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Trekkie sein - eine Lebenshaltung

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  • Trekkie sein - eine Lebenshaltung

    Geht es euch auch so ... würdet ihr nicht oft auch gern sagen "Beam mich hoch" oder "Energie" ? Tja, tatsache ist schon Martin Luther King hielt große stücke auf Star Trek. (Naja zu Zeiten als sie noch Diplomatischer waren als Janeway). Star Trek verkörpert die erhaltung eines Universalfrieden inerhalb einer Gesellschaft bzw. Gesellschaften. Auch wenn das hier wie Müll klingt mir ist der Frieden wichtig ! Obwohl so mancher unbeeindruckbarer Borg in unserem täglichen leben oft eine richtige abreibung verdient hätte ! Steht ihr auch dazu Trekkie zu sein ? Ich tue es !!!
    Out with the old, in with the nucleus.

  • #2
    Re: Trekkie sein - eine Lebenshaltung

    Original geschrieben von Colonel O'Niell
    Steht ihr auch dazu Trekkie zu sein ?
    Ja!

    Aber Star Trek ist für mich keine Lebenseinstellung. Ich sehe es mir gerne an, aber das ist auch schon alles. Deswegen sage ich auch nicht "Engage" oder "make it so". Ich würde mich daher als "liberaler Trekkie" bezeichnen.

    Aber manchmal (beim Glotzen) rutscht mir ein "Shut up, Wesley!" heraus.

    Liebe Grüße,
    Gene
    Live well. It is the greatest revenge.

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    • #3
      Naja, was bedeutet "dazu stehen"? Also offen ausplaudern würde ich es nicht, das muss ich ehrlich zugeben. Aber wenn mich jemand fragt, dann erzähle ich ihm auch, dass ich Trekkie bin und stehe auch dazu, egal wer es ist.
      Ich bin schon stolz darauf, ja. Ich denke, dass ich den Grundgedanken der Serie verstanden habe und auch unbewusst danach lebe.

      Und ich denke mir oft, wenn ich ignoranten und rücksichtslosen Menschen begegne oder was schiefläuft: "Warum können die Leute nicht genauso zusammenarbeiten wie in Star Trek? So, dass alle aufeinander eingehen und rücksichtsvoll auf ein konstruktives Ziel hinarbeiten?"

      Ich arbeite erst seit kurzem (ich mache ein Praktikum im Gastgewerbe ), und jedesmal, wenn mir der Chef was aufträgt, muss ich mir auf die Zunge beißen, dass ich nicht "Ja, Sir" sage.
      Tja, wohl ein eindeutiger Beweis, dass ich zuviel Star Trek gucke.
      Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
      Meine Musik: Juleah

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      • #4
        wenn mich einer fragt was ich so gucke, dann sage ich ihm unter anderem das ich Star Trek gucke...
        insofern "stehe" ich zu Star Trek...

        aber StarTrek ist für mich keine Lebenseinstellung, oder Weisheit.
        und erstrebenswert ist das Universum von Star Trek für mich auch nicht...

        Friede? - wo denn?

        und In dieser Form wird es ihn wohl auch Nie geben. Schon allein wegen dem Faktor USA - vorher müssen die in die Steinzeit gebombt werden, bevor da ein Wandel kommt
        »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
        Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
        Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
        Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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        • #5
          Ich weiß nicht einmal, ob ich ein "Trekkie" bin. Nun gut, ich mag StarTrek. Und manchmal finde ich es auch ganz interessant, mit über gewisse Hintergründe Gedanken zu machen.

          Aber meine "Lebenseinstellung" auf ein perfekt inszeniertes Merchandiese-System hin ausrichten?

          Nee, das geht denn nun doch entschieden zu weit.

          StarTrek ist Freizeit. Da gehört es hin, und da soll es auch bleiben!
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          • #6
            Wenn ich die Bezeichnung "Trekkie" über meine Lebenseinstellung definieren soll, dann bin ich keiner. Die hatte ich nämlich schon, bevor ich den Zusammenhang zwischen Voyager und TOS kannte

            Wenn mich jemand fragt, habe ich keine Probleme, zu erzählen, dass ich ST schaue, und dann und wann fällt mir das eine oder andere ST Zitat ein, das ich dann von mir gebe. Außerdem mag ich, dass ich weiß, wer die Borg sind, und meine Freunde wissen es nicht (naja, mittlerweile wahrscheinlich schon )
            Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
            Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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            • #7
              Trekkie sein kann eine Lebenseinstellung sein - wenn man sie für sich selber definiert. Wenn man für sich definiert, was es heisst, Trekkie zu sein, dann kann man sehr wohl danach leben.

              Wenn "Trekkie-sein" für jemanden zum Beispiel bedeutet, ständig "Make-it-so" zu sagen und mit der Uniform in die Schule zu gehen, dann mag dies dieser Person etwas geben, was ihr sonst fehlen würde. Doch dies ist nicht mein Trekkie-sein.

              Es ist bei mir eher so, dass sich gewisse Elemente von Star Trek gut in mein Persönlichkeitsbild, das ich von mir habe, einpassen lassen. Ich glaube an Frieden, ich glaube von mir, dass ich offen, friedfertig, kompromissbereit bin, dass ich ein "moderner", liberaler und auch moralischer Mensch bin. Diese Elemente finden sich auch in Star Trek (vor allem TNG) wieder. Insofern ist "Trekkie-sein" eine Lebenseinstellung.

              Es ist die positive Vision, die Star Trek zu etwas besonderem macht. Dieser gesunde Optimismus den Dingen gegenüber sollte jedeR haben.

              Gewisse Sätze von Star Trek sind unvergesslich, ja prägten mich.
              - "Lebe lange und in Frieden" ist der schönste Wunsch, den man jemanden wünschen kann.
              - "In der Akzeptanz des Unausweichlichen findet man seinen Frieden", gibt mir oft Kraft oder Geduld, Ruhe, wenn ich sie brauche.
              - "Logik, Logik, Logik. Logik ist der Anfang aller Weisheit, nicht deren Ende". Auch dieser Satz ist wichtig, für die Betrachtung der Welt.
              - "Das Herz und der Geist eines Entdeckers, und die Seele eines Poeten", Tasha Yar's Beschreibung von Picard zeigt den Weg auf, wohin sich die Menschen entwickeln sollten.

              Dies ist natürlich meine Meinung. Ich erwarte nicht, dass sie jemand mit mir teilt, noch, dass irgend jemand Star Trek so sieht wie ich...
              Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
              Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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              • #8
                "Lebenseinstellung" wäre deutlich übertrieben; jedenfalls mittlerweile. Als Schüler hatte man noch genau Freiraum, um sich sowas leisten zu können. Wenn man aber als "junger Erwachsener" mit spitzen Ohren durch die Gegend rennt (überzogen formuliert), wird man schief angeschaut, und das ist an sich auch gut so: Zu viel Realitätsverlust muss ja nicht sein ... dafür gibt's Japaner. (Sollte nicht böse gemeint sein. Ich will lediglich sagen, dass es um viele "Freigeister" in Japen sicher schlechter steht als um die meisten hier )

                Allerdings gibt es schon einige Elemente von Star Trek, die einen "jungen" Fan für sein Leben geprägt haben:

                Akzeptanz des Anderen, Anwendung von Logik, Entscheidung nach dem Gewissen (wobei man aber schon mal auch auf die Lebenserfahrung von anderen vertrauen sollte), Höflichkeit und natürlich der Glaube an die grenzenlose Schaffenskraft des menschlichen Geistes.

                In der schlimmen Lage, in der sich unsere Welt momentan befindet - in allen denkbaren Bereichen - sind das gute Leitmotive für eine neue Generation, die es im Prinziop nur besser machen kann uns muss!
                ~ TabletopWelt.de ~

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                • #9
                  Original geschrieben von Bynaus

                  Gewisse Sätze von Star Trek sind unvergesslich, ja prägten mich.
                  - "Lebe lange und in Frieden" ist der schönste Wunsch, den man jemanden wünschen kann.
                  - "In der Akzeptanz des Unausweichlichen findet man seinen Frieden", gibt mir oft Kraft oder Geduld, Ruhe, wenn ich sie brauche.
                  - "Logik, Logik, Logik. Logik ist der Anfang aller Weisheit, nicht deren Ende". Auch dieser Satz ist wichtig, für die Betrachtung der Welt.
                  .....
                  ich bezeichne mich als Trekkie,

                  genauso wie ich mich als *Schützin* bezeichne, weil ich Eisstockschieße,

                  ich denke, dass einige Dinge, die im Star Trek Universum gezeigt werden, sich mit meiner Sicht dieser Dinge trifft,

                  d.h
                  • der Respekt vor dem "anders - sein "
                    egal ob Schwarz, klein, groß, Mann, Frau , ----Alien
                    das über sich selber "schmunzelnd" und manchmal sehr ernst nachdenken können , wenn gewisse Alienvölker des Star Trek Universums humanoide Einstellungen in "Reinkultur" präsentieren..... Ferengi, Klingonen, Vulkanier, Betazoiden....
                    den Frieden haben wollen, und sich immer wieder darum bemühen
                    die Bekämpfung der wirtschaftlichen Armut auf Terra
                    ..um einige zu nennen

                  ich verwende in meinem rl Umfeld weder "Make it so ", außer mein GesprächstpartnerIn spricht english und es ist im Sinnzusammenhang korrekt,

                  noch in unserer "Teeküche" *in diesem Neben gibt es Kaffee*

                  ich trage auch keine Uniform...und habe keinen Satz spitzer Ohren zu hause,

                  doch t´bel ist eben meine 2. Natur....

                  llap
                  t´bel

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                  • #10
                    Nun ja... eigentlich versteh ich das Thema nicht wirklich...

                    Klar steh ich dazu Trekkie zu sein. Wen mich jemand fragt welches meine Lieblingsserie sei usw, sage ich immer, das sei Star Trek.

                    Allerdings glaub ich nicht, dass das "Trekkie sein" die Lebenseinstellung ändert. Um Trekkie zu sein, muss eine bestimmte Vorraussetzung da sein. z.B. Rassisten werden nie wirkliche Trekkies sein.

                    Ich denke ich mag Star Trek, weil es viel von dem wiedergibt, was ich selbst für richtig halte und weil mich die Geschichten über das erforschen des Weltraums faszinieren. DAS ist es warum ich Trekkie bin und dazu werde ich wohl auch immer stehen!

                    "Archäologie ist nicht das, was sie glauben. Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert."

                    „And so the lion fell in love with the lamb“

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                    • #11
                      Ich übertreibs auch nicht sooo dramatisch .
                      Die besten SiFi's (das ist jetzt auch wieder individuell definierbar)sind für mich ST & SG (wobei mir die Star Trek Kinofilme am besten gefallen) die ergenzen meine Leidenschaft für Astronomie,
                      die ich seit meiner Kindergartenzeit ständig erweiterte.
                      Naja manchmal gab sie mir auch halt den ich wurde schon früh wegen meiner Adipositas gemobbt
                      Ich möcht hier kein Selbstmitleid zum Ausdruck bringen, sondern
                      ich sag meinen Freunden immer was Läuft!
                      Out with the old, in with the nucleus.

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                      • #12
                        Trekkie ist für mich keine Lebenshaltung. Wenn ich meine Moral auf ein Kommerz-Produkt wie Star Trek stützen müsste, wäre diese extrem armselig.

                        "Engage", "Make it so" oder ähnliches, sage ich auch nie. Solche Sprüche können im Kontext der entsprechenden Szene witzig oder interessant sein, wirken im RL aber meist albern.

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                        • #13
                          Original geschrieben von Bynaus
                          Es ist bei mir eher so, dass sich gewisse Elemente von Star Trek gut in mein Persönlichkeitsbild, das ich von mir habe, einpassen lassen. Ich glaube an Frieden, ich glaube von mir, dass ich offen, friedfertig, kompromissbereit bin, dass ich ein "moderner", liberaler und auch moralischer Mensch bin. Diese Elemente finden sich auch in Star Trek (vor allem TNG) wieder. Insofern ist "Trekkie-sein" eine Lebenseinstellung.

                          von dem Teil her würde ich eher sagen. das die Philosophie von Star Trek eine erstrebenswerte Lebenseinstellung ist.

                          also ist Deine Einstellung die du auszuleben versuchst der Star Trek Philosophie ähnlich.

                          Trekkie sein ist mein meiner meinung nach nicht, wenn man nur die Philosophie von Star Trek gut findet, und Ihr nachzueifern versucht...

                          denn diese Einstellung ist nicht Star Trek - sondern das was einige Menschen als das WAHRE menschsein, das das alle haben sollten definieren...
                          ich schreibe einige, weil es auch menschen gibt die nicht so ... hmm sagen wir ... blauäugig sind

                          ich finde es ist unmöglich das die menschen die Dinge die du dort oben aufgelistet hast, DAUERHAFT und zur selben Zeit sein können...
                          Es ist die positive Vision, die Star Trek zu etwas besonderem macht. Dieser gesunde Optimismus den Dingen gegenüber sollte jedeR haben.
                          wiso sollte das jeder haben?
                          Dies ist natürlich meine Meinung. Ich erwarte nicht, dass sie jemand mit mir teilt, noch, dass irgend jemand Star Trek so sieht wie ich...
                          Star Trek ist schon so. Nur MEHR!
                          es ist nicht nur eine Philosophie...welche leider immermehr irgendwie untergeht...
                          sondern eben noch mehr. und für jeden sind andere Teile von Star Trek relevant, oder interressant.
                          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                          • #14
                            wiso das jeder haben sollte? Naja, ein Welt von Pessimisten muss ja untergehen, nicht wahr?
                            Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                            Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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                            • #15
                              Original geschrieben von Bynaus
                              wiso das jeder haben sollte? Naja, ein Welt von Pessimisten muss ja untergehen, nicht wahr?
                              nicht solange die Optimisten überwiegen
                              also: warum JEDER?
                              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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