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Pixels (2015)

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  • Pixels (2015)

    Ich versteh zwar nicht, warum auf einem quasi Nerd-Forum ausgerechnet Pixels bis nach dem Kinostart völlig unbeachtet bleibt, aber ich kann ja mal raten: Adam Sandler

    Mit der "Star"-Besetzung - dem schon genannten Sandler und Kevin James - wollte ich mir den Film eigentlich gar nicht ansehen, aber Pac Man und Q*bert können ja nix dafür, das die Rohrkrepierer der amerikanischen Comedy in diesem Film zusammengecastet wurden. Und: Gastauftritte von Dan Aykroyd sowie Matt Frewer's Max Headroom, dazu Peter Dinklage als Dritter im Bunde der Hauptfiguren haben mich zum Besuch des Films überredet. Eine Alien-Invasion durch Video-Spiel-Figuren aus der Pionier-Zeit der Video-Spiele ist ja als Idee witzig genug, um selbst Sandler und James zu überstehen....

    Falsch gedacht, leider. So schön der Anfang mit dem Rückblick auf die frühen 80er und eine Video-Spiel-Weltmeisterschaft mit Musik von Queen und Klassiker wie Frogger, Donkey Kong usw. auch war, so schnell ging's bergab mit dem Schnitt in die Gegenwart auf die üblicherweise völlig überzeichneten Figuren von James als US-Präsident, der nicht mal richtig lesen kann und Sandler als der Loser - aber immerhin Jugendfreund dieses Präsidenten - mit dem sinnlosen Talent als Videospieler in einem Scheiß-Job. Schwächelnder Humor über abgegriffene Themen wie Scheidungskinder, die ihre Eltern abzocken, und das Platzieren einer Love-Story in der Frühphase des Films sollten den Figuren dann wohl die unnötige Tiefe geben, die diese Art Komödien gar nicht braucht: die Nerd-Romanze zwischen der Nummer 4 im Team und seiner Video-Spiel-Figur "Lady Lisa" hätte da völlig gereicht.

    Wer auch immer die Drehbuchteile zwischen den Video-Spiel-Schlachten geschrieben hat - feuern Während die Referenzen in den Video-Spiel-Schlachten und das Auftauchen der pixeligen Figuren aus den Klassikern viel Spaß gemacht haben und die Macher durchaus witzige Ideen hatten, wie diese Figuren und Elemente aus Video-Spielen die Welt vernichten könnten, machten zwischen den Schlachten eigentlich nur Q*bert und mit Abzügen Peter Dinklage als vermutlich lamster Cheater aller Zeiten - Cheat Codes sind auf die Innenseite seiner Sonnebrille geschrieben; die meisten Cheater lernen wenigstens die auwendig - Spaß.

    James und Sandler dagegen machten ihre altbackene, unlustige Comedy, die sie schon in viel zu vielen Filmen zeigen durften: James macht auch ein bisschen doof und Sandler auf dumme Sprüche, die nicht wirklich ziehen. Der Branche wäre da viel erspart geblieben, wenn Sandler nach Happy Gilmore Schluß gemacht hätte und James niemals nie nicht aus seiner Fernsehserie auf die Leinwand gesprungen wäre. Addiert man zu den beiden den auf überpeinlich und ebenfalls als eher Rohrkrepierer auffallenden Auftritt von Josh Gad als Nummer 4 im Team, erhält man eine in der Summe für Popkorn-Kino zu unlustige Action-Komödie, die hauptsächlich dann krankt, wenn das Treiben auf der Leinwand von den Schauspielern abhängt.

    Ob das Drehbuch so geschrieben wurde, weil die "Stars" ihre Rollen so haben wollten oder weil der Autor es selbst so wollte, ist erstmal egal - am Ende ist der Autor dafür halt verantwortlich, wenn er sich von Sandler und/oder James reinquatschen lässt. Eine wirklich gute Idee mit durchaus guten Ansätzen wurde so leider vergeigt.

    Effekte sind Geschmackssache: mir hat die Idee, ausserirdische Waffentechnik die hochauflösende "Realität" in Pixel-Würfel zerballern zu können sehr gefallen, genauso die pixeligen 3D-Figuren, deren Vorlagen ja eigentlich zweidimensionale Sprites waren. Chronologisch war's natürlich recht schlampig zusammengestellt: das "Herausforderungsvideo" von der Erde soll 1982 gedreht worden sein, aber Tetris, Paperboy und Arkanoid sowie weitere der Videospiele, aus denen Figuren oder Elemente auftauchen, erschienen erst später.

    Damit bleibt fast alles, was am Film unterhaltsam war, als Ideen der Vorlage von 2010, einem Animations-Kurzfilm, entnommen; der Pac Man Auftritt wurde im Film deutlich aufgewertet. Den Kurzfilm gibt's hier:





    Und das Kino sollte man sich für die lang(weilig)e Version ersparen.
    Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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    Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

  • #2
    Ich hatte vor diesen Film eigentlich im Kino anzuschauen, jedoch nach dieser Kritik bin ich mir da nicht mehr so sicher.
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    • #3
      Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
      Ich hatte vor diesen Film eigentlich im Kino anzuschauen, jedoch nach dieser Kritik bin ich mir da nicht mehr so sicher.
      Naja, kommt darauf an, was du sehen willst und wie empfänglich du für den "Humor" der Sorte Sandler/James jeweils bist. Sandlers Filme zeigen zum überwiegenden Teil, wie ein Loser sein Leben in die "richtige" Richtung bringt und am Ende Erfolg hat; das hat in Happy Gilmore funktioniert, wurde danach aber auch in der Art, wie er es darstellt, immer langweiliger (für mich). Kevin James.... ich hab ehrlich gesagt nie verstanden, wie eine Serie über einen Loser als Paketboten derart viele Staffeln erreichen konnte. Bei den Bundys gab's wenigstens eine Sorte Assi für jeden Geschmack, in King of Queens gibt's irgendwie nur eine Sorte Assi und die soll der Zuschauer auch noch irgendwie sympathisch finden. Wenn die beiden aber genau deine Idee von Humor sind, wirst du den Film gegebenenfalls viel besser finden als ich.

      Den Unsinn bei einigen der dargestellten Figuren kann man nicht wegdiskutieren: ein Videoband, das 1982 ins All geschossen wurde, kann noch keine Video-Spiele aus den Jahren 1986 oder noch später enthalten. Der Unterschied zwischen "Arkanoid" von 1986 und dem ursprünglichen "Breakout" aus den 1970ern fällt aber eben nur Video-Spiel-Nerds wie mir auf den ersten Blick auf. Die Effekt-Szenen sind mMn handwerklich solide und unterhaltsam, das reicht vielen Leuten für Popcorn-Kino. Nur mMn ernten die Szenen zwischen den Effektschlachten mehr Lacher wegen Q*bert als wegen James oder Sandler.
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      • #4
        Persönlich ist es mir wirklich nicht aufgefallen, dass gewisse Spiele nicht in der richtigen Zeit war. Da ich aber nie ein Fan der Spielhallen war und das fast in wenig vor meiner Zockerzeit auch war hat mich das nicht gestört.

        Unerträglich waren einfach die zwischenmenschlichen Szenen bevor wieder die Aliens angegriffen haben.
        Sandler ist der Tod der Komödie.. Mich hat es eigentlich gewundert, dass nicht dieser übliche Anhang von "Komödianten" dabei war die man sonst aus jeden seiner Filme kennt.

        Im Endeffekt ein Film für jene, die noch immer über Sandler Filme lachen können und auch einen Bezug zu Videospielen haben. Allen anderen rate ich eigentlich vom Film ab.

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        • #5
          Zitat von Synti Beitrag anzeigen
          Persönlich ist es mir wirklich nicht aufgefallen, dass gewisse Spiele nicht in der richtigen Zeit war. Da ich aber nie ein Fan der Spielhallen war und das fast in wenig vor meiner Zockerzeit auch war hat mich das nicht gestört.

          Unerträglich waren einfach die zwischenmenschlichen Szenen bevor wieder die Aliens angegriffen haben.
          Sandler ist der Tod der Komödie..
          Mich hat es eigentlich gewundert, dass nicht dieser übliche Anhang von "Komödianten" dabei war die man sonst aus jeden seiner Filme kennt.

          Im Endeffekt ein Film für jene, die noch immer über Sandler Filme lachen können und auch einen Bezug zu Videospielen haben. Allen anderen rate ich eigentlich vom Film ab.
          Oh, gut! Ich dachte schon, ich würde den inzwischen persönlich nicht leiden können

          Was die verwendeten Video-Spiele angeht:
          - Tetris ist zwar neben Pac Man und Space Invaders der Inbegriff von Klassiker, ist aber erst von 1986 und war im Westen sogar erst noch später erhältlich/verbreitet. Abgesehen davon hätten die Amis im kalten Krieg mit Sicherheit kein Videospiel der Russen ins All geschossen.
          - Paperboy ist von 1985
          - das erste Schlumpf-Video-Spiel ist zwar von 1982, aber die Tanz- und Singeinlage dürfte erst im 1983 Lernspiel gewesen sein und nicht im 1982er Jump'n'Run.
          - "Lady Lisa" war aus einem fiktiven Video-Spiel namens Dojo Quest, damit man die "zwischenmenschlichen" Szenen noch weiter "ausbauen" konnte. Aus dem Spiel sollen auch die Ninjas entnommen worden sein, die ansonsten sehr verdächtig nach dem 2003er Spiel "I-Ninja" aussahen
          - Arkanoid war von 1986, Breakout war als Ball-und-Schläger Spiel eigentlich der Maßstab von 1982. Arkanoid machte aber deutlich mehr Spaß, wurde populärer und verbreiteter, dabei aber oft als Breakout bezeichnet. An der Art des Schlägers erkennt man recht deutlich, daß es sich um Arkanoid handelt, das da gegen das Taj Mahal gespielt wird
          - Pole Position ist zwar von 1982, kam aber erst im November in die USA. Da das Turnier im Sommer stattfand, ist der Automat ein Kulissenfehler
          - der Hund aus Duck Hunt - die erste Trophäe - hätte auch nicht da sein dürfen, denn Duck Hunt ist von 1984
          - Max Headroom war erst von 1987


          Frogger, Joust, Galaga, Space Invaders, Donkey Kong, Centipede, Q*bert und der Koch aus BurgerTime sind zeitgemäß ok. Ein weiteres "Überwachen" der Erde und Orientierung am Fortschritt der Pop-Kultur als Entschuldigung für die Zeitfehler ist auch nicht denkbar, sonst hätte Q*bert nicht so auf zeitgemäße, aktuelle Videospiele reagiert, wie er es im Film tat
          Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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          • #6
            Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
            Ich versteh zwar nicht, warum auf einem quasi Nerd-Forum ausgerechnet Pixels bis nach dem Kinostart völlig unbeachtet bleibt, aber ich kann ja mal raten: Adam Sandler
            Ja, die ersten Sekunden des Trailers war ich voller Vorfreude, bis ich Sandler sah (und obendrein Kevin "Fett=lustig" James). Immerhin spart man sich so die Mühe weiterer Recherche, wenn bereits der Name ein zuverlässiger Indikator für (fehlende) Qualität ist.

            Damit bleibt fast alles, was am Film unterhaltsam war, als Ideen der Vorlage von 2010, einem Animations-Kurzfilm, entnommen; der Pac Man Auftritt wurde im Film deutlich aufgewertet.
            Es gibt auch eine Futurama-Folge, in der die "Was wäre wenn..."-Machine des Professors eine Welt zeigt, in der Videospiele Realität sind (und folglich Fry als Arcade-Meister die Welt vor den Space Invaders retten muss).
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
              Ich versteh zwar nicht, warum auf einem quasi Nerd-Forum ausgerechnet Pixels bis nach dem Kinostart völlig unbeachtet bleibt, aber ich kann ja mal raten: Adam Sandler
              Richtig erraten, ich fand die Idee einer Pac-Man Verfilmung skurril.
              Der Trailer hat mich auch angesprochen, aber mit Adam Sandler kann ich nichts anfangen.
              Der Kurz-Film ist gut.

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              • #8
                Vielleicht sollte man Sandler anbieten, die Review-Bewertung um einen Stern zu erhöhen, wenn er sich im Gegenzug bei Filmen aus Schreiben, Produktion und Schauspielern zurückzieht und sich mit voice acting und Cameos für den Rest seines Lebens begnügt. Happy Gilmore wird nächstes Jahr 20 und dann hat er seit eben dieser Zeit nix Unterhaltsames mehr geschaffen. So langsam sollte er's kapiert haben....
                Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

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                • #9
                  Adam Sandler kenne ich nicht, aber so wie ich ich die Bewertungen gelesen habe lohnt es sich gar nicht in den Film zu gehen. Ich werde daher nicht ins Kino gehen. Auch wenn ich das Video von 2010 nicht schlecht finde, aber das ist eben kein "Film".

                  Gegen Kevin James habe ich nichts einzuwenden, aber warum muss man denn ausgerechnet den Präsidenten mit einem Komedian besetzten? Das geht doch nicht! Ich bin es gewohnt, dass Staats- und Regierungschefs ernst dargestellt werden. Wenn Kevin James US Präsident wird würde ich das Drehbuch gleich wegschmeißen und wieder von vorne anfangen.

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                  • #10
                    Zitat von _Atlanter_ Beitrag anzeigen
                    Adam Sandler kenne ich nicht, aber so wie ich ich die Bewertungen gelesen habe lohnt es sich gar nicht in den Film zu gehen. Ich werde daher nicht ins Kino gehen. Auch wenn ich das Video von 2010 nicht schlecht finde, aber das ist eben kein "Film".

                    Gegen Kevin James habe ich nichts einzuwenden, aber warum muss man denn ausgerechnet den Präsidenten mit einem Komedian besetzten? Das geht doch nicht! Ich bin es gewohnt, dass Staats- und Regierungschefs ernst dargestellt werden. Wenn Kevin James US Präsident wird würde ich das Drehbuch gleich wegschmeißen und wieder von vorne anfangen.
                    Ein Comedian als US-Präsident funktioniert in Komödien vor allem bei der Thematik Alien-Invasion seit Independence Day (Bill Pullman aus Space Balls, wenn auch nicht komisch gemeint) und Mars Attacks (Jack Nicholson mit einer Super-Show ) großartig. Zuletzt hat das im Animationsfilm Monsters vs Aliens (Stephen Colbert als Stimme des US-Präsidenten im englischen Original großartig) auch geklappt. Es passt einfach nicht mit den Humorvorstellungen von Sandler und James zusammen. Mit einem Blick auf "The Other Guys" hätte der Film mit Wahlberg und Ferrell und auf diese beiden angepasstere Dialoge eher funktioniert. Ein US-Präsident, der "Katastrophe" nicht lesen kann, ist dann doch zu extrem auf der Loser-Skala
                    Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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                    • #11
                      Wie fandet ihr eigentlich, dass Ashley Benson als Lady Lisa nicht mal ein einziges Wort Dialog bekommen hat? Oder das sie als eine von nur zwei größeren weiblichen Rollen durch Q*Berts Aktion am Ende zur "Trophäe" degradiert wird?
                      To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
                      Follow Ductos on Twitter! | Duct Tapes and Tales

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                      • #12
                        Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
                        Wie fandet ihr eigentlich, dass Ashley Benson als Lady Lisa nicht mal ein einziges Wort Dialog bekommen hat? Oder das sie als eine von nur zwei größeren weiblichen Rollen durch Q*Berts Aktion am Ende zur "Trophäe" degradiert wird?
                        Angebracht Ernsthaft, gutausehende Blondinen zu "trophy wife" zu degradieren, ist in Nerd-Kultur weit verbreitet, in Grendel wird der Ausdruck "blonde trophy wife" sogar wörtlich verwendet Ich hatte allerdings darauf gehofft, daß sie nach der Aktion von Q*bert was sagt, mit einer möglichst Q*bertigen Stimme Offensichtlich hat man sich den Q*bert-Spaß-Faktor aber lieber für die "Ein Jahr Später"-Szene aufgespart.

                        Und als größere Rolle hab ich die wirklich nicht empfunden; taucht in der Endschlacht auf und ansonsten wird 2-3 Mal über sie gesprochen. Das als "größere" Rolle zu sehen ist nah dran an der Bezeichnung dieser Frau in ESB, die das Kommando an die Ionen-Kanone gibt und damit als einzige weibliche Rolle nach Leia in der OT Text hat, als zweite weibliche Hauptrolle in der Star Wars OT
                        Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                        "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

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                        • #13
                          Also Kevin James in der Rolle des USA Präsidenten Cooper war definitiv eine Fehlbesetzung und seine Dialoge mit der Premierminister von Großbritannien waren einfach nur lächerlich und extrem peinlich. Mit Adam Sandler als Brenner hatte ich keine Probleme, jedoch war er sicherlich auch nicht die Idealbesetzung. Michelle Monaghan als Violet und Ashley als Lady Lisa waren optisch sehr nett anzuschauen und spielten ihre Rollen ganz gut. Die Handlung war an einigen Stellen zwar überdreht, teilweise kitschig und ein klein wenig peinlich, jedoch für diese Art von Film ganz in Ordnung.
                          Punkten konnte der Film vorallem durch die Einarbeitung der Spielefiguren in die reale Welt. Diese Pixeligen Figuren fand ich gut gemacht und total süß fand ich die zweibeinige Kugel mir dem kleinen Rüssel (Q*Bert). Die Spezialeffekte konnten überzeugen und die Kämpfe haben mir sehr gut gefallen.
                          Somit gibt es von mir starke drei von sechs Sterne für den Film.
                          Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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                          • #14
                            Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                            Also Kevin James in der Rolle des USA Präsidenten Cooper war definitiv eine Fehlbesetzung und seine Dialoge mit der Premierminister von Großbritannien waren einfach nur lächerlich und extrem peinlich. Mit Adam Sandler als Brenner hatte ich keine Probleme, jedoch war er sicherlich auch nicht die Idealbesetzung. Michelle Monaghan als Violet und Ashley als Lady Lisa waren optisch sehr nett anzuschauen und spielten ihre Rollen ganz gut. Die Handlung war an einigen Stellen zwar überdreht, teilweise kitschig und ein klein wenig peinlich, jedoch für diese Art von Film ganz in Ordnung.
                            Punkten konnte der Film vorallem durch die Einarbeitung der Spielefiguren in die reale Welt. Diese Pixeligen Figuren fand ich gut gemacht und total süß fand ich die zweibeinige Kugel mir dem kleinen Rüssel (Q*Bert). Die Spezialeffekte konnten überzeugen und die Kämpfe haben mir sehr gut gefallen.
                            Somit gibt es von mir starke drei von sechs Sterne für den Film.
                            Insgesamt waren die Kinder für die einleitende Szene aus den 80ern besser gecastet als die beiden Hauptdarsteller Über die Effektszenen und Q*bert sind wir uns ja anscheinend einig; da du Sandler besser ertragen konntest, kommst du dann in der Summe auch auf ein besseres Ergebnis beim Film

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: pixels_qbert_kitchen_still.jpg
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ID: 4274884
                            Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                            "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

                            Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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                            • #15
                              Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
                              Angebracht Ernsthaft, gutausehende Blondinen zu "trophy wife" zu degradieren, ist in Nerd-Kultur weit verbreitet, in Grendel wird der Ausdruck "blonde trophy wife" sogar wörtlich verwendet Ich hatte allerdings darauf gehofft, daß sie nach der Aktion von Q*bert was sagt, mit einer möglichst Q*bertigen Stimme Offensichtlich hat man sich den Q*bert-Spaß-Faktor aber lieber für die "Ein Jahr Später"-Szene aufgespart.

                              Und als größere Rolle hab ich die wirklich nicht empfunden; taucht in der Endschlacht auf und ansonsten wird 2-3 Mal über sie gesprochen. Das als "größere" Rolle zu sehen ist nah dran an der Bezeichnung dieser Frau in ESB, die das Kommando an die Ionen-Kanone gibt und damit als einzige weibliche Rolle nach Leia in der OT Text hat, als zweite weibliche Hauptrolle in der Star Wars OT
                              Also ich finde sowas inzwischen sehr störend, aber wenn ich solche peinlichen Kommentare zu lese:
                              Michelle Monaghan als Violet und Ashley als Lady Lisa waren optisch sehr nett anzuschauen
                              denke ich mir, dass solche Frauenbilder halt nocht sehr weit verbreitet sind. Klar schiebt man dann noch schnell ein
                              und spielten ihre Rollen ganz gut.
                              Das entlarvt noch mehr, wenn man bedenkt was die "Rollen" den nun beinhalteten. Bei manch einem reicht aber auch der Blick auf's Profilbild und man weiß wo der Ziegenbock den Honig holt.

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