Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

The last days on Mars

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • The last days on Mars

    "The last days on mars" habe ich durch Zufall entdeckt und dachte für einen Abend mit Freunden könnte es reichen.


    Handlung: auf einer Marsstation in naher Zukunft tragen sich sondersame Ereignisse zu. Kurz vor der Abreise gibt es Anzeichen von fremden Leben auf dem Planeten. Danach verliert sich die Story in einen 08/15-Zombiefilm, der ähnlich trostlos ist wie die Umgebung des Mars.

    The Last Days on Mars - Film 2013 - FILMSTARTS.de

    Fazit: was für ein belangloser Film. Ich hoffte ja, dass es zumindest einen guten Marsfilm gibt. Aber weder "Mission to mars" noch "Red Planet" oder gar dieses Werk können überzeugen. Dabei waren die Kulissen und Aufnahmen hier keineswegs schlecht, aber dieser Streifen macht durch seine Vorhersehbarkeit und die billigen Schockeffekte praktisch alles zunichte. Immerhin hat man zumindest auf den Wackelkamera-Stil verzichtet, was meine größte Sorge war.


    Ist dieses Machwerk noch jemanden aufgefallen?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Ja, habe den Film schon vor einer Weile gesehen.
    Die erste halbe Stunde hat mir auch sehr gut gefallen. Das war richtig gutes und ernstes SciFi, welches ich mag.
    Von der Optik her, gab es auch nichts auszusetzen. Die Aufnahmen auf den Mars, die Station und die Fahrzeuge sahen sehr gut aus und der Look erinnerte etwas an den ersten Alien Film.

    Leider....

    Spoiler
    ist der Film bei mir etwas nach unten gerutscht, als diese Zombies auftauchten.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
      Ich hoffte ja, dass es zumindest einen guten Marsfilm gibt. Aber weder "Mission to mars" noch "Red Planet" oder gar dieses Werk können überzeugen.
      Dann behalte mal "The Martian" von Ridley Scott im Auge. Kommt in diesem Jahr ins Kino, basierend auf dem Roman von Andy Weir.

      The Martian (2015) - IMDb
      Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

      Kommentar


      • #4
        Zitat von quest Beitrag anzeigen
        Dann behalte mal "The Martian" von Ridley Scott im Auge. Kommt in diesem Jahr ins Kino, basierend auf dem Roman von Andy Weir.

        The Martian (2015) - IMDb
        Mal ehrlich, was ist denn an Ridley Scotts Filmen "ernste SciFi"? Versteh mich nicht falsch, Alien ist ein toller Film (http://www.greatscifi.de/alien.html), aber ernste SciFi? Never. Alien ist im Grunde eine B-Movie Story, die überwiegend durch die guten schauspielerischen Leistungen, geschickte Kameraführung und recht gut gemachte Ausstattung zu dem geworden ist, was es heute ist. Die Basis des Plots ist aber mehr als nur simpel. Nicht umsonst wollte das Drehbuch anfangs niemand haben und später sogar Roger Corman angeboten. Alien ist tolle SciFi Unterhaltung, aber auf keinen Fall das, was human8 meiner Ansicht nach unter "ernster SciFi" verstehen dürfte. Hinzu kommt, dass in diesem Forum Prometheus ja auch mehr oder weniger abgewatscht wurde.

        BTT: ja, gute Marsfilme sind leider sehr selten, da stimme ich zu. Red Planet war leider eher langweilig, Mission to Mars keinen Deut besser und Ghosts of Mars (http://www.greatscifi.de/alien.html) ein mehr schlechter als rechter B-Movie. Ein wirklich guter Marsfilm ist Naufragos (http://www.greatscifi.de/naufragos.html), kennt den jemand?

        Ansonsten wäre der letzte Film, in dem der Mars eine promimente Rolle spielt und der meiner Ansicht nach wirklich gut gelungen ist, ist Total Recall 1990 (http://www.greatscifi.de/total-recall-1990.html), obwohl man diesen Fall nun nicht wirklich als Marsfilm bezeichnen kann.

        Ich finde allerdings, dass nicht jeder SciFi unbedingt eher der ernsten Unterhaltungsebene zuzurechnen sein muss. Ein gut gemachter Unterhaltungsfilm hat auch was für sich, wenn er intelligent in Szene gesetzt ist und über gute Schauspieler verfügt. In solchen Fällen kann ich auch gerne über billige Spezial Effekte hinwegsehen, so das Budget entsprechend gering war.
        Mehr als 2 Jahre Greatscifi, mehr als 270 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
          Mal ehrlich, was ist denn an Ridley Scotts Filmen "ernste SciFi"? Versteh mich nicht falsch, Alien ist ein toller Film (http://www.greatscifi.de/alien.html), aber ernste SciFi? Never. Alien ist im Grunde eine B-Movie Story, die überwiegend durch die guten schauspielerischen Leistungen, geschickte Kameraführung und recht gut gemachte Ausstattung zu dem geworden ist, was es heute ist. Die Basis des Plots ist aber mehr als nur simpel. Nicht umsonst wollte das Drehbuch anfangs niemand haben und später sogar Roger Corman angeboten. Alien ist tolle SciFi Unterhaltung, aber auf keinen Fall das, was human8 meiner Ansicht nach unter "ernster SciFi" verstehen dürfte. Hinzu kommt, dass in diesem Forum Prometheus ja auch mehr oder weniger abgewatscht wurde.
          Mir ging es in dem Beispiel doch nicht um Ridley Scotts bisherige Arbeiten. Er führt bei "The Martian" Regie, ja, aber deswegen hat doch "The Martian" vom Plot her auch nur im Ansatz irgendwas mit seinen anderen drei SciFi-Ausflügen "Alien", "Blade Runner" und "Prometheus" zu tun. "The Martian" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir, schau dir da mal die Story an.
          Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

          Kommentar


          • #6
            Vor ein paar Jahren las ich mal im Internet, dass der Mars nun out sei in Filmen. Dies sei vor allem wegen der teils nicht so guten Marsfilme. Besonders Ghost of Mars, der ja weiter oben schon genannt wurde, soll angeblich den Mars filmtechnisch zerstört haben. Die Quelle dazu finde ich grad nicht.
            Neulich unterhielt ich mich mit einem Mitarbeiter meiner Lieblingsvideothek. Der sagte der Film John Carter sei nicht so eingeschlagen wie man sich gewünscht hatte. Das liege evtl daran, dass man sich nicht vorstellen kann heute, dass auf dem Mars solche Wesen leben. Auch habe der Marsfilm mittlerweile sowiso einen schlechten Ruf.
            Man solle aber den Film John Carter besser evtl auf einen anderen weiter entfernten Planeten versetzen, dann würde es für heutige Verhältnisse besser passen. Die Literaturvorlage stammt ja aus einer Zeit als der Mars noch nicht erforscht war.

            Ich glaubte also dass ich die nächsten hundert Jahre keinen Marsfilm sehen würde. Doch da tauchte auf einmal Last Days on Mars auf.
            Ich muss sagen ich bin positiv überrascht. Zwar kein Meisterwerk, aber ich fand ihn.... achtung jetzt wirds provokant.... stellenweise besser als Prometheus!
            Bei Prometheus hatte ich den Eindruck der Regisseur ist sich seiner Sache sicher. Er ist der tolle Held dessen Film alle gut finden müssen. Allein schon die Prometheus-Dialoge haben mich genervt.
            Nicht so bei Last Days on Mars. Da spüre ich irgendwie, dass die Macher des Films wissen dass sie gute Ware abliefern müssen, weil ihr Name noch nicht so bekannt ist.
            Das ist für mich Qualitäts-Science Fiction!

            Kommentar


            • #7
              Zitat von quest Beitrag anzeigen
              Mir ging es in dem Beispiel doch nicht um Ridley Scotts bisherige Arbeiten. Er führt bei "The Martian" Regie, ja, aber deswegen hat doch "The Martian" vom Plot her auch nur im Ansatz irgendwas mit seinen anderen drei SciFi-Ausflügen "Alien", "Blade Runner" und "Prometheus" zu tun. "The Martian" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir, schau dir da mal die Story an.
              Da hast Du natürlich recht und so meinte ich das auch nicht. Ich setzte Deine Aussage nur in Bezug zu human 8' s der gute SciFi mit ernster SciFi quasi gleichsetzte (so habe ich es zumindest verstanden) und auf die Du ja direkt geantwortet hast. In diesem Zusammenhang setzte ich meine Antwort, da einmal abgesehen von Blade Runner der Terminus "ernste SciFi" auf Ridley Scott ja nun wirklich nicht zutrifft. Daher bin ich einmal vorsichtig skeptisch, dass sich "The Martian" grundlegend von Scotts anderen Filmen unterscheiden wird.

              Aber im Zusammenhang mit Marsfilmen möchte ich noch einmal auf Náufragos aufmerksam machen, einem spanischen Low Budget SciFi Film, der eben auf dem Mars spielt und ttrotz seines vielleicht etwas abstrusen Endes ansonsten doch, wie ich finde, ein sehr gutes Bild abliefert. Da mein gestriger Link wahrscheinlich nicht funktionierte, da ich ihn kurzfristig offline nehmen musste, hier nun noch einmal:http://www.greatscifi.de/naufragos.html.

              @Sternenkreuzer: ja, das Ghosts on Mars dem Marsthema sozusagen den letzten Todesstoß versetzte habe ich auch irgendwo einmal gelesen. Ich finde es an sich schade, dass es niemand wirklich schafft, einen wirklich guten Film mit Marsthematik auf die Beine zu stellen. Ein Ansatz wie der in bezug auf die Marskolonie in Babylon 5 wäre vielleicht gar keine üble Idee. The Last Days on Mars werde ich mir allerdings einmal anschauen und mir ein eigenes Bild machen. Vielleicht ist ja für mich gar kein übler Unterhaltungsfilm, denn auch die haben ja absolut ihre Berechtigung.
              Mehr als 2 Jahre Greatscifi, mehr als 270 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

              Kommentar


              • #8
                Wieso sollte Scott denn keine "ernste SciFi" machen können, was immer man darunter auch verstehen mag, nur weil für dich nicht alle seiner SciFi-Filme in diese Kategorie passen? Natürlich ist Alien vor allem auch ein Horrorfilm, aber genau das sollte er eben sein. Und nur deshalb lässt Scott nicht automatisch Monster in jeden seiner SciFi-Filme schreiben. The Martin dürfte nicht mehr oder weniger ernste SciFi werden als das Buch es ist.
                Da würde ich mir eher Sorgen darüber machen, dass Scott in den letzten 10 Jahren doch einige Gurken abgeliefert hat, völlig unabhängig davon wie ernst die SciFi dann ist.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                  Ein wirklich guter Marsfilm ist Naufragos..., kennt den jemand?
                  Ja, kenne ich. Die DVD befindet sich seit etwa 2004 in meiner Sammlung. Und ja, der Film ist gut. Wahrscheinlich hat man sich bei der Produktion gerade deshalb mehr auf Story und Schauspiel als auf Effekthascherei konzentriert, weil das Budget nicht sehr hoch war. Die beiden zeitnah produzierten, teureren Hollywoodfilme "Mission To Mars" und "Red Planet" finde ich aber trotzdem noch gelungen. Lediglich im Preis/Leistungsverhältnis schneiden diese schlechter ab.

                  Es gibt auch noch eine Produktion mit Marsthematik, die hier noch nicht genannt wurde. Es handelt sich dabei um die 1979 für das Fernsehen produzierte Miniserie "Die Mars Chroniken" mit Rock Hudson, Maria Schell, Roddy McDowell u.a. Darstellern nach der Romanvorlage von Ray Bradbury (Fahrenheit 451). Hier geht es, wie bei "John Carter from Mars", auch um eine außerirdische Zivilisation (oder Resten davon) auf dem Mars. Was aus heutiger Sicht natürlich als Quatsch angesehen wird. Zu Edgar Rice Burroughs John Carter gibt es auch noch eine Direct-To-DVD Produktion namens "Princess Of Mars" aus dem Jahr 2009, die aber (obwohl billig produziert) nicht schlecht ist.

                  The Last Days On Mars finde ich, wie einige andere hier auch, zwiespältig. Zum einen finde ich den Film in der ersten Hälfte von seiner Ausstattung und Machart her sehr glaubwürdig. Wenn dann die zombieähnlichen Kreaturen auftauchen wird der Film für mich schlagartig uninteressant. Man mag ja noch eine halbwegs wissenschaftliche Erklärung für so einen krankheitsähnlichen Befall finden, aber trotzdem rutscht der Film für mich ab da zu sehr in Horrorklischees ab.
                  Hinzu kommt noch, daß ich mit jeglicher Zombiethematik noch nie etwas anfangen konnte.

                  "Ghosts Of Mars" geht für mich als Horror-, Endzeit- oder Gewalttrash, aber als Marsfilm gar nicht.

                  Eine Marsgeschichte in einem Utopia Planetia Umfeld, wie in Babylon 5 als Erdkolonie dargestellt, würde ich sehr begrüßen. Die Darstellung der Marskolonie in "Total Recall" war bis auf die aufgeblähten Gesichter () in der Marsathmosphäre auch ziemlich glaubwürdig.

                  Ridley Scott`s Marsfilm möchte ich aber erst mal sehen, bevor ich dazu etwas schreibe.
                  Zuletzt geändert von Galactus; 08.02.2015, 15:44.
                  "Ganz egal wo Ihr hingeht - da seid Ihr dann." (Buckaroo Banzai)

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                    Da hast Du natürlich recht und so meinte ich das auch nicht. Ich setzte Deine Aussage nur in Bezug zu human 8' s der gute SciFi mit ernster SciFi quasi gleichsetzte (so habe ich es zumindest verstanden) und auf die Du ja direkt geantwortet hast.
                    Mit ernster SciFi meine ich Filme welche ohne Humor auskommen (Alien,Blade Runner). Es heisst aber nicht, dass so ein Film auch gut sein muss.

                    Guardians of the Galaxy würde ich zb. nicht zu ernster SciFi zählen.

                    Kommentar


                    • #11
                      Princess of Mars ist so weit ich weiss eine Asylum Produktion übrigens. Ich gucke zwischendurch sehr gerne die Asylum Produktionen. Die sind für Billigfilme oft recht gut, wenn man etwas Trash-Fan ist.
                      Gibts hier im Forum schon Asylum-Threads? Also nicht die Serie sondern über die Produktionen der Filmgesellschaft.

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Sternenkreuzer Beitrag anzeigen
                        Princess of Mars ist so weit ich weiss eine Asylum Produktion übrigens. Ich gucke zwischendurch sehr gerne die Asylum Produktionen. Die sind für Billigfilme oft recht gut, wenn man etwas Trash-Fan ist.
                        Stimmt, es ist ein Asylumfilm (habe gerade noch mal nachgeguckt). Ich habe auch einige Asylum Produktionen in meiner Sammlung und finde die gar nicht so übel. Natürlich hat Asylum auch echte Gurken im Programm, aber man sollte sich die Filme wenigstens vorher einmal angucken bevor man vorschnell urteilt. Unter den vielen wirklich nicht so tollen Produkten gibt es auch einige, die durchaus was haben. Wie z.B. "Princess Of Mars" (wohl die preiswerte Variante von John Carter ). Den finde ich nicht schlecht.

                        Zitat von Sternenkreuzer Beitrag anzeigen
                        Gibts hier im Forum schon Asylum-Threads? Also nicht die Serie sondern über die Produktionen der Filmgesellschaft.
                        Ich benutze die Suchfunktion des Forums nicht allzuoft und ich hoffe, daß ich dabei jetzt nichts falsch gemacht habe.
                        Aber es sieht tatsächlich so aus, als ob es keinen speziellen Thread für Asylum Produktionen gibt. Es wurden zwar vereinzelt Asylumfilme besprochen, aber eben nicht in einem eigenen Asylum-Thread. Ich denke mal das wäre eine gute Gelegenheit für Dich einen aufzumachen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich das selbst machen, habe aber schon letztes Jahr einen sehr umfangreichen Thread eröffnet, der in Zukunft meine Aufmerksamkeit fordern wird. Nämlich Paradise (Prometheus 2).

                        In einen Asylum-Thread würde ich auf jeden Fall regelmäßig reinschauen. Interessant ist das allemal, denn ich kenne längst nicht alle Asylum Produktionen. Und wie gesagt, die sind teilweise gar nicht so übel.
                        Zuletzt geändert von Galactus; 09.02.2015, 11:01.
                        "Ganz egal wo Ihr hingeht - da seid Ihr dann." (Buckaroo Banzai)

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von human8 Beitrag anzeigen
                          Mit ernster SciFi meine ich Filme welche ohne Humor auskommen (Alien,Blade Runner). Es heisst aber nicht, dass so ein Film auch gut sein muss.

                          Guardians of the Galaxy würde ich zb. nicht zu ernster SciFi zählen.
                          OK, dann wird The Martian (hoffentlich) keine ernste SciFi. Zumindest im Buch wird die Geschichte zum größten Teil in der Form von Logbucheinträgen erzählt, was schon mal für eine gewisse Distanz sorgt und dann enthalten die eben auch noch viel Humor.

                          The screen went black before I was out of the airlock. Turns out the “L” in “LCD” stands for “Liquid.” I guess it either froze or boiled off. Maybe I’ll post a consumer review. “Brought product to surface of Mars. It stopped working. 0/10.”
                          Problem is (follow me closely here, the science is pretty complicated), if I cut a hole in the Hab, the air won't stay inside anymore.
                          I'm calling it the Watney Triangle because after what I've been through, shit on Mars should be named after me.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Jobe Beitrag anzeigen
                            Stimmt, es ist ein Asylumfilm (habe gerade noch mal nachgeguckt). Ich habe auch einige Asylum Produktionen in meiner Sammlung und finde die gar nicht so übel. Natürlich hat Asylum auch echte Gurken im Programm, aber man sollte sich die Filme wenigstens vorher einmal angucken bevor man vorschnell urteilt. Unter den vielen wirklich nicht so tollen Produkten gibt es auch einige, die durchaus was haben. Wie z.B. "Princess Of Mars" (wohl die preiswerte Variante von John Carter ). Den finde ich nicht schlecht.



                            Ich benutze die Suchfunktion des Forums nicht allzuoft und ich hoffe, daß ich dabei jetzt nichts falsch gemacht habe.
                            Aber es sieht tatsächlich so aus, als ob es keinen speziellen Thread für Asylum Produktionen gibt. Es wurden zwar vereinzelt Asylumfilme besprochen, aber eben nicht in einem eigenen Asylum-Thread. Ich denke mal das wäre eine gute Gelegenheit für Dich einen aufzumachen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich das selbst machen, habe aber schon letztes Jahr einen sehr umfangreichen Thread eröffnet, der in Zukunft meine Aufmerksamkeit fordern wird. Nämlich Paradise (Prometheus 2).

                            In einen Asylum-Thread würde ich auf jeden Fall regelmäßig reinschauen. Interessant ist das allemal, denn ich kenne längst nicht alle Asylum Produktionen. Und wie gesagt, die sind teilweise gar nicht so übel.
                            Da stimme ich zu. Ich habe generell viele B-Movies in meiner Sammlung, angefangen bei den alten Drive Inn Monster und Invasion Movies, bis über 80er Exploitations und natürlich auch Asylum Filme. Man kann da aber auch oft in die sprichwörtliche Sch... greifen. Eine der größten Gurken der letzten Jahre war sicherlich Transmorphers, von dem es auch noch mehrere Teile gibt. Der ist so unterirdisch, dass er fast schon wieder gut sein könnte, doch mit dieser Art Trash habe ich es dann doch nicht so...30000 Meilen unter dem Meer ist aber beispielsweise gar nicht mal so übel, um ihn sich einmal anzuschauen....Man darf halt nicht allzu viel erwarten und muss sich auf meist mega schlechte Spezial Effekte einstellen. Mit nur rund 300000 Dollar pro Film ist das ja auch kein Wunder, wenn schon eine Folge einer Fernsehserie heute das 8 bis 10fache kostet.

                            @human8: ah ok, dann haben wir da unterschiedliche Ansätze. Für mich ist ernste SciFi dann gegeben, wenn Themen in einer sprachlichen und visuellen Weise aufgegriffen werden, die mich zum nachdenken anregen (Politik, Gesellschaftskritik, philosophische Ansätze etc). Bild und Plot müssen also eine ernst zu nehmende Aussage beinhalten.

                            Du sagst es: Guardians of the Galaxy gehört nicht dazu, obwohl der Film wirklich lustig und als 3D Film visuell gut gelungen ist.
                            Mehr als 2 Jahre Greatscifi, mehr als 270 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                              Da stimme ich zu. Ich habe generell viele B-Movies in meiner Sammlung, angefangen bei den alten Drive Inn Monster und Invasion Movies, bis über 80er Exploitations und natürlich auch Asylum Filme. Man kann da aber auch oft in die sprichwörtliche Sch... greifen. Eine der größten Gurken der letzten Jahre war sicherlich Transmorphers, von dem es auch noch mehrere Teile gibt. Der ist so unterirdisch, dass er fast schon wieder gut sein könnte, doch mit dieser Art Trash habe ich es dann doch nicht so...30000 Meilen unter dem Meer ist aber beispielsweise gar nicht mal so übel, um ihn sich einmal anzuschauen....Man darf halt nicht allzu viel erwarten und muss sich auf meist mega schlechte Spezial Effekte einstellen. Mit nur rund 300000 Dollar pro Film ist das ja auch kein Wunder, wenn schon eine Folge einer Fernsehserie heute das 8 bis 10fache kostet.
                              Stimmt. Den Transmorphers hatte ich auch mal. Allerdings wiederveräußert, weil ich den wirklich übel fand. Und auch die Megashark Teile sind echt unterirdisch. Relativ gut fand ich dagegen "Der Tag an dem die Erde still stand 2 - Angriff der Roboter".
                              Übrigens war ich jetzt schon öfter mal auf Deiner Webseite. Gefällt mir immer besser. Man merkt, daß da viel Liebe zum Detail und Enthusiasmus drin steckt. Solche kleinen aber feinen Sites sind eine echte Seltenheit geworden. Keep up the good work.
                              Zuletzt geändert von Galactus; 11.02.2015, 18:38.
                              "Ganz egal wo Ihr hingeht - da seid Ihr dann." (Buckaroo Banzai)

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X