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"Terminator": The Sarah Connor Chronicles (Staffel 1)

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  • "Terminator": The Sarah Connor Chronicles (Staffel 1)

    Mal eine interessante Nachricht:

    Nach Blade soll nun auch der Terminator vom Kino ins TV wechseln: Eine Fernsehserie mit dem vorläufigen Namen "The Sarah Connor Chronicles" ist in Planung.

    "The Sarah Connor Chronicles" soll sich auf die Figur der Sarah Connor und ihren Sohn John, den zukünftigen Anführer der Widerstandsbewegung gegen die Maschinen, konzentrieren. Die Serie spielt zeitlich nach den Ereignissen von "Terminator 2". Die Story der Serie und das Drehbuch des geplanten Pilotfilms stammen von Josh Friedman, der auch den diesjährigen Kino-Hit "Krieg der Welten" schrieb. Auch wenn Darsteller und Konzeption der Serie sich von den vorangegangenen Filmen unterscheiden werden, so soll die Serie doch eine Verknüpfung mit dem geplanten vierten "Terminator"-Kinofilm schaffen, so Friedman gegenüber der "Variety".

    Wenn alles planmäßig verläuft, wird die TV-Serie ab Ende 2006 im amerikanischen Fernsehen zu sehen sein.
    (sm - Quelle: Guardian.co.uk)
    Quelle: TrekZone Network - Daily Trek #2241 - Newsletter von www.trekzone.de

  • #2
    Hm...also ich bin da mal sehr skeptisch.

    Soll das eine Zeichentrick - oder eine Realverfilmung werden?
    In jedem Fall befürchte ich, daß man mit dieser Serie, genau wie mit einem 4. Film (ohne Schwarzenegger) den "Mythos" Terminator zerstören wird. Der 3te Teil warf zwar schon einige Grundaussagen über Bord (nix da von wegen "wir selbst sind unseres eigenen Schicksals Schmied"), aber er blieb irgendwo nachvollziehbar, auch wenn er die Klasse des 2. Teils nicht erreichte.

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    • #3
      So wie ich verstanden habe als Real-verfilmung. Von vornherein stört wirklich, dass die Darsteller hinten und vorne nicht stimmen und die Serie sicherlich ohnehin maximal nur drei Staffeln geht (1994 Terminator 2 - 1997 Tod von Sarah Connor). Dann kämen 7 Jahre Untergrund für John (könnte langweilig werden) Dann wäre man erst beim 3. Teil. Wie man mit der Serie einen Bogen zum 4er spannen will ist mir erstmal unklar.

      Vielleicht stirbt die Idee auch wieder.

      Dass im 3er die Grundaussage "wir selbst sind unseres eigenen Schicksals Schmied" irgendwie 'gestört' wird, finde ich nur realistisch, ich weiss nicht wie andere das sehen, aber in Johns Relativierung: "Manchmal geschehen Dinge, die wir einfach nicht ändern können" steckt ebenso eine fundamentale Grundaussage.

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      • #4
        Aber das kann doch nicht stimmen, hat Linda Hilton nicht gesagt, sie stehe für Terminator-Projekte nicht mehr zur Verfügung?

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        • #5
          Zitat von Freeman
          Aber das kann doch nicht stimmen, hat Linda Hilton nicht gesagt, sie stehe für Terminator-Projekte nicht mehr zur Verfügung?
          Linda Hamilton wird dabei wohl nicht auftreten. Wie ich oben schon sagte, alles neue Gesichter, die die Serie wohl runterreissen können.

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          • #6
            Cool wäre aber wenn Sarah Connor von Sarah Connor gespielt werden würde

            Ne aber im Ernst, so eine Serie würde ich auch nicht begrüßen.
            'To infinity and beyond!'

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            • #7
              Seh ich das jetzt Richtig, es wird eine Terminator Serie ohne Terminator?
              Anders kann man es doch nicht Auslegen wenn es zwischen T2 und T3 spielen soll. Außer es spielt außerhalb der bekannten Geschichte.

              Ich seh das ganze auch ehr Skeptisch.
              www.sf3dff.de das Deutsche SciFi Forum für 2D/3D Artworks und FanFictions

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              • #8
                Ist denn das zu Glauben. Eine Termonator-Serie. Da fragt man sich doch langsam ."Baruchen wir das wirklich?"

                Eine Serie die in der Zeit von T2 und T3 angesetzt ist...wer will sowas sehen? Also ich zumindest nicht.
                Die zeit nach T3 wäre da wesentlich interessanter.

                T1 war super....T2 war der absolute oberknüller....und bei T3 sank das nivou auf einen aus meiner sicht heraus eher bedeutungs- und aussagelosen Actionreißer, der eher durch seine Actionsequenzen glänzte als durch tiefergründige Handlung. Und auf diesem nivou wird sich die Serie mit sicherheit auch bewegen.
                Es gibt genügend beispiele, in denen aus einem guten Film eine vergleichsweise miese und oft nicht zusammenhängende Serie zusammengestrickt wurde. Highlander zum beispiel. Den ersten film fand ich ja noch gut. was danach kam kann man getrost in ablage P werfen.Ganz besonders die Serie.
                "Mord rufen und die Hunde des Krieges entfesseln!" Zitat Gen. Chang in ST6

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                • #9
                  Bin zwar ein Riesenfan der Kinotrilogie. Aber wenn ich bedenke, wie oft wir in den beiden Threads die Story vor- und zurück gerechnet haben und es schlussendlich nie wirklich aufging, dann kann ich auf eine völlig unlogische und widersprüchliche Serie wirklich getrost verzichten. Damit wird die ganze Sache nur noch verwirrender.
                  Von mir ein klares NEIN.

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                  • #10
                    Zitat von Blackpain
                    Aber wenn ich bedenke, wie oft wir in den beiden Threads die Story vor- und zurück gerechnet haben und es schlussendlich nie wirklich aufging
                    Bitte was ging wo nicht auf ? Wir haben verschiedene Zeitlinien, die geändert wurden und es passt eigentlich alles.

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                    • #11
                      Ich meine insbesondere den T4-Thread. Du verzeihst mir, wenn ich hier nicht ins Detail gehen möchte. Einzig die Entstehung der TX möchte ich herausheben, welche nie restlos geklärt werden konnte.

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                      • #12
                        Eine Möglichkeit bestünde darin wie bei "Die Abenteuer des jungen Indiana" immer wieder Ausflüge zu machen. Allerdings müsste der Hauptstrang nach T3 angesetzt werden und was dann wichtig zur Entwicklung von John ist als eine Art Rückblende.
                        Aber ich halte auch nicht viel davon eine Serie zu machen.
                        Die Grenzenlose Freiheit Einzelner Bedeutet Stets Die Begrenzung Der Freiheit Vieler!
                        Willkommen in der DDR - Demokratischen Diktatur der Reichen

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                        • #13
                          Eine Serie die in zwei verschiedenen Zeitrahmen spielt würde nicht besonders gut funktionieren. Die Abenteuer des jungen Indiana Jones hatten ja die Besonderheit, dass die "Realzeithandlung" mit dem alten Indy ja quasi nicht vorankam und ALLES aus der Perspektive dieses Kauzes erzählt wurde ohne dass dieser Rahmen selbst auch ne wirkliche Handlung hätte...

                          Wenn jede Folge wilde Mischungen aus Connors Zukunft und Vergangenheit enthält (zusätzlich zu zwei vollkommen verschiedenen bishe rnicht bekannten Schauspielern) denke ich nicht, dass das Publikum das akzeptieren würde... mir fällt jedenfalls keine echte Serie ein, wo so ein Muster vorgekommen wäre. Maximal auf der Ebene einzelner Filme mal.

                          Im übrigen würde die Serie ein Riesenproblem haben: entweder darf gar kein Terminator vorkommen, was wäre das dann für eine traurige Terminator-Serie? oder es müssten mit Gewalt immer wieder welche auftauchen, die dann mühsamst erklärt werden müssten (wer schickt wann weshalb die Terminatoren, die wer wann weshalb geplant/gebaut hat? )

                          Das ganze würde niemals an den Stil und Kult der Filme rankommen können. Besser lassen, genau wie den geplanten T4 Film.
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                          • #14
                            Zitat von Sternengucker
                            mir fällt jedenfalls keine echte Serie ein, wo so ein Muster vorgekommen wäre.
                            Genau das wäre ja einen "Versuch" wert. Wobei das natürlich auch vollkommen in die Hose gehen kann, keine Frage.
                            Und gerade bei Terminator würde ich diesen Versuch lassen.
                            Aber rein die Idee eines Hauptstranges nach T3 und EINIGEN Rückblicken warum Connor zB so gut mit Waffen umgehen, organisieren kann bzw Kontakte zu diversen anderen wichtigen Personen knüpft wäre schon interessant!
                            Die Grenzenlose Freiheit Einzelner Bedeutet Stets Die Begrenzung Der Freiheit Vieler!
                            Willkommen in der DDR - Demokratischen Diktatur der Reichen

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                            • #15
                              Viel interessanter wäre eine (weitere?) Serie über den Krieg gegen die Maschinen. Bei Star Trek hat ein serienumspannender Bogen schon gelegentlich gut funktioniert. Wenn man den Serienstart auf das Ende vom 3er legen würde, wäre es wohl besser - auch wenn sich die Handlung sehr der Matrix-Trilogie ähneln würde.

                              Na mal abwarten.

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