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[Vote] Bestes Serienfinale, Part II

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  • [Vote] Bestes Serienfinale, Part II

    Aus gegebenem Anlass, dem Ende von "Star Trek: Enterprise", wurde der erste Vote über das beste ST-Serienfinale geschlossen. Die Meinungen und einzelnen Stimmabgaben, sowie das Wahlergebnis kann man sich hier ansehen:

    » [Vote] Bestes Serienfinale


    In diesem Thread ist nun das Finale von ENT hinzugefügt worden. Diese separierten Neuinitialisierung der Umfrage soll u.a. ermöglichen, die Meinung über das Finale einer "Star Trek"-Serie unter Berücksichtigung des nun erfolgten Endes von "Star Trek: Enterprise" abzugeben.


    BITTE VOR DER STIMMABGABE BEACHTEN

    Falls sich die Ansichten von Leuten, die im ersten Thread schon teilgenommen haben, geändert haben sollten, wäre es toll, wenn dies kurz via Beitrag dargelegt werden könnte.

    Falls sich im Laufe dieses Threads Meinungen ändern sollten, z.B. weil aus Gründen des Nicht-Sehens eines Finales zunächst eine andere Ansicht vertreten wurde, diese sich aber nach Ansehen eines Finales (wie der dt. Fassung von "These Are The Voyages..." beispielsweise), dann bitte ich dies entsprechend via PN einem Moderatoren mitzuteilen oder ggf. in einem Beitrag mit der neuen Meinung zu vermerken, damit die Stimmabgabe entsprechend geändert werden kann.

    Nun viel Spaß beim Vote und dem Schreiben eurer Meinungen und Ansichten.
    205
    TOS: Turnabout Intruder / Gefährlicher Tausch
    0.49%
    1
    TAS: The Counter-Clock Incident / Weltraumkosmetik
    0.49%
    1
    TNG: All Good Things / Gestern, Heute, Morgen
    43.41%
    89
    DS9: What You Leave Behind / Das, was Du zurück lässt
    36.59%
    75
    VOY: Endgame / Endspiel
    18.05%
    37
    ENT: These Are The Voyages... /
    0.98%
    2
    Zuletzt geändert von AKB; 15.05.2005, 23:56. Grund: Überflüssige Klammer entfernt.

  • #2
    Nachfolgend meine eigene Meinung zu den Serienfinalen. Rein theoretisch hätte ich mir es jetzt einfach machen können und auf bereits abgegebene Ansichten im ersten Serienfinal-Thread verweisen können. Doch im Zuge mit der Bewertung zu ENT möchte ich nochmal alles ausführlicher darlegen, zumal ich gleichzeitig auch die Chance ergreifen möchte, mehr zu der einen oder anderen Finalepisode zu sagen, als beim letzten Mal. Gut, dann wollen wir mal anfangen.

    Als allererstes sollte man, denke ich, erwähnen, das „Gefährlicher Tausch“ [TOS] kein Finale in dem Sinn ist. Zwar hatte TOS schon seit der ersten Staffel mit der drohenden Absetzung zu kämpfen, dennoch wurde das Finale dieser Serie nie geschrieben. „Gefährlicher Tausch“ ist einfach eine ganz normale Einzelepisode, wie die übrigen innerhalb der Originalserie das auch waren. Nur mit dem Unterschied, dass eben dieses Mal dann tatsächlich Schluss war. Sie mag die Classicserie zwar gewissermaßen abschließen, da es wie gesagt keine vierte Staffel gab, eine normale Einzelfolge als solche ist sie dennoch. Daher kann man sie meiner Meinung nach auch nicht auf die selbe Stufe stellen, wie „Gestern, Heute, Morgen“ oder „Endspiel“, die als tatsächliches Finale ihrer jeweiligen Serie konzipiert wurden.

    TAS habe ich offen gesagt noch nie gesehen. Und wirklich ein Interesse habe ich für diese Serie auch nie entwickelt. Insofern kann ich auch keine Beurteilung abgeben bzw. Meinung vertreten. Was ich jedoch sagen kann ist, dass ich persönlich in „Star Trek“ nur die Realverfilmungen sehe, nicht die Zeichentrickserie. Zudem ist sie doch eher für ein jüngeres Publikum der 1970-er Jahre geschrieben worden, wenngleich sie durchaus Charakterzüge für ein älteres Publikum tragen mag – laut deren Produzenten zumindest.

    Komme ich nun also zu meiner ersten wirklichen Bewertung, dem PLATZ 4, wobei ich bei ENT eigentlich auch noch nicht wirklich urteilen kann. Denn „These Are The Voyages...“ habe ich weder in der englichen Version gesehen, noch... okay. Ich denke, das muss ich nicht weiter erwähnen, denn die gibt’s ja auch noch gar nicht. Wie dem auch sei. Anhand einer recht ausführlichen Zusammenfassung von spidy und eines sehr gut geschrieben Rückblicks von Han Solo (nicht nur inhaltlich) konnte ich mir im Vorfeld doch ein recht gutes Bild von der finalen Episode von „Star Trek: Enterprise“ machen. Und was ich da gelesen habe, hat mir eigentlich nicht wirklich gefallen. Alleine die Tatsache, dass man das Ende des vierten Ablegers quasi auf einen Handlungsfüller einer Episode („Das Pegasus-Projekt“) des zweiten Ablegers „Star Trek’s“ getrimmt hat, hat mir schon gereicht. Vielleicht begreife ich den näheren Sinn auch erst, wenn ich diese Folge gesehen habe – sofern sie über soetwas, wie einen Sinn verfügt.
    Dennoch halte ich die Idee, einen 2370er-Riker zu zeigen, der sich maßgeblich mit den Ereignissen um die Föderationsgründung beschäftigt, um sein Dilemma – nämlich sich Pressman unterzuordnen oder Picard die Sache mit der Pegasus zu beichten – zu lösen und dabei in der Simulation einen mit der ENT-Crew agierenden Koch spielt, für absolut unangebracht. Ebenso wie aus Shran einen Kriminellen werden zu lassen. Vor allem nach den Ereignissen aus „United“ ist das ein schwerer Schlag in die Magengrube von Fans und Produzent. Gut, auf die näheren Umstände werde ich nicht weiter eingehen. Einzig und alleine die Schlussszene mit der Enterprise-Konstellation und dem legendären Vers, den schon TOS und TNG geprägt hat, fand ich persönlich gut (und es war auch das Einzige, was ich von der kompletten Episode zu Gesicht bekommen habe).

    Viel eher hätte es mir zugesagt, wenn man „These Are The Voyages...“ in Rikers Task Force-Mission eingebunden hätte, die er und Troi auf der USS Titan begonnen hat; nach „Star Trek: Nemesis“. Bezogen auf die Gründung der Föderation und dem aktuellen Auftrag ins romulanische Sternenimperium hätte man hier – wenn man schon Riker und Troi einbringen musste – ein sehr schönes und vor allem der Serie angemessenes Ende schreiben können. Wobei ich auch erwähnen muss, dass mir ein reines ENT-Finale, dass sich nicht nur ausschließlich das Finale der Serie zeigt, sondern sich auch eingehender mit der Gründung der Vereinigten Föderation – dem Sinnbild von 40 Jahren „Star Trek“ beschäftigt hat. Harmakhis hat dabei einen schönes Alternativende im ENT-Forum dargelegt, dass mir ebenfall hier sehr zugesagt hätte: einen ergreifenden Moment zu zeigen, wie die Crew vollständig versammelt in der Ferne auf die neuen Warp7-Schiffe und damit dem Horizont und der Zukunft entgegenblickt. Stattdessen wird laut den Aussagen das Holodeckprogramm von Riker einfach beendet und die Enterprise-D (im Hintergrund das Asteroidenfeld aus „Das Pegasus-Projekt“) fliegt zusammen mit den beiden anderen Enterprise aus dem Bild und Tucker verliert auf völlig infantiler Weise sein Leben. Nun ja. So viel dazu und zu Bermans und Bragas Können bzw. Feingefühl. Ein weiterer Minuspunkt: es ist keine Doppelfolge. Gerade die Gründung der Föderation hätte man eingehender bzw. eindringlicher behandeln müssen, da es alles andere als ein unbedeutendes Ereignis in der Geschichte „Star Trek’s“ ist. Wie auch immer.

    In meiner eigenen Meinung liegt bisher „These Are The Voyages...“ ganz hinten (TOS zähle ich wie gesagt nicht und TAS fällt aus meiner Wertung raus, da ich es nicht kenne). Und ich bezweifle, dass sich daran etwas ändern wird. Vor allem im Zuge der folgenden Finalepisoden.

    Komme ich daher nun zu meinem PLATZ 3, dem Finale von VOY, „Endspiel“. Nun, eigentlich sollte man annehmen, dass allen beteiligten um „Star Trek: Voyager“ wussten, dass das Raumschiff Voyager spätestens mit dem Ende des dritten Ablegers von ST nach Hause gekehrt. Und die Heimkehr war DAS ZIEL in der Serie, das immer wieder deutlich gemacht wurde. Außerdem war ebenfalls klar, dass es sich in „Endspiel“ um die Borg drehen würde. Und hier wären wir gleich auch schon mal bei Punkt 1. Die Borg wurden im Verlauf der Serie meiner Meinung nach einfach nur in die Lächerlichkeit gezogen – wobei hier auch durchaus die Erfindung der Borg-Königin für „Star Trek: Der erste Kontakt“ schuld sein dürfte. Nicht nur, dass man diese wieder einmal besiegt hat, nein, man hielt es offenbar auch noch für wichtig gleich einen kompletten Unikomplex zu vernichten und die Borg auf ein vergleichweise witzloses Minimum zu reduzieren. Das sie dabei den ganzen Charme verloren haben, denn sie in TNG einst hatte, hat man wohl nicht beachtet. Für mich haben sie zumindest die Faszination verloren, die sie mit „Zeitsprung mit Q“ ausgelöst haben. Da gab es auch noch keine Borg-Königin.
    Des Weiteren, was noch viel wichtiger ist: die eigentliche Heimreise der USS Voyager. Die kam in Endspiel meines Erachtens viel, viel zu kurz. Aber genau das war doch die Grundidee der Serie. Ein Raumschiff zu zeigen, dass es in die Weiten des Weltalls verschlägt, fern von jeder bekannter Zivilisation, ausgesetzt von unbekannten Gefahren, immer das Ziel vor Auge: die Erde heil, gesund und in einem Stück wieder zu erreichen. Darauf hat Captain Janeway und ihre Crew hingearbeitet. Stattdessen wurde die eigentliche Heimkehr aber abrupt und kurzweilig insziniert. Die Voyager zerstört das Transwarpknotennetz und landet, wie es der Zufall so will im richtigen Transwarpkanal gen Heimat. Auf der anderen Seite wird das Schiff von einem Flottenverband der Sternenflotte in Empfang genommen, ein kurzes „Wir sind zu Hause“ vom Captain, das war’s. Schade eigentlich.

    Was mir an „Endspiel“ dagegen gefallen hat war, dass man die Handlung mit einer alternativen Rückkehr bzw. einem zehnjährigen Feiern jenes Ereignisses begonnen hatte lassen. Interessant war auch zu sehen, wie sich die einzelnen Figuren im frühen 25. Jahrhundert entwickelt haben und wie deren Schicksal zum Teil verlaufen ist. Und man kann auch nicht behaupten, dass die Story um die Rückkehr der Voyager weder spannend, noch unspektakulär erfolgt ist. Dennoch bleibt als einziger Wehmutstropfen, dass man genau eben dieses Ereignis am Schluss nicht weiter ausgebaut hat. Darüber hinaus empfand ich „Endspiel“ als recht unterhaltsam. Auch der Part um Reginald hat mir recht gut gefallen, der seit „Das Pfadfinder-Projekt“ ja mehr oder weniger zu einem Teil des letzten Reiseabschnittes der Voyager wurde. Aber auch der Handlungsbogen um Admiral Janeway, die von Gewissensbissen geplagt wird und auf Grund dessen beschließt, die Vergangenheit zu ändern, wurde recht unterhaltsam dargestellt. Daher kann ich dieses Serienfinale ruhigen Gewissens auf den dritten Platz positionieren.

    Auf PLATZ 2 folgt der Abschluss von „Star Trek: Deep Space Nine“. Neben dem TNG-Finale bildet „Das, was Du zurück lässt“ eines der besten Finalisierungen im gesamten „Star Trek“-Universums, wenngleich ich nach dem ersten Mal anschauen, das Ende von DS9 irgendwie so gar nicht mochte. Doch dies hat sich nach nochmaligem Ansehen geändert. Der Grund, warum mir diese Ende zu Anfangs nicht gefiel, war die so endgültig wirkende Beendigung der Serie. Anders als bei den anderen Serien – und jetzt auch bei ENT -, war der Schluss immer offen. Doch wenn man die letzten Sekunden von DS9 betrachtet, als Jake und Kira am Fenster steht, die Kamera sich weg von ihnen bewegt aus der Station und letztlich auch aus dem System fährt, dann schießt einem dabei nur ein Gedanke durch den Kopf bzw. lässt die ganze Situation irgendwie real werden: „Das war es also. ‚Star Trek: Deep Space Nine‘ ist also tatsächlich zu Ende“.
    Und ich muss zugeben, dass dies doch ein sehr ergreifender und bewegender Moment ist. So etwas habe ich bisher noch nie bei einem anderen Finale gespürt, denn ich konnte mich immer mit dem Gedanken trösten, dass es nicht zu Ende war. Irgendwie ging es schon weiter.

    Alles in allem empfinde ich „Das, was Du zurück lässt“ als ein angemessenes und würdiges Ende für eine der großartigstens Serien im gesamten „Star Trek“-Universum. Strickmuster und Umsetzungsart wurden bis zur letzten Sekunde beibehalten. Besonders hervorzuheben ist vor allem der zweite Teil des DS9-Finales. Wie bereits in dem anderen Thread erwähnt, waren neben dem relativ öden Winn/Dukat-Strang die Rückblendungen zu den einzelnen Hauptfiguren bewegend insziniert worden. Schade ist nur, dass man hier Jadzia vergessen hat, die immerhin sechs Jahre lang ein Teil der Serie gebildet hat. Dennoch wurde der Tiefgang bewahrt, den „Star Trek: Deep Space Nine“ all die Jahre lang charakterisiert und ausgezeichnet hat. Und Eigenschaften wie etwa Feingefühl ist alles andere, was Ira Steven Behr und seinem Team während der Produktion des dritten ST-Ablegers gefehlt hat. Und gerade die Schlusssekunden mit dem „Ausfaden“ aus der Station ist eine Szene, die selbst heute noch gute sechs Jahre nach dem Ende der Serie eine Gänsehaut verursacht.

    „Star Trek: Deep Space Nine“ mag zwar sicherlich die action-, kriegs- und blutreichste Serie der Trek-Saga sein, aber angesichts des Strickmusters der 176 Episoden und der weit mehr als 50 Gesellschaftshandlungen und kritisierenden Erzählungen wird alles in eine Gesamtstruktur gesetzt, die so bisher einzigartig geblieben ist.
    Und „Das, was Du zurück lässt“ ist wie gesagt ein würdiger Abschluss für diese tollen sieben Jahre „Star Trek“. Gesehen von der dargestellten Dramaturgie, dem Tiefgang und der Konstruktion ist das Serienende genauso einmalig, wie die Serie, die dazugehört und sieben Jahre tolles „Star Trek“ zeigt. Daher kann man meines Erachstens jenes Finale auch nicht mit den übrigen von TNG, VOY und ENT vergleichen, von TOS ganz abgesehen.

    Als PLATZ 1 folgt daher – und das war auch meine Wahl in der Umfrage -, Gestern, Heute, Morgen“ aus TNG; obwohl ich DS9 und TNG schon beinahe beide auf den ersten Platz legen würde. In all den Jahren bleibt der TNG-Abschluss aber dennoch mein absoluter Favorit unter den „Star Trek“-Finalepisoden, auch wenn dieser Zweiteiler nur halb so emotional bewegend ist, wie das DS9-Finale.

    Aber abgesehen davon kann man meiner Meinung nach das Ende mit jenem des dritten Ablegers vergleichen. Denn unter Berücksichtigung von Konstruktion und Machart beider Serien wurden diese auf ganz unterschiedlicher Weise und in einem anderen Kontext finalisiert. Als logisches Ende für TNG konnte also nur ein Abschluss von dessen Anfang sein: „Der Mächtige / Mission Farpoint“. Zwar hatte „Star Trek: The Next Generation“ keine konstant fortlaufenden Handlungstränge, wie das in „Star Trek: Voyager“ oder „Star Trek: Deep Space Nine“ der Fall war, aber kontinuierliche Fortführungen gab es trotzdem. Eines davon war das Konstrukt aus Captain Jean-Luc Picard und dem mächtigen Q; zwei Figuren, die ohne die andere nicht funktioniert. Unnnötig zu erwähnen, dass Q in VOY beinahe genauso verkommen ist, wie die Borg: beides waren am Ende der Serie nicht mehr das, was sie einst in TNG waren.

    Und gerade hier funktionierten sie beide am Besten. Alleine die Idee, dass Q für Picard eine alternative Zeitlinie schafft und diesen dort erst die Menschheit auslöschen lässt, ihm dann aber indirekt hilft eben genau dieses zu verhindern, ist nicht nur originell, sondern auch unheimlich gut umgesetzt worden – ganz im Sinne des Serienanfangs und dessen immer wiederkehrendes Aufeinandertreffen von Picard und Q, welches zahlreiche tolle Episoden mitsich gebracht hat (u.a. „Willkommen im Leben nach dem Tode“).
    „Gestern, Heute, Morgen“ überrascht nicht nur mit einer brillianten Story, sondern zeugt zudem alles andere von langweiligen, stupiden oder gar einfallslosen Szenen. Gerade die bereits angesprochene Idee, das Q für Picard eine alternative Zeitlinie schafft, macht dieses Finale nicht nur interessant, sondern auch sehenswert. So muss Picard sich durch drei Zeitlinien bewegen und nach einer Lösung zur Rettung der Menschheit suchen, die er selbst auf Grund von diversen Aktionen beinahe vernichten würde. Denn damit soll er zeigen, dass die Menschen würdig sind, sich weiter durch den Weltraum zu bewegen und eben keine Barbaren mehr sind, für die Q sie im Pilotfilm noch verantwortlich gemacht hat. Das Zusammenspiel aller drei Zeitepochen (2364, 2370 und 2405) führt dann letztlich zu Lösung eines Problems, das eigentlich nur fiktiv war und letztenendes nicht existiert hat.
    Vor allem diese finalisierende Konstellation zwischen Q und Picard ist wichtig für das Ende der Serie gewesen, das absolut angemessen und passend für das nächste Jahrhundert war.

    Schlussendlich gab es ebenfalls ein Ausfaden in „Gestern, Heute, Morgen“. Jedoch war es im Gegensatz zu DS9 nicht endgültig. Das anschließenden Verschwinden der Enterprise-D in den Tiefen des Weltraums – in dem Fall hat sich nämlich nicht der Zuschauer von dem Objekt wegbewegt, wie bei DS9, sondern das Objekt vom Zuschauer – hat mich zudem an den Abschluss von „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ erinnert: „...und das Abenteuer geht weiter“.

    Alles in allem gibt es nichts, was man an „Gestern, Heute, Morgen“ bemängeln kann. Insofern bleibt es (nach wie vor) meine persönliche Nummer 1 unter den ST-Serienfinalen, an das die anderen – bis auf DS9 – nicht herankommen. Eines der grandiosesten Ende überhaupt!

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    • #3
      Hi!
      Ich habe für das Serienfinale von DS9 gestimmt. Ich bin der Meinung, es ist das einzige Finale, in dem ich richtig die Chance bekomm,von den Darstellern Abschied zu nehmen. "Gestern, Heute, Morgen" ist zwar eine gute Folge, aber meiner Meinung ein schwacher Abschied. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich überrascht, als keine Fortsetzung kam. Außerdem finde ich es schade, dass die Ideen (z.B. die Picard-Crusher-Beziehung) in den Filmen nicht wieder aufgegriffen worden sind.
      Bei Voyager ging mir alles zu schnell. Da waren sie noch im Transwarpkanal, schlagen sich mit den Borg rum, B'Ellana bringt nebenbei noch ihr Kind auf die Welt und *bumm* ist man auch schon da...und vorbei ist es. Nein, ich finde DS9 gab einem genug Spannung und ruhige Momente des Abschieds gleichermaßen. Deshalb ist es mein Favorit!
      Ciao, Tini

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      • #4
        Zitat von Adm. K.Breit
        Denn „These Are The Voyages...“ habe ich weder in der englichen Version gesehen, noch...
        .....
        Anhand einer recht ausführlichen Zusammenfassung von spidy und eines sehr gut geschrieben Rückblicks von Han Solo (nicht nur inhaltlich) konnte ich mir im Vorfeld doch ein recht gutes Bild von der finalen Episode von „Star Trek: Enterprise“ machen.
        Die Sache ist doch die. Ich habe auch das von Spidy und Han Solo (obwohl er mir als ENT-Nicht-Möger ein Begriff ist) Geschriebene gelesen und habe echt Angst bekommen.
        Aber ganz ehrlich: Manche mögen auch nach Sichtung gewisse Dinge bemängeln, aber es wirkt, wenn man es gesehen hat (so geht es mir), doch deutlich anders.
        Ein Beispiel: Riker küsst T'Pol (als Hologramm eingefroren) und das Bild dazu. Ich dachte mir "Ah, das ist schon doof! Was soll das?"
        Die Szene: Riker hat ja nunmal sein Entscheidungsproblem bzgl. der Pegasus. Riker unterhält sich als Koch mit T'Pol. T'Pol sagt einen wichtigen Satz, der maßgeblich zu Riker's Entscheidung beiträgt, ihm geholfen hat! Darauf hin "freezt" er T'Pol ein, sagt "Danke" und küsst sie noch zum Dank.
        Ich meine, dass Küssen mag etwas komisch bleiben, aber es wirkt schon gänzlich anders, als nur die reine Information oben!



        So, jetzt aber meine Meinung zu meinem Vote.

        TAS ist für mich auch nicht zu ST zugehörig und ich habe es auch nie gesehen und das will ich auch nicht.
        TOS kenne ich schon, aber es ist für mich die "schlechteste" ST-Serie, mit der ich mich nur bedingt anfreunden kann. Nostalgie, 60er, etc. Und da die letzte Folge kein eigentliches Finale, sondern eine ganz gewöhnliche Einzelepisode ist....


        Platz 4 - ENT "These are the voyages..."
        Allerdings nur ganz knapp! Und es ist für mich auch weniger das "schlechteste Finale", als viel mehr das "am wenigsten Gute". Zudem ENT für mich irgendwie zwei Finale hat, aber dazu vielleicht gleich noch mehr.
        "These are the voyages...": Es gibt ENT-"Nicht-Möger" und diejenigen, die es mögen (oder lieben). Ich gehöre zu letzterem (lieben stimmt teilweise, aber ich übertreibe mal nicht). Nach einer Serie mit einigen Fehlern/Problemen, aber auch neuen Wegen und einer geilen und einer grandiosen Staffel (3 und 4), entspricht dieses Finale dem Gedanken der Serie. Nämlich: Will man wie immer ein "übliches" Finale machen oder mal was Neues? Das sollte man sich schon ein wenig vor Augen halten, bevor man losmeckert.
        Aber ich will mich hier nicht ewig aufhalten, ausführlicher im Episoden-Unterforum von ENT. Mir hat die Idee des TNG-Einbezugs mit der Ente-D, dem Pegasus-Problem und Deanne und Will in der Ausführung dann doch sehr gut gefallen. Die Actionreichen Szenen waren sehr gut, es gibt leider auch ein paar "Hänger". Besonders stark finde ich aber die Szene mit Trip, wie er den Rest rettet (Shran's Tocher wieder rausgeben? Nein!) und natürlich in der Sickbay, Phlox' Blick (Oscarreif!) und wunderschön ist die Szene, in der T'Pol Archer umarmt und natürlich die 3 Enterprises in den letzten 30 Sekunden, mit dem originalen Theme-Spruch. (@AKB: Keine 3 Enterprises nebeneinander. Sie werden hintereinander gezeigt - D, 1701, NX-01 - und jeder Captain spricht einen Teil des Spruches)


        Platz 3 - VOY "Endgame"
        Knapp vor dem ENT Finale, weil hier einfach mehr Emotionen in geballter Form und Action geboten wird, die mir schon gefällt. Die Szenen mit den Borg, der Borg-Queen, der Rettung durch Zeitsprung usw. gefällt mir sehr gut, ist gut inszeniert und schlägt (bei mir) ein!
        Dem gegenüber stehen blöde Dinge wie Chakotay-Seven und am schmerzlichsten natürlich, dass man nichts von der VOY und den Charakteren im Alpha-Quadranten sieht! Das ist schon ein gewisser Fauxpas!


        Platz 2 - DS9 "What you leave behind"
        Das DS9-Finale. Das Ende meiner Lieblings-ST-Serie. Tja, jetzt werden zig Leute große Augen machen... Ich habe es noch nicht gesehen! Aber ich weiß ziemlich haargenau, was drin vorkommt (ausführliche Episodenbeschreibung).
        Von daher könnte sich meine Meinung noch ändern; dann wäre DS9 auf Platz 1.
        Aber dieses Finale schließt einfach die Geschehnisse wunderbar ab. Dramatisch, schön, fies, zwiespältig und jeder Charakter hat selbst in seinen End-Entschlüssen die Tiefe, die er auch in der Serie selbst hatte.


        Platz 1 - TNG "All good things"
        Es mag gewiss auch einfach ein Teil mit Nostalgie und Wehmut zu tun haben. Auch bei mir. Mit TNG's allererster Episode hat für mich ST begonnen. Und wie ich gestern nach "These are the voyages..." doch heulen mußte, so kann man erkennen, was ST für mich bedeutet.
        Und "All good things" hat einfach alles super hinbekommen. Q, am Anfang, so auch am Ende. Die tolle Idee, die von einem klugen Geist stammt, über die Anomalie, die perfekte Inszenierung über 3 Zeitebenen (Day of the Tentacle macht diesbezüglich auch Spaß! *lach*), Spannung, Dramatik, geile Zukunftsaussichten, Charaktere in Höchstform.
        Und der rührseligsten Szene der ST-Geschichte (naja, eine von vielen, aber geil!), wenn sich Picard mit seinen Kameraden zusammen zum Pokern setzt. Dann ist es um mich geschehen.



        DANKE, Star Trek!!!!!! Du bist toll! Du hast noch weit mehr verdient, als Du bislang gezeigt hast! Und ich verlange noch mehr von Dir!
        Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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        • #5
          Ich hab mich für das DS9 Finale entschieden.Es rundet die Serie sehr gut ab und reiht sich gut in die vorherigen Folgen ein, mag wohl auch daran liegen das sich die gesammte letzte Staffel hauptsächlich auf den Krieg bezog. Das DS9 Finale is auch das einzige Serienfinale wo man ansatzweise sieht wie es mit den Charakteren weitergeht.
          Während ich das Ende Voy nicht als richtiges Ende sehe weil es irgendwie mittendrin aufhört und so wirkt als ob hier und jetzt unbedingt Schluss sein musste mit der Serie. Das ging alles so plötzlich, ohne irgendwelche Anzeichen in vorherigen Folgen, da kommt aus dem nichts diese Janeway aus der Zukunft, man kämpft gegen die Borg und aufeinma hat mans geschaft und ist wieder zu Hause. Auch hätte man noch zeigen können wie die Crew auf der Erde enpfangen wird oder ähnliches.
          Bei TNG war das Finale recht gut aber ich fand die Story nich so interessant und so einige Sachen die da angesprochen wurden hat man dann auf einma in den späteren Filmen leider wieder ganz verdrängt.
          Zum ENT Finale sag ich mal lieber nix nur soviel, ich fands einfach ne riesen Enttäuschung

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          • #6
            Ich werde nachher für "What you leave behind" abstimmen, denke ich.
            Als Serienfinale eine runde Sache. Alles ist soweit abgeschlossen, die Wege der Charaktere trennen sich und es ist klar, dass es eine Fortsetzung der Serie so danach geben kann.
            Von daher ein sehr entgültiger Abschluss.
            Die vielen Rückblenden waren auch eine nette Sache um sich von den Charakteren noch einmal einzeln zu verabschieden. Sehr schön gemacht.
            Hinzu kommt, dass es bis zum Schluss spannend bleibt und ein paar unvorhergesehene Dinge passieren: Odo verlässt Kira und kehrt in die Verbindung zurück; Sisko stirbt; (und Rom wird Nagus )

            Ganz besonders angetan hat es mir auch "All good things von TNG"
            Eine sehr schöne Folge, starker Zweiteiler. Wie auch im Finale von VOY mit einer Handlung in der Zukunft der Charaktere gespickt, mit einem netten "was wäre wenn Effekt".
            (Picard als Winzer (?) fand ich persönlich eine sehr schöne Vorstellung. )
            Man könnte allerdings tatsächlich meinen, die Serie ginge danach noch ewig so weiter. Keine Abgänge in der Stammcrew und keine Abschlüsse mehrerer größerer Handlungsbögen in dieser Folge.
            Die Folge verbreitet einfach nciht dieses gefühl von entgültigen Abschluss wie das Ende von DS9. (Trotzdem kann man (oder besser: "ich"!)bei der Folge schonmal sentimental werden.)

            Zu TAS und ENT kann ich nichts sagen, da ich von beidem das Ende nicht gesehen hab. (von TAS hab ich gar nichts gesehen. )

            VOY hat wie gesagt diese Handlung in der Zukunft, die mir ganz gut gefallen hat.
            Irgendwo war es schon klar, dass die VOY nach Hause und auch die Borg noch mal eins auf die Mütze bekommen. Die einzige Spannung in dieser Handlung lag darin, ob es auch alle Mitglieder der Stammcrew nach Hause schaffen, oder ob welche nicht doch noch auf den letzten Metern zurückbleiben, getötet werden etc.
            Das Finale ist nicht schlecht, aber ich bin davon nicht ganz so angetan, wie von WYLB oder AGT.

            Das Finale von TOS.... Finale? Soweit ich mich erinnere war das eine ganz normale Episode. Als Abschluss von daher nicht das, was ich mir gewünscht hätte (wenn ich zu dem Zeitpunkt schon auf der Welt gewesen wäre. )
            Los, Zauberpony!
            "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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            • #7
              Zitat von Moogie
              Sisko stirbt
              Sisko stirbt nicht!
              Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Valen
                Sisko stirbt nicht!
                Er IST schon bei den Propheten. Das weiß ich, aber ist er nicht auch tot?

                EDTI: er beendet lediglich seine physische Existenz als Mensch und zieht wieder bei seiner Mutter ein (der Prophetin), wo er seine Existenz als unsterbliches Geistwesen fortsetzt.
                Zuletzt geändert von Moogie; 16.05.2005, 21:07.
                Los, Zauberpony!
                "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

                Kommentar


                • #9
                  Ich teile die grundsätzliche Meinung, dass TOS kein Finale hat (dafür hatte es die Filme und da den bisher besten Abschied überhaupt mit der ausgesprochen rührseligen Widmung von ST6 an alle Akteure. Was man mit der Solonummer von Kirk in 7 wieder kaputt gemacht hat und ja ich weiss dass auch Scotty und Chekov danebenstanden. Und? waren sie wichtig )

                  Der letzte Teil von TAS sagt mir obwohl ich insgesamt wohl die halbe Serie mehr oder weniger intensiv verfolgt habe gar nichts. Sorry klingt unbekannt ²

                  Voyager... nunja man könnte es die Staffeln 8-14 nennen... da man ungefähr die darin erfolgte Reise in eine Doppelfolge gequetscht hat (wenn man gleiches Tempo ansetzt wie beid en anderen) deshalb war ich nicht unzufrieden sondern regelrecht sauer. Man hat da alles versaut was nur zu versauen ging.

                  DS9 hat meine Erwartungen auch nicht erfüllt, gerade der Sisko Teil also nein.

                  TNG ist sowieso eine meiner liebsten ST Folgen und als Finale auch prima

                  ENT kenne ich noch nicht, werde auch erst eine verbindliche Reihenfolge festlegen und ein Vote abgeben wenn dem anders ist. Aber auch nach dem was ich gehört habe ist ein Schluß wie bei AKB nicht unwahrscheinlich.


                  und Sisko ist sowas von tot....
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Zitat von Sternengucker
                    und Sisko ist sowas von tot....
                    In meinen geliebten Post-Final DS9 Romanen ist der Abgesandte von den Propheten zurückgekehrt. Also selbst wenn es keineswegs canon ist, aber "Der Sisko" lebt! Zumindest in meinem Trek Universum.

                    Ansonsten geht meine Stimme wie auch beim letzten Vote an What You Leave Behind. Trotz einer etwas merkwürdigen Spannungskurve und einem leicht enttäuschenden Sisko vs. Dukat Endkampf, bleiben es hier einfach eine der emotionalsten 1 1/2 Stunden Fernsehunterhaltung. Die Schlussmontage und die einzelnen Verabschiedungen der Crew bringen mich auch nach dem x-ten Ansehen den Tränen nahe.
                    Zuletzt geändert von Ford Prefect; 16.05.2005, 20:54.
                    Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                    "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                    • #11
                      Das Ende von TNG war ganz gut. Gefallen hat mir natürlich auch What You Leave Behind / Das, was Du zurück lässt. Allerdings fand ich es doof, dass die ganze Crew auseinander gefallen ist. Garak ist zu den Cardassianern gegangen und Odo zu seinem Volk! Ben war weg und Worf und O`Brien. Klar, sie hatten gute Gründe, aber schade ist es trotzdem.
                      Und dieses kleine goldene Ding das ist für dich, der Ehering!
                      Ach, der ist doch schwul der Ball!
                      He could read the yellow pages and i'd be thrilled!
                      HIS EYES ARE EVEN BLUER THAN TEXAS SKIES ABOVE

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                      • #12
                        @ Valen:
                        Sicher, ich habe "These Are The Voyages..." nicht mit eigenen Augen gesehen, sondern nur gelesen. Das man sich daher keine endgültige Meinung bilden kann, ist mir durchaus bewusst. Habe ich auch übrigens betont. Aber anhand dessen und der mir bereits bekannten Arbeit von B&B konnte ich mir ein recht gutes Bild machen.
                        Übrigens ist mir ebenfalls bekannt, dass die drei Enterprise's nicht nebeneinander in besagter Szene fliegen. Denn die letzten Sekunden habe ich bereits gesehen.

                        Wie auch immer. Ich denke, dass sich an meiner Platzierung selbst nach einem Ansehen des ENT-Finales nichts ändern wird. Höchstens das Platz 4 mit Platz 3 tauschen wird, was ich aber (zumindest derzeit ) bezweifle. An der Positionierung von den Plätzen 2 und 1 wird das jeden Falls keinen Einfluss nehmen, da die beiden die beiden besten Abschlüsse im gesamten ST-Universum sind.

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                        • #13
                          Meine Reihenfolge bei SERIEN-Finalen (also ohne "Nemesis" als TNG- und "Das unentdeckte Land" als TOS-Finale):

                          1. DS9: "Das, was du zurücklässt" (irgendwie DAS Vorbild-Serienfinale; genauso sollte das Ende einer tollen Serie aussehen - geniale Epik, traurige Abschiedsstimmung, eine wunderschöne letzte Szene - einfach ein runder Abschluss)
                          2. TNG: "Gestern, heute, morgen" (zwar kein wirklicher Abschluss, dafür aber eine geniale Doppelfolge mit intelligenter Story, welche nochmals den Bogen zum Farpoint-Pilotfilm spannt und mit "Der Himmel ist das Limit" einer geilen Abschluss-Sequenz)
                          3. VOY: "Endspiel" (der erste Teil ist ja eigentlich nicht sooo schlecht - zwar ne Kopie der Jubiläumsfolge "Temporale Paradoxie", aber gut; der zweite jedoch ein klassisches Haut-die-Borg-Abenteuer, ohne viel Tiefgang und mit viel zu abrupten Ende)
                          4. ENT: "These are the Voyages ..." (viel zu überladen, kaum Emotionen, trotz der grandiosen letzten 30 Sekunden als ENT-Finale einfach unbefriedigend - vor allem nach der tollen vierten Staffel)

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                          • #14
                            @AKB: Das weiß ich doch! Mir ging's auch nicht darum, zu behaupten, Du könntest Dir kaum einen Reim drauf machen. Ich wollte Dich aber doch nochmal ein wenig sensibilisieren.
                            Auch wenn Deine Meinung sich wohl/vielleicht auch nach Sichtung nicht ändern, gewisse Sichtweisen schon. Daher hatte ich das Beispiel reingebracht.
                            Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                            • #15
                              Bei mir steht "TNG- Gestern, heute, morgen" an erster Stelle. Neben dem guten Plot "beleuchtet" die Episode noch ein mal jeden einzelnen Charakter der D-Crew und führt Captain Picard und seine Leute am Ende noch einmal zusammen,so dass mir der Abschied nicht allzu schwer wurde.
                              "If there's nothing wrong with me, maybe there's something wrong with the universe!" (Dr. Beverly)

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