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Einbindung der Fans?

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  • Einbindung der Fans?

    Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich verstehe Rick Berman überhaupt nicht. Ich meine, in diesem Geschäft geht es ja um Kohle, Kohle und nochmals Kohle. Und wenn ein Film/Serie gemacht wird, dann hofft man, das man gute Einschaltquoten hat. Gute Einschaltquoten bekommt man deswegen von den treu gewonnenen Fans.

    Also wenn ich Rick wäre, würde ich bei dem Sender, wo ich ST produziere, ein eigenes Forum aufmachen, damit ich mich mit den Fans unterhalten kann, was bisher falsch gelaufen ist, bzw. was ich besser machen kann. Wenn ich in ständigem Kontakt mit den Fans bleibe, dann werden sie mir auch nicht davonlaufen, sowie bei ENT es zum Teil echt schon abläuft.

    Also, das dwarum macht er ann nicht? Ich meine, mit diesem Modell wären alle zufrieden, sowohl die Produzenten und auch die Fans bzw. alle anderen die so mitwirken.
    Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

    Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

  • #2
    Ich denke, Rick Berman glaubt, dass alle Fans was gegen Neuerungen haben.

    Ok, ich war auch von DS9 anfangs enttäuscht, ich denke sogar wenn die ersten Staffeln, die ja nicht schlecht waren, noch besser gewesen wären.

    Also 100% Unrecht hat er nicht.


    Nur leider konnte man spätestens bei Enterprise sehen, dass die momentan verantwortlichen keine Ahnung haben, was man mit dem Potential macht, oder was in früheren Star Trek Episoden passiert ist!!!

    Genau hier verstehe ich nicht, warum er auf Taub macht. Man ist nicht gezwungen auf die Fans zu hören, aber diese wissen nunmal am besten, was wann, wie passiert ist, imo besser als jeder Autor oder Produzent!

    Sie könnten davon wirklich profitieren.
    Also, ich würde nicht auf alles Geschrei hören, da immer jemand schreien wird, aber was Kontinuität anbelangt sind Fans unverzichtbar.
    Noch wichtiger empfinde ich die Tatsache, dass neben vielen unausgegorenen oder nicht wirtschaftlichen Ideen und Konzepten von Fanseite aus, auch geniale Konzepte kommen, die man dann einfach gratis aufgreifen und verfeinern oder verändern kann und am Ende auch noch die Lorbeeren einsackt.

    Letztendlich sind die Fans unverzichtbar und in manchen Punkten sogar offener für neues, als die Produzenten/Autoren bei Trek.
    "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
    Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

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    • #3
      Ich weiß zwar nicht, ob Rick Berman in den Foren unterwegs ist, aber von einigen ehemaligen "einflussreichen" Autoren hat man immermal wieder gehört, dass sie sich in dem ein oder anderen Forum unter "unbekannten" nicknames verborgen haben, um Meinungen auszutauschen.
      Bei Berman und Braga habe ich aber eher die Meinung, dass die Herren arrogant genug sind, so etwas nicht zu tun.

      Verkehrt wäre die Einbindung der Fans sicherlich nicht, aber die Bindung, welche man in den Jahren zuvor durch die Möglichkeit der Einsendung von Drehbüchern oder Storys an Paramount gab, hat man ja mit Beginn von Enterprise auch abgeschafft - ein kleiner Faustschlag ins Gesicht der Fans war das IMO schon.

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      • #4
        Nun, ich denke es ist in der Tat sehr schwierig die Fans einzubinden.
        Einerseits ist es sicher so, dass es die Fans selbst sind, die naturgemäß am besten wissen was sie gerne sehen würden, aber man muss immer auch bedenken dass eine Serie nicht nur für ihre wirklichen Fans gemacht wird, sondern auch für den Gelegenheitsseher.
        Leider ist es oft so, dass ein wirklicher Fan und der Gelegenheitsseher andere Anspüche stelllen.

        Insofern ist es schon schwierig da einen Konsens zu finden, aber dennoch muss ich sagen dass es die Herren B&B doch etwas zu weit treiben mit ihrem kategorischen Ausschließen einer Beteiligung der Fans.
        “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
        They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
        Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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        • #5
          Natürlich wäre es gut, wenn B&B zumindest ETWAS MEHR auf die Fans hören würden. Zumal ich von vielen hier schon wirklich gute Vorschläge für den weiteren Verflauf von Star Trek gehört habe.

          Dass alle Fans was gegen Neuerungen haben hat Berman sicherlich nicht so unrecht, wenn man an das Protestgeheul zu Beginn der Next Generation denkt.

          Ich finde ein Mittelweg wäre klasse. Möchte hier auf PJ beim Herr der Ringe verweisen. Obwohl auch er als Autor und Regisseur "sein Ding durchgezogen hat", so hörte er doch immer wieder auf die Fans. Siehe Arwen bei Helms Klamm, körperlicher Sauron usw., welche allesamt den Fans zu liebe aus der Trillogie gestrichen wurden.

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          • #6
            Es gibt aber auch einen Spruch "Viele Köche verderben den Brei".
            Was ich damit sagen will ist das das zu viele fans einfach zu viele Einwände hätten und so Star trek nicht mehr das wäre was es jetzt ist.

            Enterprise
            Ich brauche kein Sex, das Leben fickt mich jeden Tag.

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            • #7
              Ich wüsste schon, was ich in so ein Forum schreiben wüde: Don't sell to sat.1!
              Sag "Qapla'"! *knips*

              www.kriegerimperium.de
              www.st-rpg.de (SAE)
              www.uss-hathor.de

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              • #8
                Also, ich habe damit nicht gemeint, dass man den Fans alles überlässt. Mir ist es nur darum gegangen, dass sich die Produzenten hier und da mal einen Rat von den Fans geben lassen. Die abschließend immer noch oberste Priorität ist ja der Produzent, da gibt es nichts daran zu rütteln.
                Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

                Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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                • #9
                  Zitat von Aci
                  Also, ich habe damit nicht gemeint, dass man den Fans alles überlässt. Mir ist es nur darum gegangen, dass sich die Produzenten hier und da mal einen Rat von den Fans geben lassen. Die abschließend immer noch oberste Priorität ist ja der Produzent, da gibt es nichts daran zu rütteln.
                  Ja gut aber dann erstmall sinvolle vorschläge aus den blöden vorschlägen filtern.
                  Weil es gibt ja auch dort regeln warum was an seinen Platz muss.


                  Enterprise
                  Ich brauche kein Sex, das Leben fickt mich jeden Tag.

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                  • #10
                    Wenn man jetzt mal schlau wäre, dann würde man sich ein paar Mitarbeiter suchen, die weltweit, oder zumindest in den USA die Foren durchforsten. Die könnten dann ja versuchen die gröbsen Geschmacksrichtungen zu filtern und sich ein wenig daran orientieren. Zum Beispiel kann man erkennen ,dass 99% der User in diesem Forum gegen ein Prequel im nächsten ST Film sind (Ich weis jetzt allerdings nicht , wie das in anderen Ländern gesehen wird -> Idee mit Vorbehalt). Zumindest könnte man da ansetzten den Film zu planen.
                    Ähnlich viele finden sich auch, die wollen ,dass Charaktere der verschiedenen Serien auftauchen und zusammengebarcht werden. Wenn man auf diesen groben Richtungen die Wüsche der Fans verfolgt, dann sind die Voraussetzungen für volle Kassen beim nächsten Film doch schon mal gegeben.
                    Wenn man dann noch den Tipp beachtet die Story mal besser zu überdneken und sich Zeit zu lassen, weil wir alle gern warten und dann noch ein Rest Kreativität der Autoren die Details ausarbeitet (weil das würde ich schon gern denen überlassen), dann siehts doch mit der Zukunft von ST gar nicht so schlecht aus.
                    Alles was geschehen kann wird geschehen! Data
                    Is a job worth doing it, it is worth dying for.

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