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Star Trek - Titan (ist das Canon?)

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  • Star Trek - Titan (ist das Canon?)

    http://scifi.pages.at/uss-titan/mainframe.htm ?

    würde mich mal interessieren ob das jetzt canon ist, oder ausgesponnen..

    Grüße
    "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

  • #2
    Da wird sich aber jemand hier im Forum freuen
    Nein es ist nicht Canon, aber verdammt gut "ausgesponnen"

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    • #3
      Zitat von Cmdr. Ch`ReI
      Da wird sich aber jemand hier im Forum freuen
      Nein es ist nicht Canon, aber verdammt gut "ausgesponnen"


      Ja, die Freude ist riesig! Freut mich schon, dass überhaupt in Erwägung gezogen wird, es könnte canon sein.

      Also konkret zur Frage: Nein, diese "Star Trek <> Titan"-Serie ist komplett von mir ausgedacht worden. Ein großer Teil der Charaktere, der Raumschiffe und der Völker ist von mir erdacht worden und die 176 Folgenzusammenfassungen entstammen ebenfalls meiner Feder.

      Danke fürs Vorbeischauen auf meiner Homepage !
      Zuletzt geändert von MFB; 10.01.2006, 17:00.

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      • #4
        Ach nischt zu danken, ich habs dir so gut wie abgenommen gehabt. Eigentilch wollte ich mir nur die bestätigung einholen.

        Das einzige wo ich etwas gestutzt hatte war das Schiff. Die Mischung aus Galaxy und Sovereinklasse. Schick, aber ich dachte mir das wäre ein Schritt zurück die Untertassensektion der Galaxyclass für ein neues Schiff zu verwenden. Hab mich selbst aber schon ewig nicht mehr mit Star Trek befasst.

        Gut ist der Anfang... Die Titan wird geschickt um die Enterprise von Picard zu suchen..... etc

        Gute Idee finde ich!
        "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

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        • #5
          Für die gleichnamige Buchserie von Pocket Books gab es ja eine Beschreibung des Schiffes. Dort wurde bereits erwähnt, dass das Schiff schon vor längerer Zeit geplant wurde, aber das Projekt aufgrund des Dominion-Krieges verschoben wurde. Daher habe ich den Galaxy-Diskus her genomen, weil er zur damaligen Zeit so ziemlich das modernste war, was es gab.

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          • #6
            @ MFB:
            Zwei, Sachen die ich noch anmerken möchte:
            1. Die Titan ist insgesamt recht gut gelungen (jedenfalls um länegn besser als die "offizielle"). Die verstellbaren Warpgondeln sind auch nciht schlecht.
            Was mir aber überaupt nicht gefällt sind die Bussard-Kollektoren. In meinen Augen könnte man die noch ein bisschen schöner gestalten. Aber so erinnern sie mich mehr an unförmige Farbklekse.
            2. Deine Theorie über das entstehen der Remaner halt ich doch für ziemlich weit hergeholt. Die Anpassungsfähigkeit in Ehren, aber das sich die Vulkis innerhalb weniger Generationen (man beachte eh ihre Lebenserwartung) so gravierend ändern ist in meinen Augen ausgeschlossen. IMO ist das einfach eine Spezies die sich ursprünglich auf Remus entwickelt hat.

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            • #7
              In 2000 Jahren kann viel passieren. Sogar innerhalb einer Generation kann es zu Mutationen und somit Anpassungen an die Umgebung kommen. Und die Remaner haben spitze Ohren. ( )

              Außerdem:

              Mutationen sind der Schlüssel zur Evolution. Sie haben es uns ermöglicht uns von einzelligen Organismen zur komplexesten Spezies auf dem Planeten zu entwickeln. Dieser Prozeß erstreckt sich gewöhnlich über große Zeiträume, aber alle paar Jahrtausende macht die Evolution einen Sprung nach vorne ...


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              • #8
                die page ist aber wirklich gut gemacht, meinen respekt. es hat mir viel spaß gemacht dadrinne zu stöbern und festzustellen, was da an detailliebe drinne steckt!
                This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
                "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
                Yossarian Lives!

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                • #9
                  Zitat von MFB
                  In 2000 Jahren kann viel passieren. Sogar innerhalb einer Generation kann es zu Mutationen und somit Anpassungen an die Umgebung kommen. Und die Remaner haben spitze Ohren. ( )
                  Also, mir kannst du nicht weis machen, dass sich eine Rasse in 2000 Jahren so gravierend verändern kann. Bedenke doch auch mal das 2000 Jahre bei den Romulanern viel weniger Generationen beinhalten. Wie alt werden die Vulkis? Gut das Doppelte von den Menschen, oder? Das wird bei den ersten Romis nicht anders gewesen sein. Geht man dann davon aus, das bei denen eine Generation sagen wir mal 80 Jahre ist, dann müsste man sich in 25 Generationen vom Wüstenbewohner zur Halb-Fledermaus entwickelt haben. Sorry, dafür ist mir die Zeit einfach zu kurz. Um einige Tausend Jahre.
                  Und wie die Wissenschaft unsere Entwicklung betreffend im allgemeinen glaubt, dauern solch gravierende Veränderungen ziemlich lange. Evolutionssprünge heranzuziehen halt ich in diesem Zusammenhang auch nicht für ganz richtig. Da müsste doch mal bei den Vulkis oder normalen Romis auch mal was passiert sein.
                  Versuche mit verschiedenen, sich schnell vermehrenden Insektenarten haben im übrigen gezeigt, das die Viecher schlicht verrecken wenn man sie anderen Umweltbedingungen aussetzt. Von einer wie auch immer gearteten biologischen Anpassung keine Spur. (frag mich bitte nicht nach ner Quelle, das hab ich mal irgendwo in einer Zeitschrift gelesen)
                  Eine technische Anpassung ist da um einiges wahrscheinlicher. Sollten die Romis tatsächlich mal Remus wirklich besiedelt haben, haben sie doch mit Sicherheit nicht gewartet bis der xten Generation mal nachempfindlichere Augen wachsen. Nein, man installiert ein paar Glühbirnen und die Sache hat sich. Und dann wachsen auch keinem mehr andere Augen. Was dann eh nix bringen würde, da man dank TNG weis, was die Romis mit Missbildungen anstellen.

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                  • #10
                    Mein Zitat von oben war ja nicht wissenschaftlich gemeint, sondern ist aus dem Vorspann beider X-Men-Filme .

                    2000 Jahre haben den Romulanern gereicht, sich Stirnhöcker wachsen zu lassen - und das bei ähnlich Umweltbedingungen. Was so extreme Situationen auf Remus bewirken können, ist da gar nicht abzusehen.

                    Außerdem ist es ScienceFiction ...

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                    • #11
                      Zitat von MFB
                      Mein Zitat von oben war ja nicht wissenschaftlich gemeint, sondern ist aus dem Vorspann beider X-Men-Filme .

                      Auch gut. Habs nicht mal gemerkt.

                      Zitat von MFB
                      2000 Jahre haben den Romulanern gereicht, sich Stirnhöcker wachsen zu lassen - und das bei ähnlich Umweltbedingungen. Was so extreme Situationen auf Remus bewirken können, ist da gar nicht abzusehen.
                      Naja.
                      Es waren doch wohl eher die paar hundert Jahre zwischen TOS und TNG
                      IMO sind die Stirnhöcker viel einfacher mit einer Vermischung mit irgendeiner Urrasse im Beta-Quadranten zu erklären. Die vulkanischen Gene sind da zwar anscheinend sehr dominant gewesen und die fremde DNA zeigt sich nur in den Stirnhöckern und der manchmal doch etwas bleicheren Hautfarbe.
                      Bei TOS hatte man einfach das Glück (oder Pech) Romis zu sehen, deren Vorfahren sich noch nicht mit anderen Spezies eingelassen hatten.
                      Und wenn man das mal objektiv betrachtet: Sollten die Stirnhöcker tatsächlich nur Mutationen, ausgelöst durch veränderte Umweltbedingungen, sein, dann müsste doch in den ganzen Fed-Kolonien mit anderen Humanoiden Spezies was ganz ähnliches gesehen. Aber hat man in ST schon mal nen mutierten Siedler von ganz weit draußen gezeigt? Doch wohl ned.

                      Zitat von MFB
                      Außerdem ist es ScienceFiction ...
                      Ja, Star Trek ist Science Fiction, das aber mehr als viele andere Sifi-Produkte eigentlich eine mögliche Zukunft aufzeigen will. Das schließt auch mit ein, dass man die Naturgesetze und biologischen Gegebenheiten nicht völlig in den Wind schlägt. Zumindest IMO. Mit ein bisschen Logik sollte man eigentlich alles erklären können. Und das wär halt bei deiner Idee über den Ursprung der Remaner meines Erachtens nach absolut nicht der Fall.

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                      • #12
                        Die Menschen achten vielleicht mehr darauf, sich auf Klasse-M-Welten niederzulassen, die der Erde sehr ähnlich sind. Die verbannten Romulaner vor 2000 Jahren waren wohl froh, dass sie überhaupt zufällig über eine einigermaßen brauchbare Welt gestolpert sind. Romulus dürfte bei weitem nicht das warme Klime haben wie Vulkan. Insofern könnte das eine Erklärung für die Stirnwülste sein, die sich bei ca. 90 % aller bisher gesehenen Romulaner gebildet hat. Eine Vermischung mit einer anderen Spezies (die "Debrunen" geistern wieder durch die Gegend) halte ich in diesem Ausmaß für unwahrscheinlich - vor allem bei so intolleranten Wesen wie den Romulanern.

                        Außerdem gab es in ST schon Beispiele an Menschen, die sich innerhalb kurzer Zeit veränderten, nachdem sie auf einem fremden Planeten landeten. Die Bewohner der "Terra Nova"-Kolonie verwandelten sich innerhalb von 70 Jahren nur aufgrund einer neuen Umweltstrahlung, die von der Enterprise zuerst gar nicht registriert worden ist.

                        Und wenn 70 Jahre reichen, dass aus Menschen so genannten "Novaner" werden, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass aus Romulanern die Remaner werden.

                        Insofern bediene ich mich nur eines Präzedenzfalls in der ST-Historie. Außerdem kommt mir vor, dass in einer Vorberichterstattung zu "Nemesis" mal gesagt worden ist, dass die Remaner Abkömmlinge der Romulaner seien. Das ist aber natürlich nicht verbindlich.

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                        • #13
                          Zitat von MFB
                          Die Menschen achten vielleicht mehr darauf, sich auf Klasse-M-Welten niederzulassen, die der Erde sehr ähnlich sind. Die verbannten Romulaner vor 2000 Jahren waren wohl froh, dass sie überhaupt zufällig über eine einigermaßen brauchbare Welt gestolpert sind. Romulus dürfte bei weitem nicht das warme Klima haben wie Vulkan. Insofern könnte das eine Erklärung für die Stirnwülste sein, die sich bei ca. 90 % aller bisher gesehenen Romulaner gebildet hat. Eine Vermischung mit einer anderen Spezies (die "Debrunen" geistern wieder durch die Gegend) halte ich in diesem Ausmaß für unwahrscheinlich - vor allem bei so intoleranten Wesen wie den Romulanern.
                          Hm, das sehe ich alles ein wenig anders.
                          Erstens ist es doch nicht so das es erdähnliche Planeten in Hülle und Fülle gibt. In ST entsteht vllt manchmal der Eindruck das sich in jedem System am besten gleich zwei Bewohnbare Planeten befinden, das is aber wirklich blödsinnig. Ich glaub da nicht das die Fed für ihre Kolonien wirklich nur das beste vom besten hernimmt. Oft ist auch die geographische Lage entscheidend und ob es Bodenschätze usw. gibt. Gerade in der ersten Phase nach der Gründung der Fed wird man doch da jeden bewohnbaren Planeten "annektiert" haben. Im All wimmelt es von Konkurrenten da dürfte man froh über jede Kolonie sein.
                          Bei den Romis ist der Fall IMO etwas anders gelagert. Zuallererst sollte man bedenken dass das schon eine ganze Zeit her war. Da hatten noch nicht so viele Spezies den Warpantrieb, das All war noch lange nicht so bewohnt wie heute. Deshalb glaube ich nicht, das die Romis Romulus nur zur Not ausgesucht haben. Um zufällig drüber zu stolpern sind sie ja ganz schön weit gereist für damalige Verhältnisse. Es wäre einfacher gewesen einfach einen anderen Stern im jetzigen Raumgebiet der Fed anzufliegen. Da hätte es bestimmt viele passende Planeten gegeben. Aber man ging viel weiter bis nach Romulus. Zum Teil mag das wohl daran liegen, das man möglichst viel Abstand zu Vulkan haben wollte, IMO spielen aber auch zukünftige Alliierte und Sklavenvölker eine Rolle. Die alten Romulaner werden gemerkt haben das Remus reich an Bodenschätzen und die Urrasse einfach zu beherrschen ist. Gleich daneben ein für sie bewohnbarer Planet. Irgendwie ein perfekter Siedlungsort.
                          Eine Anmerkung noch zu Romulus und Remus: Es ist doch AFAIK so das Remus weiter von der Sonne entfernt is als Romulus. Trotzdem ist es anscheinend auf Remus für die Romis nicht zu kalt. Das lässt doch den Schluss zu, dass es auf Romulus überdurchschnittlich war sein könnte, wenn auch den Nachbarplanet bewohnbar is. Freilich, nicht so heiß wie auf Vulkan, aber IMO doch wärmer wie auf der Erde.
                          Weiterhin: Ich glaubs einfach nicht, das die Stirnwülste auf Mutationen, hervorgerufen durch Kälte zurückzuführen sind. Da müsste doch mal was mit unserer Erdbevölkerung passiert sein. Schließlich leben doch einige in großer Kälte. Klar, ich weis schon der Vergleich hinkt, aber für den Homo Sapiens sind doch Temperaturen von ein paar Grad unter null auch ned normal. Eben wie für einen Vulki/Romi eigentlich sagen wir mal 20 Grad schon kalt sind.
                          Sind in den paar Tausend Jahren bei den Eskimos auf der Erde irgendwelche Mutationen gegen die Kälte aufgetreten, oder haben sie sich sonst durch biologische Evolution irgendwie angepasst? Also meines Wissen nach eher nicht.
                          Außerdem: Es ist einfacher einen Heizkörper zu installieren, anstatt zu warten das einen Stirnwülste gegen die Kälte wachsen.
                          Im Gegensatz zu vielen anderen Usern hier bin ich im übrigen nicht der Meinung, das die "Debrune ein Urvolk des Betaquadranten waren. Data sag in der betreffenden TNG-Folge doch ganz klar, "die Debrune sind ein Nebenzweig der Romulaner". Wie kann eine eigenständige Rasse ein Nebenzweig einer anderen werden, wenn sie erobert wurde?
                          Man sagt doch auch nicht, die Vulkis sind ein Nebenzweig der Menschen, nur weil man sich vermischt und eine Allianz gebildet hat.
                          Und ob man die frühen Romis als "intolerant" beschreiben könnte, ist IMO nur Spekulation. Genauso gut könnte es sein, das sie es logisch oder taktisch klug fanden sich mit der Urbevölkerung einzulassen. Gerade weil man eben nicht zahlreich genug war. Vllt. hatten die Typen damals auch tolle Frauen oder Männer, wer weis das schon

                          Zitat von MFB
                          Außerdem gab es in ST schon Beispiele an Menschen, die sich innerhalb kurzer Zeit veränderten, nachdem sie auf einem fremden Planeten landeten. Die Bewohner der "Terra Nova"-Kolonie verwandelten sich innerhalb von 70 Jahren nur aufgrund einer neuen Umweltstrahlung, die von der Enterprise zuerst gar nicht registriert worden ist.
                          Hm, inwieweit wurden die Nota-Bewohner denn auch rein äußerlich verändert? Meiner Erinnerung nach wurden sie halt zu Höhlenmenschen, aber richtig mutiert sind sie eher nicht. Bin mir aber nicht ganz sicher, hab die Folge nur einmal gesehen, fand sie nicht so doll. Man hätte mehr aus der 1. Menschlichen Kolonie machen können.

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                          • #14
                            Das mit den Debrunen war von meiner Seite ja auch ironisch gemeint.


                            Zu den Novanern:



                            Und das in nur 70 Jahren!


                            Zu Remus: Dass die Sonnenseite von Remus unbewohnbar ist, liegt wohl eher daran, dass die Oberfläche die angesammelte Sonneneinstrahlung nicht wieder abstrahlen kann (sprich, dass es keine Nächte gibt). Die eine Hälfte der Atmosphäre ist somit schon mal aufgeheizt. Da eine Atmosphäre aber nicht statisch ist, sondern klimatisch "fließt", erreicht diese Wärme auch die Nachtseite von Remus, wodurch es dort offenbar recht angenehm warm sein dürfte. Zumindest kann es dort so warm sein wie zB auf der Erde.
                            Die ersten Siedler auf Remus können natürlich ein paar Glühbirnen installiert haben, aber das ist halt kein Ersatz für natürliches Licht. Wann immer sie ím Freien waren, herrschte Nacht. Da ist es doch klar, dass man sich mit der Zeit anpasst. Das menschliche Auge selbst ist schon dazu geschaffen, sich der Dunkelheit anzupassen. Wenn man ständig mit so einer Anpassung zurechtkommen muss, lernt man, damit zu leben und das beste daraus zu machen. Noch ein Grund, warum ich Remaner und Romulaner bzw. Vulkanier in Verbindung brachte ist, dass einige offenbar über telepathische Fähigkeiten verfügen.

                            Zu Romulus: Romulus kann durchaus eine Notlösung gewesen sein. Die Romulaner wollten sicher, wie richtig erwähnt, so viel Abstand wie möglich zwischen Vulkan und sich bringen, ehe sie sich wo niederlassen. Das führte sie aber zwangsweise in unerforschtes Territorium. Ich weiß nicht, wie gut die Sensoren der damaligen Schiffe waren, aber ob man damals schon einen ganzen Sektor absuchen konnte, weiß ich nicht. Ich würde sagen, Romulus wurde ausgewählt durch die Faktoren "liegt auf dem Weg" und "uns gehen die Vorräte aus".

                            Ich kann mich außerdem nicht daran erinnern, dass Picard, Bashir oder Admiral Ross auf Romulus geschwitzt hätten.

                            Außerdem der Einwand mit der Heizung: Gelegentlich muss man auch einmal ins Freie gehen. Und ja, es gibt Schuhheizungen, Heizjacken und was weiß ich, aber das ist trotzdem kein Ersatz für warmes Klima. Alleine die Luft, die man einatmet, ist schon kälter.

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                            • #15
                              Zitat von MFB
                              Das mit den Debrunen war von meiner Seite ja auch ironisch gemeint.
                              Ich hab halt schon viele getroffen die das nichts ironisch meinen.

                              Zu deinem Bild.
                              Frage: Was isn davon alles Dreck und irgendwelche rituellen Farbspielchen?
                              So wie ich die Folge in Erinnerung habe, haben sich die Typen schon mal seit längerer Zeit nicht mehr gewaschen. Sul die mal ein Leben lang im Dreck, da bleibt einiges hängen
                              Und in 70 Jahren hast du max. 3 Generationen, die Frau da dürfte höchstens von der 2. sein. Da muss die Strahlung schon wirklich seltsame gewesen sein, dass wohlgemerkt alle Siedler die gleichen Mutationen durchgemacht und dabei überlebt haben. Normalerweise gibt es doch verschiedenartige Mutationen die dann aber auch nicht einfach so spontan mal entstehen sondern erst bei der nächsten Generation in Erscheinung treten. Die 1. G. stirbt im Zweifelsfall eher weg als das sie sich biologisch verändert.
                              Darum glaub ich eher an Dreck und Farbe


                              Zu Remus:
                              Ok, deine Wärmewanderung lass ich gelten.

                              Zitat von MFB
                              Die ersten Siedler auf Remus können natürlich ein paar Glühbirnen installiert haben, aber das ist halt kein Ersatz für natürliches Licht.
                              Ach, die Warp-Fähigen Romis werden es doch wohl hinkriegen einigermaßen natürliches Licht zu erzeugen.

                              Zitat von MFB
                              Wann immer sie ím Freien waren, herrschte Nacht. Da ist es doch klar, dass man sich mit der Zeit anpasst.
                              Technisch und gesellschaftlich ja, IMO halt nicht biologisch.
                              Die einzige Konsequenz wo es geben ist das man eben automatisch viel mehr Zeit drinnen verbringt und draußen ein paar große Scheinwerfer aufstellt. Die erste Generation muss sich zwangsläufig technisch anpassen. Denen wachsen keine besseren Augen. Die zweite Generation profitiert dann von der technischen Anpassung der Ersten. Sie darf ebenso das künstliche Licht genießen und wird auch nicht mehr auf der Planetenoberfläche rumtappen.
                              Ich will ja nicht ausschließen das irgendwann einmal Veränderungen stattfinden werden.
                              Aber innerhalb von 2000 Jahren auf so radikale weise bei einer Humanoiden Spezies, das halte ich für ausgeschlossen.
                              V.a. weil auch gerade die Romis alles dran gesetzt hätten die Mutationen zu stoppen. Man sieht doch wie sie mit Missbildungen umgehen. Glaubst du die späteren Remaner hätten der Veränderung von Generation zu Generation einfach zugesehen?

                              Zitat von MFB
                              Noch ein Grund, warum ich Remaner und Romulaner bzw. Vulkanier in Verbindung brachte ist, dass einige offenbar über telepathische Fähigkeiten verfügen.
                              Darüber verfügen Betazoiden und z.T. Andorianer auch (+ ein paar hundert andere Rassen in der Galaxie), trotzdem sind sie nicht miteinander verwandt
                              Auch sind die Romis absolut nicht telepathisch. Das sagt Troi in TNG "The Neutral Zone". Wenn schon die Standart-Romis diese Fähigkeit verloren haben (was IMO halt durch die Vermischung mit andere Spezies passiert is) dann werden es die viel weiter mutierten Remaner erst recht nicht erhalten gekonnt haben.

                              Zitat von MFB
                              Romulus kann durchaus eine Notlösung gewesen sein. Die Romulaner wollten sicher, wie richtig erwähnt, so viel Abstand wie möglich zwischen Vulkan und sich bringen, ehe sie sich wo niederlassen. Das führte sie aber zwangsweise in unerforschtes Territorium. Ich weiß nicht, wie gut die Sensoren der damaligen Schiffe waren, aber ob man damals schon einen ganzen Sektor absuchen konnte, weiß ich nicht. Ich würde sagen, Romulus wurde ausgewählt durch die Faktoren "liegt auf dem Weg" und "uns gehen die Vorräte aus".
                              Die Bordsensoren werden gut genug sein um einen Weg zu den nächsten Sternensystem zu finden. Notfalls kann man auch jedes Lichtjahr einmal aus dem Fester schauen
                              Ich gehe davon aus das die Vertriebenen erst mal ein paar Lichtjahre zwischen sich und Vulkan gebracht haben und dann von Sternensystem zu Sternensystem gezogen sind. Evtl. haben sie sich schon bevor sie auf Romulus angekommen sind vereinzelt irgendwo niedergelassen und Verbündete und Feinde gefunden. Jedenfalls halte ich es für sehr unwahrscheinlich, das sie erst mal planlos durchs All gekurvt sind, keine Systeme besucht und dann den erst besten Planeten zwangsweise besiedelt haben. Obwohl dann Nebenwirkungen sicher absehbar waren.
                              Ne, die Romis haben Romulus sicherlich nicht ohne Grund zu ihrer Heimatplaneten gemacht.

                              Zitat von MFB
                              Ich kann mich außerdem nicht daran erinnern, dass Picard, Bashir oder Admiral Ross auf Romulus geschwitzt hätten.
                              Hast du schon mal einen Vulkanier auf der Erde oder auf einem Fed-Schiffen frieren sehen?
                              Bei den Empfang in DS9 könnte man sich auch auf eine für alle akzeptable Temperatur geeinigt haben. Und Picard war dann halt im Winter auf Romulus

                              Zitat von MFB
                              Außerdem der Einwand mit der Heizung: Gelegentlich muss man auch einmal ins Freie gehen.
                              Schon klar. Aber deswegen wachsen dir noch keine Stirnwülste. Bei den Eskimos is es auch seit einigen Jahrtausenden recht kühl und die hatte lange Zeit keine Heizung. Mutationen als Anpassung gegen die Kälte? Fehlanzeige.
                              Technologische Anpassung gabs. Feuer und Robbenmäntel. Oder halt Eisbär.

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