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Killjoys (SF-Serie, 2015)

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  • Killjoys (SF-Serie, 2015)

    Syfy produziert nun auch ihre eigene firefly-eske SF-Serie mit Cowboy Bebop-Einschlag um 3 intergalaktische Kopfgeldjäger - die sog. Killjoys.



    Creator: Michelle Lovretta (Lost Girl)
    Darsteller: Aaron Ashmore, Hannah John-Kamen, Luke Macfarlane u.a.

    Zur Abwechslung mal kein düsteres Drama, aber die Sprüche zünden zumindest im Trailer noch nicht. Muss man abwarten, was die Macher aus den Episodengeschichten herausholen werden. Am 19. Juni gehts auf SYFY los.

  • #2
    Ich werde einmal abwarten ob die Serie die erste Staffel überlebt, wie die Kritiken ausfallen und ob es eine deutsche Synchronisation geben wird. Erst dann werde ich entscheiden ob ich die Serie anschauen werde oder nicht.
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    • #3
      From the Producers of Orphan Black

      Okay gekauft. Die Serie kommt schon mal auf meine Liste. Sieht zwar etwas billig gemacht aus, aber da gibt es ja Rauumschiffe.
      Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
      Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
      [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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      • #4
        Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
        From the Producers of Orphan Black

        Okay gekauft. Die Serie kommt schon mal auf meine Liste. Sieht zwar etwas billig gemacht aus, aber da gibt es ja Rauumschiffe.
        Gesehen habe ich bis jetzt nur eines und das hat mir noch nicht so ganz zugesagt.
        Ein weiterer Grund neben Orphan Black wäre für mich auch noch: Creator: Michelle Lovretta (Lost Girl)
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        • #5
          Nur weil ein blindes Huhn ein Korn findet, heißt das noch nicht, dass es das von nun an immer tut. Ich bin ein wenig skeptisch, zumal SYFY in den letzten Jahren eher weniger gute Sachen gemacht hat. Defiance und Helix sind für mich Schritte in die richtige Richtung, doch das macht den Dummfug der letzten Jahre keineswegs wett.
          Der Teaser sind an sich gar nicht übel aus, aber ich stimme Rommie vollauf zu. Erstmal abwarten, ob überhaupt synchronisiert wird, die erste Staffel sich überlebt und wie die Autoren mit dem Setting umgehen.

          Was mir, aber das ist nur meine Meinung, etwas schleierhaft ist, warum hier inzwischen so ziemlich jeder neue Trailer als billig aussehend tituliert wird. Das hier sind nun einmal keine Kinofilme mit einem Megabudget von 220 Millionen und auch keine HBO Serien mit einem Budget von 5 Millionen, wobei die Serie für mich zumindest bis zur zweiten Staffel überbewertet wurde und ich überhaupt nicht verstehen konnte, wo die 5 Millionen pro Folge hingeflossen sind, wenn man bei der Schlacht um die HAUPTSTADT nur 10 Leutchen durch das Bild laufen sah und nicht eine der großen Schlachten des alles beherrschenden Krieges aus der Nähe erleben durfte. Gut, das hat sich wohl inzwischen geändert, doch daran sieht man m.E., dass "billig" doch sehr relativ ist. Für eine Serie mit einem (höchstwahrscheinlich) Durchschittsbudget zwischen 2 und 3 Millionen (Fallings Skies etwa 2,5 Millionen, Defiance ca. 3 Millionen pro Folge) sieht der Teaser doch nicht weniger gut aus, als zum Beispiel Battlestar Galactica, eine Serie, die ja nun wirklich gut aussah.
          Mehr als 3 Jahre Greatscifi, mehr als 370 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

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          • #6
            Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
            Was mir, aber das ist nur meine Meinung, etwas schleierhaft ist, warum hier inzwischen so ziemlich jeder neue Trailer als billig aussehend tituliert wird. Das hier sind nun einmal keine Kinofilme mit einem Megabudget von 220 Millionen und auch keine HBO Serien mit einem Budget von 5 Millionen, wobei die Serie für mich zumindest bis zur zweiten Staffel überbewertet wurde und ich überhaupt nicht verstehen konnte, wo die 5 Millionen pro Folge hingeflossen sind, wenn man bei der Schlacht um die HAUPTSTADT nur 10 Leutchen durch das Bild laufen sah und nicht eine der großen Schlachten des alles beherrschenden Krieges aus der Nähe erleben durfte. Gut, das hat sich wohl inzwischen geändert, doch daran sieht man m.E., dass "billig" doch sehr relativ ist. Für eine Serie mit einem (höchstwahrscheinlich) Durchschittsbudget zwischen 2 und 3 Millionen (Fallings Skies etwa 2,5 Millionen, Defiance ca. 3 Millionen pro Folge) sieht der Teaser doch nicht weniger gut aus, als zum Beispiel Battlestar Galactica, eine Serie, die ja nun wirklich gut aussah.
            Bzgl. HBO und deren "Megabudgets": Bei GoT wird viel on location, also an Ort und Stelle (Außendrehs) gedreht und das in 2 bis 3 Ländern gleichzeitig. Das ist wesentlich teurer und anspruchvoller als bspw. auf einer Soundstage bei immer gleichbleibenden Verhältnissen (Beleuchtung, Raum etc.). Für die Hauptstadt King's Landing steht ab der 2. Staffel Dubrovnik in Kroatien Pate und dort müssen während der touristischen Hochsaison Abschnitte der Stadt für die Dreharbeiten abgesperrt werden. Oder aber als die Macher auf die Idee gekommen sind, in der 2. und 3. Staffel auf den Gletschern Islands bei nur 4 bis 5 Stunden Tageslicht drehen zu wollen. Das sorgt zwar für spektakuläre Panoramen, ist aber auch eine logistische Katastrophe. Des Weiteren müssen für die Serie fast alle Kostüme/Sets/Props von Grund auf an erstellt werden und deswegen sieht die Show auch nicht aus wie ein LARP-Fest. Dazu kommt noch ein Cast aus mittlerweile ~80 (wenns reicht) wiederkehrenden Darstellern, Effekte auf Kinoniveau (die auch mal wirklich in FullHD gerendert wurden) und den Hang der Macher, möglichst viel in camera einzufangen, statt auf virtuelle Sets zu setzen (siehe Spartacus). Der Schlacht um King's Landing mag es an Totaleinstellungen mangeln, trotzdem hat die Folge zwei sehr große Setpieces (Stannis Schiffsflotte, die Mauer von King's Landing) mit sehr vielen Effekteinstellungen und mit bis zu 100 Statisten gleichzeitig im Bild. Für ein geschätzes Budget zwischen 9 und 12 Mio. $, also weniger als ca. 10% des Budgets eines AAA-Blockbusters, ist das Gezeigte schon ganz ordentlich.

            Syfy hat seinen Ruf, alles möglichst billig zu produzieren, weg. Serien wie Z Nation und Olympus tragen auch in jüngster Zeit nicht dazu bei, diesen Ruf in irgendeiner Weise zu verbessern. "Killjoys" braucht sicher kein Episodenbudget in der Nähe von GoT oder vergleichbaren Serien (hey, Breaking Bad hat auch "nur" ein Budget um 3 Mio. $ gehabt, wurde aber wahnsinnig stilsicher eingefangen), aber an Sets sieht man im Trailer vorrangig Lagerhallen, enge Gassen oder Büroräume - also vor allem Lokalitäten, die günstig anzumieten sind und im Trailer auch nicht mit aufwendiger Beleuchtung aufwarten, weswegen sich manch Betrachter der Eindruck einer Billigserie aufdrängt. An das Produktionsniveau von BSG kommt "Killjoys" zumindest wenn ich nach dem Trailer urteile, wahrscheinlich nicht ran. Dafür siehts eben zu sehr nach B-Ware aus. Ist das per se schlimm? Meines Erachtens nicht wirklich, wenn sich die Serie ohnehin nicht 100%ig ernst nimmt und einfach ein lockeres Fun-SF-Adventure sein möchte. Kommt eben dann darauf, wie spaßig die Serie im Endeffekt auch für den Zuschauer ist.

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            • #7
              Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
              Bzgl. HBO und deren "Megabudgets": Bei GoT wird viel on location, also an Ort und Stelle (Außendrehs) gedreht und das in 2 bis 3 Ländern gleichzeitig. Das ist wesentlich teurer und anspruchvoller als bspw. auf einer Soundstage bei immer gleichbleibenden Verhältnissen (Beleuchtung, Raum etc.). Für die Hauptstadt King's Landing steht ab der 2. Staffel Dubrovnik in Kroatien Pate und dort müssen während der touristischen Hochsaison Abschnitte der Stadt für die Dreharbeiten abgesperrt werden. Oder aber als die Macher auf die Idee gekommen sind, in der 2. und 3. Staffel auf den Gletschern Islands bei nur 4 bis 5 Stunden Tageslicht drehen zu wollen. Das sorgt zwar für spektakuläre Panoramen, ist aber auch eine logistische Katastrophe. Des Weiteren müssen für die Serie fast alle Kostüme/Sets/Props von Grund auf an erstellt werden und deswegen sieht die Show auch nicht aus wie ein LARP-Fest. Dazu kommt noch ein Cast aus mittlerweile ~80 (wenns reicht) wiederkehrenden Darstellern, Effekte auf Kinoniveau (die auch mal wirklich in FullHD gerendert wurden) und den Hang der Macher, möglichst viel in camera einzufangen, statt auf virtuelle Sets zu setzen (siehe Spartacus). Der Schlacht um King's Landing mag es an Totaleinstellungen mangeln, trotzdem hat die Folge zwei sehr große Setpieces (Stannis Schiffsflotte, die Mauer von King's Landing) mit sehr vielen Effekteinstellungen und mit bis zu 100 Statisten gleichzeitig im Bild. Für ein geschätzes Budget zwischen 9 und 12 Mio. $, also weniger als ca. 10% des Budgets eines AAA-Blockbusters, ist das Gezeigte schon ganz ordentlich.

              Syfy hat seinen Ruf, alles möglichst billig zu produzieren, weg. Serien wie Z Nation und Olympus tragen auch in jüngster Zeit nicht dazu bei, diesen Ruf in irgendeiner Weise zu verbessern. "Killjoys" braucht sicher kein Episodenbudget in der Nähe von GoT oder vergleichbaren Serien (hey, Breaking Bad hat auch "nur" ein Budget um 3 Mio. $ gehabt, wurde aber wahnsinnig stilsicher eingefangen), aber an Sets sieht man im Trailer vorrangig Lagerhallen, enge Gassen oder Büroräume - also vor allem Lokalitäten, die günstig anzumieten sind und im Trailer auch nicht mit aufwendiger Beleuchtung aufwarten, weswegen sich manch Betrachter der Eindruck einer Billigserie aufdrängt. An das Produktionsniveau von BSG kommt "Killjoys" zumindest wenn ich nach dem Trailer urteile, wahrscheinlich nicht ran. Dafür siehts eben zu sehr nach B-Ware aus. Ist das per se schlimm? Meines Erachtens nicht wirklich, wenn sich die Serie ohnehin nicht 100%ig ernst nimmt und einfach ein lockeres Fun-SF-Adventure sein möchte. Kommt eben dann darauf, wie spaßig die Serie im Endeffekt auch für den Zuschauer ist.
              Hmm, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass man sich nach einem 60 sekündigen Trailer überhaupt irgendein Urteil erlauben kann. Über die Beleuchtung lässt sich m.E. bisher nur sagen, dass sie auf actionreiche Szenen abzielt.... Das trifft ähnlich auf die sehr kurzen Bilder der Locations zu. Es handelt sich ja um Kopfgeldjäger, die nun einmal hauptsächlich ihre Beute in Städten, auf Raumstationen oder in Verstecken suchen.

              Naja Billigserien. Das ist leider in den letzten Jahren bei SYFY zu oft vorgekommen, doch es wird definitiv besser...Defiance kostet pro Staffel 40 Millionen Dollar, das liegt im oberen Durchschnitt und ist keineswegs billig. Die Serie verfügt über hervorragende Sets, würde ich sagen. In das Konzept wurden 100 Millionen investiert.

              Was GOT anbelangt: dass dort die CGI immer auf Kinoniveau ist, halte ich gerade in den ersten beiden Staffeln, vor allem bei der Schiffsflotte und am Ende der zweiten Staffel, für ein Gerücht. 100 Statisten gleichzeitig? In welcher Szene? Muss mir entgangen sein. Ich hatte gestern noch beim schauen eher den Eindruck, dass reichlich gespart wurde. Ständig wird von großen Schlachten berichtet, die man aber nur daran erkennt, dass irgendein kleines Grüppchen verdreckt durch die Pampa reitet.

              Ist aber nur meine persönliche Meinung. Allerdings hat die Show qualitativ ab Staffel 3 wirklich etwas zu bieten Das Wort "Megabudget" braucht man hingegegen eigentlich gar nicht in Klammern zu setzen, 5 Millionen pro Folge ist eines der höchsten Budgets derzeit und HBO ist für seine hohen Budgets bekannt.

              Spartacus und GOT zu vergleichen, bedeutet m.E, Äpfel mit Birnen gleichzusetzen. STARZ ist ein Minisender der finanziell nicht annähernd in der Lage ist, Konzepte wie das von GOT umzusetzen. Dafür ist Spartacus sehr gelungen. Vor allem wird mit der "Billigoptik" ja noch mittels übertriebener Goreeffekte absichtlich auf die Spitze getrieben, ein klarer Verweis, dass sich die Show nicht allzu ernst nimmt. Dennoch glänzt sie mit tollen Schauspielern, die teilweise heute sehr gut beschäftigt sind. Wie dem auch sei: Ist halt alles Geschmackssache und ist ja auch gut so. Ich mag halt nur nicht das ständige Abgewerte von Dingen, die noch nicht mal im TV zu sehen waren.
              Mehr als 3 Jahre Greatscifi, mehr als 370 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

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              • #8
                Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                Hmm, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass man sich nach einem 60 sekündigen Trailer überhaupt irgendein Urteil erlauben kann. Über die Beleuchtung lässt sich m.E. bisher nur sagen, dass sie auf actionreiche Szenen abzielt.... Das trifft ähnlich auf die sehr kurzen Bilder der Locations zu. Es handelt sich ja um Kopfgeldjäger, die nun einmal hauptsächlich ihre Beute in Städten, auf Raumstationen oder in Verstecken suchen.
                Ein endgültiges Urteil habe ich mir auch nicht gebildet, nur meinen Eindruck über die 59 Sekunden Filmmaterial wiedergegeben. Lagerhallen, Gassen, und Büroräume/Gänge auf Raumstationen sind dem Szenario an sich passend, locken bei mir und wahrscheinlich auch einigen anderen u.a. hier im Thread kein "Wow" hervor. Mal schauen, vielleicht kommen noch ein paar größere Setpieces, die sich jetzt noch in der Postproduction befinden. Vielleicht auch nicht.

                Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                Naja Billigserien. Das ist leider in den letzten Jahren bei SYFY zu oft vorgekommen, doch es wird definitiv besser...Defiance kostet pro Staffel 40 Millionen Dollar, das liegt im oberen Durchschnitt und ist keineswegs billig. Die Serie verfügt über hervorragende Sets, würde ich sagen. In das Konzept wurden 100 Millionen investiert.
                Die Sets in Defiance sind gut, die CGI sticht vor allem aufgrund des Plastiklooks hervor, was an die Zwischensequenzen aus älteren Videospielen erinnert. Das ist leider ein Markenzeichen des inhouse Effektstudios von Syfy rund um Gary Hutzel. Detailliert ist die CGI, keine Frage, aber die Beleuchtung kann da leider nicht mithalten. Das war leider schon damals bei BSG so, wo Hutzel die Effektarbeit in den späteren Staffeln übernommen hatte. Ab da wurden zwar die digitalen Modelle ein Stück detailierter, aber die Szenen auch bunter. Sorry, da bevorzuge ich die Arbeiten von Zoic und Atmosphere (siehe SGU, klasse Effekte, aber leider auch mit vielen Sparfolgen zwischendrin), bei denen die Effekte nicht ganz so künstlich ausgesehen haben.

                Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                Was GOT anbelangt: dass dort die CGI immer auf Kinoniveau ist, halte ich gerade in den ersten beiden Staffeln, vor allem bei der Schiffsflotte und am Ende der zweiten Staffel, für ein Gerücht. 100 Statisten gleichzeitig? In welcher Szene? Muss mir entgangen sein. Ich hatte gestern noch beim schauen eher den Eindruck, dass reichlich gespart wurde. Ständig wird von großen Schlachten berichtet, die man aber nur daran erkennt, dass irgendein kleines Grüppchen verdreckt durch die Pampa reitet.


                Making of... Blackwater

                Schlachten und größere Actionsequenzen sind geld- und zeitaufwendig, das ist klar und natürlich versucht die Serie auch mit einem Staffelbudget von knapp 70 Mio. $ (Staffel 2), zu sparen, wo es nur geht. Ich merke es gerade an der 3. Staffel von "Vikings", die bisher (8 von 10 Episoden sind gelaufen) ein kleines Desaster ist, da die Macher unbedingt eine 30 minütige Actionsequenz, die sich durchaus sehen lassen kann, mit einem geringeren Budget als bei Thrones liefern wollten, worunter leider der Rest der Staffel, angefangen bei den Drehbüchern erheblich gelitten hat, da jegliches Budget und Zeit in das letzte Drittel der Staffel gesteckt wurde.

                Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                Ist aber nur meine persönliche Meinung. Allerdings hat die Show qualitativ ab Staffel 3 wirklich etwas zu bieten Das Wort "Megabudget" braucht man hingegegen eigentlich gar nicht in Klammern zu setzen, 5 Millionen pro Folge ist eines der höchsten Budgets derzeit und HBO ist für seine hohen Budgets bekannt.
                Die ~ 5 Mio. von GoT in der ersten Staffel sind vergleichsweise noch sehr günstig. Schon die erste Boardwalk Empire Staffel hat bspw. über 80 Mio. $ gekostet. Eine Staffel "Rome" hat schon vor bereits 10 Jahren über 100. Mio. $ zu Buche geschlagen und auch diese Serie konnte sich größere Schlachten nicht leisten. Das Budget wird eben an anderen Stellen eingesetzt (Sets, Darsteller, Ausstattung). Selbst das Budget von Networkserien wie "Fringe" und "Person of Interest" beziffert sich auf rund 4 Mio. $ pro Folge aufgrund der vielen on location Drehs. Serien werden im Schnitt teurer und die Produktionsqualität steigt. Wenn sich Syfy damit brüstet ihren Serien im Schnitt rund 2 bis 3 Mio. $ pro Episode zur Verfügung zu stellen, dann weiß ich, dass diese Serien nicht ganz mit dem Produktionsniveau mithalten können, es sei denn, es stehen wirklich fähige Leute hinter den Projekten, die mit wenig Mitteln ihre Produkte nach viel mehr ausschauen lassen können. Aber woher sollen auch größere Budgets kommen. Der Sender hat in den letzten Jahren recht deutlich Zuschauer eingebüßt. Jetzt werden Serien mit Quoten verlängert, die noch vor ein paar Jahren ein triftiger Grund gewesen wären, sofort abgesetzt zu werden. Der Imagewechsel von SciFi auf SYFY hat dem Sender langfristig geschadet. Syfy muss sich erst wieder das Vertrauen der Zuschauer durch qualitativ hochwertige und vor allem unterhaltsame, dem Genre zugeneigte Serien erkaufen, statt weiter in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das geht nicht von Heute auf Morgen, weswegen ich arge Bedenken habe, dass sie nochmal eine Produktion wie BSG stemmen können. Von der bisherigen SciFi-Offensive des Senders konnte mich bisher noch kein Produkt wirklich überzeugen und von den angekündigten Serien scheint wohl "The Expanse" noch der vielversprechendste Kandidat zu werden.

                Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
                Spartacus und GOT zu vergleichen, bedeutet m.E, Äpfel mit Birnen gleichzusetzen. STARZ ist ein Minisender der finanziell nicht annähernd in der Lage ist, Konzepte wie das von GOT umzusetzen. Dafür ist Spartacus sehr gelungen. Vor allem wird mit der "Billigoptik" ja noch mittels übertriebener Goreeffekte absichtlich auf die Spitze getrieben, ein klarer Verweis, dass sich die Show nicht allzu ernst nimmt. Dennoch glänzt sie mit tollen Schauspielern, die teilweise heute sehr gut beschäftigt sind. Wie dem auch sei: Ist halt alles Geschmackssache und ist ja auch gut so. Ich mag halt nur nicht das ständige Abgewerte von Dingen, die noch nicht mal im TV zu sehen waren.
                Ich habe den Vergleich bewusst gewählt, um die unterschiedlichen Herangehensweisen zu verdeutlichen. Da Spartacus nicht das Budget hatte, die Macher aber vergleichsweise große Szenen und viel Spektakel zeigen wollten, musste man eben auf virtuelle Sets zurückgreifen und viel auf Überstilisierung (Farbfilter, comichaft überhöhte Gewalt- und Actionszenen) setzen, um die selbstgesetzten Ziele zu erfüllen. Hat dem Spaß keinen Abbruch getan, aber ich habe im Netz auch viele Klagen wegen der billigen Optik der Serie ("300" für Arme) lesen müssen. "Billigoptik" ist eben kein guter Ersteindruck und kann auf viele potentielle Zuschauer abschreckend wirken. Bei Spartacus war das für den Nischensender STARZ zum Glück aber nicht der Fall. Wenn ich mich recht entsinne, war Spartacus deren erster großer Erfolg.

                "Billigoptik" mag zwar ein harter, abwertender Begriff sein, aber ich habe keine Probleme diesen zu benutzen, wenn ich meine, dass dieser zutreffend ist. Heißt ja nicht, dass die Serie dadurch automatisch schlecht ist oder wird.

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                • #9
                  Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                  Ein endgültiges Urteil habe ich mir auch nicht gebildet, nur meinen Eindruck über die 59 Sekunden Filmmaterial wiedergegeben. Lagerhallen, Gassen, und Büroräume/Gänge auf Raumstationen sind dem Szenario an sich passend, locken bei mir und wahrscheinlich auch einigen anderen u.a. hier im Thread kein "Wow" hervor. Mal schauen, vielleicht kommen noch ein paar größere Setpieces, die sich jetzt noch in der Postproduction befinden. Vielleicht auch nicht.
                  Was nützt die teuerste Optik, wenn die Drehbücher schlecht sind?

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                  • #10
                    Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                    Was nützt die teuerste Optik, wenn die Drehbücher schlecht sind?
                    Das ist wieder ein anderer Punkt.

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                    • #11
                      Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                      Ein endgültiges Urteil habe ich mir auch nicht gebildet, nur meinen Eindruck über die 59 Sekunden Filmmaterial wiedergegeben. Lagerhallen, Gassen, und Büroräume/Gänge auf Raumstationen sind dem Szenario an sich passend, locken bei mir und wahrscheinlich auch einigen anderen u.a. hier im Thread kein "Wow" hervor. Mal schauen, vielleicht kommen noch ein paar größere Setpieces, die sich jetzt noch in der Postproduction befinden. Vielleicht auch nicht.
                      Das stimmt, ein endgültigtes Urteil hattest Du Dir tatsächlich nicht gebildet. Wie gesagt, wenn die Sets zum Setting passen stört mich das nicht. Ich stelle mir so ein Szenario in engen Straßengassen, Großstadtgewimmel (hoffentlich!), aber natürlich auch auf fremden Planeten ( viel. ähnlich wie in Defiance?) vor. Klar, n' Buggy vor einer schroffen Felswand haut niemanden um und Du hast natürlich nicht ganz unrecht: große Sets oder vielfältige Locations sind in der letzten Zeit im allgemeinen eher Mangelware geworden. Marco Polo auf Netflix könnte Dir übrigens gefallen, btw.


                      Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                      Die Sets in Defiance sind gut, die CGI sticht vor allem aufgrund des Plastiklooks hervor, was an die Zwischensequenzen aus älteren Videospielen erinnert. Das ist leider ein Markenzeichen des inhouse Effektstudios von Syfy rund um Gary Hutzel. Detailliert ist die CGI, keine Frage, aber die Beleuchtung kann da leider nicht mithalten. Das war leider schon damals bei BSG so, wo Hutzel die Effektarbeit in den späteren Staffeln übernommen hatte. Ab da wurden zwar die digitalen Modelle ein Stück detailierter, aber die Szenen auch bunter. Sorry, da bevorzuge ich die Arbeiten von Zoic und Atmosphere (siehe SGU, klasse Effekte, aber leider auch mit vielen Sparfolgen zwischendrin), bei denen die Effekte nicht ganz so künstlich ausgesehen haben.
                      Endlich mal jemand, der wenigstens die Sets in Defiance mag (etwas übertrieben, aber Du verstehst es bestimmt) SGU: das ist dann das Problem. SGU ist gerade aufgrund der vielen Lückenfüller bruchgelandet. Ich finde die Serie in weiten Teilen einfach nur langweilig, optisch toll, aber langweilig! Da nehme ich lieber weniger gute CGI und Schauspieler mit Charme und Charisma und ein gutes Storytelling. Aber wie so oft im Leben ist auch das natürlich reine Geschmackssache.


                      Zitat von Anvil Beitrag anzeigen


                      Making of... Blackwater

                      Schlachten und größere Actionsequenzen sind geld- und zeitaufwendig, das ist klar und natürlich versucht die Serie auch mit einem Staffelbudget von knapp 70 Mio. $ (Staffel 2), zu sparen, wo es nur geht. Ich merke es gerade an der 3. Staffel von "Vikings", die bisher (8 von 10 Episoden sind gelaufen) ein kleines Desaster ist, da die Macher unbedingt eine 30 minütige Actionsequenz, die sich durchaus sehen lassen kann, mit einem geringeren Budget als bei Thrones liefern wollten, worunter leider der Rest der Staffel, angefangen bei den Drehbüchern erheblich gelitten hat, da jegliches Budget und Zeit in das letzte Drittel der Staffel gesteckt wurde.
                      Danke für das Video, ist natürlich beeindruckend, keine Frage, doch ändert das erstmal nichts an meiner nicht ganz unberechtigten Kritik. Wenn ich einen großen Krieg darstellen möchte, muss ich diesen auch in Szene setzen. Auch dies kann man heute relativ einfach mit guter CGI (Vervielfachung von Statisten z.B.) umsetzen. Wenn man so viel Zeit in Mattes verwendet, warum kann man dann nicht 20 Statisten vervielfachen? Aber das kostet natürlich auch mehr, als Hintergründe zu kreieren. Ich fand das einfach ärgerlich. Vor allem die erste Staffel wirkte mit ihrer zu vielen nackten Haut und den ständigen Hofintrigen auf mich wie ein Neuaufguss der Tudors, die mich auch nicht gerade vom Hocker gerissen hat. Wie gesagt, dieser Eindruck ändert sich später.
                      Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                      Die ~ 5 Mio. von GoT in der ersten Staffel sind vergleichsweise noch sehr günstig. Schon die erste Boardwalk Empire Staffel hat bspw. über 80 Mio. $ gekostet. Eine Staffel "Rome" hat schon vor bereits 10 Jahren über 100. Mio. $ zu Buche geschlagen und auch diese Serie konnte sich größere Schlachten nicht leisten. Das Budget wird eben an anderen Stellen eingesetzt (Sets, Darsteller, Ausstattung). Selbst das Budget von Networkserien wie "Fringe" und "Person of Interest" beziffert sich auf rund 4 Mio. $ pro Folge aufgrund der vielen on location Drehs. Serien werden im Schnitt teurer und die Produktionsqualität steigt. Wenn sich Syfy damit brüstet ihren Serien im Schnitt rund 2 bis 3 Mio. $ pro Episode zur Verfügung zu stellen, dann weiß ich, dass diese Serien nicht ganz mit dem Produktionsniveau mithalten können, es sei denn, es stehen wirklich fähige Leute hinter den Projekten, die mit wenig Mitteln ihre Produkte nach viel mehr ausschauen lassen können. Aber woher sollen auch größere Budgets kommen. Der Sender hat in den letzten Jahren recht deutlich Zuschauer eingebüßt. Jetzt werden Serien mit Quoten verlängert, die noch vor ein paar Jahren ein triftiger Grund gewesen wären, sofort abgesetzt zu werden. Der Imagewechsel von SciFi auf SYFY hat dem Sender langfristig geschadet. Syfy muss sich erst wieder das Vertrauen der Zuschauer durch qualitativ hochwertige und vor allem unterhaltsame, dem Genre zugeneigte Serien erkaufen, statt weiter in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das geht nicht von Heute auf Morgen, weswegen ich arge Bedenken habe, dass sie nochmal eine Produktion wie BSG stemmen können. Von der bisherigen SciFi-Offensive des Senders konnte mich bisher noch kein Produkt wirklich überzeugen und von den angekündigten Serien scheint wohl "The Expanse" noch der vielversprechendste Kandidat zu werden.
                      Das hast Du leider recht. Die haben viel Mist gebaut. Man hat den Zuschauer schlicht mit billigen Monster C-Filmchen und schrecklichen Möchtergern-Fantasy-Produkten auf sich einschwören wollen. Das das nicht hinhaute, wurde sehr schnell klar, also kamen einige neue Konzepte hinzu. Zu BSG: also mir persönlich gefällt die Optik ausgesprochen gut und ich stimme Dir zu, dass es sich um die letzte wirklich große und gute Space Opera Produktion handelte. In anderen Bereichen, zum Beispiel Helix, Defiance, sehe ich das anders. M.E. verfügen beide Serien über ein gutes Storytelling. Das der Sender Vertrauen eingebüß hat, ist eine Sache, dass aber nun im Vorfeld alles, was sie machen "zu Tode kritisiert wird" (damit meine ich nun nicht Dich, aber es stimmt schon) wieder eine andere. Da werden zu viele Intrigen bei Defiance bemängelt, bei anderen Serien schwört man drauf, obwohl sich der Storyaufbau an sich kaum unterscheidet. Da werden Logiklöcher angeprangert, die aber eigentlich jede Serie und jeder SciFi Film hat. Allein über Fringe (eine Show, die ich sehr mag), könnte man einen Buch über die Logik im Storytelling schreiben. Das mit der Plastikoptik in der CGI stimmt leider, das hat mich vornehmlich in der Pilotfolge von Defiance auch ein wenig gestört. Das war natürlich auch ein massiver Einsatz im Sinne einer großen Schlacht, der unter normalen Umständen Unsummen gekostet hätte. Doch in Killjoys sind doch eigentlich gerade die Mattes für die Stadtszenen sehr ansehnlich, die Modelle scheinen auch nicht so schlecht: Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 4273316. (sind zwar keine hochwertigen Screens, aber es ist hoffentlich ersichtlich, was ich meine)

                      Sicher, kein Vergleich zu GOT, aber doch recht ansehnlich. Also 5 Millionen ist schon ein recht hohes Budget. Der Durchschnitt liegt m.W. so bei 2,5 bis 3. Klar gibt es auch teurere Projekte. In Marco Polo stecken, glaube ich, sogar um die 6 Millionen pro Folge, ähnlich wie in Boardwalk Empire sind da 90 Millionen reingeflossen. Das ist schon Hammer! Du hast natürlich recht: Serien werden immer hochwertiger und teurer. Da sind nicht zuletzt die Privatsender "schuld" die mit kleineren Staffeln daher kommen und ihrer Serien manchmal schon vor dem Start für 40 Euro pro Staffel (bei 10 Folgen oder so) verkaufen. Das spült Geld in die Kassen und SYFY wäre gut beraten, sich 1. wieder umzubenennen und zweites ein ähnliches Konzept zu verfolgen. BTW: sehr interessant, das Gespräch mit dir....
                      Mehr als 3 Jahre Greatscifi, mehr als 370 Berichte online. Danke für Eure Besuche, danke für dieses Forum! http://www.greatscifi.de/.

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                      • #12
                        Nach "Dark Matter" ist diese Woche nun auch "Killjoys" angelaufen und während ersteres vor allem müde und verbraucht daherkommt, zeigt sich "Killjoys" vor allem bemüht. Die Charakterinteraktion funktioniert hier zumindest ein Stück weit besser und die Folge kommt recht flott daher. Der Ausführung der Szenen merkt man das niedrige Budget, was man mit allerlei Farbfiltern zu kaschieren versucht, aber deutlich an. Beiden Serien fehlt es zudem an jeglichen Spuren von Originalität. Syfys SciFi-Revival ist bis jetzt ne Totgeburt.

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                        • #13
                          Viel Action, ein bißchen Verschwörung, zwei Mal eye candy, eine taffe Actionheldin und das ganze mit einem Hauch von Firefly. Nicht besonders originell aber für eine kurzweilige Sommerunterhaltung reichts.

                          LG
                          Whyme
                          "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                          -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                          • #14
                            Also im Gegensatz zu Dark Matter von letzter Woche fand ich den Piloten von Killjoys wesentlich unterhaltsamer. Natürlich hat es die selben produktionstechnischen Probleme wie Dark Matter, aber die Macher fanden eine gute Mischung aus Charaktereinführung und Worldbuilding. Der Hintergrund wirkt interessant genug um weiter dran zu bleiben. Eine Revolution gegen die böse Corporation steht vor der Tür und alle drei Mainchars haben einige dunkle Geheimnisse. Das die Serie sich jetzt auch nicht zu ernst nimmt tut ihr übriges.

                            Die Hauptdarstellerin Hannah John-Kamen sieht aber mal richtig gut aus. Also so wirklich richtig.
                            Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                            Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                            [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                            • #15
                              Die Hauptdarstellerin ist niedlich und die letzten fünf Minuten machen Hoffnung, dass sich eventuell noch etwas zum Guten wenden könnte, doch prinzipiell empfand ich die erste Folge als ziemlichen Reinfall. Schäbige Ausstattung, billiger Look, abgeschmacktes Geschichtchen, trashiger Soundtrack, alles ganz schön heftige Abtörner. Da konnte mich DARK MATTER doch um einiges mehr überzeugen. Zumal den Dialogen das Clevere eines ORPHAN BLACK auch völlig abgeht.
                              Und KILLJOYS scheint wirklich richtig billig gemacht zu sein. Die relativ seltenen CGI sind gar nicht übel, leider sieht man aber vorwiegend Hinterhof und Heizungskeller. Schöne neue Welt!

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