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Was ist noch wichtig für eine Star Trek serie?

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  • Was ist noch wichtig für eine Star Trek serie?

    Damals gab es eine Crew, ein Schiff und die Föderation.
    Das war TOS.

    Dann gab es eine neue Crew ein neues schiff und die gleiche alte Föderation.
    Das war TNG.

    Dann gab es wieder eine neue Crew, kein neues Schiff und man war am rande der Föderation.
    Das war DS9.
    Da man es so aber nicht weiter gehen lassen konnte, musste wieder
    ein Schiff her, nannte man dann Defiant.

    Dann gab es noch einen neu Crew, noch ein neues Schiff und die Föderation war weg.
    Das War VOY.

    Also Star Trek wurde immer weiter reduziert um zu sehen, was ist notwendig und auf was können wir verzichten.

    Was findet ihr Muss eine gute Star Trek Serie enthalten und auf was kann man verzichten? Geht mir hier jetzt nur um den Inhalt, nicht um die Frage muss Bermann weg oder so, denn sowas wurde hier ja schon gefragt.
    ihr seid doch alle nur neidisch, weil die leisen stimmen nur zu mir sprechen

  • #2
    Naja, reduziert wurde ST meines Erachtens nicht immer mehr. Es wurde nur fast immer wieder gleich gemacht. DS9 war doch noch am ehesten anders bzw. das, was die meisten heute noch als die richtigste Richtung ansehen.
    VOY war nicht im Föderationsraum und auf sich alleine gestellt (wobei man das nie wirklich zu spüren bekam), aber die Föderation war ja als Element nicht weg. Sie war mit all Ihren Regeln und Sternenflotten-Rangsystem immer präsent. Das man die Mitglieder nicht sah, war ja in TNG eigentlich nicht anders. In DS9 auch nur bedingt. Das war eher in TOS und ENT der Fall.

    Aber um Deine Frage zu beantworten: Ich bin nicht wie manche Fanatiker der Meinung, dass ST, also auch in einer zukünftigen Serien, zwangsläufig nur nach dem Gene Roddenberry Heiligen-Gedanken existieren darf.
    ST sollte wieder etwas besonders, etwas positives darstellen, aber möglichst in realistischer Umgebung, düster auch gerne. Die Tugenden müssen hochgehalten werden, aber gerade deswegen als Kontrast die Grenzen der Menschheit, die eben nicht perfekt ist, gezeigt werden. Die Föderation sollte natürlich auch drin vorkommen, aber nicht zwangsläufig deren Mitglieder.

    Viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Wie ich es mir in der Zukunft wünsche und was anders gemacht bzw. verbessert werden muss, habe ich schon in vielen solcher Thread geschrieben, denn von diesen Threads gibt's schon viele (weswegen noch so wenige geantwortet haben dürften).

    Dieser Thread dürfte auch interessant sein diesbezüglich.
    Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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    • #3
      Also, ich denke, dass 2 Serien maßgebend dafür sein sollten, wie ST auszusehen hat: TNG und DS9.

      TNG deshalb, weil es die Tradition weiterführt: Ein Raumschiff, mit einer Crew, verankert in den Tugenden und den politischen Aspekten der Föderation. Und diese Crew geht auf Abenteuer, die einen immer wieder dazu bringen, dass man sich vor den Fernseher setzt und einfach gerne zusieht.

      DS9, weil es das erste Mal war, dass ST einen wirklich düsteren Look bekam. Ich meine damit, als die Handlung um das Dominion richtig los ging. DS9 war die erste ST-Serie, die sich wirklich mit einem Krieg beschäftigte, nämlich mit all seinen Facetten: mit dem Leid, der Frustration, dem Tod, dem Willen weiterzukämpfen. Das verlieh der Serie einen meines Erachtens vorher nie dagewesenen Tiefgang, eine Ernsthaftigkeit, die sehr oft in wirklich fesselndes Drama übergriff, sodass man keinesfalls auch nur eine einzelne Episode hätte verpassen wollen.

      Ich glaube, dass ENT da die richtige Mischung gefunden hat. Man kann zur Xindi-Thematik stehen, wie man möchte, aber die Mischung war richtig. Scott Bakula hatte Recht, als er sagte, dass es auf die Dauer einfach langweilig und nicht wirklich aufregend ist, wenn die Crew jede Woche einen neuen Planeten entdeckt, und dann irgendwas wichtiges kaputt geht oder jemand sich verliebt, etc.
      Als die Xindi eingeführt wurden, wechselte das Bild der Serie. Zwar entdeckte die Enterprise noch oft genug neue Planeten, aber diesmal saß der Crew "der Krieg im Nacken". Das heißt, dass, egal in welches Abenteuer man auch stürzte, immer der Handlungsbogen in einen noch größeren, nämlich den um die Xindi, eingefügt wurde und werden konnte.
      Das war ein gutes Rezept, das letzten Endes aber an der Übersättigung des Franchise zu Grunde ging, wenn ich das mal so sagen darf.

      Ich denke, dass auch eine zukünftige ST-Serie sich um ein größeres Thema drehen sollte. Ob sich dieses Thema nun über eine Season, oder zwei, oder sogar die ganze Serie erstreckt, ist mir persönlich egal, solange es nur gut ausgearbeitet ist, und Hirn hat. Das kann ein Krieg sein, aber mit diesem Thema sollte man jetzt vorsichtig umgehen. Es könnte leicht passieren, dass ST sich damit selbst auf pure Schwarzweiß-Malerei reduziert.

      Ich habe ja Gerüchte gehört, dass man über ein Star Trek: CSI nachdenkt, aber mir persönlich ist diese Idee zum einen zu marktorientiert, zum anderen geht sie mir zu sehr von dem weg, was ich gern in ST sehen würde.
      Os homini sublime dedit caelumque tueri
      Iussit et erectos ad sidera tollere voltus

      - Ovid -

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      • #4
        Zitat von Roman
        Ich habe ja Gerüchte gehört, dass man über ein Star Trek: CSI nachdenkt, aber mir persönlich ist diese Idee zum einen zu marktorientiert, zum anderen geht sie mir zu sehr von dem weg, was ich gern in ST sehen würde.
        Das war doch nur die (scherzhafte) Aussage von Trinneer in einem Interview, als er auch meinte dass er sich Star Trek: Survivor vorstellen konnte. Ich glaube nicht dass das realistisch ist

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        • #5
          Im Großen und Ganzen entsprich meine Vorstellung einer neuen Star Trek Serie der Idee von Roman. Die Mischugn von TNG und DS9 hat man ja jetzt schon in ENT probiert. Dazu wollte man noch etwas Neues bringen und als neue Komponente kam die Zeit dazu. Eine Star Trek Serie, die noch vor TOS spielt. Dies war eine gewagte Idee, die bei den Fans anscheinend leider nicht so richtig ankam. Ob es nun am Konzept oder an der Übersättigung lag, kann man sich drüber streiten. Hätte man das Konzept und den groben Storybogen von ENT in das 24 Jh. übertragen, wäre die Serie meiner Meinung nach noch langweiliger geworden. Man würde lediglich die „Abenteuer“ von Sisko und Picard mit einer neuen Crew wiederholen.
          ENT war IMO schon der richtige Weg.

          Das Problem bei einer neuen Serie ist, dass man wieder etwas machen müsste, was die Fans anspricht. Meiner Meinung nach müsste sich die Serie schon von den bisherigen Serien abheben. Wenn man davon ausgeht, dass Star Trek durch die Übersättigung der Franchise zugrunde gegangen ist, dann wird man wohl mit einer „traditionellen“ Serie nicht viel mehr Zuschauer dazu gewinnen. Die Übersättigung verschwindet dadurch nicht.

          Die einzige Möglichkeit wäre wohl etwas komplett anderes zu machen. Die Serie sollte trotzdem einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Nur ist das ziemlich schwierig eine Serie zu machen, in der man das „gewöhnliche“ Star Trek wieder erkennt, trotzdem aber etwas völlig anderes enthalten ist.

          Wenn man jetzt zum Beispiel Die Titan mit Riker nehmen würde, dann hätte man wieder etwas Vergleichbares mit TNG.
          Eine Idee die ich vielleicht interessant finden würde, wäre eine große Kolonie weit vom Föderationsgebiet entfernt. Eine Kolonie, die auf sich alleine gestellt ist. Der Unterschied zu VOY ist der, dass die Kolonie nicht durch die Gegend reisen kann also etwas Ähnliches wie DS9. Die Anzahl der Bewohner ist natürlich auch größer. Man könnte in der Kolonie ein eigenes „System“ aufbauen. Vo dieser Kolonie aus könnten man dann zum Beispiel die Umgebung mit kleinen Schiffen erkunden. Man könnten auch die Anzahl der Hauptdarsteller etwas erhöhen. Nicht nur 6 Führungsoffiziere, die die Galaxie retten…
          Das wäre eine Idee, die ich nicht schlecht finden würde, aber ich bin sicher, dass es noch einige andere Konzepte gibt!

          Man sollte sich gescheite Produzenten ect. suchen und sich dann auch richtig mühe geben eine schöne Story für eine neue Serie zu finden!
          "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
          [Albert Schweitzer]

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          • #6
            ich muss meinen vorschreibern recht geben, was ihre kommentare angeht! dieses schema f nach dem st abläuft langweilt. raumschiff findet etwas, löst das problem das damit zusammenhängt, folge vorbei und das jede woche, so ein konzept läuft sich in absehbarer zeit tot!
            ich wäre auch für einen generellen handlungsbogen, der sich durch eine komplette serie zieht und der das zeitalter in dem die serie spielt nicht mehr so golden erscheinen läßt.
            einen handlungsbogen um einen bürgerkrieg in der föderation imo wäre nett, der die entstehung des konflikts, den krieg selbst und die nachkriegszeit umfasst.
            This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
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            • #7
              Da kann ich dir nur zustimmen Xaver.
              Um die Fans wieder zu begeistern, braucht man ein neues Konzept, dass sich aber nicht so weit von St entfernt. (ENT war mir schon fast zu weit weg)

              Wichtig für mich ist, dass es authentisch ist und ST wiederzuerkennen ist (die Vulkanier in ENT sind ja so grottig, viel zu emotional dargestellt).
              Großen Wert lege ich vor allem auf die Charaktere, sie sollten sich über die Serei hinweg weiterentwickeln und das sollte man auch hinreichend tun. Am besten ist das den ST Produzenten meiner Meinung nach in DS9 gelungen. VOY war da schon wieder zu flach in der Beziehung.
              Action sollte auch drin sein, aber nicht so überlastig wie zuletzt, das ging bei Ds9 schon los zum Ende hin.

              Eine konkrete Idee zur Story hab ich jetzt nicht, will ich auch gar nicht, so kann keine Erwartung enttäuscht werden und die Freude auf eine neue ST Serie wächst.

              [Edit]Mich würde ja die Geschichte mit den Romulanern reizen. Die Verhandlungen mit ihnen würden genug Stoff liefern für einige Staffeln. Man könnte daraus aj auch den Faden spinnen für eine Widervereinigung von Romulsu und Vulkan. So unterschiedliche Völker wie UFP und Romulaner, bzw. die geügenden Gegner einer Allianz. Vielleicht mischen die Klingonen auch noch mit...
              Alles was geschehen kann wird geschehen! Data
              Is a job worth doing it, it is worth dying for.

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              • #8
                also ich denke nicht das star trek reduziert wurde, wie blackfriar es beschrieben hat, die produzenten wollten nur andere konzepte haben die den zuschauer nicht langweilen und ihnen viele möglichkeiten geben geschichten zu erzählen! tos und tng unterscheidet nur die zeit in der sie spielen - also konnte man viele neue rassen und technik einführen. ds9 wurde an den rand der föderation verlegt und an ein wurmloch zum gammaquadranten - so konnte man ebenfalls ganz unbekannte rassen etc. einführen ohne tng auf die füsse zu treten. dann kam mit voy eine weitere serie ebenfalls im 24. jhr. - man verlegte diese nun in den deltaquadranten - damit war garantiert das tng, ds9 und voy sich nicht in die quere kamen und jede serie genügend möglichkeiten hatte um ihre eigenen geschichten zu erzählen...
                das finde ich ein bis dahin sehr gut funktionierendes konzept das gute bis sehr gute folgen hervorgebracht hat! also ich denke nicht das eine reduzierung stattgefunden hat!
                was meiner meinung nach total misslungen ist, ist der versuch die neueste serie wieder total anders zu gestalten, und sie deshalb in die vergangenheit zu verlegen... dadurch wurde die serie von vornherein eingeengt was die rassenvielfalt und technischen möglichkeiten betrifft es sei denn man bricht in punkto kontnuität und geradlinigkeit mit den anderen serien - was ja dann auch getan wurde! für mich ein riesiger fehler, die anderen serien waren doch nicht ohne grund so erfolgreich, nicht zuletzt wegen ihrer positiven darstellung der zukunft, einer sehr moralischen menschheit und sauberer fortschrittlicher technik... aber da wären wir schon wieder bei einem anderen thema...

                fazit ist für mich das star trek bis auf den vergeigten letzten ableger keineswegs reduziert worden ist, sondern sich stets treu geblieben ist (obwohl mancher drehbuchautor sicherlich stark an die grenzen gegangen ist)

                :-P
                ich lehne ENT ab! Warum? Weil es eine Beleidigung ist, wenn man diese schlechte Serie als Star Trek bezeichnet!

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                • #9
                  Da hier ja doch jetzt mehr die Wünsche und das, was und wie ST zukünftig für die nächste Serie sein müsste, diskutiert wird, will ich mich da auch nochmal beteiligen, weil ich dieses Themas einfach nicht müde werde.

                  Zum einen kann ich mich aus dem anderen Thread (siehe meinen Link weiter oben) mal selbst zitieren, wo ich doch überrascht bin, wie kurz gerafft ich mich da gehalten habe. Ich finde, es passt immernoch sehr gut.

                  Weg vom bekannten ST-Bild, welches die Zuschauer auswendig kennen und sie dabei wohl nur bedingt einschalten würden.

                  Die Geschichten und Gesamtstory muß einen von Anfang an(!) ausgearbeiteten Handlungsbogen haben und nicht einen Future Guy erfinden und sich danach überlegen, wer der denn ist oder was der eigentlich will!

                  Die Geschichten dürfen keine geklonten Alt-Stories sein. Die Charaktere müssen das absolute Zentrum der Serie werden oder es wird nicht funktionieren!
                  Diese und auch die Gesamtstory müssen sich weiterentwickeln, die Situation in der Story darf ruhig richtungswechsel haben. Der Look, die Präsentation, muß anders sein, TechnoGebabbel und Technikbezogene Stories auf ein Minimum reduziert werden.
                  Dennoch noch ein paar ergänzende, ausführlichere Worte dazu: Also weg von den Planet-der-Woche, Alien-der-Woche, Geschichte-der-Woche Folgen!
                  Dann: Die Serie muß unbedingt das Hauptaugenmerk auf die Charaktere legen! Wenn die Charaktere gut sind, Tiefe haben und sich entwickeln, dann ergeben sich nicht nur von alleine daraus unendlich viele Stories und schlimm zusammengeschusterte Stories werden uns größtenteils erspart, sondern die Serie hat's damit beim Publikum schon halb geschafft. Der Rest ist dann kleinlich zu beachten, aber im Grunde sind das die kleineren "Brocken".
                  Die da wären: Keinerlei Episoden-Klone mehr! Möglichst wenig Technik-Gebrabbel.
                  Außerdem muß Star Trek in allen nur denkbaren Dingen endlich aufholen und modern bzw. eigentlich noch eher wieder, vor den anderen Serien, einfach vor seiner Zeit liegen: Themenbehandlung nicht zu platt. Alles möglichst realistisch, hart. Stories bzw. der Handlungsstrang sollte nicht nur einmal in der Serie die Richtung ändern (nicht das Konzept über Bord werfen!). Charaktere können ruhig mal ersetzt werden oder sterben. Die Kämpfe (Mann gegen Mann) sollten realistischer, dynamischer werden (Choreographie aber nur bedingt. ST ist halt eher realistisch).
                  Vom technischen Aspekt sollte es modern werden. Also Ton, Schnitt, Regie, Kamera, etc.


                  So, jetzt noch von der Struktur und vom Konzept her was von mir: Strukturmäßig wäre ich z.B. einem Outer Limits Konzept nicht gerade abgeneigt. Anstatt schon wieder Ein Schiff, eine Crew zu bringen, könnten die Örtlichkeiten, das unter der SF eingeordnete Genre (Krimi, Drama, Love, Action, Thriller, Spionage, etc.), sowie die Charaktere oft wechseln. Warum auf eine Crew und Schiff beschränken? Diese Folge auf einem Schiff, dann ein kleines Schiff in einer Flotte in einem Gefecht, dann auf einer Kolonie, dann auf einer Raumstation in der Forschungsabteilung, dann im HQ auf der Erde, dann in der Sektion 31, und und und. Davon würde ich recht viel halten!

                  Mein Kompromiss, und das würde ich irgendwie noch eher bevorzugen, wäre: Ungefähr 3 (von mir aus 4) Charaktere sind fest, sprich Resident Characters. Der Rest taucht auf, kann wechseln, wiederkehren, die Örtlichkeiten wechseln; ähnlich dem Outer Limits Konzept, nur an die paar Hauptcharaktere in dem Sinne gebunden, dass es einen Sinn macht, wo sie sich hingeben, welche Missionen sie annehmen. Auch müssen nicht immer alle 3 oder 4 Main Charakters zu sehen sein. Mal ist der eine woanders... Man könnte dadurch auch zwischen ihnen switchen. Ja, man könnte deren Wege auch irgendwann wieder zusammenführen, dass die Stories aufeinander zulaufen!

                  Was ja auch beliebt ist als Idee und da stimme ich zu: Eine Serie um die Sektion 31! Wobei ich daraus bestimmt kein "24" oder "CSI" machen würde (ST sollte sich nicht völlig den momentanen Trends unterwerfen oder verleugnen, zu etwas, was es nicht ist und nicht sein sollte!).
                  Aber man kann sowohl aus Sektionsmitgliedersicht, als auch aus Sicht der ermittelnden Sternenflottenleute erzählen. Zudem kann es eine sehr spannende, sehr wendungsreiche Agentenstory sein, mit vielen Verschwörungen, großen Rahmenhandlungen und auch Action. Klingt doch fein, oder?

                  Und mein persönliches Lieblingskonzept, an dem ich hier hin und wieder (viel zu wenig) arbeite - habe eine eigene Serie mitsamt Konzept und schon einigen Handlungselemten erstellt - wäre eine Serie, die dahin geht, was Star Trek immer ausgemacht hat: Voran! In die Zukunft!

                  Wie ich oben im Quote schrieb: Weg von dem, was der Zuschauer in- und auswendig kennt: Ins 25. Jahrhundert! (oder sogar 26. Jahrhundert)

                  Meine Idee wäre da ja, dass die Föderation mit einem Schiff, sowie den Romulaner und Klingonen (je ein Schiff - und so kann man diese auch mal voneinander trennen und separate Handlungsbogen erzählen), mit der neuen Technik (Slipstream) in die nächste Galaxie vorstoßen und dort nicht nur auf ein große Myterium mit großem Handlungsstrang, turbulenten Richtungswechseln und viel Tragik stoßen, sondern das neben der neuen coolen Technik und Design, aufgrund der anderen Galaxie die Rassen sowohl optisch, als auch psychisch anders sein dürfen (wobei nur noch dem Zuschauer unpersönliche nicht-humanoide CGI-Kreaturen doch erspart bleiben müssten).
                  Dieses Konzept habe ich schonmal ausführlich in meinem Thread beschrieben, wobei ich bereits wieder manches geändert habe (wie man angesichts meiner Worte hier bemerken kann) und auch irgendwann mal, deutlich angefüllter, wieder dort vorstellen werde.

                  So, dass soll's von mir gewesen sein. Vorerst.
                  Zuletzt geändert von Valen; 05.01.2006, 21:24.
                  Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                  • #10
                    Also Star Trek wurde immer weiter reduziert um zu sehen, was ist notwendig und auf was können wir verzichten.
                    Das klassische Star Trek Konzept mit fester Crew auf einem Raumschiff/-station scheint mir jedenfalls ausgereizt zu sein.

                    Zitat von Valen
                    [u]Was ja auch beliebt ist als Idee und da stimme ich zu: Eine Serie um die Sektion 31! Wobei ich daraus bestimmt kein "24" oder "CSI" machen würde (ST sollte sich nicht völlig den momentanen Trends unterwerfen oder verleugnen, zu etwas, was es nicht ist und nicht sein sollte!).
                    Aber man kann sowohl aus Sektionsmitgliedersicht, als auch aus Sicht der ermittelnden Sternenflottenleute erzählen. Zudem kann es eine sehr spannende, sehr wendungsreiche Agentenstory sein, mit vielen Verschwörungen, großen Rahmenhandlungen und auch Action. Klingt doch fein, oder?
                    Also eine Art Alias im Star Trek Universum? Könnte meiner Meinung nach funktionieren, nur würde ich dabei nicht unbedingt auf Sektion 31 zurückgreifen, sondern die Handlung aus Sicht des normalen Sternenflottengeheimdienstes zeigen. Sektion 31 könnte ich mir eher als Antagonisten vorstellen, deren Machenschaften langsam aufgedeckt werden.

                    Als Zeitrahmen würde ich die Post Nemesis Ära vorziehen, sprich 2380 und folgende Jahre. Star Trek hat den Vorteil, dass wir ein äußerst detailliertes Serienuniversum vorfinden. Die politische Ausgangslage, die Rassen und ihre Verhältnis, sowie die technologischen Voraussetzungen sind uns beinahe so vertraut wie die in unserer eigenen Gegenwart. Darauf sollte man meiner Meinung nach bei einer neue Serie zurückgreifen und nicht in der Zeit zu weit nach vorne oder zurückspringen oder großartige Ortswechsel vorzunehmen. Ich will wissen wie es im bekannten ST Universum mit Föderation, Klingonen, Romulaner, Cardies etc. weiter geht.
                    Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                    "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                    • #11
                      Zitat von Ford Prefect
                      Also eine Art Alias im Star Trek Universum? Könnte meiner Meinung nach funktionieren, nur würde ich dabei nicht unbedingt auf Sektion 31 zurückgreifen, sondern die Handlung aus Sicht des normalen Sternenflottengeheimdienstes zeigen. Sektion 31 könnte ich mir eher als Antagonisten vorstellen, deren Machenschaften langsam aufgedeckt werden.
                      Nett gemeint, würde mich aber zusehr an stargate und den NID erinnern
                      ihr seid doch alle nur neidisch, weil die leisen stimmen nur zu mir sprechen

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                      • #12
                        würde sagen wie tng, im design von ds9.
                        Man sollte in den Gamma und Beta Quadranten und dort neue kolonien aufbauen, vielleicht auch mal ein Netzwerk von Transwarp Koridorren erstellen.

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