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Die Föderation und seine Feinde

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  • Die Föderation und seine Feinde

    Kann mir jemand erklären wie eine so große macht wie die Föderation Probleme mit dem romulanischen und den klingonischen Imperien hab kann und dann aber die Borg abwehren denn die Menschheit allein wäre es in der Lage mit den Klingonen aufzunehmen oder lieg ich da falsch ?

  • #2
    Nun "die Menschheit" lassen wir mal außen vor, weils die eben völlig in die Fed eingebunden sind und militärisch nicht mehr viel (oder garnichts) eigenes mehr haben.
    Aber es stimmt schon. Die Fed wäre mächtig genug gegen die Klingonen und die Romis gleichzeitig zu kämpfen und zu gewinnen.
    Mit entsprechender Vorbereitung.
    Aber das ist eben nicht ihre Politik.
    Die sind friedlich eingestellt, greifen nicht einfach so mal den Nachbarn an nur weil er schwächer ist.
    Da stehen sie drüber.
    ST ist halt eine TV-Show welche eine Hoffnungsfrohe Zukunft zeigen soll - eine wild kriegführende Fed gehört da nicht rein.
    Aber das Potential für eine wahre Supermacht hätte die Fed- vorausgesetzt man könnte den politischen Kurswechsel irgendwie verkaufen.

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    • #3
      Weil das romulanische Imperium zwar nicht ganz so stark wie die Föderierten sind aber es auf beiden Seiten gewaltige Verluste geben würden.
      Die Föderation wäre wohl in der Lage sich mit den Klingonen anzulegen vlt. auch zu gewinnen aber welchen Sinn hätte es seinen Verbündetet anzugreifen? Die Borg haben ja immer nur mit einzelen Kuben angegriffen und nicht mit ihrer gesammten Flotte dann hätte es schlecht ausgesehen für die Menscheit

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      • #4
        Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
        Aber es stimmt schon. Die Fed wäre mächtig genug gegen die Klingonen und die Romis gleichzeitig zu kämpfen und zu gewinnen.
        Das ist jetzt aber Ansichtssache, ich glaube nicht dass die Föderation wirklich stark genug ist, um gegen beide zu kämpfen, auch nicht mit spezieller Vorbereitung. Denn so blöd würden die Romulaner wohl kaum sein, und es nicht mitbekommen wenn die Föderation da über Jahre hinweg eine totale Aufrüstung betreibt.

        Ich denke mal, die Föderation hat sicher Chancen wenn man gegen eine der beiden Parteien kämpft, es bleibt dann aber die Frage ob sich die dritte Partei in diesen Konflikt einmischt, um ihn zu entscheiden.
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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        • #5
          Also ich sehe da gar nicht soo starke Vorteile der Föd gegenüber den Imperien. Den Klingis dürften sie etwas überlegen sein, wenn sie es offensiv drauf anlegen würden. Zu unterschätzen wären aber auch diese nicht.

          Gegen die Romis... Die Föderation mag ein wenig erfinderischer sein.. und sie haben den Vorteil der vielen Spezies. Aber gegen die Romis wäre es ein verdammt harter Kampf mit einem Sieger, der mir nicht so eindeutig klar wäre!
          Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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          • #6
            Dass die Föderation gegen die Klingonen UND die Romulaner gewinnen würde, halt ich auch für eine etwas kühne Behauptung. Gegen eine der beiden Mächte vielleicht, aber nicht gegen beide - zumindest nicht, wenn die beiden verbündet sind oder sich zumindest nicht gegenseitig bekriegen. Im Falle "Jeder gegen jeden" sähe das aber schon anders aus.

            Man hat sich ja schon fast das ganze 23. Jahrhundert mit den Klingonen gezofft und es hat zu nichts geführt. In den folgenden 50-70 Jahren - also zwischen ST:VI und TNG - scheint man nicht sonderlich darauf bedacht gewesen zu sein, die Sternenflotte auf dem aktuellsten Stand zu halten. So gurkt man sogar im Dominion-Krieg hauptsächlich mit uralten Mirandas und Excelsiors rum. Das gleiche trifft allerdings auch auf die Klingonen zu.

            Da sind die Romulaner mit ihrer "state of the art" Warbird-Flotte schon ein anderes Kaliber IMO.

            Unterm Strich denke ich, dass keine der drei Mächte groß etwas herausreißen könnte.

            Aaaaber. Das trifft natürlich alles nur für die Zeit vor 2375 zu. Gehen wir mal in die Nachkriegszeit:
            Sloan meint, dass die Klingonen noch wenigstens 10 Jahre die Wunden lecken werden. Die Fed und das Sternen-Imperium sind dann die einzigen verbliebenen und wir sind wieder beim Status Quo.
            Nimmt man jetzt noch die Entwicklung aus dem Bücher-Universum (Ich weiß, das tun hier nur wenige. ), dann geht es aber nach dem Shinzon-Putsch auch mit den Rommies ziemlich bergab.

            Die Vorherrschaft der Föderation sollte demnach also noch ein gut Stück weit gesichert sein. Die Borg sind ja nach "Endshame" auch ziemlich aus dem Rennen.
            Ansonsten ist eh nichts da, was der UFP noch groß Sorgen bereiten müsste - erst recht nicht nach dem Dominion-Krieg und der daraus resultierenden Zwangserneuerung der Sternenflotte.


            Ach ja: Könnte ein Mod den Thread-Titel bitte mal korrigieren. Ich bin ja echt keiner, der bei jeder Gelegenheit über Rechtschreib/Grammatik-Fehler meckert, aber in den Titeln fällt das doch immer arg bös auf.
            "The only thing we have to fear is fear itself!"

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            • #7
              Nun, "mit entsprechender Vorbereitung" heißt für mich einige Jahre straffe Vorbereitung auf einen Krieg. Dann geht was. Die Fed hat mit 150 Mitgliedswelten genügend Potential um diese beiden Mächte zu besiegen. Wie viele Spezies haben die zur Unterstützung? Ein Dutzend für jeden? Wie viele werden ihnen überhaupt helfen?
              Nach dem Dominionkrieg ist die Sache sowieso klar. Die sind beide ziemlich fertig, die Fed hat von allein am meisten Ressourcen um die verluste auszugleichen.
              Aber unmittelbar vor dem DW wäre es auch möglich gewesen. Wie gesagt mit Vorbereitung. Natürlich nicht im23. Jhdt. oder so. Keine Frage.
              Ach ja, Valen, ich halte die Romis für weit weniger mächtig als die Klingonen. Ich seh die eher als die Aufschneider des AQ und BQ.
              Aber dafür gibt es andere Threads
              Zuletzt geändert von Nighthawk_; 20.09.2006, 16:45.

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              • #8
                Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                Man hat sich ja schon fast das ganze 23. Jahrhundert mit den Klingonen gezofft und es hat zu nichts geführt. In den folgenden 50-70 Jahren - also zwischen ST:VI und TNG - scheint man nicht sonderlich darauf bedacht gewesen zu sein, die Sternenflotte auf dem aktuellsten Stand zu halten. So gurkt man sogar im Dominion-Krieg hauptsächlich mit uralten Mirandas und Excelsiors rum. Das gleiche trifft allerdings auch auf die Klingonen zu.

                Da sind die Romulaner mit ihrer "state of the art" Warbird-Flotte schon ein anderes Kaliber IMO.

                Unterm Strich denke ich, dass keine der drei Mächte groß etwas herausreißen könnte.
                Obwohl ich ein Fan der Vulkanoiden bin und sie den Klingonen eindeutig vorziehe...was genau meinst du denn mit einer "state of the art"-Flotte der Romulaner?
                - Die Klingonen haben die Vorcha und als wirklich schweres Kaliber die Neghvar...und ja, sie nutzen weiterhin ihre BoP und K'Tinga.
                - Die Föderation hat ihre Galaxy, die Defiant, und als wirklich schweres Kaliber die Pegasus und natürlich die Souvereign...und ja, sie nutzen weiterhin ihre Excelsior und Miranda.
                - Die Romulaner haben die D'deridex und die neue Valdore, die in Nemesis im Vergleich mit der Souvereign keinesfalls rühmlich abgeschnitten hat...also welche sota-Flotte nutzen sie deiner Meinung nach, die sie zu einem anderen Kaliber macht???

                Und schon aus Ressourcengründen ist die VFP wohl als stärkste Macht in den beiden Quadranten zu betrachten, von den Implikationen des Dominionkrieges ganz zu schweigen.
                UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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                • #9
                  Die Valdore würd ich aufgrund ihres schlechten Abschneidens in Nemesis nicht unbedingt als nicht state of the art bezeichnen, das war wohl mehr ein dramaturgischer Schritt. Romulaner, die plötzlich auftauchen und sich dann überaschenderweiße der Ente anschließen und gegen den übermachtigen Feind helfen. Anschließend mussten sie dann aber leider wieder Weg, da sonst wohl das Final ausgefallen wäre.

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                  • #10
                    Zitat von Sunblade Beitrag anzeigen
                    Die Valdore würd ich aufgrund ihres schlechten Abschneidens in Nemesis nicht unbedingt als nicht state of the art bezeichnen, das war wohl mehr ein dramaturgischer Schritt. Romulaner, die plötzlich auftauchen und sich dann überaschenderweiße der Ente anschließen und gegen den übermachtigen Feind helfen. Anschließend mussten sie dann aber leider wieder Weg, da sonst wohl das Final ausgefallen wäre.
                    Dramaturgie hin oder her, die Valdore ist bisher nur in diesem Film aufgetaucht, wir haben also keine anderen Referenzen bezüglich ihrer Fähigkeiten...und die sind nunmal auch nicht besser als die einer Souvereign.
                    Selbst wenn wir annehmen, dass sie der Souvereign und der Neghvar ebenbürtig ist, ist sie dann aber immer noch weit davon entfernt den Romulanern den Status eines "anderen Kalibers" zu geben, zumal wir nicht annäherungsweise wissen, wieviele dieser Schiffe die Romulaner haben...soviel zur "Flotte".
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                    • #11
                      Zitat von Wannabe Beitrag anzeigen
                      Dramaturgie hin oder her, die Valdore ist bisher nur in diesem Film aufgetaucht, wir haben also keine anderen Referenzen bezüglich ihrer Fähigkeiten...und die sind nunmal auch nicht besser als die einer Souvereign.
                      Selbst wenn wir annehmen, dass sie der Souvereign und der Neghvar ebenbürtig ist, ist sie dann aber immer noch weit davon entfernt den Romulanern den Status eines "anderen Kalibers" zu geben, zumal wir nicht annäherungsweise wissen, wieviele dieser Schiffe die Romulaner haben...soviel zur "Flotte".
                      Da möchte ich dir nicht wiedersprechen. Ich finde es nur ein bischen früh, um das wirklich einschätzen zu können. Denn irgendwie ist es schon so, dass Schiffe immer genau soviel aushalten, wie es die Autoren gerade brauchen und bei öfters verwendeten Schiffen hat man dann halt irgendwann mal nen Durchschnittswert, von dem die Autoren dann auch nicht mehr soweit abweichen können. Aber besonders im Dominionkrieg verkrafteten Schiffe (auf allen Seiten) deutlich weniger Treffer als bei normalen ST Raumkämpfen. Grund ist imo, wohl, dass es einfach schneller gehen musste um Massenschlachten nicht zu langweilig bzw. ausufernd zu gestalten. Da haben die ganzen Schiffe (mal von der Defiant abgesehen) ja auch kaum noch Schilde. Längere Kämpfe gabs da ja eigentlich garnicht mehr, alles ist nach wenigen Treffern auseinander gefallen.
                      Da fragt man sich dann auch ob die Defiant nicht etwas überbewertet ist, wenn ein Bird of Pray einen Jem'Hadar Jäger in der selben Zeit zerstören kann (ca. 2s Beschuss). Natürlich verkraftet die Defiant viel mehr, aber schließlich dienen hier ja auch die Guten.

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                      • #12
                        Zitat von Cmdr. Ch`ReI
                        Aber es stimmt schon. Die Fed wäre mächtig genug gegen die Klingonen und die Romis gleichzeitig zu kämpfen und zu gewinnen.
                        Naja, aber nur, wenn sie auf eine ähnliche Straffe Rüstungspolitik umschwenken würde.
                        Und die Bürgerfreiheiten müssten auch beschnitten werden, denn SO würde das die Föderation einfach nicht mitmachen...und slebst dann wäre es ein gewaltiger Krieg, dessen Ausgang ungewiss wäre.

                        Nicht immer gewinnt die stärkere Armee.
                        Coming soon...
                        Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
                        For we are the Concordat of the First Dawn.
                        And with our verdict, your destruction is begun.

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                        • #13
                          Wenns hart auf hart käme würde ich den Romulanern den Einsatz von Massenvernichtungswaffen (siehe Taleron Waffen) zutrauen und die Tarnung ist zu dem ein nicht zu unterschätzender taktischer Vorteil, insbesondere auf dem Level einer Scimitartarnung. Wenn außerdem sogar die Sklavenrasse der Remaner Schiffe wie die Scimitar bauen können, dann sind auch die Romulaner dazu fähig. Das Beenden des Kalten Kriegs zwischen Romulaner und Föderation würde auf Grund des extremen Zerstörungspotentials auf beiden Seite wahrscheinlich genauso enden wie ein warmer Krieg zwischen Amis und Russen geendet wäre: Mit der Auslöschung beider Seiten.

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                          • #14
                            Zitat von newman Beitrag anzeigen
                            Wenns hart auf hart käme würde ich den Romulanern den Einsatz von Massenvernichtungswaffen (siehe Taleron Waffen) zutrauen und die Tarnung ist zu dem ein nicht zu unterschätzender taktischer Vorteil, insbesondere auf dem Level einer Scimitartarnung. Wenn außerdem sogar die Sklavenrasse der Remaner Schiffe wie die Scimitar bauen können, dann sind auch die Romulaner dazu fähig. Das Beenden des Kalten Kriegs zwischen Romulaner und Föderation würde auf Grund des extremen Zerstörungspotentials auf beiden Seite wahrscheinlich genauso enden wie ein warmer Krieg zwischen Amis und Russen geendet wäre: Mit der Auslöschung beider Seiten.
                            Es geht ja darum, dass sogar die Klingis noch bei den Romis mit dabei wären...
                            Coming soon...
                            Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
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                            • #15
                              Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
                              Es geht ja darum, dass sogar die Klingis noch bei den Romis mit dabei wären...
                              Ja dann gute Nacht. Ich erinner mich da nur an die DS9 Episode "Nor The Battle To The Strong". Einen von beiden, Ok, mit sehr, sehr großen Verlusten, aber beide, niemals.

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