Splattereffekten. Das ganze sollte eher schwarzhumorig in Richtung "Gremlins" gehen.

      Kommentar

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