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Spekulationen sowie Wünsche für ST Zukunft (6te Serie)

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    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Ich habe mich in meiner Liste ja auch nicht nur auf Punkte bezogen die das alte Universum sprich die alte Zeitlinie verändert haben, ich habe Punkte aufgeführt die mir am neuen Film eben nicht gefallen.
    Dann habe ich dich wohl falsch verstanden, als du folgendes sagtest:
    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    ... aber was mich an Star Trek 11 eben nervt ist diese "neue Zeitlinie" Geschichte und die massiven Übergriffe in die alte Zeitlinie, und damit meine ich folgende Punkte!
    Ich hab' so das Gefühl, dass wir in dieser Sache nicht auf einen Nenner kommen werden, Parallax. Und eigentlich müssen wir das ja auch gar nicht. Aus meiner Sicht ist es einfach nur so, dass du sehr seltsame Gründe hast, dich an dem letzten Film zu stören.

    Klar, wenn man den Film nicht mochte, weil man ihn langweilig, unkreativ, unintelligent, schlecht gemacht oder unlogisch fand, sind das alles Gründe, die ich mehr oder weniger nachvollziehen kann. Aber als einen der Hauptkritikpunkte zu nennen, dass der Film ein fiktives Universum "zerstört" hat, empfinde ich als sehr befremdlich.

    Ich für meinen Teil freue mich einfach, dass es neue Geschichten mit meinen Lieblingscharakteren in meinem liebsten fiktiven Universum gibt. Wenn ich Kritik sehe, dann nur in der Hinsicht, dass ich nicht wirklich hundertprozentig damit zufrieden bin, wie diese Geschichten erzählt werden. Aber ob sie nun in einer alternativen Zeitlinie relativ zur ursprünglichen Zeitlinie stattfinden, könnte mich nicht weniger interessieren.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Und die Zerstörung von Romulus in der alten Zeitlinie kritisiere ich aus diesem Grund weil man es ja nur aus diesem Grund gemacht hat damit man die neue Zeitlinie erschaffen kann, dafür hätte man sich aber auch was anderes einfallen lassen können.
    Ich würde eher sagen, dass Romulus' Zerstörung vor allem einen Zweck erfüllte: Sie sollte die Motivation für Neros Zorn liefern. Mit der Schaffung der neuen Zeitlinie hatte das eigentlich nichts zu tun. Im Star Trek-Universum führte das eine zum anderen, das stimmt. Aber wirklich wichtig ist doch eigentlich die realweltliche Betrachtung: Romulus' Zerstörung war ein Plot Point, der einzig dazu dient, Neros Handeln zu erklären.

    Allerdings bringt mich das auf einen Punkt, der mir in deinen Posts aufgefallen ist: Oft bringst du zwei Sachen durcheinander bzw. scheinst du sie zu verwechseln. Ich glaube, ich veranschauliche es am besten anhand von Beispielen:

    Wenn ich schreibe, dass der Untergang Vulkans keine großartige Bedeutung für Star Trek als Film- und Fernsehserie hat, argumentierst du damit, dass es nicht unbedeutend ist, wenn ein ganzes Volk innerhalb des fiktiven Universums verschwindet. Siehst du, was ich meine? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das eine ist die Betrachtung der realen Implikationen, das andere tut so, als wären Vulkanier echt und man müsse ihren Untergang bedauern.

    Oder wenn ich schreibe, dass der letzte Film doch dafür gesorgt hat, dass es mit dem Star Trek-Universum weitergeht (und damit realweltlich das Film- und Fernsehserienuniversum meine), argumentierst du damit, dass es eben nicht damit weitergeht, weil es innerhalb des fiktiven Universums in einer neuen Zeitlinie spielt, die ja nichts mit der Originalzeitlinie zu tun hat. Das eine ist wieder die Betrachtung der realen Implikationen (denn de facto geht es ja mit Star Trek weiter), das andere tut so, als wäre das Star Trek-Universum echt und man müsse bedauern, dass man eine Zeitlinie nicht mehr wiedersieht.

    Ich hoffe, ich kann deutlich machen, was ich meine. Für mich hat es einfach keine Bedeutung, was mit dem fiktiven Volk der Vulkanier innerhalb des Star Trek-Universums geschieht. Das einzige, was mich bezüglich Vulkanier tatsächlich interessiert, ist, ob ich unterhalten werde. Ebenfalls hat es für mich keine Bedeutung, in welchem fiktiven Universum die Handlung spielt. Die eine Zeitlinie ist so gut wie die andere (weil praktisch identisch); Hauptsache ist doch, dass es Star Trek ist und (viel wichtiger) dass es unterhält.

    Ich habe das Gefühl, bei dir ist es genau andersherum. Und ich kann einfach nicht verstehen, warum. Aber der Punkt ist folgender: Wenn ich ein realweltliches Argument anbringe ("Vulkans Zerstörung ist unbedeutend für Star Trek"), kannst du darauf doch auf keinen Fall quasi aus dem fiktiven Universum heraus reagieren ("Wenn das Volk der Vulkanier untergeht, ist das schon bedeutend im Star Trek-Universum").

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Vorausgesetzt man möchte doch mal wieder einen Film oder eine Serie drehen die sich in der originalen Zeitlinie abspielt (vorausgesetzt sie existiert überhaubt noch) dann kann man keine Geschichten mehr schreiben die sich um Romulus oder die Romulaner drehen ...
    Na und? Dann kann man das eben nicht. Genau das ist es doch, was ich meinte, als ich sagte, dass es in gewisser Hinsicht mutig ist, auf den Status Quo zu pfeifen und tatsächlich einen Planet zu zerstören, der den Fans etwas bedeutet. Wenn es überhaupt keine Auswirkungen hätte und man immer noch schön dafür gesorgt hätte, dass man später auch eine Geschichte mit/auf/über Romulus erzählen kann, wäre das ganze ja nicht mutig, oder?

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Ein Übergriff in die alte Zeitlinie ist das nicht, und das habe ich auch nicht geschrieben, aber wäre Kirks Vater noch am Leben dann wäre Kirk wohl viel früher auf die Akademie gegangen und wäre zu dem Zeitpunkt in dem sich der Film spielt schon ein paar Jahre in der Sternenflotte gewesen und hätte genügend Erfahrung und Dienstjahre mitgebracht als er das Kommando über die Enterprise übernimmt, so wie es eben damals wirklich war, und man hätte sich nicht diese blöde Geschichte einfallen lassen müssen das er vom Kadetten gleich zum Captain befördert wird, das wirkt unglaubwürdig!
    Ich meine Wesley Crusher hat ja auch schon ein paar mal die Enterprise gerettet, aber wird er deswegen gleich zum Captain befördert!?
    Mit anderen Worten: Dir hat einfach nicht gefallen, wie man den jungen Kirk und die Umstände seiner Geburt dargestellt hat. Und das ist auch überhaupt kein Problem. Das steht dir auch vollkommen frei. Ein Problem wird das erst, wenn du behauptest, das wäre eine massive Veränderung der Zeitlinie. Denn vor dem Film wussten wir praktisch nichts über Kirks Kindheit und Jugend.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Eine bedeutende Rolle hat Spock´s Mutter natürlich nicht, aber muss man ihm denn gleich im ersten Film der sich in der neuen Zeitlinie abspielt die Mutter wegnehmen?
    Warum soll man das denn nicht tun? Worauf soll man denn warten? Kluge Filmemacher machen ihre Filme natürlich so, als wäre das ihre einzige Chance, diesen Film zu machen. Man versucht, das beste zu geben und die maximale Spannung herauszuziehen. Warum sollte man mit dem Tod von Spocks Mutter auf irgendeinen späteren Zeitpunkt warten, wenn es doch in dem letzten Film für einen wunderbar unerwarteten Schockmoment gesorgt hat? Ich sehe einfach nicht, wo das Problem liegt, Spocks Mutter zu töten.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Das sehe ich nicht so, auch ohne den Tod von Amanda hätte der Zuschauer gewusst das in einer neuen Zeitlinie alles anders ablaufen kann, denn immerhin ist ja schon Kirks Vater am Anfang gestorben.
    Ich finde nicht, dass man das gleichstellen kann. Amandas Tod war natürlich ein Wink in Richtung Star Trek-Fans, die eigentlich dachten, sie wüssten, dass Spocks Mutter noch ein paar Jährchen leben würde. Vom Schicksal des Vaters von Kirk hingegen weiß der Star Trek-Fan so gut wie nichts und hat dementsprechend auch keine Erwartungshaltung.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Das wäre auch gegangen wenn man Vulkan nicht vernichtet hätte, was wäre denn wenn die Autoren die Erde in der neuen Zeitlinie vernichtet hätten, damit der Hauptplanet der Föderation vernichtet, wäre Dir das auch egal?
    Um ganz ehrlich zu antworten: Ja, das wäre mir vollkommen egal. Wenn die Geschichte denn spannend ist. Ansonsten würde ich dem ganze aber auch relativ gleichgültig gegenüberstehen. Wir reden ja hier schließlich nicht von der tatsächlichen Erde, sondern ihrem fiktiven Star Trek-Pendant. Wenn es die Geschichte vorantreibt, würde mich nicht stören, dass man sie dem Untergang weiht.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Sicher darf sich Star Trek verändern, aber mit der Zeit, und nicht durch eine veränderte Zeitlinie, ich meine TNG ist auch nicht mehr wie TOS, es wurde also schon was verändert, aber es ist trotzdem nocht Star Trek. Man musste damals auch nicht an der Zeitlinie herumpfuschen um ein neues Star Trek zu erschaffen.
    Was für eine interessante Äußerung, wenn man bedenkt, dass viele Fans The Next Generation als Quasi-Reboot der Originalserie ansehen. Bloß weil man da nichts von einer alternativen Zeitlinie erzählte, heißt das nicht, dass nichts verändert wurde. Im Gegenteil: Ich würde sogar behaupten, dass die Änderungen von TOS zu TNG massiver ausgefallen sind, als die von TOS zu Star Trek (2009). In dem einen Fall erklärt man die Unterschiede mit einer alternativen Zeitlinie und in dem anderen Fall erklärt man sie mit einem Unterschied von 80 Jahren. Ist doch das gleiche, wenn du mich fragst. Interessanterweise soll es beim Start von The Next Generation übrigens auch viele Alt-Fans gegeben haben, die die Serie als unechtes Star Trek bezeichnet haben. Ach ja, je mehr sich die Zeiten verändern, umso mehr bleiben sie doch gleich.

    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Ok jetzt hast Du mich, natürlich gab es vor "Star Trek - Der Film" 1979 den blai leuchtenden Warpkern in der Röhre noch nicht, aber wie eine Fabrikhalle hat auch der Maschinenraum in der TOS Serie nicht ausgeschaut!
    Ich denke, dir ist klar, dass das auch nicht der Punkt ist. Selbstverständlich geht es darum, dass auch dabei niemals wirklich erklärt werden musste, warum sich das Aussehen der Technik verändert hat.

    Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
    Doch, Bob Orci HAT "seine Hausaufgaben gemacht". Dass in Bezug auf Zeitreisen in Trek bisher eine andere Mechanik galt war ihm voll und ganz bewusst und er hat sich ebenso bewusst entschieden, das zu kippen und sogar eine Dialogzeile in sein Drehbuch gequetscht, um explizit darauf hinzuweisen.

    Der Grund für diese Änderung ist, dass die bisherige Zeitreisemechanik ein einzelnes logisches Loch war, das groß genug ist um eine ganze Flotte Raumschiffe hindurchzufliegen. So wie es bisher geschildert wurde, hätte jede Änderung der zeitlinie sich selbst auslöschen müssen (sprich: Es wären gar keine Änderungen möglich).

    Diverse Folgen implizieren dagegen, dass die Methodik die Orci unterstellt schon immer galt (VOY "Timeless" ist mein Lieblingsbeispiel, da es da sehr offensichtlich ist), die Autoren nur keine Ahnung davon hatten dass dieses Konzept überhaupt existiert oder es ihnen einfach egal war.
    Immerhin wird in "Timeless" explizit darauf hingewiesen (das Gespräch zwischen Kim und Janeway am Ende der Folge), dass das was die Folge bis eben ausgesagt hat keinen Sinn ergibt!

    Ich glaube der Satz von Kim war etwas in der Art von: "Aber wenn mein zukünftiges Ich die Vergangenheit geändert hat, dann war ich doch gar nicht mehr da, wie konnte ich uns also die Daten schicken?"

    Daher war diese Änderung ebenso begrüßenswert, wie nötig.

    Die übersehen aber (bewusst oder unbewusst), dass der Film einen Dialog enthält, der das so zweifelsfrei aussagt, wie es möglich ist ohne dabei gekünstelt zu wirken:

    Ist aus dem Gedächtnis zitiert, daher kann der Wortlaut eventuell falsch sein und ich kriege die erste Hälfte von Spocks Erklärung nicht mehr zusammen, aber der Sinn ist korrekt wiedergegeben.
    Dem würde ich vorbehaltlos zustimmen wollen.

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      Wenn man sich mal überlegt, dass in der neuen Zeitlinie die Warpgeschwindigkeit drastisch nach oben gesetzt wurde, da die Enterprise nun immerhin in wenigen Minuten bishin zu einer Stunde von der Erde nach Vullkan fliegen kann, was ja nun nicht unbedingt benachbarte Planeten sind, könnte eine neue Serie auch in einer anderen Galaxie spielen.

      Man muss ja nicht gleich so übertreiben wie in Stargate Atlantis, aber die magellanschen Wolken würden mir als Handlungsort gefallen, zumal in der großen magellanschen Wolke etwas Action ist, da dort viele große Sternentstehungsgebiet sind.
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        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
        Wenn man sich mal überlegt, dass in der neuen Zeitlinie die Warpgeschwindigkeit drastisch nach oben gesetzt wurde, da die Enterprise nun immerhin in wenigen Minuten bishin zu einer Stunde von der Erde nach Vullkan fliegen kann, was ja nun nicht unbedingt benachbarte Planeten sind, könnte eine neue Serie auch in einer anderen Galaxie spielen.
        Wie kommst du darauf, dass der Flug nur maximal eine Stunde gedauert hat? Man kann Kirk auch locker 12 Stunden oder länger schlafen lassen. Ist zwar immer noch schnell aber vielleicht mit einem neu entdeckten Subraum-Highway ...
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          Zitat von MFB Beitrag anzeigen
          Wie kommst du darauf, dass der Flug nur maximal eine Stunde gedauert hat? Man kann Kirk auch locker 12 Stunden oder länger schlafen lassen. Ist zwar immer noch schnell aber vielleicht mit einem neu entdeckten Subraum-Highway ...
          McCoy hat im Film gesagt wie lange Kirk weg war und das war nur paar Minuten oder 1-2 Stunden. Die genaue Zahl habe ich nicht mehr im Kopf. Auf jeden Fall war die Reise wesentlich kürzer als 6 Stunden.
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            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            McCoy hat im Film gesagt wie lange Kirk weg war und das war nur paar Minuten oder 1-2 Stunden. Die genaue Zahl habe ich nicht mehr im Kopf. Auf jeden Fall war die Reise wesentlich kürzer als 6 Stunden.
            Wann wurde das denn gesagt?

            Ein paar Minuten waren es jedenfalls nicht, er hatte nämlich genug Zeit in sein Quartier zu gehen uns sich eine blaue Uniform anzuziehen.

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              Ich wüsste auch nicht, wann das mal gesagt worden sein soll. Einzige Erwiderung von McCoy:

              MCCOY: Don't be such an infant.
              (he applies the sedative to Kirk)
              KIRK: Aggh... how long is it supposed to...
              (he falls unconscious)
              MCCOY: Unbelievable.
              Und später McCoys Reaktion - bereits in neuer Uniform - als Kirk wieder erwacht:

              MCCOY: Uh, Jim, you're awake. How do you feel?
              Es gibt keinen Hinweis darauf, wie lange Kirk in Zahlen ausgedrückt geschlafen hat. Einzige Vorgabe wäre, dass Kirk am selben Tag aufwachen muss, weil er sich auf die Ereignisse der Nacht zuvor bezieht.
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                Ich habe dazu eine neue Diskussion im Technik-Forum aufgemacht. -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2457461
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                  Lol, da bin ich auf der Suche nach guten neuen Konzepten für eine siebte Serie und alles was ich kriege, ist eine weitere Anti ST XI Diskussion. Die Moderatoren haben wohl auch irgendwann beim Leseschwall zwischen Xon und Parralax aufgegeben ^^.

                  Dass sich die ST XI Schauspieler für ne Serie kaufen lassen, ist unwahrscheinlich. Und ob ne neue Serie im "neuen" Universum (so wird es ja offiziell gehandhabt) spielt, hängt damit zusammen, was für Vorteile es bringen würde. Eine neue Serie muss genügend neuen thrill haben, um 3 Staffeln zu überleben (TNG ist 100 Jahre später, DS9 ist auf einer Station, VOY ist in der Pampa), danach kann man sich mit nem secondary thrill (7of9 in VOY, Defiant in DS9) behelfen. ENT war wohl mit nem umgekehrten TNG thrill zu ähnlich zu TNG, also als ne bloße Zeitänderung wahrgenommen worden, obwohl man dachte, dass die Primitivität und der Gedanke des neuen Unbekannten einen völlig neuen thrill kreieren würde, aber dem war nicht wirklich so.

                  Demnach bin ich auf der Suche nach nem neuen thrill und da reicht es nicht, wieder 100 Jahre weiter zu gehen wie in STO. Das wäre ja das TNG Ding. Und wenn man dann diesen Aufhänger hat, dann muss man sich überlegen, ob das kanontechnisch Sinn macht oder ob man auf das parallele Universum ausweicht. Wenn ihr mich fragt, dann wäre es genial, wenn im neuen Film deutlich würde, dass es eben nicht unendlich parallelen Welten gibt, sondern aufgrund einer kosmischen Konstante (Q?) eben nur 2. Oder 3, wenn man das Spiegeluniversum noch nimmt. Und dann so viele Brücken geschlagen werden, dass es im Grunde wieder nur ein ST Universum ist. Also z.B. im nächsten Film Picard oder Daniels hinüber reist und versucht die Sache zu richten, wodurch sie zu den Feinden werden bis sie am Ende erkennen, dass die beiden Welten zusammen gehören und eine nicht ohne die andere existieren kann. Wenn man auf die Besonderheit von roter Materie eingeht, würde auch endlich das Stigma des Möchtegern Schwarzes-Loch Macher/ plot device relativiert.

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                    Zitat von exokomp5 Beitrag anzeigen
                    Lol, da bin ich auf der Suche nach guten neuen Konzepten für eine siebte Serie und alles was ich kriege, ist eine weitere Anti ST XI Diskussion. Die Moderatoren haben wohl auch irgendwann beim Leseschwall zwischen Xon und Parralax aufgegeben ^^.
                    Wer im Glashaus sitzt ... So wie ich das sehe, trägst du mit deinem Beitrag auch nicht gerade zum Zweck dieses Threads ("Gerüchte über [die] Star Trek-Zukunft") bei, wenn du über irgendwelche Konzepte hypothetischer Serien spekulierst. Da muss ich dich leider enttäuschen.

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                      Zitat von exokomp5 Beitrag anzeigen
                      Lol, da bin ich auf der Suche nach guten neuen Konzepten für eine siebte Serie und alles was ich kriege, ist eine weitere Anti ST XI Diskussion. Die Moderatoren haben wohl auch irgendwann beim Leseschwall zwischen Xon und Parralax aufgegeben ^^.
                      wahrscheinlich ...

                      Zitat von exokomp5 Beitrag anzeigen
                      Wenn ihr mich fragt, dann wäre es genial, wenn im neuen Film deutlich würde, dass es eben nicht unendlich parallelen Welten gibt, sondern aufgrund einer kosmischen Konstante (Q?) eben nur 2. Oder 3, wenn man das Spiegeluniversum noch nimmt. Und dann so viele Brücken geschlagen werden, dass es im Grunde wieder nur ein ST Universum ist.
                      warum das denn? find die idee mit den parallelen zeitlinien ziemlich gut. zumal es, wenn man schon von so etwas wie alternativen zeitlinien oder paralleluniversen ausgeht, richtig unrealistisch u dämlich wäre, wenn es davon nur 2 oder 3 gäbe. meiner meinung nach zumindest. also ich finde das sollte man ruhig so lassen.

                      Zitat von Xon Beitrag anzeigen
                      Wer im Glashaus sitzt ... So wie ich das sehe, trägst du mit deinem Beitrag auch nicht gerade zum Zweck dieses Threads ("Gerüchte über [die] Star Trek-Zukunft") bei, wenn du über irgendwelche Konzepte hypothetischer Serien spekulierst. Da muss ich dich leider enttäuschen.
                      na ja, noch eher als eure wirklich müsame diskussion in diesem thread. ich freue mich immer wenn hier was geschrieben wird ... da ich denke, es gibt neues. solche diskussionen können wirklich woanders geführt werden . nicht immer so empfindlich reagieren, wenn jemand mal kritisiert...


                      leider hab ich allerdings auch nichts ernsthaftes beizutragen ... gibt scheinbar einfach nichts was die st-serien-zukunft angeht ...

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                        Zitat von TauLeonis Beitrag anzeigen
                        na ja, noch eher als eure wirklich müsame diskussion in diesem thread.
                        So so, eine Diskussion darüber, in welcher Zeitlinie eine neue Serie nun stattfinden wird, trägt weniger zum Thread-Thema "Gerüchte über [die] Star Trek-Zukunft" bei, als eine vollkommen fiktive, willkürliche Spekulation über irgendwelche Serienkonzepte, die abseits jeglicher Realität nur im Kopf eines einzelnen Fans existieren. Das ist doch Blödsinn. Beides ist in gewisser Hinsicht an der eigentlichen Intention vorbei. Wärt ihr als konsequent und würdet euren eigenen Anforderungen an den Thread folgen, hättet ihr eure Beiträge gar nicht geschrieben.

                        Zitat von TauLeonis Beitrag anzeigen
                        nicht immer so empfindlich reagieren, wenn jemand mal kritisiert...
                        Oh Mann, bitte nicht das wieder! Ich kann's nicht leiden, wenn man mir vorwirft, ich reagiere angeblich empfindlich oder rege mich auf. Ich bin so unendlich weit davon entfernt, empfindlich zu reagieren. Wenn jemand was über meine Beiträge sagt, werde ich ja wohl noch darauf reagieren dürften. Das hat nichts mit "empfindlich reagieren" zu tun. Das nennt man Diskussion.

                        Kommentar


                          Zitat von Xon Beitrag anzeigen
                          Oh Mann, bitte nicht das wieder! Ich kann's nicht leiden, wenn man mir vorwirft, ich reagiere angeblich empfindlich oder rege mich auf. Ich bin so unendlich weit davon entfernt, empfindlich zu reagieren. Wenn jemand was über meine Beiträge sagt, werde ich ja wohl noch darauf reagieren dürften. Das hat nichts mit "empfindlich reagieren" zu tun. Das nennt man Diskussion.
                          ja ich kann auch einiges nicht leider . und diskutieren ist das zwar irgendwie auch, wenn man darüber redet, ob ein beitrag sinnvoll war oder nicht und ob du dich aufregst oder nicht ... aber irgendwie auch ziemlich sinnlos und uninteressant für alle anderen.
                          abgesehen davon dass ein spruch wie "du machst es ja auch nicht besser" nicht gerade eine tiefgreifende diskussion ist und natürlich auch weit von empfindlich reagieren weg ist *gg*. aber egal, ich hatte eigentlich nicht vor rumzunerven ... und werds hiermit auch lassen. mache ja jetzt schon das was ich selber hier nicht wollte . sorry für diese intervention. meld mich nächstes wieder wenn ich was zu sagen hab ^^

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                            Hm, und wenn es dann tatsächlich mal Gerüchte über die Zukunft von Star Trek gibt, postet es keiner ...

                            Laut diesem Artikel bei TrekMovie.com würde Tim Russ wohl am liebsten eine neue Serie haben wollen, die Charaktere aus den verschiedenen Spinoffs zusammenbringt (natürlich getreu der etablierten Zeitlinie, wie er sich verpflichtet fühlt, zu betonen). Statt einem Prequel würde er eine Serie produzieren, die weiter in die Zukunft geht. Hinzu kommt, dass er andeutet, dass einer seiner ehemaligen Schauspielkollegen von Voyager wohl gerade dabei ist, ein Star Trek-Projekt zu realisieren. Allerdings sagt er nicht, um wen es sich dabei handelt. Er verrät aber, dass sein Kumpel Sky Conway wohl angeblich gerade das Konzept für eine neue Star Trek-Serie entwickelt und CBS vorgeschlagen hat.

                            Ich mag Tim Russ, aber finde, dass seine Ideen Nonsens sind. Schon schade, wie man bei TrekMovie.com wohl davor zurückschreckt, die Sache mal etwas kritischer zu kommentieren. Wahrscheinlich hat man Angst, sich die Beziehung zu Russ zu verspielen.

                            Wenn bei einer solchen Idee, wie Tim Russ sie hat, nur so ein Dreck wie Of Gods and Men herauskommt, dann nein danke, sowas möchte ich sicherlich nicht sehen. Ich möchte gut produziertes, spannendes und innovatives Fernsehen und nicht so etwas wie Of Gods and Men, das im Grunde ein unverschleiertes, ungeniertes Abfeiern auf den Star Trek-Mythos ist, in dem man statt auf eine durchdachte, spannende Story lieber auf lauter Cameos irgendwelcher alter Hintergrundfiguren baut. Auf so eine Serie kann ich gut verzichten.

                            Zu diesem Zeitpunkt bin ich mir fast sicher, dass man eine dieser drei Ideen in den nächsten Jahren verwirklichen wird: Eine Kelvin/Pike/Robau-Serie, eine Serienversion des aktuellen Filmuniversums oder eine Serie, die mit völlig neuen Charaktere weiter in der Zukunft spielt. Und ich denke, mit allen drei Ideen wäre man besser bedient als mit dem, was Tim Russ da im Kopf hat. Finde jedenfalls ich.
                            Zuletzt geändert von Xon; 01.12.2010, 10:36.

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                              Zitat von Xon Beitrag anzeigen
                              Hm, und wenn es dann tatsächlich mal Gerüchte über die Zukunft von Star Trek gibt, postet es keiner ...
                              Ich war schon versucht, es zu posten. Aber ich habe mir dann halt doch gedacht: "Was Russ da quatscht ist irgendwie blödsinnig."

                              Zumal ein "externer" Vorschlag, wie eine neue ST-Serie aussehen kann, wohl auch kaum eine Chance hat, von CBS angenommen zu werden. Nicht ohne Unterstützung von Abrams/Orci/Kurtzman/Lindelof.

                              Zu diesem Zeitpunkt bin ich mir fast sicher, dass man eine dieser drei Ideen in den nächsten Jahren verwirklichen wird: Eine Kelvin/Pike/Robau-Serie, eine Serienversion des aktuellen Filmuniversums oder eine Serie, die mit völlig neuen Charaktere weiter in der Zukunft spielt.
                              Meine volle Zustimmung.
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                                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                                Ich war schon versucht, es zu posten. Aber ich habe mir dann halt doch gedacht: "Was Russ da quatscht ist irgendwie blödsinnig."
                                Ja, ich denke auch, dass das, was Tim Russ da sagt, immer ein Gerücht bleiben wird. Das ganze wirkt eher wie der Versuch, eine Kampagne zu starten, um ihm wieder eine Festanstellung bei Star Trek zu besoregen.

                                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                                Zumal ein "externer" Vorschlag, wie eine neue ST-Serie aussehen kann, wohl auch kaum eine Chance hat, von CBS angenommen zu werden. Nicht ohne Unterstützung von Abrams/Orci/Kurtzman/Lindelof.
                                Hm, ich weiß nicht. Ist das wirklich so? Ich bin mir unsicher, was da die internen Abläufe betrifft. CBS-Star Trek (TV) und Paramount-Star Trek (Film) sind ja mittlerweile zwei weitesgehend voneinander unabhängige Entitäten. Meinst du wirklich, man wäre bei CBS auf Abrams' (& Co.) Segen angewiesen, wenn es um eine neue Fernsehproduktion geht? Klar, klüger wäre es, Hand in Hand mit Paramount zu konzipieren, aber CBS kann doch mit der Marke im Grunde machen, was es will, oder?

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