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Transformers 4 - Ära des Untergangs

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  • Transformers 4 - Ära des Untergangs

    Transformers 4 - Ära des Untergangs

    Inhalt:
    Die Menschheit hat sich gerade von der großen Schlacht zwischen Autobots und Decepticons auf unserem Planeten erholt. Alle Transformers sind vom Antlitz der Erde verschwunden, doch geldgierige und mächtige Geschäftsmänner und Wissenschaftler hoffen von ihrer Hinterlassenschaft profitieren zu können. Sie experimentieren mit der Technologie der Transformers – weit über ein Maß hinaus, das sie kontrollieren können. Gleichzeitig hat ein alter und mächtiger Transformer von weit her, sein Augenmerk auf die Erde gerichtet, die er versklaven will. Und mittendrin: Ein Automechaniker und seine Tochter, die nach dem Fund eines Transformers in ihrer Scheune von finsteren Geheimagenten gejagt werden. (Quelle)

    Darsteller:
    Mark Wahlberg: Cade Yeager
    Nicola Peltz: Tessa Yeager
    Jack Reynor: Shane
    Stanley Tucci: Joshua
    Bingbing Li: Su Yuerning
    Kelsey Grammer: Harold Attinger
    Titus Welliver: Savoy

    Regie:
    Michael Bay

    Produktionsjahr:
    2014

    Spieldauer:
    157 Min

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Name: transformers-aera-des-untergangs-2.jpg
Ansichten: 1
Größe: 111,7 KB
ID: 4290704

    Kinostart am 16.07.2014

    Transformers 1
    Transformers 2 - Die Rache
    Transformers 3
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 17.06.2014, 20:50.
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  • #2
    Also wenn ich mir die Transformers Reihe anguck eigentlich nur noch als Augenschmaus wenn nix mit Handlung läuft. ^^ Ich finde ja die Teile wurden immer schlechter. Drum war ich net so sehr begeistert, auch wenn ich schon mal den Tausch von Schicha laBluff zu Marky Mark gut heiße

    Die Bilder mit dem Dino/Drachen Trans find ich jetzt schonmal ziemlich abturnend.

    P.S.: @Rommie's Greatest Fan: Ist das nicht das Plakat von Teil 3?
    You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
    Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

    Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
    >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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    • #3
      Zitat von Hades Beitrag anzeigen
      P.S.: @Rommie's Greatest Fan: Ist das nicht das Plakat von Teil 3?
      Das ist mir aber jetzt peinlich!
      Danke für den Hinweis, ich habe das Bild sofort ausgetauscht.
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      • #4
        17% bei RT. Und mal ehrlich, der Stoff ist doch schon in Teil 2 ausgegangen...
        Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
        Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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        • #5
          Ich hoffe das der Film wenigstens optisch etwas zu bieten hat. Und ins Kino gehe ich nur wenn ich eine ermäßigte Karte bekomme.
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          • #6
            "Transformers 1" war noch ein netter Äktschn-Film mit viel Humor und Herz. Teil 2 und 3 haben dann leider nur noch auf die Äkschn gesetzt, was den Filmen alles andere als gutgetan hat. Leider reiht sich Teil 4 nun trotz Darstellertausch nahtlos an diese an.

            Nach einer rund 30 minütgen Einführung gibt es Explosionen und Krawall im Minutentakt bis am Ende natürlich wieder eine Stadt - diesmal Hongkong um die asiatischen Märkte anzukurbeln (mit Erfolg, war in China "Transformers 4" erfolgreicher als "Avatar") - in Trümmer gelegt. Wobei die Dinobots auf denen Optimus und so diesmal reiten einfach nur noch übertrieben und peinlich sind. Ebenso gefällt es mir nicht wirklich, dass man erneut auf Megatron als Oberschurken zurückgreifen musste. Dass Sam ncht einmal erwähnt wird, finde ich auch schade.

            Fazit: Der Erfolg gibt Bay wieder Recht und Teil 5 kommt gewiss. Das ändert aber nichts daran, dass die "Transformers"-Reihe mittlerweile zu den schlechtesten Filmreihen überhaupt gehört. Schade, das hat Teil 1 nicht verdient.

            2 Sterne wegen der guten Effekte!

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            • #7
              Zitat von HanSolo
              Fazit: Der Erfolg gibt Bay wieder Recht und Teil 5 kommt gewiss. Das ändert aber nichts daran, dass die "Transformers"-Reihe mittlerweile zu den schlechtesten Filmreihen überhaupt gehört. Schade, das hat Teil 1 nicht verdient.
              Die Einteilung nach gut oder schlecht ist bei den Transformers möglicherweise gar nicht mehr angemessen. Bei McDonalds-Menüs würde kaum jemand die dahinterstehende Kochkunst bewerten, eben weil keine individuelle Kochkunst zum Einsatz kommt. Mit dem Transformers-Universum hat man auf ähnliche Weise eine Geldmaschine erfunden, die keinerlei kreativen Input mehr benötigt- die Systemgastronomie Hollywoods gewissermaßen.

              Nach einer rund 30 minütgen Einführung gibt es Explosionen und Krawall im Minutentakt bis am Ende natürlich wieder eine Stadt - diesmal Hongkong um die asiatischen Märkte anzukurbeln (mit Erfolg, war in China "Transformers 4" erfolgreicher als "Avatar") - in Trümmer gelegt.
              Aus kommerzieller Sicht ist das schon interessant. Usus sind bereits Überlänge, 3D und das Einfügen von Handlungselementen zwecks Merchandising- die Aussrichtung am aufstrebenden chinesischen Markt ist hingegen ein relativ neuer Schritt, den T4 mit seinem Casting und seinen Handlungsorten nachdrücklich beschreitet. Ich bin mal gespannt in wievielen Sommerblockbustern man von nun an Quotenchinesen und chinesisch umdekortierte Städte sehen wird.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              • #8
                Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                "Transformers 1" war noch ein netter Äktschn-Film mit viel Humor und Herz. Teil 2 und 3 haben dann leider nur noch auf die Äkschn gesetzt, was den Filmen alles andere als gutgetan hat. Leider reiht sich Teil 4 nun trotz Darstellertausch nahtlos an diese an.

                Nach einer rund 30 minütgen Einführung gibt es Explosionen und Krawall im Minutentakt bis am Ende natürlich wieder eine Stadt - diesmal Hongkong um die asiatischen Märkte anzukurbeln (mit Erfolg, war in China "Transformers 4" erfolgreicher als "Avatar") - in Trümmer gelegt. Wobei die Dinobots auf denen Optimus und so diesmal reiten einfach nur noch übertrieben und peinlich sind. Ebenso gefällt es mir nicht wirklich, dass man erneut auf Megatron als Oberschurken zurückgreifen musste. Dass Sam ncht einmal erwähnt wird, finde ich auch schade.

                Fazit: Der Erfolg gibt Bay wieder Recht und Teil 5 kommt gewiss. Das ändert aber nichts daran, dass die "Transformers"-Reihe mittlerweile zu den schlechtesten Filmreihen überhaupt gehört. Schade, das hat Teil 1 nicht verdient.

                2 Sterne wegen der guten Effekte!
                Der Zusammenfassung kann ich mich anschließen, der Bewertung aber nicht Eben durch die von dir beschriebene Peinlichkeit und auch durch Szenen, in denen die Effekt eher "alt" wirkten - weil fast genau so schon in Vorgängerstreifen verwendet - sind 2 Sterne zu viel

                "Hohl" beschreibt den Film wohl am kürzesten und treffendsten. Die Story von der Black-Ops-Einheit, die ausserhalb der Kontrolle des Präsidenten operiert und dabei den wirtschaftlichen Interessen eines Mega-Konzerns mehr dient als "Freiheit und dem American Way of Life" ist auch ohne Transformers drumrum ein Riesenklischee. Dementsprechend sind gut 90% der Dialoge völlig klischeehaft, auch in der Rollendarstellung zwischen Vater und Tocher und "mistrauischem Bürger" und "Geheimdienst". Eine Mini-Auswahl der dummen Sprüche und der Nervenzusammenbruch/Tobsuchts-Anfall im "Glaskasten" waren dann dialogtechnisch die Höhepunkte eines Films, der effekttechnisch nix bot, was man nicht schon mal gesehen hat, dabei bei einigen Einzelstücken den Maßstab ausser acht ließ und ganz ungeniert gleich mehrere 3D-Objekte (aus Kostengründen wohl samt Maßstabsfehler) mehrfach verwendete, wo ein bisschen Detailarbeit gut getan hätte. Als zahlender Kunde hätte ich mich geärgert, mit Freikarten war's aber erträglich.

                In der Summe komme ich auf einen Stern für Stanley Tucci.
                Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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                • #9
                  Ich war gestern im Kino und habe genau das bekommen was ich erwartet habe, nämlich ein Actionspektakel mit vielen Explosionen, Kämpfen und Schießereien. Optisch konnte der Film voll und ganz überzeugen, da die Spezialeffekte und Kämpfe ganz gut umgesetzt wurden. Weiters waren die Szenen mit den Transformers bzw. deren Verwandlungen klasse anzuschauen. Gut gefallen hat mir auch das Megaraumschiff und das Innenleben dieses Fluggeräts.
                  Die Darsteller waren zwar nicht überragend, spielten jedoch ihre Rollen im Großen und Ganzen gut. Besonders hervorheben möchte ich hierbei Stanley Tucci, welcher seine Rolle am besten spielte und auch für Humor sorgte. Besonders gefreut hat es mich Bingbing Li mal wieder zu sehen, einerseits weil die Dame extrem heiß ist und andererseits hatte sie ein paar gute Sprüche drauf.
                  Die Handlung war für einen Film dieses Generes angemessen und alles in allem wurde ich ganz gut unterhalten, deswegen gibt es von mir vier von sechs Sterne für den Film.
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                  • #10
                    War gestern im Kino.
                    Wusste erst nicht ob ich wirklich gehen soll, da ich bei der 3. Fortsetzung nicht mehr so ganz dran geglaubt hab die gleiche Unterhaltung wie bei den Vorgängern zu bekommen.
                    Aber durch die neue Besetzung (Mark Wahlberk find ich als Schauspieler ganz gut) hab ichs doch getan.

                    Ich sag mal so:
                    Action hatte er genug. Das war auch bei den Vorgängern der Hauptgrund reinzugehen. Action und Effekte.
                    Wobei es in der 2. Hälfte leider so war, dass keine Steigerung mehr da war. Das Level war konstant hoch so dass das Finale kein Höhepunkt mehr war.

                    Thema 3D:
                    Hat nichts zum Film beigetragen. Den Aufpreis kann man sich sparen und hat dafür ein schärferes, helleres Biild.

                    Handlung und Allgemein:

                    Spoiler

                    Storyline mit den Black Ops war halbwegs nachvollziehbar. Die Idee dass Megatron die Prototypen übernimmt war nicht so ganz glaubwürdig.
                    Nur 1, 2 Lacher in den ganzen 165 Minuten und außer Mark Walberg und Stanley Tucci waren die menschlichen Darsteller blass und austauschbar.
                    Die Kamera war in einigen Szenen so wackelig und aus ungünstiger Perspektive (z.B. bei der Motorrad-Flucht) und schlecht geschnitten, dass man garnicht folgen konnte wer, wo, was.
                    Die "Blöckchen"-Transformationen der Prototypen waren lahm. Die "1 Million Teile vom Auto kommen am Transformer an ihren zugedachten Platz"-Transformationen der Autobots waren und sind einfach cooler.
                    Leider waren davon nur wenige im Detail zu sehen.

                    Ein paar Logiklöcher und unlogische Szenen:
                    - Woher hatten die KSI-Leute die Sparks um die Prototypen anzutreiben? Das Metall hatten sie durch einschmeltzen von Transformern. Aber die Sparks?
                    - Galvatron schießt aus kurzer Distanz auf Autobots die direkt vor ihm fahren mit nem Duzend zielsuchender Raketen und trifft - nichts.
                    - Cade repariert mal eben in nem halben Tag den schwer beschädigten Optimus mit Teilen aus dem Baumarkt. Inclusive dem Plasmagewehr...
                    - Optimus scanned einen Truck der überhaupt nicht so aussieht wie die Form die er daraufhin annimmt


                    Hat er meine Erwartungen erfüllt:
                    Überwiegend, da ich nicht mehr als beim Teil 3 erwartet habe.
                    Humor hat aber gefehlt und die Action hätte mehr Pausen vertragen damit einem Höhepunkte im Kopf bleiben.

                    Kommentar


                    • #11
                      Transformers 4 wird Ihnen präsentiert von Red Bull, Budweiser Bier, Victorias Secret

                      Das Transformers Franchise scheint ja hier im Forum doch mittlerweile arg an Interesse eingebüßt zu haben, wenn man sich mal anschaut, dass es der Vorgänger hier noch auf stolze 11 Seite gebracht hat, während wir beim Nachfolger hier noch auf der ersten Seite sind. Dass daran auch die mangelnde Qualität des Vorgängers einen nicht unerheblichen Anteil hat, darf getrost angenommen werden. Ich wollten mir den vierten Teil jetzt auch nicht ansehen, aber ich hatte noch einen Tag Urlaub, den ich nehmen musste und einen Kinogutschein geschenkt bekommen, so dass ich mir die recht günstige 14 Uhr 2D Nachmittagsvorstellung von Transformer 4 - Ära des Untergangs anschauen konnte, zumal mich andere Filme nicht interessierten oder ich schon drin war. Hier also mein Review zu diesem Film:



                      Transformer 4 - Ära des Untergangs - Souvreign's Review


                      Bisher waren die Transformers-Filme ja allesamt recht erfolgreich an den Kinokassen. Dennoch fielen vor allem die Teile 2 und 3 bei den Kritikern durch und auch die Kommentare in den entsprechenden Internetseiten waren nicht gerade positiv. Krankte Rise oft he Fallen vor allem an einer Überzahl an stereotypen, klischeehaften, zwanghaft-lustigen Sidekicks und grausigem Teenager-Humor so war der dritte Teil Dark oft he Moon von vielen als zu lang und wirr empfunden worden. Der Erfolg an den Kinokassen machte dennoch eine weitere Fortsetzung anscheinend unausweichlich.

                      Für den vierten Teil hat man jetzt alle menschlichen Darsteller ausgetauscht. Statt Shea LaBoeuf darf jetzt Marc Mahlberg versuchen, den Film zu tragen. Sein Charakter Cade Yaeger stolpert dabei zusammen mit seiner ausschließlich fürs Eye-Candy zuständigen Film-Tochter und deren bisher verheimlichtem Freund durch die CGI-Kulissen. Die drei müssen dabei vor allem als Identifikationsfiguren für die Zuschauer herhalten und sind sonst praktisch nicht weiter entwickelt. Potential ist vorhanden, wir aber nicht genutzt und man verläuft sich im Klischee des überprotektiven Vaters.

                      Auf der Seite der Gegenspieler bleiben die Menschen vernachlässigbar und haben eh nur wenige kurze Szenen mit fiesen Alibisprüchen. Einzig Stanley Tucci sticht als umtriebiger Waffenproduzent mit Gewissen hervor und ist nach Wahlberg der einzige Lichtblick. Generell ist das Ensemble ansonsten absolut unspektakulär. Dies trifft leider auch auf die Autobots zu, denn neben Optimus Prime und dem ärgerlicherweise weiterhin stimmenlosen Bumblebee gibt es zwar 3 neue "Good Guys", die aber allesamt so toll sind, dass ich mich 3 Tage nach dem Kinobesuch schon nicht mehr dran erinnere (irgendein Samurai-Bot, ein dicker US-Ranger-Bot und noch wer in Grün). die anderen Modelle aus den ersten Filmen tauchen gar nicht erst auf

                      Die Handlung von Transformers 3 war ja der große Kritikpunkt an diesem Film und leider hat man in Ära des Untergangs absolut nichts dazugelernt - im Gegenteil. Der Plot, sofern man das Wort überhaupt in den Mund nehmen kann, ist einfach nur konfus und sprunghaft erzählt. Es ist schon bezeichnend, wenn man sich bereits nach dem Kinoversuch kaum einen Reim darauf machen kann, was jetzt hier eigentlich gezeigt werden sollte.

                      Nicht umsonst wurde Agent Simmons Erklärung über eine gute, straff erzählte Geschichte aus Transformers 2 bei vielen US-Internetreviews für den dritten Teil verwendet. Das trifft auf den vierten Teil gleich doppelt zu. Dazu kommt noch, dass auch Transformers 4 viel zu lang ist für einen stumpfsinnigen Actionfilm. Mit knapp 3 Stunden ist es ein Monster an Film, bei dem man wirklich irgendwann angesichts der Non-Stop Action abschaltet. Dabei ist es ja nicht mal so, dass da gar keine guten Ideen im Script stehen. Absurderweise ist es sogar zu viel für einen 3 Stunden Film, wenn man alle Handlungsfäden adäquat würde erzählen wollen. Man muss sich mal klarmachen, was für interessante Dinge in dem Film theoretisch stecken:

                      - Nach den Ereignissen von Transformers 3 misstraut die Bevölkerung der USA allen Transformern und während die verbliebenen Decepticons von einer Spezialeinheit gejagt werden, werden die Autobots immerhin noch toleriert, sofern sie sich verstecken. In der Spezialeinheit sind aber viele dabei, die durch die Ereignisse der ersten 3 Filme Angehörige verloren haben und so macht man auch Jagd auf isolierte Autobots. Die Auswirkungen der ersten Filme zu thematisieren ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, den man nicht nur oberflächlich, sondern gezielt hätte thematisieren können.

                      - Ein Transfomer, der sich weder zu den Autobots noch den Decepticons zählt kommt auf die Erde und bietet den Menschen weiterentwickelte Technologie an, wenn sie ihm helfen den letzten Prime für einen unbekannten Auftraggeber zu fangen. Durchaus spannend, mal einen vernünftigen Transformer zu sehen, der sich neutral gibt und der für eine neue Fraktion arbeitet. Prime wird außerdem als eine Art Transformer-Ritter eines unbestimmten Ordens dargestellt. Könnte die Transformers-Seite vertiefen, zumal ja auch noch die Schöpfer der Transformers erwähnt werden.

                      - Eine US-Waffenfirma entschlüsselt die Technologie der Transformers und baut von Menschen kontrollierbare Transformer-Drohnen. Dummerwiese hat man dabei vor allem auf Decepticon-Technologie und insbesondere Megatrons Datenspeicher zurückgegriffen, was diesem langsam die Widerauferstehung ermöglicht. Ich finde es in jedem Fall spannend, dass man mal erwähnt, dass an eine Adaptierung der Transformer-Technologie gearbeitet wird.

                      So ist der Film aber wie gesagt viel zu lang und zu konfus. Man wäre eindeutig besser gefahren, wenn man daraus zwei Filme mit etwa 100-110 Minuten Laufzeit gemacht hätte. Sprich: Teil eins mit der Etablierung der neuen Situation mit dem Höhepunkt der Befreiung von Optimus aus Lockdowns Raumschiff. Teil zwei dann vor allem die Story um KSI und die langsam durchdrehenden US-Transformer-Drohnen. So hätte man auch mehr Zeit gehabt, die Handlung zu etablieren. So wirkt es allesamt sehr gehetzt, sprunghaft und konfus.

                      In Punkto Spezialeffekte kann man jetzt wenig sagen. Transformers 4 ist da Stand der Technik, aber es schleichen sich schon langsam einige Abnutzungseffekte ein. Vor allem scheint es so, dass an einigen Stellen mitunterschludrig gearbeitet wurde. So wird zum Ende recht augenfällig zweimal dasselbe Schiff zerlegt. Zumindest die Farbe hätte man ja wechseln können. Auch sonst ist die Wackelkamera abseits von gefühlt zu vielen Slowdowns wieder mal recht negativ aufgefallen. Über die unmögliche Physik regen wir und dabei mal lieber gar nicht erst auf, da muss man bei Filmen diese Art halt als gegeben hinnehmen.

                      Dies bringt mich dem Punkt, der mich an Transformers 4 massiv gestört hat: Das Produkt Placement. Das ist diesmal so billig in den Film eingebaut, dass man die Parodie dieser Art von Werbung aus Jim Carrey "Trueman-Show" locker überbietet. Beispiele gefällig:
                      Zwischen zwei Actionsequenzen stellt sich der neue Freund seiner Tochter bei Marc Wahlberg vor: "Ach übrigens. Ich bin Rennfahrer und fahre für Red Bull." Sprachs, holt eine Dose des Gesöffs aus seinem Rucksack und stellt sie auf den Tisch.
                      Nach einer weiteren Actionsequenz schnappt sich Wahlberg aus einem umgefallenen Lieferwagen eine recht auffällige Bierpulle und zischt die erstmal weg.
                      Bei den Kämpfen in Tokio wird ein Bus mit Victorias Secret Werbung geschrottet und natürlich bleibt der Teil mit der Werbung unversehrt stehen und wird noch mehrere peinliche Sekunden eingeblendet als schon gar nichts mehr passiert in der Szene.
                      Gibt noch mehr solcher Beispiele ist aber in der Form schon extrem platt.

                      Ach ja, der Schauplatz HongKong ist auf jeden Fall mal was anders. So wird im Finale mal keine US-Großstadt geplättet sondern die chinesische Metropole. Der Erfolg in Asien gibt den Machern recht und auch ich finde das mal eine nette Abwechslung.

                      Kurz noch was zu den aufwendig plakatierten Dinobots. Deren Auftritt ist als reiner Fan-Service zu sehen und eigentlich extrem unnötig. Wer am Anfang noch denkt, dass das deren Ursprung ist hat sich leider arg getäuscht. Die kommen einfach recht unmotiviert am Ende in den Film und sind dann auch schnell wieder weg.

                      Was bleibt also am Ende: Transformers 4 ist in meinen Augen ein unterdurchschnittlicher Film. Sicher nicht der schlechteste Film des Jahres aber doch weiter unten anzusiedeln. Gute Technik und viel Action reichen einfach nicht, wenn die Handlung recht planlos von einem Schauwert zum nächsten mäandert und viele Sachen einfach in der Luft hängen bleiben und die durchaus vorhandenen guten Ansätze nicht weiter verfolgt werden. Der beinahe schon unverschämte Erfolg an den Kinokassen gibt den Machern aber leider Recht und so ist die Fortsetzung schon fest eingeplant. Und das wird wohl auch so weitergehen, bis die Reihe endlich mal floppt.

                      Hier gibt es von mit jetzt 2/6 Sternen bzw. 3/10 Punkten.

                      Mein Tipp bei Interesse: Entweder später mal günstig die DVD/BR fürs Partygucken anschaffen oder auf die FreeTV Premiere warten. Notwendig ist es aber sicher nicht.

                      Kommentar


                      • #12
                        Also ich finde den Film ganz gut ._.

                        Kommentar


                        • #13
                          Ich fand ihn absolut unanschaubar.

                          Die Charaktere waren nulldimensional, wirklich auf B-Movie Niveau, die Dialose absolut unerträglich dümmlich, die Geschichte die erzählt werden sollte wirr und die CGI kann es dann halt auch nicht mehr rausreissen.

                          Der letzte Actionfilm den ich so dümmlich und langweilig fand war der Battleship oder wie das Dingens mit den Aliens und den Kriegsschiffen hiess. Und nicht mal der war SO schlimm.

                          Kommentar


                          • #14
                            Ich konnte dem Film nicht folgen, war sogar noch schlimmer als in Teil 3.

                            Schon wieder tauchen unzählige neue Transformers auf, dachte man noch in Teil 1 hier hätten sich die letzten Überlebenden versammelt.
                            Prime wird in einer Werkstatt repariert, flüchtet dann schwer beschädigt und ist dann plötzlich wieder heile.
                            Später wird er wieder zusammengeschossen und gefangen. Wenig später befreit und ist wieder heile.
                            Am Ende wieder halb kaputt, schwupps fliegt er ins Weltall. Wo hat er die Technik auf einmal her?

                            Wo kommen die Dinosaurier her, was wollen sie und warum sind sie so lächerlich?

                            Einst war Megetron der Oberbösewicht, dann kam Fallen, dann Sentinel Prime, jetzt taucht ein weiterer superstarker Transformer aus mit einem noch größeren Raumschiff...mit jedem Film wird es heftiger und war einst der Würfel ach so wichtig, wird die Geschichte um Transformers 1 immer lächerlicher...

                            Kommentar


                            • #15
                              Konnte mir den Film jetzt auch ansehen und ich muss sagen, ganz so schlimm wie Er hier teilweise dargestellt war Er nicht!
                              Man kann von einem Transformers Film eben keine Tiefgründige Story erwarten, das ist nun mal das pure Geballere!

                              Anders als bei den meisten hier hat mich keiner der Darsteller wirklich überzeugt.
                              Mark Wahlberg nehme ich die Rolle des überfürsorglichen Vaters einfach nicht ab, ich fand sein Handeln seiner Tochter gegenüber einfach nur Peinlich!
                              Stanley Tucci fand ich auch nervig, vor allem diese erzwungene Komik bei Ihm hat mir gar nicht gefallen!

                              Was das Product Placement angeht fand ich den Film nicht so schlimm, der Typ hat gesagt das Er für Red Bull fährt, na und?
                              Das ist der Name des Rennteams bzw. des Hauptsponsors, würde man Vettel fragen für wen Er fährt würde Er auch sagen für Red Bull!
                              Das ist für mich keine Werbung & das Er eine Dose von dem Gesöff dabei hat finde ich auch normal (ich konnte zwar nicht sehen ob es das war aber ich gehe auch davon aus), welcher Teen oder Twen trinkt den Heutzutage nicht ständig irgendeinen Energy Drink!
                              Ich denke mal das bei so teuren Projekten den Studios keine andere Wahl bleibt als so Geld ranzuschaffen und mir ist das immer noch lieber als in diesen amerikanischen Dokus wo jeder Firmennamen (und sogar Bandnamen & Logos) weggepixelt wird wobei man oft schon an der Form der verpixelten Fläche erraten kann was da steht, das finde ich nun wirklich lächerlich!

                              Ich hätte gerne mehr über die Erschaffer der Transformers erfahren, darauf hätte der Film meiner Meinung nach mehr eingehen können und Wer dieser neue Bösewicht war aber vielleicht kommt das ja noch in den nächsten Teilen!

                              Mir sind übrigens 2 Fehler aufgefallen:

                              Spoiler
                              Die Fahrzeuge die in Hongkong gefahren wurden (auch die Einheimischen) hatten das Lenkrad alle auf der linken Seite obwohl dort doch Linksverkehr herrscht & als dieser neue Böse am Ende Optimus Prime das Schwert in die Brust rammt, schiesst Er kurz darauf auf Mark Wahlberg der hinter einer Mauer Deckung sucht (etwa bei 2:31h), hinter Wahlberg steht auf einmal ein Mann der vorher nicht dort war genau dort wo das Projektil von dem Transformer einschlägt!


                              Ich habe bei dem Film das bekommen was ich erwartet habe, nicht mehr & nicht weniger, deswegen gebe ich dem Film 3 von 6 Sternen / 5 von 10 Punkten!
                              Zuletzt geändert von Mr. Roboto; 27.09.2014, 10:33.

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